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Wissen was man(n) will!


Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb GenkaWanker1981:

Was genau heißt es wenn der Partner oder die Partnerin "wissen soll was er oder sie will" wenn es um Beziehungen geht?

Für mich heißt das, dass derjenige selber nicht weiß, was er will und das anderen überlässt, ggf. dann ne „schöne“ Ausrede hat, wenn es dann nicht klappt.

Wenn man wissen will/soll, was der andere will, sollte man „einfach“ darüber reden. Keine Frage, habe ich auch ewig nicht gemacht (weil ich selber nicht wirklich wusste, was ich genau will UND nur schlecht drüber reden konnte). Aber mit dem passenden Gegenüber funktioniert das super. Da kann man die letzte Nacht (und damit auch kommende Nächte) entspannt beim gemeinsamen Frühstück Revue passieren lassen und locker und offen drüber reden. Im besten Fall dann den Tisch schnell frei machen oder nochmal ins Bett gehen....

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CamouflageDU
Geschrieben (bearbeitet)

Thema klassische Rollenverteilung: Da ganz besonders Mann doch größtenteils immer noch meint, er wäre das stärkere Geschlecht, ganz besonders auch was den Sex betrifft, da kann er gerne auch weiterhin die klassischen männlichen Pflichten erfüllen, oder nicht? Jedenfalls die, die die Meinung vertreten, sie wären das Nonplusultra. Auf solche Typen kann ich allerdings gerne verzichten.
Klar, heutzutage ist alles viel lockerer und auch wenn Frauen noch immer nicht völlig gleichgestellt sind (auch in Sachen Lohn, wie wir hier ja letztens schon diskutiert haben), muss diese Rollenverteilung nicht mehr wie in den 60ern sein.
Bzgl. Beziehung: Man sollte doch immer wissen, was man will. Dass ich mit Anfang/Mitte 50 nicht erwarten kann, dass der Partner noch jungfräulich ist oder nur 2-3 Frauen in seinem Leben hatte, das ist selbstverständlich!!
Was ist an einem Mix von Gleichberechtigung und Erwartungen verkehrt? Es hat doch jeder irgendwelche Erwartungen, egal ob es Beziehungen oder Beruf oder Freizeit betrifft.
Ich verstehe nicht wirklich dein Problem. Was erwartet Frau denn von dir? Dass du das Geld verdienst und sie regelmäßig im Bett verwöhnst? Erzähl doch mal, was dir so lästig ist ...

bearbeitet von CamouflageDU
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Sonnenschatten
Geschrieben

Ich sehe das anders .. um auf damals zurück zukommen eine nach außen gut laufende Ehe zu führen.. wo der Sex scheisse ist ..keiner von beiden aufgeklärt.. und Sex eh ein Tabu Thema ist .. und der altag nur durch rutiene ohne Emotionen läuft.. ist für mich nicht wissen was mann will ..
Es hat sich tatsächlich zwischenmenschlich fast nix geändert.. die meisten sind immer noch nicht sexuell aufgeklärt egal in welchen Alter.. Gleichberechtigung gibt es nur auf dem Papier..

Die gesellschaft besteht zu 90 % aus devoten egal ob Mann oder Frau.. wie sollen Beziehung zu fuckzunieren .. so nimmt jeder seine Rolle ein und lebt ein Leben das er nicht will hat aber auch Angst zu sagen was er / sie will ... den immer noch wird jeder verurteilt der von der norm der Ordnung der Eintönigkeit abweicht ...

Ich suche einen extren devoten Partner.. schon seit Jahren.. aber ich bin allen zu dominant.. weil es ja von der Gesellschaft so vorgesehen ist das Frauen ihre Rolle einnimmt als Liebevolle sanfte Verständnisvolle gehorsames Mutter und Familien tier

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Flow88-4308
Geschrieben

Dein letzter Satz trifft es auf den Punkt .
Von Männern wird das erwartet was halt grade erwartet wird . Frauen hingegen sind ganz gerne Mal typisch Frau wenn es einen Vorteil bringt , ansonsten wollen sie natürlich gleichberechtigt sein und einen Mann brauchen sie ja sowieso eigentlich nicht ...

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schneeflöckchen
Geschrieben

Es sind meine persönlichen Ziele, Wünsche, Träume, danach gradlinig handeln. Keine Ambivalenz zwischen Worten und Taten. 😉😉😉

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Geschrieben

Was bedeutet es zu wissen was man will...?
Das ist eine so einfache Frage und gleichzeitig eine unglaublich schwere ;-)
Zu wissen was man will bedeutet, das man sich seiner selbst bewusst ist. Das man auch auf seine eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Träume blickt und versucht sie zu verwirklichen. Egal ob Mann oder Frau.
Und es bringt nichts, wenn man sich "nur" bewusst ist, was man will. Man muss es auch der Partnerin oder dem Partner sagen. Wissen alleine bringt einen nicht weiter. Erst die Kommunikation untereinander bringt einen auf einen gemeinsamen Plan, in dem beide nicht nur gegenseitig wissen was sie wollen, sondern es beide auch ausleben können.
"Damals" bei der klassischen Rollenverteilung wusste mit Sicherheit auch nicht jeder was er genau will. Es war so vorgegeben, es "musste" sein. Es gab meist nur die Rollen von "braver Hausfrau" und dem "arbeitenden Ernährer" Aber ob das auch immer alle wollten (egal ob Mann oder Frau), sei dahingestellt.
Gleichberechtigung ist ein wichtiger Punkt. Genauso wie eine Frau sagen darf, das sie die Haushaltsrolle nicht spielen will, darf ein Mann auch sagen, er will nicht nur der "Klischee- Mann" sein der nur arbeitet und dem Haushalt vorsteht.
Ich persönlich will keine Frau, die sich zurücklehnt und sagt: "Nu mach mal". Ich will eine Partnerin auf Augenhöhe, mit der ich gleichberechtigt immer weitergehen kann... ohne auf der Stelle zu treten und mich zu fragen: "Ist das alles? Will sie das? Was will ich das überhaupt selber?"

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SweetGwendoline
Geschrieben

Ganz einfach, da der Mann immer noch weiß was er will und das die meisten Frauen so ganz und gar nicht mehr wollen. Die moderne Frau ist nicht mehr das kleine dummchen, das den Boden unter den Füßen ihres Göttergatten küsst. Auch wenn sich das die meisten Männer immer noch so vorstellen. Heute werden die Mädchen anders erzogen. Nicht mehr im Schwerpunkt Kindererziehung und Haushaltsführung. Sie werden auf das Leben außerhalb der Familie vorbereitet. Damit kommen aber viele Männer nicht zurecht und fühlen sich in ihrer Vorherrschaft bedroht. Überforderung oft auf beiden Seiten und damit herrscht Chaos in den Beziehungen. Welches Modell nun besser oder schlechter ist, wird jeder für sich entscheiden müssen. Ich bin liebend gerne das Hausmütterchen (was ich nicht als Beleidigung ansehe) und weniger die Emanze. Das gilt nur für mich. Ich denke, das die Männerwelt noch nicht im heutigen Denken angekommen ist und muss das ganze noch einige Jahrhunderte lang verarbeiten, bis sich die neuen Beziehungsmodelle auch bei ihnen durchsetzen.....

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ElliPyrelli
Geschrieben

Moment...lese ich da richtig? Nur weil die Frauen sich mühsam über längere Zeit von altertümlichen Schranken befreit haben, kommst DU ALS MANN heutzutage mit deiner Rolle in der Gesellschaft nicht klar???
Meine Güte, wie kann man nur so wenig Grips und Verstand haben! Trend VERPENNT kann ich nur sagen...

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Lotusblüte666
Geschrieben

Definiere Du doch bitte mal Deine Ansichten über den " lästigen Teil der klassische Rollenverteilung", damit ich auch weiß, wie ich antworten kann. Denn so ist das für mich alles nur "wischiwaschi."

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Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb SweetGwendoline:

 Ich denke, das die Männerwelt noch nicht im heutigen Denken angekommen ist und muss das ganze noch einige Jahrhunderte lang verarbeiten, bis sich die neuen Beziehungsmodelle auch bei ihnen durchsetzen.....

Da muss ich aber mal widersprechen, Männer sind schon im heutigen Denken angekommen, haben sich auch verändert und da prallen jetzt Lebensvorstellungen aufeinander die nur selten auf Gemeinsamkeit basiert...nur Kompromisse eingehen ist auch nicht der Schlüssel zum Glück

vlt. gibt es daher heute mehr Singles als früher :flushed:

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Seilspieler081
Geschrieben

Mal von einer anderen Seite herrangedacht:

Meine Erfahrung ist, das die Kommunikation im wahren Leben ganz anders funtioniert als online. Wenn man sich tatsächlich gegenüber sitzt, wirken das Ambiente, die Aufmerksamkeit, Gestik usw. positiv auf die Gesprächspartner. Online ist der Umgang komplett entmenschlicht und katalogisiert.

Daher ist Kontakt online meist nur ein Wust von leeren Worthülsen und schwurbeligen Kalendersinnsprüchen.

"Die Chemie muss stimmen, ein wahrer Mann/ eine richtige Frau, weiß was er/sie will, lebe lache schei*e" bla bla bla.

Mein Fazit (für mich persönlich, wohlgemerkt): Je weiter man sich selbst von einem selbstreflektierten Menschen entfernt, desto relevanter werden diese hohlen Platzhalter von eigener Meinung, die eigentlich nicht mehr als weisses Rauschen sind.

 

Cheers

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Unnahbarer-Mann
Geschrieben

Das Beste ist, von Anfang an Ehrlich zu sein und dem gegenüber deine Wünschen zu äußern.
Und das gleiche von dem erwarten . . . . .

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Quengelchen
Geschrieben

Ich bin da wie viele Männer gestrickt - da wollen ja auch Viele die unbefleckte Jungfrau die aber im Bett schon perfekt ist, alles weiß, alles kennt und kann, und ihn als ihren Gott ansieht dessen Bedürfnisse über allem stehen . Ich möchte die entsprechende männliche Jungfrau.... Oder die eierlegende Wollmilchsau. Naja, träumen darf man ja.
In der Realität, das gebe ich zu, weiß ich wesentlich besser was ich NICHT (mehr) will als was ich will. Denn da kann ich nach jeder Erfahrung, jedem Erlebnis, neu für mich bewerten, ob mir das zusagt. Und das meiste tut es nicht,bzw diese Liste wird immer länger.

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Geschrieben

Wer nicht weiß, was er will, verschenkt (Lebens)Zeit und Möglichkeiten! ☝️😎

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SteffifürPeter
Geschrieben (bearbeitet)

und was willst du jetzt wissen?;-)

bearbeitet von SteffifürPeter
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jenny200022
Geschrieben

Ich persönlich finde es auch besser zu definieren was ich NICHT mehr möchte, so bleibt die Auswahl der Möglichkeiten vielfältiger. Und viele Männer erwarten ja auch das die Frau nach ihrem Vollzeitjob noch die klassische Rollenverteilung ( Kind, Haushalt, Herd) lebt, es braucht eben mehr als ein paar Jahrzehnte um Strukturen aufzubrechen, umzuordnen und zu festigen.

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ElliPyrelli
Geschrieben
vor 11 Minuten, schrieb SteffifürPeter:

und was willst du jetzt wissen?;-)

😂🤣Ratschläge gegen zu viel Unsicherheit und mangelndes Selbstvertrauen 😆

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Geschrieben

Lästige Teile der Rollenverteilung werden vom Mann erwartet? Welche denn?

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Geschrieben

Tja und ich mag eben genau diese Frauen die wissen was sie wollen. Ich weiß nämlich auch was ich will. Sich auf Augenhöhe in der Mitte treffen. Auf die Erwartungen anderer habe ich auch noch nie viel gegeben. 

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GentlemanGhost89
Geschrieben

Danke für die Mitteilung. Die Frage habe ich jetzt leider überlesen.

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KarlaLangenfeld
Geschrieben

Frauen haben sich aus diesen alten Rollenbild...Kittel Kinder Konto den Mann freigestrampelt!

Es gibt aber auch Frauen die dieses Rollenbild noch mögen und leben!

Von daher...Jeden wie es ihr / ihm gefällt!

Was mir persönlich nicht gefällt wenn starke Frau und dafür halte ich mich an einen Mann gerät der meint damit klar zu kommen und es dann doch nicht tut!

Dann weiss ich der geht lieber 3 Schritte zurück....weil es ihm bequemt!

Diese ach so gern gesagte Augenhöhe ist in der Praxis nämlich gar nicht so einfach zu leben.

Ich stelle immer wieder gern fest wie Männer Frau doch noch in eine gewisse Ecke drücken.

Na ja was Jahrhunderte von den Mann mit Schwanz für richtig war und er sich sich da auch wiederfand braucht glaube ich noch ein bisschen.

Es ist in vielen Herrenköpfen noch nicht ganz an gekommen.

 

Diese Männer die Frau immer noch die Welt und Geld erklären wollen laichen immer noch durch die Gesellschaft.

Nur Frau ist auch schlauer geworden.

Da sagt man lieber Nein danke zieht allein seine Wege als sich so ein Antiquariat an den Hals zu hängen.:coffee_happy:

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Geschrieben

Wenn man sich auf Augenhöhe begegnet, kann man vieles fragen und auch vieles klären

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Geschrieben

Ach herrje, mal wieder ein Männchen, das nicht damit klar kommt, dass Frauen heutzutage mehr wollen als Mann, Haus, Kinder, Hund. Männer, die nicht wissen was sie in ihrem Leben und in einer Beziehung wollen, sind wirklich total unsexy. Jemand, der immer auf der Suche ist und nicht klar definieren kann was er möchte, kann gern dort bleiben wo er ist. Viele Männer wünschen sich eine Partnerin auf Augenhöhe bzw. eine starke Frau und scheitern dann leider schon an den kleinsten Dingen. Zum Glück können die meisten Frauen heutzutage für sich selbst sorgen und sind nicht mehr angewiesen auf die Männer, die doch ach so gern an der typischen Rollenverteilung festhalten würden. Leben ist zum Glück Veränderung!

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