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Die Schwanzgröße RICHTIG messen!


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

@ Frauen

einige von euch schreiben deutlich ins Profil, dass die Größe des Freudenspenders nicht entscheident sei, nur sollte er damit umgehen können.

Leider schreiben diese nicht, wie sie sich das wünschen. Was für die Eine richtig ist muß für die Andere noch lange nicht ...

Daraus regibt sich für mich die nächste, eher grundlegende Frage, wie groß sollte es sein, und wie sollte er euch damit beglücken.

Schließlich ist es der absolute Lustgewinn, wenn beide Pa(a)rtner den Höhepunkt zusammen erleben.


Geschrieben (bearbeitet)

Guten Morgen allerseits.
(Bin gerade aus'm Bett gefallen und hab' mir gedacht, dass ich zuerst die wichtigenAufgaben des Tages erledige.) Angeregt von JohnDow1983 (aber sag' doch bitte nicht "Löcher", das hört sich so leer an, so als ob dahinter nichts wäre. Es handelt sich doch um Öffnungen des Körpers, die es ermöglichen, dass Fleisch und Fleisch in ihnen lustvoll "Eins werden") hier also ein kleiner Beitrag zur Gleichberechtigung:

Messmethoden zur Ermittlung der Tiefe und Dehnungsfähigkeit von Lustöffnungen weiblicher und männlicher Körper

Was wir zunächst brauchen:

10 ltr. Eimer Gleitmittel

1 Satz Analzapfen
(kegelförmig)
(Die sind durchaus auch vaginal und oral zu gebrauchen / Vorher aber gründlich reinigen, um keine Irritation der jeweils unterschiedlichen Floren zu provozieren.)
Es reicht zunächst, die in Frage kommenden Maximalgrößen abzuschätzen und dann vielleicht so 3 bis 4 je um 1,5 bis 2 cm dickere Zapfen zu beschaffen. Ein passables AnfängerInnen-Set hätte z. B. Durchmesser von 5 cm, 7 cm, 9 cm und vielleicht 11 cm (jeweils an der dicksten Stelle). Durch Zukauf dickerer Zapfen lässt sich das Set ja nach Bedarf erweitern.

Wir beginnen also mit der Messung der als "optimal-komfortabel" und lustvoll empfundenen Maximaldehnung unserer verschiedenen Lustöffnungen. Das sollte am besten in einem Zustand höchster Geilheit geschehen, weil dann sowohl die Lust-Schmerzgrenze als auch die Dehnungs- und Aufnahme-Fähigkeit am größten sind.
Um jede Fehlmessung durch Reibungswiderstände auszuschließen, nutzen wir das Gleitmittel höchst großzügig und tauchen nicht nur die Zapfen hinein, sondern injizieren auch eine ausreichende Menge davon in die jeweilige Lustgrotte.

Am besten ist es, wenn frau/man sich einfach nacheinander auf die verschieden dicken Zapfen setzt. Aber hier gilt natürlich wie bei jedem Sport: Aufwärmen / Anheizen nicht vergessen. Dabei sind ein oder mehrere geeignete PartnerInnen von Vorteil, um die Erregungskurve anzukurbeln. Außerdem kann der gruppendynamische (Anfeuerungs-)Effekt genutzt werden, um seine Grenzen auszuloten.

Es gilt, möglichst genau die Lust-Schmerzgrenze herauszufinden. Sollte aber bereits der kleinste Zapfen mehr Schmerz als Lust bereiten, kann die Messoperation gleich abgebrochen werden. Empfehlenswert ist dann ein (auf-) bzw. ab-klärender Termin bei einem Mediziner. Sollte auch der größte Zapfen sofort ohne Widerstand vollständig in den Tiefen des Körpers versinken, hat man/frau sich halt verschätzt. Dann muss noch mal in die Tasche gegriffen und Analzapfen für Fortgeschrittene (12 bis 20 cm Durchmesser) angeschafft werden.

WICHTIG: Niemals die Schmerzgrenze ignorieren! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wenn der ganz entgeistert guckt, sollte man ihn wechseln - er ist für diesen Bedarfsfall zu weltfremd drauf.

Erst jetzt, wenn die maximal als komfortabel-lustvoll empfundene Dehnbarkeit ermittelt ist, sollte ein Dildo mit etwa diesem Durchmesser angeschafft werden. Wenn der gleich als Monster-Dildo mit einer Länge von sagen wir mindestens 40 cm gekauft wird, dürfte er auf jeden Fall ausreichen. Es ist weder nötig, noch empfehlenswert, eine Zentimeterskala aufzumalen. Sofern er nicht gleich ganz im Körper verschwindet, bringt (am besten der Partner/die Partnerin) im Zustand der tiefstmöglichen Einführung* ringsum mehrere Markierungen auf. Der Mittelwert von diesen ergibt dann die maximal mögliche aufnehmbare Schwanzlänge bei maximaler Penisdicke.

*) Auch hier gilt es wieder, die Lust-Schmerzgrenze zu beachten. Man/frau sollte dabei auch nicht die Augen verdrehen und in Ohnmacht fallen, sondern höchst lustvollen Genuss empfinden.

Abschließend, wenn maximale Tiefe und Durchmesser der Lustöffnung feststehen, muss natürlich noch ein Probelauf erfolgen, denn was nutzt es, so einen Riesenpimmel in sich aufzunehmen, wenn man/frau dann vor Erreichen des Orgasmus' ohnmächtig wird? Dabei spielen ja nicht nur eventuell doch auftretende Schmerzen eine Rolle, sondern allein die Verdrängung des Luftvolumens beim Einschieben eines extremen Fickkolbens kann ja schon zu Problemen führen, wenn man/frau nicht die richtige Atemtechnik dabei drauf hat. Auch die Lungenkapazität (Atemvolumen) spielt eine große Rolle dabei.

Solange nur durchschnittliche Schwänze aufgenommen werden, ist das noch kein großes Problem, denn deren Luftverdrängung beträgt weniger als einen halben Liter. Das kann auch ein(e) sportlich Untrainierte(r) locker wegstecken. Aber mal angenommen, man/frau gehört zu den fortgeschrittenen Vaginal-/Anal-Künstlern und nimmt mit Vorliebe gern etwas größere Penisse von sagen wir 30 cm Länge und 10 cm Durchmesser anal oder vaginal auf, dann haben wir ein Verdrängungsvolumen von etwa 2,5 Litern, das bei jedem Fickstoß verdrängt wird. Um keinen Lungen-Hochdruck (Gefahr des Platzens von Lungenbläschen) zu erzeugen, muss dies durch ein entsprechendes Atemvolumen ausgeglichen werden. Eine entsprechende Lungenkapazität verlangt schon sportliche Trainiertheit. Man/frau erreicht es am besten mit ausdauerndem Rudern. (Aber nicht erst im hohen Alter beginnen!)

Natürlich muss die Atemtechnik exakt mit den Fickstößen synchronisiert werden. Beim Zustoßen (Einfahren) des Schwanzes ist kräftiges, schnelles Ausatmen erforderlich. Dabei kann die Atemtechnik von Kampfsportarten kopiert werden: Frau/man stößt den Atem laut und heftig aus - am besten mit einem heftigen "Ha!" (ähnlich dem Ki-Ai-Schrei beim Karate). Das hat dann gleich den Vorteil, dass man den fragenden Nachbarn erzählen kann, man hätte ein neues (Kampfsport-) Hobby angefangen.

Soviel dazu. Hat jemand weitere Anregungen? Oder hab' ich mich verrechnet?

Fatzmäßige Grüße
*********

oki,klingt wissenschaftlich, aber unnötig
da ist wohl ein mathematiker auf abwegen ??? ??


Sind Mathematiker nicht immer irgendwie auf Abwegen???
Hohe Mathematik und Wahn haben nicht selten dieselbe Ursache (Samenkoller).

Fatz Koller Kowsky
**********

...
Schließlich ist es der absolute Lustgewinn, wenn beide Pa(a)rtner den Höhepunkt zusammen erleben.


Der gleichzeitige Orgasmus ist eine weitverbreitete Lustphantasie, aber nicht so einfach zu erreichen. Entweder geschieht er zufällig (äußerst selten) oder aber zwei Menschen haben sich und ihre sexuellen Reaktionen über die Zeit so gut kennengelernt, dass sie gegenseitig die Lustsignale in Gesicht und Körper des anderen deuten können. Außerdem muss der Mann gelernt haben, sich solange gezielt zurückzuhalten, bis er sicher spürt, dass die Frau in der nächsten Minute orgasmisch explodieren wird. Das hinzubekommen ist schon große Kunst!

Allerdings gebe ich zu bedenken, dass wenn beide wirklich gleichzeitig kommen, nicht unbedingt der größtmögliche Lustgewinn erzielt wird, denn beim eigenen Orgasmus ist der größte Teil der Sinne ja auf den eigenen Körper und seine Sensation konzentriert, so dass man nur zu einem geringen Teil seinen voyeuristischen Genuss beim Beobachten der Orgasmusreaktionen des anderen erlebt.

Mit einer Frau gleichzeitig zu kommen, ist mir in mehreren Jahrzehnten noch nicht gelungen; mit einem Mann genau ein Mal. Wir schafften es in der 69er-Stellung, uns gleichzeitig gegenseitig in den Mund zu spritzen. Vorteil: Durch die eigene orgasmische Erregung war es gar kein Problem den ansonsten ungewohnten Geschmack des Spermas geil zu finden und es komplett zu schlucken. Nachteil: Durch den eigenen Orgasmus konnte ich mich nicht bewusst auf all das konzentrieren, was mein Geschlechtspartner dabei erlebte. Sein und mein Höhepunkt, das Abspritzen und das Samenschlucken vergingen für mich so schnell, dass ich das Ganze nur wie durch einen Nebel erinnere.

Mittlerweile ist meine Bisexualität weitgehend der Heterosexualität gewichen. Dabei verzichte ich auf die Idee, gleichzeitig kommen zu wollen, sondern halte mich solange zurück, bis meine Partnerin ihren (ersten) Orgasmus erlebt. Ich bitte sie vorher, ihre Augen dabei möglichst geöffnet zu halten, denn ich will ihr geradewegs in die Augen und ins Gesicht sehen, wenn sie sich in den Orgasmus fallen lässt, wenn die Augen "brechen" und sie kurzzeitig wegtritt, wenn ihr Gesicht sich in der orgasmischen Explosion mehr oder weniger verzerrt. Um es noch geiler zu erleben, steckten wir uns oft gegenseitig einige Finger in den Arsch; dann spürten wir zusätzlich auch die unwillkürlichen PC-Kontraktionen beim Höhepunkt - und verstärkten gleichzeitig das orgasmische Empfinden des anderen. All das kann ich nur dann genießen, wenn es mir nicht gerade selbst kommt.

Durch diesen zusätzlichen voyeuristischen Genuss schnellt meine eigene (bisher leicht abgebremste) Erregungskurve so steil nach oben, dass ich die Frequenz und Kraft meiner Fickstöße nur leicht erhöhen muss, um meistens unmittelbar nach ihr zu orgasmieren. Weil weibliche Orgasmen meist länger anhalten, genießt sie dann oft noch den orgasmischen Nachklang in sich, während sie mir in meine bewusst offen gehaltenen Augen schaut, während ich in sie abspritze. Ich wiederum genieße es exhibitionistisch, ihr zu gestatten, in meinen Augen zu sehen, dass ich ihr während des Orgasmus völlig ausgeliefert bin und kurzzeitig keinerlei Kontrolle über mich habe.

Für meinen Geschmack haben wir beide so mehr und länger von unseren hintereinander folgenden und bewusst wahrgenommenen Orgasmen gehabt.

Ach schade, dass ich seit 4 Jahren ohne eine solche Partnerin bin. War schon schön das!
Fatz Melancholy Kowsky


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
  • 2 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)

Da hatt' ich doch den richtigen Riecher mit diesem Thema. Jetzt haben Wissenschaftler des Kinsey Instituts für Sex, Geschlechterforschung und Fortpflanzung im US-Bundesstaat Indiana festgestellt:

"Kondome zu groß: Forscher regen neue Maßangaben an"

Weil viele Männer über schlecht passende Kondome klagen, regen Forscher neue Größenangaben an. [...]
Oft liege das daran, dass Kondome zu groß gekauft würden. Dies könne Folge einer durch pornographische Filme und Bilder verzerrten Wahrnehmung der eigenen Penis-Größe sein...

[...] "Es heißt, dass Frauen keinen Penisneid haben, sondern Männer", sagte einer der leitenden Wissenschaftler. Deshalb könnten die Hersteller die kleinste Kondomgröße künftig vielleicht als "Large" bezeichnen und eine mittlere Größe als "Extra Large", schlug der Forscher vor. "Schreiben Sie auf keinen Fall groß, mittel und extraklein drauf."


Hier konkrete Empfehlungen von mir:

Bis zu 10 x 3 cm = LARGE
10,5 x 3 bis 15 x 4 cm = EXTRA LARGE
15,5 x 4 bis 20 x 5 cm = SUPER ULTRA EXTRA LARGE
Alles, was darüber hinausgeht = MONSTER XXXXXXL

F. F. Fatzikowsky, Fabrikant für fortschrittliche Fickfolien


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

messen? Nee, mach ich net. Meiner ist vielleicht nicht der längste - aber da wo er nicht hinkommt, da spuckt er hin!



  • 1 Jahr später...
Geschrieben

Der genialste bisher gelesene Thread, zumindest in den Posts von Fatzikowski.

Ich hol den Fred mal hoch, damit sich auch andere wieder daran erfreuen können. Er hat kein Mauerblümchendasein verdient.

Offenbar ist, um mit Paul Celan zu sprechen, nicht nur der Tod ein Meister aus Deutschland, sondern auch der Schwanz- und Lochvermesser. Fazi hat das genial-ironisch aufgespießt.


Diese teutonische Gründlichkeit auch beim Sex und seinen Nebenaspekten! Sie scheint auch bei poppen.de immer wieder auf.

Kein Wunder, dass wir so ziemlich die niedrigste Geburtenrate in Europa haben. Während der Deutsche noch die Kompatibilität von "Loch und Zapfen " vermisst, hat der Italiener schon zweimal gefickt und der Franzose gleich dreimal gespritzt.


  • 3 Jahre später...
  • 2 Monate später...
Geschrieben

Wenn ich richtig gemessen habe,ist meiner gerade mal 16cm lang,obs 100prozentig richtig ist weiß ich nicht!Ich weiß der längste ist es bei weitem nicht! Jeder oder jede dies nicht glauben,dürfen gerne vorbei kommen !Hand anlegen und nach messen! Stehe fast immer bereit dazu !Aber wer macht daß schon,einen Schwanz nachmessen?


Geschrieben

Könnte man ja mal einreichen, wird dann DIN EN ISO 6


Geschrieben

Einfach köstlich zu lesen
Der TE, ein Meister der spitzen Feder gepaart mit Selbstironie und Sarkasmus ....einfach herrlich


Geschrieben


((Länge mal Durchmesser)+(Gewicht geteilt durch Umfang))
geteilt durch
(Winkel.im ausgerichteten Zustand zur orthogonalen) hoch 2


Quelle South Park

Über den TMICalculator kann man sich diesen auch im WWW ausrechnen lassen!! (Angaben in inch)


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