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Eine Affaire mit Julia


Wollt Ihr hier weiter über den Fortgang der Erlebnisse informiert werden??  

785 Stimmen

  1. 1. Wollt Ihr hier weiter über den Fortgang der Erlebnisse informiert werden??

    • ....ja, auf jeden Fall weiter!
    • ....ist mir egal!
    • ....nö, die Story langweilt!


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Nach einer halbstündigen Erholungspause gingen wir schließlich duschen. Das warm auf uns hernieder prasselnde Wasser tat gut und weckte unsere Lebensgeister aufs Neue. Beim gegenseitigen Einseifen entwickelte ich erneut eine kräftige Latte. Birgit's dralle Formen ließen mir gar keine andere Wahl. So kam, was kommen musste: Während ich hinter Birgit stand und ihre Prachttitten mit Duschlotion massierte, befand sich mein voll erigierter Schwanz zwischen ihren Pobacken. Ohne Hand anzulegen fand er wie von allein den Weg zurück in Birgit's immer noch spermatriefenfen Arsch. Ihr Schließmuskel gab dabei so gut wie keinen echten Widerstand, wodurch mir sofort ein tiefes Eindringen ermöglicht wurde. Unsere Körper klatschten in der Folgezeit mit jedem Stoß laut aneinander. Zwischendurch hockte sich Birgit immer wieder vor mich hin um mich mit viel Hingabe zu blasen. Es war unglaublich geil zu beobachten wie mein Teil in ihrem bedingt durch den wasserfesten Lippenstift immer noch grellroten Mund verschwand. Es gibt sicher nicht viele Frauen, die darauf stehen, einen Schwanz zu blasen, der zuvor noch das Hintertürchen beglückte. Birgit ist so ein Exemplar. Als wäre es das Normalste der Welt, stülpte sie immer wieder ihre Lippen über meinen Freudenspender um sich dann wieder zu erheben und sich uneingeschränkt ihrer analen Lust hinzugeben. Ohne ihre Votze auch nur im Ansatz zu berühren, streckte sie sich dann durch, stützte sich an der gekachelten Wand ab und kam zu einem weiteren analen Abgang. Ihre Rosette massierte mir dabei meinen Schwanz rhythmisch, so dass auch ich mich nicht mehr halten konnte und ihren Darm erneut besamte. Eng umschlungen und vereint ließen wir die Situation ausklingen. Dann lösten wir uns voneinander um zärtliche Küsse auszutauschen. Zum Ende der Session spülte sich Birgit mit dem Duschschlauch noch die zuvor üppig besamten Löcher aus. Ich empfand es als sehr anregend sie dabei zu beobachten wie das Sperma-Wasser-Gemisch aus ihrer Möse und dem Darm wieder herausschoss. Nachdem auch die letzten Spritzer ihre Löcher verlassen hatten, beendeten wir das Duschen und frottierten uns ab. Birgit informierte sodann Frank telefonisch über ihren Aufenthaltsort. Nach 2 Gläsern Rotwein trat sie dann die Heimreise nach Bochum an. Ich fiel sofort nach dem Schließen der Tür in einen tiefen Schlaf.

Der Freitag verlief im Büro weitestgehend ereignislos, so dass ich mich bereits gegen 15 Uhr auf den Weg nach Düsseldorf machen konnte. Da Berit noch arbeiten musste, steuerte ich direkt ihre Galerie an. Auf dem Kundenparkplatz erkannte ich Mike's Flitzer. "Was für ein Luder dachte ich?" und ging aus dem Hinterhof zum Ladenlokal. Mit dem Öffnen der Tür sah ich Sasha, die in ihrem schwarzen Business-Kostüm und ebenfalls schwarzen Heels einfach hinreißend aussah. In unbändiger Wiedersehensfreude fiel die mir direkt um den Hals. Nach dieser stürmischen Begrüßung grinste mich die Translady an und wies mir den Weg ins hinter dem Showroom gelegene Büro, wo Berit bis auf ihre roten Sandaletten vollkommen nackt auf dem Schreibtisch lag und von Mike durchgeorgelt wurde. Unterhalb der Schreibtischkante hatte sich schon eine imposante Lache ihrer Liebessäfte gebildet. Offensichtlich hatte der Jungbulle sie bei meinem Eintreffen sicher schon mehr als einmal besamt. Berit stöhnte heftig und feuerte Mike mit Sätzen wie "Spritz alles schön in mich rein, komm - ich brauch es so" noch richtig an. Erst als sie registrierte, dass Sasha und ich zuschauten, wurde sie deutlich ruhiger. Ihr Stecher ließ sich davon jedoch nicht beirren und bohrte seinen beachtlichen Prügel nun mit noch mehr Wucht in sie hinein. Stoß um Stoß gab er's ihr als gäbe es kein Morgen mehr. Da uns Mike im Gegensatz zu Berit noch nicht bemerkt hatte, setzte er dann zum großen Finale an. Er fickte mein Weib in einer fast schon ***isch schnellen Frequenz, was dazu führte, dass Berit ihre vorübergehende Zurückhaltung aufgab und mit einem ekstatischen " jeeeeeeeeeeeetzt" kam. Ihre derartig heftig penetrierte Votze sprudelte dabei wie ein Wasserfall. Die unter ihr befindliche Pfütze wurde so größer und größer. Mike stieß dann seinen Prügel nochmals tief in die Möse meiner Frau - dann verharrte er in dieser Position. Sehr deutlich sagen nun Sasha und ich wie sich seine Eier bewegten und er seine Sahne in Berit's Bauch pumpte. Als er sich zurückzog, klaffte ihre Spalte weit offen. Nun sah er auch, dass er nicht mit Berit allein im Büro gewesen war. Er grinste verlegen und kam auf mich zu. Ich schloss ihn fest in meine Arme. Nach gegenseitigem Schulterklopfen wandte ich mich Berit zu, die immer noch mit weit gespreizten Schenkeln auf ihrem Schreibtisch lag. Ich beugte mich zu ihr herunter und küsste sie zärtlich. "Hallo Schatz, ich hab's nicht mehr ausgehalten" flüsterte sie mir zu und lächelte mich an. Es folgen weitere Küsse und Streicheleinheiten. Derweil hatte Sasha eine Flasche Prosecco geköpft und die Gläser gefüllt. Unser dann erfolgtes Zuprosten hatte schon etwas besonderes. Sasha und ich befanden und nachwievor im Business-Look während Mike nackt mit spermaverschmierter Halblatte neben meinem ebenfalls nackten Weib stand, der das Sperma immer noch aus der Votze quoll und ihr die Beine herunter bis zu ihren Heels lief.

"Sasha, würdest Du Dich bitte um meinen Mann kümmern?" unterbrach dann Berit unsere Erfrischungsrunde. "Nichts Leiber als das" antwortete die Transe und ließ sich vor mir auf die Knie sinken. Mit geübten Fingern öffnete sie den Reißverschluss meiner Hose und befreite meinen Schwanz aus seinem textilen Gefängnis. Dann stülpte sie ihre Lippen über meine Latte und blies mich wie der Teufel mit viel Zungeneinsatz. Gerade ihr virtuoses Züngeln um meine pralle Eichel ließ meine Eier schnell kochen. Als ich schon dachte ihr gleich in den Mund spritzen zu müssen erhob sich Sasha und ergriff meine Hand. Sie zog mich dann in Richtung Schreibtisch auf dem sie sich umgehend positionierte. Schnell spreizte sie ihre Beine und raffte ihren Rock bis zu den Hüften hoch. Nun kniete ich mich vor sie um sie von ihrem String zu befreien. Zum Vorschein kam ihr schöner, halberigierter Penis. Ich legte ihr selbigen auf den Bauch, schob ihren Sack ein wenig hoch um an ihre säuberlich rasierte Rosette zu gelangen. Mit der Zunge befeuchtete ich den einladenden Hintereingang und ließ dabei nach und nach zwei Finger in ihrem heißen Loch verschwinden. Das so gefingerte Hintertürchen zeigte sich äußerst eng. Ich stand dann auf und drückte meine nun zum Bersten dicke Eichel gegen Sasha's Anus, der ohne seine Enge zu verlieren nachgab und mir so das Einführen ermöglichte. Als ich gut zur Hälfte in Sasha steckte, gab ich noch etwas mehr Druck und konnte so in Gänze in die hineingleiten. Schon zu diesem Zeitpunkt spürte ich, dass mich diese Nummer schnell überfordern würde. Bei meinen nun zum Besten gegebenen, sanften Stößen umklammerte mich Sasha's Anus in einer unglaublichen Manier, die mich schnell dazu brachte mich in ihrem Darm zu entleeren. Ich pumpte und pumpte als hätte es den Abend mit Birgit nicht gegeben. Als ich mich vollkommen ausgespritzt hatte, sah ich wie feine Fäden Vorsaft Sasha's Harnröhre verließen. "Fick mich weiter, ich bin auch gleich soweit" stöhnte mir die Translady zu. Und tatsächlich - nachdem ich ihrem Arsch noch ein paar harte Stöße gab, floss eine gehörige Menge Sperma aus ihrer Eichel heraus und sammelte sich auf ihrem Bauch. Mit dem Verlangsamen meines Tempos sah ich wie Mike erneut Berit's Möse penetrierte. Mein Weib lag dabei auf der Bürocouch und wurde von dem Jungspund mit harten Stößen missioniert. Ihre Beine mitsamt ihren roten Heels lagen dabei über Mike's Schultern, was irre geil aussah.

Ich öffnete nun Sasha's Jacket und sah, dass ihre darunter befindlichen Titten lediglich in einer Art Hebe steckten, die große Teile der Brüste freiließen. Die Brustwarzen guckten keck daraus hervor, was mich in dieser Situation sehr antörnte. Mich zu ihr herunterbeugend küsste ich ihre steifen Nippel, die sich durch diese Art der Liebkosung noch mehr verhärteten. Ansonsten bewegte sich Sasha kaum. Vielmehr ließ sie sich in ihrer passiven Rolle einfach nur ficken. Auch ihr After trug dem Rechnung indem er sich etwas geweitet hatte und so ein tiefes Eindringen in ihren Darm zuließ. Als ich Berit's Spitze Schreie vernahm, die ihren nächsten Höhepunkt ankündigten, war's erneut um mich geschehen und auch meine zweite Ladung landete in Sasha's Arsch.

Berit kam dann unter Mike's Stakkato äußerst heftig und auch der Jungbulle schoss seine Sahne abermals in ihre Votze. Mit meinem Rückzug aus Sasha gab ihre Rosette mein Sperma wieder frei. Aus der leicht aufgebohrten Rosette tropfte der weiße Schleim nur so heraus. Nach einer neuerlichen Pause richteten wir uns wieder her. Was dort noch so geschah, ist eine andere Geschichte.


Geschrieben

Schön Danke das du dich dazu entschlossen hast doch noch weiter zu schreiben.
Einfach spitze


Geschrieben

klasse daß es wieder weiter geht
hier wars schon richtig langweilig ohne deine mega geilen Berichte


Geschrieben

Nach kleineren Aufräumarbeiten waren wir alle insoweit wieder hergerichtet, dass wir in die Öffentlichkeit konnten. Insbesondere die spermatriefenden Löcher der Ladies hielten uns noch ein wenig auf, da selbige für einen halbwegs seriösen Auftritt erst noch trocken gelegt werden mussten. 2 Kleenex-Rollen später war's dann aber soweit und wir machten uns auf den Weg zur Kö. Dort angekommen suchten wir einen guten Italiener auf um auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen zu lassen. Wie immer waren wir ob der dargebotenen kulinarischen Vielfalt begeistert. Zudem ergab sich bei ausgelassener Stimmung eine nette Unterhaltung.

Da es noch früh am Abend war, waren wir fast die einzigen Gäste. So nutzten meine Frau und Mike nach dem Hauptgang die Chance zur Toilette zu verschwinden. Als sie nach gut 15 Minuten immer noch nicht zurück waren, machte ich mich auf den Weg um nachzuschauen was da los war. Ich betrat die Herrentoilette und stellte fest, dass selbige verwaist war. Danach öffnete ich die Damentoilette einen Spalt weit und sah Berit mit hochgerafftem Rock sich an der Wand abstützen während es ihr Mike von hinten besorgte. Auf ihren Heels hatte sie genau die richtige Höhe um ihrem jungen Stecher kräftige Stöße in die Votze zu ermöglichen. Lautes Stöhnen verkniffen sich beide, so das lediglich das Aneinanderklatschen ihrer Körper vernehmbar war. "Ich komme" hörte ich Mike dann flüstern. Er streckte sich nun durch, krampfte und besamte Berit auf's Neue. Wo dieses Potenzwunder nur die Kraft hernahm, war mir ein Rätsel. Offenbar musste Berit auf ihn eine magische Anziehungskraft ausüben. Anders waren seine Ergüsse in sie nicht mehr erklärbar. Leise schloss ich nun die Toilettentür wieder und begab mich zurück ins Restaurant, wo ich neben Sasha Platz nahm. Verschmitzt grinsend nahm sie aus meinem Munde das soeben Beobachtete zur Kenntnis.

Als wäre nichts gewesen, kehrten dann auch Berit und Mike zurück. Lediglich eine weiße, die Schenkel herablaufende, Flüssigkeit unterhalb des Minis meiner Frau zeugte von den Geschehnissen. Die rege Unterhaltung wurde sodann wieder aufgenommen. Nachdem auch der Nachtisch vorzüglich mundete, zählte ich die Rechnung und wir verließen alsbald nach Espresso und Grappa das Lokal.

Nach einem Glas Champagner in einem Strassencafe machten wir uns auf ins in vorherigen Berichten schon erwähnte Pornokino. Hinter dem Kassenbereich wurde uns die Tür geöffnet und wir traten ein. Auf diversen Monitoren wurden Filme unterschiedlicher Genres gezeigt. Mit Blick auf eine Paarkabine in der Ecke sah ich, dass die Tür offen stand. Als wir uns dieser annäherten, erkannten wir einen Mittfünfziger, der einen jungen Burschen von hinten fickte. Der gepflegt ausschauende Anzugträger ließ den vielleicht gerade mal 20jährigen Jeanstypen seine Männlichkeit spüren. Als wäre es ein Demoact ließ er seinen mit Sicherheit mindestens 20cm langen Schwanz Stoß für Stoß im Darm des Jungen spielen. Immer wenn er seinen Prügel ganz aus dem von ihm penetrierten Arsch herauszog, klaffte die Rosette ein Stück weit offen, so dass das sich anschließende Wiedereindringen entsprechend leicht gestaltete. Ohne das Ende dieser Performance abzuwarten, bewegten wir uns dann in ein kleines Kino. Als sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sahen wir auch dort schwule Action. Hier ließen sich zwei Kerle, die hinter der letzten Sitzreihe standen, von einem ebenfalls viel jüngeren Burschen oral verwöhnen. Auch unsere Anwesenheit hielt das Trio nicht davon ab weiter zu machen. Der Film selbst zeigte eine fulminante, knallharte Gangbang-Action. Eine dunkelhaarige deutsche Darstellerin mit schönen Naturtitten nahm es dort mit einem Rudel von bestimmt 20 Männern auf und ließ sich immer wieder alle 3 Löcher füllen.

Berit beugte sich sodann in Richtung meines Schoßes, öffnete meine Hose und umschloss meinen Halbsteifen fest mit ihren Lippen um ihn tief in ihren Mund einzusaugen. Im Nu stand mein Prügel ob dieser Behandlung wieder. Mike erhielt von ihr die Aufgabe sie zu lecken. Dazu ließ sie ihn sich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel hocken. Als Mike seine Position gefunden hatte, legte sie ihre Beine dann auf die Lehnen der vor uns befindlichen Sitzreihe. Es sah megageil aus wie Mike in seiner Aufgabe aufging. Er fickte mein Weib mit seiner Zunge regelrecht ab. Natürlich blieb es nicht aus, dass sich kurzfristig ca. 10 weitere Männer unterschiedlichen Alters meist mit geöffneten Hosen zu uns gesellten und teilweise auf sehr plumpe Art und Weise mitmachen wollten. Die Meute kochte als sie erkannte, dass es sich bei Sasha um eine Transe handelte. Und blieb deshalb nach kurzer Zeit nichts anderes übrig als dieses Kino unverrichteter Dinge zu verlassen.

Auf der anderen Seite der Location befanden sich geräumige Kabinen, die mit Plexiglasscheiben voneinander getrennt waren. Inmitten dieser Scheiben befanden sich jeweils kreisrunde Öffnungen.

Schnell wurden wir fündig und nahmen eine davon für uns in Beschlag. Gott sei Dank war diese Kabine sehr sauber, da sie an diesem Tage wohl noch nicht häufig frequentiert worden war. So war es möglich unser Tun fortzusetzen zumal man auf einer Sitzbank auch Kleidungsstücke ablegen konnte. Schnell entledigten wir uns daher bis auf die Schuhe unserer Kleidung. Die neue Konstellation gestaltete sich dann so, dass Berit vor mir in die Hocke gegangen war und mich blies während Sasha sich in einer ähnlichen Position um Mike kümmerte.

In der Nachbarkabine befanden sich 2 Kerle, die sich gegenseitig ihre prallen Latten wichsten. Die Zwei stoppten jedoch ihr Handeln, als sie erkannten was bei uns los war. Berit und Sasha ließen es sich nicht nehmen Ihnen eine Show der Extraklasse zu präsentieren. In dem Bewusstsein Zuschauer zu haben wurden Mike's und meine Latte von Ihnen wie wild geblasen. Um zwischen Berit's Lippen keinen sudden death zu erleiden zog ich sie hoch und stellte mich hinter sie. Mit meinem bis zum Bersten mit Blut gefüllten Schwanz visierte ich ihr an diesem Tage noch jungfräuliches Arschloch an. Als ich begann mein Teil dort hineinzuzwängen, schrie Berit auf. "Geh nochmal raus, Schatz, Du zerreißt mich" hörte ich sie klagen. Mit etwas Spucke ging's dann leichter, so dass ich dann schnell tief in mein Weib hineinkam. Ein paar Stöße später fickte ich sie in gewohnter Manier bis zum Anschlag in ihren göttlichen Darm. Jetzt erhob sich auch Sasha, die Mike zwischenzeitlich bis zum Gehtnichtmehr aufgeblasen hatte. Schon fast routiniert stellte er sie sich zurecht um in sie eindringen zu können. Sasha's vorgefickter Anus machte keine Zicken und ließ direkt ein tiefes Penetrieren zu. Um unseren Zuschauern etwas zu bieten dirigierten wir die Ladies nun seitlich zur Plexiglaswand. So könnten Sie genau verfolgen wie wir uns in den Arschvotzen austobten. Mike war dann zuerst soweit. Mit einem unglaublich lauten "aaaaaaaahhh, jeeeeetzt" besamte er den Darm der Translady um danach in unverändertem Tempo einfach weiterzuficken. Angestachelt von der Leistungsfähigkeit dieses Jungspundes jagte auch ich mein Sperma in den Po meiner Frau. Im Gegensatz zu Mike war ich jedoch nicht mehr in der Lage weiterzumachen. Ich setzte mich also auf die Bank und konnte so beobachten wie sich Berit vor Sasha kniete um ihren schlaffen Penis in den Mund zu nehmen. Binnen kürzester Zeit blies mein Weib den Transenpimmel auf seine stattliche Länge von fast 20cm auf. Dieser besondere Sandwich ließ Sasha alsbald abheben. Berit's fördernde Lippen und Mike's langer Schweif in ihrem Arsch ließen ihr keine Chance. Sie kam, kam, kam und ergoss sich zitternd in Berit's Mund. Mike ließ nun von ihr ab und gesellte sich zu mir.

Erst in dieser Situation bemerkte ich, dass einer der beiden Kabinennachbarn sein Rohr durch das Loch in der Scheibe geschoben hatte. Berit und Sasha knieten sich dann davor und ließen sich final noch ihre Titten besamen. Der Typ hatte jede Menge auf Lager und spritzte gefühlte 2 Minuten lang auf die Brüste der Ladies. Dann überließ er das Loch seinem Kumpel, der auch noch eine stattliche Menge auf Berit's und Sasha's Oberkörper wichste. Mit den vorhandenen Papiertüchern säuberten wir uns dann und verließen das Kino. Die letzte Runde des Tages fand dann zuhause statt....


Geschrieben

@ TheManOfTheYear:

So richtig verstehe ich Dich nicht. In der offenen Abstimmung votest Du für "aufhören". Gleichzeitig schreibst Du hier im Thread von "endlich wieder Action".

Also was denn nun??

Gruß
Z.


Geschrieben

deine Geschichte ist aber auch der Hammer!!!
den Zuspruch muss ich mir erst noch verdienen, sehr geil dass du nie die hohen Heels der Damen vergisst...


Geschrieben

Von Berit's Geschäft aus fuhren wir nach Kaiserswerth und fanden uns in unserem Haus ein. Dort machten wir uns nackig um die Spuren der vergangenen Stunden im Bad loszuwerden. Ich war von der Woche und auch den Geschehnissen sehr groggy. Insofern tat mir die heiße Dusche sehr gut. Berit, Sasha und Mike hatten den Nachmittag und Abend irgendwie besser weggesteckt. Kaum, dass sie die große Badewanne verlassen hatten, war Mike schon wieder dabei Berit, die sich eigentlich vor dem Waschtisch schminken wollte, von hinten zu ficken. Auch Sasha wurde miteinbezogen, indem sich Berit zu ihr herunterbeugte und begann ihre Nudel zu blasen. Mike, der ja nicht erst seit diesem Tage auf Berit abfuhr, kam dann auch sehr schnell in meiner Frau zu seinem x-ten Abgang. Mit unverminderter Potenz pumpte er sich in ihrer Möse aus, als wäre es das Natürlichste und Einfachste von der Welt. Seinen Platz nahm nun Sasha ein. Mit ihrer von Berit aufgeblasenen Latte penetrierte sie das vollgeschleimte Loch direkt mit kräftigen Stößen. Es war geil anzuschauen, wie bei dieser Nummer vier herrliche Titten wackelten. Spitz schreiend kam dann Berit schnell zu einem weiteren Höhepunkt. Unbeeindruckt davon nagelte Sasha ihren Transenpimmel immer weiter in sie hinein, so dass sich bei der überreizten Berit schnell weitere, kleinere Orgasmen ergaben. Ihre ohnehin schon hechelnde Atmung überschlug sich dabei und wurde zu einem Gurgeln. Während ich nun die Dusche verließ, sah ich dann auch, dass Sasha Mike's Sperma in der Möse so langsam schaumig fickte. Von einem eigenen Abgang war die Translady zu diesem Zeit offenbar noch meilenweit entfernt. Vielleicht 2 Minuten später bäumte sich Berit extrem auf und kam zu einem Orgasmus, der ihr die letzten Sinne raubte. Die damit einher Geräuschkulisse kann ich hier nicht abbilden. Nachdem sich dann danach alles etwas beruhigte, ging ich mit Mike ins Wohnzimmer. Die dämmen wollten unter sich sein um sich ein wenig aufzuhübschen.

Bei einem Glas Wein fragte ich Mike wie es denn so mit Cathy liefe. Ich erfuhr, dass die Beiden wohl gerade eine Krise durchmachten. Trotz aller Bemühungen war es Mike nicht gelungen wieder ihre volle Zuneigung zu gewinnen. Insofern bat er mich um Verständnis, dass der nachmittägliche Besuch bei Berit schon eine Art Verzweiflungstat war. Ich versprach ihm mal über seine Situation nachzudenken und ihn mein Output hierzu wissen zu lassen. Gerade als wir dabei waren noch etwas tiefer einzusteigen, vernahmen wir das Klacken der Absätze der Ladies.

Beide hatten sich nunmehr in schwarze Lackoutfits geworfen. Die Korsagen ließen die hinreißenden Titten frei und auch unten herum verdeckten lediglich schwarze Strapsgürtel so gut wie nichts. Obendrein endeten die bestrumpften Beine in schwindelerregend hohen schwarzen Lack-Heels. Ein Anblick für die Götter!


Geschrieben

Nun versteifte sich auch mein Schwanz wieder wie durch Zauberhand zur vollen Größe. Über Mike braucht an dieser Stelle nicht geredet zu werden. Der junge Potenzgott hatte nachwievor eine Latte vorzuweisen, die ihresgleichen suchte.

Lasziv dreinblickend bewegten sich die Grazien nun mit schwingenden Hüften auf unsere Couch zu. Als mich Berit erreichte, drehte sie sich und wandte mir so den Rücken zu. Sodann ließ sie sich langsam auf mein Rohr herabsinken. Ihr Anus pochte an meiner Eichel. Mit etwas Druck öffnete sich dann die Rosette und stülpte sich über meinen Schwanz. Wie immer empfand ich Berit's heißen Darm als etwas Besonderes. Je tiefer ich in ihn hineinglitt, desto intensiver wurde das Gefühl sie so zu spüren. Mike ließ sich derweil von Sasha oral verwöhnen. Die Translady verstand ihr Handwerk wie kaum eine Zweite. Als Mike's Schwanzspitze auf Widerstand stieß, beförderte sie dieselbe mittels Schluckbewegungen bis tief in ihren Hals. Als ich merkte, dass Mike dies nicht mehr lange durchhalten konnte, signalisierte ich ihm, dass er nunmehr Berit's Votze einnehmen sollte. Nur zu gern ließ er sich auf diesen Vorschlag ein, erhob sich und setzte seinen Prügel an den Schamlippen meiner Frau an. Um ihm das Eindringen zu erleichtern, zog ich Berit ein wenig nach hinten in meine Richtung. Dann spürte ich hautnah wie Mike seine Latte in "sein" Loch schob um darauf folgend sofort mit harten Stößen das von ihm so geliebte Terrain einzunehmen. In der so eingenommenen Position brauchte ich gar nicht viel machen. Mike's Schwanz rieb sich nur durch die dünnen Schleimhäute in meinem Weib getrennt an mir, dass es geiler kaum sein konnte. Da der Jungspund sich schon etliche Male erleichtert hatte und auch nicht mehr Sasha's fordernden Lippen ausgesetzt war, konnte er nun lange durchhalten. Er nutzte diese Situation indem er Berit's Möse nunmehr wie besessen fickte. Meiner Frau bescherte dieser Sandwich einen Orgasmus nach dem anderen. Sie lag völlig apathisch zwischen uns - nur ein williges Stück Fleisch, das in ihrem eigenen Nirvana nach weiterer Erfüllung trachtete. Während ihrer Abgänge squirtete sie unglaubliche Fontänen. Alles war feucht, nass und ***isch. Als ich merkte, dass sie wirklich nicht mehr konnte, gab ich Mike erneut ein Zeichen. Der verstand sofort und zog sich zurück. Auch ich entfernte nun meinen Schwanz aus Berit's Arsch und bettete sie auf der Couch.

Alsmann dirigierte ich Sasha nun auf der Nachbarcouch sitzend auf meinen Schoß. Im Nu war mein Freudenspender in ihren Arsch eingetaucht. Ich zog sie dann zu mir herunter um sie zu küssen. Gleichzeitig setzte Mike seinen Prügel oberhalb von dem Meinigen auch noch an Sasha's Rosette an. Ihren kleinen Schmerzensschrei als Mike eindrang, erstickte ich mit meinen Lippen. Nun fickten wir Sasha im Sandwich Schwanz an Schwanz. Das ungeheuerliche Gefühl von Enge brachte mich fast um den Verstand. Auch Mike kochten die Eier. Er spritzte Schub um Schub in den gemeinschaftlich penetrierten Darm. Dieses wahnsinnige Gefühl brachte auch mich dazu den Rest aus meinen Klöten herauszupumpen. Vollkommen entgangen war mir zu diesem Zeit, dass auch Sasha gekommen sein musste. Auf meinem Bauch befand sich eine ordentliche Ladung ihres Spermas.

Meinen Blick zu Berit gerichtet, sah ich, dass sie zwischenzeitlich eingeschlafen war. Auch wir ließen es nun bei einer letzten Runde Vino ausklingen....


Geschrieben

total super dass du wieder weiter schreibst
ich kann es kaum erwarten bis die nächste Episode erscheint


Geschrieben

Einfach klasse das es weiter geht, meine abendliche bettlektüre ist zurück.
Danke dafür
Habe schon verzweifelt alte Geschichte gelesen
Bitte lass es noch lange so weiter gehen


Geschrieben

Habe ich das? Dann habe ich mich wohl verklickt und es tut mir sehr leid. Kann man das nocheinmal umändern?


Geschrieben

Die nächsten Tage waren für diese Story nahezu unbedeutend. Ab und and fickten Berit und ich miteinander. Es war jeweils schön und auch erfüllend mein Weib mal abseits irgendwelcher Action zu spüren. Diese Zweisamkeit war sehr harmonisch und gewann für mich von Tag zu Tag an Bedeutung. Ich widerstand auch Birgit, die mich diverse Male telefonisch kontaktierte. Es wäre ein Leichtes gewesen und wir wären wieder einmal in der Kiste gelandet. Doch ich wollte nicht. Mir war eher nach einer Auszeit von der Runde. Die Erlebnisse der letzten Monate holten mich irgendwie mehr und mehr ein und ich fragte mich nach dem Sinn eine Orgie an die nächste zu reihen. Da ich auch befürchtete erkrankt zu sein, vertraute ich mich Frank an, der mich zu einem Generalcheck in seine Praxis einbestellte. Die Ergebnisse des Aderlasses waren jedoch allesamt auf einem Topniveau, so dass ich an dieser Stelle erst einmal beruhigt war. Dennoch war ich über Tage nicht mehr der Alte.

Obwohl ich mich mit Berit mehr als wohl fühlte und somit intellektuell, sexuell und emotional bestens versorgt war, traf mich Heikes anwaltlicher Scheidungsschriftsatz wie eine Keule. Es war deprimierend zu erleben, wie sich ein Schlussstrich unter eine mehr als 30-jährige Beziehung ergab. Natürlich ging ich mit Heike großzügig um und willigte in etliche Dinge ein, die zwar gefordert aber nicht unbedingt rechtens waren. Vielleicht ermöglichte mir diese Haltung mein schlechtes Gewissen einigermaßen zu beruhigen.

Als wäre die Situation nicht komplex genug, meldete sich dann auch noch Julia bei mir. Sie weinte am Telefon und bereute ihren Abschied aus Dortmund und speziell auch von mir sehr. Dieses Telefonat trug nun gar nicht dazu bei, dass ich mich wieder fangen konnte. Als ich abends zu Berit fuhr, stellte ich fest, dass Mike ihr wieder mal einen Besuch abstattete. Bereits im Eingangsbereich des Hauses hörte ich mein Weib unter Mike's Stößen ekstatisch stöhnen. "Ja, ja, jaaaaaaaah - komm', spritz' mir alles rein in meine heiße Votze" war sie deutlich zu vernehmen. Als ich einen Blick zur Geräuschquelle hin ins Schlafzimmer warf, konnte ich sehen wie mein Weib auf dem Rücken liegend von ihrem jungen Lover genagelt wurde. Ihre mit roten Lackheels versehenen Beine hatte sie oberhalb von Mike's Po verschränkt und zog ihn so energisch in ihre Richtung. Sein spermaverschmierter Schwanz gab Zeugnis darüber, dass Berit sicher schon etliche Male in dieser Stellung besamt worden war. Die vom weißen Saft überquellende Möse erregte mich diesmal jedoch nicht. Vielmehr trugen die Augenblicke meiner Beobachtungen nur noch mehr zu meiner Verunsicherung bei. In diesem Moment stellte ich ernsthaft alles infrage. War es das wirklich, was ich wollte?? Fast schon schwermütig öffnete ich eine Flasche Wein und trank mit hastigen Schlucken. Als ich mir gerade ein zweites Glas eingoss, hörte ich wie Mike eine neuerliche Ladung in Berit pumpte. Danach klatschten die Leiber der Beiden wieder aneinander, als hätte es diesen Orgasmus nicht gegeben. Die vom Schlafzimmer ausgehende Geräuschkulisse steigerte sich immer weiter. Berit genoss es ganz offensichtlich so ausdauernd gefickt zu werden. Irgendwann hechelte sie nur noch, als wenn sich ihr Zwerchfell verabschieden würde. Mit "einmal geb' ich's Dir noch, Du geile Sau" kündigte Mike dann ein vorübergehendes Ende seiner Penetration an. Und tatsächlich - nur kurze Zeit darauf war ein lautes "ah, ah, ah, aaaaaaaahhhhhh" zu hören. So besamte er Berit auch an diesem Tage zum xten Mal. Der Junge Stecher war wie immer voll in seinem Element, wenn er sich in ihr ergießen konnte. Und auch für mein Weib gab es nichts Größeres, als ihm ihre Möse zum Abspritzen zur Verfügung zu stellen.

Am Klacken von Berit's Heels hörte ich dann, dass die Zwei auch auf dem Weg ins Wohnzimmer waren. Einigermaßen überrascht nahm Berit meine Anwesenheit zur Kenntnis und auch Mike stand ein wenig die Verwunderung ins Gesicht geschrieben. Leicht verlegen begrüßte er mich mit "Hi" während Berit mich mit einem zärtlichen Kuss begrüßte. Als ich sie etwas genauer betrachtete, sah ich wie ihre Votze Mike's Ejakulate wieder freigegeben hatte. Die Suppe floss ihr regelrecht ihre schönen Beine bis zu den Heels herab. Sie wirkte nicht nur an dieser Stelle benutzt. Ihre wasserstoffblonden, kurzen Haare waren verwüstet und die Schminke verlaufen. Ihr herrliches Dekolleté zierten Spuren, die an Knutschflecke erinnerten und auch die Nippel erschienen mir dermaßen geschwollen, was aber wahrscheinlich Berit's Erregung geschuldet war. Alternativ dazu hätte es natürlich auch sein können, dass sich der Jungspund einfach beim Ficken an Berit's Schnullern festgesaugt hatte. Kurzum - mein Weib wirkte in dieser Situation auf mich, als hätte sie gerade den Gangbang ihres Lebens hinter sich gebracht.

Normalerweise wäre ich sicher über sie hergefallen und hätte sie mindestens noch in den Arsch gefickt. Doch an diesem Tage wollte sich so recht einfach keine Geilheit mehr bei mir einstellen. So verblieb ich auch für den Test des Abends in der Beobachterrolle. Nach vielleicht einer halben Stunde nahm die Nummer dann wieder Fahrt auf. Mit glänzenden Augen verfolgte Berit, dass sich Mike's Schwanz von allein wieder aufrichtete. Sie kniete sich sodann schnell vor Mike und ließ seine Latte in ihrem gierigen Schlund verschwinden. Mittels Schluckbewegungen beförderte sich sich sein Teil bis hinter's Zäpfchen hinein. Dabei reizte sie mit ihrer Zunge noch Mike's Sack und leckte ihm die Eier.

Es bedarf fast Leier gesonderten Erwähnung, dass Mike augenblicklich wieder in den Abspritzmodus überwechselte. Als ich schon dachte, es wäre bei ihm soweit, entzog er sich jedoch und begab sich hinter mein Weib, die ihm nun auf allen Vieren ihre Löcher darbot. Mike gab Berit nun ein paar Stöße in ihre Votze und setzte seine Eichel dann an ihrem Anus an. Der Schließmuskel gab ihm kaum Widerstand. Insofern versenkte er sein Rohr bis zum Anschlag in Berit's Darm und begann auch gleich das Hintertürchen mit kräftigen Stößen zu beackern. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Aufgrund seiner auf mich schon ***isch wirkenden Begattung ergoss er sich zuckend schon nach etwa 5 Minuten in Berit's Arsch. Nun war auch Luke 2 vollgekleistert. In unbändiger Geilheit fickte Mike Berit dann weiter und weiter. Ihre analen Abgänge habe ich dabei nicht mehr gezählt. Irgendwann beschleunigte Mike jedoch sein Tempo immer mehr. Dann kam er und spritzte sich zum zweiten Mal in Berit's Po aus.

Wie aus einer anderen Welt lächelte mich meine Frau dann in dem Bestreben mich doch noch rum zu kriegen vollkommen verzückt an. Meiner Linie treu bleibend entfernte ich mich jedoch aus dem Wohnzimmer und qualmte erstmal einige Zigaretten auf der Terrasse.


Geschrieben

Eher zufällig schaute ich beim Rauchen in Richtung Nachbargrundstück. Auch dort wurde offensichtlich geraucht. Im Schein der Terrassenbeleuchtung konnte ich sehen wie der Rauch aufstieg. "Alfred??" fragte ich mit lauter Stimme. "Jo, ich bin's" antwortete mir der Senior ohne dass ich ihn sehen konnte. Es entwickelte sich dann etwas Smalltalk über und durch die Hecke in dessen Verlauf mir Alfred dann anbot noch auf ein Bierchen rüber zu kommen. Irgendwie dankbar nahm ich die Offerte wahr und befand mich 2 Minuten später auf Alfred's Terrasse. Schnell redeten wir über dies und das. "Was ist denn nun mit dem Bier?", unterbrach ich dann den Redefluss des Pensionärs. "Gerda, mach und noch ein Alt" rief Alfred ins Haus hinein. Kurz darauf erschien Gerda mit einem kleinen Tablett, auf dem 3 gefüllte Gläser standen. Wie schon vor Wochen, sah die alternde Lady super aus. Nur mit einem schwarzen Kimono und schwarzen Heels bekleidet servierte sie uns das köstliche Nass. Die Begrüßung fiel stürmisch aus. Bereits bei der Umarmung stellte ich fest, dass Gerda unter ihrem Hauch von nichts nackt war. Da ich das Glas annähernd exte, stöckelte die Dame des Hauses umgehend wieder in Richtung Küche um Nachschub zu besorgen. "Wenn Du willst, fick' sie gleich, ich hab's gerade nicht geschafft sie zum Orgasmus zu vögeln" nutze Alfred mit der für ihn typischen Ansprache die Abwesenheit seiner Frau. Mit einem strahlenden Lächeln kehrte Gerda zurück und wurde von ihrem Gatten vor vollendete Tatsachen gestellt. "Blas unserem Gast einen" wies er sie mit dominantem Ton an. Gerda gehorchte sofort und kniete sich vor mich hin. Mit geübten Fingern öffnete sie meine Hose und zog meinen Schwanz aus dem Slip. Sie betrachtete meinen Prügel für Sekunden um dann ihre Lippen über meine Eichel zu stülpen und mich mit Hingabe zu verwöhnen. Ihr lutschender Mund brachte mich schnell in Stimmung. Mit dem Öffnen ihres Kimonos und der nunmehr gegebenen freien Sicht auf ihre üppigen Hängetitten erhielt ihre Performance noch zusätzlichen Kick.

Alfred hatte es sich zwischenzeitlich auf einem Gartenstuhl bequem gemacht und beobachtete die oralen Künste seiner Frau. Dazu wichste er sein fettes Rohr. Als das Zeil seine volle Größe erreicht hatte, gab er neue Anweisungen. "Blas mich jetzt weiter und lass Dich ficken" forderte er Gerda nun auf. Auf allen Vieren näherte sich Gerda ihm an und verwöhnte ihn in der gewünschten Art und Weise. Dabei streckte sie mir provokant ihren Arsch entgegen. Ich fingerte ihre Möse kurz an, stellte dabei jedoch fest, dass sie noch voller Sperma war. Nach dem was ich zuvor mit Berit und Mike erlebt hatte, war meine Neigung eine besamte Votze zu ficken gleich Null. Insofern zog ich meine Finger aus dem vollgeschleimten Loch heraus und nutzte den Sperma-Votzensaft-Mix um Gerda's Rosette gängig zu machen. Nachdem dies geschehen war, konnte ich ohne Schwierigkeiten in sie eindringen. Butterweich gab sich ihr Anus meinem Freudenspender hin. Mit regelmäßigen Stößen fickte ich Gerda nun bestimmt für 20 Minuten in ihren strammen Po. Als ich merkte, wie meine Eier zu kochen begannen, intensivierte ich meine Bewegungen und war alsbald soweit. Da ich längere Zeit nicht abgespritzt hatte, war die Ladung sicher enorm mit der Gerda's heißer Darm nunmehr gefüllt wurde. Mit sicher 7-8 Schüben schoss ich mein Sperma in sie.

In dem Bewusstsein, dass der Arsch seiner Frau gerade geflutet wurde, kam auch Alfred mit lautem "aaaaaaaaaaah" zwischen Gerda's saugenden Lippen. Auch er musste nochmals eine gehörige Menge ejakuliert haben, da Gerda mit dem Schlucken seines Saftes kaum nachkam. Die Sahne quoll ihr vielmehr aus den Mundwinkeln heraus und rann ihr die Brüste herunter. "Mach' hier nicht so eine Sauerei" wies er sie schroff zurecht.

Ich verlangsamte nun meine Stöße merklich. Dennoch schrumpfte mein Schwanz in Gerda nicht. Vielmehr verspürte ich nach kurzer Zeit Lust sie weiter zu ficken. Dankbar gab sich die Dame mir hin indem sie jedem meiner Stöße beherzt entgegenbockte. "Es ist so schön Dich zu spüren, Du füllst mich so herrlich aus" stöhnte sie mir zu während sie ihren dicken Kitzler selbst mit den Händen bearbeitete. Als sie dann kam, krampfte ihr Schließmuskel rhythmisch um meinen Schwanz und brachte mich so schnell auf 180. Das aufkommende Gefühl ihrer Enge ließ mir nicht den Hauch einer Chance. Ich war zu diesem Zeitpunkt nur noch Schwanz und spritzte, spritzte, spritzte.

Eine weitere Erfrischung war nun fällig, die Gerda erneut aus der Villa holte. Stolz stöckelte sie völlig nackt von dannen. "Gratuliere zu dieser Frau" sagte ich zu Alfred gerichtet, der dieses Kompliment allenfalls mürrisch entgegennahm. Nach Gerda's Rückkehr setzte sie sich auf meinen Schoß und wir stießen an. Zu meiner Überraschung törnte die Situation den kauzigen Alfred wohl dermaßen an, dass auch er nochmals zu seinem Recht kommen wollte. "Leg Dich auf den Tisch" forderte er nun von seiner Gattin, die seiner Anweisung sofort folgte und sich auf den Terrassentisch drapierte. Ohne Zögern schob ihr Alfred dann seinen Halbsteifen in ihr weißlich glänzendes Arschloch. Mit jedem seiner unkontrollierten Stösse gerieten Gerda's Titten in Wallung. Genau dieser Anblick verschaffte auch meinem Schwanz neue Blutzufuhr. Selbige steigerte sich noch, als ich sah, wie sich Alfred die tollen Beine seiner Frau über die Schultern legte um ihren Po noch tiefer pfählen zu können. Gerda's Heels schlugen mit seinen Fickbewegungen hinter seinem Nacken aneinander. Dann stoppte der Senior abrupt und ergoss sich hechelnd in seine Frau. Frei nach dem Motto "erster, fertig" ließ er sie mit offener, triefender Arschvotze zurück und verschwand im Haus. Ich verstand Gerda's schmachtende Blicke als Aufforderung zu einer letzten Runde. Mit viel Gefühl fickte ich ihren Po dann bestimmt noch für eine halbe Stunde. Währenddessen kam Gerda noch weitere zwei Male. Ihr zweiter Orgasmus war dabei so stark, dass sie mir Unmengen ihres Votzensaftes gegen den Bauch spritzte. Mit den letzten Spritzern ihres fulminanten Squirts drückte auch ich mein letztes Sperma in sie hinein. Vollkommen glücklich zog mich Gerda zu dich herab um mich zu küssen. "Danke" hauchte sie mir beim Verlassen des Hauses zu.

Zurück in unserem Haus sah ich, dass Berit und Mike immer noch zugange waren. Die Action hatte sich wieder ins Schlafzimmer verlagert, wo Berit's Darm erneut oder immer noch herhalten musste. Mike's dabei an den Tag gelegtes Tempo war irre. Wie eine Dampframme tobte er sich in der Missionarsstellung im Arsch meines Weibes aus. Offenbar stieß auch er Andersen Abend an seine Grenzen. Spürbar mit Mühe und Not kam er abermals zum Orgasmus und stellte Berit such sein letztes Sperma zur Verfügung.

Danach sackte er mit hochrotem Kopf auf Berit zusammen.


Geschrieben

Klasse ...es geht weiter!!! Vielen vielen Dank.
Es bereichert wieder meine Zeit wenn ich hier rum stöbere.


  • 2 Wochen später...
Geschrieben

seit nunmehr einer woche warten wir auf neuigkeiten... hoffen, ihr seit gut ins neue jahr gerutscht?

mfg


Geschrieben

Einfach nur Wooowww Die supergeile Geschichte an einem gelesen. Hoffe es geht bald weiter.


Geschrieben

Hi,

wir würden nur zu gern mehr von Dir lesen!
Das Jahr 2015 begann hier ohne Dich - das
kann doch nicht so bleiben!! Deine besondere
Art Deine Erlebnisse zu beschreiben ist total
einzigartig. Wir sehen hier keine Story, die Deiner
das Wasser reichen könnte.

LG
a la carte


Geschrieben

Zeitsprung: Nach den letzten Erlebnissen war ich irgendwie durcheinander. War es Eifersucht, die mich trieb? Machte es mir etwas aus, dass die Frau, die ich zu lieben glaubte offenbar ein unausgesprochenes Verhältnis mit ihrem jungen Lover pflegte? Hatte ich aufgrund der Gesamtsituation überhaupt ein Recht so etwas wie Besitzansprüche zu stellen? Und nicht zuletzt - wollte ich so reizvoll es immer wieder auch war in diesem Stile weiterleben? Fragen über Fragen türmten sich vor mir zu einem annähernd unüberschaubaren Berg auf.

Ich bemühte mich mit Berit über ein klärendes Gespräch weiterzukommen. Sie verstand mein Problem jedoch nicht einmal ansatzweise. Im Gegenteil - sie bekräftigte sorgst auf jeden Fall so weiterleben zu wollen. Auf Mike wollte sie schon gar nicht verzichten. Für mich war sie ihm, ohne sich darüber selbst klar zu sein, in gewisser Weise hörig. Niedergeschlagen verbrachte ich zurückgezogen einige Tage in Dortmund und grübelte, grübelte, grübelte. In dieser Zeit schlug ich auch jegliche Art von Einladungen des Kreises aus. Lediglich mit Birgit telefonierte ich hier und da. Sie zeigte Verständnis für meine Situation und bot ihre Vermittlung zwischen Berit und mir an. Da ich jedoch parallel erfahren hatte, dass sich zwischenzeitlich Mike von Cathy getrennt hatte und bei Berit ein- und ausging, lehnte ich dies dankend ab.

Wie sollte es weitergehen? Der Dezember war mittlerweile weit fortgeschritten und Weihnachten nahte. Nur noch 3 Wochen und das Fest der Liebe stand an. Um der Tristesse zu entgehen, buchte ich mir ein Häuschen in Frankreich um mir bei langen Strandspaziergängen über mich klar zu werden.

Kaum hatte ich dies getan, meldete sich Julia bei mir. Wir telefonierten fast 2 Stunden miteinander, in denen wir zwischen uns reinen Tisch machten. Als ich schon im Begriff war, das Gespräch zu beenden, sagte Julia "egal was Du jetzt sagst, ich setz' mich jetzt ins Auto und komm zu Dir, ich möchte Dich jetzt sehen." Einigermaßen verdattert stimmte ich zu.

Die Zeit bis zu Julia's vermeintlicher Ankunft verging wie im Fluge mit Restarbeiten im Büro, Einkaufen und Bude in Ordnung bringen. Viel wichtiger jedoch war die Erkenntnis, dass ich mich fast schon unbändig auf Julia freute. In Gedanken ließ ich die Zeit unseres Kennenlernes Revue passierten und fühlte zum ersten Mal seit langer Zeit wieder so etwas ähnliches wie Glück.

Endlich klingelte es an meiner Tür. Aufgeregt betätigte ich den Öffner. Entgegen meiner Annahme nutzte Julia jedoch nicht den Aufzug, sondern stieg die Treppen zu meinem Appartement empor. Das Klacken von Absätzen kündigte ihr Näherkommen an. Die letzten Stufen flog sie mir dann förmlich entgegen und warf sich in meine ausgestreckten Arme. Noch vor meiner Wohnungstür drückten wir uns minutenlang. Nach diesen gefühlten Ewigkeiten lösten wir unsere Umarmung und betraten Hand in Hand das Appartement. Ich betrachtete Julia und bewunderte auf's neue ihre atemberaubende, rassige Schönheit. Auch wenn sie an diesem Tage Jeans und eine für ihre Verhältnisse hoch geschlossene Bluse trug, so taten sich ihre langen Beine und ihre schönen Brüste doch noch so hinreichend hervor, dass mir das Herz sofort wieder höher schlug. Nachdem sich Julia gesetzt hatte, begab ich mich zum Kühlschrank um eine Flasche eingekühlten Champagner zu holen. Das laute Knallen beim Öffnen des Korkens kam mir wie ein Startschuss in eine neue Ära vor.

Wir stießen dann freudestrahlend auf's Wiedersehen an und küssten uns zärtlich.


Geschrieben

Yes ! es geht weiter... Klasse ! Danke Dir dafür.


Geschrieben

Toll das es weiter geht, bin sehr gespannt was sich zwischen Julia und dir abspielen wird
LG


Geschrieben

Als sich unsere Lippen trennten, sorgte ich erst einmal für das kulinarische Wohl. In der beengten Küchenzeile brutzelte ich Jakobsmuscheln, die ich mit Calvados ablöschte und auf Rucola servierte. Darüber raspelte ich Parmesan und servierte im offenen Wohn-/Schlafbereich meines Appartements. Während wir die Vorspeise genossen, erzählten wir uns die wichtigsten Ereignisse der Zeit nach unserer Trennung. Von tief traurig bis spektakulär war alles dabei.

Irgendwann suchte Julia wieder meine unmittelbare Nähe und fand sich auf meinem Schoß wieder. Unsere Lippen fanden sich schnell wieder zu intensiven Küssen. Unsere Zungen spielten im zärtlichen Takt miteinander. Es war wir früher. Natürlich verselbstständigten sich meine Hände an Julia's Bluse, öffneten die Knöpfe um an ihre herrlichen Brüste zu gelangen, die sich dann in voller, BH-loser Pracht präsentierten. Ganz behutsam begann ich ihre empfindlichen Nippel zu streicheln, die sich augenblicklich versteiften. Julia begann leise zu stöhnen. Dann streckte sie sich durch, warf ihren schwarzen Schopf zurück und präsentierte mir ihre Oberweite auf Augenhöhe. Magisch davon angezogen begann ich die erigierten Brustwarzen zu lecken. Meine Zunge kreiste um die Nippel herum, die sich dabei immer mehr verhärteten. Mit tiefen Seufzern quittierte Julia das Einsaugen ihrer Brustwarzen in meinen Mund. Nach einiger Zeit entzog so sich mir um mich bei der Hand zu meinem Bett zu führen. Im Nu waren wir gänzlich entkleidet in der Horizontalen. Julia lag auf mir, mein Schwanz rieb sich an ihrer nassen Möse um dann ganz sanft in sie hinein zu gleiten. Die gefühlte Hitze war einzigartig. Ohne uns viel zu bewegen genossen wir diesen Moment unserer Wiedervereinigung für längere Zeit sehr. Unsere Lippen vervollkommneten dieses Spiel auf besondere Weise mit zugehauchten Küssen. "Welch eine Harmonie" dachte ich noch, als Julia langsam begann ihr Becken zu heben und wieder abzusenken.

Mit meinen Händen suchte ich nach ihrem Busen um die Temposteigerung mit gefühlvollem Streicheln und Kneten zu begleiten. Vollkommen unvermittelt bäumte sich Julia dann auf und kam ganz leise. "Endlich" flüsterte sie mir zu und ließ sich auf mich fallen. Ich spürte ihre straffen Brüste auf meinem Oberkörper und war glücklich.

Wir blieben nun so vereint für Minuten in dieser Position. Als ich anfing leichte Stösse auszuüben, war's endgültig vorbei mit der Ruhephase. "Fick mich, spritz mich voll" hauchte mir Julia zu. Dann richtete sie sich auf um mich in wild abzureiten. Schnell kam sich dabei nochmals. Diesen zweiten Orgasmus stöhnte sie schon lauter hinaus. "Aaaaaaah, es ist so schööööööön, gib mir endlich Dein Sperma" schrie sie zu diesem Zeitpunkt.

Ihrer engen Möse entsprudelten dabei Unmengen an Scheidenflüssigkeit. Alles war nass. Auch ich war dann soweit um Julia zu besamen. Mein über Wochen angesammeltes Sperma flutete ihren Lustzylinder in nicht enden wollenden Schüben. Danach war ich fix und fertig, ja geradezu weggetreten. Als ich mich wieder ein wenig gefangen hatte blickte ich in zwei strahlende Augen. "Ich liebe Dich" hörte ich Julia sagen.

Wir wechselten dann nach einiger Zeit in die Missionarsstellung, in der ich Julia nun mit kräftigen Stößen beglückte. Ihre wahnsinnig schönen Beine über den Schultern pflügte mein Schwanz ihr Loch durch. Es war unglaublich geil zu sehen wie mein Prügel die Schamlippen dieser tollen Frau teilte um immer wieder tief bis vor den Muttermund als natürliche Sperre einzudringen. Julia stöhnte dabei so laut, dass ich schon dachte die gesamte Nachbarschaft könnte die Schreie ihrer Lust hören. Wir schafften es kurze Zeit später gemeinsam zu kommen. Mit dem Krampfen von Julia's Möse entlud ich mich erneut in ihr. Diesen zweiten Abgang empfand ich als noch stärker. Mir wurde schwarz vor Augen. Mit dem Wiedererlangen meines Bewusstseins lag ich auf Julia. Unsere verschwitzen Körper klebten aneinander. Es war eine einzigartige Atmosphäre.

"Dusche gefällig?" unterbrach ich die aufgekommene Stille. "Si, claro" bejahte Julia meinen Vorschlag. Da sich auch mein Bad nicht gerade von üppiger Größe zeigte, betraten wir eng aneinander geschmiegt die Duschkabine. Zärtlich seifte ich Julia's Body mit Lotion ein. Mit kreisenden Handbewegungen wusch ich hinter ihr stehend zunächst ihre Brüste. Das Gefühl so Haut an Haut ließ mich spontan wieder geil werden, was sich insbesondere an meinem sich entwickelnden Ständer zeigte, der sich immer mehr in Richtung von Julia's Poritze verselbständigte. Sie erfasste dann meinen Schaft und dirigierte ihn vor ihre Rosette. Spielerisch entfernte sie ihren Körper um mir dann wieder entgegenzukommen. Schließlich stülpte sie ihr Hintertürchen über meine Eichel. Weich gab es zunächst nach um mir Einlass zu gewähren. Als die gesamte Eichel bereits in Julia's Po steckte, drückte sie weiter nach, so dass meine Latte cm um cm ihren Darm eroberte. Julia bückte sich nun leicht nach vorn und ich begann sie mit sanften Stößen in den Arsch zu ficken. Das auf uns hernieder prasselnde warme Wasser tat sein Übriges, dass ich trotz der vorherigen Höhepunkte schnell meinen point of bi return erreichte. Über weiteres Verlangsamen meiner Bewegungen versuchte ich mich zwar ich mich zwar noch über die Zeit zu retten, doch es war längst zu spät. Die sich um meinen Schwanz schmiegende Rosette, die zudem noch leicht pulsierte, ließ mir keine andere Option als abzuspritzen. In abermals mehreren Schüben schoss ich Julia mein Sperma in Ihren heißen Darm. Als sie spürte wie die Sahne an ihre Darmwände schoss kam auch sie nochmals zu einem heftigen und lauten Orgasmus. Nach dessen Abklingen drehte sie sich zu mir um um mich zu küssen.

Einige Zeit später fanden wir uns in Bademänteln im Wohnbereich meines Appartements wieder und tranken den Rest unserer geöffneten Flasche durstig aus.

Später bereitete ich und noch ein herrliches Filetto mit einem zuvor eingekochten Rotweinjus. In Verbindung mit einem dem Anlass angemessenen 15 Jahre alten Brunello ließen wir uns auch die Hauptspeise bei einer angeregten Unterhaltung schmecken. Natürlich war es zu diesem Zeitpunkt vermessen zu glauben wir könnten einfach so wieder zusammenkommen. Dennoch wurde schnell klar, dass der Wille hierzu auf beiden Seiten da war. Dennoch waren da noch einige Klippen zu umschiffen bis dieses Ziel erreicht werden konnte.

Danach bereitete ich uns noch ein frisches Himbeersorbet, welches wir ebenfalls mit Appetit verspeisten.

Es war bereits später Abend geworden als wir Arm in Arm rundum glücklich einschliefen.


Geschrieben

Wir erwachten früh am nächsten Morgen und mussten uns sputen. Julia's Heimreise war längst überfällig und ich hatte wichtige Termine im Büro. Dennoch frühstückten wir noch kurz und sprachen darüber wie es weiter gehen soll. "Ich schreib' Dir ne Mail" verabschiedete sich dann Julia mit langen Küssen und Endlosumarmung von mir.

Beschwingt ging ich and Werk und schaffte viel. Die nächsten Tage verstrichen so ähnlich. Geschäftlich hatte ich Erfolg von Julia hörte ich jedoch leider nichts. Auch die versprochene Mail traf obwohl schon mehr als 1 Woche vergangen war nicht ein. Ich wurde sehr unruhig und besorgt. Was hatte ihre Schweigen zu bedeuten??

Endlich - am Freitag vor Weihnachten erhielt ich ihren Anruf. Schluchzend gestand sie mir, dass sie es aufgrund eines mit ihrem Lebensgefährten eingegangenen finanziellen Geflechts nicht schaffen würde sich in absehbarer Zeit von ihm zu lösen. Außerdem hatte sie an ihren fruchtbaren Tagen auf sein Drängen hin mit ihm geschlafen und befürchtete schwanger zu sein. Ich war sprachlos und außer "bis bald" könnte ich nicht mehr viel sagen.

Ca. eine Stunde später rief mich Birgit an. Sie erzählte mir, dass Mike zwischenzeitlich mehr oder weniger bei Berit eingezogen war. Zu meinem eigenen Erstaunen berührte mich diese Information kaum noch. Zum Ende des Telefonates lud sie mich auf eine kleine Party ein, die am Abend in Bochum steigen sollte, ein. Da ich wirklich nichts Besseres vorhatte und ein wenig Ablenkung sicher guttun würde, sagte ich zu.

Gegen 17 Uhr beendete ich dann mein Werk und fuhr nach Hause um mich für den Abend frisch zu machen. Um 19 Uhr machte ich mich dann auf den Weg zu Birgit und Frank. Dort angekommen wurde ich von den Beiden zur Begrüßung herzlich umarmt. "Du hast und sehr gefehlt" machte Birgit mir dann noch ein Kompliment. Wie immer zu solchen Partysanlässen hatte sie sich echt in Schale geworfen und sah in ihrem schwarzen Catsuit ouvert nebst, der zudem die üppigen Titten noch freiließ, einfach nur geil aus. Schwarze 15cm-Stilettos rundeten das Bild noch ab.

"Wen erwartet Ihr denn noch?" fragte ich Frank. "Heute nur kleine Besetzung, Jürgen und Anna und mit viel Glück auch noch Edmondo und Christina" erhielt ich als Antwort.

Wir prosteten uns dann erstmal mit eingekühltem Prosecco zu. Aufgrund der Geschehnisse um Julia war ich schnell beim dritten Glas angelangt. Während dieser Art von Begrüssung erklärten mir Birgit und Frank auch, dass sie bis auf weiteres mit Berit und Mike gebrochen hatten.

Mit dem mir geläufigen Summtons kündigte sich dann weiterer Besuch an und unsere Unterhaltung war damit auch beendet. Als sich die Fahrstuhltür öffnete, betraten Jürgen und Anna den Raum. Ganz Gentleman trug Jürgen einen schwarzen Anzug. Die schwarzhaarige Anna stolzierte auf roten Plateauheels herein. Ihren Body verhüllte zunächst noch ein anthrazitfarbener Trenchcoat. Als ihr Jürgen selbigen abnahm, war sie darunter vollständig nackt. Voller Wiedersehensfreude stürmte Anna dann auf mich zu und schob mir zur Begrüßung ihre Zunge tief in meinen Mund. Ich erwiderte ihren leidenschaftlichen Kuss. Bestimmt für ein paar Minuten tanzen unsere Zungen in wildem Rhythmus miteinander, was dazu führte, dass Anna mehr und mehr einen Ständer entwickelte. Kerzengerade stand ihr Teil von ihrem Körper ab. "Nicht so stürmisch, Ihr Zwei" wurden wir von Birgit getrennt, die uns mit gefüllten Gläsern versorgte. Dann sah das dicktittige Luder auf Anna's Schwanz, ging in die Hocke und begann sich die gepiercte Eichel einzuverleiben. Im Nu waren Anna's 18 cm in ihrem saugenden Mund verschwunden. Ich stellte mich nun hinter Anna und knetete ihre mit dicken Goldringen versehenen Brüste. Dieses Zusammenspiel an Reizen ließ die Transe augenblicklich noch geiler werden. Mit leichten Fickbewegungen penetrierte sie fortan Birgit's Mund. Meine Hände verließen dann Anna's Brüste und wanderten hin zu ihrem Knackarsch. Dort fühlte ich Feuchtigkeit rund um die Rosette. Mit Leichtigkeit könnte ich 2 Finger in ihrem Anus unterbringen, da sie vor der Ankunft hier wohl schon mittels Öl oder Gleitcreme vorgearbeitet hatte. Ich öffnete daraufhin den Reißverschluss meiner Jeans. Mein voll erigierter Schwanz sprang heraus und befand sich durch Anna's Plateauheels genau in der richtigen Höhe um an ihrem Anus anzuklopfen. Mit nur geringen Druck öffnete sich der Schließmuskel und gewährte mir Einlass. Augenblicke später hatte mein Prügel den Transendarm schon bis zum Anschlag erobert. Ich verharrte nun erstmal um mich an das Gefühl zu gewöhnen. Dann begann ich Anna's Arsch ganz langsam zu ficken. Dabei zog ich meinen Schwanz immer wieder ganz aus ihr heraus um ihn ihr dann wieder mit voller Länge hineinzudrücken. Wie hier hinreichend beschrieben, hatte ich im letzten Jahr ja mit vielen Ärschen das Vergnügen. Doch Anna's Arsch war etwas ganz besonderes. Durch dien von ihr ausgelösten Kontrahierungen würde ich regelrecht gemolken. Ich musste mich schon sehr zusammenreißen um nicht schon zu diesem frühen Zeitpunkt diesem wahnsinnigen Reiz zu erliegen.

Auch Anna hatte sichtlich und auch hörbar ihr Vergnügen an dieser Nummer. Birgit's Blaskonzert in Verbindung mit meinen Stößen in ihren Arsch brachten sie schnell über den Punkt, an dem sie sich noch hätte kontrollieren können. "Uuuuuuaaaaaaahr, uuuuuuuaaaaaahr, uuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaahr" schrie sie als sie ihr Sperma zwischen Birgit's Lippen abpumpte. Mit diesem Kopfkino war auch ich dann so weit und ergoss mich tief in ihrem Darm. Mein Orgasmus war total intensiv. Ich spritzte und spritzte. Währenddessen fickte ich Anna weiter und weiter bis auch wirklich der letzte Tropfen Sperma meine Eier verlassen hatte.


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