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Frauen, Männer und der Haushalt


La****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

In der Corona-Krise lastet die Haus- und Familienarbeit zum überwiegenden Teil auf den Schultern der Frauen. So geben 69 Prozent der Frauen an, dass sie die generelle Hausarbeit erledigen, während das unter den Männern gerade einmal elf Prozent von sich behaupten.

Ähnlich verhält es sich bei der Kinderbetreuung und beim Homeschooling: Während laut Auskunft der Frauen jeweils mehr als die Hälfte von ihnen die hier anfallenden Aufgaben übernimmt, sind es bei den Männern nur 13 und 15 Prozent. Demnach finden sich Männer und Frauen bei der Bewältigung der zusätzlichen häuslichen Aufgaben, die mit den Einschränkungen des öffentlichen und beruflichen Lebens einhergehen, häufig in traditionellen Rollen wieder.
Bertelsmann-Stiftung.de

Geschrieben

Ich glaube nicht, dass Frauen weniger Sex haben nur weil sie den ganzen Haushalt machen sollen, aber evtl. haben sie dann Sex mit jemand, dessen Wohnung sie danach nicht aufräumen müssen. xD 

vor 3 Stunden, schrieb Bodosinger19:

Ich finde Haushalt und Sex sollten sich nicht gegenseitig ausschließen.
Mann kann doch auch Währenddessen Frau nehmen 🤭

Ich glaube mindestens einer von uns beiden hat keine Ahnung von Frauen, Haushalt oder beidem. xD 

vor 25 Minuten, schrieb Margolotta:

Das ist für mich Humbug. Es gibt unheimlich viele Leute, die sich über ihren Beruf /ihre Anstellung definieren und die ohne die Langeweile überkommt. Ich gehöre nicht dazu.

Zum Thema: Ich sehe es jeden Tag. Wenn der Herr heim kommt, Füße hoch. Wenn ich am Wochenende daheim bin, soll ich kochen. 🤣 Und putzen. Er hat ja die Füße oben. Ich betreibe ein Vollzeit-Studium (40h) und einen Teilzeit-Job (30h), ich bin müde! In seinen Augen bedeutet alles, das man von zu Hause aus tut, Freizeit. Homeoffice, Videokonferenzen, Vorlesungen, Präsentationen, Schreibkram, was auch immer. Und wer nichts tun muss, kann wohl mindestens kochen und putzen. Ist seine Logik. Gilt natürlich nicht, wenn ER frei hat. 🥴😵🤪

Gibt dein "Herr" zu diesem Thema auch Ted Talks?

vor 4 Minuten, schrieb Königslöwe:

Klingt nicht nach einer glücklichen Beziehung. :worried:

Für ihn schon. xD 

Geschrieben
vor 44 Minuten, schrieb Nefer:

Ich kenne einfach viel zu viele Paare, bei denen es genau so ist. Ich ziehe  über niemanden her, sondern stelle nur Tatsachen in den Raum. Um so mehr freut mich, dass es hier so viele Männer gibt, die Hausarbeit teilen und dafür auch genügend Sex haben. Es besteht also noch Hoffnung!

Ob die hier auch alle die Wahrheit sagen? Und nicht nach dem Mund der Frauen reden?

Immerhin ist das hier auch eine Art Präsentation!

Wer weiß, Wer Weiß :jumping:

vor 2 Minuten, schrieb Maria2466:

In der Corona-Krise lastet die Haus- und Familienarbeit zum überwiegenden Teil auf den Schultern der Frauen. So geben 69 Prozent der Frauen an, dass sie die generelle Hausarbeit erledigen, während das unter den Männern gerade einmal elf Prozent von sich behaupten.

Ähnlich verhält es sich bei der Kinderbetreuung und beim Homeschooling: Während laut Auskunft der Frauen jeweils mehr als die Hälfte von ihnen die hier anfallenden Aufgaben übernimmt, sind es bei den Männern nur 13 und 15 Prozent. Demnach finden sich Männer und Frauen bei der Bewältigung der zusätzlichen häuslichen Aufgaben, die mit den Einschränkungen des öffentlichen und beruflichen Lebens einhergehen, häufig in traditionellen Rollen wieder.
Bertelsmann-Stiftung.de

Und hier auf Poppen.de ist nur eine kleine Informationsblase , die nicht das wahre reelle Leben der großen Masse widerspiegelt. :no_good:

Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb Nefer:

Es gab vor vielen Jahren mal eine Umfrage, ob man den Rest des Lebens auf Sex verzichten würde, wenn man dafür nie wieder arbeiten müsste.

Erstaunlich Viele sagten ja...

Mich würde es aber eher andersherum interessieren : Ob z.B eine Frau mehr Sex hätte wenn sie z.B nie mehr putzen müsste? 

Wenn ich mir das Forum so ansehe,  sind hier eine Menge Leute, die in der Ehe keinen Sex mehr haben und dann fremd gehen (wollen), oder sich schämen heiß auf die eigene Frau zu sein, während sie schläft.

Ein Grund, warum viele Frauen in einer Ehe irgendwann keinen Sex mehr haben, ist Müdigkeit.

Die akute Müdigkeit, weil sie nach der Arbeit noch den Haushalt machen etc, aber wohl auch eine allgemeine Müdigkeit, wenn sie sehen, dass der Mann von der Arbeit kommt und erstmal fern sieht.... 

... das wirklich Erotische an einem Kerl, der nackt putzt, ist nicht dass er nackt ist, sondern dass er putzt... sollten einige Ehemänner mal darüber nachdenken, aber wahrscheinlich wären sie dann zu müde für Sex. ..

ich denke das Du da komplett falsch liegst !!! 

ich wohne bei Mutti (jaja ... lacht nur ... sie hatte Schlaganfall ...) in der Dachgeschoss-wohnung ... wenn ich auf Montage bin nehme ich mein Pegaso 3040 mit ... somit kann ich zur Zeit sagen ... das ich 3Haushalte und ein Garten fast alle auf Fordermann halte .... und man kann es sich kaum vorstellen , ich bin abends nicht zu müde für Sex 

kann man evt. auch sagen ... Ausdauer ?

Geschrieben

Schmeiße mein Haushalt alleine, arbeite 3 Schicht und Wochenenden .
Thema Sex. Man sollte immer das Gespräch mit seiner Partnerin suchen.
Über Lust und Unlust reden.
Nicht jeder Tag ist gleich, aber wenn mir die richtige Partnerin nochmal begegnet, dann werden wir auch den Sex genießen.

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb ErgrauterHerr:

Beim Putzen hat mich meine Frau noch nie erotisch gefunden, allerdings beim Kochen.

Kann ich total verstehen , wenn ein Mann für mich kocht  und ich dabei zusehen kann , dann finde ich das auch wahnsinnig erotisch .

Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb Nefer:

Es gab vor vielen Jahren mal eine Umfrage, ob man den Rest des Lebens auf Sex verzichten würde, wenn man dafür nie wieder arbeiten müsste.

Erstaunlich Viele sagten ja...

Mich würde es aber eher andersherum interessieren : Ob z.B eine Frau mehr Sex hätte wenn sie z.B nie mehr putzen müsste? 

Wenn ich mir das Forum so ansehe,  sind hier eine Menge Leute, die in der Ehe keinen Sex mehr haben und dann fremd gehen (wollen), oder sich schämen heiß auf die eigene Frau zu sein, während sie schläft.

Ein Grund, warum viele Frauen in einer Ehe irgendwann keinen Sex mehr haben, ist Müdigkeit.

Die akute Müdigkeit, weil sie nach der Arbeit noch den Haushalt machen etc, aber wohl auch eine allgemeine Müdigkeit, wenn sie sehen, dass der Mann von der Arbeit kommt und erstmal fern sieht.... 

... das wirklich Erotische an einem Kerl, der nackt putzt, ist nicht dass er nackt ist, sondern dass er putzt... sollten einige Ehemänner mal darüber nachdenken, aber wahrscheinlich wären sie dann zu müde für Sex. ..

Pauschal kann man das so nicht sagen.

Wir hatten in unserer Ehe die Probleme nicht.

Und einen Pascha der nach seiner Arbeit nur den TV, Feierabendbier, Mahlzeit auf dem Tisch und angewärmte Puschen will dem muss die Frau auf die Sprünge helfen. Oder einfach Haken an ihn machen.

Und dass das Putzen das Grundübel für müde Frauen sein soll, sehe ich auch nicht so.

 

 

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Margolotta:

Das ist für mich Humbug. Es gibt unheimlich viele Leute, die sich über ihren Beruf /ihre Anstellung definieren und die ohne die Langeweile überkommt. Ich gehöre nicht dazu.

Zum Thema: Ich sehe es jeden Tag. Wenn der Herr heim kommt, Füße hoch. Wenn ich am Wochenende daheim bin, soll ich kochen. 🤣 Und putzen. Er hat ja die Füße oben. Ich betreibe ein Vollzeit-Studium (40h) und einen Teilzeit-Job (30h), ich bin müde! In seinen Augen bedeutet alles, das man von zu Hause aus tut, Freizeit. Homeoffice, Videokonferenzen, Vorlesungen, Präsentationen, Schreibkram, was auch immer. Und wer nichts tun muss, kann wohl mindestens kochen und putzen. Ist seine Logik. Gilt natürlich nicht, wenn ER frei hat. 🥴😵🤪

Liebe margoletta  ich arbeite auch vollzeit  und nebejob  und mach alles alleine zu Hause   meistens Sonntags    aber ohne meine Arbeit  geht es nicht  klar wenn ich urlaub habe da genieße ich das  

vor 2 Stunden, schrieb Nachtigal-4655:

Also das ist humbuck Sauberkeit gehört zum. Leben und Arbeit ist wichtig ich verzichte nicht auf Sex geschweige den auf arbeit und wenn keine arbeit hast wirds auf Dauer öde ist nicht gut also ich brauch beides

Und noch was  mein Herr  ist mein sexpartner   er ist sehr sauber macht echt alles    ich helfe ihm wenn ich darf wenn ich bei ihm. Bin  ich bin stolz ihn zu haben   er arbeitet auch sehr viel   ficken kann er aufjedenfall immer 

Geschrieben

Ich glaube mit der ganzen Freizeit weiß man nachher gar nichts anzufangen und man bereut die Entscheidung...
Ich putze eigentlich ganz gerne und mich macht das auch ein bisschen an, ich fühle mich dann so weiblich.

Geschrieben

Ihr habt alle zu viel Freizeit, sonst wüsste ich nicht, wie man auf solche Themen kommt

Geschrieben

Das Einzige, was in meiner Ehe damals allein an meiner Frau "hängen" geblieben ist, war das Kinder gebären und das Stillen. Drum Augen auf, bei der Partnerwahl.

Sollte ich nochmal mit einer Frau einen gemeinsamen Hausstand gründen, würde ich nie eine nehmen, die nicht bügeln kann. DAS ist die einzige Hausarbeit, die ich wirklich hasse, auch wenn ich es kann. (A) 

Geschrieben

Du solltest Sex nicht als Arbeit sehen, sondern als Vergnügen. Und wenn es doch so ist, ändere es.

Geschrieben
Vor 4 Stunden, schrieb Margolotta:

Das ist für mich Humbug. Es gibt unheimlich viele Leute, die sich über ihren Beruf /ihre Anstellung definieren und die ohne die Langeweile überkommt. Ich gehöre nicht dazu.

Zum Thema: Ich sehe es jeden Tag. Wenn der Herr heim kommt, Füße hoch. Wenn ich am Wochenende daheim bin, soll ich kochen. 🤣 Und putzen. Er hat ja die Füße oben. Ich betreibe ein Vollzeit-Studium (40h) und einen Teilzeit-Job (30h), ich bin müde! In seinen Augen bedeutet alles, das man von zu Hause aus tut, Freizeit. Homeoffice, Videokonferenzen, Vorlesungen, Präsentationen, Schreibkram, was auch immer. Und wer nichts tun muss, kann wohl mindestens kochen und putzen. Ist seine Logik. Gilt natürlich nicht, wenn ER frei hat. 🥴😵🤪

Ich könnte das gar nicht. Ich kann nicht ruhig sitzen während jemand etwas im Haushalt macht. Davon mal abgesehen haben wir uns die Arbeit aufgeteilt. Und der Rest wird abgesprochen. Verstehe nicht wie manche Leute so ruhig sein können.

Geschrieben (bearbeitet)

HAUShälterin...

Ich bin Single... ich bin schon groß... und ich habe es zum Glück nicht "nötig", mir den Haushalt machen zu lassen...

...denn... ich weiß wie Waschmaschine und Spülmaschine funktionieren - und ich verwechsle die beiden nicht... das Plätteisen ist mir ebenfalls nicht gänzlich unbekannt... mich irritiert auch das Geräusch meines Staubsaugers nicht... Reinigungsmittel und Reinigungsutensilien weiß ich zweckdienlich und effektiv zu verwenden... und kochen kann ich ebenfalls so, dass nicht zwangsläufig mit Fluchtreflexen zu rechnen ist...

...eine "Haushälterin" also habe ich nicht nötig - gegen eine "Hausfreundin" allerdings hätte ich sicherlich nichts einzuwenden... ;-)

Aus meinem Umfeld kenne ich ein Zusammenleben unter einer Rollenverteilung, die den 50ern entliehen sein könnte, eher nicht...

Sich die Arbeit zu teilen... nach Möglichkeit auch nach individuellen Stärken zu teilen, ergibt viel mehr Sinn, als sie eben nicht sinnvoll zu teilen... zumindest dann, wenn man gern gemeinsam möglichst viel Zeit miteinander verbringen und genießen möchte...

Partnerschaft ist für mich nicht lediglich ein hohler Begriff... eine leere Worthülse... Partnerschaft heißt für mich Gemeinschaft und Gemeinsamkeit... also auch gemeinsam Verantwortung zu übernehmen...

...der hausinternen Erotik stünde also keine hauswirtschaftliche Problematik im Wege... oder sooo... ;-)

bearbeitet von Highlander4u
Geschrieben

In der heutigen Zeit, sollte es selbstverständlich sein das die Hausarbeit geteilt wird... die Zeiten sind vorbei mit klare Rollenverteilung, so wie etwa Frau an Herd und Mann bringt das Geld heim... sowas kann man sich garnicht mehr leisten.. ich glaube der allgemeine Alltag und arbeitsstress macht müde, nicht nur die Hausarbeit... wenn man sich nicht ab und zu ne Auszeit gönnt, vom Alltag... und wenn es nur mal für ein Wochenende ist... dann kann es in einer Beziehung ganz schnell berg ab gehen... und das passiert meistens sehr schleichend... von daher ab und zu, von allem ne Auszeit nehmen und sich auch auf die Beziehung bzw Ehe konzentrieren, es ist wichtig sich dafür auch die nötige Zeit regelmäßig zu nehmen... nur mal so nebenbei 

Geschrieben

Selbst ist der Mann! Ich für meinen Teil mache meinen Haushalt sogar viel lieber selbst weil dann ist es so wie ich es möchte. Wenn ich bei einer Frau zuhause bin helfe ich selbstverständlich mit bei anstehenden Arbeiten.

Geschrieben

Das bißchen haushalt ist doch kein Problem...sagt mein Männchen.😅😅😅😅Haushalts war und ist in meinen Beziehungen nie ein Problem. 😉

Geschrieben

Wir machen alle anfallenden Arbeiten zuhause immer gleich, oft gemeinsam, dann geht's noch schneller. Also nix mit Putz-oder Wasch-oder Aufräumtag später, es bleibt nix liegen und häuft sich an. Also alles durchgehend sehr entspannt und es bleiben genügend Gelegenheiten für Spontanitäten. Wer das so nicht kann sollte bewusst Auszeiten einplanen, und diese dann auch bewusst genießen. Aber ich habe den Eindruck, bewusstes Genießen haben die meisten Menschen einfach verlernt.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 22 Stunden, schrieb Mmmmartin:

Ich habe dazu über viele Jahre hinweg ausführliche Experimente gemacht und meine Ergebnisse legen nah, dass das alles "Ausreden" sind. Selbst wenn Mann sich um alles (!) kümmert, gibt es neue "Ausreden". Einzig geholfen hat Sex, der sie süchtig macht. 😇😉

Jupp. Ausreden. Schliesslich muss heute niemand mehr zum Fluss öaufen, um dort die Wäsche auf den Steinen zu schrubben oder Teppiche an der Stange klopfen. 

"Das bisschen Haushalt macht sich von allein..." sagt ein Mann, der 170+ qm Wohnung, Garten, Wäsche und Kochen für zwei Kids und sich neben vollem Job macht, also nicht ich selbst sondern die flotte Truppe aus Waschmaschine, Spülmaschine, Mäh- und Saugroboter. 

Haushalt ist meist doch nur eine Ausrede für Unlust. Zudem teilen sich doch alle modernen Doppelverdiener-Paare ohnehin den Haushalt. 

 

Ein abwechslungsreiches und erfüllendes Liebesspiel kann dagegen positiv auf das gegenseitige  Begehren wirken. 

vor 12 Stunden, schrieb Highlander4u:

... Aus meinem Umfeld kenne ich ein Zusammenleben unter einer Rollenverteilung, die den 50ern entliehen sein könnte, eher nicht...

Sich die Arbeit zu teilen... nach Möglichkeit auch nach individuellen Stärken zu teilen, ergibt viel mehr Sinn, als sie eben nicht sinnvoll zu teilen... zumindest dann, wenn man gern gemeinsam möglichst viel Zeit miteinander verbringen und genießen möchte...

Bei Alledem macht es Sinn, die Arbeiten bitteschön auch sektorübergreifend zu vergleichen. Gehalt einzubringen(!) ist ein faires  Gegengewicht für einige Stunden im. Den Familien-Fuhrpark top zu halten ( 1-2 Autos mit Reifenwechseln, Öl und Flüssegkeiten, Wäschen etc sowie 4 Räder, 2 Roller, Fahrradhänger etc.)  wiegt doch wohl ein Wochenende Frühjahrsputz auf. 

Ich beobachtete im Bekanntenkreis, dass solche typischerweise "männlichen" Tätigkeiten gern unberpcksichtigt bleiben. Meist sieht die Bilanz der Haus(halts)arbeit schon dadurch ziemlich ausgeglichen aus. 

 

Edit: und von der art der Erwebstätigkeit hängt es wohl auch ab. Ein Büromensch kann am Abend wohl eher noch etwas beisteuern als jemand, der körperlich harte Arbeit erledigt hat. 

bearbeitet von Alfonso
Geschrieben
Vor 1 Stunde, schrieb Alfonso:

Bei Alledem macht es Sinn, die Arbeiten bitteschön auch sektorübergreifend zu vergleichen. Gehalt einzubringen(!) ist ein faires  Gegengewicht für einige Stunden im. Den Familien-Fuhrpark top zu halten ( 1-2 Autos mit Reifenwechseln, Öl und Flüssegkeiten, Wäschen etc sowie 4 Räder, 2 Roller, Fahrradhänger etc.)  wiegt doch wohl ein Wochenende Frühjahrsputz auf. 

Ich beobachtete im Bekanntenkreis, dass solche typischerweise "männlichen" Tätigkeiten gern unberpcksichtigt bleiben. Meist sieht die Bilanz der Haus(halts)arbeit schon dadurch ziemlich ausgeglichen aus. 

 

Edit: und von der art der Erwebstätigkeit hängt es wohl auch ab. Ein Büromensch kann am Abend wohl eher noch etwas beisteuern als jemand, der körperlich harte Arbeit erledigt hat. 

Keine Ausreden! 😉 Ich wollte es wirklich auf die Spitze treiben und habe jede "Ausrede" der Frau eliminiert bzw. die dazugehörige Aufgabe übernommen. Dann kamen neue, nie dagewesene "Ausreden" usw. Mir hat es dahingehend geholfen, dass ich jetzt keine Frau/Partnerin mehr für mein (Über)Leben in dem Sinne brauche. Ich bin komplett autark. Und richtig gut fühle ich mich, wenn irgendwo Frauen unter sich um die Wette jammern, wie hart doch ihr Leben ist und ich mir dann denke: ihr armen Frauen! Keiner, wirklich niemand auf der Welt, hat es so schwer wie ihr. 😁 Solche Momente sind unbezahlbar! 😁😁

Geschrieben

Wenn ich in einer Partnerschaft lebe, ist es für mich selbstverständlich, dass die Aufgaben im Haus geteilt werden.

Dann bleibt mehr Zeit für gemeinsame Unternehmungen.

Geschrieben

Nicht zu arbeiten ist nicht so toll wie viele es denken.

Geschrieben

Ja toll, glaubst du es gibt mehr Sex, wenn dann der Mann vom Putzen kaputt ist? 😁😉

Ich kenne es so das die Arbeit geteilt wird, so das keiner überfordert ist. Wie es aufgeteilt wird ist situationsabhängig, doch kenne ich nur noch sehr wenig Männer (meist ältere) die Nichts im Haushalt machen. 
 

Das es in einigen Beziehungen nicht oder nur noch selten Sex gibt, hat mMn meist andere Gründe. Wenn man fast nur aneinander vorbei redet, man sich immer mehr voneinander entfernt, Jeder sein eigenes Ding macht, dass WIR immer weniger wird, muß man sich nicht wundern wenn im Bett Flaute ist! 

Am 25.7.2021 at 20:34, schrieb Rosenrot707:

Kann ich total verstehen , wenn ein Mann für mich kocht  und ich dabei zusehen kann , dann finde ich das auch wahnsinnig erotisch .

😳😳😳 Wenn ich koche, was ich gerne mache, jage ich die Frau meist aus der Küche, zumindest wenn es eine Kaloriebombe wird!!! 
 

Ich habe doch keine Lust ständig über meine Zutaten und Kalorien zu diskutieren!!! 
 

Z.B. meine Lasagne, die oft sehr gut ankommt. Wenn die meisten Frauen mitbekommen was ich da reinhaue, sind sie meist geschockt! 

Ok, ich kann essen was ich will, setze nicht an und weiß auch das es nicht bei Jeder/Jedem so ist. Man sollte schon schauen sich gesund zu ernähren, doch die Kalorien Zähler gehen mir auf die Nerven!!! Lieber gutes  und leckeres Essen, dafür mehr Sport und Sex! 

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb HansDampf77:

Ich habe doch keine Lust ständig über meine Zutaten und Kalorien zu diskutieren!!! 

Ich diskutiere nicht wenn jemand für mich kocht , ich gucke zu und trinke schon mal ein Glas Wein nebenbei . 

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