Jump to content

Wifesharing, ja oder nein?


Empfohlener Beitrag

Man teilt nichts, was für einen selber Wert besitzt. Und eine Frau, die sich teilen lassen möchte, kann der andere gleich ganz behalten.

teilen ist das falsche Wort meine Frau darf ficken wen und wan immer Sie will tele tut Sie den Mann höchstens mit mir

Niemals, das kann ich meiner Frau nicht antun.
Außerdem kann man nur Besitz teilen, meine Frau besitze ich aber nicht, sie alleine trifft ihre Entscheidungen. Sie sagt immer “wenn ich mir die Typen beim OD ansehe, dann packt mich der Ekel”. Geht mir mit den Frauen aber genauso.

Juli 16, schrieb Kavalier1965:

Wurde leider noch von keinem passendem Paar hier im Heuhaufen gefunden.

Bei entsprechender Sympathie und Laune finde ich jedoch nichts verwerflich daran, wenn erwachsene aufgeklärte Menschen auch auf diesem Gebiet ihre Erfahrungen teilen und neue Eindrücke auf sich wirken lassen.

Wifesharing ist meiner Meinung nach eine Win-Win-Situation für alle Beteiligte:

Das Paar erlebt einen ganz besonderen Kick, um evt. das eigene eintönige Sexualleben wieder wachzurütteln oder sich Wünsche zu erfüllen, die in trauter Zweisamkeit ansonsten offen bleiben würden. In manchen Fällen können damit auch die Defizite einer lustvoll unterversorgten Frau ausgeglichen werden. 

Der Günstling bekommt die Gelegenheit zu zeigen, was er auf dem Kasten hat und dabei seine überschüssigen Kapazitäten sinnvoll einsetzen. 

Zusammenfassend betrachtet hilft Wifesharing die sexuelle Ressourcenverschwendung in unserer Gesellschaft zu minimieren und führt zu einem besseres Verständnis für die individuellen Bedürfnisse der Beteiligten... 

Wie du schreibst, ist es Win-Win für die Frau und dritten Mann. Was also hat der Mann davon, außer er steht drauf? Positiv gesehen, ist dass also eine Konstellation/Spielart, über die der Mann entscheidet.
Er kann so zeigen, dass er sich sicher ist und seiner Frau gern mehr Lust zugesteht.

×
×
  • Neu erstellen...