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Liebe auf Gegenseitigkeit??


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Also wenn man die ganzen Kommentare von Männern hier liest sind so viele direkt verliebt in ein Foto, da ist d7e Chance ja da das es erwidert wird 😂

Früher dachte ich immer Frauen wären naiv und dann lernt ich dieses Poppen.de  kennen :clapping:

Männer sind die, die naiv sind und jeder Frau gleich zu Füßen liegen nur weil sie ein Bild von ihr sehen 

vor 22 Stunden, schrieb Supernova_69:

Das hat mit Wahrscheinlichkeit nichts zu tun, sondern mit der Auswahl und auch damit, ob Du eher der „Liebeaufdenerstentyp“ bist, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit auf Gegenseitigkeit drastisch.
Wenn Du Dich langsam einlässt und verliebst, dann hängt es von Deinen Fähigkeiten ab, Dein Gegenüber zu lesen, wie Eure Kommunikation miteinander ist und wie gut Du damit umgehen kannst, was der andere Dir in der Kennenlernphase zeigt, erzählt und wie er handelt. Zumindest ist das meine Erfahrung. Bei mir klappte bisher auch Liebe auf den ersten Blick beidseits desöfteren. Mittlerweile hab ich das Modell für mich aus anderen Gründen komplett verworfen. Ich möchte einen Mann erst mal kennenlerne und nicht sofort in den Hormonkoller geraten und in die völlige Idealisierung

Verliebtheit jedoch nicht, die kann im Moment entstehen 

Liebe auf den ersten blick gibt es auch, aber nur bei emotionalen Menschen :sparkling_heart:

(bearbeitet)
vor 16 Minuten, schrieb Dino_Haraldino:

Liebe auf den ersten blick gibt es auch, aber nur bei emotionalen Menschen :sparkling_heart:

Das habe ich nirgends bestritten, aber auch dann kann ich jederzeit entscheiden, ob ich dieser Verliebtheit Raum und Zeit für Mehr gebe.

Es gibt Menschen die sind nicht nur emotional, sondern zusätzlich auch noch intelligent. 

bearbeitet von Supernova_69
vor 22 Minuten, schrieb Supernova_69:

Das habe ich nirgends bestritten, aber auch dann kann ich jederzeit entscheiden, ob ich dieser Verliebtheit Raum und Zeit für Mehr gebe.

Es gibt Menschen die sind nicht nur emotional, sondern zusätzlich auch noch intelligent. 

das Alter und die Intelligenz passt leider nicht immer zusammen (mit 76 bin ich noch so intelligent wie mit 40 - nur der Körper funzt nicht mehr so wie mit 40 )

Für mich basiert Liebe und selbst verliebt sein auf Gegenseitigkeit.

Wenn nix entsprechendes von meinem Gegenüber zurückkommt, oder sogar nur Ablehnung und Desinteresse, kann ich weder Liebe empfinden, noch verliebt sein.

Beides sind für mich in gewisser Weise Prozesse, wo sich die Dinge irgendwie aufschaukeln.

Ich hab mich auch schonmal in ein Mountainbike "verliebt", als ich es zum ersten Mal gesehn habe, in Sport, oder in Essen.

In dieser Reihe würde für mich jetzt auch dieses "Liebe auf den ersten Blick" kommen, wo's halt dann nicht wirklich weitergeht und entsprechende Reaktionen zurückkommen.

Ich hab den Eindruck viele verwechseln Sympathie, jemanden nett finden, dass einem jemand gefällt etc. einfach mit Liebe oder verliebt sein.

Oft ist es sicher auch eine gewisse Form der Verzweiflung, mangelnde Selbständigkeit, beinahe auch ne Art Suchtverhalten, Abhängigkeit von jemand anderem, evtl. auch eine Form beim scheitern jemadnem die Verantwortung zu zuschreiben.

Ich für meinen teil kann jemanden, der sich praktisch ständig und zu schnell verliebt, oder der immer wieder in jemanden verliebt ist, der dies nicht erwidert nicht ernst nehmen, ich finde das auch sehr kindlich, unreif.

Für mich wird Liebe heute einfach zu schnell, zu unreflektiert verwendet, inflationär gebraucht, oft ohne sich offenbar Gedanken zu machen.

Damit verliert Liebe und selbst verliebt sein an Wert, an Bedeutung, an Aufrichtigkeit, es wird beides irgendwie zu Fast Food, was manche in sich einfach mal reinstopfen (nicht selten im wahrsten Sinne des Wortes), es sind eigentlich nur teils doch recht verzweifelte und traurige Worte ohne große Bedeutung.

Eben vergleichbar mit dem sich in irgendeinen Gegenstand verlieben.

Für mich reicht's vollkommen jemanden sympathisch zu finden, nett, jemanden gern zu haben, selbst beim lieb haben bin ich schon skeptisch und vorsichtig.

 

vor einer Stunde, schrieb Dino_Haraldino:

das Alter und die Intelligenz passt leider nicht immer zusammen (mit 76 bin ich noch so intelligent wie mit 40 - nur der Körper funzt nicht mehr so wie mit 40 )

Ich finde es schön, dass Du in Sachen Liebe und Erotik für Dich noch am Start bist. 

Vor 2 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Für mich basiert Liebe und selbst verliebt sein auf Gegenseitigkeit.

Wenn nix entsprechendes von meinem Gegenüber zurückkommt, oder sogar nur Ablehnung und Desinteresse, kann ich weder Liebe empfinden, noch verliebt sein.

Beides sind für mich in gewisser Weise Prozesse, wo sich die Dinge irgendwie aufschaukeln.

Ich hab mich auch schonmal in ein Mountainbike "verliebt", als ich es zum ersten Mal gesehn habe, in Sport, oder in Essen.

In dieser Reihe würde für mich jetzt auch dieses "Liebe auf den ersten Blick" kommen, wo's halt dann nicht wirklich weitergeht und entsprechende Reaktionen zurückkommen.

Ich hab den Eindruck viele verwechseln Sympathie, jemanden nett finden, dass einem jemand gefällt etc. einfach mit Liebe oder verliebt sein.

Oft ist es sicher auch eine gewisse Form der Verzweiflung, mangelnde Selbständigkeit, beinahe auch ne Art Suchtverhalten, Abhängigkeit von jemand anderem, evtl. auch eine Form beim scheitern jemadnem die Verantwortung zu zuschreiben.

Ich für meinen teil kann jemanden, der sich praktisch ständig und zu schnell verliebt, oder der immer wieder in jemanden verliebt ist, der dies nicht erwidert nicht ernst nehmen, ich finde das auch sehr kindlich, unreif.

Für mich wird Liebe heute einfach zu schnell, zu unreflektiert verwendet, inflationär gebraucht, oft ohne sich offenbar Gedanken zu machen.

Damit verliert Liebe und selbst verliebt sein an Wert, an Bedeutung, an Aufrichtigkeit, es wird beides irgendwie zu Fast Food, was manche in sich einfach mal reinstopfen (nicht selten im wahrsten Sinne des Wortes), es sind eigentlich nur teils doch recht verzweifelte und traurige Worte ohne große Bedeutung.

Eben vergleichbar mit dem sich in irgendeinen Gegenstand verlieben.

Für mich reicht's vollkommen jemanden sympathisch zu finden, nett, jemanden gern zu haben, selbst beim lieb haben bin ich schon skeptisch und vorsichtig.

 

Ich glaube nicht, dass so viele da etwas verwechseln, sondern dass die Empfindungen einfach unterschiedlich ausgeprägt sind.

Ich sehe auch einen großen Unterschied zwischen Verliebtheit und Liebe, aber es gibt Menschen, die sich oft verlieben und dieses Hochgefühl dann genießen. Trifft auf mich jetzt weniger zu.

Dass Du Dich nur auf Gegenseitigkeit verlieben kannst, finde ich merkwürdig. Das bedeutet ja dann, dass Du erst abwartest, bis Dein Gegenüber sich verliebt und Du Dich erst dann verliebst. Funktioniert das so geplant bei Dir? Warst Du noch nie unglücklich verliebt?

Und ja wir unterscheiden die flüchtige Verliebtheit von Liebe, denn diese muss innerhalb einer Beziehung erstmal wachsen.

vor 2 Stunden, schrieb SuppenkOma:

Das bedeutet ja dann, dass Du erst abwartest, bis Dein Gegenüber sich verliebt und Du Dich erst dann verliebst. Funktioniert das so geplant bei Dir? Warst Du noch nie unglücklich verliebt?

Liebe war für mich nie ein Wettkampf, wo's drum geht wer erster und wer zeiter ist.

Ich hab ja geschrieben, sowas schaukelt sich bei mir auf und irgendwann werder wir uns dessen bewusst und entscheiden uns zusammen zu sein.

Ich plane sowas auch nicht, es passiert halt einfach.

Aber wie gesagt, da muss auch von der Gegenseite was zurückkommen, ist ja schließlich kein Gegensatnd, sondern ein Mensch.

Nachdem ich glücklicherweise nicht so oft verliebt war bisher, war ich auch nie unglücklich damit.

Liebe und unglücklich...ich bin doch nicht doof.

Warum sollte ich bei sowas schönem wie Liebe unglücklich sein?

Aber im ernst.

Ok, Am Ende einer Liebe evtl., auch sich zu "entlieben" ist natürlich irgendwie ein Prozess und das geht nicht von einer Sekunde zur nächsten.

Natürlich kann ich nach 11 oder 16 Jahren, wenn meine Partnerin mit plötzlich offenbart sich in jemand anderen verliebt zu haben nicht so einfach sagen "Ok, dann liebe ich dich auch nicht mehr".

Aber es bringt auch nicht an einer "Liebe" festzuhalten, sich dran zu klammern und allzu lange zu jammern, sich zu vergraben.

"Wer micht nicht braucht, den brauche ich auch nicht".

 

Deshalb hab ich ja auch geschrieben, oft ist es ne Art Sucht, Abhängigkeit, Routine, Gewohnheit, wo man sich am Ende auch bewusst sein muss, dass es eben vorbei ist, dass es eben keine Liebe mehr ist.

Aber rational gesehn- warum sollte ich jemanden lieben, der nix (mehr) von mir wissen möchte, der nicht mit mir zusammen sein möchte, der meine Zuneigung nicht teilt?

 

Ich bin mir sicher, dass viele da was verwechseln.

Gefühle sind ja schön und gut, aber es sind nunmal Gefühle. Solange sie erwidert werden, ok. 

Ansonsten...?

Manchmal ist es vernünftiger und besser, sich an die Realität zu halten, als an Empfindungen und Gefühle.

Heutzutage haben soviele irgendwelche "Gefühle", die mit der Realität immer weniger bis gar nix zu tun haben.

 

 

 

Vor 35 Minuten , schrieb Zauberhände94469:

Liebe war für mich nie ein Wettkampf, wo's drum geht wer erster und wer zeiter ist.

Ich hab ja geschrieben, sowas schaukelt sich bei mir auf und irgendwann werder wir uns dessen bewusst und entscheiden uns zusammen zu sein.

Ich plane sowas auch nicht, es passiert halt einfach.

Aber wie gesagt, da muss auch von der Gegenseite was zurückkommen, ist ja schließlich kein Gegensatnd, sondern ein Mensch.

Nachdem ich glücklicherweise nicht so oft verliebt war bisher, war ich auch nie unglücklich damit.

Liebe und unglücklich...ich bin doch nicht doof.

Warum sollte ich bei sowas schönem wie Liebe unglücklich sein?

Aber im ernst.

Ok, Am Ende einer Liebe evtl., auch sich zu "entlieben" ist natürlich irgendwie ein Prozess und das geht nicht von einer Sekunde zur nächsten.

Natürlich kann ich nach 11 oder 16 Jahren, wenn meine Partnerin mit plötzlich offenbart sich in jemand anderen verliebt zu haben nicht so einfach sagen "Ok, dann liebe ich dich auch nicht mehr".

Aber es bringt auch nicht an einer "Liebe" festzuhalten, sich dran zu klammern und allzu lange zu jammern, sich zu vergraben.

"Wer micht nicht braucht, den brauche ich auch nicht".

 

Deshalb hab ich ja auch geschrieben, oft ist es ne Art Sucht, Abhängigkeit, Routine, Gewohnheit, wo man sich am Ende auch bewusst sein muss, dass es eben vorbei ist, dass es eben keine Liebe mehr ist.

Aber rational gesehn- warum sollte ich jemanden lieben, der nix (mehr) von mir wissen möchte, der nicht mit mir zusammen sein möchte, der meine Zuneigung nicht teilt?

 

Ich bin mir sicher, dass viele da was verwechseln.

Gefühle sind ja schön und gut, aber es sind nunmal Gefühle. Solange sie erwidert werden, ok. 

Ansonsten...?

Manchmal ist es vernünftiger und besser, sich an die Realität zu halten, als an Empfindungen und Gefühle.

Heutzutage haben soviele irgendwelche "Gefühle", die mit der Realität immer weniger bis gar nix zu tun haben.

 

 

 

Schon klar, aber Liebe ist ja auch nicht rational 🤷‍♀️

Daher kann sie einen, wenn's dumm läuft, auch enttäuschen, verletzen und unglücklich machen.

Aber Verliebtheit ist toll. Wenn es dann noch gut zusammen passt, umso besser.
🤘🍻

Liebe wird zu einer psychischen Krankheit, wenn man es falsch versteht und demnach handelt. Man braucht nur die Zeitung aufzumachen. Es gibt Liebe, keine Frage. Nur wie geht man damit um?

Vor 4 Stunden, schrieb Dicker17x14:

Liebe wird zu einer psychischen Krankheit, wenn man es falsch versteht und demnach handelt. Man braucht nur die Zeitung aufzumachen. Es gibt Liebe, keine Frage. Nur wie geht man damit um?

Das ist aber eine sehr negative Sichtweise auf die Liebe, die ja durchaus etwas Schönes sein kann 🌞
🤘🍻

Das mit der Krankheit habe ich bei den Russen gelesen. Wenn ich darüber aber ernsthaft nachdenke, stimme ich mit dieser Aussage überein.
Es beeinflusst die Psyche und zwar Gewaltig. Für den einen mehr und für den anderen weniger. Es ist aber immer dasselbe, das einer mehr liebt als der andere.Verlieren tut immer derjenige der mehr liebt. So ist das halt.

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