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Sexlose Ehe aber Affäre


Cuck_Tom

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Deine Frau fickt mit 'nen anderen (Entschuldigung die Wortwahl, aber dass Du es kapierst) und hat keinerlei Lust Sexualität mit dir auszuleben.


Für Cuckold- oder Keuschheitsliebhaber mag das o.k/lustvoll  sein.

Für den Rest  nicht.

bearbeitet von SensualMarc

Sollte die Geschichte stimmen,  dann höre in dich rein und werde dir klar, was du willst und was realistisch ist.

Danach ist es sehr leicht, die richtigen Entscheidungen zu treffen. 

Was mich an dem Post am meisten irritiert - du bist unter 40 und ihr habt solche Probleme???

Ich kann hier keinen Ratschlag geben, ich kann nur sagen wie ich damit umgehen würde. Nämlich Trennung. Ein Partner mit dem ich nicht über alles reden kann, offen, ehrlich, wäre für mich persönlich nicht der richtige Mensch an meiner Seite.

Und nein - Kinder sind kein Grund an einer Ehe/Beziehung festzuhalten wenn man unglücklich ist. Bist du ja aber nicht laut deiner Aussage. Ihr führt ja eine glückliche Ehe, sprecht nur eben nicht über wichtige Themen.

Was besseres kann deiner Frau ja gar nicht passieren als das Ok von dir zu bekommen ihre ja offensichtlich vorhandene Lust - nur eben nicht auf dich - auszuleben ganz ohne dich.

Schwierige Situation, ihr scheint Euch wie Bruder/Schwester zu lieben und teilt dabei viele Gemeinsamkeiten (u.a. die Kinder). Meine Meinung ist: S*x ist zweitrangig. Wenn ihr Euch einig seid eine offene Ehe zu führen, ist das Euer Modell und eure Entscheidung - unabhängig der individuellen Meinungen dritter. Aber die Gefahr, dass sich jemand in eine Affäre verliebt und sich dementsprechend vom Partner kurz oder lang trennt, ist natürlich gegeben.

Unter glücklicher Ehe kann man sich viel vorstellen. Vielleicht sind die Ansprüche daran sehr verschieden.
Man kann auch glücklich sein, wenn die Lebensplanung optimal gelingt.
Frau, Kinder, Hund, Haus, Autos, Urlaube, gemeinsame Events, gesellschaftliche Anerkennung....
Für andere hat körperliche Nähe und Intimität einen hohen Stellenwert.
Wenn man diesen letzten Part aber nur niedrig gewichtet, kann man eine Ehe durchaus als glücklich betrachten. Das was fehlt, macht dann nur einen kleinen Kompromiss aus.
Und wenn, vor allem die gemeinsame, Intimität für beide nur einen geringen Stellenwert einnimmt, dann kann man sich das auch anderswo verschaffen. (Ob offen oder nicht, ist in meinen Augen nur ein psychologisch-kosmetischer Aspekt. Wichtig ist aus meiner Sicht dabei nur, dass es funktioniert. Darin liegt wohl die Kunst.)

vor 10 Stunden, schrieb Timekiller79:

...die einen geben es zu, die anderen gestehen es (sich selbst) nicht ein. Aber da kommen wir in den Bereich des Besitzdenkens. Dieser ist geprägt von Neid, Missgunst und Eifersucht. Weil ich etwas selbst nicht tun will oder eingestehen will, gönne ich es auch keinem anderen. Wenn mein Partner mir beispielsweise einraumt eine Affäre zu haben, will er von mir ja eventuell auch dass ich einer solchen zustimme. Das will ich natürlich nicht. Mein Partner ist ja mein. Deswegen sage ich nein. Ich nehme natürlich gerne was man mit gibt, gebe aber selbst ganz ungern. Die meisten Menschen verstehen nicht, dass sich Eifersucht mit wahrer Liebe nicht vereinbaren lässt. Wahre Liebe ist bedingungslos und somit an nichts geknüpft, auch nicht an sexueller Exklusivität. Wenn man das für seine Partnerschaft vereinbart, alles ok. Man kann es aber nicht voraussetzen und dann als Pflicht abverlangen. Man schränkt damit den Partner, der das bedarf, ein. Und wenn ich meinen Partner etwas verbiete, was ihm so wichtig ist, ist eben keine Liebe.

🙈 😂 Aha - das eigene Leben - schön reden 👁️‍🗨️.... 🙈 🙊 🙉 

Warum hast du überhaupt geheiratet??? 🙈 

Alles gut, der TE ist sehr glücklich in seiner Ehe und geilt sich daran auf das seine Frau mit einem anderen vögelt

Ich weiß jetzt nicht wo das Problem liegt

vor 12 Stunden, schrieb Timekiller79:

Das ist auch völlig okay, macht es für dich aber eventuell nicht nachvollziehbar. Ke

Vielen Dank das es für mich ok sein darf . 

Da ich völlig anders ticke , habe ich  darauf hingewiesen das es nun mal nicht für jede Frau so ist. 

 

vor 13 Stunden, schrieb lieber_Kater:

Ein klein wenig Abenteuer ist doch in Ordnung, wenn beide involviert sind. Finde ich jedenfalls

Das darf es gerne und geht auch mit einem Mann der meine Wünsche respektiert und mich gut behandelt.  😊

vor 12 Stunden, schrieb Timekiller79:

Eifersucht mit wahrer Liebe nicht vereinbaren lässt. Wahre Liebe ist bedingungslos und somit an nichts geknüpft,

Das ist nur eine Plattitüde!

Es gibt genauso wenig die wirklich bedingungslose Liebe, wie es Altruismus gibt!

Wenn überhaupt, dann kann ich mir das bei Müttern/Eltern ihren Kindern gegenüber vorstellen! 
 

 

Wir haben genau die gleiche Situation nur mit dem Unterschied, das ich auch jemand haben darf. Es läuft bis auf Sex ebenfalls alles gut in unserer Ehe.

Warum sollte man sich scheiden lassen?

Sowas nennt man offene Ehe. Wenn da Gefühle zu anderen mit im Spiel sind und diese es auch wissen kann man das als Poly-Ehe bezeichnen. Genau sowas führen wir schon seit Jahren.

Vor 12 Stunden, schrieb Timekiller79:

...die einen geben es zu, die anderen gestehen es (sich selbst) nicht ein. Aber da kommen wir in den Bereich des Besitzdenkens. Dieser ist geprägt von Neid, Missgunst und Eifersucht. Weil ich etwas selbst nicht tun will oder eingestehen will, gönne ich es auch keinem anderen. Wenn mein Partner mir beispielsweise einraumt eine Affäre zu haben, will er von mir ja eventuell auch dass ich einer solchen zustimme. Das will ich natürlich nicht. Mein Partner ist ja mein. Deswegen sage ich nein. Ich nehme natürlich gerne was man mit gibt, gebe aber selbst ganz ungern. Die meisten Menschen verstehen nicht, dass sich Eifersucht mit wahrer Liebe nicht vereinbaren lässt. Wahre Liebe ist bedingungslos und somit an nichts geknüpft, auch nicht an sexueller Exklusivität. Wenn man das für seine Partnerschaft vereinbart, alles ok. Man kann es aber nicht voraussetzen und dann als Pflicht abverlangen. Man schränkt damit den Partner, der das bedarf, ein. Und wenn ich meinen Partner etwas verbiete, was ihm so wichtig ist, ist eben keine Liebe.

Es geht dabei auch nicht um Besitzanspruch, sondern um Bedürfnisse.
Liebe bedeutet für mich nicht, dass man jemandem gehört, sondern dass man zu jemandem gehört. Das ist ein großer Unterschied. Und wenn ich zu jemandem gehöre, habe ich persönlich gar kein Bedürfnis nach anderen, so ticke ich nicht. Und ich wünsche mir, dass mein Gegenüber es genauso empfindet. Kein Besitz, sondern einfach ein tiefes Bedürfnis, das aus einer intensiven Verbindung entsteht.

Ich könnte genauso argumentieren, dass wahre Liebe bedeutet, dass es für die wahre Liebe auch nur eben diesen einen Menschen gibt, den man liebt und aus dem tiefen Bedürfnis heraus, ebenso geliebt zu werden.

Eifersucht, sofern sie nicht obzessiv ist, ist meistens ein Zeichen der eigenen Unsicherheit und dem Gefühl, dass das Gegenüber nicht ebenso empfindet, also ein Ungleichgewicht der Gefühle existiert, völlig menschlich.

  • Moderator

Ich habe diverse Beiträge wegen persönlichen Angriffen, offTopic, allzu "unterirdischer" Wortwahl sowie zugehörige Reaktionen entfernt.
Bitte unterlasst Spekulationen über Profile und Nicknamen und beteiligt euch themenbezogen, danke.

LG Carmen, POP Team

vor 21 Stunden, schrieb Cuck_Tom:

Hallo,

Ich bin 39, meine Frau ist 44 und wir sind seit 11 Jahren verheiratet. Wir haben 2 Kinder, 13 und 15

Wir haben eine wunderbare Ehe, unternehmen viel zusammen und unterstützen uns gegenseitig.

Unser Alltag ist wie bei vielen Familien gut gefüllt und bietet wenig Freizeit. Arbeit, Familienleben und Haushalt nehmen viel Zeit in Anspruch und man ist doch auch mal froh, wenn mal nichts ist und Zeit für sich hat.

Allerdings haben wir seit Jahren keinen Sex mehr, genauer gesagt, seitdem sie mit K2 schwanger war. Die Lust zwischen uns ist mit zwei Kindern eingeschlafen und sie hatte auch keine Lust mehr. Sie liebt mich und wir kuscheln auch, aber mehr passiert leider nicht, kurz gesagt, Ihr fehlt das Verlangen bzw. der Reiz, mit mir zu schlafen. 

Nach ihrer Elternzeit war ein neuer Kollege bei ihr im Team, von dem sie begeistert war. Ich gab mein okay, dass sie mit ihm “mehr” machen dürfte und dachte, dass ihre sexuelle Lust zurückkehren würde. 

Zwischen den beiden ist dann relativ schnell was passiert und ihre Treffen halten auch bis heute an. Bei den beiden geht es auch nur um das eine, recht viel mehr neben dem Bett passiert bei den beiden nicht.

Leider ist ihre Lust auf mich nicht zurückgekehrt und es ist zwischen uns seit ein paar Jahren auch ein ungeliebtes Tabu Thema. Wir nehmen es so hin und reden, wenn es geht nicht darüber, auch wenn wir beide wissen, dass es falsch ist. Ich hatte mich damit arrangiert.

Ich gehe jetzt auf die 40 zu und in letzter Zeit beschäftigt mich immer mehr das Thema. 

Hat jemand oder Pärchen schon mal ähnliches erlebt oder hat von euch jemand eine Langzeitaffäre. 


 

LG Tom

Nicht böse sein, aber alles, was ich schreibe, sind nur meine Erfahrungen und es ist meine Meinung. Das, was ich dazu denke, wird dir wahrscheinlich nicht gefallen, aber es ist ehrlich.

Für mich eine Geschichte, die ich schon oft gehört und miterlebt habe. Die Kinder sind da, die Familie gegründet und komplett und schon ist für die Frau Sex mit dem eigenen Mann uninteressant geworden. Aus der Ehe wird eine Zweck-Interessensgemeinschaft, die meist auch gut funktioniert, wenn das Thema Sex nicht wäre. Warum diese Lust auf den eigenen Mann nicht mehr da ist obwohl man doch Gefühle für ihn hat ist unklar aber das liegt bestimmt an den Hormonen. Für jedes Problem wird ein Arzt zu Rate gezogen, aber oft dafür nicht. Warum auch, die Frau hat ja anscheinend, was sie möchte. Dann kommt ein neuer anderer Mann und ach wie seltsam, mit dem möchte sie körperlichen Kontakt, aber nicht mehr natürlich.

Sorry aber klingt das nur für mich wie ein Märchen. Aber du arangierst dich ja. Wie frage ich mich holst du dir auch den Sex woanders? Oder schweigen wir einfach und sind froh, dass wir ja noch kuscheln. Das ist für dich eine wunderbare Ehe? Ich kann es nicht fassen, dass man so blind sein kann. Was denkst du, wie dein Leben in 10 Jahren aussieht, dass du Glück hast und du auch kein Interesse mehr an Sex hast? Dann bist du 50 und deine besten Jahre sind vorbei? Dann wird nur noch ein Familiengrab gekauft und dann ist alles abgedeckt. Ich bekomme Gänsehaut, wie man so mit seinem Leben umgehen kann. Aber ja entschuldige du hast ja eine wunderschöne Ehe. Ich bin Single, du kannst also noch das eigene Haus mit Garten und natürlich jeder sein eigenes Auto und zweimal im Jahr einen Urlaub draufpacken und ich würde nicht mit dir tauschen. Unser leben ist begrenzt und die Zeit die du heute verlierst ist verloren. Vielleicht gibt es ja doch eine andere Frau, mit der eine Beziehung noch wunderbarer wäre und vor allem die dich nicht verarscht, denn das ist es für mich, was deine Frau mit dir macht. 

Ich hatte schon ein paar Affären und habe da ähnlichen Unsinn erzählt bekommen, was sich aber seltsamerweise oft sehr geändert hat, als der Ehefrau bewusst geworden ist, dass es auch noch andere Frauen gibt, die ihren Mann zu schätzen wissen.

Und wenn du dir auch "etwas suchst"? Du bist nach deinen Erzählungen für mich nicht der Mann für SIE sondern der Mann für die Kinder, für den Haushalt, fürs Geld beschaffen und für den Schein nach außen. Du hast aber auch ganz normale Bedürfnisse. Also ...

Alter Schwede, du hast die Karre nicht nur fest gefahren, du hast über die Zeit auf festes Gestrüpp drüber wachsen lassen.
Du hättest dich, bei dem Vorschlag, ihr den Weg ein zu räumen, mehr einbinden können bzw müssen.
Deine Gedanke war ja, das Feuer zwischen euch wieder zu entfachen, hast aber ein Multiversum mit zwei Universen entstehen lassen.
Aus meiner erfahrung würde ich jetzt behaupten, das ist fast ein Ding der Unmöglichkeit.
Die Affäre zwischen den beiden ist zu lange auf eigener Spur gefahren, als man da jetzt noch den Kurs ändern könnte.
Du hättest sie bitten konnen, von ihren Erlebnissen ab und zu zu berichten oder dich daran teilhaben zu lassen, in dem man (du) ihre Nähe, nach dem sie bei ihm war, genießen zu dürfen.
Das hätte euch vielleicht wieder etwas zusammen gebracht. In dem sie das Gefühl bekommen hätte, was viele gerne hätten, nämlich von zwei Mensche begehrt zu werden, ohne konflikte.
Zuschauen, sich es dabei selbst zu machen oder sogar mitzuspielen. Aber du hast ihr nur gesagt, ja mach mal und hast dabei die zwei Welten selbst geschaffen.
Die eine, in der du der verlässliche Ehemann bist und geborgenheit, Sicherheit und Stabilität bietest.Und die andere in welcher sie ihren körperlichen bedürfnissen nachkommen darf.
Das zu verbinden, nach so langer zeit, fast ausgeschlossen.
Reden könnte wäre auf jeden fall noch die beste Option aber ohne Garantie.
Vielleicht könnt ihr ech darauf einigen, das du dir auch jemand für das körperliche suchst. Bezweifel ich aber stark, das sie das zulässt.
Eher wird sie ihre Affäre beenden um das mit euch zu halten, was aber auf einen völligen Bruch hinaus laufen könnte.
Reden auf Augenhöhe, ohne Vorwürfe, ohne Vorhaltungen, wie "aber ich habe dir erlaubt und ich darf nicht" können was bringen.
Wichtig ist und bleibt, das sie aber auch verstehen muss, das du auf der Strecke geblieben bist und darunter leidest.

Viel Glück.

vor 21 Stunden, schrieb LiFe_goesON:

Kinder sind auch da und gerade noch ein neues dazugekommen. Ja was soll man sagen , ich steuere auf die 50 zu und denke auch lange schon genau wie du auch darüber nach . Man(n) möchte noch was erleben im Leben . Den Kick den Reiz auch vielleicht mal was neues ausprobieren. Und man lebt nur einmal .

Genau mein Humor. Der Partnerin ein drittes Kind machen und dann rumheulen, dass sie keine Zeit für dich hat.....bei DREI Kindern!!!!! Gönne ihr eine Haushälterin und eine Nanny und du wirst sehen, wieviel Zeit sie wieder für dich hat.:coffee_happy:

vor 21 Stunden, schrieb Haffie:

Trennung tuhe ich mich auch schwer... Hat was mit Verantwortung und finanzielle Absicherung der Kinder zu tun.

An etwas festzuhalten, was nicht zu reparieren ist, hat nichts mit verantwortung zu tun, sondern mit Angst vor einem Neubeginn, oder dem Verlust gewisser Bequemlichkeiten. Das die Kinder finanziell versorgt sind, dafür sorgt das Jugendamt, es gibt Unterhaltspflicht und was Mann darüber hinaus den Kindern zukommen läßt, damit es ihnen gut geht, liegt an ihm selbst. Seinen Kindern durch Zusammenbleiben ein falsches Bild zu vermitteln, wie eine erstrebenswerte, glückliche Familie aussehen sollte.....DAS ist verantwortungslos!

vor 19 Stunden, schrieb Vahala2010:

die meisten Frauen möchten auch mal hart angepackt werden und dreckig behandelt werden

Gibt es dazu eine Statistik? Oder ich bin einfach die Ausnahme und gehöre nicht zu den "meisten Frauen", ich möchte das nämlich auf keinen Fall!

Vor 2 Stunden, schrieb Luderwicht:

Das ist nur eine Plattitüde!

Es gibt genauso wenig die wirklich bedingungslose Liebe, wie es Altruismus gibt!

Wenn überhaupt, dann kann ich mir das bei Müttern/Eltern ihren Kindern gegenüber vorstellen! 
 

 

Wenn es doch bei Kindern funktioniert, weshalb sollte dann nicht auch beim Partner funktionieren?

Vor 2 Stunden, schrieb SuppenkOma:

Es geht dabei auch nicht um Besitzanspruch, sondern um Bedürfnisse.
Liebe bedeutet für mich nicht, dass man jemandem gehört, sondern dass man zu jemandem gehört. Das ist ein großer Unterschied. Und wenn ich zu jemandem gehöre, habe ich persönlich gar kein Bedürfnis nach anderen, so ticke ich nicht. Und ich wünsche mir, dass mein Gegenüber es genauso empfindet. Kein Besitz, sondern einfach ein tiefes Bedürfnis, das aus einer intensiven Verbindung entsteht.

Ich könnte genauso argumentieren, dass wahre Liebe bedeutet, dass es für die wahre Liebe auch nur eben diesen einen Menschen gibt, den man liebt und aus dem tiefen Bedürfnis heraus, ebenso geliebt zu werden.

Eifersucht, sofern sie nicht obzessiv ist, ist meistens ein Zeichen der eigenen Unsicherheit und dem Gefühl, dass das Gegenüber nicht ebenso empfindet, also ein Ungleichgewicht der Gefühle existiert, völlig menschlich.

Du schreibst es gerade selber. Es ist ein Unterschied ob man Eifersüchtig ist oder ein Zugehörigkeitsgefühl verspürt. Der Unterschied liegt darin, dass der Zugehörigkeit eine Freiwilligkeit zugrunde liegt für die man sich jeden Tag aufs Neue entscheidet. Die Eifersucht ist, dass mir jemand wegnehmen könnte was mir gehört. Und wenn ich, daraus resultierend, meinen Partner Einschränkungen auferlege, ist es eine Einschränk und die unterliegt keiner Freiwilligkeit.

Hättest du eine wunderbare Ehe, wärst du glücklich und zufrieden. Zu einer Ehe gehört für mich auch Intimität und Sex und anscheinend auch für dich, denn du überlegst, dir eine Affäre zu suchen. Ich kann dir nur empfehlen zu reflektieren, was genau dich in dieser Ehe hält, ob es vielleicht nur die Bequemlichkeit, Gewohnheit, oder Angst vor einem Neubeginn ist. Wenn du aber feststellst, da ist noch viel mehr, dann solltet ihr eine Paartherapie machen, dann habt ihr wenigstens alles versucht. 

Interessant wäre es, ihre Sichtweise zu lesen, was sich für sich verändert hat, weshalb sie keinen Sex mehr mit dir möchte. Deshalb kann man euer Verhalten nicht bewerten, da man nicht die ganzen Hintergründe und die Entstehung der momentanen Situation kennt, denn sowas ist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen passiert. Schade finde ich, dass du dich zu den Beiträgen in deinem eigenen Thema nicht äußerst. 

Außerdem sollte man sich vor Augen führen, was man seinen Kindern vorlebt.......ist das die Art von Beziehung, die man seinen Kindern spätern einmal wünscht und die man als "normal" verkaufen will? Sollen sie es in ihrem späteren Leben, in ihrer Partnerschaft, als normal erachten, an einer nicht glücklich machenden Beziehung festzuhalten, sich selbst nicht als wichtig zu erachten, seine Selbstliebe für den Schein einer "heilen Welt" zu opfern? Zu glauben, dass einmal gemachte Entscheidungen für immer Gültigkeit haben, obwohl sich die beiden Betreffenden unterschiedlich entwickelt haben und nicht mehr zusammen passen? 

Vor 22 Minuten , schrieb Timekiller79:

Du schreibst es gerade selber. Es ist ein Unterschied ob man Eifersüchtig ist oder ein Zugehörigkeitsgefühl verspürt. Der Unterschied liegt darin, dass der Zugehörigkeit eine Freiwilligkeit zugrunde liegt für die man sich jeden Tag aufs Neue entscheidet. Die Eifersucht ist, dass mir jemand wegnehmen könnte was mir gehört. Und wenn ich, daraus resultierend, meinen Partner Einschränkungen auferlege, ist es eine Einschränk und die unterliegt keiner Freiwilligkeit.

Eifersucht kann auch aus einer Zugehörigkeit entstehen. Nämlich wenn man das Gefühl vermittelt bekommt, dass diese Zugehörigkeit nicht mehr existiert oder als doch nicht so intensiv wahrgenommen wird, weil Dein Gegenüber sich jemand anderem widmet. Ein Ungleichgewicht von Gefühlen und Bedürfnissen kann zu Eifersucht führen, das hat immer noch nichts mit Besitzanspruch zu tun, eher mit dem Wunsch nach Exklusivität.

Vor 20 Stunden, schrieb Vahala2010:

Was habt ihr in der Vergangenheit alles ausprobiert um euch wieder anzufachen einfach mal alles versuchen und trüber sprächen rollenspiele sm und mehr die meisten Frauen möchten auch mal hart angepackt werden und dreckig behandelt werden

Keine Ahnung in welcher Blase Du lebst, aber ich kenne keine einzige Frau, die diesen Wunsch verspürt.

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