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Alleinerziehender Vater


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Wenn man die Rollen umdreht: Ich hätte keinen Bock auf eine alleinerziehende Mutter.

Geschrieben

Vor ein paar Jahren hätte ich damit kein Problem gehabt, da ich selber Mama bin. Aber mein Kind ist jetzt groß und steht auf eigenen Beinen und ich möchte jetzt einfach die Zeit mit meinem Partner genießen können, wann immer es uns danach ist. Was für mich auch ein rotes Tuch ist, ist dieses 'meine Ex und ich verstehen uns noch total gut und fahren auch gemeinsam mit dem/den Kind/Kindern in den Urlaub, verbringen zusammen Weihnachten und wir werden immer füreinander dasein'. Ich hab mich da einmal darauf eingelassen und Mutter und Kind waren so intrigant, dass wir nur gestritten hatten. Nö, da habe ich keine Lust mehr drauf...

Geschrieben
Vor 9 Minuten , schrieb HByoung:

Wenn man die Rollen umdreht: Ich hätte keinen Bock auf eine alleinerziehende Mutter.

…treffsicher am Thema vorbei…

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Minuten, schrieb Libidino69:

…treffsicher am Thema vorbei…

... Ja das bist du. Du bist sogar ziemlich gut und konstant in der Disziplin.... :thumbsup:

bearbeitet von HByoung
Smiley hinzugefügt. Für den Effekt.
Geschrieben
Vor 1 Stunde, schrieb KatharinaDieGroße:

Als ich 19 Jahre alt war. War ich mit einem 10 Jahre älteren Mann zusammen. Über 1 Jahr lang.
Erhlich gesagt. Hatte damit keine Probleme, dass er 2 Kinder hatte. Ich spürte dabei überhaupt keine Belastung. Ich habe regelmäßig seine Jungs getroffen.
Zwischendurch verbrachte er die Zeit auch ohne mich, mit ihnen und ex eben. Ich machte dann einfach mein eigenes Kram, ganz entspannt.

Bestes Kommi bis jetzt 😉

Geschrieben

Kann ich nicht ganz nachvollziehen....
Bin selbst Alleinerziehender Vater...
Okay mein Kind ist schon 18 Jahre jung.....
Aber in ersterlinie, geht es doch um mich....
Und nicht um mein Kind..........!!!!!!

Geschrieben

Es ist ja normal, dass Männer ab einem gewissen Alter das Sorgerecht mit jemandem teilen und alle 14 Tage am WE ihr Kind da haben, aber einen alleinerziehenden Mann möchte ich nicht daten, weil er mir zu unflexibel wäre......

Geschrieben
Vor 13 Minuten , schrieb HollyGolightly:

Es ist ja normal, dass Männer ab einem gewissen Alter das Sorgerecht mit jemandem teilen und alle 14 Tage am WE ihr Kind da haben, aber einen alleinerziehenden Mann möchte ich nicht daten, weil er mir zu unflexibel wäre......

Da passt aber auch ein Manager oder genauso ein Schichtarbeiter auch nicht zu dir … die sind zeitlich auch nicht so flexibel . Klingt in meinen Augen vorgeschoben ;)

Geschrieben

..das musst du die Väter fragen...nicht die Frauen...

Geschrieben

Super, dass du dich der Verantwortung stellst!

Geschrieben

War selbst lange alleine mit meinen Kids.. Weiß- wie stressig Pubertät, Ex Partner etc. sind... Daher schließe ich Männer , die noch kleine Kinder haben (auch Wochenend Väter) aus.. Habe viel entbehrt, meinen Kindern zu Liebe.. Und jetzt, will ich Leben.. Ohne ständig Rücksicht auf die Kinder meines evtl. Partners nehmen zu müssen.. Zeitlich, Sextechnisch und Kinder und Ex - bietet immer Konflikt Potential 🙈Habe das 1 mal versucht - nie wieder! Bin allerdings tatsächlich erstaunt 😲, wieviel Männer um die 50 J. noch kleine Kinder haben 🙈.. Bei dir lieber TE.. Alle 2 Wochen Wochenende, eher schwierig.. denke ich. 

Geschrieben

Mit alleinerziehenden Vätern habe ich nix anner Brause! Diese Männer haben sich ja mal für das Modell "Familie" entschieden. Ich habe mich mal für das Modell "keine Familie" entschieden. Somit waren wir niemals kompatibel und wäre mir auch kein Mann mit Kindern ins Haus gekommen.

Jetzt bin ich ja schon ü50 und die meisten Männer, die ich treffe, haben schon erwachsene Kinder, die nicht mehr zuhause sind. Da ist mir das egal, ob er Kinder hat oder nicht.

Geschrieben

Moin, es kommt wohl auch darauf an, wie alt sind die Kinder und können sie einen neue(n) Partner(in) akzeptieren, ebenso spielen die Besuchsregelungen mit dem anderen Elternteil eine Rolle, kann eventuell problematisch werden, wenn die beiden sich eine Kleinkrieg liefern. Außerdem muss die Bereitschaft da sein, sich auch auf die Kinder einzulassen und zu akzeptieren, dass sie ein (große) Rolle im Leben der/s anderen spielen, also die Spontanität vielleicht etwas eingeschränkt ist😊.

Geschrieben

Da ich sehr froh bin das meine Kinder erwachsen sind.... wollte ich keinen Partner mit kleineren Kindern. Das ist einfach nicht mehr meins.

Geschrieben

Ich war alleinerziehend (Kinder sind jetzt groß) und habe keine Frau kennengelernt die da Probleme mit gehabt hätte es haben eher andere Sachen nicht gepasst 

Jeder Mensch hat eine Geschichte und die  gehört nunmal dazu egal ob Kinder oder andere Dinge 

Passt es mit dem Partner dann dann kann das sehr gut funktionieren 

Es gibt genug Patchwork Familien die das zeigen 

Geschrieben
vor 54 Minuten, schrieb Der-Grieche:

Super, dass du dich der Verantwortung stellst!

Was ist denn daran super?  Sagst du das zu einer alleinerziehenden Mama auch?

Geschrieben
Vor 12 Minuten , schrieb Linda0512:

Was ist denn daran super?  Sagst du das zu einer alleinerziehenden Mama auch?

Ja Linda , den Alleinerziehenden Müttern sogar noch eher , da alleinerziehende Mütter ja auch noch mit Diskriminierungen , schlechteren Entlohnungen und Vorurteilen kämpfen müssen.

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Der-Grieche:

Ja Linda , den Alleinerziehenden Müttern sogar noch eher , da alleinerziehende Mütter ja auch noch mit Diskriminierungen , schlechteren Entlohnungen und Vorurteilen kämpfen müssen.

Ok, na dann bist du einer der Wenigen, die das so handhaben. Aber ist es nicht eigentlich selbstverständlich, dass man die Verantwortung übernimmt? Es sind doch die eigenen Kinder, die man liebt und für die man alles machen würde. Und mit was für Vorurteilen und Diskriminierungen muss man denn als alleinerziehende Mama kämpfen? Klär mich mal bitte auf. Ich habe das so nie erlebt, deshalb frage ich mal nach. 

Geschrieben

Logisch haben es alleinerziehende Männer deutlich schwieriger. Ist so ein Rollenbild, das in der Gesellschaft eindeutig nicht vorgesehen ist und Frauen sind in der Partnerwahl eindeutig anspruchsvoller, weniger flexibel und kompromißfähig, gleich ob nun für eine echte Partnerschaft oder nur zum reinen Vergnügen. Ganz gleich welches körperliche oder soziale Handicap eine Frau hat, es wird sich immer ein Mann finden, der sich nicht daran stört, umgekehrt ist dem nicht so.Von Promis und Reichen abgesehen wird die Partnerwahl nun einmal vom Weibchen entschieden. Diesbezüglich unterscheiden sich Menschen nicht von anderen Tieren.

Geschrieben

Meine Tochter wächst im Wechselmodel auf und ich habe die Erfahrung gemacht das wir Männer es schwerer haben Frauen kennen zu lernen.
Ohne das böse zu meinen habe ich bis jetzt 4 Arten von Frauen in der Hinsicht kennengelernt.

Die erste hat keine Kinder und will auch keine Kinder und sie möchte erst recht keine Rücksicht nehmen auf "fremde" Kinder.
Die zweite Frau hat keine Kinder und möchte noch Kinder. Da bin ich raus. Ich möchte nicht noch mal von vorne anfangen.
Die dritte hat Kinder und hat mit den Kinder, Haushalt, arbeiten, etc so viel um die Ohren das sie eigentlich garkeine Zeit hat und wenn dann nur für einen Mann der sich zeitlich nur nach ihr richtet und das kannst du nicht wenn du auch Kinder hast.
Die vierte hat auch Kinder, die aber schon groß sind und die genießt ihre neu gewonnene Freiheit wieder und möchte auch keine Rücksicht mehr nehmen da sie das jahrelang für ihre Kinder gemacht hat.

Es ist halt so, um so mehr verpflichtungen da sind egal in welcher Form um so schwieriger wird das und ich kann das gut nachvollziehen und denke teilweise genau so.


Geschrieben

Puh...ich finde, dass man das jetzt nicht am Geschlecht festmachen sollte.

Und so mancher Vater ist die bessere Mutter.

Ich hab bis jetzt noch keine Erfahrungen mit einem allein erziehendem Mann gemacht....aber ich denke mal, dass da auch nicht Jeder gleich ist und man das nicht pauschalisieren kann.

Geschrieben

Meine Gedanken, wenn ich an "alleinerziehender Vater" denke, sind eigentlich überhaupt nicht negativ behaftet. Ich bin jung, ich gehöre zu einer toleranten Generation, die für Gleichberechtigung einsteht. Demnach halte ich nichts mehr von den altbackenen Schubladen, dass ein Vater im Falle einer Trennung maximal ein Wochendpapa sein "darf".


Ich könnte mir auch selbst vorstellen, einen alleinerziehenden Vater zum Partner zu nehmen, da ich selbst keine leiblichen Kinder möchte, Kinder im Allgemeinen aber gut leiden kann.
Wo ich allerdings raus aus der Nummer wäre, wäre wenn ich merken würde, dass er

a) mit seinem Leben als alleinerziehender Vater eigentlich überfordert wäre und er somit mehr eine gratis Haushalterin und Babysitterin sucht, als eine Partnerin

b) er sein Kind nicht gut behandet, schlägt, es vernachlässigt o.ä.

c) er nur abfällig über die Mutter seines Kindes sprechen würde (auch wenn man nicht im Besten auseinander gegangen ist, muss man sie mMn nicht als Hure, Schlampe o.ä. betiteln) oder das Verhältnis zu ihr total schlecht wäre.


Ich bin ganz ehrlich, ich kann andere Menschen, die keine(n) Alleinerziehende(n) zum Partner möchten schon irgendwie aus den oben genannten Gründen verstehen. Aber wenn jemand nicht bereit für so eine Verantwortung ist, muss man dies auch akzeptieren.

Geschrieben

Das käme noch immer ganz auf den Mann an. 🤷
Da ich nicht besonders auf Kinder abfahre, mit einigen wenigen allerdings erstaunlich gut zurecht komme, könnte dieser Part spannend sein. Und lästig. Aber wenn der Vater fetzt, würde ich es probieren.

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Linda0512:

Ok, na dann bist du einer der Wenigen, die das so handhaben. Aber ist es nicht eigentlich selbstverständlich, dass man die Verantwortung übernimmt? Es sind doch die eigenen Kinder, die man liebt und für die man alles machen würde. Und mit was für Vorurteilen und Diskriminierungen muss man denn als alleinerziehende Mama kämpfen? Klär mich mal bitte auf. Ich habe das so nie erlebt, deshalb frage ich mal nach. 

Sollte man deshalb nicht trotzdem gelobt werden unabhängig vom Geschlecht?
Werden Alleinerziehende auf dem schon heiß gelaufenen Wohnungsmarkt nicht benachteiligt?  Aber da stellt sich natürlich die Frage, ob es an ihrem Status liegt oder an dem für gewöhnlich geringeren Einkommen.
Das klingt genau wie die Diskriminierung von Ausländern, in genau demselben Markt. Vielleicht reagiere ich auch so empfindlich auf jede Art von Schubladendenken und Diskriminierung, weil ich diese schon selbst erlebt habe . Aber da weichen wir jetzt etwas zu weit vom Topic ab.

Geschrieben

würde mich nicht stören.

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