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Wenn die Partnerin/Der Partner als Escort oder Hure "arbeitet"


Ka****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

In der Theorie könnte ich es mir schon vorstellen,
weil eine gute Beziehung, Partnerschaft, Freundschaft, für mich mehr
ist als die sexuellen Betätigungen oder der Job, es täte mir wahrscheinlich auch sehr leid, wenn ich jemanden sehr gern hätte und mich gut mit ihm verstehen würde aus diesen Gründen verlieren würde/wollte/könnte.



In der Praxis kann ich es nicht sagen, ob ich dann doch anfangen würde, drüber nachzudenken, was und warum er was mit anderen Frauen macht. Auf jeden Fall müsste ich mich darauf verlassen können, dass er sich schützt.


Geschrieben

da bist du dir ganz sicher,ja???...mehr muss und werde ich dazu nicht sagen



nie und nimmer...wurde sie im realen, einem user vorwerfen, das er...
komm det macht se ja nur virtuell...und mit dem will se ja auch keine Freundschaft
diese, ihre Aussage...interpretierst du also vollkommen falsch.......


Geschrieben

sorry, of-topic

ich sehe eigentlich keine Veranlassung, nicht zu glauben, was
jemand schreibt, oder dass er sich im "wahren" Leben anders
verhalten sollte, als er sich hier darstellt.

Ich seh darin auch keinen Sinn, also glaube ich es erst mal.


Geschrieben

Ich war für 4 Monate mit einer jungen Frau in einer Beziehung, die zwar nicht während aber vor unserer Beziehung als Prostituierte gearbeitet hat. Auf der einen Seite war es sehr lustig wenn sie Geschichten von ihren Freiern erzählt hat und ihren Alltag geschildert hat. Auf der anderen Seite war es auch komisch. Trotzdem ist die Beziehung nicht daran gescheitert und wir pflegen immer noch einen freundschaftlichen Kontakt. Sie hat diesen Job aus freien Stücken begonnen und auch so gearbeitet wie sie es wollte, daher stand sie immer hinter dem was sie gemacht hat. Diese Selbstbestimmtheit hat mir sehr geholfen einen Zugang zu finden.

Wenn es aber um eine Beziehung geht, in der mein Partner neben der Beziehung im horizontalen Gewerbe arbeitet kommt es ganz darauf an, ob sie es bereits beim kennen lernen tut oder sich erst im laufe der Zeit entscheidet. Lerne ich eine Frau kennen und sie arbeitet zu dem Zeitpunkt bereits als Prostituierte, würde ich gucken wie ich damit umgehen kann. Es langsam angehen lassen und unvoreingenommen gucken wie ich mich dabei fühle. Würde ein Partner die Idee in der Beziehung äußern, hätte er 1 Minute Zeit um zu erklären, dass der Spruch ein dummer Scherz war und nichts passiert. Ansonsten währen ihre Sachen schneller aus der Bude als sie Freier sagen kann.


Geschrieben


und wenn ich mich in einen verliebe dann ist mir sein Beruf egal...




Ich könnte mir nie vorstellen, mich in Menschen zu verlieben, die einen Beruf ausüben, der meinem Charakter widerstrebt.



Schön, hier ein Beispiel zu sehen, wie unterschiedlich Menschen die Partnerwahl betreiben. Einige gehen offen, tolerant und vorurteilsfrei an die Sache heran. Alles was zählt, ist die persönliche Symphatie, die Frage, ob man sich verliebt. Ist dies der Fall, ist alles andere verhandelbar. Man bringt wechselseitig Verständnis für die Lebensumstände und -entscheidungen des anderen auf, versucht diese, mit den eigenen zu vereinbaren - und wenn es wirklich nicht machbar ist, trennt man sich. Schweren Herzens, aber nicht ohne alles versucht zu haben, damit dieser wertvolle Mensch Teil der eigenen Biografie wird.

Andere gehen das Ganze pragmatischer an. Sie haben feste Vorstellungen davon, wie der Traumpartner zu sein hat. Das kann wie hier der Ausschluss bestimmter Berufsgruppen sein, aber auch die Ablehnung von Kindern, von Personen mit promiskem Lebenswandel oder mit bestimmten Erkrankungen, aus bestimmten Altersgruppen oder aus der falschen Region bzw. mit der falschen Nationalität. All dies sind Dinge, die man bereits beim ersten Date abchecken kann - und kann dann durch Abbruch des Kontaktes vermeiden, sich überhaupt erst zu verlieben. Eindeutig der im Augenblick leichtere Weg - und der, der mit weniger Herzeleid verbunden ist.

Trotzdem ist für mich ersterer Weg die bessere Alternative. Ich trage keine Checkliste von Eigenschaften mit mir herum, die mein Traummann haben muss, um überhaupt meiner Aufmerksamkeit wert zu sein. Ich begegne keinem Kriterienkatalog, ich begegne einem Individuum. Sicher, auch ich habe Erfahrungen und Vorurteile - und würde ich einem Mann begegnen, der als Escort arbeitet, würde ich ihn durchaus fragen, was ihn zu dieser Beschäftigung treibt, welche Charaktereigenschaften ihn dazu befähigen und wie er den Job mit einer Beziehung integrieren könnte. Und mich selbst würde ich fragen, ob all das sich mit meinem Leben vereinbaren lässt. Aber vor allem würde ich ihn treffen. Oft. Ich würde ihn mit allen Facetten kennen lernen, und vielleicht würde ich mich verlieben. Und erst dann wird die Frage der Vereinbarkeit überhaupt relevant. Erst dann ist man bereit und fähig, Kompromisse einzugehen. Es ist beileibe nicht der leichteste Weg in eine Beziehung. Aber wenigstens wäre es eine Beziehung, die auf Liebe basiert. Auf gegenseitigem Verständnis, Achtung für die Wünsche und Bedürfnisse des anderen und auf Kompromissbereitschaft. Nicht auf der perfekten Kompatibilität mit dem eigenen Kriterienkatalog. Denn sowohl die eigenen Kriterien als auch die Eigenschaften des anderen ändern sich im Laufe der Jahre. Und dann wird so eine auf Zweckmäßigkeit gegründete Beziehung mit hoher Wahrscheinlichkeit zerbrechen.

Nur als Beispiel: in meinem Leben hat es in den letzten Jahren diverse Veränderungen gegeben. Das Beuteschema "erfolgreiche Akademikerin mit steiler wissenschaftlicher Karriere" erfülle ich jetzt nicht mehr. Hätte ich vor 5 Jahren einen Mann gewählt, der auf Fragen wie Job oder sozialen Status Wert legt, der keine Verwendung für eine Frau hat, an deren unmanikürten Fingern Wandfarbe, Gartenerde und Putzmittelreste nachweisbar sind - dann hätte ich jetzt entweder einen Partner, dem ich peinlich bin, oder würde vor der Scheidung stehen. Was so ungefähr auf dasselbe hinausläuft


Geschrieben

Ob die Mutter das ihre Kinder erzählt,halte ich für Fragwürdig!


Geschrieben

Ob die Mutter das ihre Kinder erzählt,halte ich für Fragwürdig!



Nein, wenn...sollte sie gerade bei ihren Kindern..mit Offenheit arbeiten......dann sind die Kinder nämlich weniger verletzbar von aussen.....allerdings..natürlich dem Alter entsprechend....wenn Kinder damit umgehen können...und hier kennt nur die Mutter...ihr Kind,, kann entscheiden, wann es passend ist


Geschrieben (bearbeitet)

*** edit by Mod - Reaktion auf gelöschte Postings ***


Schön, hier ein Beispiel zu sehen, wie unterschiedlich Menschen die Partnerwahl betreiben. Einige gehen offen, tolerant und vorurteilsfrei an die Sache heran. Alles was zählt, ist die persönliche Symphatie, die Frage, ob man sich verliebt. Ist dies der Fall, ist alles andere verhandelbar.



Genau. Und mir zum Beispiel ist jemand n per se unsympathisch, der Menschen töten würde, der jedem, der zahlt, sexuelle Dienstleistungen bietet usw

Es ist ja zum Glück jedem Erwachsenen unbenommen, Vorurteilsfrei selbst mit Mördern ins Bett zu gehen


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

@LanaRide


ich glaube mich dunkel erinnern zu können, dass du im Laufe einer
Unterhaltung hier im Forum mal geäußert hast, du hättest nichts gegen Prostituierte, kann es aber nicht beschwören, suche auch nicht. Menschen widersprechen sind manchmal, das ist menschlich,
ich kann aber auch was falsch verstanden haben.

Ich tausche mich hier aus und es ist Unterhaltung für mich, auch wenn es nicht immer Friede-Freude-Eierkuchen-mässig ist,mehr nicht.


Geschrieben


Und mir zum Beispiel ist jemand n per se unsympathisch, der Menschen töten würde, der jedem, der zahlt, sexuelle Dienstleistungen bietet usw



Und mir sind solche Pauschalisierungen einfach zu billig. Nicht alle Soldaten sind Mörder ... ohne Soldaten wären z.B. Blauhelmmissionen zum Schutz der Bevölkerung nicht möglich. Und was denkst Du über Militärärzte? De facto ebenfalls Soldaten.

Der einzige Soldat in meinem Bekanntenkreis, der wirklich "Mörder" ist, war in Afghanistan "hinter den Linien" im Einsatz. Dazu ausgebildet, Scharfschützen, die Jagd auf Zivilisten und andere Soldaten machte, auszuschalten. Eine der friedfertigsten Personen die ich kenne ... wer weiß dass er die Fähigkeit hat, einen Angreifer mit ein paar Handgriffen zu töten, geht jeder Kneipenschlägerei aus dem Weg.

Und was ist mit Prostituierten, die nur Freier akzeptieren, die sie symphatisch finden? Mit Menschen, die sich zwar nicht bar bezahlen lassen, aber nur feste Partnerschaften mit Menschen eingehen, die ein Boot, einen Porsche und zwei Häuser besitzen?

Ja, ich weiß - Einzelfälle. Aber Liebe ist schließlich auch ein Einzelfall.


  • Moderator
Geschrieben

[mz]laßt doch einfach mal die persönlichen Frotzeleien. Die könnt ihr gerne anderweitig austauschen.

Ich hab keine Lust, den halben Thread zusammen löschen zu müssen.

MOD-Meier-zwo
Team poppen.de


[/mz]


Geschrieben


Diese Prostituierte hätte meine Achtung verloren, weil sie uns alle betrügt Oder ist sie besser als die Bannkmanager, die Steuern hinterzieht?

Oder besser als andere Schwarzarbeiter deren Betrug wir alle mitfinanzieren, wenn sie von der Krankenkasse, den Strassen, Kindergärten, Schulen- von den Solidarkassen profitieren



du hast zwar nicht unrecht, es ist schwarzarbeit aber wieviel friseure, maler, schreiner, maurer, selbst ärzte, köche und bäcker usw arbeiten mal zwischendurch.
würde ich jemanden kennen die das mal machen, würde ich es gar nicht merken, so etwas fällt mir nicht auf


Geschrieben

fakt ist um es mal wieder auf den punkt zu bringen das es funktionieren kann wenn beide sich im vorfeld der sache bewusst sind.
wenn der partner involviert ist und z.b.seine partnerin ins hotel zum treffen bringt,sie auch wieder abholt oder oder oder...
es kann also auch unterstuetzend wirken.
wer damit umgehen kann,hat durchaus eine geschmeidige partnerin zur seiner seite


Geschrieben

so gehts mir auch, mir fällt sowas auch nicht auf und
ich mach mir darüber auch keine Gedanken

Genauso könnte es funktionieren @nameless


offen, ehrlich und der Partner informiert oder mit eingebunden.


Geschrieben

am besten wäre es wohl sie machen es gemeinsam als paar, dann gibts so gar kein problem


Geschrieben

Einige gehen offen, tolerant und vorurteilsfrei an die Sache heran.

Andere gehen das Ganze pragmatischer an. Sie haben feste Vorstellungen davon, wie der Traumpartner zu sein hat. Das kann wie hier der Ausschluss bestimmter Berufsgruppen sein...

Ich trage keine Checkliste von Eigenschaften mit mir herum, die mein Traummann haben muss, um überhaupt meiner Aufmerksamkeit wert zu sein.




Ich glaube das es da noch ein Zwischending gibt -
Man kann offen und tolerant sein -
Und trotzdem pragmatisch mit den erlangten Informationen umgehen -
Denn man kennt sich ja selber -
Und das beinhaltet das wissen über gewisse dinge mit denen man klarkommt und mit welchen halt nicht -
Dann hat es für mich nichts mit einer Checkliste zutun , sondern mit dem abwägen zwischen zusammenpassen und nicht zusammenpassen -
Ich finde das ein gewisses maß von beidem vorhanden sein sollte -

Jeder Mensch wird das eine oder andere mit sich rumtragen , wo das wissen vorhanden ist , dass es bei ihm gar nicht geht -
Trotzdem kann man es bei anderen Menschen tolerieren , dass es für sie geht -
Es ist dann nur die frage wie intensiv der Umgang oder kontakt mit ihnen wird -
Oder ob überhaupt die Möglichkeit besteht , dass sich gegenseitige Gefühle füreinander entwickeln können -


Geschrieben

Na, ich bin froh, dass ich mein Geld "anders" verdienen kann....
..und alle meine Partner hatten auch immer Berufe, die ihnen keinen Anlass gaben, sich nebenbei zu prostituieren....

WEr will soll,jedem das seine.... da ich nur monogam leben will, eh keine Option für mich.


Geschrieben

am besten wäre es wohl sie machen es gemeinsam als paar, dann gibts so gar kein problem



Zumindest solange sein Ego es verträgt, wenn sie beruflich deutlich erfolgreicher ist


Geschrieben

Wenn er nicht mindestens so gut aussieht, wie George Clooney...dann wird sie wohl fast immer erfolgreicher sein...das liegt in der Natur, der SAche....


Geschrieben

danke an alle Götter und Göttinnen, in unserem Land ist
glaube ich niemand gezwungen, wenn er hier ordentlich gemeldet
und eingebunden in das Sozialsystem ist, sich zu prostituieren.
Also seine Miete kann man hier immer zahlen und man wird auch nicht verhungern, wenn auch im bescheidenen Rahmen.
Das Armutsargument ist für mich keines.


Aber es gibt auch Männer und Frauen, die es gerne und freiwillig machen, auch wenn es manche nicht glauben können


Geschrieben



Aber es gibt auch Männer und Frauen, die es gerne und freiwillig machen, auch wenn es manche nicht glauben können



Doch, das glaube ich....
WEnn man als Frau, ein paar nette Stammfreier hat....


Geschrieben

Es gibt auch Menschen, die lieben die Spannung und sind neugierig auf den jeweils neuen Gast


Geschrieben

am besten wäre es wohl sie machen es gemeinsam als paar, dann gibts so gar kein problem



davon gibt es mehr paare von als du ahnst...das kannste mir getrost glauben auch im bereich der camerotik


Geschrieben

@sabrina...Stimmt auch wieder....und ablehnen kann man ja immer noch....falls es nicht"passen" sollte....


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