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Liebe auf Gegenseitigkeit??


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Wie wahrscheinlich ist es eigentlich, wenn man sich in jemanden verliebt, daß ausgerechnet diese eine andere Person sich auch in einen verliebt??
Ist mir erst einmal passiert und endete dennoch in der Katastrophe. Sonst verliebe ich mich und die andere Person möchte nur Freundschaft (manchmal mit +) oder die andere Person verliebt sich in mich und ich empfinde "nur" Freundschaft.
Da frage ich mich schon, wie wahrscheinlich es ist, daß zwei gleichzeitig... Und gerade in diese andere Person???
Oder löst das eine das andere aus?
Oder ist es eine Selbsttäuschung, weil man geliebt werden möchte?
Gibt es da soziologische Quellen dazu?

Und was ist wenn eine Person sich in dich verliebt und du dich nicht in die Person oder es treffen sich 2 Personen, die sich nicht in einander verlieben? Die Menschheit würde aussterben 😂😂😂ich freue mich schon auf deine nächste Frage

Wenn man realistisch ist, gibt es immer einen der mehr liebt als der andere. Bist du derjenige der mehr liebt als dein Partner, dann wirst du verarscht. Wenn es andersrum ist und dein Partner mehr liebt als du, hast du die Hosen an. Und wenn du bedürftig bist, trifft bei dir eher Option 1 zu.

Das hat mit Wahrscheinlichkeit nichts zu tun, sondern mit der Auswahl und auch damit, ob Du eher der „Liebeaufdenerstentyp“ bist, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit auf Gegenseitigkeit drastisch.
Wenn Du Dich langsam einlässt und verliebst, dann hängt es von Deinen Fähigkeiten ab, Dein Gegenüber zu lesen, wie Eure Kommunikation miteinander ist und wie gut Du damit umgehen kannst, was der andere Dir in der Kennenlernphase zeigt, erzählt und wie er handelt. Zumindest ist das meine Erfahrung. Bei mir klappte bisher auch Liebe auf den ersten Blick beidseits desöfteren. Mittlerweile hab ich das Modell für mich aus anderen Gründen komplett verworfen. Ich möchte einen Mann erst mal kennenlerne und nicht sofort in den Hormonkoller geraten und in die völlige Idealisierung

vor 7 Minuten, schrieb Sebo1909:

Liebe braucht Zeit und entwickelt sich halt braucht man Geduld

Verliebtheit jedoch nicht, die kann im Moment entstehen 

Ich weiß nicht, wie realistisch diese Vorstellung ist. Ich denke, dass dies in den allermeisten Fällen einseitig ist und selten für beide zutrifft. Sympathie und Zuneigung ja, aber Liebe bzw. Verliebtsein? Bin ich eher skeptisch, aber umso schöner, wenn's so zutrifft.

Das ist DIE Kunst des Lebens, jemanden zu finden, der/die genau die selben tiefen Gefühle für einen empfindet wie man selbst für den anderen hat. Nennt sich dann MATCH und ist so selten wie ein blauer Diamant 💙.

Das sich Beide ineinander verlieben gibt es öfters, als man denkt.
Aber die Frage ist, wer von beiden ist mehr verliebt?
Genau hier kommt die Toxik:
Wenn einer mehr liebt als der andere, entstehen meist Abhängigkeiten, die immer einseitiger werden.
Und das ist Mist.
Ich hatte eine Beziehung, da schlug das Pendel der "mehr lieben" und Abhängigkeit nach einem Jahr auf die andere Seite.
Die erste wie auch die 2.Phase waren ungesund, und wurden irgendwann unerträglich für Beide.
Selten, dass Beide gleich lieben, oder es bei Unterschieden keine Abhängigkeiten entstehen...

Hallo an die Runde. Also ich kann aus eigener Erfahrung hier, jetzt und heute sagen, das gegenseitige Verliebtheit oder gegenseitiges Verlieben in einander realistisch ist. Ob und in wie fern es dafür soziologische Quellen gibt belit mir fraglich. Fackt ist das es mir hier ujd gerade passiert.... Zwar mag der eine von beiden den Anfang machen.... In dem Falle war es wohl Ich..... Aber meine Partnerin hat hier sehr schnell nachgezogen.... Und mir klar gesagt das sie sich verliebt hat, wei es an meiner besonderen Art und Weise liegt wie ich sie behandle. Mit Zuneigung intensivität Ehrlichkeit und auch Respekt.... Ich bin wohl einer der sie als einziges menschliches Wesen auch sieht.... Sie sagt das sie seit mir so glücklich sei wie sie es so noch nie war und noch nie sie liebenswürdig und achtenswert behandelt wurde..... Also kann an davon ausgehen, saß wenn sich Partner aufeinander einlassen und sich gegenseitig respektvoll mit Hingabe und Leidenschaft behandeln hier auch sehr schnell das verliebt sein und das verlieben auf beiden Seiten sehr schnell spüren können und auch erhalten. Wie gesagt es ist meine Erfahrung und ich kann diese Wahrscheiichkeit hier gut bestätigen. Es liegt wohl auch an der Art wie man an solch eine Sache ran geht.... Ob es definitiv eine längerfristige Sache ist oder eine kurzliebeige Affäre macht hier sicherlich auch massiv den Unterschied

vor 12 Minuten, schrieb Supernova_69:

Das hat mit Wahrscheinlichkeit nichts zu tun, sondern mit der Auswahl und auch damit, ob Du eher der „Liebeaufdenerstentyp“ bist, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit auf Gegenseitigkeit drastisch.
Wenn Du Dich langsam einlässt und verliebst, dann hängt es von Deinen Fähigkeiten ab, Dein Gegenüber zu lesen, wie Eure Kommunikation miteinander ist und wie gut Du damit umgehen kannst, was der andere Dir in der Kennenlernphase zeigt, erzählt und wie er handelt. Zumindest ist das meine Erfahrung. Bei mir klappte bisher auch Liebe auf den ersten Blick beidseits desöfteren. Mittlerweile hab ich das Modell für mich aus anderen Gründen komplett verworfen. Ich möchte einen Mann erst mal kennenlerne und nicht sofort in den Hormonkoller geraten und in die völlige Idealisierung

Verliebtheit jedoch nicht, die kann im Moment entstehen 

Hallöchen - im Alter hat man keine Zeit mehr. Also Liebe (Sex) in  glücklich machenden Momenten :joy:

vor 12 Minuten, schrieb AnnaBolika:

Das ist DIE Kunst des Lebens, jemanden zu finden, der/die genau die selben tiefen Gefühle für einen empfindet wie man selbst für den anderen hat. Nennt sich dann MATCH und ist so selten wie ein blauer Diamant 💙.

Moin - Die Kunst und der Sinn  des Lebens ist die Liebe. lhG aus NW Dino_Haraldino

Ist wirklich nicht böse gemeint, aber ich verstehe die Frage nicht.

Wir sind Menschen, gesteuert von Emotionen, die wiederum aus einem Mix von Hormonen resultieren. Heißt, dass wenn alle individuellen Parameter zur Person ggü. übereinstimmen, dann verliebt man sich zwangsläufig, ob's einem passt oder nicht.

Da gibt es keine Wahrscheinlichkeitsrechnung die man prozentual oder anhand von Grafen darstellen könnte wann, wie oder wo das passieren könnte/würde, da es aus meiner bescheidenen Sicht bei jedem Menschen individuell abläuft.

Ja, was allerdings soziologisch und anthropologisch anhand von nahezu unzähligen Studien und Untersuchungen erwiesen ist, dass wir Menschen beim Gegenüber einen entsprechenden Phänotyp präferieren um unbewusst die Basis für eine tiefergehende zwischenmenschliche Anziehung, respektive Beziehung (egal welcher Art) zu schaffen. Aber auch das ist bei jedem individuell.

Das ist meine Meinung dazu.

vor 1 Minute, schrieb alsterschwan:

Nennt man sowas nicht Seelenverwandtschaft?,ich frag ja nur

ich sage nur Seelenverwandtschaft und Dualseelenliebe :two_hearts:

vor 3 Minuten, schrieb Dino_Haraldino:

ich sage nur Seelenverwandtschaft und Dualseelenliebe :two_hearts:

Na dann eben so 😁

vor 1 Minute, schrieb alsterschwan:

Na dann eben so 😁

Leider leben die wie schon immer in weiter Ferne, fast schon bei den Sterne :coffee_happy:

vor 1 Minute, schrieb Dino_Haraldino:

Leider leben die wie schon immer in weiter Ferne, fast schon bei den Sterne :coffee_happy:

Erinnert an Hubert Kah 'Sternenhimmel '

Liebe ist immer ein so großes Wort, zuerst ist es ja meist nur Interesse und Verliebtheit, alles Andere entwickelt sich dann wenn es Beiden genauso geht.

vor 12 Minuten, schrieb alsterschwan:

Nennt man sowas nicht Seelenverwandtschaft?,ich frag ja nur

Wo siehst Du für Dich den Zusammenhang? Verlieben/Verknallen und das es auf Beidseitigkeit beruht, ist etwas völlig anderes, als auf einen Seelenverwandten zu treffen. Ich meine das nicht provokativ. Mich interessiert wirklich, wo Du zu der Frage der TE einen Bezug zu SV siehst. 

vor 2 Minuten, schrieb alsterschwan:

Erinnert an Hubert Kah 'Sternenhimmel '

genau - den habe ich auch sehr gerne gehört :two_hearts:

vor 3 Minuten, schrieb Invisible_Man:

Liebe ist immer ein so großes Wort, zuerst ist es ja meist nur Interesse und Verliebtheit, alles Andere entwickelt sich dann wenn es Beiden genauso geht.

Sie/Er schreibt nichts von Liebe, sondern fragt indirekt danach, woran es liegt, dass sie sich oder er häufiger in Menschen verliebt, die sich im Gegenzug nicht in sie/Ihn verliebt haben und ob es da ne Formel für die Wahrscheinlichkeit gibt. Zumindest lese und verstehe ich es so.

Ich finde es eine eher naive Fragestellung, denn natürlich ist das völlig individuell und ein multifaktorielles Geschehen völlig individueller Couleur 

vor 3 Minuten, schrieb Dino_Haraldino:

genau - den habe ich auch sehr gerne gehört :two_hearts:

Ich auch und liebe den Song heute noch 

Gerade eben, schrieb Supernova_69:

Wo siehst Du für Dich den Zusammenhang? Verlieben/Verknallen und das es auf Beidseitigkeit beruht, ist etwas völlig anderes, als auf einen Seelenverwandten zu treffen. Ich meine das nicht provokativ. Mich interessiert wirklich, wo Du zu der Frage der TE einen Bezug zu SV siehst. 

Nicht in Bezug auf verknallt sein denn das ist in meinen Augen ein  ***ie Ding denn das ist irgendwie noch kein Ich liebe Dich oder ernsthaft verliebt...wenn jemand sich ernsthaft verliebt und das Gegenüber empfindet das genauso dann ist es schon für mich eine Art Seelenverwandschaft ,beide empfinden Liebe zur gleichen Zeit' ich kann vermutlich falsch liegen 

vor 16 Minuten, schrieb Dino_Haraldino:

ich sage nur Seelenverwandtschaft und Dualseelenliebe :two_hearts:

Die Theorie der Dualseelen ist recht fragwürdig… damit hab ich mich auch mal sehr interessiert befasst. Aber überaus spannend 

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