Wir sind ein, seit 20 Jahren, verheiratets Paar, dass gerne intensiven und lustvollen Sex hat.
Wir sind sehr offen und experimentierfreudig.
Im Laufe der Jahre, haben wir nun gemerkt, dass wir unheimlich gerne mal gemeinsam eine Nacht lang eine Frau auf unsere Art und Weise sexuelle beglücken und verwöhnen würden.

Das absolute Highlight wäre, wenn die Dame noch Anale Jungfrau wäre und dies gerne ändern möchte,oder aber zumindest noch kein 'alter Hase' in diesem Bereich ist.
Analsex ist unse absolute Leidenschaft weshalb wir dies unbedingt ausleben wollen /werden und am liebsten der Dame noch weitergeben möchten.
Wir sind mittlerweile "alte Hasen' in dem Bereich Analsex und wissen somit, wie man dort 'gefahrenfreie' und tolle Gefühle erzeugen kann. Wohlwissend, dass jeder Körper, jede Dame und jeder Anus individuell auf die unterschiedlichsten Situationen, Handlungen und Berührungen reagiert. .

Die Dame sollte kein Problem mit leichten Fesselspielen, Tests von Grenzen, Hierarchien und Sexspielzeugen haben (alles natürlich unter Absprache und im angemessen Rahmen sprich, außerhalb eines jeden fetischs).
Außerdem sollte Sie sich darauf einlassen können, dass Sie als Person und ihr Körper während der gemeinsamen Stunden im Mittelpunkt steht und von uns sexuell "betreut" wird.
Eine leicht Devote Tendenz kann deshalb nicht schaden, ist aber nicht zwingend notwendig um eine tolle Zeit zu verbringen und neue Erfahrungen zu sammeln.

Das Treffen würde entweder bei uns zuhause oder in einem angemieteten Raum stattfinden. Das entscheidet sich spontan.
Alle anfallenden Kosten, die durch eine eventuelle Anmietung entstehen können, fallen zu unseren Lasten.

Wichtig wäre uns Diskretion, Körperhygiene und Ehrlichkeit.
Das gleiche geben wir im höchsten Maße auch zurück.

One-Night-Stand27 bis 42 Jahre ● 150km um Raunheim vor 11 Monaten

Fragen & Diskussionen über devot

  • Warum zeigen heutzutage so viele Frauen ein devotes Verhalten? Auf vielen Profilen scheint bei einem Großteil der Frauen der Wunsch nach Devotion im Vordergrund zu stehen. Doch gibt es keine dominante ...
  • Leckdiener nicht devot?

    Würdet ihr den Wunsch eines Mannes/einer Frau als Leckdiener zur Verfügung zu stehen als "devote" Neigung auslegen? ...
  • Wir reden oft über Sexualität. Aber ich würde gerne mehr über die Grenze erfahren, haben Frauen Lust Dominanz auszuleben und ficken ihren Mann in den Arsch? Wieweit ist das eigener Genuss? Ist das e ...
  • Erotische Geschichten zum Thema devot

  • Was denkt ihr bei nach diesen Zeilen ??? Vor ungefähr 20 Jahren saß ich leicht angeheitert bei einem guten Freund. Seine Frau war mit dem Kind zur Kur. Ich wusste vielen Erzählungen von ihr ...
  • Ähnliche Vorlieben wie devot

    Atemspiele, auch Atemreduktion oder Atemkontrolle (Breath Control) genannt, werden vor allem bei Fetisch-Sexspielen im Bereich BDSM eingesetzt. Dabei geht es darum, dem Gehirn die Sauerstoffzufuhr zu erschweren oder für eine gewisse Zeit ganz zu unterbinden. Es gibt sogar einige Menschen, die solch eine Atemreduktion bei sich selber vornehmen, um so ihre sexuelle Lust bei der Masturbation zu verstärken. Aber im Regelfall wird diese Fetischpraktik bei BDSM-Rollenspielen eingesetzt und vom Top, einer Domina oder auch einem Master an einem Bottom (Sklaven) durchgeführt. Dabei gibt es viele verschiedene Techniken, wie z. B. die Atemreduktion durch Ansage, bei dem der Bottom nur auf Anweisung atmen darf. Beim HOM (Hand Over Mouth) legt der dominante Partner selber Hand an und hält dem Sklaven Nase und Mund zu. Beim Facesitting (Gesichtssitzen) wird dem devoten Sexpartner durch das Sitzen auf Gesicht und Brustkorb die Luftzufuhr erschwert oder unmöglich gemacht. Darüber hinaus gibt es spezielle Würgespiele, wie die Luftröhre zudrücken oder das Abdrücken der Halsschlagader, sowie das Atmen durch Rohre und Masken. Aber auch das Umbinden von luftundurchlässigen Materialien und das Untertauchen unter Wasser gehören in diese Kategorie. All diese Atemspiele haben eine sehr starke Auswirkung auf den menschlichen Körper. Der Bottom, der sich von seinem dominanten Partner befehligen und obige Atemspiele über sich ergehen lässt, steht hierbei unter einer starken körperlichen Belastung und es kann bei diesen Atemspielen sogar bis zur Bewusstlosigkeit kommen. Obwohl die Folgen der Atemreduktion von den Betroffenen häufig als wahrer Rauchzustand empfunden werden, ist gerade diese Art von Rollenspiel extrem gefährlich. Das Verabreden eines Safewortes und jahrelange Erfahrung des dominierenden Partners sind hier unabdingbare Voraussetzungen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: BDSM, Bizarr, Devot, Dominanz
    Der Begriff "devot" ist eine Art des ergebenen oder unterwürfigen Verhaltens. Als devot gilt eine Person, die sich während einer SM-Session dem dominanten Partner unterwirft und zum Zweck des Lustgewinns, freiwillig psychische und/oder physische Restriktionen über sich ergehen lässt.

    Dates