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Warum ist das so?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb böses_Mädchen781:

Ich weiß.

 

Wie bitte?

Und niemand kann mir BDSM "schmackhaft "machen.

Mich schlägt niemand, in keiner Situation!

Für mich ist Schmerz immer "böse",  das war immer so und wird auch immer so bleiben Punkt

 

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb böses_Mädchen781:

Wenn es dabei aber um Lust geht, was soll daran böse sein?

Und wenn es dabei um körpereigene Rauschmittel geht? Schmerz kann Endorphine frei setzen und die letztendlich Dopamin, es entsteht ein Glücksgefühl. 'Es ist schön, wenn der Schmerz nachlässt.' Sexualität ist da für mich der geeignete Bereich, um mit Schmerz zu spielen. 

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb ABCD1234:

Wie bitte?

Und niemand kann mir BDSM "schmackhaft "machen.

Mich schlägt niemand, in keiner Situation!

Für mich ist Schmerz immer "böse",  das war immer so und wird auch immer so bleiben Punkt

Hab ich irgendwie erwartet, dass Du das zulässt?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Minuten, schrieb ABCD1234:

Wie bitte?

Und niemand kann mir BDSM "schmackhaft "machen.

Mich schlägt niemand, in keiner Situation!

Für mich ist Schmerz immer "böse",  das war immer so und wird auch immer so bleiben Punkt

 

Um dich geht es hier gar nicht,  sondern um die, mit denen du nicht in Berührung kommen willst, also do Menschen wie ... mich.

bearbeitet von glaubensfrage
Geschrieben
vor 24 Minuten, schrieb Protectorberlin:

Irgendwie widersprüchlich: Respekt heißt für dich, sich Mühe zu geben sein gegenüber zu verstehen, aber Respekt muß man sich erst verdienen ?

würde ich so sehen, ja... Höflichkeit kann jeder erwarten. Respekt und Anerkennung seiner Dominanz muss er sich verdienen oder erarbeiten. Vor allem, da nach 50SoG ständig Möchtegern-Doms meinen, sie wären dominant, nur weil sie Befehle geben.. 

Geschrieben

Keine Ahnung! Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht das es Frauen gibt die Schmerzen als Steigerung der Lust empfinden.
Was eine Frau geil daran findet, erniedrigt zu werden ist mir bis heute ein komplettes Rätsel, hatte ich bis jetzt erst einmal und es war mir sehr suspekt. Da ist mir der gegenseitige Respekt viel zu wichtig als das ich diese Grenze überschreiten würde. Das ist nicht meine Welt aber wem es gefällt, wünsche ich viel Spaß daran.
In dem Sinne Grüße an die Süße.

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb Austernfarmer:

Wie kommen manche Menschen dazu, beim Sex Schmerzen haben zu wollen, oder Klo-Sachen gut zu finden, oder es gut finden, erniedrigt zu werden?

Warum gibt sowas manchen Leuten einen Kick?

Irgendeine Idee dazu?

Und vor allem: kann das soweit erfüllt werden, dass es wieder verschwindet, quasi "geheilt" wird?...

 

 

Sex, Liebesfreuden und Anderssein hat die Kirche schon seit Jahrhundert versucht heilen zu wollen und natürlich die bigotte, rechtskonservative, homophobe und misogyne Gesellschaft.
 

Und was ist dabei rausgekomnen?

Nüscht!
Zu recht! 

So ein Intelligenz befreiter Beitrag ist mir selten untergekommen. 
Herzlich willkommen im 21.Jahrhundert  

 

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Lisbetha:

würde ich so sehen, ja... Höflichkeit kann jeder erwarten. Respekt und Anerkennung seiner Dominanz muss er sich verdienen oder erarbeiten. Vor allem, da nach 50SoG ständig Möchtegern-Doms meinen, sie wären dominant, nur weil sie Befehle geben.. 

Gebe dir grundsätzlich recht, aber in dem von mir beantwortetem Kommentar war von Dominanz nicht die Rede, sondern war neutral gehalten.

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb Singelshot:

Keine Ahnung! Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht das es Frauen gibt die Schmerzen als Steigerung der Lust empfinden.
Was eine Frau geil daran findet, erniedrigt zu werden ist mir bis heute ein komplettes Rätsel, hatte ich bis jetzt erst einmal und es war mir sehr suspekt. Da ist mir der gegenseitige Respekt viel zu wichtig als das ich diese Grenze überschreiten würde. Das ist nicht meine Welt aber wem es gefällt, wünsche ich viel Spaß daran.
In dem Sinne Grüße an die Süße.

Es ist Deine Interpretation, dass Schmerzen Erniedrigung bedeuten.. mag für Dich passen, viele sehen das sicher anders.

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Bouche:

Herzlich willkommen im 21.Jahrhundert  

 

Mehr kann ich nicht dazu sagen :   :thumbsup::thumbsup:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten, schrieb Bouche:

So ein Intelligenz befreiter Beitrag ist mir selten untergekommen. 

Evtl ist der Verfasser auch nur wissbegierig. Mir sind fragende Menschen lieber, als jene, die nicht fragen, sondern urteilen. 

bearbeitet von glaubensfrage
deinkleinesgeheimnis
Geschrieben

Ist alles auch nicht meins. Aber leben und leben lassen. Wenn beide drauf stehen... warum nicht? Und nein, wenn etwas Spaß macht, dann willst du es doch nicht nur einmal, oder?

Geschrieben
vor 8 Minuten, schrieb Singelshot:

Keine Ahnung! Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht das es Frauen gibt die Schmerzen als Steigerung der Lust empfinden.
Was eine Frau geil daran findet, erniedrigt zu werden ist mir bis heute ein komplettes Rätsel, hatte ich bis jetzt erst einmal und es war mir sehr suspekt. Da ist mir der gegenseitige Respekt viel zu wichtig als das ich diese Grenze überschreiten würde. Das ist nicht meine Welt aber wem es gefällt, wünsche ich viel Spaß daran.
In dem Sinne Grüße an die Süße.

Diesen Kommentar nehme ich dir nicht übel, da du dich sicher noch nie für BDSM interessiert hast, aber glaube mir, in einer intakten D/S - Beziehung ist Respekt und Vertrauen wichtiger als in einer "gewöhnlichen" Beziehung.

Geschrieben

Ist auch nicht alles so mein's. Aber wenn jemand so etwas mag und Beide darauf stehen.....Warum denn nicht. Man sollte nicht vorschnell urteilen. Es soll doch jeder das machen was er möchte.

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb Austernfarmer:

Und vor allem: kann das soweit erfüllt werden, dass es wieder verschwindet, quasi "geheilt" wird?..

Weißt du, gewisse Vorlieben und Fetische, sind einem einfach in die Wiege gelegt, die sucht man sich nicht selbst aus... die hat man einfach... und wenn ich jetzt dieses "geheilt" lese, dann könnte ich fast schreiben, dass ich kotzen muss, aber ich mache das lieber nicht... ☝️😇

Ich denke immer, jeder wie er es eben mag, solange alles erlaubt ist... man lebt nur einmal.. 😉😊

Geschrieben

Warum stehst du nur auf Frauen? Warum bin ich Bi? Keine Ahnung.... Wobei ich auch schon Momente hatte, wo es passte.... Weis nicht wie du Sozialisiert bist und was du schon probiert hast, aber große Toleranz entnehme ich deinen Zeilen nicht....

Geschrieben

Und warum hören Manche Helene Fischer oder gar Modern Talking? Geheimnisse des Lebens.
Und warum liebe ich mollige Frauen mit großem Po? Weil ich Geschmack habe 😊

Geschrieben
Vor 40 Minuten , schrieb Lisbetha:

kannst du da mal bitte eine Quelle zu angeben oder ist das Deine persönliche Einschätzung? Ich frage ohne Spott

Die passive Form der symbotischen Vereinigung ist die Unterwerfung oder- wenn wir uns der klinischen Bezeichnung bedienen- der Masochismus. Der masochistische Mensch entrinnt dem unerträglichem Gefühl der Isolation und Abgetrenntsein ( ausgegrenzt) dadurch, das er sich zu einem untrennbaren Bestandteil einer anderen Person macht, die ihn lenkt, leitet und beschützt; sie ist sozusagen sein Leben, sie ist die Luft die er atmet. Die Macht dessen, dem man sich unterwirft, ist aufgebläht, sei es nun ein Mensch oder ein Gott. Er ist alles, ich bin nichts, außer ein Teil von ihm. Als Teil von ihm habe ich teil an seiner Größe, seiner Macht und Sicherheit. Der masochistische Orientierte braucht selber keine Entschlüsse zu fassen, er braucht keine Risiken eingehen. Er ist nie allein- aber er ist nicht unabhängig, er besitzt keine Integrität. Er macht sich zu einem Ding eines anderen Menschen. Analog zum Masochismus gibt es den Sadismus. Der sadistische Mensch möchte seiner Einsamkeit und seiner Leere, dadurch entrinnen, das er einen anderen Menschen zu einem untrennbaren seiner selbst macht. Er bläht sich auf, vergrößert sich,indem er sich eine andere Person, die ihn verehrt, einverleibt.
Der Sadist ist von dem, der sich ihm unterwirft, ebenso abhängig wie dieser von ihm. Keiner von beiden kann ohne den anderen leben. In einem tieferen emotionalen Sinn ist der Unterschied nicht so groß, was beide gemeinsam haben: sie wollen Vereinigung ohne Integrität.
Und ja, es gibt Quellen, unsagbar viele.
Google hat auch viel gesammelt, sehr viel gibt es in Bibliotheken.

Geschrieben (bearbeitet)

AndersEinzigArtig...

Alsoooo... ich bin schon ein sehr aufgeschlossener und experimentierfreudiger Typ... und ich bin auch nicht gerade von Berührungsängsten geplagt...

...aber so einige Dinge sind nun wirklich extrem weit von dem entfernt, was mir Vergnügen bereiten würde...

Neigungen die mit Koprophilie oder gar Koprophagie zusammenhängen, zählen zu den Dingen, die für mich ganz klar außerhalb dessen liegen, was ich auch nur ansatzweise würde ausprobieren wollen.

Wenn jedoch Leute Freude daran haben, miteinander manch ungewöhnliche und vielleicht auch "abschreckend" anmutende Praktiken auszuüben, ist es halt deren Sache, sofern sie nicht dritte damit schädigen. Schwierig wird es allerdings, wenn sich ein Leidensdruck oder gar schlimmeres entwickelt.

Ich habe für mich gewisse Grenzen - aber innerhalb dieser Grenzen bin ich sehr aufgeschlossen und lasse mich auch gern inspirieren. Was ich sehr spannend finde, ist das gemeinsame Entdecken und Erforschen von Praktiken - was neben Neugier natürlich auch Vertrauen und Umsicht voraussetzt...

Ich maße mir allerdings nicht an, mich als Kläger, Richter oder gar Henker über jene instrumentalisieren zu wollen, die sozial - und somit auch rechtlich - unbedenklich auch ungewöhnliche Neigungen entdecken und ausleben... wollen...

Es ist noch nicht so lange her, dass auch hier breit angelegt versucht wurde, Homosexualität beispielsweise zu "heilen"... Nicht nur im Anbetracht dessen sollte der Umgang mit dem Begriff "Heilung" ein entsprechend sensibler sein...

bearbeitet von Highlander4u
Geschrieben
Gerade eben, schrieb Slendermann:

Die passive Form der symbotischen Vereinigung ist die Unterwerfung oder- wenn wir uns der klinischen Bezeichnung bedienen- der Masochismus. Der masochistische Mensch entrinnt dem unerträglichem Gefühl der Isolation und Abgetrenntsein ( ausgegrenzt) dadurch, das er sich zu einem untrennbaren Bestandteil einer anderen Person macht, die ihn lenkt, leitet und beschützt; sie ist sozusagen sein Leben, sie ist die Luft die er atmet. Die Macht dessen, dem man sich unterwirft, ist aufgebläht, sei es nun ein Mensch oder ein Gott. Er ist alles, ich bin nichts, außer ein Teil von ihm. Als Teil von ihm habe ich teil an seiner Größe, seiner Macht und Sicherheit. Der masochistische Orientierte braucht selber keine Entschlüsse zu fassen, er braucht keine Risiken eingehen. Er ist nie allein- aber er ist nicht unabhängig, er besitzt keine Integrität. Er macht sich zu einem Ding eines anderen Menschen. Analog zum Masochismus gibt es den Sadismus. Der sadistische Mensch möchte seiner Einsamkeit und seiner Leere, dadurch entrinnen, das er einen anderen Menschen zu einem untrennbaren seiner selbst macht. Er bläht sich auf, vergrößert sich,indem er sich eine andere Person, die ihn verehrt, einverleibt.
Der Sadist ist von dem, der sich ihm unterwirft, ebenso abhängig wie dieser von ihm. Keiner von beiden kann ohne den anderen leben. In einem tieferen emotionalen Sinn ist der Unterschied nicht so groß, was beide gemeinsam haben: sie wollen Vereinigung ohne Integrität.
Und ja, es gibt Quellen, unsagbar viele.
Google hat auch viel gesammelt, sehr viel gibt es in Bibliotheken.

Wo hast du denn das abgekupfert? Google hervorzuholen, ist natürlich einfach, kann man dann über alle stülpen, Gruß Gott Schubkasten...   Mir sind die Aussagen von realen, emotionellen Menschen immer noch lieber...

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb Austernfarmer:

Wie kommen manche Menschen dazu, beim Sex Schmerzen haben zu wollen, oder Klo-Sachen gut zu finden, oder es gut finden, erniedrigt zu werden?

wie kommen menschen dazu, in kleines äffchen zu schütteltn und zu würgen bis es kotzt?

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Slendermann:

Die passive Form der symbotischen Vereinigung ist die Unterwerfung oder- wenn wir uns der klinischen Bezeichnung bedienen- der Masochismus. Der masochistische Mensch entrinnt dem unerträglichem Gefühl der Isolation und Abgetrenntsein ( ausgegrenzt) dadurch, das er sich zu einem untrennbaren Bestandteil einer anderen Person macht, die ihn lenkt, leitet und beschützt; sie ist sozusagen sein Leben, sie ist die Luft die er atmet. Die Macht dessen, dem man sich unterwirft, ist aufgebläht, sei es nun ein Mensch oder ein Gott. Er ist alles, ich bin nichts, außer ein Teil von ihm. Als Teil von ihm habe ich teil an seiner Größe, seiner Macht und Sicherheit. Der masochistische Orientierte braucht selber keine Entschlüsse zu fassen, er braucht keine Risiken eingehen. Er ist nie allein- aber er ist nicht unabhängig, er besitzt keine Integrität. Er macht sich zu einem Ding eines anderen Menschen. Analog zum Masochismus gibt es den Sadismus. Der sadistische Mensch möchte seiner Einsamkeit und seiner Leere, dadurch entrinnen, das er einen anderen Menschen zu einem untrennbaren seiner selbst macht. Er bläht sich auf, vergrößert sich,indem er sich eine andere Person, die ihn verehrt, einverleibt.
Der Sadist ist von dem, der sich ihm unterwirft, ebenso abhängig wie dieser von ihm. Keiner von beiden kann ohne den anderen leben. In einem tieferen emotionalen Sinn ist der Unterschied nicht so groß, was beide gemeinsam haben: sie wollen Vereinigung ohne Integrität.
Und ja, es gibt Quellen, unsagbar viele.
Google hat auch viel gesammelt, sehr viel gibt es in Bibliotheken.

Submission ist nicht automatisch Masochismus. Subs sind nicht per se in dem mindset, dass sie nichts sind und der Dominante alles ist. Du wirfst die Begriffe ziemlich wahllos durcheinander. Wo hast Du das bloß her? Weder bin ich Ding, noch sieht mein Dom mich als ein Objekt.

Ich fragte aber nicht nach Deiner Einschätzung zu Dominanz und Submission, sondern nach einer Quelle, der Du entnimmst, dass irgendwelche frühkindlichen Erfahrungen Ursache wären. Ich behaupte nicht, dass es das auch gibt. Aber es gibt auch radikal monogam Lebende, die aus einem geschiedenen Elternhaus kommen. Und bei manchen sind die Eltern geschieden, dennoch leben die Kinder nicht monogam. Soll heißen, es ist zu pauschal, irgendwelche Traumata zu unterstellen, wenn man die Hintergründe nicht kennt und ich bezweifle, dass es Studien gibt, die belegen, warum jemand auf NS steht und wissenschaftliche Verbindungen zu dessen Kindheit oder Vorerfahrungen herstellen kann.. 

Geschrieben
Gerade eben, schrieb unterwegs1984:

Auch das kann passieren und sollte nicht als Schwäche oder Abnormalität angesehen werden, egal wie man zu ihr steht!

 

Keine Schwäche, keine Abnormalität ?  Also vollkommen korrekt und gesund ?  Also ich denke, das du hier keine Angst haben mußt vor Denunziation...

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