Jump to content

Vertrauen, Ehrlichkeit und Eifersucht


Ni****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Mir hilft allein das Wissen, dass ich nachsehen KÖNNTE, wenn ich wollte, es nicht zu tun.

Ja, mir auch.


...wenn sich mein bauchgefühl meldet, wenn ich misstrauisch bin, wenn ich zweifel hege, ist die partnerschaft ja nicht "intakt", sondern da ist ein wurm drin...

Ach, deswegen muss doch da kein Wurm drin sein - wir haben alle bessere und schlechtere Tage und manchmal "hat man sich halt" - aber deshalb ist doch an der Beziehung nix schlecht.


Geschrieben


Aber manchmal hilft alles reden nicht und nachsehen, um sich selbst zu beruhigen, dass da nichts ist, sollte schon ohne Theater möglich sein.


ouuuu...da wärst du bei mir zum beispiel an der falschen adresse... ein partner, der in meinen sachen herumstöbert, weil er mir nicht vertraut, hätte sich quasi schon selbst das köfferchen zumindest ganz nah an die tür gestellt...

es gibt sachen, die sind für mich in einer partnerschaft absolut tabu...beispielsweise handy, post und mails des anderen

ich habe weder handy, noch postfach besonders gesichtert...würde ich merken, dass mir der partner hinterherschnüffelt, weil er mir misstraut, wäre für mich persönlich der ofen schon ziemlich aus

ich würde versuchen, das im gespräch zu klären, im wiederholungsfall würde ich allerdings sofort und ohne weitere diskussionen meine konsequenzen daraus ziehen


Geschrieben

Das hat doch nix mit toenernen Fuessen zu tun: manchmal gibt das Bauchgefuehl vielleicht auch mal falsche Signale? Sowas sollte man doch in einer guten Beziehung ohne Theater ausraeumen koennen.




du bist so herrlich pragmatisch. i love it :-)


Geschrieben

Eine intakte Partnerschaft löscht also jegliche schlechte Erfahrung vorher aus?

Ich glaube Worten eher weniger, als Dingen, die ich mit eigenen Augen gesehen habe. Nur so entsteht auf Dauer Vertrauen bei mir und auch die Kontrolle wird weniger.

Ich gehe allerdings auch recht offen mit meinem Problem um. Verheimlichen bringt nichts und würde womöglich nur noch mehr Schaden anrichten.

.


Irgendwann sollten die schlechten Erfahrungen, die vor der Partnerschaft gemacht wurden, schon einmal ausgelöscht werden.
Vielleicht hilft es, wenn Du Dir das, wovor Du Angst hast, dass es wieder geschieht, einmal vorstellst,
wenn es geschehen würde. Nur das.
Wäre es nicht angenehmer, wenn bis zu diesem Punkt alles entspannt gewesen wäre? Ohne Mißtrauen und Kontrolle?
Was ich sagen will, es gibt keine 100%ige Sicherheit.
Aber das Leben ist angenehmer, wenn man nicht voller Zweifel ist, egal wie es kommt.


Geschrieben

Lori, wir sind aber alle nicht mehr 17 und ohne negative Erlebnisse. Unser Leben hat uns gepraegt, in guter und schlechter Weise. Mit viel Glueck finden wir einen Partner, der mit dem Gesamtpaket umgehen kann - und dann heilen gewisse Wunden. Manche schneller und manche langsamer.

Aber nur, weil man einen guten Partner hat, davon auszugehen, dass fruehere ***igungen, Verletzungen (koerperlich und seelisch) und andere schlimme Erlebnisse auf einen Schlag vergessen sind, geht nunmal nicht.
Wenn der Partner weiss, dass der geliebte Mensch in bestimmten Situationen Probleme hat (und weiss, warum - und dass das nicht des Partners Schuld ist), kann man doch trotzdem ohne weiteres miteinander gluecklich sein. Und gemeinsam warten, dass Zeit und Liebe ein paar Wunden heilen.


Geschrieben

Irgendwann sollten die schlechten Erfahrungen, die vor der Partnerschaft gemacht wurden, schon einmal ausgelöscht werden.



das " auslöschen" ist rein technisch leider nicht möglich man kann höchstens versuchen, triggersituatuíonen rechtzeitig zu erkennen und/oder zu vermeiden. es wächst einem ja nach dem gv auch kein neues hymen...


Geschrieben

1) Schenkt ihr neuen Menschen in eurem Leben sofort euer Vertrauen?

Ich denke jemand Fremdes sofort schon 100%iges Vertrauen entgegenzubringen ist nicht möglich/ratsam. Ein Urvertrauen ja, aber alles sollte erst einmal mit einer gesunden Vorsicht angegangen werden, alles andere ist ein wenig zu naiv und somit gefährlich.

2) Wenn ja, wie reagiert ihr, falls ihr doch mal ins Zweifeln kommt?

Dinge, die einem den Kopf zerbrechen am besten ansprechen, nur so spart man sich unnötige Gedankenmacherei.

3) Wenn nein, wie baut ihr Vertrauen auf?
Dies geht nur übers Zeit ins Land ziehen lassen. Ausreichend kennenlernen und es schaffen den Gegenüber einschätzen zu können.


Geschrieben


ich habe weder handy, noch postfach besonders gesichtert...


Ich auch nicht. Warum auch?

Ich habe keinerlei Probleme damit, wenn er nachsieht.
Allerdings hätte ich ein Problem damit, wenn ihm irgendwas "aufstößt" und er nicht mit mir darüber redet.
Ich möchte wenigstens die Chance haben, es auszuräumen.

So handhabte ich es bisher auch, sollte ich doch mal in Versuchung kommen.



Ich darf beispielsweise an meines Liebsten Handy. Da war ich noch nie im Postfach nachsehen ... nicht bei whatsApp.
Ich nehme ganz einfach an, dass er -wenn, denn ... - Belastendes löschen würde. So viel Intelligenz erwarte ich dann doch.
Sich ein Zweithandy zu besorgen ist nicht schwer und eines, bei dem man mühelos zwei SIM-Karten unterbekommt, ist auch nicht aus der Welt.

Aber die Illusion der Kontrolle beruhigt.


Geschrieben

Ich habe auch etwas hinter mir.
Es gibt eine Zeit vor meinen Mann, und es gibt eine
Zeit als Kind.
Vergessen kann man nie, aber hinwegkommen.
Mir persoenlich würde es helfen.


Geschrieben (bearbeitet)

@nurudai ...klasse. inhaltlich fast exakt das gleiche, was ich auf seite 1 schrieb ...

**edit by mod**


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
**Reaktion auf gelöschtes Posting entfernt**
Geschrieben (bearbeitet)

ein partner, der in meinen sachen herumstöbert, weil er mir nicht vertraut, hätte sich quasi schon selbst das köfferchen zumindest ganz nah an die tür gestellt...
es gibt sachen, die sind für mich in einer partnerschaft absolut tabu...beispielsweise handy, post und mails des anderen


Danke. Ich hatte schon befürchtet, dass solche partnerschaftlichen Grundlagen quasi nach Belieben geopfert werden dürften.

ich habe weder handy, noch postfach besonders gesichtert...würde ich merken, dass mir der partner hinterherschnüffelt, weil er mir misstraut, wäre für mich persönlich der ofen schon ziemlich aus


So halte ich das auch. Und ich habe kein Verständnis dafür, dass dieses Grundvertrauen durch schlechte Erlebnisse mit _anderen_ Menschen, Ahnungen oder dieses verkaxxte "Bauchgefühl" ausgehebelt werden darf.

ich würde versuchen, das im gespräch zu klären (...)


Ich habe zweimal versucht, die Gründe für aufwändiges Nachspionieren ganz ruhig im Gespräch zu klären und bekam (von zwei ansonsten ausgesprochen intelligenten Frauen) als vermeintliche Begründung deren "Bauchgefühl" präsentiert. Diese Leier klingt auch in diesem Faden wieder an: "Bauchgefühl" wird zu einer _so_ validen Form der Wahrnehmung stilisiert, dass es selbst massiven Argwohn, Misstrauen und Übergriffe in die Privatsphäre rechtfertigen soll. Als Opfer derartiger Übergriffe sind solche Beschönigungen für mich schmerzhaft zu lesen – zumal, wenn dann auch noch die Geschlechterverteilung so dumpf pauschalisiert wird.

Jeder hat seine Launen, Ahungen und, ja: meinetwegen auch Bauchgefühle – selbst Männer ! Aber die dürfen doch keine Rechtfertigung für derartige Vertrauensbrüche sein! Nachspionieren, Ausforschen, Herumkramen in privaten Nachrichten des Anderen sind und bleiben für mich ein schwerer Vertrauensbruch und Übergriff. Weder die Besserung des "Bauchgefühls", noch ein vermeintlicher Erfolg rechtfertigen die schlechte Tat.

PS: Ja, nicht einmal eine tatsächlich auf solch eine Schmuddeltour erreichte Bestätigug des Zweifels macht die schlechte Tat besser – die bleibt schlecht! Das ist zwar kein Persilschein für die oder den Überführten, aber eben auch nicht für die oder den Überführenden.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

nicht einmal eine tatsächlich auf solch eine Schmuddeltour erreichte Bestätigug des Zweifels macht die schlechte Tat besser – die bleibt schlecht!

Wenn jemand luegt und betruegt und dann noch mit erhobenem Zeigefinger den Betrogenen zur Rede stellen will, wenn der sich endlich Gewissheit fuer etwas verschafft hat, das er schon lange geahnt hat, ist er fuer mich ein absolutes [unsympathischer Mensch].
Vertrauen schenkt man dem Partner, Missbrauch dessen ist absolut widerlich!


Geschrieben (bearbeitet)

Wenn jemand luegt und betruegt und dann noch mit erhobenem Zeigefinger den Betrogenen zur Rede stellen will, wenn der sich endlich Gewissheit fuer etwas verschafft hat, das er schon lange geahnt hat, ist er fuer mich ein absolutes [unsympathischer Mensch].


Darin sind wir uns einig. Aber das ist auch nur eine boshafte Zuspitzung der in meinem PS genannten Bewertung. Schlechte Taten werden durch noch Schlechtere nicht besser. Problematisch sind für mich die Situationen, in denen der Betrug _unbegründet_ antizipiert wird und mit dieser Annahme der eigene Persilschein ausgestellt wird.

Vertrauen schenkt man dem Partner, Missbrauch dessen ist absolut widerlich!


Ebenfalls: meine volle Zustimmung.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)




Weder die Besserung des Bauchgefühl, noch ein vermeintlicher Erfolg rechtfertigen die schlechte Tat.

PS: Ja, nicht einmal eine tatsächlich auf solch eine Schmuddeltour erreichte Bestätigug des Zweifels macht die schlechte Tat besser – die bleibt schlecht! Das ist zwar kein Persilschein für die oder den Überführten, aber eben auch nicht für die oder den Überführenden.






oha....dann dürfte es ja keinen investigativen journalismus geben. watergate wäre nie geoutet und snowden ist ein gaaaanz böser mensch

natürlich ist es "schlecht", wenn man unlautere mittel benutzt, um jemanden zu überführen. aber immerhin kann frau/mann dann feststellen, dass er/sie es mit einem beschissenen betrüger zu tun hat, und dann die konsequnzen ziehen. und die konsequenz lautet dann eben : bye bye ...versuchs bei der nächsten. ich stehe auf aufrechte menschen und nicht auf betrüger. da ist mir die bestätigung meines bauchgefühls in dem moment doch wichtiger als die gekränkte eitelkeit des überführten lügners...

( ürigens rein theoretisch gemeint. ich kann zwar passworte knacken, tu das aber nicht. und mein handy liegt immer offen rum. kann jeder ran. meine mails kann auch jeder lesen. no prob. ) )


hihi...schönen abend den ach so erhabenen scheinmoralisten


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Da steht, du willst die Offenlegung der Privatsphäre, wörtlich "entweder- oder"




Da steht nicht das ich es will -

Natürlich entweder oder -
Wenn man sich entschieden hat das leben miteinander zu teilen -
Kann ich nicht zu meiner Partnerin gehen und sagen , so daran und daran darfst du teilhaben und daran , an dem nicht -
Das ist dann wie die puppe aus dem


Geschrieben (bearbeitet)


Vertrauen schenkt man dem Partner, Missbrauch dessen ist absolut widerlich!


Richtig.

Für mich wird Spionieren legitim und hebt sich auf, wenn ich Beweise für Untreue, Betrug und Lügen finde.
Und das habe ich immer.

Meist krakeelen doch nur die am Lautesten und nach Vertrauensbruch, die erwischt wurden.
Das, was die Ursache dafür ist, wird zu gern ausgeblendet.


.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Wenn jemand luegt und betruegt und dann noch .... wenn der sich endlich Gewissheit fuer etwas verschafft hat, das er schon lange geahnt hat, ist er fuer mich ein absolutes [unsympathischer Mensch].




wieder 100% zustimmung. das reicht für heute.


Geschrieben

manche Vertrauensbrüche, und wenn einen übelst mitgespielt wird, prägen einen Menschen. Was nicht mal in einer Beziehung sein muss, sondern auch sonstiges. Sogar so sehr, dass Personen, die dem/der Täter/in, ähnlich
sehen, automatisch unsympathisch sind, und keine
Chance bekommen, und schon gar kein Vertrauen, auch
wenn schon Jahre vergangen sind.


Geschrieben (bearbeitet)

oha....dann dürfte es ja keinen investigativen journalismus geben. watergate wäre nie geoutet und snowden ist ein gaaaanz böser mensch


Rabulistik. Ich finde es ziemlich absurd, diese Vergleiche zu ziehen, zumal ich in dem zitierten PS ganz klar schreibe, dass aus den Übergriffen der oder des Ausforschenden eben _kein_ Persilschein für den oder die Betrügende erwächst.

natürlich ist es "schlecht", wenn man unlautere mittel benutzt, um jemanden zu überführen. aber immerhin kann frau/mann dann feststellen, dass er/sie es mit einem beschissenen betrüger zu tun hat, und dann die konsequnzen ziehen. und die konsequenz lautet dann eben : bye bye ...versuchs bei der nächsten. ich stehe auf aufrechte menschen und nicht auf betrüger. da ist mir die bestätigung meines bauchgefühls in dem moment doch wichtiger als die gekränkte eitelkeit des überführten lügners...


Diese "Erfolgsgeschichten" sind ja Legion. Sie werden bedauerlicherweise auch immer wieder als Killerargument genutzt, die schlechten, unlauteren Mittel zu rechtfertigen, wenn diese aus NICHTS anderem als aus einem "Bauchgefühl" benutzt werden. Und das auch dann, wenn der "Erfolg" ausbleibt. Da liegt die Krux.

hihi...schönen abend den ach so erhabenen scheinmoralisten


Scheinmoral ist es, etwas für moralisch zu erklären, nur weil man sich danach besser fühlt.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Sogar so sehr, dass Personen, die dem/der Täter/in, ähnlich sehen, automatisch unsympathisch sind, und keine Chance bekommen, und schon gar kein Vertrauen.

Ja, dazu neige ich auch.
Und die beiden Male, wo ich dachte, "beasty, spring ueber deinen Schatten", hab ich mich hinterher drueber geaergert. Nun akzeptiere ich einfach, dass ich manche Menschen grundlos ablehne. Das liegt nicht an denen, sondern an mir. Und fertig.


Geschrieben


ich habe kein Verständnis dafür, dass dieses Grundvertrauen durch schlechte Erlebnisse mit _anderen_ Menschen, Ahnungen oder dieses verkaxxte "Bauchgefühl" ausgehebelt werden darf


genauso sehe ich das auch

kein mensch kann irgendetwas dafür was seine vörgänger verbockt haben...warum sollte ich ihm also misstrauen, nur weil der vor ihm mein vertrauen vielleicht nicht verdient hat

es gibt absolut nichts, was in meinen augen schnüffeleien legitimiert


Geschrieben

oha....dann dürfte es ja keinen investigativen journalismus geben. watergate wäre nie geoutet und snowden ist ein gaaaanz böser mensch



Ich kann mich nicht erinnern, dass Snowden eine intime Beziehung hatte, die er verraten hätte oder gar betrogen

Ein Vertrauesmißtrauch zwischenmenschlicher Ar t ist das Beispiel, nicht politische Motive.

Damit wären wir bei einem Thema, was hier nicht zu diskutieren ist. Die Stasi, in derem Namen Ehepartner sogar sexuelle Vorlieben preisgegeben haben...

Keine Frage, der Betrogene und Belogene hat ein recht auf Aufdeckung. Allerdings rechtfertigt das nicht sämtliche Mittel

Geht es nicht mehr, hat man das Gefühl belogen oder/ und betrogen zu werden, drängt das Gefühl alles Vertrauen weg, dann gibt es eine Lösung: Konsequenz. Aber da will sich der Schnüffler wohl ein Türchen auf halten in dem er schnüffelt, spioniert.


Geschrieben

Da steht, du willst die Offenlegung der Privatsphäre, wörtlich "entweder- oder"




Da steht nicht das ich eine Offenlegung will -
sondern das es sie nicht gibt -

Natürlich entweder oder -

Wenn man sich entschieden hat das leben miteinander zu teilen -
Kann ich nicht zu meiner Partnerin hingehen und sagen , so daran und daran darfst du nun teilhaben , daran und an dem nicht -
Das ist dann als würde ich die puppe aus dem Schrank holen wenn mir gerade danach ist mit ihr zu spielen -
Und wenn ich keine Lust mehr habe sperre ich sie wieder in den Schrank -

Und klar würde ich gehen -
Denn wenn ich bleiben würde müsste ich ja gerade von ihr verlangen das sie es ändert , damit es mit uns passt -
Das mache ich nicht und gehe lieber -
Was Menschen angeht kann man nicht immer sagen , was nicht passt wird passend gemacht -


Geschrieben


Aber da will sich der Schnüffler wohl ein Türchen auf halten in dem er schnüffelt, spioniert.


Da ich auch zum Schnüffeln stehe, wenn ich es für gerechtfertigt halte ...

Ich wollte bisher nur Gewissheit. Die Wahrheit wurde mir verweigert. Also müssen Beweise her.
Manche lügen auch noch dann, wenn die Wahrheit angesprochen wird und sie wissen, dass man weiß, dass sie lügen.

Ein Hintertürchen konnte ich bei mir bisher noch nicht entdecken.
Mangelnde Konsequenz gestehe ich ein.


Geschrieben


Keine Frage, der Betrogene und Belogene hat ein recht auf Aufdeckung. Allerdings rechtfertigt das nicht sämtliche Mittel

Geht es nicht mehr, hat man das Gefühl belogen oder/ und betrogen zu werden, drängt das Gefühl alles Vertrauen weg, dann gibt es eine Lösung: Konsequenz. Aber da will sich der Schnüffler wohl ein Türchen auf halten in dem er schnüffelt, spioniert.


100% zustimmung...ich frage mich nur, warum man auf dieses offene türchen nicht lieber verzichtet..ein partner dem ich nicht uneingeschränkt vertraue, wäre für mich persönlich undenkbar

..und mir muss niemand immer und immer wieder beteuern und beweisen, dass er mein vertrauen auch wirklich verdient...


×
×
  • Neu erstellen...