Jump to content

die Firma


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Hallo Sarah, begrüßte ich sie und stellte mich ihr als Tina vor. Man merkte ihr die Erschrockenheit und Verwirrtheit an, denn sie hatte nicht mit einer Frau gerechnet. Sie versuchte sich zu fassen und versuchte ihre Unsicherheit zu rechtfertigen. Entschuldigte sich bei mir dafür für, aber sie sei davon ausgegangen, dass sie mit einem Mann den Chat haben würde. Ich bestätigte ihr, dass es sich hierbei um einen Probechat handelte und ich die Assistenz von Herrn Kaiser bin, der für den Bereich Sex per Cam zuständig ist. Man konnte ihr anmerken, dass dies sie nicht beruhigte, sondern noch mehr verwirrte. Ich schlug vor, dass wir dann jetzt mal zur Sache kommen sollten, dabei war ich etwas schulmeisterlich, Melanie, die sich nur im Hintergrund als Zeuge aufhielt, grinste breit und sprach ohne Ton zu mir, dass sie mein Verhalten gut findet.

Sarah versucht ihre Fassung wieder zu erlangen, aber das gelang ihr nicht. Ich versuchte sie etwas runterzuholen indem ich ihr offenbarte, dass ich in meinen Gedanken gewisse Bi-Interesse entdeckt hätte und nun mit Hilfe des Chats herausfinden wollte, ob es sich nur um Gedanken handele oder in mir die Neigung steckt. Sie wollte aber einfach nicht so in Gang kommen und so forderte ich Sarah auf doch mal ihre Bluse abzulegen. Nur sehr wiederwillig zog sie die Bluse aus um sie aufs Bett zu legen. Leider passierte weiter auch nichts. Wieder musste ich die Initiative ergreifen, machte ihr ein Kompliment zu ihren schön sportlichen Brüsten und sprach die Bitte aus, dass sie diese doch bitte für mich streicheln solle. Mehr Recht als schlecht streichelte sie nun ihre Brüste statt sie zu kneten und zu massieren. Ganz ehrlich, es machte überhaupt nicht an oder lag es daran, dass ich einfach nicht auf Frauen stand? Gerne hätte ich noch den tatowierten Venushügel von Sarah bewundert, aber ich beschloss nach wenigen Minuten den Chat zu beenden, da wir bereits genug gesehen hatten. Es ging ja nicht darum Neugier zu befriedigen, sondern um die Bewertung der Qualifikation . Melanie und ich hatten die gleiche Bewertung, aber wir würden diese Aufzeichnung trotzdem noch Herrn Kaiser vorlegen müssen. Übrigens super Idee von dir den Damen zu erzählen, dass du Bi-Fantansien hast, sagte Melanie bevor wir uns verabschiedeten.

Am nächsten Tag ging es weiter und leider war an diesem Tag der Chat mit Abraxas genauso schwierig wie am Tag zuvor mit Sarah. Auch sie konnte die Fassung nicht wirklich bewahren und wieder erlangen als sie eine Frau als Chatpartner sah. Der Unterschied zu Sarah war, dass nicht ich die Initiative ergreifen musste, aber statt einem Chat machte sie eine Modeschau für uns. Anscheinend hatte sie all ihre Dessous mitgebraucht und ihr tun lag darin sich vor uns auszuziehen, ein weiteres Dessous anzuziehen und sich dann etwas vor uns auf dem Bett damit zu rekeln. Das an- und ausziehen machte sie vor der Cam, so konnten wir sie zwar nackt sehen, aber immer nur von hinten was sehr unpersönlich rüberkam. Das Rekeln auf dem Bett war auch nur mehr ein Film, ich war mir ganz sicher, dass jeder der sich einmal diese Show angeschaut hatte, niemals mehr diesen Nick anklicken würde. Enttäuscht gingen Melanie und ich danach zu Tisch. Ich machte mir echt Sorgen, was ist denn, wenn die beiden Anderen ebenso sind wie Sarah und Abraxas? Wir hofften, dass der Chat am Nachmittag mit Fuchs besser werden würde.

Und das wurde er. Fuchs war echt eine sehr selbstbewusste Frau und wahrscheinlich nicht nur auf das Geld scharf, sondern auch auf die Chats. Ganz im Gegenteil zu den beiden Anderen hatte sie kein Problem damit, dass ihr Gegenüber eine Frau war. Nachdem ich mich ihr vorgestellt hatte und genauso wie bei den beiden anderen erzählte ich ihr die Geschichte, dass ich herausfinden will, ob ich Bi-Neigungen habe. Sie setzte sofort daran an und sagte lächelnd zu mir, dann lass uns das doch herausfinden. Was ich sehr gut fand, dass sie drei Outfits mitgebracht hatte und ich entscheiden sollte welches sie tragen würde. Ich entschied mich für den rotschwarzen Lackbody mit den roten Bettstiefeln und sie verschwand damit im Badezimmer. Und ich muss zugeben, dass diese Aktion clever war, denn es machte mich an. Die Gedanken, wie sie jetzt aus dem Badezimmer kommen würde und was dann passierte, lies ein Kribbeln in mir erwachen.

Es zuckte in meinem Genitalbereich als sie in dem Body und den Bettstiefeln das Zimmer betrat und sich vor mir auf dem Bett platzierte. Sie begann sich zu streicheln, massierte ab und an ihre Brüste oder ihren Schritt und verdammt, dass machte mich echt an, ich spürte wie ich feucht zwischen den Beinen wurde. Da sie mir dabei die ganze Zeit das Gefühl gab, dass es sie anmachte, dass ich sie dabei jetzt beobachte, lies mich sogar richtig Geil werden. Ich bekam den Wunsch, jetzt bei ihr da auf dem Bett zu liegen und ihren Händen zu folgen. Es ärgerte mich ein wenig, dass jetzt Melanie im Raum war, denn ich hatte den Wunsch mich zu streicheln. Ich schaute zu Melanie rüber und sie hatte den gleichen Blick, den sie schon einmal in der Mittagspause hatte, den ich als Gierig empfand. Wir verbuchten den Chat, nachdem er beendet war als erfolgreich ab.

Am Abend wich ich plötzlich von der Serie im Fernseher ab und mir schoss der Chat mit Fuchs in den Kopf. Ich sah wieder die Bilder vor mir als sie sich vor mir auf dem Bett rekelte. Da glücklicherweise Melanie nun nicht mehr anwesend war schob sich meine Hand in meine Hose und nun fühlte ich, ich war nicht nur feucht, ich war nass. Bisher reagierte mein Körper nur auf Männer so, daher erschreckte mich diese Reaktion auf eine Frau etwas. War es vielleicht doch keine Geschichte, die ich den Bewerberinnen erzählte, sondern eher ein tiefer Wunsch von mir? Ich drückte diesen Gedanken erst einmal weg und spielte mit Fuchs solange in Gedanken bis ich mich über meinen Fingern, die meine Möse fickten, übergoss.

Es war Freitag und aufgrund des gestrigen Erlebnisses freute ich mich jetzt noch mehr auf den Chat mit Bianca, ich interpretierte das Verhalten von Fuchs hinein und hoffte, dass mein Erlebnis mit Bianca noch besser werden würde. War da mehr als nur die Einstellung einer Frau für Webcamsex, denn ich holte mein Kleid aus dem Schrank, welches ich mir die Tage gekauft hatte und nicht nur das ich schminkte mich an diesem Tag besonders sorgsam. Mein Verhalten war eher so, dass ich ein Date hatte statt ins Büro zu fahren. Als ich im Schlafzimmer vor dem Spiegelschrank stand um mich zu begutachten, stellte ich nicht nur fest, dass ich es das erste Mal geschafft hatte, etwas sehr erotisches anzuhaben in dem ich mich richtig gut fühlte, sondern auch dass eine Veränderung in mir vorging. Ich ging in die Küche, holte mir noch einen Kaffee und setzte mich auf mein Sofa. Ich stellte fest, dass ich in den letzten Tagen sexuelle Gelüste hatte, die ich bei mir nicht kannte. Und dann fiel mir auf, dass ich ja noch gar nicht auf die SMS von Herrn Müller geantwortet hatte, aber es war gar nicht so, dass nicht antwortete weil ich beleidigt war, sondern ich hatte das Gefühl es war ein Spiel das erst anfing. Plötzlich überkam mich ein Angstgefühl, vielleicht lag ich falsch und Herr Müller hatte das Interesse an mir verloren, immerhin hatte er sich die letzen Tage nicht bei mir gemeldet! Meine Gedanken wurden vom Klingeln des Firmenhandy unterbrochen, es war Herr Kaiser mit einem sehr dringenden Anliegen. Er wollte das ich auf dem Weg ins Büro noch im Hotel vorbei fuhr, da der Nachtportier die heulende Lydia bei sich sitzen hatte.

Ich stellte die halbvolle Kaffeetasse in die Küche und fuhr los. Im Hotel angekommen führte mich der Portier in sein Büro wo ich Lydia als ein Häufchen Elend vorfand. Ich versuchte den Grund herauszufinden, aber sie schluchzte und heulte dermaßen, dass mein kein Wort verstehen konnte. Ich nahm sie mit in mein Auto und als ich den Vorschlag machte sie nach Hause zu fahren schrie sie mich an, nein, nein, bitte nicht nach Hause. Da ich nicht wusste wohin mit ihr fuhr ich zurück zu mir nach Hause. Diese Idee war gut, denn nachdem Lydia sich etwas beruhig hatte, erfuhr ich von ihr, dass sie den Job nur aufgrund der Schulden machte und die Idee nicht von ihr, sondern von ihrem Freund stammte. Sie erzählte mir auch, wie sie in diese Lage gekommen waren. Es war echt keine schöne Geschichte, besonders nicht für Lydia. Das war natürlich eine Erklärung warum sie solche Probleme machte, aber konnte ich ihr helfen?


Geschrieben

Und??????????

Kann sie helfen???????????

Bitte bitte W E I T E R ! ! ! ! !


Geschrieben

Gerne hätte ich noch weiter als Zuhörer gedient, aber ich musste ins Büro. Da ich wusste, dass heute einer der Zimmer bis zum Probechat um 16:30 Uhr leer stand machte ich Lydia den Vorschlag, dass sie sich doch dort vorrübergehend aufhalten könne, sie war sehr dankbar für diesen Vorschlag. Gesagt getan und so fuhr ich sie ins Hotel, vorbei an dem sehr verwundert schauenden Portier und auf ins Zimmer.

Im Büro angekommen wollte Herr Kaiser natürlich wissen, was geschehen war, warum Lydia schon wieder solche Zicken machte. Ich erfand ihm gegenüber eine Lüge um Lydia erst einmal zu schützen. Ich war keine gute Lügnerin und so war ich sehr froh, dass mein neues Outfit Herrn Kaiser mehr interessierte als die Probleme von Lydia. Er war sehr neugierig, fragte nach, ob ich das selbst ausgesucht habe und sprach ein Kompliment aus. Noch mehr Interesse zeigte er an den Probechats und wollte erste Informationen. Die Ausbeute hört sich ja nicht gerade zufriedenstellend an und was wir zukünftig mit Lydia machen werden entscheiden wir später, sie ist mittlerweile untragbar für die Firma, mit diesen Worten sackte Herr Kaiser in seinem Chefsessel etwas zusammen. Um nicht noch einmal auf Lydia`s Probleme eingehen zu müssen, lies ich diese Worte einfach im Raum stehen, entschuldigte mich mit den Worten, dass ich noch einiges zu erledigen hatte und verlies das Büro.

Ich spürte eine innere Unruhe in mir schon den ganzen Vormittag, konnte aber nicht zuordnen woher sie kam. Gegen 16 Uhr sollte ich den Grund erfahren, es war die Aufregung wegen des Chats mit Bianca. Wie am ersten Tag bereits holte ich Melanie mit Herzklopfen und drehendem Gefühl in der Magengegend ab. Als sie mich in meinem neuen Outfit sah konnte sie nicht anders, der mir bekannte gierige Blick mit weit offen stehenden Mund und es kam ein kurzes „aber Hallo, siehst du heute gut aus. Nun wusste ich, dass ich mir nicht einbildete, dass ihr Blick ab und an gierig war. Ich war entsetzt, aber hielt meine Fassung, beschloss aber, diesen Punkt zu einem späteren Zeitpunkt zu klären.

Viel zu früh waren wir im Konferenzraum und so zwang die Zeit mich, doch über den Blick und den Ausspruch von Melanie nachzudenken. Irgendwie sah ich Melanie plötzlich mit anderen Augen, ich machte die Feststellung, dass sie ein sehr hübsches Gesicht hatte, die mit wunderschönen blonden langen Haaren umrandetet waren. Ich ertappte mich sogar dabei, dass ich ihre Brüste begutachtete, die sie in einer sehr weit ausgeschnitten Bluse verpackte hatte. Mir wurde plötzlich ganz heiß, denn plötzlich beim begutachten von Melanie kam mir der Gedanke, vielleicht war sie Herr Müller, nein, natürlich nicht Herr Müller, sondern mein unbekannter Verehrer. Da sie im Archiv arbeitete hatte sie die Möglichkeit sich die Aufzeichnung anzuschauen. Die Information, dass ich so etwas getan hatte, gab ich ihr ja. Oh mein Gott, natürlich, alles passte zusammen. Und da wir ja die letzen Tage täglich zusammen gearbeitet hatten, kam auch keine SMS mehr. Ich wurde in meinen Gedanken gestört… Hallo, wir müssen in die Leitung gehen, sagte Melanie zu mir.

Meine Hände zitterten als ich die Eingaben in die Tastatur tippte, aber es lag nicht an dem was ich gerade festgestellt hatte, sondern ich war aufgeregt, endlich würde ich Bianca sehen. Und nun war es endlich soweit, ich klickte die Cam von Bianca an und da war sie.

Eigentlich sollte sie ja an diesem Punkt die Fassung verlieren, da ihr Gegenüber statt wie erwartet ein Mann eine Frau war. Ganz im Gegenteil, ich verlor die Fassung, sie hatte sich in einem weit ausgeschnitten engen Lackkleid vor der Cam platziert, sie sah umwerfend aus. Ihre blonden Locken fielen über ihre Schulter ohne ihre Brüste zu verdecken, naja, dass was man von ihren wunderschönen Brüsten zu sehen bekam. Sie stellte sich vor und begrüßte mich mit, schön dich zu sehen und schön, dass du dich auf meine Cam geschaltet hast, als wäre es das normalste der Welt. Als erstes möchte ich dir eine kleine Show bieten zum Anheizen, wenn es dir recht ist. Na klar, war es mir recht, denn es war wie zu Weihnachten, das Geschenk lag vor mir und es musste ausgepackt werden. Ok, dann lehne dich zurück und genieße, mit diesen Worten verschwand sie im Badezimmer. Verwirrt schaute ich in die Cam warum ging sie fort, aber erregt von ihren Gang, ich sah sie von hinten, ich blickte an ihren langen Beinen entlang, die mit schwarzen Stiefel und schwarzen halterlosen Strümpfen bekleidet waren. Die langen Beinen endeten an ihrem knackigen geilen Arsch, der beim laufen hin und her wippte und von dem straffen Lack unterstrichen war. Nachdem sie verschwunden war lehnte ich mich zurück und lauerte neugierig auf das was jetzt kommen würde.


Geschrieben

Wie immer ist deine Fortsetzung ein Fest für die Sinne !!!!!!
Ich bin schon ganz gespannt, was als nächstes passiert
Gruß
Roland


Geschrieben

WOW !
Sind schon total auf die weiterführung gespannt !

LG
Anime030


Geschrieben

klasse... und wie gehte es weiter...
eine frage die einen als leser doch an dieser stelle wieder beschäftigt und die fantasie anregt...


Geschrieben

echt klassse Geschichte, ich hoffe ihr schreibt bald mehr davon.

lg truckmen 56


Geschrieben

Ich traute meinen Augen nicht als sie aus dem Badezimmer zurückkehrte. Sie hatte eine weitere Frau dabei und bei näherem Hinschauen erkannte ich Lydia. Nervös, aber wie als schaute ich einen Krimi, war ich gespannt darauf was jetzt passieren würde. Nervös war ich da mir sofort einfiel, dass ich eine Erklärung Herrn Kaiser abgeben musste warum sich zu diesem Zeitpunkt Lydia im Hotel befand, denn es war strengstens verboten außerhalb der produktiven Zeit sich im Hotel aufzuhalten, wie hatte Herr Kaiser so schön gesagt, es sollte ja kein Stundenhotel darstellen. Ich wurde aber von den negativen Gedanken abgelenkt, denn Bianca bot uns eine Show vom allerfeinsten. Sie führte uns Lydia regelrecht vor indem sie sie erst einmal am Fußende des Bettes platzierte, ihr von hinten die Brüste massierte und ihre Beine schön weit für uns spreizte so dass wir schon einen recht guten Blick in Lydias Schritt bekamen. Dann stellte sie die Zwischenfrage, ob ich mehr sehen wollte? Klar, wollte ich, denn ich spürte wie heiß mir innerlich wurde, aber mein Mösensaft nur von dem Anfang der Show vom Saft gekühlt wurde, und es fühlte sich hervorragend an.

Sie begann Lydias Arme am oberen Bettrand zu fixieren und streichelte langsam, aber ausgiebig ihre Brüste. Ich konnte erkennen wie geil Lydia von der Aktion wurden, denn sie spreizte von ganz alleine ihre Beine um mehr zu fordern, aber Bianca lies es nicht zu. Sie stoppte das aalen von Lydia mit Druck auf ihre Beine, diese geschlossen zu halten und hörte mit ihren Berührung auf. Aber statt sich zu beruhigen wurde Lydia immer und immer geiler. Nicht nur Lydia wurde immer geiler, nein, in Gedanken rief ich Bianca zu, jetzt ihre Beine zu fixieren. Bianca spürte meine Gedanken und spürte, dass mich etwas daran hinder sie laut auszusprechen. Sie sah nicht nur super aus, nein, sie war auch unendlich einfühlsam und konnte sehr gut beobachten. Was sie natürlich nicht wissen konnte, dass neben mir Melanie den Chat mitbeobachtete. Mir blieb fast die Luft weg als sie dann die Beine von Lydia fixierte, irgendwie hatte die Situation etwas Magisches, ich beobachtete, aber durfte meine Geilheit nicht zeigen, sondern musste sie wegen Melanie unterdrücken.

Ich schaute kurz zu Melanie und auch sie rutschte nervös erregt auf ihrem Stuhl herum. Wieder ohne Ton sagte sie mir, dass die Frau oder besser die Frauen der Hammer waren. Ich nickte ihr zu. Sofort fragte mich Bianca, wem ich denn da zugenickt hätte, ganz unbewusst machte ich die bestätigende Geste. Mir viel nichts Besseres ein als ihr zu sagen, dass ich mich so etwa beruhigen würde, weil mich, dass das was ich gerade sah mich unheimlich anmachte. Melanie lachte ohne Ton und ich musste mich böse zusammenreißen nicht mit zulachen.

Bianca fuhr fort mit der Show und dies lies meinen Schritt richtig auslaufen. Ich spürte wie mir der Saft in meinen Slip lief aufgrund des pochen meiner Möse. Bianca ging ans Fußteil des Bettes und kniete sich zwischen die Beine von Lydia um sie zu finger und zu lecken, ihren geilen Arsch wippte sie in die Cam. Wie gerne wäre meine Hand in diesem Moment in meinen Slip gefahren um mir Befriedigung zu verschaffen, aber das ging ja leider nicht. Sie quälte Lydia so sehr mit ihren Fingern und ihrem Mund, dass Lydia anfing zu flehen sich endlich erlösen zu dürfen. Bianca lies von ihr ab um an eine Tasche zu gehen, griff aus dieser einen Vibrator und lies Lydia erst einmal nur das Geräusch des Vibrator hören. Ich wollte mir nicht ausmalen was mit mir passieren würde, wenn die Show noch länger dauern würde, denn ich stellte mir bereits vor oder besser beneidete Lydia um ihre Position. Ich wünschte mir an ihrer Stelle dort fixiert auf dem Bett zu liegen. Und wie schon zuvor bemerkte auch Bianca meine Verzweiflung und so kam sie zum Schluss. Sie zeigte uns wie sie mit dem Vibrator und durch massieren des Kitzlers von Lydia diese zum explodieren brachte.

Sie hatte nicht nur Lydia, sondern auch mich sowie Melanie hochgekitzelt und das auf eine Art und Weise, die einfach nur der Hammer war. Genau so argumentierte auch Melanie als ich mich aus der Leitung klickte. Puh, was für ein Hammer von Frau diese Bianca ist. Mehr konnten wir in diesem Moment nicht über die Show oder besser den Chat sagen. Eins musste ich noch klären, denn bevor dieser Chat an Herr Kaiser ging, musste ich erst einmal mit Lydia gesprochen haben. Da es Freitag war lud mich Melanie auf einen Rotwein zu sich nach Hause ein, sie wollte gerne, in privater Runde noch einmal mit mir über die Chats sprechen, so drückte sie sich mir jedenfalls erst einmal gegenüber aus. Mir fiel aber ein, dass ich die Vermutung hatte sie könne mein Herr Müller sein und um die Gelegenheit zu bekommen das herauszufinden sagte ich ihr zu.

Mir fiel ein Stein vom Herzen als ich gerade Herrn Kaiser einen groben Bericht geben wollte, sagte er, dass er unter Zeitdruck wäre, da seine Frau und er ein Wochenende gebucht hatten und er weg müssen. Er vertagte die Berichterstattung auf Montag und wünschte mir ein schönes Wochenende. Ich sagte erst vor Glück in meinen Stuhl zusammen, streckte mich aber als ich feststellte, dass ich mit mehreren Baustellen ins Wochenende ging. In diesem Moment kam aber schon Melanie herein um mich abzuholen. Erst wollte ich noch etwas Zeit schinden und versuchte den Vorwand zu bringen, mich noch umziehen zu wollen, aber Melanie schmetterte diesen ab, du siehst so reizvoll aus, bitte lass das Kleid heute Abend an. Wir fuhren also in getrennten Autos direkt zu Melanie.


Geschrieben

Na da werden die beiden das Ganze sicher nocheinmal ausführlich und "persönlich" miteinander besprechen. Ich hoffe, wir erfahren bald mehr davon.
Gruß
Roland


Geschrieben

Ohh man das war wieder vom Allerfeinsten !!! Macht bitte so schnell wie möglich weiter.


LG Tom


Geschrieben

wenn die spannung auf den abend schon so groß ist, wie wird dann erst das wochenende werden?
...


Geschrieben

Danke für diese sehr geile Geschichte, ich bin gespannt wie es weitergeht.
Coke


Geschrieben

Bei Melanie angekommen bestellten wir uns Tapas-Platte beim Spanier um die Ecke, dieser lieferte auch nach Hause. Beim Essen nahmen wir den ersten Rotwein zu uns und unterhielten uns über die Probechats der letzten Tage. Wir hatten zu den einzelnen Frauen die gleichen Bewertungen. Obwohl ich Lydia versprochen hatte mit niemanden über ihre Probleme zu reden, tat ich es, denn ich musste noch eine gute Übergang finden um den Chat von Bianca und Lydia zu erklären. Melanie war entsetzt, lachte laut, und bemerkte, dass sie davon ausgegangen war, dass es geplant war mit Lydia. Puh, beendete sie dieses Thema, dabei kann ich dir leider nicht helfen. Ab und an gab es im Gespräch kleine Pausen und die nutzte ich zum überlegen wie ich herausfinden sollte, ob Melanie mir die Geschenke gemacht hatte und die SMS schickte. Aber der Abend wurde später und später und ich bekam keinen Aufhänger den ich hätte nutzen können. Der Abend wurde immer später und ich immer voller vom Rotwein, mittlerweile hatte jeder von uns das dritte Glas Rotwein in der Hand. Plötzlich hatte ich einen genialen Einfall, ich würde heimlich eine SMS schreiben und so könnte ich das Klingeln bei Empfang der SMS hören.

Ich erwähnte an diesem Punkt, dass ich mich bald mal auf die Socken machen sollte und fragte, ob ich ihre Toilette benutzen durfte. Klar, darfst du und Melanie erklärten mir den Weg dort hin. Es war nicht auffällig, dass ich vorher an meine Handtasche ging, denn Melanie dachte wahrscheinlich, dass ich einfach eine Tampon herausholte und so stelle sie auch keine Fragen. Ich tippte eine recht belanglose SMS ins Handy…. Was ist los, schon länger nichts mehr von dir gehört?... mehr nicht. Ich schickte die SMS ab und wartete gebannt auf ein Klingeln innerhalb der Wohnung, aber auch nach einigen Minuten, ich konnte kein Klingeln vernehmen. Naja, vielleicht hatte sie ihr Handy ja auf lautlos gestellt, dass erklärte mir warum ich kein klingeln hören konnte und so ging ich zurück ins Wohnzimmer.

Melanie verkündete mir freudestrahlend, dass sie eine ganz tolle Idee hätte, wenn ich wolle. Aufgrund meiner Geheimnistuerei erschrak ich, was würde denn jetzt kommen? Melanie bot mir an aufgrund des vielen Weins doch einfach bei ihr zu übernachten. Ich suchte nach Ausreden, aber fand nicht wirklich eine gute und so beschloss ich ihren Vorschlag anzunehmen, denn ich hätte mir ein Taxi nehmen müssen und somit morgen Vormittag stress gehabt. Ich hätte die Finger vom Rotwein lassen sollen, denn dann wäre nicht das passiert, was in dieser Nacht passierte.

Nachdem ich mich im Badezimmer fertig für die Nacht gemacht hatte setzte ich mich am Fußteil von Melanie`s Bett und stütze meinen Kopf. Melanie kam auf mich zu, kniete sich vor mich und wollte, dass ich mich an den Chat von Bianca erinnerte. Und das tat ich ohne mich zu währen. Melanie fixierte meine Arme und Beine am Bett und leckte und fingerte mich zum Höhepunkt. Ich schreckte hoch, schaute um mich um Melanie zu suchen. Ich überlegt, was passiert war die Nacht, ich hatte Sex mit Melanie, war allerdings nicht passte, war, dass ich allein nackt im Bett lag. Nachdem ich etwas zu mir gekommen war und auf einem Stuhl einen Bademantel fand, schlich vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer und sah Melanie schlafend auf ihrem Wohnzimmersofa. So sehr ich mich auch anstrengte, ich konnte nicht klar sagen, ob das erlebte real passiert war oder ob ich es geträumt hatte.


Geschrieben

Ich begutachtete die schlafende Melanie und überlegte hin und her, war es wirklich passierte, hatte ich die Nacht Sex mit meiner Arbeitskollegin? Langsam wachte Melanie auf, schaute mich an fragend an, was ist los, was guckst du so erschrocken, sehe ich denn so schlimm aus morgens und lachte dabei. Ich hatte einen Kloss im Hals, mein Puls raste, aber ich fand nicht den Mut Melanie direkt jetzt die Fragen zu stellen, was heute Nacht passiert war. Warte ich mache uns erst einmal einen Kaffee, sagte Melanie, und verschwand in der Küche.

Als sie mit dem Kaffee zurück ins Wohnzimmer kam, sammelte ich all meinen Mut zusammen und fragte direkt drauf los. Melanie, kannst Du mir sagen, was zwischen uns heute Nacht passiert ist? Melanie antwortete mit einer Gegenfrage, was meinst Du? Nun musste ich direkter werden. Melanie hatten wir beide heute Nacht Sex zusammen, ich habe da etwas im Kopf, aber erinnere mich nicht mehr genau daran? Melanie fing laut an zu lachen, wie bist du denn drauf. Ich finde dich sehr hübsch und nett und in dem gestrigen Outfit hätten dich sicherlich sehr viele verführt, aber ich kann dich beruhigen, ich stehe nicht auf Frauen. Mir fiel ein Stein vom Herzen und ich platzte heraus, dann ist der Wein, die Rosen und die SMS auch nicht von Dir? Melanie tat unwissend und so beschloss ich jetzt das Thema zu beenden, lass gut sein, ich glaube, ich habe mich da in etwas rein gesteigert, entschuldige bitte. Entschuldigung angenommen und mit einem breiten grinsen im Gesicht und den Worten …. Oder hatten wir heute Nacht doch etwas zusammen…. verschwand Melanie zum Frühstück machen in die Küche.

Ich kam mir so lächerlich vor. So wie Melanie reagiert hatte, war da gar nichts zwischen uns. Ich hatte mir ihre gierigen Blicke im Geschäft nur eingebildet und noch schlimmer ich träumte die Nacht davon mit ihr Sex gehabt zu haben. Am liebsten wäre ich in die Ritze des Sofa`s gekrochen und niemals wieder hervor gekommen, aber das war ein Wunsch und bekanntlich gehen Wünsche eher selten in Erfüllung. Melanie rief mir aus der Küche zu, wenn es mich nicht stören würde, würde sie das Frühstück gerne in der Küche anrichten. Ich rief zurück, dass mir das Recht war, stieg auf um in die Küche zu gehen und meine Hilfe anzubieten. Melanie stand splitternackt in der Küche, lachte und sagte, ich will dich jetzt und hier. Sehr witzig entgegnete ich ihr und fand die Situation gerade nicht sehr witzig. Entschuldige, aber ich weiss auch nicht, was mich da jetzt gerade geritten hat.
Wir setzen uns an den Tisch und Melanie fragte mich, ob sie mich mal etwas ganz persönliches fragen dürfe. Ja, wenn ich nicht unbedingt auf die Frage antworten muss, dann frag. Sie platze einfach heraus, bist du lesbisch? Nein, um Gott, nein, antwortete ich. Die Situation war aber so vertraut, dass ich anfing zu erzählen. Von meinen Gefühlen, die ich hatte, als ich Fuchs beobachtete und als ich mir die Show von Bianca und Lydia anschaute. Ich habe zwar die Geschichte erfunden, dass ich herausfinden möchte, ob ich Bi-Interessen haben, aber ich mir zum derzeitigen Zeitpunkt gar nicht sicher wäre, ob die Geschichte nicht zur Wahrheit wird. Es tat richtig gut, dass da jemand war, der mir zuhörte und noch besser, dass sie mir erzählte, dass sie sexuell ebenfalls sehr verwirrt war in der Probezeit, sich das aber alles gelegt hat umso länger sie in dieser Firma beschäftigt war. Mein Freund und ich führen wieder eine ganz normale Heterobeziehung, lachte sie.

Das Frühstück dauerte 3 Stunden, dann musste ich mich aber von Melanie verabschieden, da an diesem Tag noch Einiges zum erledigen anstand. Ich fuhr nach Haus, von dort aus setze ich mich mit Lydia telefonisch in Verbindung. Ich erfand den Vorsatz, dass etwas mit der Abrechnung nicht stimmte und ich sie zu mir bat. Ihr geldgieriger Freund schluckte die Ausrede, brachte Lydia zu mir. Es klingelt und ich erschrak als ich die Tür öffnete und Beiden da standen. Mir musste eine Ausrede einfallen um ihn loszuwerden. Da er sehr dumm und geldgierig war schluckte er meine Ansage, dass ich aus Datenschutzgründen nur mit unserer Vertragspartnerin alleine sprechen dürfe. Lydia sollte ihn anrufen, wenn das Gespräch zu ende wäre, er würde solange ein Bier trinken gehen.

Als erstes wollte ich von Lydia erfahren, warum sie noch im Hotel war als Bianca das Zimmer betrat, denn ausgemacht war ja etwas anderes. Lydia entschuldigte sich bei mir und teilte mir mit, dass sie eingeschlafen war und erst wach wurde als Bianca sie an der Schulter schüttelte. Ich erzählte ihr, dass den Chat Hammer fand, aber keine Ahnung hatte wie ich das gegenüber Herrn Kaiser rechtfertigen sollte. Ich erfuhr von Lydia, dass sie richtig Spaß hatte an der Session mit Bianca. Assistentin zu sein war manchmal echt schwer, ich stand zwischen einer Mitarbeiterin und meinem Chef und ich dürfte mir etwas einfallen lassen um es beiden Parteien recht zu machen. Da mir Lydia aber mittlerweile richtig sympathisch geworden war versprach ich ihr eine Lösung zu finden. Ich würde Herrn Kaiser den Probechat als so gewollt verkaufen, aber sie dürfte sie niemals verplappern. Ich konnte ihre Freude in ihrem Gesicht sehen, aber auch stand da noch etwas Fragendes. Lydia bat mich weiterhin darum, ob sie nicht in Zukunft mit Bianca zusammen arbeiten könne. Versprechen konnte ich ihr das nicht, aber ich versprach es zu probieren. Zu meiner Überraschung und Freude, hatte sie sich bereits mit Bianca unterhalten über die vielleicht in der Zukunft stattfindende Zusammenarbeit und Bianca war nicht abgeneigt, laut Erzählung von Lydia. Das ist schon mal gut, aber ich muss es klären, versprach ich ihr zum dritten Mal. Lydia lies sich von ihrem Freund abholen und ich war mir ganz sicher, so wie er vor der Tür stand, war da mehr als ein Bier seine Kehle runter gelaufen.

Den Sonntag verbrachte ich damit bestimmt 10 SMS an meinen Unbekannten zu schreiben, aber entweder er konnte oder wollte nicht, es kam keine Antwort. Die letzte SMS tippte ich als ich schon im Bett lag und mit den Worten, dann eben nicht, schlief ich ein.

Zufälligerweise fuhr ich am Montagmorgen mit Melanie im Aufzug nach oben. Ich bedankte mich bei ihr für den schönen Freitagabend und das ausführlich Gespräch vom Samstag. Sie hielt mir die Hand hin und bot mir Freundschaft an, klar, ich nahm an und das sogar sehr gerne. Sie verabschiedete sich mit den Worten, dann mal viel Glück heute bei der Besprechung und wäre schön, wenn du mich über das Ergebnis informierst.

11 Uhr, Montag, Herr Kaiser war schon eine längere Zeit im Büro. Der Terminkalender sagte mir, dass nun die Besprechung und Auswertung der Probechat angesetzt war. Mir wurde schlecht und am liebsten hätte ich mich krankgemeldet, aber es gibt Momente, da muss man durch und so ein Moment war eben gerade. Ich streckte mich groß, sagte zu mir selbst, Angriff ist die beste Verteidigung und drückte die Klinge der Bürotür von Herrn Kaiser runter und ging rein.


schmusebaer1966
Geschrieben

Hallo einfach toll ,kann man davon nicht einen <film drehen?????? ich würde ihn sofort kaufen.........


Geschrieben

An dieser Stelle erst einmal wieder ein Dankeschön an Alle, die uns mit Ihrem Feedback immer wieder antreiben weiterzuschreiben.

@schmusebaer1966 – eine schöne Idee, dann schreiben wir mal gleich weiter am Drehbuch und hoffen, dass sich ein Regisseur meldet um die Idee umzusetzen.


Geschrieben

Ganz entgegen dem was ich mir zu Recht gelegt hatte, entschloss ich den letzen Sekunden Herrn Kaiser gegenüber ehrlich zu sein und nicht wie geplant eine Lüge aufzutischen, auch wenn es mich meinen Job kosten könnte. Gedacht, getan und ich begann das Gespräch mit Herrn Kaiser mit den Worten, ich denke, ich habe Mist gebaut. Herr Kaiser schaute mich mit entsetzten großen Augen an und wollte natürlich sofort wissen, was passiert war.

Ich fing meine Erzählung an dem Punkt an als ich die zusammengebrochene Lydia im Hotel abholte, lies das persönliche Gespräch mit Lydia aus und endete an dem Punkt als Bianca Lydia aus dem Badezimmer holte.

Ich hatte erwartet, dass Herr Kaiser mich nun anschreien würde, da ich Lydia erlaubt hatte sich im Hotel aufzuhalten, was ja strengstens verboten war. Mit einem tiefen ausatmen teilte er mir mit, ja, sie haben Mist gebaut, aber dann kam, dass er neugierig auf das Ergebnis des Probechats war. Dann fangen wir doch mal direkt mit diesem Chat an, sagte ich erleichtert. Da ich im stehen mutiger was als im sitzen hatte ich mein Leid Herrn Kaiser im stehen gebeichtet und nun nahmen wir am runden Tisch Platz um uns das Ergebnis gemeinsam anzuschauen. Herr Kaiser war begeistert und auch erleichtert, das konnte man ihm ansehen. Wie schon Melanie und ich fand auch Herr Kaiser, dass Bianca der Hammer war. Sie verkörperte Alles das was für einen Chat wichtig war, sie machte Show und spielte mit ihrem Gegenüber, obwohl dieser ja sogar zu diesem Zeitpunkt eine Frau war.
Herr Kaiser war so begeistert von Bianca, dass er sich fast die anderen Chats nicht mehr angesehen hätte, aber dafür hatte er ja seine Assistentin und so lenkte ich das Gespräch von Bianca ab und sagt, lassen sie uns den Chat von Fuchs anschauen, auch sie ist sehr geeignet, finde ich, fügte ich meinem Satz hinzu.

Nach dem perfekten Chat von Bianca hatte es Fuchs natürlich jetzt sehr schwer diesen Erfolgt von Herrn Kaiser zu ernten, den sich Bianca eingeheimst hatte. Aber nachdem wir uns die Probechats von Abraxas und Sarah angeschaut hatten, war sich auch Herr Kaiser sicher, dass Fuchs geeignet ist und auch sie einen Vertrag erhalten sollte. Ich lernte aus diesem Gespräch, dass man nicht erst mit dem Hammer anfing, egal was passiert war und egal was man beichten müsse, und dies würde ich auch in Zukunft beherzigen.

Wir beschlossen gemeinsam, Fuchs einzustellen, Bianca und Lydia zukünftig gemeinsam zu vermarkten und für die nun drei freien Stellen neue Anzeige zu starten. Wie wir dabei vorgehen sollten, würden wir zu einem späteren Zeitpunkt besprechen.

Nachdem auch alle weiteren offenen Punkte für die Woche besprochen waren, verlies ich das Büro von Herrn Kaiser nur mit den Bewerbungsunterlagen in der Hand, denn Herr Kaiser wollte die Chataufnahmen noch Herrn Müller zeigen, Herr Müller war terminlich für heute Nachmittag noch angekündigt. Ich wollte mich direkt an die Arbeit machen und ging somit an meinen Schreibtisch und verschob die Mittagspause.

Ich war so vertieft in meine Gedanken, dass alles für mich gut ausgegangen war, dass ich erst beim zweiten Blick auf meinen Schreibtisch die Rose sah. Mir wurde ein wenig merkwürdig in der Magengegend, denn ich war davon ausgegangen, dass das Spiel ein Ende hatte, da ich die letzen Tage keine Reaktion auf meine SMS erhalten hatte. Aber hier stand der Beweis, dass Spiel ging weiter. Die weiße Rose stand in einer Glasvase auf dem Tisch und vor dieser ein Geschenk und anbei auch eine Karte.

Zögerlich öffnete ich die Karte und saugte die Worte in mich auf. „Bisher dachtest Du, es wäre ein Spiel, aber es ist kein Spiel, sondern es ist Realität. Die rote Rose stand dafür, Dir einen starten Willen, Entschlossenheit, Mut und Durchhaltevermögen zu geben. Die weiße Rose, die vor dir auf dem Schreibtisch steht, steht für unseren Anfang, wenn Du das möchtest und bereit dafür bist. Entscheide selbst! Öffne nur das Geschenk, wenn Du bereit bist, ansonsten lasse es auf dem Tisch liegen und ich beende unsere Beziehung indem ich das Geschenk dir entziehe. Ach ja, noch etwas, Du hast mir am Freitag in deinem neuen Kleid sehr gut gefallen, Du hast umwerfend ausgesehen.

Ich verstand die letzen Worte, „ich entziehe das Geschenk“, nicht wirklich, was meinte er mit, er entzieht mir das Geschenk? Ich nahm das goldene Päckchen mit der weißen Schleife in die Hand. Klar, war ich neugierig was darin zu finden war, aber ich hatte im jetzigen Moment Angst davor mich auf weiteres einzulassen. Irgendwie spiegelten die Worte der Karte eine gewisse Gefahr für mich aus. Dann kam mir der Gedanke, dass entziehen heißt, dass der oder die Unbekannt, dass Geschenk abholen würde. Ich hatte also an dieser Stelle die Wahl, den Unbekannten oder die Unbekannte zu outen. Ich könnte das Geschenk auf den Tisch legen und aus der Ferne beobachten, wer das Geschenk abholen würde.

Ich hatte ja schon zwei Verdächtige. Obwohl Melanie mir gegenüber geäußert hatte, dass sie keine sexuellen Interessen an mir hatte, aber der Punkt war, sie wusste was für ein Kleid ich am Freitag getragen hatte. Ich überlegte, ob mir Herr Müller am Freitag über den Weg gelaufen war. Ich konnte mich nicht daran erinnern, aber es bestand ja die Möglichkeit, dass er mich, aber ich ihn nicht, gesehen hatte.

Ich griff zum Telefonhörer um Melanie anzurufen. In einer gemeinsamen Mittagspause würde ich herausbekommen können, ob sie mit mir spielte. Statt Melanie ging eine mir unbekannte Stimme ans Telefon. Ich erfuhr von ihr, dass sich Melanie aufgrund gesundheitlicher Probleme für den heutigen Tag abgemeldet hatte und das auch schon recht früh. Als ich auflegte, sagte ich leise zu mir, aber bevor sie gegangen war, hatte sie die Möglichkeit die Dinge auf meinem Tisch zu stellen.

So sehr ich mich auch anstrengte, mir viel nicht ein ob mir Herr Müller am Freitag begegnet war. Ihn konnte ich auch nicht anrufen um mich mit ihm für die Mittagspause zu verabreden. Ich nahm noch einmal die Karte zu Hand um diese zu lesen. Irgendwie stand ich zwischen zwei Gefühlen. Angst, mich auf etwas einzulassen dem ich nicht gewachsen war. Neugier und auch Erregung, auf das was noch kommen könnte oder besser würde. Meine Neugier, wer dahinter steckte könnte ich befriedigen. Entweder auf die schnelle Art indem ich beobachte würde wer das Geschenk abholt. Oder auf die langsame Art, indem ich das Geschenk öffne.

Ich stellte die Karte zurück und nahm das Geschenk in die Hand. Mit Daumen und Zeigefinger griff ich nach der Schleife und schloss meine Augen. Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Ziehen heißt, der lange Weg. Nicht ziehen, wäre für mich der kürzere Weg zu erfahren, wer hinter der ganzen Sache steckt. Angst ging durch meinen Körper, Angst vor der Zukunft was passieren würde, wenn ich jetzt an dieser Schleife ziehe, aber die Angst war mit weitern Gefühl vermischt. Neugier, auf das was noch passieren könnte. Und nicht nur Neugier, sondern auch ein weiteres Gefühl war zu spüren und das war Erregung. Ich erinnerte mich an meinen Chat mit Herrn Schmidt, wenn Herr Schmidt wirklich Herr Müller war, hätte ich die Möglichkeit die Geilheit noch einmal zu spüren, die ich damals hatte.

Schon oft stand ich vor Entscheidungen und wusste nicht wie ich mich entscheiden würde, aber diese Entscheidung kam mir besonders schwer vor. Mir schloss durch den Kopf, was würde jetzt gewinnen?


Geschrieben

Super.....bitte bald fortsetzen....die Spannung steigt!


Geschrieben

klasse story, kopfkino scharf geschrieben, bitte bald weiter schreiben.


Geschrieben

klasse Geschichte, bitte bald mehr davon

lg truckmen56


Geschrieben

Es gewann die Angst, aber nicht die gemischte Angst, sondern die pure Angst, ich öffnete meine Augen um das Geschenk zurück auf den Tisch zu legen. Ich hatte eine Entscheidung getroffen!

Nun lag es an mir den richtigen Plan zu schmieden um das Geheimnis zu lüften. Neben dem Vorzimmer befand sich ein weiteres Büro in dem ich normalerweise gearbeitet hätte, wenn Frau Mauskind, die eigentliche Assistentin von Herrn Kaiser, nicht erkrankt wäre. Ich beschloss mich in diesem Zimmer zu planzieren um einen guten Beobachtungsposten zu haben. Und das hatte ich, denn bei meinen eigentlichen Arbeiten, die ich zu erledigen hatte wie zum Beispiel Abraxas und Sarah die Absagen zu schicken und Termine mit Fuchs, Bianca und Lydia zu vereinbaren. In dem Telefonat mit Lydia berichtete ich ihr, dass ich Herrn Kaiser die Wahrheit gesagt hatte, aber das persönliche Gespräch nicht erwähnt hätte. Herr Kaiser hatte einer Vertragsänderung zugestimmt, dass sie uns in Zukunft mit Bianca in die Leitung gehen dürfte. Ich bat sie darum, aber dafür zukünftig nicht mehr mit solchen Zickereinen wie bisher aufzufahren. Das Telefonat mit Lydia dauerte sehr lange und daher sah ich mehrfach wie Mitarbeiter, die Termine hatten, an mir vorbei gingen. Herr Müller war ebenfalls dabei, ich sah wie er kam und auch wie er wieder ging. Ich telefonierte noch mit Lydia als mir plötzlich bewusst wurde, mittlerweile waren so viele Menschen gekommen und gegangen, dass sollte das Geschenk jetzt weg sein, ich keine Garantie hatte, dass es sich bei dem Unbekannten um Herrn Müller handelte. Erschrocken beendete ich das Telefonat mit Lydia und lief in mein eigentliches Büro. Ich war froh, als ich sah, dass das Geschenk weiterhin auf dem Tisch lag.

Aber das Ergebnis daraus war natürlich auch, dass Herr Müller nicht Herr Schmidt war. Ich bemerkte, dass es mich etwas traurig machte, irgendwie hatte ich mir meine Fantasie mit Herrn Müller aufgebaut und die bröselte nun ein wenig. Ich arbeitete an diesem Tag bis 22 Uhr, aber nicht weil ich so viel Arbeit hatte, sondern weil ich endlich wissen wollte, wer der Unbekannte oder die Unbekannte war. Gegen 19:30 Uhr verabschiedete sich Herr Kaiser für den heutigen Tag von mir, natürlich war er neugierig warum ich das Büro gewechselt hatte. Ihm konnte ich natürlich nicht die Wahrheit erzählen, also erfand ich die Ausrede, dass sehr viel Verkehr aufgrund der vielen Termine heute waren und ich ja mit persönlichen Daten beschäftigt war und daher diesen Wechsel gewählt hatte. Für meine Lüge bekam ich sogar noch ein Lob von ihm.

Um 22 Uhr beschloss ich aufgrund dessen, dass ich wirklich Alles erledigt hatte was so an Arbeit zu tun war, nach Hause zu gehen. An diesem Abend würde sicherlich nichts mehr passieren. Im Aufzug stoß ich auch Herrn Müller, wir hielten einen Smalltalk. Ich wollte gerade das Auto starten, da viel es mir wie Schuppen von den Augen, jetzt hatte Herr Müller natürlich die beste Gelegenheit das Geschenk abzuholen. Mist, dachte ich bei mir und beschloss so lange hier im Auto zu warten bis ich Gewissheit bekam. Gegen 23 Uhr kam Herr Müller dann endlich aus der Firma, eine Stunde Wartezweit empfand ich auch als genügend. Allerdings hatte er nichts weiter in den Händen als seinen Autoschlüssel. Er stieg ein und fuhr fort. Naja, das Geschenk war ja nun mal nicht groß und so könnte es sein, dass er dieses in der Tasche seines Sakkos transportieren konnte. Ich musste zurück in die Firma um eine Kontrolle zu machen, sonst wäre ich morgen genauso schlau wie heute.

Ich ging also zurück ins Gebäude, fuhr mit dem Aufzug nach oben, ging über den Flur in mein Büro um dann festzustellen, dass das goldene Päckchen mit der weißen Schleife weiterhin auf meinem Schreibtisch lag. Als ich mich umdrehte schrie ich erschrocken sowie mich ertappt fühlend auf, denn hinter mir stand ein großer Mann. Vor Schreck erkannte ich Herrn Müller nicht sofort und dachte an einen Einbrecher. Mit ruhiger bestimmender Stimme entgegnete mir Herr Müller, was für ein Zufall, haben sie auch etwas vergessen?
Ich stammelte im entgegen, dass ich meine Geldbörse vergessen hätte. Was für ein Zufall, er klärte mich auf, dass Herr Kaiser vergessen hätte, die Probechats einzuschließen und bat ihn per Telefon, diese noch schnell wegzuschließen. Ich dachte bei mir, dass wäre doch jetzt eine Lüge, warum sollte Herr Kaiser ihn anrufen um solche Botengänge zu erledigen, wenn er eine Assistentin hätte für solche Botengänge. Ich brachte aber nicht den Mut auf ihn bloss zu stellen und so nahm ich die Lüge einfach so hin. Lügen müssen bestraft werden und so beschloss ich ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen, mein Herr Schmidt würde mir das Geschenk jetzt nicht entziehen können, dieses würde ich ihm nicht ermöglichen. So wühlte ich auch noch in der Schreibtischschublade weiter als er mit einer Kiste aus dem Büro von Herrn Kaiser kam.

Statt nervös zu wirken, ging er an mir mit einer Ruhe vorbei, die mich echt ärgerte. Er wünschte mir noch viel Erfolg bei meiner Suche, einen schönen Abend und witzelte, dass sollten wir uns heute noch einmal durch Zufall über den Weg laufen, ich ihm ein Kaffee schuldig wäre, dann verschwand er.

Von wegen Zufall, sagte ich laut. Jetzt bin ich mir sicher, Du bist mein Herr Schmidt und ich habe dir gerade deinen Plan zerstört. Mal sehen wie du mir jetzt das Geschenk entziehst? Jetzt hatte ich Gewissheit und konnte beruhigt nach Hause fahren.

Der Tag hatte mich verwirrt und so hatte ich einen sehr unruhigen Schlaf. Am nächsten Morgen konnte ich mich noch Bruchteile meiner Träume erinnern, die aber für mich sehr verwirrend waren. Ich hatte von Bianca geträumt, die die Stelle von Herrn Schmidt eingenommen hatte beim Chat. Allerdings war ich diesmal nicht mit Geilheit und Nässe in meinem Schritt aufgewacht.

In der Firma angekommen traf ich auf Herrn Müller vor den Aufzügen. Er wünschte mir einen guten Morgen und teilte mir lachend mit, dass ich gestern Abend noch Glück hatte, denn er musste noch einmal zurück, da er seinen Autoschlüssel abgelegt und vergessen hatte. Ob es Glück war, nicht mit ihm Kaffee zu trinken und die Gewissheit zu haben, dass wenn ich jetzt in mein Büro kommen würde, dass das Geschenk nicht mehr da wäre. Irgendwie stimmte mich der Gedanke etwas traurig, dass es jetzt vorbei war und ich niemals erfahren werde, was noch gekommen wäre. Ich hasste mich ein wenig für meine Feigheit, beschloss aber dann, es war immer besser kein Verhältnis mit dem Chef zu haben.


Geschrieben

Im Büro angekommen musste ich aber feststellen, dass es noch nicht zu Ende war, denn das goldene Päckchen mit der weißen Schleife lag weiterhin unberührt auf seinem Platz. Jetzt war ich völlig verunsichert. Herr Müller hätte gestern die Gelegenheit das Geschenk zu entziehen, aber er tat es nicht, warum? Ich beantwortete mir die Frage selbst, ganze einfach, weil Herr Müller nicht Herr Schmidt war, Dummerchen. Aber dies warf natürlich wieder die Frage auf, wer war nun Herr Schmidt. Vielleicht doch Melanie. Ich musste dieser Frage endlich auf den Grund gehen. Ich nahm den Telefonhörer in die Hand und wählte die Nummer von Melanie. Erneut ging die mir fremde Stimme ans Telefon und teilte mir mit, dass sich Melanie für die nächsten Tage krankgemeldet hatte.

Ich setze mich an meinen Schreibtisch ohne zu arbeiten und ging in mich. Ich wollte es endlich wissen, wer war oder besser ist mein Herr Schmidt. Ich musste mich eine ganze Weile mit den Gedanken beschäftigt haben, denn Herr Kaiser riss mich mit einem lauten freundlichen guten Morgen aus meinen Gedanken. Erschrocken und wieder ertappt fühlend griff ich nach einem Kugelschreiber und wünschte ihm ebenfalls einen guten Morgen, aber viel viel leiser als er das getan hatte. Mit dem Gedanken, heute Abend ein klärendes, direktes Gespräch mit Melanie zu führen, verwarf ich die Gedanken für den heutigen Tag an Herrn Schmidt. Gegen 15 Uhr kam ein Bote und brachte mir eine gelbe Rose. Ich nahm sie entgegen und verabschiedete mich von dem Boten mit einem Trinkgeld.

Verärgert darüber, dass mich jetzt schon wieder meine Fantasie einholte öffnete ich die Karte und noch wütender machten mich die Worte die auf der Karte standen…„Für dich eine gelbe Rose. Gelb, die Farbe der Feigheit. Die hast Du dir verdient!“. Immer mehr steigerte ich mich aufgrund dieser Worte in Rasche und Wut, dass tat ich solange, bis ich das goldene Päckchen aufmachte, aber nicht aus Neugier, sondern aus meiner Wut heraus. Die Wut nahm sofort ab als ich sah, was darin war, ein Handy und ein Zettel. Ich schaute was auf dem Zettel stand, es war der Pincode um das Handy einzuschalten, mehr nicht. Ohne über die Folgend nachzudenken, machte ich das Handy an und gab den Pincode ein. Es lag eine Nachricht vor. Ich öffnete diese. „Wir müssen unbedingt an deinem Verhalten arbeiten“.

Immer noch mit der Wut im Bauch machte ich mir keine weiteren Gedanken über diese Worte, sondern drückte auf Antwort und tippte ein….“hier bekommst Du 10 gelbe Rosen von mir, wegen deiner Feigheit. Schöne Grüße und weiterhin ein tolles unerfülltes Leben“ senden und weg. Und mit dem weg verschwand auch ein wenig meine Wut. Ich klickte auf den Ausknopf und legte das Handy in meine Schreibtischschublade.

Ich überlegte, vielleicht war meine Antwort nun doch ein wenig zu forsch. Egal, war doch wahr, mich so zu quälen. Ich nahm erneute den Telefonhörer und wählte die Handynummer von Melanie. Sie hörte sich sehr krank an, sie hatte sich eine Grippe eingefangen. Aber mein Anliegen war für mich so wichtig, dass ich das überging. Ich fragte sie, ob es ok wäre, wenn ich sie heute nach der Arbeit besuchen würde. Sie freute sich sogar sehr über einen Krankheitsbesuch, sie konnte ja nicht wissen, dass es mehr ein Aufklärungsbesuch werden würde.

Nach der Arbeit fuhr ich in einen Blumenladen um einen Strauß für Melanie zu kaufen und dann auf direktem Wege zu ihr. Sie entschuldigte sich beim öffnen der Tür, dass sie im Jogginganzug war und bat mich rein. Sie freute sich über die Blumen, aber dann kam sie statt ich zur Sache. Komm sage schon, was ist los. Es geht hier doch nicht um einen reinen Krankheitsbesuch, du hast irgendetwas auf dem Herzen.

Ich war froh, dass sie sofort damit anfing, so ersparte sie mir die erste Peinlichkeit und ich hatte einen Ansatzpunkt für mein Gespräch. Ich erzähle dir jetzt was und dann stelle ich dir eine Frage und ich hoffe, dass du ehrlich zu mir bist. Ok, kein Problem. Sie hört mir gespannt zu als ich ihr meine Geschichte erzählte und genauer als ich ihr die Frage stellte, ob sie dahinter steckte? Mit einer solchen Ehrlichkeit hätte ich nicht in diesem Moment nicht gerechnet.

Erst einmal vergewisserte sie sich bei mir, dass ich sie nicht verraten würde, denn es könnte ihr den Job kosten und dann bat sie mich noch sie nicht an den Pranger zu stellen. Sie wusste, dass es falsch war, aber sie könne nicht anders.


Geschrieben

16 stunden ohne fortsetzung.....

ungeduld ungeduld!

macht bitte weiter


×
×
  • Neu erstellen...