Du**** Geschrieben gestern um 07:24 Vor 9 Stunden, schrieb Supernova_69: Jetzt bringst Du mich aber in die Bredouille 😅 das schaffe ich heute Abend intellektuell nicht mehr. Wenn 2, die keinen Sex miteinander haben ein Liebespaar sind und beide ohne Sex glücklich sind, klappt es und ich kenne Paare, die leben das so und behaupten es. Für mich persönlich gehört Erotik und Sex dazu… Ich kenne jedoch kein Paar, das 40 Jahre zusammen ist und nonstop immer regelmäßig Sex miteinander hatte. Nicht mal eins, das 20 Jahre so sexuell aktiv beieinander ist. Jetzt kommst Du Naja, 20 Jahre als Paar und regelmäßig Sex zu haben ist doch kein Problem!Warum? Dann hat man halt eine Liaison für die Zeit dazwischen. Es muss keiner wissen, wird nicht öffentlich gemacht, es sei denn es kommt raus! Und was bei 20 Jahren Ehe funktioniert, funktioniert auch bei ...🤷♂️
Ol**** Geschrieben gestern um 07:39 Bei mir funktioniert das überhaupt nicht. Keine Gespräche darüber. Einfach nur Ablehnung. Es ist mir einfach egal ob sie was dagegen hat oder nicht. Mal sehen was passiert. Ich möchte nicht ohne Sex leben.
Yw**** Geschrieben gestern um 07:48 vor 7 Minuten, schrieb Ollipi: Bei mir funktioniert das überhaupt nicht. Keine Gespräche darüber. Einfach nur Ablehnung. Es ist mir einfach egal ob sie was dagegen hat oder nicht. Mal sehen was passiert. Ich möchte nicht ohne Sex leben. Und warum trennst du dich nicht? Statt sie zu " verletzen "? Dir scheint es ja vollkommen egal zu sein, ob sie etwas dagegen hat. Oh man, schon erschreckend, welchen "Stellenwert " Sex bei einigen hat. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln 🤷♀️🤦♀️
Ju**** Geschrieben gestern um 07:54 vor 3 Minuten, schrieb Ywo: Oh man, schon erschreckend, welchen "Stellenwert " Sex bei einigen hat. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln 🤷♀️🤦♀️ Wo sollte denn der Stellenwert sein? Etwa da wo er sich für dich befindet?
He**** Geschrieben gestern um 07:56 vor 16 Minuten, schrieb Ollipi: Bei mir funktioniert das überhaupt nicht. Keine Gespräche darüber. Einfach nur Ablehnung. Es ist mir einfach egal ob sie was dagegen hat oder nicht. Mal sehen was passiert. Ich möchte nicht ohne Sex leben. Wenn dir Sex wichtiger ist, du ihn nicht bekommst, ihr nicht darüber reden könnt, warum trennt man sich dann nicht?
Ca**** Geschrieben gestern um 08:02 Frei nach dem Motto ich bin glücklich und meine Frau ist verheiratet. Ich kenne einige Paare die aus unterschiedlichen Gründen ohne Sex leben.Sie leben es mit allen Höhen und Tiefen.Was sie Verbindet ist Liebe.
La**** Geschrieben gestern um 08:04 vor 18 Stunden, schrieb Kowalski29041972: glückliche Beziehung ohne erfülltes Sexualleben dauerhaft funktionieren? Nein
Du**** Geschrieben gestern um 08:33 Vor 37 Minuten , schrieb HerzensheimatBerlin: Wenn dir Sex wichtiger ist, du ihn nicht bekommst, ihr nicht darüber reden könnt, warum trennt man sich dann nicht? Da die Nachteile, welche daraus such ergeben würde, zu groß sind im Moment. Finanzielle Aspekte kann man noch bewältigen, aber die sozialen: gemeinsame Bekannte und Freundeskreis, wird man ausgeschlossen oder verliert es nach einer gewissen Zeit Das gemeinsame Leben neu ordnen und ganz wichtig: saubere Kleidung, Nahrung etc etc. Ironie Anfang:Es ist einfach zu unbequem. Ironie Ende
Anonymes-Mitglied-5 Geschrieben gestern um 08:49 Hier wird wieder einmal aus einem Kompatibilitätsproblem ein Moralthema gemacht.
Co**** Geschrieben gestern um 08:52 Vor 1 Stunde, schrieb Ollipi: Bei mir funktioniert das überhaupt nicht. Keine Gespräche darüber. Einfach nur Ablehnung. Es ist mir einfach egal ob sie was dagegen hat oder nicht. Mal sehen was passiert. Ich möchte nicht ohne Sex leben. Die Frage ist, ob die richtigen Gespräche geführt werden. Und ob der Fokus auf den richtigen Themen liegt. Die werden oft nicht richtig erkannt (weil sie eben nicht so prominent in den Foren ist) Es hat mich viele Jahre gekostet zu verstehen das vollkommen natürliche Prozesse einem hinderlich sein können. Und nur durch Zufall habe ich erfahren das es bei Neurodivergenz recht häufig ist, das die Empfindsamkeit im Genitalbereich herabgesetzt ist. Die müssen unten mehr Strom durchjagen, damit oben im Hirn genügend Reizintensität ankommt. (Das ist eher bei ADHS) Während Autisten eine hohe Qualität der Reize brauchen damit weniger Reize ausreichen. Weil zuviel Reize sie sonst in die Reizüberflutung bringen. Und Autisten werden lange brauchen um sexuell befriedigt zu sein (weniger Reize, dafür aber lange und qualitativ hochwertig, bei gleichzeitiger Reizarmut in der Umgebung). So. Da es aber oft der Fall ist, das sich Autisten mit ADHS'ler paaren (ist sehr häufig so, dafür gibt es Gründe), hat man zwar im Leben einen verständnisvollen Partner, aber sexuell ist es inkompatibel. Das, was ich bräuchte, kann meine Partnerin nicht liefern. Naturgegeben nicht. Ich brauche viiiiieeel zu lange, gern auch noch intensiv. Und damit überfordere ich sie. Und Versuche ich mich anzupassen, habe ich Stress ohne Ende, weil es schneller gehen muss, als meine Neurologie es mitmacht. So gut wie uns im restlichen Leben ergänzen, was für den Alltag Gold wert ist. So inkompatibel sind wir auch in der Sexualität. Tausche ich sie aus gegen eine andere Partnerin die gut zu meinem Leben passt, wird es wohl wahrscheinlich im Bett genauso inkompatibel sein, aus neurologischen Gründen. Es gibt Themen, die kann man als neurodiverser im Normalfall nicht monogam aufdröseln. Nicht weil man offene Beziehungen so toll findet, sondern weil man schlichtweg keine andere Wahl hat, will man Alltag und Sexualität gelingend erleben. Sie braucht jemand, der fix fertig ist, damit ihr Aufmerksamkeitsfenster und ihr Reizbudget nicht überschritten wird. Ich brauche jemanden, der sich dafür Zeit nimmt, wo ich ins Fühlen kommen kann, und wo es in der richtigen Situation auch mal wild werden kann und darf. Nicht weil ich das aus meinen Vorlieben sich so ergibt, sondern weil es die einzigste Möglichkeit ist, die mir meine Neurologie bietet. Es gibt noch mehr Ausprägungen bei Neurodivergenz. Und sie alle sind nicht verhandelbar, weil neurologisch bedingt. Und das muss man über viele Jahre hinweg verstehen lernen, während um einen herum es um Analverkehr oder BDSM oder Swingen geht. Als wären persönliche Vorlieben alles, was zählt und wichtig wäre. Daher ist meine Frage, ob diese Gespräche über die entscheidenden Themen ghrt wird oder ob es dir für das Problem falschen Themen sind.
Ar**** Geschrieben gestern um 09:08 Ja und nein. Es kommt auf die beteiligten Personen an. Es gibt asexuelle Menschen und bei denen wird eine sexxlose Beziehung kein Problem sein, Aber genauso wie es asexuelle Menschen gibt trifft auch das Gegenteil zu und da wird Leben ohne Sex nicht funktionieren. Die meisten sidn irgendwo dazwischen und jem mehr man zum asexuellem Part gehoert desto einfacher wird eine Beziehung ohne Sex wohl sein.
RM**** Geschrieben gestern um 09:11 vor 19 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-5: Hier wird wieder einmal aus einem Kompatibilitätsproblem ein Moralthema gemacht. Deine Beschwerde klingt wie "Jetzt ist aus einem Essensthema ein Nahrungsthema gemacht worden". Vielleicht hat sich das Thema in der Form ergeben, weil der moralische Aspekt einfach fast automatisch zum Tragen kommt, wenn die Sexualität in der Beziehung für beide eben nicht zu gleichen Teilen erfüllend ist und "darüber reden" die Probleme eben nicht automatisch löst.
Ol**** Geschrieben gestern um 09:14 vor einer Stunde, schrieb HerzensheimatBerlin: Wenn dir Sex wichtiger ist, du ihn nicht bekommst, ihr nicht darüber reden könnt, warum trennt man sich dann nicht? So ist der Plan. Für eine räumliche Trennung fehlt mir so einiges. vor einer Stunde, schrieb Ywo: Und warum trennst du dich nicht? Statt sie zu " verletzen "? Dir scheint es ja vollkommen egal zu sein, ob sie etwas dagegen hat. Oh man, schon erschreckend, welchen "Stellenwert " Sex bei einigen hat. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln 🤷♀️🤦♀️ Warum sollte ich sie verletzen.? Vielleicht ist es auch andersrum? Da kannst du mit dem Kopf schütteln wie du willst.
Al**** Geschrieben gestern um 09:16 Ja,nur muss das vorher geklärt sein. Wird die Sexualität ausgelagert,kann es gut funktionieren. Ich habe kein Anrecht auf Sex bei meinem Partner. Jeder darf frei entscheiden.
Ol**** Geschrieben gestern um 09:19 vor einer Stunde, schrieb HerzensheimatBerlin: Wenn dir Sex wichtiger ist, du ihn nicht bekommst, ihr nicht darüber reden könnt, warum trennt man sich dann nicht? Von meiner Seite ist das auch so geplant. Beziehundsmäßig läuft ja schon ewig nichts mehr. Räumlich sind wir noch zusammen. Wie Bruder und Schwester...
RM**** Geschrieben gestern um 09:19 (bearbeitet) vor einer Stunde, schrieb Constans: Die Frage ist, ob die richtigen Gespräche geführt werden. Und ob der Fokus auf den richtigen Themen liegt. Die werden oft nicht richtig erkannt (weil sie eben nicht so prominent in den Foren ist) Es hat mich viele Jahre gekostet zu verstehen das vollkommen natürliche Prozesse einem hinderlich sein können. Und nur durch Zufall habe ich erfahren das es bei Neurodivergenz recht häufig ist, das die Empfindsamkeit im Genitalbereich herabgesetzt ist. Die müssen unten mehr Strom durchjagen, damit oben im Hirn genügend Reizintensität ankommt. (Das ist eher bei ADHS) Während Autisten eine hohe Qualität der Reize brauchen damit weniger Reize ausreichen. Weil zuviel Reize sie sonst in die Reizüberflutung bringen. Und Autisten werden lange brauchen um sexuell befriedigt zu sein (weniger Reize, dafür aber lange und qualitativ hochwertig, bei gleichzeitiger Reizarmut in der Umgebung). So. Da es aber oft der Fall ist, das sich Autisten mit ADHS'ler paaren (ist sehr häufig so, dafür gibt es Gründe), hat man zwar im Leben einen verständnisvollen Partner, aber sexuell ist es inkompatibel. Das, was ich bräuchte, kann meine Partnerin nicht liefern. Naturgegeben nicht. Ich brauche viiiiieeel zu lange, gern auch noch intensiv. Und damit überfordere ich sie. Und Versuche ich mich anzupassen, habe ich Stress ohne Ende, weil es schneller gehen muss, als meine Neurologie es mitmacht. So gut wie uns im restlichen Leben ergänzen, was für den Alltag Gold wert ist. So inkompatibel sind wir auch in der Sexualität. Tausche ich sie aus gegen eine andere Partnerin die gut zu meinem Leben passt, wird es wohl wahrscheinlich im Bett genauso inkompatibel sein, aus neurologischen Gründen. Es gibt Themen, die kann man als neurodiverser im Normalfall nicht monogam aufdröseln. Nicht weil man offene Beziehungen so toll findet, sondern weil man schlichtweg keine andere Wahl hat, will man Alltag und Sexualität gelingend erleben. Sie braucht jemand, der fix fertig ist, damit ihr Aufmerksamkeitsfenster und ihr Reizbudget nicht überschritten wird. Ich brauche jemanden, der sich dafür Zeit nimmt, wo ich ins Fühlen kommen kann, und wo es in der richtigen Situation auch mal wild werden kann und darf. Nicht weil ich das aus meinen Vorlieben sich so ergibt, sondern weil es die einzigste Möglichkeit ist, die mir meine Neurologie bietet. Es gibt noch mehr Ausprägungen bei Neurodivergenz. Und sie alle sind nicht verhandelbar, weil neurologisch bedingt. Und das muss man über viele Jahre hinweg verstehen lernen, während um einen herum es um Analverkehr oder BDSM oder Swingen geht. Als wären persönliche Vorlieben alles, was zählt und wichtig wäre. Daher ist meine Frage, ob diese Gespräche über die entscheidenden Themen ghrt wird oder ob es dir für das Problem falschen Themen sind. Ich finde Deine Beiträge wirklich gut, **** Ich schätze an dem Beitrag viele Dinge - vor allen Dingen aber, dass er auf der Sachebene bleibt und logisch erklärt anstatt zu werten oder zu verteufeln. Ich hoffe, Du bleibst dem Forum noch eine Weile erhalten...... bearbeitet gestern um 10:16 von NathalieG *** Absprechen des Intellekts muss nicht sein
Ih**** Geschrieben gestern um 09:24 Und das fragst Du allen ernstes Menschen, die alle hier sind, weil sie auf der Suche nach Sex sind „Witz komm raus … Du bist umzingelt“ 😂🤦🏻♂️
Wo**** Geschrieben gestern um 09:26 (bearbeitet) was meinst du warum hier so viele Menschen liiert sind und fremd gehen möchten`? oder es auf einmal offene beziehungen gibt( meist weiß der/die Partnerin gar nichts davon.) oder warum "kein single " drin steht und affäre sucht? nun hast du die antwort *** bearbeitet gestern um 10:12 von NathalieG *** bashing entfernt
Hi**** Geschrieben gestern um 09:44 Nähe... Wenn beide sich damit wohlfühlen, sollte es einer glücklichen Beziehung nicht im Wege stehen... So schön Sex ist - es gibt tatsächlich auch noch andere Dinge, welche eine Beziehung bereichern...
19**** Geschrieben gestern um 11:41 Meine Freundin hat mich verlassen als ich krank wurde und hat sich dann jemand anderes gesucht. Allerdings hat sie mich über 40 mal betrogen in 7 Monaten. 😂😂😂
Mitsch8512 Geschrieben gestern um 14:16 Vor 5 Stunden, schrieb Constans: Die Frage ist, ob die richtigen Gespräche geführt werden. Und ob der Fokus auf den richtigen Themen liegt. Die werden oft nicht richtig erkannt (weil sie eben nicht so prominent in den Foren ist) Es hat mich viele Jahre gekostet zu verstehen das vollkommen natürliche Prozesse einem hinderlich sein können. Und nur durch Zufall habe ich erfahren das es bei Neurodivergenz recht häufig ist, das die Empfindsamkeit im Genitalbereich herabgesetzt ist. Die müssen unten mehr Strom durchjagen, damit oben im Hirn genügend Reizintensität ankommt. (Das ist eher bei ADHS) Während Autisten eine hohe Qualität der Reize brauchen damit weniger Reize ausreichen. Weil zuviel Reize sie sonst in die Reizüberflutung bringen. Und Autisten werden lange brauchen um sexuell befriedigt zu sein (weniger Reize, dafür aber lange und qualitativ hochwertig, bei gleichzeitiger Reizarmut in der Umgebung). So. Da es aber oft der Fall ist, das sich Autisten mit ADHS'ler paaren (ist sehr häufig so, dafür gibt es Gründe), hat man zwar im Leben einen verständnisvollen Partner, aber sexuell ist es inkompatibel. Das, was ich bräuchte, kann meine Partnerin nicht liefern. Naturgegeben nicht. Ich brauche viiiiieeel zu lange, gern auch noch intensiv. Und damit überfordere ich sie. Und Versuche ich mich anzupassen, habe ich Stress ohne Ende, weil es schneller gehen muss, als meine Neurologie es mitmacht. So gut wie uns im restlichen Leben ergänzen, was für den Alltag Gold wert ist. So inkompatibel sind wir auch in der Sexualität. Tausche ich sie aus gegen eine andere Partnerin die gut zu meinem Leben passt, wird es wohl wahrscheinlich im Bett genauso inkompatibel sein, aus neurologischen Gründen. Es gibt Themen, die kann man als neurodiverser im Normalfall nicht monogam aufdröseln. Nicht weil man offene Beziehungen so toll findet, sondern weil man schlichtweg keine andere Wahl hat, will man Alltag und Sexualität gelingend erleben. Sie braucht jemand, der fix fertig ist, damit ihr Aufmerksamkeitsfenster und ihr Reizbudget nicht überschritten wird. Ich brauche jemanden, der sich dafür Zeit nimmt, wo ich ins Fühlen kommen kann, und wo es in der richtigen Situation auch mal wild werden kann und darf. Nicht weil ich das aus meinen Vorlieben sich so ergibt, sondern weil es die einzigste Möglichkeit ist, die mir meine Neurologie bietet. Es gibt noch mehr Ausprägungen bei Neurodivergenz. Und sie alle sind nicht verhandelbar, weil neurologisch bedingt. Und das muss man über viele Jahre hinweg verstehen lernen, während um einen herum es um Analverkehr oder BDSM oder Swingen geht. Als wären persönliche Vorlieben alles, was zählt und wichtig wäre. Daher ist meine Frage, ob diese Gespräche über die entscheidenden Themen ghrt wird oder ob es dir für das Problem falschen Themen sind. Wirklich gut erklärt 👌, mit solch einem Wert macht das hier wirklich Spaß. Danke
Ro**** Geschrieben gestern um 14:24 vor 4 Stunden, schrieb IhrSeidDochAlleKrank: das fragst Du allen ernstes Menschen, die alle hier sind, weil sie auf der Suche nach Sex sind „Witz komm raus … Du bist umzingelt Wer sucht hier denn Sex ?
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