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Empfohlener Beitrag
HG****
Geschmäcker sind Subjektiv. Mich interessiert es garnicht was ein Mensch hat im Materiellen oder Finanziellen Bereich. Natürlich gehe ich auch etwas nach dem Aussehen, wenn es in eine bestimmte Richtung gehen könnte. Was mir persönlich aber einfach wichtig ist, wie der Mensch sich gibt und ob man mit ihm harmonieren kann. Da mir persönliche Werte wie, Ehrlichkeit und Respekt extrem wichtig sind. Ich mag oberflächliche, respektlose Menschen einfach nicht. Wir alle kommen und gehen nackt und kochen alle mit Wasser.
Kr****
Wer sich auf aussehen, materielle Dinge und Co. reduzieren lässt, hat es nicht anders verdient 🤷♂
Su****
Hmh, dann kann ich nur für mich sprechen und sagen, dass mir so ein Status völlig wurscht ist. Und jemand, der von sich aus ein Thema daraus macht und einen entsprechenden Habitus an den Tag legt, würde absolut nicht zu mir passen.
Die Optik ist so oder so vergänglich und das passiert manchmal schneller als einem bewusst ist. Ich möchte nicht mit jemandem zusammen sein, der nur an meiner Optik hängt ohne mich als Menschen kennenzulernen und mich auf Grund von anderen Merkmalen zu schätzen weiß. Gleiches gilt für mich.
🤘🍻
Ch****
Gut, gehen wir die Sache anders rum an: würdest du einen dauerarbeitslosen Assi daten, den keiner mag? Das ist nämlich die Negativseite des Statuses...
Wie kommt ihr immer auf dieses "nur"? Das Gesammtpaket ist immer entscheidend, es geht um die Gewichtung...
zw****
Ich achte lediglich auf den Raucherstatus und die Entfernung und wie sich mein Gegenüber verhält (Respekt usw.)3
Hi****
Wahrnehmungen...
Wahrnehmung ist grundsätzlich subjektiv - objektiv betrachtet...
Ob Wertungen eher oberflächlich oder lieber tiefgreifend ausfallen, ist fraglos individuell...
Aspekte materieller beziehungsweise monetärer Art zu fokussieren, halte ich zum Glück für wenig gewinnbringend - gewinnbringend für mein Gefühl ist eher der Blick hinter die Fassade... den Blick für das Wesen des Menschen halte ich für eher wesentlich...
bearbeitet von Highlander4uAnonymes-Mitglied-9
Mir brauch niemand zu erzählen,dass man einen mittellosen Menschen kennen lernen möchte,nur weil er nett ist.
Das stimmt doch gar nicht. Völlige Illusion. Selber sich die Tasche voll lügen,ist schon witzig.
De****
Ich denke, das sehr viele Menschen sehr auf Gehalt und nach Status der Arbeit, Auto und sonstige Statussymbole achten und darauf dann positive reagieren, anstatt nach innerern Werten zu achten, wie Ehrlichkeit und ein liebendes reines Herz zu achten. Leider bewegt sich die Gesellschaft in diese Richtung und wird zu einer " klick weg Gesellschaft " . Hier auf diesem Portal merkt man das sehr extrem, zu meinem Bedauern.
su****
Ich habe die gleiche Wahrnehmung. Ich denke, dass die Gesellschaft sich immer mehr nach der Werbung orientiert (nur das und das und du bist schön), und das zudem noch ohne deren Hintergründe zu kennen. Dort geht es immer nur um maximalen Profit, nicht um den Menschen. Der ist nur das Schlachtvieh, das man ausnimmt. Viele merken das gar nicht mehr. Ehrlichkeit, Werte, das bedeutet man muss sich dem Menschen wirklich nähern, und: Oh Gott, da gibt es dann auch sowas wie "sich Mühe machen", den anderen wirklich kennen zu lernen, ihn zu verstehen - Kommunikation - grässlich. Wo die meisten nur bewundert werden wollen...
Su****
Aber den würde ich deshalb nicht daten, weil er mir unsympathisch wäre ("den keiner mag"), nicht weil er arbeitslos ist. Ungepflegt zu sein, ist auch nicht unbedingt mein Ding, aber hat Körperpflege etwas mit Status zu tun?
Was genau ist denn der Status?
Das "nur" kommt daher, weil ich nur für mich sprechen kann und mir nicht anmaße, der Maßstab für andere zu sein. 🤷♀️
🤘☕️
p.s. Klugscheißermodus: der Genitiv von Status ist Status (mit langem u) also des Status. Sorry, musste sein. Von "des Statuses" bekomme ich Augenschmerzen 😎
Pa****
Nunja unsere Erfahrungen sind mit hübschen Menschen, dass diejenigen definitiv nicht das suchen was wir suchen.
Es ist so, dass heutzutage sehr viel mit Filter gearbeitet wird und man wahrscheinlich mehr Zeit mit sich selbst, anstatt mit anderen ins Gespräch zu kommen, investiert. Sehr viele KI bearbeitete Bilder sind halt im Umlauf und wie Narben entstanden sind und warum jemand anders aussieht, interessiert hier niemanden.
Hier geht's nur um Bildertausch, abspritzen, was billiges abficken, die nächste!
Tja sowas sind wir halt nicht!
Das Verhalten ist nicht nur hier so, sondern auf jeder Dat App.
Es wird auch nicht nach was längerfristigen gesucht, leider betrifft es nicht nur Single, die sich so benehmen auch Pärchen gehören dazu.
Wenn man sich die wirklich hübschen Pärchen anschaut, ihr glaubt doch selber nicht das ihr aus der Not was sucht, egal was?!
Dr****
Ich finde das amüsant, dass Männer Frauen seit Jahrtausenden nach Optik und fuckable-Status bewerten und als Ware objektifizieren, aber heutzutage sich darüber beschweren, dass Frauen auf die finanzielle Stabilität des Mannes achten. Auch heute schaffen es die meisten Männer nicht, 50% des Alltags mitzutragen, bzgl. Haushalt, Kinderbetreuung, mental care. Natürlich ist es dann smart, zumindest die finanzielle Stabilität zu erwarten. Das schließt auch nicht aus, auch auf Charakter zu achten. Das sind jedoch geringe Anforderungen, im Vergleich dessen, was Frauen alles alleine tragen.
Dr****
Ein Fallbeispiel: Eine 45-jährige Frau ist mental gefestigt, finanziell unabhängig, beruflich etabliert und hat ihre Kinder bereits großgezogen. Wenn sie bei der Partnerwahl auch auf die finanzielle Situation eines Mannes achtet, ist das aus ihrer Perspektive nachvollziehbar. Nach vielen Jahren der Verantwortung möchte sie möglicherweise einen Partner, mit dem sie einen ähnlichen Lebensstandard teilen kann. Es geht dabei nicht zwangsläufig um Reichtum, sondern um finanzielle Stabilität und die Möglichkeit, gemeinsame Freizeit, Restaurantbesuche oder Urlaube ohne dauernde finanzielle Einschränkungen zu genießen. Ebenso kann der Wunsch bestehen, nach Jahrzehnten der Fürsorge und Arbeit nicht erneut überwiegend die finanzielle Verantwortung in einer Beziehung zu tragen.
Beim Thema Optik / Körpergewicht geht es für viele Frauen ebenfalls nicht ausschließlich um die Zahl auf der Waage. Attraktivität ist zwar subjektiv, jedoch verbinden manche Personen starkes Übergewicht auch mit bestimmten Lebensgewohnheiten oder gesundheitlichen Risiken. Sie legen Wert auf einen aktiven Lebensstil, Bewegung, ausgewogene Ernährung und Selbstfürsorge und wünschen sich einen Partner, der ähnliche Prioritäten hat. Was absolut nachvollziehbar ist. Dabei ist wichtig zu betonen, dass Übergewicht sehr unterschiedliche Ursachen haben kann (beispielsweise medizinische, psychische oder soziale) und deshalb keine pauschalen Rückschlüsse auf Charakter, Disziplin oder Selbstwert zulässt, aber eben bei der Entscheidung beeinflusst. Für viele spielt jedoch die Frage eine Rolle, ob die Lebensstile und Werte langfristig zueinander passen. Und das ist absolut legitim und nicht oberflächlich. Eher rundum reflektiert.
Ich verstehe auch die Forderung nach weniger Anforderungen nicht. Frauen sind keine soziale Einrichtung, die jeden Mann aufnehmen muss, unabhängig von Status und Optik oder Lebenseinstellung. Frauen dürfen Anforderungen haben. Haben Männer seit Jahrtausenden. Das ist völlig ok so.
Su****
Wie kommt man denn darauf? Was soll das für ein Trend sein? Woher kommt dieser Trend und wie bekomme ich den mit?
Ich kann diesen Trend nicht erkennen. 🤷♀️
🤘🍻
au****
Für einen ONS sicher nur nach deinen Aufzählungen. Für etwas festes auf jeden Fall der Mensch.
jo****
Natürlich geht man beim ersten Kennenlernen nach Äußerlichkeiten.
Jetzt kommt das Gute, jeder bewertet Äußerlichkeiten anders und dann
ist es unerheblich ob dick oder dünn, groß oder klein,
Glatze keine Glatze, blond oder brünett (die Liste wird aus Zeitgründen eingekürzt).
Viel Spaß beim späteren kennenlernen und ob es dann im ganzen passt!
Anonymes-Mitglied-8
Frau ist etymologisch ein Titelwort („Herrin“), das später die neutrale Geschlechtsbezeichnung Weib ersetzt hat.
Weib selbst ist sprachgeschichtlich das eigentliche Pendant zu Mann und bildet die Basis für das Adjektiv weiblich.
Ich finde das Wort "Weib" nicht abwertend. Aber die gesellschaftliche Sensibilität gegenüber diskriminierender Sprache hat zugenommen. Dies führt dazu, dass belastbare Begriffe gemieden werden, auch wenn sie historisch neutral waren.
Weib bleibt für mich etymologisch die sachliche Geschlechtsbezeichnung.
St****
Nee das ist nicht so, aber ich hatte mal eine englische Freundin und dann hat sie sich gewundert, warum die alle so glotzen.
Ich sagte ihr, dass ist Standard in diesem Land, wundern und abhaken
Anonymes-Mitglied-8
Eine Frau weckt bei aufgrund ihrer Optik und ihres Verhaltens Interesse. Ihr Status ist mir egal aber sie sollte einen Job haben.
Va****
Alles im Leben hat mit Status zu tun und ökonomischen Möglichkeiten, vor allem die Beziehung zwischen Frau und Mann.
Ein wohlhabender Mann würde sich mit einer schönen Frau verabreden, die bei McDonald’s arbeitet, aber eine gut situierte Frau würde sich niemals mit einem solchen Mann treffen. Frauen daten aufwärts, Männer abwärts.
Versteht jeder, der nicht das „Zwei mal drei macht vier, Widde-widde-witt und drei macht neune, ich mach' mir die Welt Widde-widde wie sie mir gefällt“ Vehalten von Pippi Langstrumpf an den Tag legt. Aber warum sollte die Realitätsverweigerung hier geringer sein als im sonstigen Leben?
Ge****
Das ist ein rein subjektiver Eindruck, den allerdings viele Menschen haben, was den Eindruck aber nicht zur objektiven Wirklichkeit macht.
Als Klischee würde ich es dennoch bestätigen. Das gibt es zum Leidwesen vieler auch umgekehrt: wieviele Menschen werden nicht angesprochen, weil sie für oberflächlich gehalten werden, nur weil sie gut aussehen und ihre Kleidung verrät, dass sie sich schicke Sachen leisten können.
Das Dilemma ist übrigens alles, ausser neu.
Du willst mir nicht im Ernst weis machen, dass deine Persönlichkeit echter und/oder tiefgründiger ist als die vieler Schöner und Reicher? ?Ist das vielleicht keine oberflächliche und vorverurteilende Betrachtung nur aufgrund des Aussehens Und des Status?
jo****
Weib ist eine alte Bezeichnung für eine Frau, die in einigen Regionen sprachhistorisch eine allmähliche Bedeutungsverschlechterung erfuhr. Grund war die niedrige gesellschaftliche Stellung und Wertschätzung von Frauen, weshalb auch zahlreiche andere Frauenbezeichnungen (bspw. Magd, Dirne, Mamsell, Fräulein, Frauenzimmer) eine Bedeutungsverschlechterung erfahren haben.
Derzeit gibt es folgende Bedeutungen des Wortes „Weib“:
hochdeutsch: Schimpfwort, das heißt abwertende, verächtliche Bezeichnung für eine Frau,[1]
Umgangssprache: Begriff für eine „(junge) Frau als Gegenstand sexueller Begierde als (potenzielle) Geschlechtspartnerin“,[2]
Nichts spricht dagegen sich auch verbal weiter zu entwickeln .
Anonymes-Mitglied-8
Das was heute mit unserer Sprache gemacht wird, kann ich nicht als Weiterentwicklung sehen. Es ist ein Dilemma.