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Kein Risiko...kein Spaß?


Bo****

Empfohlener Beitrag

vor 11 Stunden, schrieb Bolero2000:

Moin, ich wundere mich immer wieder mal über Menschen, die nach kurzem schriftlichen Kontakt, direkt zu fremden Menschen in die Wohnung gehen oder selbst fremde Menschen einladen. 

Ist das der Nervenkitzel, der einen antreibt oder glaubt man nur an das gute im Menschen?

Nicht dass man mit Telefonaten, Videos oder einem ersten Treffen auf neutralem Boden absolut sicher wäre...aber nur nach ein bisschen schreiben?

Wie viel Risiko seid ihr bereit einzugehen?

Ja, ich weiss...ich spiele wieder den Oberlehrer🥸🤷‍♂️🤓

Dass sind mir die Besten. Erst eine Behauptung aufstellen und diese dann selbst beantwortend kommentieren.

vor 3 Minuten, schrieb Ladiablaelfo:

Soviel, dass der Oberkellner in meinem Stammitaliener mit den Augen rollen durfte, wenn ich mit einem, ihm ungeeigneten Date ankam, er hatte im Nachhinein immer Recht.

wehe, ich war ungeeignet, immerhin lebe ich ja angeblich im Plattenbau am Helene-Weigel-Platz. Das muss reichen. :jumping:

(bearbeitet)

Ist ein Beispiel für gesellschaftliche Veränderungen 😉 , wir klammern mal kurz "nach kurzem schreiben" mit fremden aus ...

Auf der einen Seite kennen einige noch so Kneipen oder Disco ONS 😉😅 und ehrlich gesagt kenne ich niemanden, der dabei "umgekommen" ist.

Heute allein und hier hat man das Phänomen "social media" und die Veränderung der Individuen.

Jeder versteckt sich auf irgendeine Weise und ist doch bereit, etwas auszusprechen, was er sonst eventuell so nicht würde😉

Es ist ein rückwärts Modus 😉 denn man setzt an einem anderen Punkt an. Ist man früher in die Disco gegangen, war der erste Ansatz nicht "ich suche Sex" ...hat man jemanden kenngelernt und es ist passiert, dann war es halt so.

Kennt noch jemand die Zeit ohne Handy?

Man verabredete sich , man kannte die Festnetznummer von Freunden, Familie etc.

Man lebte verbindlicher ! 😉 Man sagte wir treffen uns um 17 Uhr dort und hey es funktionierte.

Man konnte nicht permanent Nachrichten verschicken und kontrollieren "hat er gelesen oder nicht, warum antwortet sie nicht"

Das was wir heute alles können, hat auch dafür gesorgt, dass wir heute so einen Sicherheitsdenken entwickelt haben, was eigentlich nicht mehr gesund ist. 🤷🏼

Wenn man in jeder Begegnung immer schon eine mögliche Gefahr sieht, dann macht uns das unfrei.

Allein schon die Definition "fremd" passt eigentlich nicht. 😉

Ist man einfach man selbst, ohne quatsch mit Soße 😉 und bereit ist offen und ehrlich oder auch straight zu sein🤷🏼 dann ist man nicht mehr wirklich fremd.

Aber det ist auf so "Bewerbungsportalen" 😂 wo es immer auch um "Eigenwerbung" geht, eher bedingt zu finden 😂🤷🏼

bearbeitet von reineKopfsache
vor 1 Minute, schrieb DoofieBerlin:

wehe, ich war ungeeignet, immerhin lebe ich ja angeblich im Plattenbau am Helene-Weigel-Platz. Das muss reichen. :jumping:

Er hat doch letztens mit uns geflirtet....na gut, mir uffe Brust wegen des Spruches gestiert.... vollkommenundschuldigguggtundpfeifffffft 

( wir waren ja nun schon öfter....) 

Nach nur einem bisschen schreiben will ich noch lange niemanden sehen. Von daher erübrigt sich die Frage 🤷‍♂

vor 1 Minute, schrieb reineKopfsache:

 


Jeder versteckt sich auf irgendeine Weise und ist doch bereit, etwas auszusprechen, was er sonst eventuell so nicht würde😉

 

Ne, hier darf ich nicht jedem so antworten, wie ich es in Natura gerne täte, da man mit 15strafpunkten total gesperrt wird ..

vor 3 Minuten, schrieb reineKopfsache:

Jeder versteckt sich auf irgendeine Weise und ist doch bereit, etwas auszusprechen, was er sonst eventuell so nicht würde😉

Niemand möchte hier, dass ich etwas ausspreche, was mir hier so durch den Kopf geht.. 

vor 1 Minute, schrieb DoofieBerlin:

Niemand möchte hier, dass ich etwas ausspreche, was mir hier so durch den Kopf geht.. 

Dir geht's da wie mir....pfeifffff

vor 7 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Niemand möchte hier, dass ich etwas ausspreche, was mir hier so durch den Kopf geht.. 

😂😂🤷🏼das ist in diesem Zirkus der Kuriositäten, nicht verwunderlich 😉

vor 2 Stunden, schrieb Bolero2000:

Ohne Telefonat oder dass man sich erst draußen trifft?

Nur nach kurzem schriftlichen Kontakt, direkt in deiner oder seiner Wohnung oder im Hotelzimmer?

Nach ausführlichem schriftlichen Kontakt, ab und zu auch mal spontan. Ohne Telefonat, ohne endloses Kaffeetrinken oder Spaziergänge. Ich bin nicht ängstlich, kein Opfertyp , nicht devot und treffe mich deshalb auch nicht mit Männern die Macht über Frauen ausüben wollen oder sie erniedrigen. Ich hatte noch nie eine Situation in der ich Angst gehabt hätte. Zweimal hatten Männer mich angelogen, die Singles waren dann doch verheiratet, die habe ich rausgeworfen. Ich bin auch schon gegangen als Männer sich als sexuelle Nieten herausgestellt haben und ich zu ihnen gefahren war.

Ein einziges Mal hatte ein junger Mann geklaute Instabilder im Profil. Er hatte eine Anfahrt von 3 Std und sollte erst in meinem Cafe vorbei kommen, da ich noch gearbeitet habe. Er hatte aber auch meine Wohnanschrift. Unterwegs hat er mir dann ein Bild geschickt, wie er wirklich aussieht. Ein ziemlich unattraktiver Typ. das entscheidende war aber, dass er gelogen hat. Ich habe ihm dann eine Sprachnachricht geschickt, dass er auf der Stelle umkehren kann und wenn er es wagen würde doch zu kommen, stände ich mit einem Kleinkaliber in der Tür zum empfang. Er hat dann noch was von anspruchsvollen Frauen rumgeheult, aber hat sich  nicht getraut zu kommen. Habe das Profil auch gemeldet. Wurde aber nicht gelöscht. 

Ich habe in den 80gern in Berlin studiert und bin da Nachts allein durch Kreuzberg gelaufen. Da hatte ich auch keine Angst. Fester Schritt in Westernstiefeln, aufrechte Haltung.

 

Mein Bauch entscheidet was ich wann mit wem mache. Klappt immer, auch als Risikosensor 🍒

vor 8 Minuten, schrieb WeißeLöwin:

kein Opfertyp , nicht devot

Frauen werden nicht Opfer, weil sie ein Opfertyp sind. Mit devot hat das auch nichts zu tun. Ich verstehe Deine Herangehensweise, aber solche Aussagen sind für mich schwierig, weil sie die Schuld umkehren. 

 

vor 10 Minuten, schrieb WeißeLöwin:

Ich habe in den 80gern in Berlin studiert

Kreuzberg war in den 80igern kein Thema. Linksradikale hatten selten ***igung im Sinn, sondern Randale gegen Rechte und umgekehrt. Da warst Du als Frau kein Ziel, mein Bruder mit langen Haaren sehr wohl .  Lauf jetzt mal am Kottbusser Tor oder Landsberger Allee nachts lang.. 

 

vor 8 Minuten, schrieb WeißeLöwin:

Fester Schritt in Westernstiefeln, aufrechte Haltung.

Ehrlich, ich mag das nicht, dass Du so tust als würden feste Schritte und aufrechte Haltung reichen. Es freut mich, dass Du zig Männer in Hotels, in deren und Deiner Wohnung für Sexdates treffen konntest, ohne Angst zu haben. Aber zu behaupten, Stiefel und Haltung würden reichen, ist falsch und verunglimpft die Opfer 

.

vor 18 Minuten, schrieb WeißeLöwin:

 

Ich habe in den 80gern in Berlin studiert und bin da Nachts allein durch Kreuzberg gelaufen. Da hatte ich auch keine Angst. Fester Schritt in Westernstiefeln, aufrechte Haltung.

Wir haben 2026, DU weißt garnichts mehr von Berlin, Kreuzberg oder sonst dergleichen.

(bearbeitet)

Bei richtig fiesen Menschen gehört es teilweise zur Masche, sich bei den ersten Treffen bzw. über einen längeren Zeitraum Vertrauen zu erschleichen indem man sich bestens benimmt, um dann irgendwann später sein wahres (und meist unschönes) Gesicht zu zeigen. Bedeutet: Ein erstes gut verlaufenes Treffen auf "neutralem Platz" muss kein Garant dafür sein, dass dann nach einem Ortswechsel in private Gefilde weiterhin alles problemlos ist.

Man muss dafür irgendwie ein Gespür haben wenn etwas nicht stimmt. Ich für meinen Teil bilde mir ein diesbezüglich eine ganz gute "Antenne" zu haben, will aber nicht behaupten absolut unfehlbar zu sein. Aber bisher ging immer alles gut.   

bearbeitet von KahMaeleon
vor 14 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Frauen werden nicht Opfer, weil sie ein Opfertyp sind. Mit devot hat das auch nichts zu tun. Ich verstehe Deine Herangehensweise, aber solche Aussagen sind für mich schwierig, weil sie die Schuld umkehren. 

 

Kreuzberg war in den 80igern kein Thema. Linksradikale hatten selten ***igung im Sinn, sondern Randale gegen Rechte und umgekehrt. Da warst Du als Frau kein Ziel, mein Bruder mit langen Haaren sehr wohl .  Lauf jetzt mal am Kottbusser Tor oder Landsberger Allee nachts lang.. 

 

Ehrlich, ich mag das nicht, dass Du so tust als würden feste Schritte und aufrechte Haltung reichen. Es freut mich, dass Du zig Männer in Hotels, in deren und Deiner Wohnung für Sexdates treffen konntest, ohne Angst zu haben. Aber zu behaupten, Stiefel und Haltung würden reichen, ist falsch und verunglimpft die Opfer .

 

Ich würde NIE den Frauen die Schuld geben oder Täter-Opfer Umkehr betreiben. Das hast du falsch interpretiert. 

Mit 'Opfertyp' meine ich die Sicht der Täter. Dass eine Frau die leise, unsicher, zurückhaltender wirkt, vom Täter als leichter zu überwältigen eingeschätzt wird. Das gleiche Muster wie bei Mobbingopfern.

Devot meinte ich im Hinsicht auf die ganzen Dumm- und Pseudodoms oder auch Machofrauenhasser die hier auch unterwegs sind. Als Frau mit einer solchen Neigung läuft man eher Gefahr an so einen Spacko zu geraten der glaubt Gewalt gegen Frauen hätte was mit Dominanz zu tun.

Ich war im Studium alternativ gekleidet unterwegs, die Anti AKW Fraktion. Nicht Links, kein Punk. Habe erst im Wedding und dann Nähe Gleisdreieck gewohnt. Da waren keine rechten Skins unterwegs und auch nicht nur Linksradikale. Ganz normale Berliner, zugezogene Schwaben und Türken.

Ich habe nirgendwo behauptet, dass es reicht mit festem Schritt und selbstbewusst durch die Nacht zu laufen. Es hat MIR Sicherheit gegeben. Und ich kann mich auch nach 45 Jahren noch genau erinnern wie ich mich damals gefühlt habe und dass ich mich sicher gefühlt habe, weil auch immer Menschen unterwegs waren. In irgendwelchen braven Vororten von Berlin wäre ich nicht Nachts nicht rumgelaufen.

Ich war 2020 7 Monate in Berlin um meine todkranke Schwester zu pflegen, Bautzenerstr, Schöneberg mit Blick aufs Gleisdreieck. war immer noch ok, wobei ich nicht nachts rumgelaufen bin. Kotti oder Landsberger muss ich nicht hin.

 

 

 

 

 

 

 

 

vor 4 Minuten, schrieb WeißeLöwin:

Ich würde NIE den Frauen die Schuld geben oder Täter-Opfer Umkehr betreiben. Das hast du falsch interpretiert. 

Mit 'Opfertyp' meine ich die Sicht der Täter. Dass eine Frau die leise, unsicher, zurückhaltender wirkt, vom Täter als leichter zu überwältigen eingeschätzt wird. Das gleiche Muster wie bei Mobbingopfern.

Ich möchte mich nicht mit Dir streiten. Viele Deiner Aussagen unterstütze ich. Aber ich bin jetzt fast 20 Jahre im Reimpowerment von Frauen, fast nie waren diese leise, unsicher, zurückhaltend. Das sind selbstbewusste Frauen, die genau deshalb Ziel von Angriffen sind. 

 

vor 8 Minuten, schrieb WeißeLöwin:

Devot meinte ich im Hinsicht auf die ganzen Dumm- und Pseudodoms oder auch Machofrauenhasser die hier auch unterwegs sind. Als Frau mit einer solchen Neigung läuft man eher Gefahr an so einen Spacko zu geraten der glaubt Gewalt gegen Frauen hätte was mit Dominanz zu tun.

Das teile ich. Allerdings kenne ich viele subs, die dem angeblichen Dom ordentlich die Stirn bieten, der dann jammert, dass Frau nicht devot genug ist. 

vor 10 Minuten, schrieb WeißeLöwin:

Ich habe nirgendwo behauptet, dass es reicht mit festem Schritt und selbstbewusst durch die Nacht zu laufen. Es hat MIR Sicherheit gegeben. Und ich kann mich auch nach 45 Jahren noch genau erinnern wie ich mich damals gefühlt habe und dass ich mich sicher gefühlt habe, weil auch immer Menschen unterwegs waren. In irgendwelchen braven Vororten von Berlin wäre ich nicht Nachts nicht rumgelaufen.

Auch das sehe ich ähnlich. Nur subjektive Sicherheit ist keine objektive. Ich habe lange in Zehlendorf gelebt, wenn da jemand über 40, männlich, mit einem aus dem Bus stiegt, fühlte es sich seltsam an, denn nur Studenten/Schüler nahmen den Bus, aller anderen hatten ein Auto. 

vor 12 Minuten, schrieb WeißeLöwin:

Schöneberg mit Blick aufs Gleisdreieck. war immer noch ok,

Schöneberg geht für mich IMMER, weil da genug Leute rumlaufen und davon viele, die eingreifen würden. 

Kommt für uns nicht in Frage das wir zu Leuten fahren die wir nie gesehen haben oder das die zu uns kommen…… was es hier nicht einfacher macht. Aber wenn es zu viel verlangt ist sich auf neutralem Boden zu treffen ( wo wir das wie und wo es endet offen lassen ) ist dann halt nicht das richtige für uns.

Angst hab ich weniger, richtig gestörte Personen treffen sich auch mehrfach, ehe sie zuschlagen. Wer einmal einen Stalker hatte, der dann ständig vor der Tür stand, wird vorsichtiger mit seiner Adresse.

Also ich bin meist zu 'Fremden' in die Wohnung. Nicht beim ersten Date aber wenn Interesse bestand, später. Nummer und Adresse an Freunde und ein Zwischenanruf, ob alles ok ist. In mein Reich dürfen nur bestehende Liaisons

Privat bleibt privat. Wie kommt man auf die Idee, fremde,nicht bekannte Personen in seine Wohnung zu lassen?
Es gibt genug Stalker und Bedrohungspotenzial.
Wenn dieser Personenkreis deine Adresse hat? Viel Spaß dabei.

Safe ist immer angesagt.
Hotel, Swingerclub oder Bar.
Damit fährt jeder gut.

Ich würde eine, mir nicht bekannten Wohnung mit Inhalt ( Mann ) nie aufsuchen.Weiss ich ob da überall Kameras aufgestellt sind? Weiß ich,ob da auf einmal mehrere Kumpels zufällig da sind? Wie soll ich da aus dieser Nummer kommen?

Menschen werden immer bedroht, Tag für Tag.



Ich hatte nie Probleme, wenn ein erstes Date bei mir statt gefunden hat, weil ich mich in mehreren Bereichen zu verteidigen weiss. Aber um den Frauen das Gefühl der Sicherheit zu gewährleisten habe ich Treffen auf neutralem Boden vorgeschlagen - man konnte später ja noch zu mir oder zu ihr fahren.

Ich lasse fremde Frauen stets in meine Wohnung. Dort gehe ich den Frauen sofort an die Wäsche. Gleich ficken.
Nur in meiner Wohnung sind genügend Überwachungskameras und das Ausziehen für den Sex, bzw. Das Fummeln dabei dient ausschließlich der Leibesvisitation ob jene Frau Waffen oder verbotene Substanzen dabei hat.

Spaß macht Sex nicht. Man ist ja in einer Bedrohungslage, wie es mehrere Frauen hier ja geschildert haben. Wie kann man da Spaß haben?
Denn ich habe ja gelernt (von Frauen): Nimm die negativsten Verhaltensweisen vom anderen Geschlecht und projeziere sie als Vorurteil pauschal auf alle Angehörigen dieses Geschlechtes. Hat deine Mutter dich geschlagen sind alle Frauen potentielle Schlägerinnen. Man kann sich nie sicher sein. Sie müsste erstmal beweisen, das sie nicht gewalttätig ist, damit ich meinen Argwohn fallen lasse.

Noch 5 Jahre, dann haben wir amerikanische Verhältnisse: Wir laufen wie alle anderen draußen mit Waffen rum, weil alle anderen, wie wir auch, auch Waffen tragen. Und dann daten wir auch nicht mehr. Wäre ja dann völlig irrsinnig sich solch einer Gefahr auszusetzen.

Das gute im Menschen. Als ich Single war, habe ich das regelmäßig gemacht. Hat mich auch nicht gestört. Warum auch?

Jetzt mit Familie ist das natürlich was anderes, der "Safe Space" meiner Frau und meiner Kinder sollte natürlich entsprechend das auch bleiben. Wenn das andere nicht so handhaben, ist das nicht mein Problem. Aber zur Familie nach Hause kommen nurnoch Freunde plus.

Durch Schreiben und genaues Nachfragen müsste man eigentlich rausfinden wie ein Mensch tickt ?
Ich würde auch nicht zu jemanden, den ich nicht kenne, in die Wohnung gehen. Man kann sich zuerst in einem Cafe treffen um den Menschen kennen zu lernen.

vor 21 Stunden, schrieb Bolero2000:

Moin, ich wundere mich immer wieder mal über Menschen, die nach kurzem schriftlichen Kontakt, direkt zu fremden Menschen in die Wohnung gehen oder selbst fremde Menschen einladen. 

Ist das der Nervenkitzel, der einen antreibt oder glaubt man nur an das gute im Menschen?

Nicht dass man mit Telefonaten, Videos oder einem ersten Treffen auf neutralem Boden absolut sicher wäre...aber nur nach ein bisschen schreiben?

Wie viel Risiko seid ihr bereit einzugehen?

Ja, ich weiss...ich spiele wieder den Oberlehrer🥸🤷‍♂️🤓

Mit Oberlehrer hat das nichts zu tun.

Ich hatte ja auch Erfahrungen damit, das meine sexuelle Selbstbestimmung nicht respektiert wurde. Das waren Freunde oder Beziehungspartner. Keine wildfremden. (Na ja, außer der übliche Pograpscher, den es früher oft in Discos gab)

Es sind selten die wildfremden. Außerdem kann man sich auch 10 Mal treffen, um sich wirklich sicher zu fühlen, und beim elften Mal passiert was. 

Es gibt nie die 100% ige Sicherheit. 

Deshalb hörte ich auch mein Bauchgefühl und das hat sich immer bestätigt. Ich habe mich damals aber zuerst in der Nähe von mir getroffen und dann sind wir erstmal ne kleine Runde spazieren gegangen und haben uns unterhalten. (Natürlich hatte ich vorher auch geschrieben und telefoniert!) 

Wenn das Bauchgefühl dann immer noch gut war, konnte man weiter sehen..

Zweimal hatte ich kein gutes Bauchgefühl. Aber ich wusste ja nicht, ob ich jemanden dann vielleicht Unrecht tue, wenn ich auf ein "falsches Bauchgefühl" höre. Also habe ich auch das gezielt ausgetestet. Das hat sich bei dem Spaziergang dann auch bestätigt. (Einfach Brust oder Pograpscher). 

Und dann habe ich immer nur noch auf mein Bauchgefühl gehört und damit bin ich immer gut gefahren. Mein Partner wohnte weit weg und den hatte ich damals auch nach monatelangem telefonieren übers Wochenende zu mir eingeladen. Obwohl es trotzdem den Spaziergang vorher gab 🤣.

Bei gutem Bauchgefühl waren wirklich alle lieb und anständig.

 

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