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Nur Freundschaft + oder Affäre, Beziehung nein danke


Se****

Empfohlener Beitrag

Als Single suche ich nicht nach F+, da gehe ich gerne gleich einen Schritt weiter.

Ich habe aber auch Frauen im Freundeskreis, ebenfalls Singles. Nicht mit jeder kann ich mir eine Beziehung vorstellen und nicht alle sind sexuell reizvoll für mich.

Nicht jede ist außerdem auf der Suche nach einer Beziehung, aber trotzdem sexuell interessiert. 
Darüber wird offen gesprochen und so kam das Thema F+ schon zur Sprache. Wir sind nur unsicher, ob es etwas mit der Freundschaft machen würde und forcieren es nicht.

Vielleicht ergibt es sich mal, oder nicht. Ich bin da ganz entspannt.

Puh, wo fange ich an? Die Frauen pauschal als Opfer darzustellen ist zu kurz gedacht. Jede Frau kann sich jeden Tag entscheiden, Spielzeug zu sein oder nicht. Ich habe nich dagegen entschieden und voila, klappt sehr gut
Dein Thema liest sich so aggressiv, als würdest du dem anderen nicht gönnen, eine F+ finden zu wollen. Deine Auflistung ist doch nur ein Bruchteil dessen, was die Gründe sein können. Ich habe es in meinem Leben immer so gehalten, dass ich direkt Nachfrage, wenn ich etwas nicht verstehe oder nachvollziehen kann. Eine Diskussion mit fremden Menschen darüber zu führen ist nicht wirklich zielführend, außer man will das andere Geschlecht wieder vorführen...

vor 12 Stunden, schrieb LieschenMüller:

 

Vielleicht liest du meinen Beitrag nochmal genauer....

Da steht 

Vor einer Woche endete dein F+ in einer Beziehung ❗... wieso ist er dann NICHT für eine Beziehung geeignet ❓

 

Wat kann ich dafür, wenn DU nicht fähig bist, dich richtig auszudrücken ❓❓❓

Vor 1 Stunde, schrieb Constans:

Das ist hier wieder ein typisches Beispiel wenn man sich fragt, warum seine Wünsche und Hoffnungen nicht bar jeder Realität wahr werden.
Nirgendwo außerhalb von Beziehungen und deren Anbahnung provozieren westlich geprägte Menschen mehr Scheitern als dort.
Und es geht mir um technische Aspekte.
Es kann gut sein, das man sich für F+ oder Affäre entscheidet weil es nicht genügend Zeit gibt um eine Beziehung langfristig gelingend zu leben (Man ist zuviel anderweitig eingespannt).

Warum in aller Welt hofft man dann auf Beziehung mit solchen Menschen?

Das so viele nach Beziehung hungern muss zwangsläufig bedeuten, das es unwahrscheinlich ist, das sie auf jemanden treffen der die Ressourcen (Zeit, Aufmerksamkeit, Geld) mitbringt.

Wundert euch nicht, das unsere Großeltern ein Datingradius von 30km hatten, das dort ganz viele fündig wurden und ganz viele seeehr lange in Beziehung waren?
Und heute datet man Deutschlandweit und findet irgendwie nichts. Wie kann das sein?
Die Alten haben geschaut was verfügbar war und haben das Beste gewählt. Heute sind zuviele unterwegs mit einer Vorstellung, die so nie eintreten kann. Und das macht sie unglücklich.

Ich fürchte, das die Threadfrage wesentlich technischer beantwortet werden muss. Und das Gefühle, oder deren Ausbleiben, für die Antwort irrelevant sind.

Ich gebe dir recht. Wir haben warscheinlich zuviel Auswahl. Aber unsere Großeltern haben nicht erst mit 40 jemanden im Nachbarort gesucht, sondern mit 20. Das ist schon mal ein Unterschied. Und oft war das warscheinlich nach einer Weile nur noch eine Zweckbeziehung, weil es sehr schwierig war sein Leben zu verändern. Heute sind wir viel wählerischer, weil wir es können.

Vor 36 Minuten , schrieb Möllnir:

Ich gebe dir recht. Wir haben warscheinlich zuviel Auswahl. Aber unsere Großeltern haben nicht erst mit 40 jemanden im Nachbarort gesucht, sondern mit 20. Das ist schon mal ein Unterschied. Und oft war das warscheinlich nach einer Weile nur noch eine Zweckbeziehung, weil es sehr schwierig war sein Leben zu verändern. Heute sind wir viel wählerischer, weil wir es können.

Das halte ich für die Illusion. "Wir" wollen es so, wir können es aber nicht.
Wenn wir wählerischer wären und klug wählen würden, müsste die Dauer von Beziehungen statistisch steigen. Tut sie aber nicht.

Wir können in einem Braunkohlerevier nach einem Diamanten suchen wollen. Aber finden werden wir ihn nicht können.

Vergleiche ich "Zweckbeziehungen" mit den heute so wählerisch zustandegekommenen Beziehungen, sind die Zweckbeziehungen harmonischer, auch wenn sie nicht glücklicher machen.

Technisch gesehen, hat die Veränderung dazu geführt das wir eine Zeit lang glücklicher sind, zum Preis vom anschließendem Drama mit Trennung, und das dann seriell.
Und ich gewinne den Eindruck, das macht sogar unzufriedener.

Und dann ist es quasi schon fast eine konsequente rationale Entscheidung, das Drama und die Trennung dadurch zu vermeiden, indem man klassische Beziehungen meidet. Um bei der Metapher zu bleiben: Kohle haben ist besser als Diamanten zu suchen und dann am Ende nur gesucht zu haben.

Und dort ordne ich auch schon die Threadfrage ein: Die kriechende Panik, wenn einem dämmert, das trotz durchforsten des gesamten Tagebaus sich kein Diamant finden lässt. Und die Aufforderung das sich Diamanten doch bitte im Tagebau einfinden sollen.

Ich meine Diamanten/Kohle nicht wertend. Im Winter kann man feststellen, das der Heizwert von Kohle höher ist als der von Diamanten....

Im Fazit: wir können auf diese Weise wählerischer sein, aber nicht erfolgreicher.

Vor 4 Stunden, schrieb Constans:

Das halte ich für die Illusion. "Wir" wollen es so, wir können es aber nicht.
Wenn wir wählerischer wären und klug wählen würden, müsste die Dauer von Beziehungen statistisch steigen. Tut sie aber nicht.

Wir können in einem Braunkohlerevier nach einem Diamanten suchen wollen. Aber finden werden wir ihn nicht können.

Vergleiche ich "Zweckbeziehungen" mit den heute so wählerisch zustandegekommenen Beziehungen, sind die Zweckbeziehungen harmonischer, auch wenn sie nicht glücklicher machen.

Technisch gesehen, hat die Veränderung dazu geführt das wir eine Zeit lang glücklicher sind, zum Preis vom anschließendem Drama mit Trennung, und das dann seriell.
Und ich gewinne den Eindruck, das macht sogar unzufriedener.

Und dann ist es quasi schon fast eine konsequente rationale Entscheidung, das Drama und die Trennung dadurch zu vermeiden, indem man klassische Beziehungen meidet. Um bei der Metapher zu bleiben: Kohle haben ist besser als Diamanten zu suchen und dann am Ende nur gesucht zu haben.

Und dort ordne ich auch schon die Threadfrage ein: Die kriechende Panik, wenn einem dämmert, das trotz durchforsten des gesamten Tagebaus sich kein Diamant finden lässt. Und die Aufforderung das sich Diamanten doch bitte im Tagebau einfinden sollen.

Ich meine Diamanten/Kohle nicht wertend. Im Winter kann man feststellen, das der Heizwert von Kohle höher ist als der von Diamanten....

Im Fazit: wir können auf diese Weise wählerischer sein, aber nicht erfolgreicher.

Deine Sicht hört sich wirklich sehr logisch an, das muss ich zugeben. Trotzdem würde ich jetzt der TE nicht unterstellen, das sie eben zu wählerisch sei. Sie wurde eben zuviel enttäuscht, aus welchen Gründen auch immer. Vielleicht sind wir alle, über das ganze gesehen, zu wählerisch und die meisten sind es freiwillig, weil eben kein Druck von außen mehr besteht, in einer Beziehung zu leben. Trotzdem werde ich nicht aufhören nach dem Diamanten in der Kohlemine zu suchen. Die Frage ist wie man damit umgeht, wenn man ihn nicht auf Anhieb findet. Geduld und Selbstreflexion ist gefragt.
Und ich finde deine Haltung etwas lapidar, was diese Zweckbeziehungen angeht. Irgendwie kann es ja nicht das Ziel sein eine Beziehung eingehen zu wollen mit dem Vorsatz dass der andere gefälligst mich so zu akzeptieren hat wie ich bin. Da würde ich mich auch nicht sehr wohl fühlen. Das kommt für mich einfach irgendwie so rüber.

Möllnir,ich habe grade deinen Kommentar gelesen und doch in einer Beziehung sollte jeder den anderen so akzeptieren wie er ist, schließlich lernt er/sie ihn/ sie auch so kennen, es sei denn es wird geschauspielert beim Kennenlernen, ehrlich, authentisch sollte man auch beim Kennenlernen schon sein, eben einfach man selbst, ich bin so wie ich bin und so bin ich gut und richtig, wer damit nicht umgehen kann ist auch nicht der Richtige

Kreativer _Chaot, ich wollte auch nicht die Männer verallgemeinern, hätte ich vielleicht mit dazu schreiben sollen, ja Frauen gibt es auch, nur denke ich das es aufgrund von Erfahrungen, Erlebnisse schon ein Stück weit mit Bindungsangst zu tun hat oder halt Verlustängste mit reinspielen.
Bindungsangst vielleicht weil man Angst hat seine Freiheit zu verlieren, aber ich finde in einer Beziehung gehört es dazu dem Gegenüber auch seinen Freiraum ein Srück weit zu lassen, jeder braucht auch mal Zeit für sich, Zeit mit Freunden und da muss nicht immer der Anhang den Anstandswauwau machen, soviel Vertrauen sollte man seinem Gegenüber schon entgegen bringen, was zu Beginn einer Beziehung vielleicht nicht ganz einfach ist, denn diese muss erst wachsen.
Ich war 15 Jahre in einer Beziehung und habe mich selbst verloren, daß passiert mir kein zweites Mal, denn das sollte auch niemand und diese Situation mit Freundschaft + oder Affäre hatte ich auch mal, mit dem Unterschied das ich nicht wusste das es für ihn nicht mehr ist als das, er hat mich im Glauben gelassen das es der Weg in eine Beziehung ist und das ist nicht fair.
Wer offen kommuniziert gibt dem Gegenüber die Möglichkeit sich zu entscheiden, dann ist es auch ok

Spicy,wenn beide damit einverstanden sind ist das auch ok,so wie du es beschreibst ist es nichts wo Gefühle im Spiel sind, das fremd gehen bekommt einen anderen Namen, eine Ausrede für sich selbst, ich gehe nicht fremd, ist doch nur eine Freundschaft + bedeutungslos.
Auch eine Beziehung kann entspannt sein ohne Stress mit dem richtigen Patner an seiner Seite.

Vor 1 Stunde, schrieb Seestern1503:

Möllnir,ich habe grade deinen Kommentar gelesen und doch in einer Beziehung sollte jeder den anderen so akzeptieren wie er ist, schließlich lernt er/sie ihn/ sie auch so kennen, es sei denn es wird geschauspielert beim Kennenlernen, ehrlich, authentisch sollte man auch beim Kennenlernen schon sein, eben einfach man selbst, ich bin so wie ich bin und so bin ich gut und richtig, wer damit nicht umgehen kann ist auch nicht der Richtige

Ja Seestern, sehe ich auch so. Natürlich soll man sich selbst sein und sich nicht verbiegen, nur weil der Partner es will. Damit daraus aber keine Zweckbeziehung wird, muss man an sich und der Beziehung arbeiten. Auf das Gegenüber eingehen, so gut es eben geht. Oder zumindest muss man es wollen. Das habe ich damit gemeint. Das braucht Zeit und Ressourcen. Vielleicht kommt daraus der Wunsch nach F+. Weil man merkt, daß anderes gerade wichtiger ist.

Also in meinem Fall wäre ich einer Beziehung nicht abgeneigt, wenn alles gut passt. Wäre schön, sich mal wieder zu verlieben.

  • 1 Monat später...

@Seestern1503
Ich schreibe hier nur für mich, nicht für alle anderen Männer, denn die kann ich nicht beurteilen.
Ich (ein Mann) war drei mal verheiratet, ist drei mal trotz vieler Gespräche und Bemühungen schief gegangen. Dazu kamen vier Beziehungen (länger als ein Jahr), kann man F+ nennen (waren aber alle monogam, wenigstens von meiner Seite). Davon waren drei Trennungen schmerzhaft, verlogen betrügerisch, sehr verletzend, kein Unterschied zu den Scheidungen (die mich auch noch einen Haufen Geld gekostet haben, davon ein mal bis in den kompletten Ruin) ..... Zu der Freundin der guten Trennung hab ich nach über 20 Jahren immer noch einen platonischen Kontakt. Seid vier Jahren bin ich nun Single und habe derart viele vorsätzliche Betrügerinnen online angetroffen, die versuchten mich skrupellos weiter auszunutzen, dass meine Finger und Zehen zum Zählen nicht mehr ausreichen. Ich suche immer noch nach einer passenden Beziehung, aber bei all den Enttäuschungen, Zerstörung des Glaubens an Vertrauen, Treue, Respekt, Ehrlichkeit, Liebe, Zukunft - wie soll da eine Beziehung entstehen, die noch über eine F+ hinausgehen kann ? Die Seele ist so vernarbt, dass sie keine weiteren Schäden mehr verkraftet. So entsteht eine Mauer, die keine großen Öffnungen und tiefe Gefühle mehr zulassen kann. Ein unfreiwilliges, erzwungenes Singledasein ist zur Realität geworden. Und nun frag mich nochmal, warum ich keine tiefe Beziehung suche - es ist großes Misstrauen in schöne Worte. Aber mein Herz will nur noch die richtigen Taten sehen, die es aber auf dieser Welt nicht mehr geben wird.

Dazu muss man erstmal eine Frau finden, die es wert ist eine Beziehung zu erwägen. Ich habe eine offline gefunden....online würde ich niemals danach suchen (und vor allem nicht hier).

vor einer Stunde, schrieb GameOfThroats:

Dazu muss man erstmal eine Frau finden, die es wert ist eine Beziehung zu erwägen. Ich habe eine offline gefunden....online würde ich niemals danach suchen (und vor allem nicht hier).

Ja, hier die Frauen sind ja auch alle gleich

Hier sucht man ja auch nur nach Frauen um die eigene zu betrügen :clapping:

vor 50 Minuten, schrieb Wifesharing-Forever:

Ja, hier die Frauen sind ja auch alle gleich

Hier sucht man ja auch nur nach Frauen um die eigene zu betrügen :clapping:

In einem Freudenhaus sind auch nicht alle Frauen gleich, trotzdem würde ich nicht auf die Idee kommen dort nach einer Beziehung Ausschau zu halten. Wenn man ein wenig gesunden Menschenverstand hat leuchtet sowas auch ein.

Was andere hier machen interessiert mich nicht und es gibt hier auch genügend Frauen, die hier sind um ihren Mann zu betrügen.

vor 1 Minute, schrieb GameOfThroats:

In einem Freudenhaus sind auch nicht alle Frauen gleich, trotzdem würde ich nicht auf die Idee kommen dort nach einer Beziehung Ausschau zu halten. 

Du vergleichst dieses Portal mit einem Freundehaus?

Wenn du wüsstest wie viele hier schon eine Beziehung gefunden haben und sogar geheiratet haben 

Das sind aber eben auch Menschen die stecken in ihrer Denkweise nicht in Schubladen fest ;)

 

vor 20 Minuten, schrieb Wifesharing-Forever:

Wenn du wüsstest wie viele hier schon eine Beziehung gefunden haben und sogar geheiratet haben 

Die 0,0001% sind vollkommen irrelevant.

vor 21 Minuten, schrieb Wifesharing-Forever:

Das sind aber eben auch Menschen die stecken in ihrer Denkweise nicht in Schubladen fest ;)

Verzweifelte Menschen gibt es überall...die meisten tummeln sich im Internet.

Aha. Also ist das hier ein Flatratepuff, wo Man(n) denkt, man(n) bräuchte nur ein Abo, um so viele abzugreifen, wie es nur geht aber letztendlich nur von Draußen scheibenleckend davorsteht?

zuerst muss man ja jemanden finden, die auch eine feste Beziehung wünscht. In meinem Alter findet sich leider aus Erfahrung niemanden. Alle wollen alleine sein. In den Ausgang oder mal eine Reise ist ok. Aber streicheln, Küssen, Sex kommt nicht mehr in frage.... Schade

Hi suche eine nette Frau für dreier ffm sind beide schön zum kennenlernen alles kann nichts muss lg

Für mich klingt Freundschaft + (die ich selbst so noch nicht gelebt habe) als etwas, was von beiden Seiten mit weniger Ansprüchen an den jeweils anderen verbunden ist, was es eher auch einmal zulässt, sich eine Weile lang nicht miteinander zu treffen, weil man etwas Abstand voneinander benötigt.

Deswegen könnte ich mir auch eine monogame Freundschaft + (die dann einer Beziehung sehr ähnelt) im Moment eher vorstellen als eine Partnerschaft. Nennt es von mir aus Angst, ja, aber ich würde mich im Moment nicht verlieben wollen, weil ich lange benötige, um mich nach einer Trennung wieder zu entlieben: Ja, ich weiß, man kann das nur bedingt steuern mit dem Verlieben und mir würde etwas sehr fehlen, wenn ich dieses Gefühl nicht schon einige Male erlebt hätte. Dennoch. Nur Senf und Marmelade.

Vor 9 Stunden, schrieb GameOfThroats:

Dazu muss man erstmal eine Frau finden, die es wert ist eine Beziehung zu erwägen. Ich habe eine offline gefunden....online würde ich niemals danach suchen (und vor allem nicht hier).

Naja, viele die hier sind, befinden sich auch auf neutrale Partnerschaftsbörsen. Finde jetzt den Fehler.
Zusätzlich muss man das Onlinedating auch verstehen. Das ist wie bei einer Bewerbung.

Vor 6 Stunden, schrieb GameOfThroats:

Verzweifelte Menschen gibt es überall...die meisten tummeln sich im Internet.

Dann müssten auch viele Intellektelle verzweifelt sein. Ich fall gleich vor lachen um. Keine Ahnung vom Leben.

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