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Ist es eigentlich normal, wenn man als Mann ewig braucht um einen Höhepunkt zu bekommen?


Mo****

Empfohlener Beitrag

Deine Beziehung sollte froh sein, wieviele männer sind schon nach einige minuten fertig, drehen sich um und sagen guten nacht , bei mir dauert es auch so lange und mein freundin beklagt sich nicht, hat multi orgasmen und das reicht mir , ich muss nicht immer spritzen.

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Ausdauer ist nicht dein Problem, du weißt einfach nicht, wann es für die Frau genug ist und ab wann es zur Quälerei wird.;)

bearbeitet von LuciusSenica

Dann kommt man halt nicht zum Orgasmus. Ist für viele Frauen Standard. Das würde mich nicht stören beim Partner. Will er auf biegen und brechen, muss er halt selber ran. Muss ich im schlimmsten Fall ja auch.

Muss ein Mann immer einen Orgasmus bekommen? Frauen tun das ja auch nicht immer. Gibt wichtigeres als das.

Da reicht evtl. der "optische Reiz" nicht aus. Wenn's beim "Mastubieren" auch länger dauert und es sich immer um die selbe Partnerin handelt, kann man eine "weitere" Vagina (da dauert es definitiv "länger" . . . ) eigentlich ausschließen.

Pauschal lässt sich dazu jetzt nicht all zu viel herleiten. Kann theoretisch verschiedene Gründe haben.. sei es etwas medizinisches, mentale Blockade etc.

vor 21 Stunden, schrieb RichardParker:

dass meine Beziehung lieber auf den Sex verzichtet, bzw. wenn ich merkte das sie genervt war, die Stimmung in den Keller ging

Was ist denn nun das Problem?
Ist der Sex für einen von euch beiden wirklich richtig Scheiße, nur weil/wenn du keinen Orgasmus bekommst?

Man kann das Ganze auch so leben, dass es völlig Schnurz ist, ob der Orgasmus nun tatsächlich stattfindet oder nicht. Man hat gemeinsamen Sex, so lange man eben Lust darauf und miteinander hat. Irgendwann nur noch weiter zu machen, um beim anderen noch einen Orgasmus zu erzwingen, halte ich für keine besonders gute Idee. Entweder passiert's oder nicht.

Aber ganz offensichtlich können manche Paare nicht mit einem ausbleibenden Orgasmus umgehen.
Kann man aber lernen.

(bearbeitet)

Für Dich scheint es normal zu sein und die Ursachenerforschung ist Dein Job, denn Du scheinst Leidensdruck deshalb zu haben.
Ich persönlich finde es super ätzend und langweilig, wenn der Mann nicht oder nur mit brachialer Manipulation zum Orgasmus kommen kann und es dann so darstellt, als ob er das selber so steuern würde/ könnte.
Was anderes ist es für mich, wenn er das offen als sexuelle Störung seinerseits erkennt und deklariert und entsprechende fachliche bzw. medizinische Hilfe sucht und sein Problem nicht zu meinem macht 😉

bearbeitet von Gelöschter Benutzer

 

Es wäre eigentlich viel besser für dich, wenn du dazu einen Urologen befragst.Denn nich glaube kaum das du hier eine fachärtztliche Meinung bekommst...

Außerdem kann dieses Problem auch stressbedingt, oder gesundheitlich sein und sich auch verschlimmern.Jedoch bin ich auch kein Urologe.

 

Musst Du ejakulieren, um Sex zu genießen? Wenn sich alles nur darum dreht, Du Dich dafür abmühst, wird es anstrengend und es ist kein Wunder, dass Deine Partnerin keine Lust darauf hat. Ginge mir ähnlich.

Tatsächlich gibt es riesige zeitliche Unterschiede bis Männer zum Orgasmus kommen können. Von Abspritzen noch in der Hose bis zu x Stunden bis zum Orgasmus war da schon alles dabei.

Ich persönlich finde beide Extreme anstrengend. Extrem kurz kann frustrieren, aber wenn es zu lange dauert, wird es anstrengend.

In der Situation schlage ich dann zuweilen vor, dass er es sich selbst macht.
Analysiere dich doch einfach selbst! Liegt es an der Frau, an deinem Kopf oder ist es ein organisches Problem?

Hab leider keine Ahnung von diesem "Problem". Wie lange dauert es denn ungefähr ?

Intensität...

Hausarzt und insbesondere Facharzt könnten gewiss Aufklärung betreiben...

Ich war zwar nie arg früh dabei - jedoch darf ich sagen, dass sich bei mir der medizinisch indizierten Zirkumzision doch einiges verändert hat...

Die Beschneidung hat mich eben auch einen sensiblen Teil gekostet und ich benötige somit intensivere Stimulation - der Sex ist weiterhin wunderbar, jedoch ist das Empfinden für mich ein durchaus anderes, was die Intensität der Stimulation betrifft. Einige mögen es als Gewinn empfinden - ich hingegen empfinde es eher als gewissen Verlust - obwohl die Orgasmen final gefühlt an Intensität zugenommen haben.

Eigenwerbung wird nicht selten gern vermutet oder gar unterstellt - jedoch darf ich aus eigenen wie beschriebenen Erfahrungen sagen, dass sich das Empfinden durchaus verändern und dieses mitunter irritieren kann. Ich beispielsweise habe mich an die neue Situation über einige Zeit sehr gewöhnen müssen - und das funktionierte für mich nur darüber, mich selbst neu zu entdecken. Der erste Sex mit einer Frau nach der Beschneidung war für mich so unbefriedigend wie nur was - ich musste erst herausfinden, wie ich nun funktioniere und reagiere... und ich musste nicht zuletzt meine Kommunikation dazu optimieren. Intensiver Stimulation zu benötigen, ohne das Gefühl eines Mankos zu vermitteln, kann mitunter einem komplexen Drahtseilakt gleichen.

 

vor 9 Stunden, schrieb EndlessSky8:

Oh Mann... so "unschuldig" zu fragen, ob das bei allen Männern so ist, finde ich echt albern. Du wirst in deinen 54 Jahren ja sicherlich schon mal gehört und mitbekommen haben, dass das Problem von Männern häufig eher das zu schnelle als zu späte Kommen ist. Das Thema hier interpretiere ich eher als Eigenwerbung als um ein Hilfegesuch.
Wenn du es nichtmal mit der eigenen Hand in unter 5 min hinkriegst, dann solltest du wohl eher mal einen Arzt aufsuchen 😉

Es ist manchmal paradox. Eigentlich ist es "immer" ein Problem, wenn Männer zu früh kommen und Frauen zu lange brauchen oder gar nicht kommen. "Toll" ist es, wenn er Ausdauer hat und sie abgeht wie Schmitt's Katze! Aber alles andersrum ist angeblich Pillepalle. Idt es aber nicht. Jahrzehntelang wird Männern eingebläut, was sie falsch machen, wenn Frauen keinen Höhepunkt bekommen. Kommt Mann nicht zum Orgasmus, oder braucht "ewig", heißt es: was jammerst du, gibts bei uns Frauen auch. Hilft dem TE aber nicht weiter.
An den TE: verbannt genervt sein, verzichtet nicht, Kellerstimmung ist unangebracht. Im Prinzip habt ihr das Problemm der Lusterfüllung und Befriedigung unter umgekehrten Vorzeichen. Die Massnahmen sind die gleichen. Reden, verstehen, einfühlen, Zeit nehmen, Einstellung ändern, Techniken ausprobieren. Und dir sollte klar sein: ein Höhepunkt hat nur bedingt mit abspritzen zu tun. Was mir besonders auffällt: du schreibst "meine Beziehung", nicht Partnerin, nicht Freundin, nicht Lebensgefährtin o.ä. Das klingt kalt, ist es aber genau deswegen der Haken, an dem es hängt? Denk mal drüber nach! Medikamente und -kombinationen können auch zu solchen Problemen führen, genau wie organische Ursachen. Also im Zweifel Beipackzettel genau studieren, einen Arzt hinzuziehen. Zuerst den Hausarzt, im weiteren Internist, Endokrinologe, Urologe, Psychologe. Evtl genügt sogar eine Paar- oder Sexualberatung (nicht verwechseln mit -therapie !).
Ich wünsche dir viel Erfolg und noch viele glückliche Jahre!

Was ist denn heute schon normal? Rede mit deinem Arzt. Niemand kennt deine näheren Umstände 🤷‍♀️.
Was hat das Alter denn damit zutun?🙄
Die meisten fangen in dem Alter erst richtig an 🙈

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