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Geschrieben

Morgens gegen 8 Uhr wurde ich allein im Bett wach. Ich bemerkte, dass das Zimmer bereits aufgeräumt war und das grüne Kleid war verschwunden dafür lag an der Stelle ein Bademantel. Ich streifte mir diesen über und ging nach unten. Gerne hätte ich über den gestrigen Abend und die Nacht noch einmal mit Manuel geredet, aber er zeigte mir klar an, dass wir wieder ein Chef-Angestellten-Verhältnis hatten, denn er wünschte mir auf eine klare Weise ein…“guten Morgen, ich hoffe, sie haben gut geschlafen.“ Was war das denn jetzt wieder für ein Spiel? Gerne wäre ich beim du geblieben, aber ich beschloss das Spiel mitzuspielen und antwortete… „Guten Morgen, ja, ich habe gute geschlafen und sie?“ Manuel bedankte sich für die Nachfrage und teilte mir mit, dass auch er eine schöne Nacht verbracht hatte. Welchen Zeitpunkt der Nacht er meinte war mir nicht ganze klar, aber da er ja jetzt wieder mein Chef war interessierte es mich auch nicht wirklich.

Das Einzige was er an diesem Morgen nett machte, war das Frühstück. Den Tisch hatte er bereits gedeckt und fragte mich sogar, wie ich mein Frühstücksei haben wollte. Als wir dann am perfekt gedeckten Frühstückstisch saßen fehlte wirklich gar nicht. Leckere aufgebackene frische Brötchen, Wurst, Käse und Tomaten. Sogar ein Glas Orangensaft stand neben meinem Kaffee. Wir schwiegen uns an beim Frühstück. Als wir fast fertig waren, informierte mich Manuel darüber, dass wir gegen 10 Uhr zum nächsten Objekt aufbrechen würden.

Da ich nicht zu spät zum Abfahrtstermin erscheinen wollte, duschte ich schnell und stand pünktlich zur Abfahrt unten. Der Hauseigentümer hatte es leider nicht geschafft und so fuhren wir ohne Verabschiedung zum nächsten Objekt. Auch auf der zwei stündigen Fahrt redeten wir nicht, stillschweigend beobachte ich die Autos, die wir überholten. Wir kamen in einem kleinen Ort an und als Manuel den Blinker setze, staunte ich nicht schlecht. Wir fuhren durch eine Toranlage und parkten auf dem Vorplatz mit Springbrunnen direkt vor dem säulenüberdachten Eingangsbereich der Villa. Ich war so beeindruckt, dass ich vergas aus dem Auto zu steigen. Bei Manuel hielt sich die Begeisterung in Grenzen, denn er stieg aus dem Wagen und begrüßte den Mann, der aus der Villa kam.

Ich hatte es verpatzt, denn als ich ausstieg war ich nicht mehr als ein Anhängsel vom Chef, denn der Mann begrüßte mich zwar, stellte sich mir als Lukas Wellenbrink vor, aber welche Funktion er hatte lies er weg. Er kam mir nicht wirklich wie der Besitzer der Villa vor, aber anscheinend kannte er sie gut. Er begann mit der Führung und mit Erläuterungen.

Bei diesem Objekt handelt es sich um eine freistehende Villa mit nebenliegenden Garagenhaus und einem schönen Vorplatz mit Springbrunnen, diesen haben sie ja bereits gesehen. Das Anwesen ist durch Mauern und Zäune sichtgeschützt und vollständig geschlossen und zur Straßenseite hin ist es durch eine elektrisch betriebene Toranlage und durch ein separates Personentor erschlossen. Das Objekt ist voll möbliert. Im hinteren Gebäudeteil ist ein Wellnessbereich mit einem Hallenbad mit großem Glasdach und einer Dampfsauna vorzufinden. In einem separat gelegenen hinteren Teil des parkähnlich gestalteten Anwesens befindet sich auch ein Gartenhaus, das im Landhausstil eingerichtet ist.

Irgendwie kam er mir nicht wie ein Besitzer einer solchen Villa vor, sondern eher wie ein Versicherungsvertreter, der uns etwas verkaufen wollte. Und dann wurde es auch bestätigt, denn er erläuterte, dass ihn Herr Koster, der Besitzer dieses Anwesen beauftrag hätte für heute Abend einen Service für die Verköstigung zu beauftragen, dieser würde uns gegen 18 Uhr zu Verfügung stehen. Manuel bedankte sich und verabschiedete sich von Herrn Wellenbring, ich war wieder nur zweitranig, und er verschwand. Manuel und ich waren wieder allein. Er machte den Vorschlag erst einmal Essen zu gehen, er würde ein sehr schönes Lokal in der Gegend kennen.

Sehr schön war untertrieben, wir landeten in einem 5-Sterne Gutshof. An den Portionen konnte ich erkennen, dass man hier zwar sehr gut Essen konnte, aber auch die Preise dementsprechend waren. Da sich aber Manuel um das finanzielle kümmerte auf diesem Geschäftsausflug kümmerte ich mich nicht weiter darum.

Nachdem wir gut zu Mittag gegessen hatten, fuhr Manuel mich zurück zur Villa. Er musste noch einiges erledigen, aber ich würde gegen 19 Uhr wieder zurück sein. Warum war er so distanziert? Aber aufgrund meiner Verunsicherung brachte ich nicht den Mut auf weder zu fragen, was er zu erledigen hatte, noch was denn zwischen uns los wäre.

So, nun war ich ganz allein in deiner 3.000 m² großen Grundstück mit einer Villa, die nach meiner Schätzung eine Wohnfläche von etwa 500 m² hatte. Und genauso fühlte ich mich, einsam und verlassen in einem wunderschönen großen Käfig. Ich schaute auf die Uhr und bemerkte erschreckend, dass ich jetzt die nächsten 4 Stunden allein in diesem Käfig verbringen musste.

Ich beschloss mir erst einmal ganz in Ruhe die Villa anzuschauen. Und ich war überwältigt von der Schönheit. Überwiegend war das Erdgeschoss aus Steinboden, die Decken gespachtelt und lackiert. Bodentiefe Sprossenfenster und elegante Schiebetüren, zahlreiche Einbauschränke und Wandvertäfelungen schmückten die Wände. Die Villa bestand aus großzügigen Wohnräumen, ich ging entlang an einem offenen Kamin und kam ins separate Esszimmer neben der Wohnküche. Hier musste ein Meister zu Gange gewesen sein, denn die Villa hatte eine exklusive Badgestaltung.

Nachdem ich die Villa durchstöbert hatte ging ich in den hinteren Bereich und kam im Wellnessbereich an, so etwas schönes hatte ich zuvor noch nicht gesehen, eine lichtdurchflutete Schwimmhallte mit Glasdach. Das Schwimmbecken war noch mit einer weißen Plane abgedeckt und passend dazu waren die weißen Wände mit Holz verziert, die Halle sah total einladend aus und ich hoffte, vielleicht den Abend mit Manuel hier zu verbringen. Aber schnell schob ich diesen Gedanken zu Seite aufgrund seiner Art die er den ganzen Tag mir gegenüber angebracht hatte. Ich beschloss mir den Garten anzuschauen.

Vom Garten aus, als ich mich umdrehte, sah ich, dass die Villa mit mehreren zum Teil überdachten Terrassen umschlossen war. Die Terrassendächer wurden von den gleichen Säulen des Eingangsbereichs gehalten. Im Garten befand sich weiterhin ein dekorativer Gartenpavillon aus Stein und ein Fischteich mit Kois und einem Wasserfall. Der Garten war genauso wunderschön wie die Villa selbst. Im hinteren Teil des Gartens fand ich dann den Eingang zum Gewölbekeller, leider war dieser verschlossen. Ich suchte im Haus nach dem Schlüssel, fand diesen auch und kehrte zurück zum Eingang des Gewölbekellers. Hektisch schloss ich auf und ging hinein.

Ich knipste das Licht an und ich fand einen schönen großen Gewölbekeller mit Säulen und gerundeten Decken vor. Die Säulen teilten den Raum und die gerundeten Decken endeten an den Wänden. Der Böden war mit braunroten Kacheln gefliest. Der Raum wurde nur von indirektem Licht erhellt, an jeder der Säuen waren vier dreieckförmige Lampen angebracht, die zur Decke strahlten. An der hinteren Wand waren die Lampen von durchsichtigen Platten abgeschirmt. Ich versuchte mir die lebendigen Buffets in diesem Raum standen vorzustellen und wie das Gesamtbild den Besuchern übermittelt würde. Es fiel mir schwer mir das vorzustellen irgendwie fehlte dem Raum die Gemütlichkeit. Der Gewölbekeller war zwar schön, aber ich hatte etwas anderes erwartet. Enttäuscht ging ich zum Haus zurück.

Mein Rundgang durch die Villa hatte leider nicht so sehr lange gedauert und so hatte ich jetzt immer noch 1 Stunde zu überbrücken bis der Service kam. Es war zu kurz um die Schwimmhalle zu testen, aber zu lange die Zeit ohne Beschäftigung zu verbringen. Ich schaltete den Fernseher ein. Pünktlich um 18 Uhr wurde ich von der Türklingel unterbrochen.


Geschrieben

Ich öffnete und wie angekündigt machte sich der Service breit und belagerte die Küche einer der Wohnraum. Ich spürte sofort, dass ich da jetzt keine Anweisungen geben musste und verschwand zurück auf das Sofa um weiterhin Fernsehe zu schauen.

Ebenfalls pünktlich, wie versprochen, kam Manuel zurück in die Villa. Ich verstand die Welt nicht mehr, er hielt einen Kleidersack in der, teilte mir mit, dass er mein Kleid hatte reinigen lassen und bat mich es heute Abend für ihn zu tragen. Wie sollte ich denn mit den verschiedenen Situationen klare kommen, heute den ganzen Tag per sie und nun wieder waren wir per du. Meine Gedanken waren überfordert und stressten mich. Also, würde ich mich heute Abend einfach mal wieder fallen lassen, dachte ich wütend und wackelte mit dem Kleid in der Hand in Richtung Badezimmer und hoffte meine negativen Gedanken mit einer Dusche loszuwerden.

Statt mich zu beruhigen steigerte ich mich immer mehr in meine negative Gedankenwelt und dementsprechend kam ich auch geduscht und umgezogen nach unten. Da ich den Abend zuvor bemerkt hatte, dass Manuel es mehr anmacht, etwas zu erahnen statt es auf dem Tablett serviert zu bekommen , öffnete ich das grüne Kleid im vorderen Teil so das man freien Blick auf meine rasierte Möse hatte. Ich wollte damit meine Wut zum Ausdruck bringen und nicht ich sollte mal etwas lernen, sondern Manuel. Für den Fall der Fälle, dass sich das Servicepersonal im Wohnraum befand beschloss ich die Seiten nicht an den Knöpfen zu befestigen.

Ich stöckelte auf meinen Highheels die Treppe nach unten, kontrollierte und stellte fest, dass das Servicepersonal sich komplett in der Küche befand und so hatte ich freie Bahn für meinen Plan. Ich stöckelte als weiter und mit an beiden Seiten festgehaltenen Stoffteilen betrat ich den Wohnraum in dem ich Manuel vermutete. Manuel war auch anwesend, aber es solle die peinlichste Situation für mich werden, die mir je passierte war.


Geschrieben

Deine Geschichte ist jetzt nicht nur sehr erotisch, sondern wird auch immer spannender.
Bitte bald eine Fortsetzung.
Und ob es wohl nochmal ein Treffen mit einer TS gibt?
Ich bin schon gespannt.
Gruß
Roland


Geschrieben

na das kann ja nur noch besser werden.
ich freue mich auf die anstehenden peinlichkeiten...


Geschrieben

Großartig, die Spannung steigt immer mehr, bitte schnell weiterschreiben!!!


Geschrieben

Eine echt klasse Geschichte, bin gespannt wie es weiter geht.

Gruß aus Hannover


Geschrieben

Ich stand mit offener Sicht in meinen Schritt da und nicht nur Manuel befand sich im Wohnraum, nein, sondern auch noch drei weitere Personen. Ich spürte wie mir die Röte in Gesicht stieg. In Manuels Gesicht machte sich ein Grinsen breit, darauf hätte ich in dieser Situation gerne verzichtet, obwohl ich dieses Grinsen eigentlich sehr möchte. Oh, Corinna hat sich für den Abend schon fertig gemacht, sagte er. Darf ich dir vorstellen, Leon, Maya und Melissa. Ich habe sie zum Abendessen eingeladen und dann werden sie uns die Nacht versüßen, ich hoffe, es ist in deinem Interesse, fuhr Manuel weiter fort. Ich stand da wie eine Statue, mir stockte der Atem und ich brachte kein Wort raus. Den einzigen Gedanken den ich hatte, Boden tue dich auf und lass mich verschwinden. Aber der Gefallen wurde mir nicht getan.

Ich wusste, dass ich irgendwie anders aus dieser Situation kommen musste, aber wie? Mir fiel der gedeckte Tisch ins Auge, ja der Tisch könnte meine Rettung sein. Einfach hin zum Tisch und Platz nehmen. Auf die einfachste Lösung kam ich vor lauter Peinlichkeit leider nicht, denn ich musste ja eigentlich nur meine Hände vom Rock weg nehmen und schon wäre alles bedeckt. Diese Lösung bemerkte ich leider erst nachdem Leon auf mich zu kam um mich mit Handschlag zu begrüßen. Seinen Nachsatz hätte er weg lassen könne, sehr nett dich kennen zu lernen, sagte er mit einem Lächeln im Gesicht. Dankbar war ich ihm, dass er mir dabei ins Gesicht schaute.

Leon, ein sehr hübscher interessanter Mann, allerdings sehr jung. Ich würde ihn mal auf Mitte zwanzig schätzen. Trotzdem sah er sehr männlich aus, er hatte nicht dieses bubenhafte, wie viele in seinem Alter. Ihm folgten zwei blutjunge Mädels, im höchsten Fall um die zwanzig Jahre auf keinen Fall älter. Sie begrüßten mich mit Küsschen links und Küsschen rechts und fügten was zum Glück keine Bemerkung der Begrüßung bei.
Manuel bekam ein Zeichen vom Service, dass das Essen zum servieren bereitstand und somit bat er uns zu Tisch. Es macht mich stolz, dass Manuel mir beim Hinsetzen wie ein perfekter Gentleman half, aber den beiden anderen Frauen nicht, ich kam mir vor wie seine Prinzessin aufgrund seines Handelns.

Während des Dinners erfuhr ich, dass die Drei in Team waren und Showacts auf Bühne und im privaten Rahmen gaben. Ah, dachte ich, bei den Figuren, die die Drei hatten, handelt es sich bestimmt um Artisten und ich freute mich schon darauf welche Show sie uns nachher zeigen würden. Ich mochte solche Darbietungen, wenn Menschen sich übereinander stapelten oder sich verbogen. Schon als Kind stand ich mit offenem Mund vor den Artisten und bestaunte sie.

Das Essen hatte vier Gänge und war superlecker genau nach meinem Geschmack. Wenn mir die Peinlichkeit am Anfang nicht passiert wäre, wäre es für mich einer der schönsten Abende geworden, die ich jemals erlebt hatte. Mir gegenüber saß der Mann, der mich bis aufs letze reizte und ich gespannt war, wann es endlich dazu kommen würde, dass wir uns intensiv spüren würden. Ja, richtig, ich war mittlerweile richtig geil und neugierig auf diesen Mann. Es war nicht so, dass ich das Gefühl hatte, mit ihm eine Beziehung führen zu wollen, nein, ich hatte das Gefühl ich wollte sexuell etwas mit ihm erleben und das so schnell wie möglich. Vielleicht hatte ich Glück uns es sollte heute unsere Nacht werden, ich würde heute alles daran setzen nicht nur Arm in Arm mit ihm einzuschlafen.

Nach dem Nachtisch forderte Manuel auf uns vom Tisch zum Sofa zu palzieren, da es dort wesentlich gemütlicher wäre. Ich setze mich, Manuel setze sich, aber der Mann und die zwei Frauen verschwanden. Das Servicepersonal räumte den Tisch ab und ich genoss es ein paar Minuten allein mit Manuel zu verbringen. Das Essen war sehr schön gewesen, aber immer mit dem Gespräch an der Oberfläche zu bleiben war nicht so mein Ding, ich empfand es als anstrengend. Manuel überreichte mir ein Geschenk und bat mich es erst nachher, wenn ich allein wäre zu öffnen. Man da verlange er etwas von mir, am liebsten hätte ich es sofort aufgerissen. Ich drückte noch etwas auf dem Geschenk herum um so vielleicht den Inhalt zu erraten, aber dann kam ich Manuels Bitte nach und legte es erst einmal zur Seite.

Leon, Maya und Melissa kamen zurück und sofort bemerkte ich, wie blöde mein Gedanke gewesen war, es könnte sich um Artisten handeln. So im Nachhinein kann ich auch gar nicht mehr sagen, warum ich auf diese blöde Idee kam. War wohl Wunschdenken. Naja, also, ich erkannte sofort, hier wird uns nun eine Stripshow geboten. Melissa und Leon griffen sich den Wohnzimmertisch und stellten ihn zur Seite. Aha, ich hatte also recht und grinste in mich hinein.

Die blonde Maya stellte sich vor uns, so dass wir ihren schönen Rücken und ihren wohlgeformten Po zu sehen bekamen. Die rothaarigen Melissa und Leon tanzt sie an und entkleideten sie dabei bis sie komplett nackt vor uns stand, aber ich muss gestehen die Drei machten es so, dass es richtig anmachte. Man bekam das Verlangen auf mehr.

Aber als das Mehr dann kam, wurde es mir unangenehm. Vor mir stand eine nackte Frau, kniend vor ihr Leon, der sie mit dem Mund im Intimbereich verwöhnte. Man konnte es zwar nicht eindeutig sehen, aber ich vermutete es aufgrund ihres Stöhnens oder war sie vielleicht eine so gute Schauspielerin, dass ich den Unterschied nicht bemerkte. Naja, zu meiner Verteidigung, ich hatte noch nicht viele Frauen stöhnen gehört real und das in den Filmen, da konnte ja sogar ein Leihe erkennen, dass es gespielt war. Bei Maya war ich mir nicht sicher.

Melissa schlängelte sich von der Seite auf dem Boden an Leon heran und ich traute meinen Augen nicht, sein Slip flog zu Seite und sie begann ihn mit dem Mund sein besten Stück zu verwöhnen. Sie versperrt zwar mit dem Kopf die Sicht, aber anhand ihrer Bewegungen war ziemlich deutlich zu erkennen was da gerade geschah. Erst gingen sie zärtlich miteinander um und dann wurden sie immer und immer wilder. Die Drei vollzogen den Geschlechtsakt vor uns und das nicht zimperlich.

An der einen oder anderen Stelle wurde es mir echt zu heiß, obwohl ich während der ganzen Show nicht ein einziges Mal deutlich gesehen hatte wie sein steifes Schwanz erst Melissa und dann Maya fickte. Aber es war ein riesiger Unterschied auf einer Couch zu sitzen, neben mir Manuel und ich beobachtete das Geschehen oder sich allein zu Hause einen Pornofilm anzuschauen, meine Gefühle fuhren mal wieder Achterbahn, aber langsam gewöhnte ich mich daran.

Ab und an spürte ich Manuels Berührungen an Oberschenkel oder an meinem Arm, was hatten die Berührungen zu bedeuten? Wollte er mich beruhigen oder was es ein Hinweis darauf, dass er mich nachher haben wollte. Ich verwarf diese Gedanken, denn darauf würde ich nachher eine Antwort erhalten.

Wichtiger war mir herauszufinden warum mir in dieser Situation so unwohl war. Lag es daran, dass Manuel mit dabei war oder was war es? Plötzlich spürte ich wie sich meine Gedanken sortierten und ich spürte, dass mir jetzt wohler wäre, wenn ich bei den Drei mitmischen dürfte. Was mir Bauchschmerzen machte war, dass ich mich in der Rolle eines stillen Beobachters befand. Gleichzeitig spürte ich aber auch aufgrund meiner Tätigkeit war es wichtig dieses zu erlernen, denn auf den Events würde ich mich genau in dieser Position befinden.

Obwohl ich nun diese Erkenntnis hatte, schaute ich in dem Moment weg als Leon seinen ganzen Saft auf die Gesichter der beiden Mädels spritzte ich diese anfingen es sich gegenseitig in ihren Gesichtern zu verteilen. Ich stellte mir die Frage, ob ich überhaupt für meinen jetzigen Job geeignet war.

Leon, Maya und Melissa hatten sich ja ausgiebig miteinander beschäftigt und so verabschiedeten sie sich nachdem sie sich wieder bekleidet hatten und noch einen Drink zu sich genommen hatten. Manuel brachte sie zur Tür, bedankte sich bei Ihnen und verabschiedete sich mit einer gewissen Herzlichkeit. Da war mir klar, dass er auch diese Drei nicht nur oberflächlich kannte.

Als Manuel zurück kam stand ich mit dem Geschenk in der Hand da. Er lachte und wollte wissen, ob ich sehr neugierig war. Ich antwortete ihm, ja schon mit der Hoffnung, dass er mir damit erlauben würde, das Geschenk jetzt zu öffnen. OK, sagte er, dann lass uns auf unsere Zimmer gehen, es ist eh schon sehr spät geworden und wir müssen ja morgen recht früh raus.

Was sollte das heißen, … auf unsere Zimmer. Im Obergeschoss angekommen verstand ich sofort. Manuel drückte mir noch einen Kuss auf die Stirn und schubste mich sanft in mein Schlafzimmer. Die Tür schloss sich hinter mir und ich war allein. Sofort kamen wieder Zweifel in mir auf, was sollte der Kuss auf die Stirn bedeuten, sah er uns einfach nur als Freunde. Wollte er gar nicht mehr von mir als nur eine gute geschäftliche Beziehung, in mir stiegen Ängste des Verlustes hoch. Mir wurde schwindelig und ich ging in Richtung Bett. Nach zwei Schritten öffnete sich noch einmal die Tür hinter mir, Manuel kam herein, küsste mich auf den Mund, wünschte mir eine gute Nacht und ging.

Hatte ich meine Gedanken mal wieder nicht nur gedacht, sondern laut ausgesprochen. Ich überlegte, kam aber leider nicht auf ein Ergebnis. Um mich nicht wieder total verrückt zu machen beschloss ich mich um meinen Geschenk zu kümmern. Ich setzte mich aufs Bett und drückte von allen Seiten auf dem Geschenk herum, es musste sich um ein Buch handelt, wenn da nicht an der einen Stelle der undefinierbarer Teil gewesen wäre. Ich wollte Klarheit und zog an der Schleife des Geschenks.


Geschrieben

Juhu es ist wie weihnachten ihr schreibt wieder, gott sei dank,ich hatte schon verzweifelt,gruss andreas


Geschrieben

Ich faltete das Papier auf und ich hatte recht, es handelte sich um ein Buch, der Titel „meine dunkle Seite“ Aber auf der Titelseite war noch etwas anderes, ein Schloss, das Buch war abgeschlossen wie ein Tagebuch. Ich schaute auf den Boden ob der Schlüssel beim öffnen des Geschenks auf den Boden gefallen war, ich konnte keinen finden. Ich suchte auf dem Bett unter dem Bett bis hin zur Tür, was ja unlogisch war, denn ich hatte das Geschenk ja im sitzen geöffnet, aber ich fand keinen Schlüssel. Ich platze fast vor Neugier, ich wollt jetzt wissen, was war das für ein Buch. Ich versuchte die Ecken auseinander zu ziehen, aber ich konnte nicht ein einziges Wort des geschriebenen erhaschen. Wieder suchte ich auf und unter dem Bett nach dem Schlüssel, aber ich fand keinen. Wieder stiegen Hassgefühle gegenüber Manuel in mir hoch. Was wollte er denn wieder damit bezwecken, ein Geschenk an das man nicht rankam. Ich überlegt, ins sein Zimmer zu stürzen um ihm meine Enttäuschung mitzuteilen, aber mal wieder war ich feige. Und so schlief ich mit dem Buch in der Hand irgendwann ein.

Am nächsten Morgen beim Frühstück tat ich so als würde mir die Sache mit dem Schlüssel nichts ausmachen, obwohl ich innerlich vor Ärger, Enttäuschung und Wut fast geplatzt wäre. Klar, frage mich Manuel, ob mir das Geschenk gefällt. Ich antwortete, ja, es gefällt mir und ich freue mich schon auf den Zeitpunkt der Schlüsselübergabe dabei versuchte ich mir ein Lächeln ins Gesicht zu pressen, was mir nicht wirklich gelang. Manuel hatte allerdings aufgrund meiner Aussage ein Recht zufriedenen Gesichtsausdruck, was ich natürlich mal wieder nicht zuordnen konnte. Ich tat auf cool, Manuel stand nachdem wir mit dem Frühstück fertig waren auf, teilte mir mit, dass ich mir mal Gedanken darüber machen sollte, was am ersten Abend passiert war. Dann kam mit strenger Stimme, ich hole mal den Wagen, wir haben eine lange Fahrt vor uns.

Nach etwa drei Stunden Fahrt kamen wir am nächsten Objekt an. Das Anwesen war der absolute Hammer, eine historische Ritterburg mitten im Landschaftsschutzgebiet. Das Objekt war ein Traum. Eine alte Dame so etwas 60 Jahre öffnete und begrüßte uns. Sie stellte sich mir als Elisabeth vor, wie schon zu vor, Manuel und die alte Dame sich bereits bekannt. Ich zuckte etwas zusammen als Manuel der alten Dame sein Beileid aussprach. Da ich nicht als neugierig erscheinen wollte, tat ich so als hätte ich diese Geste nicht mitbekommen.

Elisabeth erzählte uns bei einer Tasse Tee, dass die Burg um 970 n. Chr. erbaut wurde. Um 1973 wurde der Rittersitz von den Vorbesitzern wieder aufgebaut. Ihr Mann unterzog der Burg in den letzen Jahren einer umfangreichen Renovierung und integrierte moderne Wohntechnik in den alten Bestand. Da sie zu diesem Satz „Gott habe ihn selig“ hinzufügte, erfuhr ich, dass es sich um den Verstorbenen um ihren Mann gehandelt hatte. Sie erzählte weiter, dass die historische Ritterburg auf einem Grundstück von ca. 5.000 m², davon ca. 1.700 m² Wasserfläche steht und der einzige Nachbar ist ein Bauernhof, die ehemalige Vorburg, der heute noch bewirtschaftet ist.

Allein von den Erzählungen empfand ich die Burg schon als perfekt für unser Event. Und es sollte noch perfekter werden, denn bei dem Rundgang konnte ich zusätzlich zu dem perfekten Rittersaal mit offenem Kamin, den Wintergarten, die Terrasse mit Weitblick über den Burggraben und das 8 x 4 Meter großen Innenschwimmbecker bewundern. Manuel interessierte sich dafür, ob das hydraulische Schmiedeeisentor noch funktionsfähig war. Elisabeth bejahte seine Frage.

Dann kamen wir bei der Führung der Burg im Gewölbekeller an und ich staunte nicht schlecht, er war wie der Rest von der Wasserburg absolut perfekt geeignet für das Event. Die Wände waren nicht verputzt, in dem langen Keller könnten man perfekt einen lange Tafel für die Gäste aufstellen und die Kellerinnen hätten noch genügend Platz zum servieren des Dinners. Am Ende war der Raum mit einer Wand aus Glas und Holz abgeschlossen, die mit einer Tür aus Glas mit dem kleinen hinteren Traum verbunden war. In dem hinteren Raum platzierten sich drei große Weinfässer. Stolz erzählte Elisabeth, dass die Idee von ihrem verstorbenen Mann stammt. Ich stand da und lies den Gewölbekeller auf mich wirken und hatte kein Problem damit mir eine riesige Tafel fein dekoriert mit silbernen Kerzenleuchter und Blumengestecke vorzustellen.

Wir wurden vom Haustelefon gestört, das in der Tasche von Elisabeth klingelte. Oh, Manuel, dass habe ich ganz vergessen, sagte die alte Damen. Nicole hat sich angemeldet und ich hatte nicht den Mut ihr abzusagen, ich hoffe die Anwesenheit von Nicole stört dich nicht. Wer war Nicole? Manuel antwortete ihr, nein, ganz im Gegenteil ich freue mich sie mal wiederzusehen. Wer verdammt war Nicole?


Geschrieben

ihr macht es immer wieder spannend einfach toll


Geschrieben

juhu endlich gehts weiter.....beeilt euch bitte mit der Fortsetzung ;-)


Geschrieben

Ohne eine Antwort zu bekommen, blieben Manuel und ich alleine im Gewölbekeller zurück. Aufgrund der Schönheit der Ritterburg berichtete ich Manuel von meinem Gedanken, dass ich die Burg für perfekt hielt. Anscheinend war Manuel mit anderen Gedanken beschäftigt, denn er teilte meine Meinung nicht und bremste mich aus mit den Worten, lass uns erst einmal alle Objekte besichtigen bevor wir eine Entscheidung treffen. Beleidigt mit dem Gedanke, dass ich doch noch keine Entscheidung geäußert hatte blieb ich im Gewölbekeller allein zurück, Manuel hatte sich auf den Weg gemacht Nicole zu begrüßen.

Ich zögerte Elisabeth und Manuel zu folgen, denn ich hatte ein Angstgefühl in mir. Wer verdammt war Nicole? Aufgrund der Äußerungen von Elisabeth und Manuel hatte ich eigentlich auch kein Interesse Nicole kennenzulernen, aber ich konnte dem nicht aus dem Weg gehen, dass wäre kindisch. Ich fasste allen meinen Mut zusammen und ging nach oben, da ich stimmen hörte aus dem Ritterzimmer ging ich in dieses. Elisabeth, Manuel und diese Nicole unterhielten sich angeregt und ich spürte wie Manuel die Anwesenheit dieser Frau erfreute. Sie war aber auch eine bildhübsche Frau, schlank, groß, ihre schwarzen Haare trug sie zum Pagenkopf. Als sie sich zu mir umdrehte um mich zu begrüßen sah ich ihre strahlenden leuchtenden blauen Augen.

Nach der Begrüßung verabschiedete sich aber bereits wieder von uns, sie entschuldigte sich mit den Worten, es war eine lange Fahrt für mich und ich würde mich gerne etwas Ausruhen bis zum Abendessen. Auch Elisabeth verabschiedete sich um ein paar Stunden Ruhe zu finden, auf Grund ihres Alters hielt sich jeden Nachmittag einen Mittagschlaf. Ich war wütend auf Manuel, weil er dieser Nicole mehr Aufmerksamkeit schenkte als mir als beschloss ich mit ihm zusammen jetzt nicht die Zeit zu überbrücken und so fragte ich Elisabeth, ob es ok wäre, wenn ich das Schwimmbecken mal nutzen würde. Sie freute sich sogar darüber, dass der Pool mal wieder genutzt wurde und wünschte mir viel Spaß. Mit was sich Manuel beschäftigte war mir egal.

Elisabeth war gerade auf dem Weg nach oben als mir einfiel, dass ich ja gar keinen Bikini eingepackt hatte. Ich lief ihr hinter her, vielleicht hatte ich ja Glück und ich könnte mir Badebekleidung von ihr oder Nicole ausleihen. Naja, ein Bikini von Nicole ehe weniger, weil uns mindestens zwei Konfektionsgrößen trennten, aber trotz ihres Alters hatte Elisabeth noch eine hervorragende und einer ihrer Bikinis könnten mir passen. Elisabeth lächelte über meine Frage und teilte mir mit, dass es sich am schönsten im Gewand „wie Gott uns schuf“ schwimmen lässt.

Ich ging als auf mein Zimmer entkleidete mich und setzte mich nur im Bademantel bekleidet erst einmal auf mein Bett um alle Möglichkeiten zu bedenken. Wer könnte mich den beim nacktschwimmen sehen. Nicole, dass wäre aufgrund dessen das sie eine Frau war egal. Elisabeth, auch bei ihr hatte ich keine Bedenken. Manuel, naja, er hatte mich jetzt schon mehr als nur nackt gesehen. Gab es hier in der Burg Personal? Bisher hatte ich kein Personal gesehen, sogar den Tee hatte Elisabeth selbst zubereitet und serviert. Naja, dass lag wahrscheinlich daran, dass sie das Anwesen ja bereits zum Verkauf angeboten hatte.

Nachdem ich die Erkenntnis gewonnen hatte, dass mich niemand nackt schwimmen sehen konnte, bei dem es mir unangenehm war ging ich in die Schwimmhalle. In der Schwimmhalle fühlte ich mich aufgrund der Wandbilder, der Temperaturen der Halle und des Wassers wie in der Toskana. Ich hatte gerade meine ersten 20 Runden hinter mir als ich Schritte im Eingangsbereich hörte. Ich hielt inne um zu erfahren wer die Schwimmhalle betreten würde. Aber auch nach einer ganzen Weile, keiner kam rein. Wahrscheinlich hatte ich mir das nur eingebildet, da ich aber nun auf der Bahn war bei der ich vom Eingangsbereich wegschwamm, würde ich das Schwimmen erst einmal einstelle und mir einen Gang im Dampfbad gönnen.

Ich hatte Glück sogar das Dampfbad war aktiv. Nach zwei Gängen im Dampfbad und weiteren 30 Runden Schwimmen ging ich auf mein Zimmer um mich noch ein wenig zu Ruhen. Gut zurechtgemacht und erholt kam ich dann gegen 19 Uhr wieder runter, da zu dieser Zeit das Abendessen stattfinden sollte. Dort stellte ich auch fest, es gab Personal, meine Frage vom Nachmittag war somit also beantwortet. Beim Abendessen erfuhr ich dann, dass Manuel und Nicole vor langer Zeit mal ein Paar gewesen waren. In amüsanter Erzählung packte Elisabeth auch ein paar private Anekdoten der Beiden aus. Nach dem Abendessen nahmen wir noch einen Drink zusammen am offenen Kamin und wie schon am Nachmittag verabschiedeten wir uns von einander. So kam es, dass ich an diesem Abend bereits um 22 Uhr im Bett lag.

Da es keinen Fernseher in meinem Zimmer gab, ich aber noch nicht einschlafen konnte, lauschte ich den Geräuschen, die sich im Haus abspielten. Plötzlich hörte ich zwei Stimmen auf dem Flur, eine weibliche und eine männliche. Meine Neugier trieb mich zur Tür, die ich einen Spalt öffnete, ich sah was ich eigentlich nicht sehen wollte. Nicole und Manuel nur in Bademänteln bekleidete schlichen sich nach unten. Aha, sie hatten also den Tag über nur auf gute Freunde gemacht um sich nun in der Nacht hinzugeben. Ich war total wütend und ging zurück ins Bett.

Es verging eine Stunde, dann die zweite und meine Gedanken hinderten mich daran einzuschlafen. Ich musste meiner Neugier Befriedigung verschaffen, auch wenn ich etwas zu sehen bekam, dass ich nicht wollte. Ich wollte nicht Enden damit wie so manche Ehefrau, die ihre Augen verschloss, aber genau wusste, dass sie von ihrem Mann betrogen wird. Ich schlich mich also auf leisen Sohlen nach unten. Im Ritterzimmer konnte ich Stimmen vernehmen, kam aber leider zu spät, denn die Beiden stellten gerade ihre Weingläser ab und gingen in Richtung Schwimmhalle. Ich musste einen Moment abwarten um nicht entdeckt zu werden.

Als ich in der Schwimmhalle ankam wurde mir ein Bild geboten, auf das ich gerne verzichtet hätte. Manuel, mit dem Rücken zum Eingangsbereich nackt am Beckenrand sitzend mit den Beinen im Wasser und auf der anderen Seite des Schwimmbeckens Nicole, die gerade damit beschäftigt war sich von ihrem Bademantel zu entkleiden. Aha, dachte ich, von wegen da läuft nichts mehr zwischen den Beiden. Wie gerne wäre ich jetzt in ihr Spiel reingeplatzt, aber ich wusste, dass ich damit nur Schaden anrichten würde und das wollte ich nicht.

Auf meinen Schultern meldeten sich wieder Teufelchen und Engelchen zu Wort. Teufelchen hatte natürlich mal wieder Spaß und wollte das ich mir das anschaue. Engelchen hingegen war mehr der vernünftige Typ der Beiden und versuchte mich zu überreden, dass es falsch war ihr zu bleiben und versuchte mich in mein Zimmer zurück zu schicken. Ich überlegte wer von den Beiden beim letzen Mal gewonnen hatte und ich würde diesmal die Entscheidung des Anderen annehmen.


Geschrieben

aus nachvollziehbaren gründen plädiere ich natürlich für's teufelchen...
bin gespannt wie immer...


Geschrieben

Verdammt was war mit mir los, ich wollte wirklich meine imaginären Freunde über mein Leben entscheiden lassen. Ich war erwachsen und sollte mein Leben selbst in die Hand nehmen. Also entschied ich mich dafür der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, denn ich könnte zu jeder Zeit das Geschehen verlassen, die Entscheidung lag ja bei mir.

Nun stand Nicole am anderen Ende des Schwimmbads nackt da und ich muss gestehen, sie hatte einen Traumkörper. Manuel wäre ja verrückt, wenn er diesem Körper wiederstehen könnte. Dieser Traumkörper bestieg nun das Wasser und schwamm Stück für Stück in Richtung Manuel. Wie gerne hätte ich in dem Moment das Wasser im Schwimmbecken abgelassen, aber das konnte ich nicht. Ich könnte einfach reinplatzen, dass wäre den Beiden unangenehm und Nicole würde ihre Anmache stoppen. Nicole baggerte Manuel aufs schärfste an und das passte mir überhaupt nicht, aber ich konnte es nicht verhindern. Sie schwamm auf ihn zu und dann in Rücklage, dass er auch wirklich alles schön sehen konnte, wieder ein Stück weg von ihm.

Dann kam Sie in greifbare Nähe für Manuel und er ergriff ihre Arme und zog sie mit den Worten „du hast dich überhaupt nicht verändert gegenüber früher“. War ja klar, was jetzt als nächsten kommen musste, aber ich wollte mir das nicht antun. Ich wusste alles was jetzt kommen würde wäre schmerzhaft für mich und so schlich ich zurück in mein Zimmer. Ich war nicht bereit dazu mir den Akt von Nicole und Manuel anzuschauen. Ich schlüpfte unter meine Decke und obwohl ich es nicht gesehen hatte schmerzte es trotzdem. Die erste Träne lief mir über die Wange. Ich fragte mich immer und immer wieder, warum nimmt er sie, er wollte doch eigentlich mich. War da vielleicht doch mehr als nur sexuelle Gefühle, warum tat der Gedanken, dass Manuel gerade Sex mit einer anderen Frau hatte so weh. Völlig erschöpft schlief ich unter leisem heulen ein.

Am nächsten Morgen waren noch die Spuren meiner nächtlichen Heulattacke deutlich in meinem Gesicht zu sehen. Ich versuchte mein möglichstes mit Schminke diese zu überpinseln. Gerne wäre ich aus der Burg geschlichen und nach Hause gefahren, aber das würde mich meinen Job kosten und das wollte ich nicht. Ich öffnete die Tür und stolperte über ein Geschenk, was vor meiner Tür lag. Ich bückte mich, hob es auf und legte es im Zimmer aufs Bett. Denn zu sehr spürte ich noch den Schmerz der Nacht und wollte kein Entschuldigungsgeschenk von Manuel annehmen.

Ich ging nach unten wo sich bereits Elisabeth, Nicole und Manuel zum Frühstück versammelt hatten. Manuel sprang erschrocken auf und kam auf mich zu, ist alles in Ordnung mit Dir, du siehst krank aus. Hahaha, dachte ich, tue doch nicht so auf mitfühlend, dass hat dich doch heute Nacht auch nicht interessiert. Ich entgegnete ihm, dass Alles mit mir in Ordnung war. Beim Frühstück sagte ich kein einziges Wort, was zwar unhöflich war, aber ich konnte nicht anders. Stattdessen beobachte ich das Verhalten von Nicole und Manuel, aber die Beiden taten so als wäre heute Nacht nichts zwischen ihnen passiert. Irgendwie beneidete ich Nicole für ihre Abgebrühtheit. Sogar die Verabschiedung war rein freundschaftlich.

Ich bedankte mich bei Elisabeth zum Abschied für ihre Gastfreundlichkeit, Nicole warf ich einen hasserfüllten Blick beim Abschied zu und ich war froh als ich mit Manuel allein die Fahrt zu unserem nächsten Objekt antritt. Auf der Fahrt zum nächsten Objekt fragte mich Manuel erneut, ob Alles mit mir in Ordnung wäre. Und wieder antwortete ich, dass Alles ok ist. Dann fragte er nach dem Geschenk, patzig wie ein Kleinkind sagte ich, ja, aber ich hatte noch keine Zeit es auszupacken. Dann wurde er ernst, kannst du dich an die Nacht erinnern als ich dir gesagt habe, dass ich dich nur unterstützen kann, wenn du ehrlich und offenen mit mir über deine Gefühle sprichst. Ich bejahte dies, aber erklärte erneute, dass mit mir alles in Ordnung ist. Ok, dann nehme ich das jetzt so hin beendete Manuel unsere Unterhaltung. Dann musst du den steinigen Weg gehen, aber denke immer dran, manchmal ist es anderes als es aussieht und die Fantasie ist schöner oder schlimmer als die Realität. Seine klugen schulmeisterischen Sprüche konnte er für sich behalten und noch eine Spur patziger teilte ich ihm mit, dass mir das bekannt ist.

Das Gespräch war beendet, aber meine Gedankenwelt nicht. Ich schwor Rache und die Planung brachte mich von meiner Traurigkeit ab. Ich hatte noch genügend Zeit für die Planung, da die Fahrt in etwas 2,5 Stunden dauerte. Zufrieden schloss ich mein Plan ab, der nächste Mann, der uns über den Weg laufen würde wäre mir. Ich hatte ja eine gute Vorlage von der Nacht, wie man gekonnt einen Mann anbaggert. Mit mir selbst im Reinen und mit einer gewissen Zufriedenheit beendete ich meine Gedanken an meinen Plan.
Kurze Zeit später trafen wir dann auch beim nächsten Anwesen ein. Diesmal öffnete ein alter Mann uns die Tür, ich schätze ihn mal auf 65 Jahre oder sogar etwas älter. Aufgrund seiner ausführlichen Erklärung zum Anwesen handelte es sich bei dem Mann bestimmt um den derzeitigen Mieter oder um den Immobilienverwalter, obwohl das letztere aufgrund seines Alters auszuschließen war.

Er führte uns herum und gab folgende Erläuterung zu dem Anwesen. In einer fantastischen Lage auf einem ehemaligen Weinberg, erstreckt sich dieses einzigartige Anwesen über 3.200 m². Eine außergewöhnliche Panoramavilla mit einer traumhaften Aussicht über das Rheintal. Die Villa bietet eine Wohnfläche von ca. 475 m², eine Doppelgarage und große Terrassenflächen mit optimaler Sonnenausrichtung und einer Gesamtfläche von ca. 238 m². Am Abend kann man viele Lichter der Stadt im Tal von hier oben aus beobachten und die Bewohner aus dem Tal schauen auf die in der Dunkelheit beleuchtete Villa hinauf. Sowohl von hier oben als auch vom Tal aus ist es ein beeindruckender Anblick. Das Einzige was mir dazu einfiel war, na toll, dann werden sie in der Nacht des Events ja einiges zu beobachten haben die Bewohner des Tals. Ich fragte mich, ob Manuel dem Mann unser Vorhaben nicht erläutert hatte. Außerdem war die Villa sehr modern, was ja überhaupt nicht zu unserem Event passte, dieser Villa würde bei mir auf keinen Fall in die engere Auswahl kommen.

Wir gingen über einen kleinen recht schönen Hofplatz und kamen zum Gewölbekeller. Der Eingang war sehr amüsant, denn er war als ein Weinfass nachgestellt, vor diesem standen ein paar Tische mit Stühle, es sah sehr einladen aus, allerdings nur um sich nieder zu lassen um ein Glas Wein zu trinken. Der Keller schreckte mich dann total ab, denn er sah aus wie eine Bahnhofshalle. Rote Backsteine in unterschiedlichen roten Farbnuocen zierten den sehr hohen Raum mit rundlicher Decke. Im hinteren Teil ging es durch eine Glastür anscheinend noch weiter. Neben der Glastür waren zwei halbierte Weinfässer aufgestellt in denen große Kerzen platziert waren. An der rechten Wand des Raumes befanden sich Weinregale und der restliche Raum war mit aus Weinfässern gebastelte Tische aufgefüllt. Wenn man es als das sah was es war ein Weinprobierraum, war der Raum sehr passend. Für unser Vorhaben müssten wir den kompletten Raum von der Einrichtung befreien.

In dieser Situation erfuhr ich dann auch noch, dass es sich weder um den Mieter der Villa noch um den Immobilienverwalter bei dem alten Mann handelt, sondern er war der Besitzer der Villa und passend zu seinem Alter nannte ihn Manuel dann auch noch bei seinem Vornamen Helmut. Sofort stieg Ekel in mir hoch, nach meinem Plan müsste ich diesen alten Mann nun anmachen. Ich hörte nur noch wie Manuel ein großes Lob aussprach, wie passend er den Raum gestaltet hatte, wie sehr er sich noch veränderte hatte zum letzen Besuch.

Mein ganzer Plan wurde mit einem einzigen Satz zerstört. Nein, das ging gar nicht, ich konnte mit diesem alten Mann keinen Sex haben. In diesem Alter wäre Sex auch total gefährlich, was wäre denn, wenn er mich gerade genommen hat einen Herzinfarkt bekäme. Dann wäre ich an seinem Tod schuld. Ich stellte mir die Fragen, wann dieser Mann das letzte Mal wohl Sex gehabt hatte und wie die Frau dazu ausgesehen hatte. Nein, dazu reichte meine Fantasie nicht aus, die Vorstellung festigte sich nicht in meiner Fantasie. Naja, ein Plan ist ein Plan und dieser könnte ja auch zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt werden. Wir hatten ja noch ein weiteres Objekt zu begutachten. Oder vielleicht hatte ich ja auch noch Glück mit Personal oder ein Sohn von Helmut würde an diesem Abend auftauchen. Ok, eines stand auf jeden Fall fest, den alten Mann würde ich ihn Ruhe lassen.

Nach der Führung gingen wir zurück ins Wohnzimmer in dem Canapès gereicht wurden. Was die Männer tranken kann ich nicht sagen, aber mir wurde ein Sekt gereicht. Es begann zwischen Manuel und Helmut eine Unterhaltung in die ich nicht mit einbezogen wurde. Manuel erzählte von den Objekten, die wir uns bereits angeschaut hatten und dabei erfuhr ich, dass er bereits den Schlüssel des letzten Anwesen in Händen hielt, wir morgen Abend bereits die Entscheidung treffen würden. Das heißt, ich würde morgen keine Gelegenheit bekommen meinen Plan durchzuführen. Ich bekam Druck, denn um Manuel zum Nachdenken zu bekommen, musste somit mein Plan auf jeden Fall heute noch durchgeführt werden.


Geschrieben

Wie im Fernsehen.
Immer wenn es mal wieder sehr spannend wird - kommt eine (Werbe-) Unterbrechung.
Bitte lasst uns nicht zu lange auf die Fortsetzung warten.

Gruß
Roland


Geschrieben

Ich schaute mich beim Personal um, aber leider war nur weibliches Personal in diesem Haus zu finden, vielleicht hatte ich mehr Glück im Schwimmbereich mit Sauna, in diesem Beruf kannte ich keine einzige Frau, naja, eigentlich hatte ich bisher mit Person wenig Erfahrungen sammeln können. Aber das war meine einzige Möglichkeit. Nachdem die Canapes also leer waren und ich bereits ohne es zu merken drei Gläser Sekt getrunken hatte fragte ich bei Helmut an, ob es ok wäre, wenn ich das Schwimmbecken und die Sauna nutzen würde und das erfragte ich mit einem süffisantem Lächeln auf meinen Lippen.

Helmut gestattete es und sah es sogar als Aufforderung dann nachzukommen, er wollte es unauffällig aussehen lassen und sagte nur, wenn es recht ist, würde er nachher auch noch vorbei kommen um ein paar Fitnessrunden zu schwimmen. Ich hätte das Lächeln einfach weglassen sollen, aber das war nun zu spät. Ich hätte gerne gesagt, dass es mir nicht recht war, aber sollte ich den Hausherr beleidigen indem ich ihm sagte, dass ich mit einem so alten Mann ungern das Schwimmbecken teilte. Nein, dass konnte ich natürlich nicht machen.

Manuel war informiert, wo ich mich die nächste Zeit befand und ich meine Hoffnung lag auf dem männlichen Personal im Schwimm- und Saunabereich. Ich ging auf mein Zimmer, wie schon in den Objekten zuvor hatte jedes Zimmer einen Bademantel im Schrank hängen, ich zog mich aus und ging nur mit dem Bademantel bekleidet in die Schwimmhalle. Und siehe da das Glück war auf meiner Seite. Ich wurde von einem zwar jungen, aber hübschen Mann begrüßt, der mich fragte, ob er etwas für mich tun könne. Ja, konnte er, ich fragte ihn, ob er die Sauna für mich vorheizen könne und er ging fort. Ich entledigte mich schnell des Bademantels und platzierte mich im Pool. Als der junge Mann zurück kam um mir Mitzuteilen, dass er meine Wunsch erledigt hatte, drückte ich mich mit den Füßen vom Beckenrand ab, dass er gezwungen wurde meine Brüste sowie meine Scham zu begutachten.

Ich spürte, dass nicht nur er und ich anwesend waren, im Eingangsbereich befand sich eine dritte Person, mein Plan ging auf oder war es wie angekündigt Helmut? Es war Helmut, der keinen Spaß gemacht hatte, sondern mein Lächeln als Einladung verstand. Das Glück hatte mich verlassen, denn er gab John, dem Mitarbeiter im Schwimm- und Saunabereich, den Rest des Tages frei. Ich sagte in Gedanken, Helmut, dass kannst du doch nicht machen, ich benötige John für meine Planausführung. Aber keine der Beiden hörte mein Flehen, John bedankte sich und ging.

Etwas verärgert über die Entscheidung von Helmut schwamm ich um mich zu beruhigen ein paar Bahnen und ging dann in die Sauna in der Hoffnung, dass Helmut nicht nachkommen würde, irgendwie war es mir unangenehm mich ihm nackt zu zeigen.

Weit gefehlt, denn es dauerte nicht lange und Helmut kam mir in die Sauna hinter her. Es dauerte nicht lange und er fing an aus dem Nähkästchen zu plaudern. Er erzählte mir, dass er vor drei Jahren seine Frau verloren hatte und seit dem Tod seiner Frau keinen intimen Kontakt mehr zu einer weiblichen Person gehabt hatte. Gerne hätte ich das Gespräch unterbrochen, aber ich wollte nicht unhöflich sein zum Gastgeber also lies ich das Gespräch über mich ergehen. Er erzählte mir auch, dass ich Ähnlichkeit mit seiner Frau hätte in ihren jüngeren Jahren. Sie hatten sich vor 40 Jahren kennengelernt und waren 35 Jahre davon glücklich verheiratet gewesen.

Das Lächeln, das ich ihm zuvor im Wohnraum entgegen gebracht hatte sah er nicht als Einladung, sondern es erinnerte ihn an seine verstorbene Frau. Ich entschuldigte mich bei ihm für mein Lächeln und teilte Helmut mit, dass ich das nicht gewollt hatte. Er lachte leise auf, nein, nein, ich habe zu danken, denn nach drei Jahren war mir als stünde meine Frau wieder vor mir und das Gefühl war großartig, ich fühlte mich endlich mal wieder lebendig. Statt meine Entschuldigung anzunehmen, entschuldigte er sich bei mir falls er mir als Lüstling rüber gekommen war.

Meine Gedanken nahmen eine andere Gestalt an, denn nur meine Anwesenheit machte einen anderen Menschen glücklich und irgendwie machte mich das stolz. Ich fühlte mich plötzlich wie eine Fee, die Wünsche erfüllen konnte als ich in das Gesicht von Helmut schaute. Das ich meine Gedanken auch immer so übertreiben musste, denn die Realität holte mich sofort wieder ein als mich Helmut um einen Gefallen bat.

Er erzählte mir, dass er viele Stunden mit seiner Frau hier in der Sauna verbracht hatte und sie ein Ritual draus gemacht hatten, denn nach der Sauna massierte und cremte Helmut seine Frau immer liebevoll den ganzen Körper. Helmut äußerte die Bitte, dies nun bei mir machen zu dürfen, aber nur wenn ich das wirklich wollte. Na du super Fee, sagte ich zu mir, der Auserwählte hat eine Bitte geäußert und wirst du ihm nun den Wunsch erfüllen.

Irgendwie hatte ich vertrauen bekommen und aufgrund seiner offenen und ehrlichen Art mochte ich diesen Helmut plötzlich. Was sollte denn schon passieren. Wenn ich zu einem Masseur gehe, lehne ich ja auch nicht ab, wenn es sich bei dem Masseur um einen älteren Mann handelt. Ich willigte also ein. Ich sah die Freude in seinem Gesicht als er mich auf die Massageliege führte. Ich legte mich auf nackt auf den Bauch der Liege und Helmut begann mir handwarmes Massageöl auf dem Rücken zu verteilen. Mit kreisenden Bewegungen verteilte er das Öl auf meinem Rücken und nicht nur dort, auch auf Po und Beine. Ab dem Pobereich wechselte die Bewegung aber dann.

Ab und an kamen seine Fingerspitzen beim massieren der Oberschenkel an meine Möse und das nur leicht antippen fing an mich zu erregen, ich spreizte unbewusst dadurch meine Beine. Helmut nutzte diese Gelegenheit und massierte nun auch die Innenseiten meiner Schenkel, nur angezeichnet fuhren seine Hände an meiner Möse vorbei bis hinauf in die Poregion. Aber er hielt sich dort nicht auf, sondern die nächsten Minuten gehörten wieder meinen Rücken, Nacken und Schulterbereich.

In mir kam der Wunsch auf, dass er sich wieder mit meinem Po und den Oberschenkeln beschäftigten solle, aber den Gefallen tat er mir nicht. Ausgiebig streichelte und massierten seine Hände die nächste Ladung Massageöl in meinen Rücken ein. Ich genoss seine Massage am Rücken so sehr, dass ich kurz weg nickte.

So, sagte Helmut, die Vorderseite dieses wundervollen Körpers wollen wir doch nicht vernachlässigen. Diese Worte rissen mich aus dem Dämmerschlaf, wie jetzt die Vorderseite, bevor ich richtig zu mir kommen konnte hatte mir Helmut beim drehen geholfen und nun lag ich nackt vor ihm, so dass er Blick auf meine Brüste und meinen Venushügel hatte, diese Situation war mir etwas unangenehm. Helmut bemerkte mein Unbehagen nicht oder wollte er es nicht merken. Das warme Massageöl tropfte auf meine Brüste, meinen Bauch und das Öl wurde sofort von Helmut einmassiert bevor es auf die Liege laufen konnte. Dann kam er zum unteren Bereich meines Körpers.

Das Öl tropfte und die Hände von Helmut massierten, verteilten es in meinen Körper. Ich kann es nicht sagen, ob es ein Versehen war oder Absicht als ein Strahl des Öls auf meinen Venushügel traf und zwischen meine Schamlippen lief, aber es tat gut, es machte mich an. Noch mehr machte es mich an als Helmuts Finger zwischen meine bereits geschwollenen Schamlippen glitt. Da ich nicht zurück schreckte wurde Helmut etwas mutiger. Er nahm zwei Finger um mit diesen in meine Schamlippen zu fahren um diese dann etwas auseinander zu pressen. Ich würde dich gerne noch mehr verwöhnen, wenn es dir recht ist, sagte Helmut leise. Ich wusste zwar nicht was er damit meinte, aber ich wollte auf keinen Fall das er aufhörte daher gab ich ihm mein ok.


Geschrieben

Mmmmmmmmmh, immer wieder ein Genuss diese Story zu lesen. Macht einfach weiter so!!! Echt klasse.
LG Molli


Geschrieben

Er schob meine Beine auf die linke Seite, fummelt an der Liege herum. Was ich nicht gesehen hatte, die Liege konnte man im unteren Bereich teilen. Nachdem Helmut meine Beine und sich zwischen ihnen platziert hatte kam ich mir vor wie beim Frauenarzt nur mit dem Unterschied, dass meine Beine nicht angewinkelt waren. Und nicht nur aufgrund meiner Liegeposition kam ich mir vor wie beim Frauenarzt, nein, auch die Berührungen von Helmut trugen ihren Teil dazu bei. Er tippt mit dem Finger auf meinen Kitzler, spaltete meine Schamlippen und seinen Finger schob er nur etwa in meine Möse. Ich empfand seine Untersuchung nicht sehr erregend und verlor somit meine Geilheit.

Helmut was machst du da, fragte ich ihn. Er antwortet mir etwas enttäuscht, dass er meine Bereitwilligkeit testet. Was meinte er damit und warum sagte er das so enttäuschend. Nun wurde er sehr ernst und wie ein Oberlehrer erläuterte er mir, dass man anhand bestimmter Stellen erkennen kann, ob eine Frau bereit war oder nicht. Mein Kitzler zeigte eine gewisse Geilheit, aber meine Manschette wiedersprach dem indem sie sich zusammen zog und somit den Eingang dicht machte. Dieses passiert in einer solchen Situation nur aus Schmerz, Angst oder Ekel, fuhr Helmut fort.

Puh, damit hatte ich nicht gerechnet, verpetz von der eigenen Möse, dachte ich. Klar ekelte ich mich vor dem Gedanken, dass der alte Mann jetzt gleich in mich eindringen würde. Helmut war klein und dick. Auf dem Kopf hatte er nur noch einen weißen Kranz von Haaren. Sein bestes Stück hatte ich noch nicht gesehen, aber erfahrungsgemäß würde dieses zum Rest des Körpers passen. Erfahrungen hatte ich bereits mit verstohlenen Blicken in der Sauna sammeln können.

Angst, naja, dass könnte es ja auch sein. Ich hatte Angst davor, was zwischen Helmut und mir noch alles passieren würde. Helmut unterbrach meine Gedanken. Wie ich dir schon vor einer Weile gesagt habe, ich bin kein alter geiler Lüstling. Ich habe nicht vor mit dir bis aufs Äußerte zu gehen, einfach nur mal spüren, riechen und schmecken, mehr nicht. Nicht aufs Äußerste, nur spüren wollen, was meinst du damit, stellte ich ihm die Frage. Ich weiss, dass ich ein alter Mann, du eine junge Frau bist und ich dich mit meinem Schwanz nicht so befriedigen kann, wie du es gerne hättest. Im Gegensatz zu einem jüngeren Mann habe ich aber den Vorteil der Erfahrung und ich habe nicht mehr die Eitelkeit den Hengst spielen zu müssen. Es wäre schön, wenn du dich einfach fallen lassen würdest und genießt, ich werde nichts machen, was du nicht möchtest.

Wie auch das Gespräch in der Sauna schaffte es Helmut mein Vertrauen mit dem Gespräch zu gewinnen und ich willigte ein, aber diesmal nicht als Fee, sondern aus Neugier, weil ich wissen wollte was kommt. Ich legte meinen Oberkörper zurück auf die liege, atmete drei Mal tief durch und wartete auf das was jetzt kommen sollte.

Auf die gleiche Art und Weise wie zuvor untersuchte er meinen Genitalbereich, aber diesmal stoppte er nicht, sondern fuhr mir mit seiner Zunge tief durch meine Spalte bis hinauf zum Kitzler. Meine Muskeln zogen sich zusammen am ganzen Körper und so schnell wie meine Geilheit zuvor verschwand kam sie nun zurück. Und meine Geilheit sollte sich noch mehr steigern.

So jetzt werde ich dir Gleitcreme auf Schamlippen und Kitzler verteilen. Ich hörte die Worte und spürte seine Finger genau an den Stellen die er aufgezählt hatte. Dann hört ich wie er ankündigte, dass er sich jetzt gerade seine Finger mit der Gleitcreme einrieb um sie mir dann ganz tief einzuführen. Auch diesmal zog sich meine Manschette zusammen, aber diesmal aufgrund meiner Geilheit als er mir seine Finger tief einführte. Gierig, aber doch zärtlich spielten seine Finger in und an meinem heißen Loch. Mir kam der Gedanke, dass ich Helmut jetzt doch in mir spüren wollte, aber als ich ihn mir genauer betrachtete, verwarf ich den Gedanken wieder. Ich wollte ihn nicht stöhnen hören, denn irgendwie stellte ich mir das pervers vor.

Aber ich war so geil, dass mein Atem immer tiefer und schneller wurde, natürlich blieb auch Helmut dies nicht vorborgen. So, jetzt werde ich dir deinen Po vorbereiten, wenn das ok für dich ist. Ja, ficke auch meinen Hintern mit deinen Fingern, sagte ich. Helmut ging in die Knie und ich spürte seine Zunge an meiner Rosette und es fühlte sich gut an. Ich packte meine Oberschenkel und zog sie nach oben, dass Helmut gut dort hin kam, wo er hin wollte. Ich schloss die Augen, denn es würde jetzt bestimmt nicht mehr lange dauern bis ich mich über seinem Mund oder seinen Finger ergießen würde. Ich hörte noch wie er sagte, jetzt werde ich dir erst einen und dann zwei Finger in dein geiles Arschloch schieben und dann hörte ich nichts mehr, sondern spürte nur noch.

Ich spürte zwei Finger in meinen Hintern und zwei oder drei Finger in meiner Möse. Ja, jetzt schließt sich deine Manschette nach dem richtigen Rhythmus. Seine Finger stießen abwechselnd in meinen Hintern und in mein zuckendes geiles Mösenloch. Als Helmut dann noch zusätzlich mit dem Mund meinen Kitzler hart saugte übergoss ich mich über seinen Händen. Ja, Kleines lass es raus. Ich schrie den Orgasmus unter strömenden und zuckenden Bewegungen raus bis ich trotz liegender Stellung in mich zusammen sackte.

Erst als ich mit dem Oberkörper nach oben wollte spürte ich die zwei Hände die mich auf die Liege drückten. Ich schaute über mich, oh mein Gott, da stand Manuel der meinen Oberkörper auf der Liege fixierte. Wie lange war er denn schon anwesend. Du willst doch jetzt nicht schon gehen, sagte Manuel und zog mich an den Armen so weit nach oben bis mein Kopf am Ende der liege überhing. Was hatte er vor? Du willst Helmut doch jetzt nicht so hier stehen lassen, oder, sagte er mit drückender bestimmender Stimme. Nein, dass möchte ich nicht, sagte ich mit einer etwas ängstlichen Stimme. Gut, sagte Manuel und fixierte meinen Kopf zwischen seinen Beinen. Er beugte seinen Oberkörper über mich und spreizte meine Möse für Helmut. Was Helmut machte konnte ich nicht sehen, aber sein tiefes lautes und immer schneller werdendes Stöhnen zeigte mir an, dass er sich gleich ergießen würde.

Und das tat er dann auch als Manuel meinen Kopf aus seinen Beinen befreite und mir diesen mit seinen großen starken Händen fixierte. Helmut hatte den Platz gewechselt und stand nun über mir und wichste seinen Schwanz. Oh, mein Gott, er würde gleich abspritzen und das genau in mein Gesicht. Ich schloss die Augen, eine kurze Stille kündigte den Orgasmus von Helmut an. Ich spürten seinen warmen Saft wie er mir Stoßweise ins Gesicht platschte.

Manuel reichte mir ein Handtuch und verschwand mit Helmut. Naja, nicht sehr freundlich dachte ich, ging kurz unter die Dusche und versuchte die beiden Männer zu finden. Ich war direkt auf der richtigen Spur, denn ich fand sie gleich im ersten Zimmer. Sie genehmigten sich einen Whisky. Eigentlich wollte ich mich nur kurz von den Beiden verabschieden, um dann auf mein Zimmer zu gehen, daher hatte ich mir nur den Bademantel an als ich das Zimmer betrat. Zynisch trat mir Manuel entgegen, wie du hast noch nicht genug. Helmut dagegen fragte mich, was ich denn trinken wolle. Ich überging die zynische Frage von Manuel und antwortete Helmut, danke, aber ich möchte jetzt gerne auf mein Zimmer gehen und wollte nur noch schnell eine gute Nacht wünschen.

Diesmal überging Manuel mich und tat als hätte er nicht gehört was ich gesagt hatte. Na, noch einen kleine Sektdusche gefällig. Mein Plan hatte wohl Erfolg, ich empfand Manuels zynische Art als Eifersucht. Helmut bremste ihn aus, Manuel, dass ist unangebracht. Wie ein kleines Kind hielt er sich nun zurück, Manuel hatte sehr viel Respekt vor dem älteren Mann. Helmut bedankte sich bei mir dafür, dass ich hatte massieren lassen und wünschte mir eine gute Nacht. Von Manuel kam im ersten Moment nichts, aber Helmut musste ihn geschubst haben, denn beim rausgehen hörte ich ein kurzes, auch eine gute Nacht von mir, von Manuel.


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