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Eine Affaire mit Julia


Wollt Ihr hier weiter über den Fortgang der Erlebnisse informiert werden??  

785 Stimmen

  1. 1. Wollt Ihr hier weiter über den Fortgang der Erlebnisse informiert werden??

    • ....ja, auf jeden Fall weiter!
    • ....ist mir egal!
    • ....nö, die Story langweilt!


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Äußerst lasziv bewegte sie sich mit Mal sich ihrer Wirkung voll bewusst seiend durch die Reihen des überwiegend männlichen Publikums hin zur Dusche. Dort räkelte sich das Vollblutweib unter dem kalten Wasserschwall, der die Spuren der soeben stattgefundenen Action beseitigte. Noch innerlich glühend verfolgte ich das Schauspiel von der Nachbardusche aus und war stolz auf sie. Ein solches Weib hatte ich mir mein Leben lang gewünscht - nun war seit einiger Zeit aus meinen Träumen Realität geworden. Ich gönnte mir für längere Zeit das erfrischend kalte Wasser und verlor Berit für einen Moment lang aus den Augen.

Ich fand sie schließlich im Aussenbereich der Saunalandschaft. Sie war in ein Gespräch mit unserem Gast vertieft. Als sie mich sah, lächelte sie und winkte mich herbei. "Dies ist Heinz" sagte sie als ich die Beiden erreichte. Der ältere, stattliche Herr schaute mich ebenfalls freundlich lächelnd an. "Gratuliere zu dieser Frau" ließ er sich zu Komplimenten hinreißen. Im Laufe des sich anschließenden Gespräches erfuhr ich, dass Heinz seit einiger Zeit Witwer war. Den Urlaub wollte er eigentlich nutzen um eine neue Partnerin zu finden. Leider hatte sich für ihn in dieser Hinsicht in den vergangenen 2 Wochen nichts ergeben. Da er sich selbst als noch sexuell aktiv beschrieb sagte er uns ganz unverhohlen wie geil er die Nummer in der Dampfsauna empfunden hatte. Schon beim Anschneiden des Themas Sex regte sich sein dicker Schwanz schon wieder. Vorsichtig fragte Heinz dann ganz gentlemanlike nach inwieweit wir und ein weiteres Treffen mit ihm vorstellen könnten. Wir erklärten ihm daraufhin, dass wir ihn prinzipiell schon attraktiv und nett finden würden, jedoch auf der anderen Seite nicht unbedingt suchen würden. Abschließend gaben wir den gesundheitlichen Aspekt zum Bedenken. Heinz nahm dies mit trauriger Mine zur Kenntnis, zeigte sich aber ob unserer Bedenken verständnisvoll. "Hinsichtlich der Gesundheit, darf ich Euch sagen, dass ich regelmäßiger Blutspender bin und meinen Ausweis dabei habe; außerdem habe ich mir vor der Abreise noch Lümmeltüten in der Apotheke besorgt" versuchte er die Situation noch zu retten.

Wir verblieben dann so, dass Berit und ich gerne über seine Ambitionen nachdenken und ihn unsere Entscheidung wissen lassen wollten. Nach zwei weiteren Saunagängen verabschiedeten wir uns und machten eine lose Verabredung auf einen Absacker nach dem Essen aus.

Kaum waren wir in unsere Suite, hing mit Berit erneut am Schwanz. "Ich brauch's nochmal bevor wir ins Restaurant gehen" frohlockte mein Weib und begann mir erneut mit Hingabe den Lustspender zu saugen. Im Nu war mein Teil wieder einsatzbereit. Ich warf Berit dann bäuchlings auf's Bett. Mit dem Kopfkino des Erlebten im Dampfbad drang ich von hinten in ihren Arsch ein und begann das enge Loch umgehend mit kräftigen Stößen zu ficken. Ohne irgendein weiteres Zutun kam meine Blondine so zu einem analen Abgang. Wie von Sinnen nagelte ich ihre Rosette einfach weiter bis auch ich mich einweiteres Mal in ihr entleerte. Danach rollten wir uns zur Seite und fielen erschöpft in einen angenehmen Halbschlaf. Geweckt wurden wir dann durch ein lautes Klopfen an unserer Tür. Es war der Zimmerkellner, der mir nachdem ich mir ein Handtuch um die Hüften geschlungen hatte, einen riesigen Blumenstrauß überreichte. "Ihr seit ein tolles Paar! Liebe Grüße! Heinz" war auf einem Begleitkärtchen zu lesen.

Wie hatte der nette Herr nur in so kurzer Zeit unsere Zimmernummer ausfindig gemacht fragten wir uns zu diesem Zeitpunkt. Tiefere Gedanken machten wir uns hierzu jedoch nicht und machten uns im Bad fertig für den Abend. Ich genoss es sehr meine Frau beim Ankleiden zu beobachten. Sie hatte für den Restaurantbesuch ein kurzes, tief dekolletiertes Cocktailkleid ausgesucht. Dazu zierten 14 cm Höhe Riemchensandaletten Füße und Waden. Zeh- und Fingernägel waren blutrot lackiert, was dem Aufzug einen zusätzlich verruchte Dimension verlieh. Derartig aufgebrezelt stöckelte Berit neben mir ins Restaurant, wo viele Herren ganz offensichtlich jeden Schritt meines Vamps mit ihren Blicken verfolgten.

Das vom Restaurant empfohlene Vier-Gänge-Menü schmeckte in Verbindung mit den korrespondierenden Weinen köstlich. Nach Beendigung des Schmauses begaben wir und dann tatsächlich noch zur Bar, wo Heinz bereits auf uns wartete. Berit bedankte sich mit Küsschen links und rechts für die Blumen. Die dann folgende Unterhaltung hatte bei diversen Gin-Tonic Esprit und Niveau, so dass wir dachten wir würden Heinz schon Urzeiten kennen. Als sich der Abend dem Ende neigte lud uns Heinz noch in seine Suite ein, die sicher nochmal 1/3 größer als die Unserige war und zudem noch über einen eigenen Whirlpool verfügte. Heinz öffnete sodann noch eine gute Flasche Rotwein und schenkte uns reichlich davon ein.

Die Stimmung in der ledernen Sitzgruppe wurde mit zunehmendem Alkoholkonsum immer lockerer und so war es auch kein Wunder, dass Heinz mehr und mehr auf Tuchfühlung zu Berit ging, die die Streicheleinheiten an ihrem Oberschenkel sichtlich genoss. Natürlich hatte das Luder wieder einmal gänzlich auf Unterwäsche verzichtet, so dass sich Heinz' Finger ohne Hemmnisse bis zum Zentrum ihrer Lust vorarbeiten konnten. Mit den ersten Berührungen an ihrer Clitti schmolz mein Weib regelrecht dahin und begann zunächst noch sehr verhalten zu stöhnen. Heinz ging nun auf's Ganze indem er sich zwischen Berit's geöffnete Schenkel kniete, ihr das Kleid bis zu den Hüften hochschob und sich ohne Hektik mit seiner Zunge ihrer rasierten Möse näherte. Sehr behutsam und gleichzeitig routiniert begann der Gentleman nun meine Frau in den siebenten Himmel zu lecken. Berit erleichterte Heinz sein Verwöhnprogramm indem sie ihre Beine auf seinen Schultern ablegte. In dieser Position war es Heinz möglich seine Zunge tief zwischen Berit's Schamlippen zu versenken, was mit lautem Stöhnen quittiert wurde. Auch den sensiblen Anus meiner Frau ließ Heinz nicht aus und bohrte auch dort seine Zunge hinein. Als er dies tat, kam Berit explosionsartig und spritzte dabei auch ab. Überrascht und auch gewissermaßen überwältigt schaute mich Heinz an. Auf seinem edlen Hemd sowie seiner Leinenhose zeichneten sich nunmehr dicke Flecken ab. Berit ersetzte zwischenzeitlich die fehlende Zunge durch ihre Finger und führte sich so zu ihrem nächsten feuchten Orgasmus. "Fickt mich endlich, ich werde noch wahnsinnig" schrie sie uns nun an. Fragend sah mich Heinz an. "Nimm eins Deiner Gummis und tu's" raunte ich ihm zu. Derweil sich unser Charmeur entkleidete und sich das Kondom überzog, kniete ich mich vor Berit's Votze, befreite meinen Schwanz aus der Hose und drang in ihre klatschnasse Spalte ein. Nach ein paar Stößen wechselte ich das Loch und fickte sie in den Arsch. Durch die vorangegangene Performance aufgeheizt brauchte ich nur wenige Stöße um mich am Rande eines weiteren Abgangs zu befinden. Da ich dies zu diesem Zeitpunkt jedoch auf keinen Fall wollte, überließ ich Heinz das Feld und zog mich zurück.

Heinz' gummierter Schwanz war bis zum Bersten mit Blut gefüllt als er ihn an Berit's Votze ansetzte. In wahnsinniger Geilheit gab er seine bisher gelebte Zurückhaltung auf und rammte ihr den dicken Prügel direkt bis zum Anschlag rein. Alsdann begann er sich wie eine Dampframme in meiner Frau auszutoben, die nach wenigen Stößen schon wieder kam. Dabei verdrehte sie ihre Augen und war regelrecht weg. Als sie sich etwas beruhigt hatte veranlasste ich Heinz sich auf die Couch zu setzen um Berit aufsatteln zu lassen. Nachdem beide die von mir gewünschte Position eingenommen hatten, zwängte ich meinen Riemen auch noch in die von Heinz besetzte Möse. Es war saugeil mein Weib so Schwanz an Schwanz abzuficken. Als ich spürte wie sich Heinz zuckend ins Kondom entleerte, war's auch bei mir so weit und ich pumpte Berit für diesen Tag zum letzten Mal voll.

Berit erhob sich nun von Heinz und raffte ihr Kleid wieder herunter. Beseelt tranken wir noch aus um dann zu unserer Suite zu gehen. Während wir unser Zimmer in den endlosen Gängen des Hotels suchten, begegnete und ein sehr attraktives Paar. Beide fixierten geradezu Berit's Beine. Als ich auch dort hinsah, wusste ich warum. Klar als Sperma zu erkennende Spuren hatten sich ihren Weg bis zu den Waden herab gebahnt.

So endete unser erster Urlaubstag spektakulärer als wir es geplant hatten.


Geschrieben

Den nächsten Tag verbrachten wir ohne besondere Vorkommnisse am Strand. Das Wetter war herrlich und das Meer lud mit einer Temperatur von 26 Grad zum Schwimmen ein. Das Ergebnis dieses Strandtages konnte sich sehen lassen. Trotz Lichtschutzfaktor 30 hatte meine vorgebräunte Berit schon reichlich Farbe angenommen. Sie sah echt zum Anbeißen aus. Bei mir zeigten sich leider schon gewisse Rötungen, die mir für die nächsten Tage ein wenig Zurückhaltung auferlegten. Meine leicht gereizte Haut spürte ich am Abend insbesondere in der Sauna. So verzogen wir uns ins Dampfbad, wo es weniger heiß war. Da wir uns diesmal in Anbetracht der schon vorgerückten Stunde allein wähnten, war es klar, dass sich zwischen Berit und mir wieder etwas entwickeln würde. Mein Schwanz stand beim Anblick meiner Frau von allein. "Nanu, da hat's aber wer nötig" foppte mich Berit und sattelte mir zugewandt vaginal auf. Sie begann nun mich äußerst zärtlich abzureiten. Ihre Möse vollbrachte mit ihren Kontrahierungen wahre Kunststücke rund um meinen Prügel, so dass ich ihr nach relativ kurzer Zeit mein Sperma tief hinein spritzte. Berit ritt einfach weiter und rieb dabei ihre Clitti an meinem Schambein, was auch ihr schnell einen fulminaten Orgasmus bescherte. Während sie kam, lutschte ich an ihren herrlich braunen Titten, was ihr noch einen zusätzlichen Kick gab. Als ich schon wieder das mir so vertraute Ziehen in den Lenden verspürte, wurde die Tür geöffnet. Durch den Nebel konnten wir zunächst nicht viel erkennen. Für ein Auflösen unserer Stellung war es jedoch zu spät und so blieb Berit im stillen Einvernehmen auf meinem Schoß sitzen ohne sich weiter zu bewegen.

Wir hörten dann vorsichtige Schritte, die sich uns näherten. Nun konnte ich erkennen, dass ein junges, attraktives Paar so um die 30 die Sauna betreten hatte. Die Beiden grüßten und ließen sich unweit von uns auf der unteren Bank nieder. Was sie zu diesem Zeitpunkt gesehen hatten, wusste ich nicht. Also veränderten wir an unserer Position zunächst einmal auch nichts. Nachdem ein wenig Zeit vergangen war, bewegte sich Berit wieder ganz langsam auf mir. Sie verengte und weitete ihren Fickkanal rhythmisch, so dass ich schnell wieder sehr erregt war. Da bei mir für einen weiteren Abgang nicht reichte, brachen wir die Nummer schließlich ab. Berit verließ meinen Schoß und setzte sich neben mich.

"Schade, dass ihr aufhört" sprach uns der männliche Part des Paares an. "Macht's nach bei der Hitze, dann können wir sprechen" konterte ich. "OK, um 22 Uhr an der Bar?" "Klar, warum nicht?" bestätigte Berit das Date bevor wir das Dampfbad verließen. Nach dem Duschen kamen wir auf dem Weg zu unserem Zimmer nochmals an der Dampfsauna vorbei. Es war lustvolles Stöhnen zu hören. Wir fristen uns an und setzten unseren Weg fort.


Geschrieben

In unserer Suite angekommen stylten wir uns für den abendlichen Restaurantbesuch. Berit wählte ihr kleines Schwarzes mit ebenfalls schwarzen Stilettos aus. Auf Unterwäsche verzichtete sie wie selbstverständlich. Inclusive ihrer 14 cm langen Absätze kam sie so auf gut 1,90 Meter Größe und wirkte sehr imposant.

Während des Abendessens ließen wir den Tag Revue passieren und ließen dabei auch Heinz sowie das in der Sauna getroffene Pärchen nicht aus. Die uns gereichten Gänge und auch der Vino waren klasse und die Stimmung dementsprechend gut. Nach einem Carlos Primero verließen wir das Restaurant und suchten die Bar auf. Nach der Bestellung von 2 Mojitos ließen wir unsere Blicke in die Runde schweifen und sahen überwiegend top-gedresste ältere Semester.

Gerade als uns die Mojitos gebracht wurden, sahen wir Heinz auf uns zusteuern. Er begrüßte Berit stilecht mit Handkuss und berichtete von seinem Tag in der Hotelanlage. Nach dem Austausch einiger Nettigkeiten und diversen Anspielungen auf den gestrigen Abend, fasste sich der Gentleman alter Schule ein Herz und eruierte vorsichtig inwieweit in Anbetracht seiner für baldigen Abreise noch ein weiteres Date möglich sei. "Entscheide Du" flüsterte ich Berit ins Ohr nicht ohne meine Zunge für Sekundenbruchteile an ihrem Ohrläppchen spielen zu lassen. Als sich Berit ihm zuwenden wollte, stellte sich das Paar aus der Sauna unvermittelt zu uns. Die 2 waren schon fast ein wenig overstyled. Jedenfalls hätte ich sie ohne weiteres so nicht wiedererkannt. Die ca. 28-jährige, blonde Dame, die sich später als Paulina vorstellte, trug ein edles schwarzes Ultraminikleid in max. 34er Grösse, dazu atemberaubend hohe schwarze Pumps. Die sehr wohlgeformten, langen Beine waren in Verbindung mit ihrer tollen, schlanken Figur geil anzuschauen. Ihr Partner, der sich später mit Ralf vorstellte, war mit einem weißen Anzug bekleidet. "Ein Paar wie aus dem Katalog" dachte ich bei mir.

Nach einer gewissen Aufwärmphase mit einigen Drinks wurde die Stimmung seh locker und wir kamen auf unsere Begegnung in der Sauna zu sprechen. Mit "fickt ihr gern in der Öffentlichkeit?" nahm Ralf irgendwann kein Blatt mehr vor den Mund. In der Laune in der wir waren bejahten wir und es entwickelte sich ein Gespräch über sexuelle Vorlieben und Neigungen an dem sich sogar Heinz beteiligte. Er war es dann auch, der nach etwa einer Stunde frivolem und teilweise anzüglichem Talk erneut in seine Suite auf ein paar Absacker einlud.

Heinz war bestens vorbereitet. Für die Ladies gab's Kir Royal, wir Herren erhielten den Champagner pur. Der Faden der Unterhaltung an der Bar war so schnell wieder aufgenommen und wir nahmen in der ledernen Sitzgruppe der Suite paarweise gegenüber mit unserem Gastgeber vor Kopf Platz.

Paulina und Ralf fingen dann nach kurzer Zeit an sich leidenschaftlich zu küssen. Ohne Umschweife schob Ralf das Kleid seiner Partnerin dabei hoch und begann die blank rasierte Möse zu fingern. Auch Paulina's schöne B-Cups waren schnell freigelegt und wurde von Ralf gekonnt mit Zunge und Lippen stimuliert. Paulina revanchierte sich und befreite Ralfs vielleicht 18 cm langes Rohr aus seiner Hose. Als Heinz begann sich auch auszuziehen sahen Berit und ich uns an und bewegten uns in stillem Einvernehmen in Richtung Balkon.


Geschrieben

Schön wieder was von Dir zu hören bzw. besser gesagt zu lesen.
Sehr schöne interessante Geschichte.
Mach bitte weiter


Geschrieben

... und wie geht es weiter?

ich bin durch zufall auf deine °geschichte° gestoßen und lese sie sehr gerne.

lg dandelion


Geschrieben

Dort genossen wir unseren Drink und blickten verträumt in den sternenklaren Nachthimmel. Wir umarmten und küssten einander minutenlang um dann einmal nach dem geilen Trio zu schauen. Als wir vom Balkon aus in die Suite sahen, gestaltete sich die Lage wie folgt. Paulina blies Ralf während unser Oldie sie von hinten kräftig durchbürstete. Sein dicker Prügel nahm in seinen vollen Ausmaßen Besitz von Paulina's Votze. Heinz war für sein Alter noch Zoo in Form. Er fickte Paulina nun sehr variantenreich durch. Auf die eingangs kräftigen Passagen folgten ruhigere, gefühlvolle Stöße, die schon bald ihre Wirkung zeigten. Mit lautem, kehligen Stöhnen erlebte die junge Dame einen intensiven Orgasmus. Unbeeindruckt davon machte Heinz einfach weiter. Als Paulina bemerkte, dass auch er über'n Punkt war, schrie sie "spritz' es mir rein, ich will Deine Sahne". Einigermaßen verwundert, dass Heinz kein Kondom benutzte, sahen wir wie er sich erst versteifte um sich dann zuckend in Paulina zu entladen. Dies war wohl für Ralf das Signal sich aus Paulina's saugenden Lippen zurückzuziehen und Heinz' Platz einzunehmen. Er setzte seinen Schwanz an den weißlich schimmernden Schamlippen an und Drang ein. Da der Senior gut vorgebohrt hatte, konnte Ralf direkt bis zum Anschlag in die Möse seiner Partnerin einfahren. Offenbar geilte ihn der besamte Fickkanal dermaßen auf, dass er kurze Zeit später auch laut stöhnend kam und sein Sperma in Paulina's Bauch pumpte. Nun beruhigte sich die Situation und das Trio nahm mit uns auf der Sitzgruppe Platz. Im Laufe der folgenden Unterhaltung berichteten wir über einige Erlebnisse aus unserem Kreis, was dazu führte, dass die Münder der anderen offen standen. Gleichzeitig bekräftigten wir für gummifreien Sex hier und jetzt nicht zur Verfügung zu stehen. Da half es auch nichts, dass Ralf und Paulina versicherten absolut gesund zu sein. Das Risiko war uns in der Situation einfach zu groß und weil Heinz' Kondomvorrat offenbar am Ende war, wurde es nichts mehr mit einem weiteren Partnertausch. "Eigentlich schade" dachte ich, da es mir speziell Paulina mit ihrer phantastischen Figur irgendwie angetan hatte. Dennoch war ich insgesamt sehr froh, dass die Vernunft siegte.

Wir verließen die Drei dann kurz darauf und schliefen beseelt in unseren Betten ein. Die folgenden Tage nutzten Berit und ich für absolute Zweisamkeit. Wir hatten schönen - wenn auch weniger spektakulären- Sex in den Dünen, im Hotel und an anderen Orten. So ging die erste Woche mit guter Erholung ins Land. Unsere Liebe festigte sich auf einem Niveau, das ich noch vor kurzer Zeit für geradezu surreal gehalten hätte. Berit und ich - ein Paar wie Blitz und Donner!

In der zweiten Woche bekamen wir dann überraschenden Besuch von Birgit und Frank, die uns nach einem wieder einmal gelungenen Strandtag im Hotelportal erwarteten. Wir trauten unseren Augen zunächst nicht, als wir die Beiden erblickten. Dann fielen wir uns in die Arme als hätten wir uns Ewigkeiten nicht gesehen.

Nachdem die erste Wiedersehensfreude abgeklungen war, informierte uns Birgit, dass wir nun für eine ganze Woche zusammen wären. Die beiden hatten es sogar geschafft die direkte Nachbarsuite zu mieten. Beschwingt machten wir uns dann alle auf den Weg zu unseren Zimmern um uns für's Abendessen zurechtzumachen.

Nach einer ausgiebigen Dusche, schminkte sich mein Weib sehr aufreizend mit rotem Lippenstift und Nagellack. Dann schmiss sie sich in ein gelbes Minikleid und wählte dazu ihre schwarzen Stilettos. Als auch ich gerade fertig war, klopfte es an unserer Tür und Birgit und Frank erwarteten uns. Auch Birgit trug ein gewagtes Outfit. Sie hatte ihre drallen Formen in ein kurzes, tief dekolletiertes Abendkleid gepfercht und auch ihre megahohen, schwarzen Sandaletten waren ein echter Hingucker. Derartig aufgebrezelt betraten wir dann das Restaurant und ließen es uns dort mit einem 5-Gänge-Menü mit tollen Weinen gutgehen. Die Stimmung am Tisch war grandios und die Unterhaltung sehr angeregt. Ausgelassen wie wir waren beschlossen wir nach dem Essen zunächst einmal unsere Suite aufzusuchen um dann erst später an der Bar noch einen Digestif zu nehmen.

Kaum, dass wir in unserer Suite angekommen waren, hatte ich schon Birgit's fordernde Zunge im Hals. "Ich hab' mich so nach Dir gesehnt" flüsterte sie mir zu, während sie mir eine kleine Atempause ließ. Frank hatte Berit derweil schon aufs Bett geschmissen, ihr Kleid bis zu den Hüften hochgerafft und sich mit seinem Kopf zwischen ihre weit geöffneten Schenkel begeben. Er leckte in der Position meiner Frau die Möse, dass ihr hören und sehen verging. Berit stöhnte heftig ob seines Zungeneinsatzes an ihrer Clitti.

Birgit hatte sich zwischenzeitlich vor mich gekniet und mir die Hose geöffnet. Mein volle regierter Schwanz sprang ihr förmlich entgegen. Sofort stülpte sie ihre vollen Lippen über meine Eichel und frass meinen Schwanz in den folgenden Minuten regelrecht auf. Als ich schon bereit war ihr mein Sperma in den Rachen zu schießen, ließ sie von mir ab und küsste mich wieder. Während unsere Zungen wild miteinander tanzten, befreite ich die dicken Euter aus dem Décolletés und zwirbelte die gepiercten Brustwarzen mit festem Griff. "Fick mich jetzt" raunte mir Birgit zu und drehte sich um sich auf einer Sessellehne abzustützen. Hinter ihr stehend schob ich ihr knappes Kleid bis über den Po hoch. Dann spielte ich mit meiner Eichel ein wenig an ihrer beringten Votze um schnell festzustellen wie nass sie schon war. Das tiefe Einführen meines bis zum Bersten mit Blut gefüllten Schwanzes fiel insofern leicht. Spitz wie ich war nagelte ich Berit's Cousine bis zum Anschlag. Die sich an meinem Schaft reibenden Schamlippenringe gaben mir dabei wie so oft einen zusätzlichen Kick.

Indem wir uns drehten, konnte ich auch sehen was auf dem Bett geschah. Dort war Frank dazu übergegangen Berit in der Missionarsstellung anal zu beglücken. Ihre Beine trug er währenddessen auf seinen Schultern. So war es ihm möglich seinen Schwanz bis zum Schambein durch Berit's Rosette zu schieben. Mein Weib fingerte sich dazu die Möse. Erfahrungsgemäß hielt sie es so nicht lange aus, bis sie ihren Höhepunkt erreichte - und so war es auch diesmal. Sich aufbäumend und Frank entgegen bockend schrie sie ihre Lust heraus und kam minutenlang. "Fick mich noch tiefer, tiefer, tiefer, aaaaaaaaaaah, aaah, aaaaah, aaaaaaaaaaaaaaaaah" sprudelte es dabei aus ihr heraus. Derartig angespornt gab Frank nun Vollgas. Es schien als wollte er seine Eier mit in Berit's Darm schieben, so stark waren nun seine Stöße.

Ihren Mann in einer solch geilen Action zu beobachten, turnte wohl auch Birgit an. Auch sie legte parallel zu meinen Stößen noch selbst Hand an Ihrem mit einem dicken Goldring versehenen Kitzler an. Dann kam auch sie zu einem heftigen mehr als nassen Orgasmus. Ihre Votze produzierte dermaßen viel Saft, dass dieser an meinem Schwanz entlang nur so aus ihr tropfte und sich auf dem Fußboden in kleinen Pfützen sammelte.

Dann hörten wir Frank brüllen und sahen wie sein Becken beim Besamen von Berit's Arschvotze bebte. Einigermaßen fertig ließ er sich Sekunden später auf sie fallen um sie zu küssen. Ich beschleunigte auch nochmals das Tempo meiner Stöße. Das reichte schon um Birgit erneut auf den Gipfel zu treiben. "Gib mir Dein Sperma, spritz mich" winselte sich mich in irrer Extase an. Kaum, dass sie dies ausgesprochen hatte, füllte ich ihr Loch mit auf mich endlos wirkenden Schüben. Nach ein wenig Verweilen in dieser Stellung, ließ ich mich in den Sessel fallen während Birgit sich in Richtung Bett aufmachte. Dort legte sie sich neben Berit, deren Anus gerade von Frank verlassen wurde. Der Doc kam nun zu mir und setzte sich zu mir auf eine neben dem Sessel befindliche Couch. Dort zündeten wir uns erst einmal ein Zigarrettchen an und beobachteten wie sich unsere Ladies in 69er-Stellung das empfangene Sperma aus ihren Löchern leckten. Berit drückte dabei auf Birgit liegend Unmengen des weißen Elixiers aus ihrem Anus, das von Frank's besserer Hälfte geschickt mit dem Mund aufgefangen und geschluckt wurde. Erst nachdem der Strom versiegt war, ging Birgit dazu über die empfindliche Clit ihrer Cousine mit der Zunge zu reizen. Die Damen trieben es in dieser Position so lange, bis beide jeweils noch zwei gut hörbare Orgasmen erlebten. Frank und ich waren zu diesem Zeitpunkt schon drei Zigaretten weiter.


Geschrieben

So langsam kam wieder Leben in unsere Schwänze. Das gegenseitige Lecken der Mädels trieb uns wieder viel Blut in die Schwellkörper. Wir rückten nun den Tisch der Sitzgarnitur weg und ich setzte mich neben Frank auf die Couch. Dann forderten wir unsere Damen auf sich zu uns zu gesellen. Kurze Zeit später knieten beide vor uns und bliesen uns die Halblatten wieder voll auf. Birgit, die im Laufe der letzten Monate zu einer echten Deep-Throat-Expertin avanciert war, schluckte meinen Prügel ohne erkennbare Schwierigkeiten bis hinter die Mandeln. Berit tat es ihr mit Frank's Schwanz gleich. Es war endgeil die zwei mittlerweile bis auf ihre Heels nackten Stuten so zu spüren. Die aus unserer Position gut sichtbaren, rassigen Fahrgestelle unserer Frauen Taten ihr Übriges, dass wir Männer schnell wieder bereit wurden die uns dargebotenen Löcher zu penetrieren. Birgit machte dabei den Anfang indem sie sich auf meinen Schoß setzte und sich meinen Ständer nunmehr anal einführte. Berit musste zuvor auf dem Bett gut vorgearbeitet haben, denn ich konnte ohne nennenswerten Widerstand bis tief in den Darm dieser Rassestute eindringen. Sofort ließ Birgit ihren Ringmuskel rund um meinen Schwanz spielen und ritt mich mit starken Kontrahierungen ab. Berit begab sich derweil vor uns um die freiliegenden Votze ihrer Cousine oral zu verwöhnen. Von hinten näherte sich Frank meinem Weib und setzte seine unglaublich geschwollene Latte an ihrem Anus an. Als Frank ihr dann sein Zeil reindrückte ließ sie sich lediglich ein leises "aaah" entlocken. Birgit war ob der intensiven Reizung ihrer beiden Löcher sehr schnell soweit und kam. Dabei squirtete sie in dicken Schwallen regelrecht ab, so dass Berit's Gesicht und Oberkörper über und über mit ihrem Saft besudelt war. Sicher war das eine oder andere Tröpfen Urin auch in der abgesonderten Mixtur, da Birgit erfahrungsgemäß auf dem Gipfel ihrer Geilheit ihre Blase nicht immer im Griff hatte. Frank, der das Spektakel rund um seine Frau hautnah miterlebte stöhnte dann heftiger und fickte den Po meiner Frau mit fordernden Stössen. Sein Unterleib klatschte dabei mit jeder seiner Bewegungen gegen Berit's Arsch. Vermutlich, da aus meiner Position nicht sichtbar, schwang auch sein prall gefüllter Sack gegen Berit's Votze. Ein paar Stöße weiter kam dann Berit hechelnd während ihr Frank zum zweiten Mal den Darm mit seinem Eiweiß befüllte. Und auch bei mir brachen in der Situation alle Dämme und ich erlebte in Birgit's Arsch einen wahnsinnig intensiven Orgasmus.

Nach kurzem Verschnaufen stellte sich bei uns allen erheblicher Durst ein und so stöckelten unsere Ladies ins Bad um sich für einen Absacker an der Bar fertig zu machen. Die Beiden kamen dann verhältnismäßig zügig angezogen zurück. Frank und ich taten es Ihnen gleich und so konnte es losgehen.

An der Bar trafen wir dann auf Ralf und Paulina, denen ob des Anblicks von Berit und Birgit fast die Augen aus dem Kopf fielen. Berit übernahm es dann unsere Freunde den Beiden vorzustellen. In einem sich nun auf lockere Weise ergebenden Talk mit etlichen Getränken berichteten uns Ralf und Paulina von ihren Abenteuern in einem Swinger-Club in Playa dem Ingles, in dem sie in den letzten Nächten so einiges erlebt hatten und gleich wieder hin wollten. "Kommt ihr mit?" fragte uns schließlich Paulina. Da die Nacht noch jung war, sagten wir zu. Es wurde dann an der Rezeption ein Taxi geordert, das uns in 10 Minuten an den Bestimmungsort brachte.

Als wir den Club betraten, ergab sich dort ein mächtiger Herrenüberschuss, der unsere Ankunft offensichtlich voll freudiger Erwartung zur Kenntnis nahm. Insgesamt waren bestimmt 35-40 Personen anwesend von denen lediglich 6 Leute als Paar gekommen waren. Wir setzten uns dann erst einmal etwas abseits in eine Sitzgruppe und orderten diverse Longdrinks. Während wir selbige Genossen schwang sich eine Dame mittleren Alters zu einer auf der Tanzfläche befindlichen Tanzstange auf um zu strippen. Sie entblätterte sich sehr routiniert und war schnell von einer Horde Männer umringt, die aus ihrer Geilheit keinen Hehl machten. Einige von ihnen wichsten ganz ungeniert ihre Schwänze. Die an der Stange tanzende Dame hatte hängende C-Cups, die aber trotzdem schön anzusehen waren. Hammermässig war hingegen ihr apfelförmiger, muskulöser, kleiner Knackarsch, der in unglaublicher Weise dargeboten wurde. Die Tänzerin war tatsächlich in der Lage zum Rhythmus der donnernden Bässe ihre Pobacken einzeln auf und ab zu bewegen. Als sie sich bückte, war erkennbar, dass ein kleiner Plug mit Kristallkopf in ihrem Anus steckte. Bei diesem Anblick verloren die ersten Männer vollkommen die Kontrolle und spritzten in immer noch respektvollem Abstand auf den Boden. Nun machte auch noch ein Paar an der Theke Betrieb. Die sehr vollbusige und ansonsten schlanke vielleicht 30-jährige Blondine blies ihrem Partner dort sein fettes Kaliber zu voller Größe auf. Die Zuschauer teilten sich nun auf.


Geschrieben (bearbeitet)

Dies hatte zur Folge, das die Sicht zur Tänzerin erheblich besser wurde. "Was für ein Arsch" raunte mir Frank bewundernd zu. "Absolute Referenzklasse" nickte ich ihm zu. Die Lady war sich ihrer Wirkung voll bewusst und drehte nun richtig auf. Während sie mit ihren Brüsten an der Tanzstange einen Tittenfick simulierte, ließ sie erneut ihre Arschbacken im Takt zur Musik tanzen. Mein Schwanz beulte meine Hose daraufhin fast schmerzhaft aus. Berit erkannte mein Dilemma, nestelte an meinem Reissverschluss um meinem Prügel etwas Luft zu verschaffen. Sodann ließ sie sich seitlich in meinen Schoß fallen und leckte meine Eichel. Provokant ließ sie ihre Zunge um meine Schwanzspitze kreisen, was zur Folge hatte, dass sich bei uns auch schnell Zuschauer einstellten. Auch die Tänzerin gesellte sich alsbald zu uns. So konnte ich aus der Nähe sehen wie sie mit ihrem Analplug spielte. Wie gerne hätte ich in dieser Situation den Plug durch meinen Schwanz ersetzt um von diesem hinreißenden Popo Besitz zu nehmen? Die Dame setzte sich dann tatsächlich zu uns und wir kamen etwas ins Gespräch derweil mir mein Weib in ihrer unnachahmlichen Art weiter den Schwanz blies. Die Tänzerin stellte sich dann mit "Nadine" vor und war Französin. Mit ihrem deutschen Partner Norbert lebte sie auf der Insel vom Immobiliengeschäft. Bei ihren gestenreichen Ausführungen starrte sie unentwegt auf meinen Riemen, der ob Berit's Saugen seine vollen 23 cm zeigte.

Auch Paulina war zwischenzeitlich dazu übergegangen Ralf oral zu verwöhnen. Zuvor hatte Ralf ihre wirklich wohl geformten B-Cups aus dem Ausschnitt befreit, was der Action noch eine frivolere Note verlieh. Durch die Atmosphäre aufgeheizt hielt Ralf es nicht so lange aus und ergoss sich in Paulina's süß saugenden Mund. Das Luder nahm zunächst die gesamte Menge auf um uns dann das Ergebnis ihrer Bemühungen mit offenem Mund stolz zu präsentieren. Erst danach schluckte sie das Sperma auf einen Hieb herunter. Erneut öffnete sie nun wie zum Beweis dafür ihre Lippen.

Da die Solo-Herren immer zudringlicher wurden, machte Nadine den Vorschlag die Nacht in ihrer nahegelegenen Finca zu beenden. Birgit und Frank waren direkt Feuer und Flamme und so wurde Berit und mir die Entscheidung praktisch abgenommen. Ich verstaute meine Latte somit wieder in der Hose. Nadine holte währenddessen Norbert herbei um ihn über den Plan aufzuklären. Norbert zeigte sich uns allen spontan als äußerst sympathischer Geselle. Auch er war von dem Vorschlag seiner Gattin begeistert. Somit könnte es dann nach dem Zahlen der Rechnung losgehen. Wir fanden und dann zu acht in Norbert's geräumigen VW-Bus wieder. Nach einigen Kilometern waren wir Schon im Hinterland und erreichten kurz darauf ein sehr gediegenes Anwesen. Da die Nacht noch sehr warm war, machten wir es uns auf einer riesigen Terrasse auf gediegenen Lounchmöbeln mit Blick auf einen illuminiertem Pool bequem. Im Nu hatten die Gastgeber ein großes Tablett mit unterschiedlichen Spirituosen herbeigeschafft und alle mit einem Wunschgetränk glücklich gemacht.

Wir waren dann alle in unterschiedliche Gespräche vertieft. Aus den Augenwinkeln bekam ich mit, dass Norbert und Frank ins Gebäude gingen und fortan nicht mehr gesehen wurden. Als dann auch noch Nadine im Haus verschwand und nicht zurückkehrte, wurde ich neugierig und betrat die Finca durch die breiten Terrassentüren. Dort fand ich die 3 über diversen Formularen brüten. "Ist es nicht ein wenig spät für die Steuererklärung?" fragte ich. "Von wegen Steuererklärung, ich prüfe gerade die Gesundheitszeugnisse der Beiden" antwortete Frank. In dem sich anschließenden Gespräch ergab sich, dass Nadine und Norbert von uns sehr angetan waren und nur zu gern mit uns etwas anfangen wollten aber naturgemäß auch vor dem gesundheitlichen Hintergrund Angst hatten dies umzusetzen. "Aus meiner Sicht alles über Jahre lückenlos OK" zog Doc Frank dann ein Fazit.

Später nahm ich Frank draußen nochmals zur Seite. Er bekräftigte sein fachliches Urteil nochmals und so war der Weg doch noch geebnet den geilsten Arsch der Welt womöglich etwas näher zu inspizieren.

Mit unserer Rückkehr zum Pool fanden wir die Gruppe in gelöster Stimmung vor. Berit leckte ihrer Cousine äußerst zärtlich die Möse, die dies zunächst sehr still genoss. Trotz der Dunkelheit war im Lichtschein der Poolbeleuchtung erkennbar, dass mein Weib ihre Zunge tief in Birgit's Liebesgrotte eingetaucht hatte, die sich dabei mehr als nass zeigte. In nur geringem Abstand dazu blies Paulina Ralf's Schwanz mit absoluter Hingabe. Laut schmatzend bearbeitete sie die Latte ihres Partners bis zum Anschlag um dann wieder nur die Eichel mit ihrer Zunge zu reizen. Frank und ich setzten uns dann links und rechts zu Birgit und befreiten ihre mächtigen Titten auf dem Ausschnitt ihres Kleides. Als echte Teamplayer lutschten wir jeweils an dem uns zugänglichen Nippel, was Birgit umgehend in höchste Lustsphären katapultierte. Es war unglaublich geil die üppige, sensible Brustwarze samt dickem Goldring im Mund zu haben und zu spüren wie sie sich langsam versteifte um härter und härter zu werden. Birgit war ob dieser dreifachen, oralen Zuwendung schnell soweit. Sie bog und streckte sich durch und kam, kam, kam. Von dem bei den Orgasmen produzierten Ejakulat gab mir Berit dann via Zungenkuss eine Geschmacksprobe um nun an mir herabzufliegen. Sie öffnete meine Hose um meinen steifen Riesen mit ihren Lippen gebührend in Empfang zu nehmen. Auch Birgit befreite Frank's Prügel aus seinem textilen Gefängnis und blies sein Ding sofort ohne Kompromisse.

Auf der gegenüberliegenden Sitzlandschaft bearbeitete Nadine den kurzen aber immens dicken Schwanz ihres Gatten. Norbert's Hammer erreichte so Ausmaße von vielleicht 15x6. Uns mit laszivem Blick beobachtend verleibte sie sich den Fickkolben ein.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Derweil fickte Ralf seine Paulina a tergo in ihre Votze. Die Beiden bewegten sich schön in einem Takt, der die wunderschönen Hupen des Mädels mit jedem Stoß erbeben ließ.

Birgit hatte inzwischen Frank's Schwanz derartig aufgeblasen, dass er um Fassung rang. Ich konnte mir aus eigener Erfahrung gut vorstellen wie die geile Stute ihm mit ihrem Mund zugesetzt hatte. Wahrscheinlich war er kurz vor seinem Point of no Return als er seine Frau abrupt zu sich hochzog um sie zu küssen. Dann stand er auf um sich zur gegenüberliegenden Seite zu begeben, wo Nadine Ralf vaginal ritt. Aus meiner Position sah ich, dass sie dabei sehr feucht wurde. Die aus ihrer Möse triefenden Säfte rannen an Norbert's fetten Schaft herunter. Frank sah sich das Ganze aus der Nähe an und entfernte den Plug aus Nadine's Po, so dass ihre Rosette nun leicht geöffnet vor ihm lag. Frank tat das, was ich auch am liebsten getan hätte. Er setzte sein Rohr an und bohrte es hastig in Nadine's freies Arschloch. Sodann penetrierte er die Arschvotze ganz langsam derweil sich Norbert in ihrer Votze ruhig verhielt. "Ist das geil, ich werd' verrückt" hörten wir Frank juchzen. Plötzlich erstarrte er und man konnte an den Bewegungen seiner Klöten und seinem lauten Stöhnen erkennen, dass er bereits nach nicht mal zwei Minuten tief in Nadine's Darm abpumpte. Ich konnte nicht wirklich erkennen, was der Doc da gerade erlebte - jedenfalls begann er nach seinem wahrscheinlich ungewollten Abgang nunmehr fast wütend in den ihm alles abverlangenden Po zu nageln.

"Ich will auch" flüsterte mir Birgit mit Blick auf das Geschehen zu und setzte sich auf meinen Schoß. Dabei griff sie nach meinem Schwanz und positionierte ihn vor ihrer Rosette. Dann senkte sie ihren Unterleib sehr behutsam ab, was mich sanft in sie gleiten ließ. Als Birgit sich in Richtung meines Oberkörpers zurückfallen ließ, griff ich nach ihren mächtigen Eutern um die kräftig durchzukneten. Berit kniete sich vor Birgit's Votze und begann diese im Wechsel mit meinen Eiern zu lecken. "Was macht ihr nur mit mir, ich kooooommmmmmeeeeeee" schrie sie ihren Höhepunkt in die Nacht hinaus. Ihr um meinen Schwanz herum zuckender Anus molk mich zu diesem Zeitpunkt in einer kaum noch auszuhaltenden Frequenz.

Nebenan besamte Ralf gerade Paulina. Sein Orgasmus schien sehr stark zu sein, so laut wurde er dabei.

"Jetzt wechseln wir Cousinchen" wies Berit Birgit an die Rollen zu tauschen. "Gerade noch rechtzeitig" dachte ich als sich Birgit von mir erhob um Berit das Feld zu überlassen. Doch dieser Wechsel bedeutete allenfalls eine Gnadenfrist für mich, da mich fortan mein Weib wie der Teufel abritt. In gleicher Position wie zuvor Birgit ließ sie ihr Becken kreisen und auch ihr Schließmuskel bereitete mir mit seinen Zuckungen und Kontrahierungen höchste Wonnen. Hatte ich noch vor Minuten gedacht, ich könnte mich auch noch in Nadine's Arsch austoben, so musste ich nunmehr einsehen, dass Berit's Darm seinen Tribut bedingungslos einforderte. Als ich Birgit's saugende Lippen an meinen Hoden wahrnahm, war's schon um mich geschehen. Ich entleerte mich mit etlichen Schüben tief in meiner Frau, die mit dem Registrieren meiner ersten Spritzer ebenfalls kam.

Gegenüber war der Sandwich noch in vollem Gange. Nun wuchtete auch Norbert seinen Boliden in Nadine's Votze während Frank weiter wie besessen ihren Arsch penetrierte. Die Drei kamen dann fast synchron zu einem fulminanten Orgasmus. Nadine war zu diesem Zeitpunkt allenfalls noch ein willenloses Stück Fleisch, das in wilder Extase den Samen ihrer Stecher in ihren Löchern empfing. Als sich das Lustknäuel auflöste, gaben Nadine's Votze und Arsch ihre Injektionen teilweise wieder frei. Die Suppe rann ihr nur so bis zu ihren Heels die Beine herunter.

Ähnliches war bei Berit zu verzeichnen. Auch ihr Rosettchen spuckte geräuschvoll meine Ladung wieder aus. Da es weit nach Mitternacht geworden war, beschlossen wir erst einmal eine Kaffeepause einzulegen. Nadine verschwand daraufhin in dieser Mission im Haus.


Geschrieben

Nach einigen Minuten war Nadine mit 2 Kannen mit heißem Muntermacher zurück.

In der Zwischenzeit fragte mich Ralf mit schmachtendem Blick ob er heute noch das Vergnügen mit Berit haben könnte. Aufgrund der fehlenden, gesicherten Infos zum Gesundheitsstatus lehnte ich ab und dies für Birgit gleich mit. Daher war die Stimmung bei ihm und auch bei Paulina etwas getrübt. Da die zwei an sich jedoch sehr sympathisch waren und zudem mit Köln nicht all zu weit weg wohnten, stellte ich Ihnen in Aussicht, dass sie nach ausführlichen Untersuchungen durch Frank ggfs. zuhause die Chance hätten einmal bei uns mitzumischen. Irgendwie war die Situation so gerettet und wir widmeten uns dem starken Kaffee, der einfach nur guttat. Durch den Koffein-Einfluss kam auch zügig wieder eine rege Geschwätzigkeit auf, bei der mich Frank kurz zur Seite zog. "Alter, unsere Weiber ficken sich schon geil in ihre Ärsche, aber Nadine ist der Hammer, was die Braut mit ihrer Rosette anstellt, habe ich so noch nicht erlebt. Wenn Du noch kannst, gönn Dir das Erlebnis" sprudelte seine Begeisterung nur so aus ihm heraus. Eigentlich war zu diesem Zeitpunkt die Luft bei mir eher heraus, dennoch fühlte ich wie Frank's Worte bei mir Wirkung zeigten. Fast unmerklich schoss mir wieder Blut in den Schwanz.


Geschrieben

Trotz aller wieder aufkommender Geilheit beendeten wir die Session nicht ohne uns für den nächsten Nachmittag zu einem Bade- uns Strandausflug nach Galdar verabredet zu haben. Norbert fuhr uns dann ins Hotel zurück. Während der Fahrt öffnete die vorne neben ihm sitzende Birgit seine Hose und fragte " kleiner Vorgeschmack gefällig?" Alsdann ließ sie seinen Dicken in ihrem Mund verschwinden und sorgte so dafür, dass der überforderte Norbert den VW-Bus in Schlangenlinien über die nachtleeren Straßen steuerte. Als wir Maspalomas erreichten, brüllte Norbert auf und entleerte sich zwischen Birgit's saugende Lippen. Nachdem die Stute alles geschluckt hatte, setzte sie sich als wenn nichts gewesen wäre wieder aufrecht auf den Beifahrersitz.

Die Nacht war sehr kurz. Als wir gegen 11 Uhr aufwachten, brannte der Lorenz bereits gnadenlos vom Himmel. Nach einem kurzen Frühstück nutzten Berit und ich die Zeit bis zu unserer Abholung mit Sonnenbaden im Hotel. Gegen 13 Uhr tauchten dann auch Birgit und Frank auf um uns zu erinnern, dass wir in ca. 20 Minuten abgeholt würden. Unsere Tasche war schnell gepackt. Bester Laune erwarteten wir dann zu Viert Norbert und Nadine, die pünktlich gegen 13:30 Uhr vor dem Hotel vorfuhren. Mein Weib nahm direkt vorn neben Norbert Platz während ich mit Nadine die letzte Reihe im VW-Bus besetzte. Direkt vor uns nahmen Birgit und Frank ihre Plätze ein. Nach der Abfahrt öffnete Nadine eine Kühltasche und zauberte aus ihr eiskalten Cava hervor, den wir in Gläser füllten und nach vorn durchreichten. In ausgelassener Stimmung erfreuten wir uns der Getränke und der tollen Strecke, die uns nach ca. halbstündiger Fahrt durch eine abwechslungsreiche Berglandschaft führte. Es war dann Birgit, die das Eis brach indem sie Frank's Short öffnete, seinen Schwanz aus der Hose fingerte und ihre Lippen darüber stülpte. An ihren Höhlen Wangen war erkennbar, dass sie ihnen Umschweife direkt kräftig zu saugen begann. Durch die abgedunkelten Scheiben im Fond war dies nach außen nicht sichtbar. Aus unserer Position eine Reihe dahinter hingegen war Birgit's Performance perfekt anzuschauen. Sie trieb Frank gnadenlos seinem Abgang entgegen. Das spermasüchtige Luder wollte ihre Belohnung für die Bemühungen und zog in Intensität und Tempo nochmals an. Frank, der ganz offensichtlich über'n Berg war, umfasste den Hinterkopf seines Weibes und drückte so seinen Prügel bis zum Anschlag in ihren Rachen. Dann fing er deutlich zu erkennen an zu pumpen. Birgit immer noch in eisernem Griff haltend spritzte er seine Ladung so direkt in ihre Speiseröhre. Anhand der vielen Schluckbewegungen konnte man ermessen, wie groß sein Abgang in dieser Situation war.

Von diesem Schauspiel inspiriert ließ sich auch Nadine nicht lange bitten und folgte dem Birgit's Beispiel. Die französische Femme Fatale holte mit geübten Fingern meinen bereits voll erigierten Schwanz aus dem Schlitz meiner Hose hervor und betrachtete meine 23 cm zunächst nur um dann ihre Zunge rund um meine Eichel sprechen zu lassen. Ohne besonders fordernd zu sein bereitete sie mir durch das Lecken meines Frenulums höchste Wonnen. Als ich schon dachte, dass jetzt ein erlösendes Blaskonzert folgen würde, ließ sie von mir ab, drehte sich und raffte ich luftiges Sommerkleidchen hoch um mir ihre beiden Fickkanäle zu präsentieren. Ich zog ihren Arsch ein wenig in meine Richtung und begann von hinten ihre schön feuchte Möse zu lecken. Auch ihr empfindliches Rosettchen sparte ich dabei nicht aus. Es war mir schnell möglich meine Zunge ein gutes Stück weit in ihren blitzsauberen After zu bohren, der spontan reagierte und irgendwie zu pulsieren begann. Nadine's dabei aufkommendes Stöhnen war nicht von dieser Welt. "Oui, oui, ouiiiiiiii" schnaufte sie ihre Geilheit mit Hingabe heraus. Ich veranlasste Nadine sodann sich auf meinen Schoß zu setzten. Als dies geschehen war, griff ich mir meinen Schwanz und befeuchtete ihn zunächst mit dem reichlich vorhandenen Muschisaft um ihn nun vor ihrem Hintertürchen in Position zu bringen. Bereits mit dem Einführen meiner Eichel befand ich mich in akuter Abspritzgefahr so eng legte sich der Ringmuskel um meine Schwanzspitze. Nadine legte nach und drückte sich meinen Prügel immer tiefer in ihren Darm. Währenddessen vollführte ihr Anus rund um meinen Schaft ohne Unterlass Melkbewegungen. Spätestens jetzt wusste ich, was Frank in der vorherigen Nacht wiederfahren war. Mir war so augenblicklich klar, dass auch meine Reise nicht von langer Dauer sein würde. Ich führte eine Hand zu Nadine's Kitzler und reizte selbigen mit meinen Fingern so intensiv es irgendwie nur ging, was zur Folge hatte, dass ihr mich abmelkender Schließmuskel nun erst recht in Ekstase geriet. Unnachahmlich wurde mein Schaft umspielt bis es mir kam. Eindeutig empfand ich meinen Abgang als den stärksten in meinem Leben. Als ich bereits sicher 7-8 Schübe ejakuliert hatte, molk mich dieses alles verschlingende Loch immer weiter und steigerte seine Kontrahierungen sogar noch, als es auch bei Nadine soweit war. Laut kreischend erlebte sie ihren Höhepunkt während ich ihre Clit weiter und weiter rieb. Erst nach Minuten kamen wir ein wenig zur Ruhe, behielten aber die eingenommene Position bei.

"Und, was hab ich Dir gesagt?" wandte sich Frank an mich als sich die Schleier meiner Geilheit lichteten und ich wieder einigermaßen klar denken konnte.

Meine Umgebung nun auch wieder wahrnehmend, registrierte ich, dass Norbert eine Art Parkplatz in den Bergen angesteuert hatte. Nadine erhob sich daraufhin von meinem Schoß, drehte sich erneut und ließ meine immer noch pralle Latte nochmals in ihrem Mund verschwinden. Dann gab sie mich mit strahlender Mine frei und wir richteten uns her um aussteigen zu können.


Geschrieben

Das sich uns dann auf dem etwas abseits der Strecke gelegenen Parkplatz bietende landschaftliche Panorama war landschaftlich atemberaubend. Erneut wurden die Sektgläser gefüllt und wir prosteten und zu. "Danke für den schönen Trip bis hierher" sagte Berit sich eng an Norbert schmiegend. Dann glitt sie mit dem Glas in der Hand an ihm herab und öffnete mit ihrer noch freien Hand seine Shorts. Norbert's nicht wirklich langer, aber immens dicker Schwanz sprang ihr entgegen. Keine Zeit verlierend stülpte mein Weib nun ihre pink geschminkten Lippen darüber und begann unseren Fahrer nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Dabei spuckte dir ihm immer wieder auf die fette Eichel um dann wieder den Schlund weit zu öffnen und ihr Werk fortzusetzen. Sie versuchte im weiteren Verlauf ihrer Action auch den Prügel ins Sektglas zu tauchen, was aufgrund der ausgeprägten Dicke jedoch nicht funktionierte. Hastig exte sie daraufhin das Glas und reichte es Birgit, die direkt neben ihr stand.


Geschrieben (bearbeitet)

Nadine drückte mir nun Ihren Po entgegen. Mit ihrer freien Hand öffnete sie auch meine Shorts.

Mein Schwanz sprang im 90-Grad-Winkel heraus. Freihändig bespielte ich dann mit meinem Gerät ihre herrliche Arschritze. Als Nadine meine Eichel an der richtigen Stelle wähnte, kam sie mit entgegen und ich drang wir von allein in ihr besamtes Rosettchen ein. Der sich mit bietende Fickkanal war endlos heiß und durch mein in ihm befindliches Sperma auch geradezu nass. Ich schob insofern mit jedem Stoß meine eigene Sahne vor mir her. Diesmal schien Nadine Gnade mit mir wälzen zu lassen und öffnete ihren Schließmuskel einfach nur ohne bewusste Kontrahierungen auszulösen. Daher gestaltete sich dieser Arschfick auch vollkommen anders als die Penetration derselben Loches noch im Bus auf mich gewirkt hatte. Alles fühlte sich butterweich und geschmeidig an.

"Fick mich jetzt, Norbert" stöhnte nun Berit und erhob sich aus der Hocke. Norbert ließ es sich jedoch nicht nehmen, bevor er ihr diesen Wunsch erfüllte, sie von dem störenden Kleid zu befreien. Nur noch mit Flip-Flops bekleidet präsentierte Berit ihm ihre dralle Figur und bückte sich vor seine Männlichkeit. Wuchtig drückte Norbert dann sein Ding in ihre tropfnasse Möse und begann dies auch direkt kräftig durchzunehmen. Mich wunderte es zu diesem Zeitpunkt mit welcher Leichtigkeit dies vonstatten ging. Ein so dicker Prügel besuchte Berit schließlich nicht jeden Tag. Kaum dass Norbert seinen Rhythmus gefunden hatte ertönte Berit's nächster Wunsch. "Fick mich jetzt in den Arsch" schrie sie ihn an. Ohne weitere Vorbereitung setzte ihr Stecher nun an dem an diesem Tage noch ungefickten Anus an und gab Druck. Berit brüllte wie am Spieß als die dicke Eichel in sie eindrang. Mit einem Ruck verschaffte sich Norbert dann weiteren Zugang und versenkte auch noch weitere 10 cm in ihrem Po. Berit schien jetzt absolut schmerzgeil zu sein. "Ist das alles, ich spüre nichts" feuerte sie ihn an. Ihre vorlaute Klappe wurde daraufhin in der Manier einer Dampframme penetriert. Jetzt blieb Berit auch die Luft weg. Nach Atem ringend empfing sie mit weit geöffneten Mund Stoss um Stoss.

Mich machte diese Situation dermaßen an, dass ich vergaß meine Stöße in Nadine's Darm zu kontrollieren. Vom Szenario rund um meine Frau gebannt, besamte ich Nadine nun zum zweiten Mal ihr Mokkastübchen.

Kurze Zeit später ergoss sich auch Norbert in Berit. Etwas abseits von uns fickte auch Frank seine Gattin von hinten. In welches Loch konnte ich aus meiner Position jedoch nicht sehen. Die Beiden kamen jedenfalls noch während ich sie so wahrnahm nahezu zusammen zu ihrem Höhepunkt.

Als wir uns alle wieder am VW-Bus einfanden, konnte ich sehen wie Berit's zuvor aufgerissener Arsch noch erheblich offen stand. Durch die geweitete Rosette entwich Norbert's Sperma in dicken Tropfen.


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Geschrieben

Wir setzten unseren Weg dann fort und erreichten die einsam und versteckt gelegene Badebucht ca 40 Minuten später ohne weitere, besondere Vorkommnisse. Ausgelassen arrangierten wir unsere Matten an dem schönen Strandabschnitt und gönnten uns nackt eine wohl verdiente Abkühlung im Meer. Danach Genossen wir die Sonne. Es war inzwischen später Nachmittag geworden und die Temperaturen wurden erträglich.

Unsere nackten Frauen vor Augen wurden wir Kerle auch schnell wieder begehrlich. Die Verbindung von Sonne, Meer, ritten und Ärschen sorgte bei uns für Hormonausschüttungen ohne Ende. So war es auch nicht verwunderlich, dass sich schnell wieder Aktivitäten einstellten.

Norbert gesellte sich zu Birgit und begann ihre Votze zu lecken. Gleiches tat Frank bei Berit während Nadine und ich uns in der guten, alten 69er-Stellung verwöhnten. Nadine ließ dabei keine Fragen offen. Bis zum Anschlag blies sie meine Latte. Deutlich konnte ich spüren wie sie sich mein Ding mittels Schlucken bis in den Hals beförderte während ich ihren fleischigen Kitzler mit meiner Zunge umspielte. Ihr dabei in Massen freigesetztes Scheidensekret schmeckte völlig neutral und motivierte mich zusätzlich meine Aktivitäten weiter zu intensivieren.

Neben uns lag Norbert zwischen Birgit's weit geöffneten Schenkeln und leckte ihre mit einem dicken Goldring versehene Clit. Birgit genoss dies hörbar, ihr Stöhnen steigerte sich mehr und mehr. Sie war offenbar unmittelbar vor einem Abgang. Zwischendurch hörte ich auch Berit's Japsen. Wenn ich ihre Tonart richtig deutete, kam sie bereits.

Nadine entließ mich aus ihrem Mund und richtete sich zitternd auf. Unser Zusammensein mutierte nun in eine Art Facesitting. Ich vergrub meine Zunge so tief es ging in ihrer Möse und reizte sie so tief in ihrem Loch. Als ich ihr zusätzlich noch zwei Finger durch ihren Anus schob, umklammerte so diese mit ungeheuerer Kraft. Dann kam sie zu einem mehr als nassen Orgasmus. Ihre Säfte liefen mir an der Zunge entlang in den Mund. Nur zu gern schluckte ich das leckere Zeug bis die Quelle versiegte und die Französin sich wieder in Richtung meines Schwanzes fallen ließ.

Mit Blick auf den Rest der Runde erkannte ich, dass alle Aktivitäten eingestellt worden waren. Vielmehr lagen die Paare nebeneinander und schmusten.

Nach einer Weile lösten auch Nadine und ich die Position auf und legten uns ebenfalls nebeneinander.

"Ich hab eine Idee" unterbrach dann Birgit die eingetretene Ruhe. "Wenn Ihr einverstanden seid, möchte ich Euch etwas vorschlagen". "Nur zu", antwortete Frank. "Ok, wir Frauen gehen nebeneinander auf den Matten auf alle Viere und Ihr Kerle fickt uns bei freier Lochwahl von hinten. Nach jeweils 20 Stössen wechselt ihr die Partnerin. Diejenige die das meiste Sperma in sich sammelt gewinnt und bestimmt den Ablauf der letzten Runde. Gemessen wird die aufgenommene Spermamenge in unseren Sektflöten und als zeitliches Limit gilt eine 3/4-Stunde, noch Fragen?" "Klingt kompliziert aber geil" kommentierte ich ihren Vorschlag. "Saugeil, bin dabei" bejahte auch Norbert. "Wie könnte ich meiner Frau einen Wunsch abschlagen?" äußerte sich final noch Frank.

Sodann wurden die Matten aneinander gelegt, die Ladies gingen in ihre Position und reckten uns ihre herrlichen Ärsche entgegen. Wir begannen das Spiel nun alle mit unseren eigenen Frauen. Berit's von Norbert gut vorgefickter After schrie geradezu nach einem weiteren Schwanz. Ganz leicht überwand ich ihren Schließmuskel und gab ihr 20 tiefe Stösse. Dann zog ich meinen Schwanz heraus und wartete auf Frank, der noch in Birgit's Möse steckte. Als auch er soweit war, setzte ich meine Eichel an Birgit's an diesem Tage noch ungefickten Anus an. Mit meinem Eindringen war die Reibung hier schon intensiver. Zudem war ein Arschfick in ihren Po immer etwas Besonderes, so dass ich froh war ihr Loch nach den abgesprochenen 20 Stössen zu verlassen. Frank hatte bei Nadine - wie konnte es auch anders sein - auch anal vorgebohrt. Als er mir ihren Arsch überließ, machte sich die Lady ganz eng. Nur mit Mühe konnte ich meinen Schwanz in ihrem Darm bewegen. Bereits nach 15 Stössen hörte ich die Englein singen und war eigentlich so weit. Dennoch reichten die verbleibenden 5 Stöße nicht und so kam ich wieder bei Berit an. Mit dem Kopfkino, dass sich zuvor sowohl Norbert als auch Frank in ihrem Hinterstübchen ausgetobt hatten, drang ich in sie ein und war soweit. Ich spritzte ihr eine ordentliche Ladung rein. Mit dem Herausziehen meines Schwanzes landeten die letzten Tropfen meines weißen Goldes auf ihrem leicht geöffneten Rosettchen und flossen von dort aus hinein. Als ich mit noch steifer Latte dann wieder Birgit penetrierte, nahm ich wahr, dass auch Norbert nicht mehr an sich halten konnte und sich im Arsch meiner Frau entleerte. Neben mir beackerte Frank Nadine's Po. Als ich schon dachte, er würde ihren Darm fluten, war ein neuerlicher Wechsel angesagt. Ich nahm mir nun wieder die engste aller Rosetten vor, derweil sich Frank zu Berit aufmachte. Gerade als ich es genoss bis zum Anschlag in Nadine zu stecken, hörte ich Frank keuchen. Berit's bereits abgefüllter Darm erhielt binnen nicht einmal 20 Minuten die dritte Füllung. Eigentlich war das Rennen damit schon entschieden. Dennoch setzte wir das Spiel noch eine Zeit lang fort. Für mich war es dann wirklich schweinegeil mir als Nächster wieder den Arsch meiner Frau vornehmen zu können. Durch das viele Sperma in ihr war das dabei aufkommende Gefühl einen vollgesamten Darm zu ficken schon sehr besonders. Wir wechselten dann jeweils sicher noch vier bis fünf Mal. Der einzige der es abermals zum Abschluss schaffte war Norbert. Wie an diesem Nachmittag nicht anders zu erwarten war, war wieder Berit die Glückliche, die seine Sahne anal empfing.

Damit stand eine mehr als eindeutige Siegerin fest. Berit hatte uns mit Glanz und Gloria alles abverlangt und auch erhalten. Nun wieder ganz in dominantem Stil verfügte sie, dass sich Birgit und Nadine auf den Matten in Rückenlage begeben sollten. Als dies geschehen war, hockte sich mein wasserstoffblondes Luder über deren Köpfe und befahl, dass sie ihre Lippen weit zu öffnen hatten. Mit diabolischem Lächeln presste sie dann das Sperma aus ihrem Darm direkt in die geöffneten Münder. Die Beiden ließen sich jedoch nichts anmerkten und schluckten sofort. Zufrieden erhob sich Berit dann und forderte zu einem weiteren Abstecher ins Meer auf. "Danach dürft ihr meinen Natursekt kosten" stellte sie zuvor uns Männer noch auf die folgenden Ereignisse ein.


Geschrieben

Junge, Du bist einfach genial. Was Du uns hier immer wieder aufs Neue anbietest, ist mit Abstand das Schärfste, was hier zu lesen ist. Wir verstehen weder die geringe Beteiligung bei Deiner Umfrage und die Abertung der Story auf 4 Sterne können wir schon gar nicht nachvollziehen. Wir fordern hiermit die werte Fangemeinde der Story auf sich mehr zu beteiligen.

Liebe Grüße
A La Carte


Geschrieben

Das Meer bot unseren erhitzten Körpern und Gedanken eine mehr als willkommene Abkühlung. Da es verhältnismäßig flach hinein ging, konnte ich ca. 30 Meter weit draußen noch stehen. Berit kam auf mich zu geschwommen und hielt sich nachdem sie mich erreicht hatte an meinem Nacken fest. Ferner umschlang sie meine Hüften mit ihren Beinen und küsste mich. Ihre durch das Kühlung gebende Wasser erigierten Brustwarzen türmten sich zu zwei kleinen Bergen auf, die sich an meinem Oberkörper rieben. Augenblicklich regte sich bei mir wieder was. Unsere Zungen spielten mit einander in wilder Fahrt während die Sonne begann sie zu senken um ins Meer einzutauchen. "Ihr bekommt gleich einen besonderen Sundowner von mir" flüsterte mir mein Weib in einer Kusspause ins Ohr.

Erst nachdem die Sonne untergegangen war, bewegten wir uns alle wieder zum Strand, wo Berit direkt wieder das Kommando übernahm. "Legt Euch auf die Matten Männer" wies sie uns an die Positionen einzunehmen. Als klare Siegerin des vorangegangenen Contest's ließ sie keine Zweifel aufkommen, wer hier das Sagen hatte.

Berit's Anweisungen folgend legten sich Norbert, Frank und ich dann in ca. 1/2 Meter Abstand zueinander auf die von Nadine und Birgit zuvor so arrangierten Badematten. Norbert war derjenige über dessen Kopf Berit dann zuerst in die Hocke ging. "Leck mich gefälligst" befahl sie ihm. Als seine Zunge den kleinen Ring, der Berit's Clitti zierte, erreichte, plätscherten schon die ersten Spritzer ihres NS in seinen Mund. "Leck weiter" stöhnte Berit und ließ Norbert eine kleine Pause die empfangene Flüssigkeit zu schlucken. Dann traf Norbert ein neuerlicher Strahl, der seinen Mund füllte. Die überschüssige Menge lief ihm an den Wangen herab um durch die Matte im Sand zu versickern.

Berit's nächstes Opfer war Frank. Als hätte sie mit ihm noch ein Hühnchen zu rupfen, begab sie sich mit arrogantem Blick über Frank's geöffnete Lippen und pisste direkt in heftigen Schwallen los, so dass der arme Kerl null Reaktionszeit hatte. Bereits der erste, kräftige Strahl traf ihn bis tief in den Rachen, so dass sein Schluckreflex umgehend aktiviert war. Da Berit immer weiter pinkelte, war Frank bis zur Hüfte mit ihrem gelben Saft versehen. Sobald er seinen Mind öffnete, trafen ihn dort neue Ladungen, die in seinem Prusten mehr und mehr untergingen.

Da sich Berit über Frank komplett entleert hatte, wurde meine Aufgabe etwas abgewandelt. Berit wies Birgit an bei mir in ihre Rolle zu schlüpfen. Nur zu gern nahm Birgit den Rollentausch an. Die dicktittige Stute hatte schnell ihre Position über meinem Mund eingenommen. Mit meiner Zunge teilte ich ihre feuchten Schamlippen und verweilte an jedem einzelnen Piercing um es möglichst tief in meinen Mund einzusaugen. Als ich an Ihrem festen Clit-Ring angekommen war, stand ihr Orgasmus unmittelbar bevor. Noch ein paar Zungenschläge auf ihre empfindliche Weiblichkeit und es war passiert. Sich aufbäumend kam es Birgit. In ihrer Ekstase kontrahierte ihre Möse noch und nöcher. Dabei öffneten sich auch die Schleusen ihrer Blase. Nach anfänglich kräftigen Strahlen, deren Aufnahme ich mit geschlossenen Lippen verweigerte, ließ sie es mit dem Abklingen ihres Abgangs dann kontrolliert laufen. Nun war es mir möglich das fast neutral schmeckende Nass in meinem Mund zu sammeln und zu schlucken. Dennoch war es unglaublich viel, was mir Birgit da kredenzte. Erst nach gefühlten 1 1/2 Litern versiegte ihr Strom endlich.

Wir Männer gingen dann abermals ins Meer um uns zu reinigen. Bauchtief im Kreis stehend beratschlagten wir und sannen wir auf Rache. Da wir jedoch an diesem Abend über keinerlei Accessoires verfügten um Berit zu dominieren, verschoben wir unsere Pläne zunächst und gingen zur Tagesordnung über.


Geschrieben

Am Strand hatten unsere Ladies eine weitere Cava-Flasche geköpft. Gönnerhaft bot uns Berit davon an. Da es langsam kühler wurde, war es nach einer zweiten Flasche einhellige Meinung der Runde sich auf den Heimweg zu machen. Unsere Klamotten waren schnell gepackt und so konnte es los gehen. Unterwegs begann mein Magen zu knurren. Norbert und Frank ging es ebenso.

"Ich kenne da unterwegs ein tolles Restaurant" trug Norbert unseren aufkommenden Hungergefühlen Rechnung. Die allgemeine Zustimmung war ihm jedenfalls schnell sicher. Nach ca. 40-minütiger Fahrt bog Norbert dann schließlich ab und wir erreichten eine einsam gelegene Finca, die bei unserer Ankunft hell erleuchtet war und so sehr einladend wirkte. Neben einem Jeep war unser VW-Bus das einzige Fahrzeug, das auf dem Hof parkte. Wir stiegen dann aus. Norbert und Nadine gingen über eine geschmackvoll eingerichtete Terrasse in den Gastraum und kehrten schnell mit dem gut 50 Jahre alten Betreiberpaar, die sich uns mit Karin und Michael vorstellten, zurück. Die Atmosphäre war direkt freundschaftlich. Man hatte sofort das Gefühl sich Urzeiten zu kennen. Meine Augen klebten an Karin's Oberweite. Es waren sicher Brüste, die in E-Cups gepfercht waren, die wir da von ihr zu sehen bekamen.

Wir einigten uns schnell auf eine unkomplizierte Menüfolge und 2 Flaschen Rotwein nebst Wasser. Der muskulöse, ca. 1,85 Meter große Michael, der wohl die Kochrolle innehatte, verschwand dann in der Küche während Karin sich um die Getränke kümmerte. Die tiefgebräunte, schwarzgelockte Milf hatte gut Kleidergröße 42 und kokettierte mit ihren weiblichen Rundungen so sehr, dass ich beim Befüllen der Gläser sofort wieder hart wurde. Ähnlich ging es auch meinen männlichen Mitstreitern, deren Augen sich ebenfalls in Karin's Formen verloren. Nadine bemerkte unseren aufkommenden Notstand zuerst. "Ihr seid ja schon wieder geil" stellte die Französin fest und begann unserer ihr wohl sehr vertrauten Gastgeberin - in mehr Details als es uns lieb war - von den Geschehnissen des Nachmittags zu berichten. "Herrlich, was Ihr so erlebt" ließ sich Karin zu einem Kommentar hinreißen um dann fortzuführen, dass Michael und sie schon seit Jahren aus der Swingerszene der Insel ausgestiegen seien. "Viel zu viele Faker und unzuverlässige, niveaulose Personen haben uns diesen Entschluss fassen lassen" erklärte sie in einem trotzdem fast wehmütig klingenden Statement.

Aus den weiteren Ausführungen von Norbert und Nadine ging für mich mittelbar hervor, dass es die Vier auf jeden Fall auch schon mal miteinander getrieben haben mussten. Insbesondere Aussagen hinsichtlich Nadine's muskulären Fähigkeiten ließen für mich diese Schlussfolgerung zu.

Als Birgit von einem Toilettengang zurück kam, stellte die sich der Unterhaltung lauschend hinter Karin und begann ihr den Nacken zu massieren. Ohne irgendwelche Abwehr ließ sie dies zu. Auch als Birgit's Hände in ihrem Ausschnitt verschwanden, tat Karin nichts. Ganz offensichtlich wollte Birgit uns Kerlen nun etwas gönnen, denn ganz langsam öffnete sie nun die Knöpfe des Kleides unserer Wirtin und hob die unglaublichen Brüste aus Karin's Décolleté. Solche Prachteuter hatte zumindest ich in natura noch nicht gesehen. Natürlich hingen die Dinger ob der übermächtigen Gravitation, doch gleichwohl hatten sie auch eine phantastische Form. Insbesondere die kleinen, stark aufgerichteten Nippel, die aus den überschaubaren Warzenhöfen hervorlugten, waren für mich ein absoluter Traum. Sehr behutsam reizte Birgit die Brustwarzen nun zwischen Daumen und Zeigefinger bevor sie dazu überging mit ihren Handflächen die gesamten Titten sanft zu kneten. "So wollen wir angefasst werden, Männer" ließ sie uns dann spöttisch wissen. Kaum dass sie das gesagt hatte, trat Michael aus der Finca hervor um uns erste, Kälte Platten mit Schinken, Käse und Oliven zu bringen.

"Na Ihr lasst's Euch ja gutgehen" war er zumindest verbal Herr der Lage. Er stellte die belegten Bretter dann auf den Tisch und stellte sich neben seine barbusige Frau um sich dort zu bücken und Karin's rechte Brustwarze kräftig in seinen Mund einzusaugen. Mit einem schmatzenden Geräusch erhob er sich wieder und öffnete den Reißverschluss seiner Hose. Aus diesem fingerte er einen im schlaffen Zustand sicher schon 18 cm langen und 5 cm dicken Schwanz hervor. Mit leuchteten Augen nahm Birgit den Phallus in ihre Hände und dirigierte Michael in ihre Richtung. Dann ging sie für uns gut sichtbar in die Hocke und betrachtete das Ziel ihrer Begierde ausgiebig. Mit ausgefahrener Zunge leckte sich sodann Michael's Eichelkranz als wäre er ein abzuschleckendes Eis. Der so gereizte Schwanz nahm nun bedrohliche Ausmaße an. "Unterkante 26x6" dachte ich noch, als Birgit ihre vollen Lippen über die Eichel stülpte und fortan begann Michael nach allen Regel der Kunst zu verwöhnen. Frank's Weib schaffte es aus ihrer gehockten Stellung heraus fast 3/4 in ihrem Mund aufzunehmen. Dann wären auch ihr Grenzen gesetzt und sie kapitulierte. "So geht das" hörten wir dann Karin sagen, die nach dem Gemächt ihres Gatten griff und es sich direkt bis zur Hälfte reinzog. Dann drückte sie sich Michael immer mehr entgegen. Cm für cm verschwand so in ihrem Mund. Mit gut erkennbaren Schluckbewegungen verleibte sie sich nun auch noch den Rest ein, so dass Michael bis zum Anschlag in ihrem Schlund steckte. Als sie sich wieder zurück bewegte zogen sich lange Speichelschlieren an Michael's Schaft entlang bis zu Karin's Mund. Birgit hatte dieses Schauspiel mit sichtlicher Verwunderung verfolgt. Ihr Ehrgeiz war ungebrochen diesen Schwanz doch noch zu bewältigen. So wandte sie sich nun wieder Michael zu. Nach mehreren Anläufen war es dann vollbracht. Als müsse sie in dieser Situation noch eins draufsetzen, begnügte sich Birgit nicht damit Michael bis hinter ihre Mandeln aufgefressen zu haben, vielmehr schob sie unterhalb des in ihr steckenden Schaftes noch ihre Zunge heraus um damit an die dicken Bulleneier zu gelangen. Mit Siegerlächeln spuckte sie die Latte dann aus, machte sich oben herum frei und röchelte "spritz mir jetzt Deine Sosse auf die Titten".

Es bedurfte nur noch weniger Wichsbewegungen bis sich Michael auf Birgit's Titten entlud. Das Sperma spritzte bestimmt in 6 kräftigen Schüben aus ihm heraus. Sowohl ihre dicken Brüste als auch die ihre Nippel zierenden dicken Goldringe wurden in dieser Action komplett spermaweiss getüncht. Karin widmete sich in den folgenden Minuten den bespritzten Titten unserer Birgit und schlürfte den Samen ihres Mannes mit Hingabe ab. Die beiden Ladies machten danach keinerlei Anstalten ihre Brüste wieder zu bedecken und setzten sich topless zu uns in die Runde. Endlich ging es dann auch kulinarisch los und die Vorspeisen wurden vertilgt.


Geschrieben

Es herrschte gefräßige Stille. Die Aktivitäten des Tages forderten ihren Tribut. Insofern war es nicht verwunderlich, dass die von Michael gereichten Platten alsbald verputzt waren. Derweil war der Noch wieder in der Küche verschwunden aus der es verführerisch nach Kräutern duftete. Wie verabredet, schienen die Conejos damit im Ofen gewesen sein.

Nachdem der erste Hunger gestillt war, fiel mir auf, wie geil die freigelegten Titten von Karin und Birgit auf mich wirkten. Berit schien meine Gedanken zu erahnen. Mit einer Bewegung befreite sie auch ihre Brüste aus ihrem Kleid und krempelte das Oberteil herunter, so dass sie nur noch mit einer Art Minirock bekleidet neben mir saß. Nadine wollte diesem Beispiel nicht nachstehen und tat es Berit gleich. Die Aussichten auf die geballte Weiblichkeit brachte uns Männer schnell auf andere Gedanken. Unterleibsgesteuert wie wir in dieser Situation waren, befummelten wir die Busenparade unserer Frauen, die dies sichtlich genossen. Ich dirigierte Berit nun auf den abgeräumten Tisch und legte mir ihre Waden über die Schultern. Dann öffnete ich meine Hose und drang ohne zu zögern in ihre feuchte Möse ein. Nach ein paar Stössen hatten wir unseren Rhythmus gefunden und steuerten einem gemeinsamen Orgasmus entgegen. Auf der gegenüber liegenden Tischseite wurde Birgit von Norbert gefickt während sich Frank neben uns an und in Nadine schadlos hielt. Karin hatte zunächst lediglich eine Beobachterrolle inne, die sie jedoch alsbald aufgab indem sie von Paar zu Paar wanderte und die Schwänze zum kurzzeitigen Blasen einforderte. Auch die so zwischenzeitlich freistehenden Votzen der Ladies wurden von ihr mit einigen Zungenschlägen verwöhnt. Als Karin meinen Schwanz bearbeitete, musste ich mich schon sehr zurückhalten, so geil umspielte ihre saugenden Lippen mein Gerät. Insbesondere ihr Züngeln rund um meine Eichel jagten mir Schauer durch den Körper. Insofern war ich froh, dass ich wieder in mein Weib einlochen konnte. "Spritz mich endlich voll, ich will Deinen Saft" feuerte mich diese lautstark an. Gerade als ich kurz vor dem Kommen war, regte Frank an die Frauen zu tauschen. So fickte er nun Berit während Norbert sich mit Nadine vergnügte. Für mich verblieb Birgit, die mich schon freudig erwartete. "Fick mich in den Arsch, Du geiler Stecher" teilte sie mir ihren Wunsch mit. Mit dem Ansetzen meines Schwanzes an ihrer Rosette erfuhren meine Bemühungen jedoch ein jähes Ende, denn Michael erschien mit den dampfenden Conejos und benötigte entsprechende Ablageflächen auf dem Tisch. Nachdem wir den Tisch dann eher widerwillig geräumt hatten, wurde von Karin neu eingedeckt. Alsdann ließen wir uns den Braten schmecken und es floss auch wieder reichlich Vino dazu.

Nach gut einer halben Stunde war das wohlschmeckende Mahl verzehrt und der Tisch wurde wieder abgeräumt. Einstimmig teilten wir Michael in Anbetracht unseres Sättigungsgrades unseren Verzicht auf die Nachspeise mit.

Somit war nun auch wieder Raum für die zuvor abgebrochenen Aktivitäten. Die dralle Karin schwang sich auf dabei den Anfang zu machen. Sie entkleidete Michael bis auf seine Sandalen vollständig und setzte sich auf seinen Schoß. Mit geübten Griffen wichste die seinen Halbsteifen hoch und führte sich das enorme Kaliber direkt vaginal ein. Frank schnappte sich Berit. Sein schon einsatzbereiter Kolben penetrierte den entzückenden Arsch meines Weibes von hinten. Norbert kümmerte sich um Birgit, die auf dem Tisch liegend seine Stöße empfing. Als einziger der Runde hatte ich Schwierigkeiten mit dem Hartwerden. Nadine kniete zwischen meinen Beinen und presste ihre weichen Brüste um meinen Schwanz. Dieser Tittenfick war in der Situation genau das Richtige für mich. Mein vorübergehendes Schwächeln änderte sich schlagartig und ich entwickelte wieder eine halbwegs brauchbare Latte. Nadine Griff dann nach ihr und setzte sich mir zugewandt auf meinen Schoß. Mit Daumen und Zeigefinger drückte sie mein Teil an der Wurzel ab und drückte sich mit ihrer Rosette darüber. Sie schaffte es dann schnell knapp die Hälfte in sich unterzubringen. Parallel spürte ich ihre Kontrahierungen, die derartig intensiv auf mich wirkten, dass mein kleiner Freund seinen Widerstand vollends aufgab und auferstand. Nadine ließ mit ihrem pulsierenden Schließmuskel nicht nach und grinste mich frech an. Mit dem weiteren Absenken ihres Beckens hatte sie sich meinen Prügel unterdessen bis zum Anschlag einverleibt. Ihre Brüste schmiegten sich bei dem sich nun anschließenden Ritt an meinen Oberkörper. Ich spürte ihre erigierten Nippel, die so immer mehr an Härte gewannen. Die Französin begann schließlich auch noch wie wild mich zu küssen. Ihre Zunge stieß weit in meinen Mund vor und ahmte den in vollem Gange befindlichen Fick nach. Von Müdigkeit war so im Nu keine Spur mehr. Trotzdem dauerte es bei mir schon etwas länger. Um uns herum wurde gestöhnt und geschrien was das Zeug hielt. Fast gleichzeitig befüllten Frank und Michael die nach Sperma gierenden Löcher ihrer Partnerinnen.

Berit hatte Norbert auf den Tisch dirigiert. Sein dicker Schwanz fickte von unten mit kräftigen Stössen ihre Muschi. Die Zwei kamen so fast gleichzeitig wie ein eingespieltes Paar zu ihrem Orgasmus.

Derweil molk mich weiterhin Nadine's Anus auch meinem Abgang entgegen. Meinen Blick auf Berit richtend, sah ich wie ihr die Soße in dicken Tropfen aus der Scheide quoll und sich auf Norbert's Bauch sammelte. Dies war auch für mich das Signal mich vollends fallenzulassen und meine Spermareste tief in Nadine's Darm zu entladen. Wir hielten unsere Position in den folgenden Minuten noch etwas ein um unsere Lust abklingen zu lassen.

Nach einer allseitigen, gebührenden Verabschiedung brachte und Norbert zum Hotel, das wir erst in den frühen Morgenstunden erreichten.


Geschrieben

Man man, eigentlich sollte man die Geschichte verfilmen lassen,


Geschrieben

Die nächsten Tage verliefen dann sehr erholsam und ohne weitere Vorkommnisse. Auch sexuell legten wir eine Pause ein. Birgit, Frank, Berit und ich nutzten das tolle Wetter für ausgiebige Strandspaziergänge und Sonnenbäder. Dabei machten wir auch einige Abstecher in die hinter dem Strand gelegene Dünenlandschaft. Dort war zwar eine Menge los, das Niveau jedoch so gering, dass wir uns dort nicht zu weiteren Aktivitäten hinreißen ließen. Schon unser Durchschreiten der Dünen verursachte teilweise einen halben Volksauflauf von Schwanzwedlern. Wir kamen uns vor wie die Rattenfänger von Hameln. Hätte die Horde der Notgeilen nur etwas feinfühliger reagiert, wäre sicher das eine oder andere in Form von umfangreichen Tittenbesamungen unserer Ladies möglich gewesen. So schreckte aber alles irgendwie nur ab. Immerhin entschädigte uns eine Szene dann doch noch etwas für unsere Spiessrutenläufe. Als wir auf dem Rückweg zum Strand eine Ansammlung von Sträuchern durchschritten, sahen wir eine Gruppe von Männern, die gerade einen Gangbang abfeierten. Interessiert blieben wir vielleicht in einem Abstand von 5 Metern stehen und sahen wie ein ca. 30-jähriger sportlich, trainierter Typ doggy von einem etwa 10 Jahre älteren Kerl durchgefickt wurde. Nach nur wenigen Minuten unterbrach er seine Bewegungen und schien sich schnaufend im Arsch seines Vordermannes zu entleeren. Danach zog er sich zurück und überließ die triefende Rosette einem jungen Burschen, der das besamte Loch direkt mit kräftigen Stössen beackerte, dann aber sehr schnell laut brüllend kam. Der nächste in der Reihe der Wartenden war dann der Sprache nach ein Italiener. Mit stolzer Mine setzte er seinen 20x5-Kolben an und agierte auch sehr abspritzorientiert. Bei seinem Abgang zog er seinen Schwanz heraus und besamte die leicht geöffnete Rosette des passiven Typs. Der ihm nachfolgende Ficker strich das Sperma des Italieners mit seiner dicken Eichel erst einmal zusammen. Dann drückte er es mitsamt seines Prügels hinein in die willige Arschvotze. Wir hatten genug gesehen und warteten das Ende dieser Penetration dann nicht mehr ab. Auf unserem weiteren Weg durch den kochend heißen Sand diskutierten wir noch kurz über den soeben erlebten Leichtsinn, ließen es aber dann auch schnell dabei bewenden.

Michael meldete sich zwischendurch telefonisch bei Frank und lud uns für den Samstag zu einer geschlossenen Gesellschaft ein an der auch Norbert und Nadine teilnehmen sollten. Nebenbei erwähnte er, dass sowohl er als auch Karin in einer renommierten Klinik in Las Palmas aktuelle Gesundheitszeugnisse in Auftrag gegeben hätten, deren Ergebnisse ebenfalls bis zu diesem Termin erwartet würden.

Am Freitag beschlossen Frank und ich für die Nacht auf Samstag einen Frauentausch. Da wir vier und mittlerweile gut kannten und mehr als dicke miteinander waren, kam echte Freude in dieser Vereinbarung auf.

Durch das famose Wetter hatten Berit und Birgit enorm an Farbe zugelegt. Durch das Verpöntsein von Bikinioberteilen ließen die zwei kaum eine Gelegenheit aus, uns ihre tiefbraunen Brüste aufreizend zu präsentieren. So baute sich dann auch wieder eine erotische Spannung auf, die ihresgleichen suchte.

Während des Abendessens knisterte die Spannung dem Höhepunkt entgegen. Als das Dessert serviert wurde, fragte Birgit nach der Kleiderordnung für die kommende Nacht. Frank übernahm für mich gleich mit und antwortete "nur die höchsten Heels, die ihr dabei habt, sonst nichts". Paarweise Arm in Arm schlenderten wir nun zu unseren benachbarten Suiten. Berit öffnete den Kleiderschrank und holte ihre 14 cm hohen, roten Riemensandaletten hervor. Dann zog sie sich aus und legte sich die Dinger an. Ihr so nochmals gestreckter Body mit den durch die Heels vorgeschobenen Brüsten sah atemberaubend aus. Sie zog sich die Lippen nach und küsste mich. "Macht kein Quatsch" sagte sie und stolzierte in Richtung Tür. "Ich schick Dir Birgit gleich rüber" hörte ich sie noch beim Verlasen des Raumes sagen. Dann schloss sich die Tür.

Nach ca. 5 Minuten trat dann Birgit auf schwindelerregend hohen, weißen Stilettos süß lächelnd ein und fiel mir in die Arme. Wir küssten uns in dieser Position minutenlang wie frisch Verliebte. Birgit riss mir dann förmlich Hose und Hemd vom Leib und zog mich aufs Bett. Mit meinem steil aufgerichteten Speer drang ich in der Missionarsstellung in sie ein. "Endlich" stöhnte sie als ich tief in ihr war. Unsere Lippen suchten und fanden sich zu einem neuerlichen, zärtlichen Tanz der Zungen. In diesen Momenten verschwammen Zeit und Raum. Das war kein normaler Sex mehr. Vielmehr verschmolzen wir miteinander, wurden eins. Als Birgit's Liebeshöhle zu zucken begann, stellte ich meine Bewegungen ein und genoss das Spiel ihrer Scheidenmuskulatur. "Intensiv, vertraut, geil" schoss es mit durch den Kopf als Birgit abermals um meinen Schwanz herum krampfte um sich dann zu entspannen. In meinen Eiern brodelte es in dieser Situation. Kurz darauf ergoss ich mich tief in dieser wahnsinnigen Frau. "Ich spüre Deinen Samen an meinem Muttermund, es ist so schön" flüsterte mir Birgit beim Abklingen meines Orgasmus' ins Ohr. Wir verharrten in der eingenommen Stellung weiter und sprachen derweil im flüsterten miteinander. Nach einer halben Stunde machte mich Birgit's gepiercte Möse erneut wuschig. Ihre Schamlippenringe reizten meinen Schwanz nunmehr bei jedem meiner sanften Stöße, do dass ich nicht anders konnte als sie ein zweites Mal zu besamen. Mit dem Spüren meiner Spritzer kam auch Birgit zu ihrem nächsten Höhepunkt. Dabei zitterte sie am ganzen Körper.


Geschrieben

Wir kuschelten uns nun noch längere Zeit aus. Da ich Birgit mein Gewicht nicht weiter zumuten wollte, drehten wir uns ohne uns zu verlieren, so dass sie auf mir lag. Dabei spürte ich die dicken Brüste der Bochumerin hautnah. Die mit dicken Goldringen gezierten Nippel waren sehr geschwollen. Es war herrlich hier und da daran zu lecken und sie in meinen Mund einzusaugen. Birgit quittierte diese Zärtlichkeiten mit Kontrahierungen ihres Fickzylinders, der sich immer wieder ganz eng um meinen Schwanz schloss um dann wieder Leine zu lassen. Die vollgepumpte Möse regte mein Kopfkino enorm an. "Du wirst wohl nie müde" flüsterte mir die geile Stute zu und stieß mir wieder einmal ihre Zunge weit in meine Mundhöhle. Ich verkniff mir eine Antwort und begann mich wieder leicht zu bewegen. Die sanften Stöße verfehlten auch bei Birgit ihre Wirkung nicht. Deutlich konnte ich spüren wie sie während dieser zärtlichen Penetration ihren Kitzler an mein Schambein presste. Dabei lief sie zunehmends aus. Alles war nass, heiß und ungemein antörnend. So kam es, dass ich meine Stöße etwas beschleunigte. Birgit richtete sich dabei auf und bespielte ihre Brustwarzen. Ein Anblick für die Götter! Gleichzeitig spürte ich mit meiner Eichel ihre Gebärmutter, die meinem Höhlenforscher natürliche Grenzen setzte. "Ich bin so geil, es ist so schön, ich glaub, ich komm schon wiiiiiiiieder..." stöhnte sie. Der Rest ihrer Worte ging in noch ekstatischerem Stöhnen unter. Einige Zeit später hatte sich alles wieder beruhigt und Birgit senkte ihren Oberkörper wieder auf mich herab. Mit "Du fickst mir heute das Hirn raus, ich kann nicht mehr, meine Möse ist vollkommen überreizt" machte sie mir dann Komplimente und hob ihr Becken etwas an, so dass mein Schwanz aus ihr heraus flutschte. Sie umfasste nun meinen Schwanz und positionierte ihn vor ihrer Rosette. Alsdann gab sie von oben etwas Druck. Ihr Schließmuskel öffnete sich und nahm meine Eichel auf. Das warme Gefühl von Enge fühlte sich phantastisch an und steigerte sich noch mit weiterem Druck von Birgit, der mich tief in ihren Darm vordringen ließ. Mit ihrem Zurücklehnen Drang ich dann mit gesamter Länge in sie ein. Es folgten nun sanfte Bewegungen von uns beiden, die uns neue Wellen der Lust bescherten. Birgit geriet immer mehr in ihr persönliches Nirvana und keuchte dabei 2 weitere, diesmal anale Orgasmen heraus. Dann sackte sie auf mir zusammen. Ihr Herz klopfte in schweren Takt. Ich vermied es nun weiter in irgendeiner Weise aktiv zu sein und wartete ab bis Birgit allmählich wieder ins hier und jetzt eintauchte. Irgendwann war die wieder ansprechbar. Wir beschlossen auf den Balkon zu gehen um eine Zigarettenpause zu machen. Auf wackeligen Beinen stakste Birgit auf ihren Heels vor mir her. Dieser Anblick ließ mich fast wahnsinnig werden. Am liebsten hätte ich sie in dieser Situation geschnappt und einfach nur weiter durchgefickt.

Mit dem Erreichen des Balkons nahmen wir auf zwei nebeneinander befindlichen Liegen Platz und zündeten uns die Rauchopfer an. Dabei blickten wir aufs Meer hinaus und lauschten der Brandung. Da es weit nach Mitternacht war umgab uns ansonsten eine beruhigende Stille. Plötzlich hörte ich vom Nachbarbalkon das mir vertraute Kichern von Berit. "Du Schlimmer, immer willst Du mich nur in den Arsch ficken" empörte sie sich gekünstelt in Frank's Richtung. Ich signalisierte Birgit mit dem Zeigefinger vor meinen Lippen sich weiter ruhig zu verhalten. Als nächstes waren klatschende Geräusche zu vernehmen. Offenbar fickte Frank nebenan meine Süße tatsächlich wieder in den Po. Wir schlichen uns dann zum Balkongeländer vor um einen Blick auf die Beiden zu erhaschen. Und tatsächlich: Berit kniete auf einer Liege mit ihrem Kopf in Richtung Suite und wurde von Frank mit kräftigen Stössen von hinten bedient. Da er sein uns zugewandtes Bein ebenfalls auf die Liege gestellt hatte, war trotz der Dunkelheit erkennbar, dass er sich in Berit's Arsch austobte. "Welch ein Szenario" dachte ich noch als Frank uns bemerkte. "Wir haben Zuschauer" ließ er Berit umgehend wissen, die ob dieser Information ihren Kopf zu und drehte. Frivol wie sie nun einmal ist spornte sie Frank dann obendrein noch an. "Dann zeig den Beiden mal, wie sehr Du meine Arschvotze begehrst" stöhnte sie gekünstelt. Als wollte er sie für ihre Ironie bestrafen, zog Frank nun im Tempo an.

Längst hätte ich hinter Birgit Position bezogen und auch ihren hinteren Fickkanal wieder gefüllt. Sie ließ sich jedoch nichts anmerken. Allenfalls am leichten Schaukeln ihrer Titten konnte man erkennen, dass auch sie penetriert wurde.

Berit genoss es sichtlich von Frank in dominanter Manier gefickt zu werden. "Spritz endlich ab Du Sau und füll mir den Arsch mit Deinem Kleister" stöhnte sie ihren Begatter nun an. Ihrer exhibitionistischen Neigung kam diese Nummer sicher entgegen. Gerade das Gefühl eventuell auch von Fremden entdeckt zu werden, bereitete ihr immer wieder den besonderen Kick.

Es dauerte auch dann tatsächlich nicht mehr lange bis sich ein anderer Hotelgast ob des aufkommenden Lärmpegels aus einer unteren Etage zu Wort meldete und "Ruhe da oben" rief.

Endlich war Frank dann soweit. Er versteifte sich und jagte sein Sperma in den Darm meines Weibes, die wir so oft auch kam wenn man sich in ihr ausspritzte. Lüstern schaute sie danach in unsere Richtung, verließ die Liege und stöckelte auf uns zu.

"Wie läuft's bei Euch?" wollte sie von uns wissen. "Na supi, Dein Kerl fickt mich gerade in den Arsch und spritzt sicher auch gleich" antwortete Birgit. "Na, dann macht mal hinne" hörten wir Frank sagen. Die vollkommen skurrile Situation machte mich zwar tierisch an, kommen konnte ich jedoch nicht. "Ich möcht's genießen, jetzt noch nicht" entgegnete ich dann und verließ Birgit's Darm. "Auch recht, bis später mal" sagte Frank und verschwand mit Berit durch die Balkontür.

Ich dirigierte Birgit nun auf die Liege, legte mir ihre Waden über die Schultern und Drang erneut in ihren Po ein. In dieser Stellung konnte ich sie unglaublich tief ficken, was ich mit sehr bedächtigen Stössen tat. Nun konnte ich auch die Bewegungen ihrer Prachttitten genießen, was meine Geilheit aufs höchste Level klettern ließ. "Schön, das Du so zärtlich bist" raunte mir Birgit zu. Dann kontrahierte ihr Schließmuskel. Sie kam mit ganz leiser Atmung und umschloss meinen Schwanz ganz fest, der ob der extremen Enge dann augenblicklich in ihr explodierte und Schub um Schub meines Spermas in die schoss. Nun stand ich mit wackeligen Beinen auf, zog Birgit hoch zu mir und küsste sie.


Geschrieben

Wir gingen dann Hand in Hand wieder ins Hotelzimmer zurück. Auf der dem Bett gegenüberliegenden Sitzgruppe fanden wir eine vorübergehende Ruhestätte. Ich öffnete einen eiskalten Rueda und füllte 2 Gläser. "Auf uns" prostete mir Birgit zu. Die Erfrischung tat gut und peppte angenehm auf. Es war nun auch die Zeit für ein gutes Gespräch gekommen. Ich erfuhr viel über Birgit und ihre Ehe mit Frank, die zwar im Wesentlichen stimmte aber auch immer wieder Krisen hatte. "Unsere Swingerei in unserem Kreis und insbesondere auch die Verbindung zu Dir hilft mit über vieles weg" machte Birgit aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Auch ich versicherte ihr meine tiefen Symphatien und gab fortan auch viele Interna über mich preis. Es war einfach wunderbar sich in dieser relaxten Stimmung derart austauschen zu können. Die Uhr zeigte schon 3, als wir beschlossen ins Bad zu wechseln um zu duschen. Wir seiften uns gegenseitig ein. Es war mir eine besondere Freude Birgit's üppige Formen mit kreisenden Handbewegungen von den Spuren der letzten Stunden zu befreien. Glücklich kuschelten wir uns danach nackt im Bett aneinander. Als ich schon langsam ins Reich der Träume wechselte, flüsterte Birgit "schläfst Du schon?". Mit einem Seufzer gab ich ihr zu verstehen, dass ich nicht weit davon entfernt war. "Bitte fick mich nochmal, ich möchte mit Deinem Saft in der Muschi einschlafen" ließ sie jedoch nicht locker. Ich zog sie zu mir in seitlicher Lage heran und fuhr mit meinem Halbsteifen durch ihre Poritze um dann mein wieder erstarktes Glied an ihrem Loch anzusetzen. Als ich langsam in sie hineinglitt, meldete sich sich mit "hey, das ist mein Arsch" wieder zu Wort. Ich machte jedoch keine Anstalten erneut auf die Suche nach dem richtigen Loch zu gehen und verblieb einfach in ihr. Mit sanften Bewegungen penetrierte ich ihren Darm und spritzte nach ein paar Minuten durchaus abermals eine beachtliche Menge meines Saftes tief in sie. "Danke, das tut so gut" hörte ich Birgit noch flüstern. Dann schliefen wir in dieser Stellung ohne uns zu trennen ein.

Wach wurden wir erst wieder gegen 11Uhr. Wir gingen auf den Balkon um den Tag zu begrüßen. Aus der Nachbarsuite, deren Balkontür offen stand, waren eindeutige Geräusche zu hören. Offenbar gönnten sich Frank und Berit dort eine Morgennummer. "Fick mich, fick mich, ja soooo, oh Gott ist das geiiiiil" hörten wir Berit laut stöhnen.

Da weder Birgit noch ich sexuelle Aktivitäten am Morgen wirklich lieben, beschlossen wir uns zum Frühstück aufzumachen. Hierzu verschwand Birgit kurz nach nebenan um sich Sachen zum Anziehen zu holen. Bei ihrer Rückkehr verkündete Birgit freudestrahlend, dass unser Partnertausch noch bis zum Abend ausgedehnt werden sollte.

Während des Frühstücks berichtete mir Birgit, dass sie Berit und Frank immer noch fickenderweise angetroffen hatte. Frank konnte scheinbar vom Arsch meines Weibes nicht genug kriegen und hatte Berit's Hintereingang in der Löffelchenstellung gefickt, als sie sich ein paar Klamotten zusammenpackte. "Gib Wolfgang noch einen Kuss von mir auf seinen Süßen" rief ihr mein Weib noch nach als sie den Raum verließ. "Drohte die Aktion hier an dieser Stelle zu entgleisen?", dachte ich zunächst, beruhigte mich dann aber selbst damit, dass wir alle erwachsen genug waren um mit der Situation vernünftig umzugehen.

Nach dem Frühstück machten sich Birgit und ich dann mit gepackter Badetasche auf zum Strand. Am ersten Strandkiosk machten wir Halt und mieteten 2 Liegen. Nach einer ausgelassenen halben Stunde im Meer legten wir uns auf die Liegen um die Sonne zu genießen. Birgit befreite spontan ihre Möpse vom lästigen Bikinioberteil, was insbesondere die Herren um uns herum erfreute. Derartig dicke Titten und dazu noch gepiercte Nippel bekamen sie wohl auch eher selten zu sehen. Ich musste wohl gerade für einige Minuten eingenickt sein, als ich von einem Eiswürfel auf meiner Brust aus meinen Träumen gerissen wurde. Birgit hatte meine Abwesenheit genutzt und uns 2 Gin-Tonic geholt. Aus einem der Becher hatte sie dann einen dicken Eisklumpen gefischt um mich damit zu wecken. Ich schlug meine Augen auf und sah Birgit voller Tatendrang. "Jetzt trink erst mal, dann geht's in die Dünen" ließ sie mich wissen.

Das Kaltgetränk schmeckte köstlich und war schnell geleert. Alsdann machten wir uns mit einem Strandtuch bewaffnet auf. Über einen großen Sandhügel hinweg führte und der Weg vorbei an Strauch- und Farnlandschaften in denen es vereinzelt auch immer wieder was zu sehen gab.

Auf einer kleinen, sehr abgelegenen Lichtung hatte es sich ein Trio bestehend aus zwei Männern und einer Frau gemütlich gemacht. Die 3 waren so um die 45 und attraktiv. Die schwarzhaarige Dame empfing dabei in bequemer Rückenlage vaginal die Stöße ihres Stechers während dieser seinerseits von hinten gefickt wurde. Die Drei harmonierten in einer Weise, die klarstellte, dass sie dies sicher nicht zum ersten Mal so taten. Die Stöße des Arschfickers übertrugen sich auf seinen Vordermann, der in dem von hinten vorgegebenen Takt die Votze seiner Partnerin penetrierte. Als vollkommen routiniert und in absolutem Einklang stellte sich uns diese Performance dar. Nach wenigen Minuten dieses Treibens verstärkte sich das Stöhnen der 3 immer mehr. Sie näherten sich mit Riesenschritten und unaufhaltsam ihrem Gipfel der Lust. Zuerst kam dann ganz offensichtlich die Schwarzhaarige. Sie bäumte sich trotz ihrer unteren Position auf und ihre kleinen Brüste bebten. Etwas später schien sie dann ihr Stecher mit lautem Keuchen besamt zu haben und sackte vollkommen fertig auf ihr zusammen. Der Dritte im Bunde hatte die meiste Ausdauer. Unaufhörlich hämmerte er seinen mächtigen Schwanz immer weiter in die ihm überlassene Arschvotze. Dann zog er seinen Prügel aus selbiger heraus, wichste sich noch ein wenig um sich dann mit einer Riesenladung auf den vor ihm befindlichen Arsch zu ergießen. Schließlich führte er seine in der Sonne feucht schimmernde Latte abermals in die Analgrotte ein.

"Wie fandest Du das?", wollte ich von Birgit wissen. "Echt geil, und Du?" "Ich weiß nicht so recht". "Na, komm schon, Du hast keine Anstalten gemacht wegzugehen, also hat's Dir auch gefallen". "Muss doch irre sein zu ficken und gleichzeitig gefickt zu werden". Irgendwie wollte mich Birgit in dieser Situation aus der Reserve locken. Ich gewann mehr und mehr den Eindruck, dass sie einmal wissen wollte wie weit zu gehen ich bereit war. Als das Luder mit ihrem unentwegten Bohren überhaupt nicht mehr aufhörte, griff ich mit sanfter Gewalt nach ihrem Lockenkopf, drückte sie auf die Knie herunter und schob ihr meinen Schwanz in ihr vorlautes Maul. Mit beiden Händen hielt ich ihren Kopf fest und fickte sie tief in ihren Schlund. Sie versuchte dann sich spielerisch gegen meine Dominanz zu wehren indem sie versuchte auszuweichen und mir auch leicht in den Schwanz biss. Daraufhin drückte ich ihr mein Teil nur noch tiefer bis in ihren Hals hinein. Birgit produzierte während dieser Aktion Unmengen Speichel, der ihr aus den Mundwinkeln herauslief und sich auf ihren Prachttitten sammelte. Ich befand mich eigentlich schon auf der Zielgeraden, wollte das Miststück aber dann doch nicht so einfach davonkommen lassen. Also entzog ich ihr meinen Schwanz und klatschte mit der flachen Hand erst mal Ihre mit Spucke besudelten Titten ab. Ich befahl ihr dann mit strengem Ton "Maul auf". Als dies nicht sofort funktionierte, watschte ich die Euter mit etwas mehr Nachdruck ab. Birgit fügte sich nun in ihre Rolle und öffnete ihren Mund. "Weiter auf" erhielt sie sofort neue Anweisungen. Dann nahm ich meinen Schwanz in die Hand und zielte. Bereits meine ersten, kleineren NS-Spritzer trafen ihr Ziel. Birgit schluckte und schaute mich verwundert an. Danach entwickelte ich einen mächtigen Strahl den Birgit zwar noch mit ihrem Mund auffangen, aber unmöglich schlucken konnte. Das meiste lief ihr aus ihrem geöffneten Mund heraus und bahnte sich seinen Weg über Titten und Bauch bis in den Sand. Als mein Strahl dünner wurde führte ich meine Eichel an Birgit's Lippen und betankte sie direkt. Das Luder gab sich keine Blöße und trank mich so regelrecht aus.

Danach bugsierte ich Birgit auf alle Viere und spuckte auf ihre Rosette. Ohne nennenswerte weitere Vorbereitung drang ich roh in ihren Arsch ein. "Auaaaaah, Du Mistkerl" kommentierte Birgit das Geschehen, was ihr aber nicht wirklich weiterhalf. Ich knallte sie fortan mit festen Stössen durch. Was ich nicht für möglich gehalten hätte war, dass das Prachtweib schon nach kurzer Zeit lauthals ihre Lust hinaus stöhnte und heftig zuckend kam. Ich verließ daraufhin ihren Darm und ließ mich die Suppe herausblasen. Da Birgit zu ihren unglaublich stark saugenden Lippen auch noch ihre Hände einsetzte, dauerte es nicht lang, bis ich mich in ihrem Mund entlud. Nachdem auch der letzte Tropfen meinen Schwanz verlassen hatte, öffnete Birgit ihre Lippen um mir die Ladung zu zeigen. Dann schluckte sie die weiße Pracht gierig herunter. Was für eine Frau!!!

Wir kehren sodann umgehend zum Strand zurück und badeten ausgelassen. Am Kiosco genehmigten wir uns noch ein paar Drinks und machte uns auf den Rückweg zum Hotel, wo wir uns in Anbetracht der kommenden Ereignisse noch ein wenig ausruhen wollten.


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