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Ist eine Frau, die mal ein Mann war, nicht genauso eine Frau wie eine "Alsfraugeborene" Frau?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

das ist endlich ne gute weil wahre einsicht...senta. 

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb dark-desire:

Wenn Du dir deine Meinung über die Medien bildest, ist es klar das du so denkst. 

Desweiteren gibt's es auch viele männliche Zicken und Männer mit Macken, die sich aufführen wie Mädchen. 

Einen richtige und sachlich begründete Argumentation enthält dein Beitrag leider nicht. Kein Sinn erkennbar. 

Zu dem Thema overdressed und Tussihaft. Jedem das sein. Vielleicht findet ein anderer deine Art und deinen Kleidungsstil auch nicht toll! 

Ich hatte einen Kollegen der sich von Mann zur Frau umoperieren ließ. Je weiblicher er wurde umso schlimmer war seine Art wie er sich gab und anzog .Und ich habe VIELE gesagt und nicht alle . Und Glaub mir ich weiß wovon ich rede 

Geschrieben (bearbeitet)

Beispielsweise würde ich bei Hermaphroditen nie von einem Fehler sprechen. Ebenso bei Homosexualität usw.

 

Ob man "beim falschen Körper" von einem Fehler sprechen kann, ist schwierig.

 

Ashleena, allles was nur eine Spur abweicht, wird mies behandelt.

Bei mir ist etwas anders was man nicht sehen kann und eigentlich sehr positiv ist. Ich kenne das sehr genau.

 

 

 

 

 

vor 3 Minuten, schrieb Marcelhgw:

Nein !!!!

Ohne Begründung ist die Antwort keine Antwort.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)
vor 40 Minuten, schrieb dark-desire:

Es geht hier nicht um Genderwahnsinn. Du vermischst Themen, die hiermit nichts zutun haben. Und deine Art und Weise wie du schreibst ist herablassend und beleidigend. Liest sich auch einfach nur schrecklich. Einfach voll daneben! 

Mit Verlaub, wenn Du Dich von meinem Beitrag persönlch beleidigt fühlst, es sei Dir gegönnt, wenn Du es möchtest, aber es war nicht beabsichtigt. Jeder zieht sich den Schuh an der paßt.

Ich habe die ganze Diskussion nicht verfolgt.

Ist mir auch wurscht Ob Mann sich als Frau fühlt, oder umgedreht. Schwanz wegscheiden läßt und Muschi montieren läßt, oder umgedreht.

Geht mir persönlich am Arsch vorbei. Ein Teil der persönlichen Lebensumfeldgestaltung.

Ich muß es nicht mitfinnzieren und gut finden. Aber jeder wie er mag. ;)

bearbeitet von vidiviciveni
Geschrieben
Es ist eindeutig eine Frau und ist auch eine geborene Frau nur im falschen Körper, jedoch kann sie nie Kinder gebären. Dies kann auch bei einer biologisch geboren Frau der Fall sein, durch Krankheit, Genetik oder andere Dinge. Für die Kosten einer geschlechtsangleichende Operation kommt die Allgemeinheit auf, und das ist auch gut so. Diese Personen leiden unheimliche unter dem falschen Geschlecht. Die Allgemeinheit kommt auch bei weniger schweren Depressionen auf, und wenn man eine Depression durch eine geschlechtsangleichende Operation heilen kann, ist es doch besser als diese Person ihr leben lang schwere Antidepressiva gibt. Jedes Lebewesen muss man respektieren, egal ob Tier, Insekt oder Mensch.
Geschrieben
Ich denke...nur weil man im falschen Geschlecht geboren wurde,ist man nicht das geborene...man ist das wie man sich fühlt.
Geschrieben

 

das ist eine frage

die genauso lauten könnte > sollte 

nicht eine auf norm und standards

gedrillte society alles das auf sie

zutiefst verstörend, seltsam oder 

komisch wirkt, nur weil es anders 

ist als das, was lange zeiten als erwünschenswert galt...einfach 

als normal betrachten und dabei 

lächeln?

gegenfrage > war die menschheit 

je in der lage, so etwas auf sich 

beruhen zu lassen¿?

siehste doch schon an einigen geistlosen kommentaren hier.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 25 Minuten, schrieb violett77:

Ich hatte einen Kollegen der sich von Mann zur Frau umoperieren ließ. Je weiblicher er wurde umso schlimmer war seine Art wie er sich gab und anzog .Und ich habe VIELE gesagt und nicht alle . Und Glaub mir ich weiß wovon ich rede 

Kann schon sein. Aber es ist ja auch logisch, dass dies ein langer Prozess. Und das solche Personen vielleicht auch noch nicht sofort den richtigen Kleidungsstil für sich entdeckt haben, sollte auch klar sein sein oder? 

Das war bei selbst schließlich auch ein längerer Prozess ist. Und was Hormone anrichten können weißt du sicherlich auch selbst? Du kannst nicht erwarten, dass so jemand von heute auf morgen als ganz normale Frau rüber kommt. Das sollte man immer berücksichtigen. Ich habe in den letzten Jahren auch die eine oder andere Phase gehabt, wo ich mir heute Oh Gott denke :D

Aber das gehört eben auch dazu. Ganz normale Entwicklung eines jeden Menschen. 

Und dennoch kannst du aufgrund dieser einen Erfahrung nicht pauschal alle oder viele oder die meisten über einen Kamm scheren!

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
vor 11 Minuten, schrieb vidiviciveni:

Mit Verlaub, wenn Du Dich von meinem Beitrag persönlch beleidigt fühlst, es sei Dir gegönnent, wenn Du es möchtest, aber es war nicht beabsichtigt. Jeder zieht sich den Schuh an der paßt.

Ich habe die ganze Diskussion nicht verfolgt.

Ist mir auch wurscht Ob Mann sich als Frau fühlt, oder umgedreht. Schwanz wegscheiden läßt und Muschi montieren läßt, oder umgedreht.

Geht mir persönlich am Arsch vorbei. Ein Teil der persönlichen Lebensumfeldgestaltung.

Ich muß es nicht mitfinnzieren und gut finden. Aber jeder wie er mag. ;)

Ich habe nicht gesagt, dass ich mich dadurch persönlich beleidigt fühle. 

Vielleicht kannst du einfach nur nicht lesen. Deine Art, Dich auszudrücken ist halt einfach primitiv. Und das Thema scheinst auch einfach garnicht richtig zu verstehen. 

Aber es tut mir für Dich sehr leid, Dir mitteilen zu müssen, dass Du das eben doch mitfinanzieren musst. So ein Pech für Dich. 

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Selene09:

Das würde mir für dich ja schon fast leid tun...😉

Es müssen übrigens nicht die eigenen Kinder sein um sich mit meiner Frage auseinander zu setzen. Es reicht der Wille dazu, könnten doch auch Freunde oder Geschwister betroffen sein.

Aber wie schon gesagt, ich habe einfach nur vor mich hingedacht und erwarte nicht wirklich eine reflektierte Antwort.

Die wird es bei der flachen Denkweise auch niemals geben!

Geschrieben (bearbeitet)
vor 30 Minuten, schrieb violett77:

Ich hatte einen Kollegen der sich von Mann zur Frau umoperieren ließ. Je weiblicher er wurde umso schlimmer war seine Art wie er sich gab und anzog .Und ich habe VIELE gesagt und nicht alle . Und Glaub mir ich weiß wovon ich rede 

Leider läuft in diesem Bereich vieles schief, grausam schief. Die Selbstmordquote von Transsexuellen, insbesondere Mann-zu-Frau-Transsexuellen ist um ein Vielfaches höher, als der Durchschnitt und auch nach meinen bisherigen Erfahrungen in der Trans-Szene wimmelt es dort nur so von psychisch Gestörten, von denen nur ein kleiner Teil "Krankheitseinsicht" hat. Das ist auch ein Grund, warum ich selbst inzwischen Transgender-Foren, Selbsthilfegruppen und auch die Vereine unter der Regenbogenfahne strikt meide.

Es gibt auch einen Typus von Mann-zu-Frau-Transsexuellen, den ich geradezu tragisch nennen muß. Es sind diejenigen, die man früher - als alles besser war - als "sekundäre Transsexuelle" bezeichnet hatte. Nach der klassischen psychoanalytischen Theorie sind das Menschen, deren Transsexualität durch "Inversion" zustande gekommen ist. Sie haben sich zwar einen weiblichen Sexualcharakter "introjiziert", aber dieser setzt auf einen männlichen Kern auf. Infolgedessen exerzieren diese MzF-Transsexuellen ihre Weiblichkeit mit der klirrenden Präzision und Unerbittlichkeit des Wachregiments Friedrich Engels der Nationalen Volksarmee der DDR. Sie werden zu unfreiwillig komischen Karikaturen ihrer selbst und landen im totalen sozialen "aus".

Es gibt eine bitterböse, rabenschwarze und leider eben auch tiefenpsychologisch sehr wahre Satire: die Kunstfigur "Luise Koschinsky", von der es einige Programme bei youtoube zu sehen gibt. Leider Gottes gehören traurig viele Transfrauen zu diesem "Koschinsky-Typ" - weil in ihrer Psychotherapie nicht erkannt worden ist, was wirklich Sache ist. Auch bei den Psychothe***uten ist es nicht anders, als bei Ärzten, Anwälten und sonstigen Sanitärinstallateuren: es gibt sehr wenig wirklich Gute, zu denen aber sehr schwer Zugang zu finden ist, etwas mehr Mittelmässige, zu denen die Wartezeit dann unter 1 Jahr liegt - und sauviele Grottenschlechte, bei denen man schon nach 3-4 Monaten oder gar sofort einen Termin kriegt.

Es werden leider auch sehr viele, die - wie ich selbst - zu den "sexuellen Zwischenstufen" gehören, in die Transsexualität gedrängt, leider eben auch gerade von den Selbsthilfegruppen und den Regenbogenfarbenen. Weil sie aber nicht Transsexuell sind, werden sie mit einer absolvierten Transition auch nicht glücklich - ganz im Gegenteil.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Minuten, schrieb dark-desire:

Ich habe nicht gesagt, dass ich mich dadurch persönlich beleidigt fühle. 

Vielleicht kannst du einfach nur nicht lesen. Deine Art, Dich auszudrücken ist halt einfach primitiv. Und das Thema scheinst auch einfach garnicht richtig zu verstehen. 

Aber es tut mir für Dich sehr leid, Dir mitteilen zu müssen, dass Du das eben doch mitfinanzieren musst. So ein Pech für Dich. 

Ich lese gerne, viel und seit Jahrzehnten.

Verstehehen kann ich viel.

Aber nicht immer Alles.

Conchita ist mir Wurst. Jedem Tier sein Plaisier. Und wer meint, sich nicht in seinem Körper wohlzudühlen, der kann sich gerne umnähen lassen. Aber nicht auf meine Kosten. ;)

Luxusprobleme.....

Vor 50 Jahren gab es die nicht...

 

bearbeitet von vidiviciveni
Geschrieben
vor 30 Minuten, schrieb violett77:

Nein . Eine Frau ist eine Frau mit allen Gefühlen rumzicken und Macken etc . Das macht uns Frauen aus . Und ein Mann ist ein Mann . VIELE die sich zur Frau umwandeln wollen oder operieren lassen wirken tussihaft und overdressed . Meine Meinung .

Wieviele dieser Menschen hast Du denn so in Deinem Freundeskreis? Denn hier gehts nicht um Trash-TV-"Informationen", sondern darum ob man wirklich mal Einblick in die Gefühlswelt eines Menschen hat der um endlich im richtigen Körper leben zu können einen immens harten und schmerzhaften Weg hinter sich bringt.

Ich gebe zu, in meinem Bekanntenkreis gibt es mehr Transmänner als Transfrauen, doch die beiden (Ex-Trans, denn für mich -sind es-)Frauen die ich kenne sind 100 mal weniger "tussihaft" als viele "Bio-Weibchen" die ich kenne. Vielleicht verwechselst Du ja auch Transvestiten mit Transfrauen?

Außerdem frage ich mich seit wann sowas wie Gefühle, "rumzicken" und Macken weiblich sind.

Als nächstes ist man nur weiblich wenn man Schuhe shoppen geil findet?

Und achja mensch...das Kinder gebären...was ja scheinbar für viele hier ne Frau zur Frau macht...vorsinnflutlicher gehts kaum noch, am besten auch direkt husch hintern Herd.

Ich kenne sowas gut, immer wenn ich offen sage daß ich nie Kinder wollte, es auch zu verhindern wußte und  nix damit anfangen kann und lieber -mein- Leben lebe gibts den ein oder anderen der dadurch sein Klischee-Weltbild in Gefahr sieht.

Wie bescheuert zu denken daß in nem Forum in dem die absurdesten Vorlieben diskutiert werden ausgerechnet bei sowas einfachem wie Selbstbestimmung des Geschlechts nicht der ein oder die andere in schiere Panik ausbricht...

*kopfschüttel*

Macht mich echt grad auch nen stückweit traurig...und das zieh ich mir heute nimmer rein, sonst zieht es mich noch Richtung Misantrophie...

Viel Spass hier an einige in ihrer kleinen engen Welt...

Geschrieben
Frau bleibt frau ,und mann ist mann egal ob man sich selbst verarscht.
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb dark-desire:

Wo gibt es denn hier bitte einen Unterschied? Oder redest Du von einer (Ts-)Frau mit Penis? 

Gute Frage. 

Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb vidiviciveni:

Conchita ist mir Wurst. Jedem Tier sein Plaisier. Und wer meint, sich nicht in seinem Körper wohlzudühlen, der kann sich gerne umnähen lassen. Aber nicht auf meine Kosten. ;)

Luxusprobleme.....

Vor 50 Jahren gab es die nicht...

Du machst es Deinen Mitmenschen und den Lesenden hier, gerade nicht besonders leicht! Von "mögen" mal ganz abgesehen!

Wenn ein Mensch nach z.B. enormen Gewichtsverlust und das verbunden mit seelischen Problemen seine unvermeidlichen Fettschürzen auf Kosten seiner Krankenkasse wegoperiert bekommt, damit er ein glücklicher und befreiter Mensch sein kann oder wenn eine Frau in ganz jungen Jahren durch eine Krebs-OP ihre Brüste verliert und die Kasse den Wiederaufbau bezahlt....denkst Du dann also genauso?

Geschrieben
@vidiviciveni, das gab es auch schon vor 50 Jahren und früher.
Geschrieben
Ich begegne jeder Person mit der gleichen Freundlichkeit und Respekt. Egal welches Geschlecht und welche Lebensart. Trotzdem wird ein angeglichene/r Mann/Frau niemals genauso wie eine geborene/r Mann/ Frau sein. Wir können es uns gesellschaftlich lediglich leisten “Krücken“ zu verteilen. Genauso wie wird es nicht geben ....
Geschrieben
vor 13 Minuten, schrieb Marcelhgw:

Frau bleibt frau ,und mann ist mann egal ob man sich selbst verarscht.

Du hast nicht eine Sekunde darüber nachgedacht. Nicht eine! Du hast das Thema überhaupt nicht aufgenommen, im Gegenteil.

Geschrieben
vor 13 Minuten, schrieb vidiviciveni:

Ich lese gerne, viel und seit Jahrzehnten.

Verstehehen kann ich viel.

Aber nicht immer Alles.

Conchita ist mir Wurst. Jedem Tier sein Plaisier. Und wer meint, sich nicht in seinem Körper wohlzudühlen, der kann sich gerne umnähen lassen. Aber nicht auf meine Kosten. ;)

Luxusprobleme.....

Vor 50 Jahren gab es die nicht...

 

Willst du dann dieser Person ein Leben lang Antidepressiva bezahlen und Medikamente, die die Nebenwirkungen abmildern?

Es sind keine Probleme der Neuzeit, doch heute sind wir aufgeklärter und respektieren Probleme anderer Menschen. Vor 50 Jahren war es noch strafbar homosexuell zu sein, und deshalb wählten diese Menschen oft lieber den Freitod, um der Gesellschaft zu entfliehen. Und ich finde es gut, dass die meisten Menschen in der westlichen Welt ihre Sexualität, Religion, politische Meinung und vieles mehr frei ausleben können.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 35 Minuten, schrieb NikiLE:

Es werden leider auch sehr viele, die - wie ich selbst - zu den "sexuellen Zwischenstufen" gehören, in die Transsexualität gedrängt, leider eben auch gerade von den Selbsthilfegruppen und den Regenbogenfarbenen. Weil sie aber nicht Transsexuell sind, werden sie mit einer absolvierten Transition auch nicht glücklich - ganz im Gegenteil.

Danke, es gibt also Zwischenstufen, die man -als Laie- nicht leicht kennen oder verstehen kann.

Menschen die nur schlecht differenzieren können, betiteln alles als Fehler, was sie nicht verstehen können. 

Ärzte stehen da bei Vielem ganz weit vorne an!

 

Die Natur trennt gar nicht so klar, wie alle denken. Viele Zwischenformen sind üblich. Wir haben uns übrigens aus Tieren entwickelt, bei denen Hermaphroditen völlig normal sind. In der Überzahl!!

 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb Wolfwalk:

Du machst es Deinen Mitmenschen und den Lesenden hier, gerade nicht besonders leicht! Von "mögen" mal ganz abgesehen!

Wenn ein Mensch nach z.B. enormen Gewichtsverlust und das verbunden mit seelischen Problemen seine unvermeidlichen Fettschürzen auf Kosten seiner Krankenkasse wegoperiert bekommt, damit er ein glücklicher und befreiter Mensch sein kann oder wenn eine Frau in ganz jungen Jahren durch eine Krebs-OP ihre Brüste verliert und die Kasse den Wiederaufbau bezahlt....denkst Du dann also genauso?

???

Ich habe hier nicht alle Beiträge gelesen. Und ich kann auch nicht alle persönliche Probleme lösen. Will ich nicht und kann ich nicht..

Ich habe mal in der Schule gelernt, daß es Mann und Frau gibt. Ergebnis Kinder. Arterhaltung.

Genetisch ein Prozent Abweichung.

Seit ein paar Jahren wird das eine Prozent gehypt und die 99 % sind “voll Nazi“

Mit Verlaub, ich glaube noch ein wenig an die Natur und die Naturgesetze.

Die “politsch“ korrekte Sprechweise mag ich nicht. Ich mag es schlicht nicht, wenn mir wer vorgeben will was “richtig“ ist.

Ich mag Natur.

 

 

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