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Eisamstiel87

Erste Erfahrungen im bdsm Bereich

Empfohlener Beitrag

rostockerleben
Geschrieben
"Häufig gewählte Vorlieben der Damenwelt"??? Ist mir bisher noch nicht aufgefallen. Jeder sollte doch das machen woran er Spaß hat. Und wenn Du im Kopf Probleme damit hast, warum dann etwas erzwingen? Gibt doch soooo viele andere schöne Sachen! Ich persönlich habe keinen Draht zu BDSM, also werde ich mich damit auch nicht auseinander setzen, niemandem zuliebe.
Pastor2710
Geschrieben
Das erste was man lernen sollte ist sich selbst im Griff zu haben und sich auch in Geduld üben
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FLR-Chris
Geschrieben
Erfahrungen immer langsam machen, mit Verstand und Gefühl. Das wichtigste ist auf das "Gegenüber" einzugehen. Sehen, Hören, Verstehen .. ausprobieren und extrem auf dein gegenüber achten. BDSM ist ein unheimlich weites Feld und diese Filmchen und Pornos gehen meist schon sehr in die Sparte der Fortgeschrittenen. Zudem ist jeder Mensch in seinen Empfindungen da anders. Du kannst NICHTS 1:1 von einem auf den anderen übertragen. Jeder hat andere Grenzen und jedes Hirn tickt anders. Nimm dir VIEL ZEIT .. das ist mal Faktor Nummer 1 .. Nicht in ner Stunde "Abarbeiten" sondern wirklich Zeit einplanen, Ruhe, Ungestört, Atmosphäre, Vertrauen .. und dann langsam ... Es ist keiner mit Wissen und Verstehen oder Können vom Himmel gefallen. Und sei dir IMMER dessen bewusst das DU die Verantwortung übernimmst wohin das Spiel läuft und wie weit es geht. Es geht da um sehr viel mehr Faktoren als "neurobiologie" .... du kannst Höhenflüge an Lust verursachen aber jemandem auch Psychisch schaden zufügen ! Und der Pfad dazwischen ist manchmal verdammt schmal. Wenn dich das Thema iteressiert, denke an JAHRE an Lernprozess und Entwicklung und trotzdem wirst du immer wieder überrascht werden.
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mariaFundtop
Geschrieben
Meine Neigungen waren schon immer vorhanden und ich habe mir einen erfahrenen Herrn gesucht. Wir hatten immer wieder Mal neugierige Leute bei uns ...die zugesehen haben oder mitgemacht...je nach dem. Geh zu Events..lern BDSMler Kennen...Klink dich real ein
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Cunnilingus069
Geschrieben
Ich teile die Ansicht von Angela, frage mich aber dennoch wie es trendtypisch wie ein Flächenbrand ausbreitet, dass Frauen sich dazu "bekennen" dominiert werden zu wollen und wie hoch der Prozentsatz derer ist die "wirklich" dazu geboren wurden. Sind das alles Trittbrettfahrerinnen die kein Ahnung dessen haben wovon sie da sprechen. Ich halte Shades of Grey im diesem Zusammenhang für einen echten Beziehungskiller, weil es in Frauenköpfen eine Erwartung weckt die nicht erfüllt werden kann, und Männer unter Druck setzt diese Erwartung zu befriedigen ohne dass sie je eine Chance hätten es zu tun, es eine Schneise der emotionalen Verwüstung im Verständnis der eigenen Sexualität und von Partnerschaft hinterlässt. Mich würde interessieren wie Frauen selbst darüber denken. Und inwiefern man mir damit Recht gibt oder nicht. Unabhängig der Frage wie und wo ich mich da selbst einsortiere, denn ich habe da nochmal eine ganz eigene Interpretation der Sache, die bisher durchaus Anklang fand. Vielleicht liegt es auch an meinem Drang immer verschieden zu sein gegenüber der Masse.
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YourPleasure67
Geschrieben
Da ich ein recht netter Kerl bin, ging es mir zur meiner dominanten Anfangszeit auch so. Wie kann ich nur solche Phantasien haben, wenn ich doch ein wertschätzendes Frauenbild habe? Auch mich hat der erste Schlag damals Überwindung gekostet. Vielleicht hilft dir das: eine Ohrfeige in einem Streit ist übergriffige Gewalt. Einvernehmliche erotische Schläge hingegen sind sehr intensive gewaltfreie Berührungen. Das vorrangige Ziel ist es ja nicht, die Partnerin durch Schmerz in ihrer Persönlichkeit zu verletzen, sondern ihr einen genußvollen Endorphinrausch zu geben. BDSM ist in sich sehr ambivalent und widersprüchlich. Das Spiel findet auf verschiedenen emotionalen, mentalen und kognitiven Ebenen statt. Es ist gut, daß du dich damit sehr bewußt auseinandersetzt, um es konstruktiv zu gestalten. Viel Erfolg und Spaß dabei! ☺
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Mifar75
Geschrieben
„Häufig gewählten Vorlieben der Damen hier“, „Knoten und Nervenpunkte“ ? Ich bin mir nicht sicher ob deine Beweggründe so die Richtigen für BDSM sind ? Wie auch immer, jeder kann ja zumindest lassen was er will aber meiner Meinung nach ist das jetzt nichts was man mal eben so als Modeerscheinung praktiziert. Klar hat und Fifty Shades of grey gelehrt dass man nur im Baumarkt zu arbeiten braucht, und schon düst mal eben Mister G. Vorbei und bindet einen mal schnell in der Millionenvilla fest. Dominanz hat für mich sehr wenig mit „Schlagen“ zu tun. Was Fesseln und Fixierung betrifft, sollte man sich auch darüber im klaren sein dass man ungeübt und unwissend damit wirklich sehr viel Schaden anrichten kann. Wenn du dich mit Shibari beschäftigst, merkst du sehr schnell dass es Blutbahnen und Nervenpunkte gibt, neuralgische Punkte die auf verschiedene Funktionen einwirken. Zudem kommt auch noch der psychologische Faktor hinzu. Das Spiel passiert im Kopf und unter gar keinen Umständen unter Zwang. Wie du es drehst und wendest, BDSM ist eben keine „so mal Eben“. Suche dir erst einmal „professionellen“ Rat und lasse es langsam angehen. Erst vielleicht spielerisch mit sehr viel Raum und Kommunikation. Möchtegern Doms und Domsen gibt es schon genug und Einer ist schlauer als der Andere.
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Sunshine3400
Geschrieben
Ich denke so aus heiterem Himmel wird das nichts,such dir jemanden der da wirklich Ahnung von hat. Mir wurde immer gesagt das ich total devot wirke 🤷 keine Ahnung ob das stimmt 😅 ich teste auch gerne aus,aber nur mit erfahrenen.
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Susi1960
Geschrieben
Ich habe hier einfach einen Mann angeschrieben, der dies schon über 20 Jahre praktiziert. Durfte Fragen stellen, er hat mich eingeführt in dieses Thema. War eine tolle Erfahrung! So konnte ich für mich, feststellen, was machbar ist, was nicht und das ich doch ehr devot bin! Danke nochmal, an diesen Mann!
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spannend69
Geschrieben
Durch Freunde, die in der Szene aktiv sind und dadurch, dass meinerseits Interesse und die Neigung vorhanden ist. Es gibt hier und auf anderen Plattformen sowie Foren und Stammtische, die Dir Kontakte zu wasauchimmer ermöglichen können. Sensibilkität und Respekt vor der Sache und auch den Menschen ist natürlich wichtig, besonders was die Nervenpunkte beim Bondage und Grundlagen bei verschiedenen Praktiken angeht.
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Chichibella
Geschrieben
Wenn ich so etwas lese, nehme ich direkt Abstand. Nichts gegen den TE, aber nach einer richtigen Neigung klingt das nicht. Ich lebe das ausschließlich mit erfahrenen Herren aus und da merke ich von Anfang an, was Sache ist.
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Quaerendisque
Geschrieben
Ich frage mich immer, wenn jemandem zu einem bestimmten Thema der Zugang fehlt, und viele Dinge dort den er eigenen Gewissen, der Moralvorstellung oder sonstigen widersprechen, warum will man das dann mit aller Gewalt trotzdem? Ist es nur, um evtl. Eine einzige Chance mehr zu haben? Wirft man sein eigenes Ich über Bord, nur um evtl. zum Stich zu kommen?
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75Licker
Geschrieben
Soooo häufig haben die Damen diese Vorlieben leider gar nicht, zumindest in meinem Suchradius....
Arwyne
Geschrieben
Wenn du für dich keinen Zugang zu diesem Thema/Bereich findest und es wie du ja schreibst sogar fragwürdig findest dann bist du in diesem Bereich absolut fehl am Platz
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BiMadechenWK
Geschrieben
Einfach drüber gesprochen mit meiner Ex Freundin und dann einfach ausprobiert leichte Fessel Spielchen, leichte Schläge auf den Po, Orgamus Kontrolle und sich einfsch Vorsichtig dran Tasten und danach drüber reden wie es war
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böses_Mädchen781
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb Angela1969:

Das klingt für mich so, als ob Du Dich dabei gar nicht wohlfühlst und die "Dominanz" als Rollenspiel ausprobiert hast. Dominanz/Devotion erlernt man nicht, man _ist_ einfach so und fühlt das - Du hast dann den Wunsch, zu dominieren oder dominiert zu werden. Wenn Du das nicht hast, ist diese Spielart eben nicht Dein Ding. Es spricht natürlich nichts dagegen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Aber man muss auch nicht alles probieren, um zu wissen, ob das was für einen ist. ;) Ich habe bereits in frühester Jugend meine devote Neigung gespürt, ohne sie benennen zu können. Da man damals noch nicht die Möglichkeit der Internetrecherche hatte, habe ich mir mühsam Literatur zum Thema besorgt und gelesen. Erste Experimente habe ich mit meinem damaligen Freund gemacht, der aber eigentlich keine Neigung dazu hatte. Und das macht dann keinen Spaß. Deshalb rate ich Dir zu anderen Experimenten, wenn Du nicht das Bedürfnis dazu verspürst.

Ich widerspreche mal ein wenig....Sorry

Dieses man "ist" oder "nicht" mag ich nicht so. Man kann sich auch wandeln. Und ja auch mal probieren, mal hinterfragen, mal testen und für gut befinden, mal testen und für schlecht befinden, ja, einfach mal MACHEN ohne diese Kategorisierung.

Gut, ich bin ja auch eine, die Schubladen liebt. Ich mag mich gerne irgendwo einordnen. Funktioniert nur einfach nicht, weil ich mal so, mal so und dann wieder ganz anders bin. Ich bin alles und nichts. Doof! Ich bin also so gesehen ohne "Halt". Ich will mein "Nest" in das ich mich einkuscheln kann. Hab ich nicht und und somit fehlt mir auch ein gewisser "Halt". Ich will meine Schublade :(

Aber was soll ich machen? Zur Zeit bin ich eher dominant. Auch wenn es eher andere Spielarten geht,  bin ich eher der dominante Part. Ich weiß nicht, ob es mir gefällt. Offensichtlich nicht.

 

vor 46 Minuten, schrieb Quaerendisque:

Ich frage mich immer, wenn jemandem zu einem bestimmten Thema der Zugang fehlt, und viele Dinge dort den er eigenen Gewissen, der Moralvorstellung oder sonstigen widersprechen, warum will man das dann mit aller Gewalt trotzdem? Ist es nur, um evtl. Eine einzige Chance mehr zu haben? Wirft man sein eigenes Ich über Bord, nur um evtl. zum Stich zu kommen?

Nein, man mag halt gern die Schublade. Die Komfortzone. Den Wohlfühlbereich.... Ich will sowas... :(

bearbeitet von böses_Mädchen781
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Quaerendisque
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb böses_Mädchen781:

Nein, man mag halt gern die Schublade. Die Komfortzone. Den Wohlfühlbereich.... Ich will sowas... :(

Hmm ich weiß nicht ob ich dich richtig verstanden habe. Für mich sind meine Komfortzone oder der Wohlfühlbereich keine Schublade.

Mal vom Sexuellen weg. Ich mag einfach kein Fußball, finde das strunzlangweilig. Warum also sollte ich mich jetzt öfter in ein Stadion zum Spiel begeben? Weil es mir dann evtl. irgendwann gefallen könnte? Eher sehr unwahrscheinlich. Wenn dann doch nur, um irgendjemandem einen Gefallen zu tun, oder seine Aufmerksamkeit zu erreichen.

Aber, da wäre es doch viel einfacher, dort zu suchen, wo meine, sowieso schon vorhandenen, Interessen geteilt werden.

bearbeitet von Quaerendisque
ComeWhateverMay
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Quaerendisque:

Ich frage mich immer, wenn jemandem zu einem bestimmten Thema der Zugang fehlt, und viele Dinge dort den er eigenen Gewissen, der Moralvorstellung oder sonstigen widersprechen, warum will man das dann mit aller Gewalt trotzdem?

er will wissen warum es manchen gefällt..vielleicht gefällts ihn ja auch wenn ers besser versteht. z.b. ich pers. hatte nie einen hang zu bondage..bis ich über eine bekannte in eine saison geraten bin..hat mich echt überrascht das es mir so gut gefiel. und bin heute noch dabei..

außerdem finde ich es nicht verwerflich, wenn es seiner freundin/gespielin gefällt..sich zu informieren wie man ihr auch geben kann was sie mag

vor 1 Stunde, schrieb Quaerendisque:

Wirft man sein eigenes Ich über Bord, nur um evtl. zum Stich zu kommen?

kommt man auch so..und man wirft nicht sein eigenes ich über bord..man erweitert es ev. ..wie gesagt..ich war auch überrascht, das mir so manche dinge gut gefielen.. spätestens wenn man das ganze aus anderen blickwinkeln gesehen hat, kommt ein aha-moment

jeder fängt mal an..und er stellt gerade fragen dazu..finde ich völlig okay

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bookface123
Geschrieben

Naja, es gab noch kein Internet und auch kein Privatfernsehen, was blieb mir anderes übrig als ein VHS-Kurs?

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Sonnenscatten
Geschrieben
Was sich mir nie erschließen wird warum es immer mehr Menschen gibt die etwas machen was sie nicht verstehen ... vielleicht ist es für mich zu selbstverständlich das ein/eine dev . Nur denn devoten Part leben sollte .. und ein / dom... ich bin da eh der Meinung wer eine echte dominante Person ist läst sich nicht dominierten Aber dieser ganze ich kann beides sein Kram ist für mich volle Windel... grade für Anfänger die den an solche Personen geraten... es an die 90 % dev Männer.. aber gefühlsmäßig nur 5% erzogene Sklaven die wirklich wissen was bdsm bedeutet..
Eisamstiel87
Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb rostockerleben:

"Häufig gewählte Vorlieben der Damenwelt"??? Ist mir bisher noch nicht aufgefallen. Jeder sollte doch das machen woran er Spaß hat. Und wenn Du im Kopf Probleme damit hast, warum dann etwas erzwingen? Gibt doch soooo viele andere schöne Sachen! Ich persönlich habe keinen Draht zu BDSM, also werde ich mich damit auch nicht auseinander setzen, niemandem zuliebe.

Ich lese in meiner Region sehr oft Vorlieben oder Interessen hinsichtlich Unterwerfung, Fesselspiele, Devotheit etc und fasse es mal unter dem Begriff "BDSM" zusammen... auch wenn Intensität und Übergänge fließend seien mögen, unter irgend einem Sammelbegriff muss ich diese Spiele ja zusammenbringen. Ich möchte mich für niemanden verstellen... ich frage aus reiner Neugierde. Leben und Leben lassen ;)

 

Cappucchina
Geschrieben
Erstens gibt es auch Dominanz, die nichts mit physischen Schmerzen zu tun hat. Zweitens, evtel, so wie es klingt, liegt es dir einfach nicht und ist somit eh schon komplett der falsche Weg und drittens, sollte man zum spielen aus meiner Sicht, auf dem gleichen Level sein um beidseitig Spaß dran zu haben. Also ruhig unerfahren und gemeinsam ausprobieren und steigern, von Profis lernen ist ja schön und gut, aber gerade wenn du den "dominanten Part" einnehmen möchtest und von der Sub noch angelernt werden willst... neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee! Das ist ja nun doch sehr kontraproduktiv. Andersrum gehts auch schnell mal zu weit.
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