Do**** Geschrieben gestern um 01:42 vor 6 Minuten, schrieb ElliPyrelli: Weshalb sollte ich? Es ist doch wohl vollkommen klar, dass die Gesetzeslage bis dato nicht ausreichend war. Wie erfreulich, nur schade, dass Du diesen Thread nutzt, um neue User anzugehen.
El**** Geschrieben gestern um 01:45 (bearbeitet) vor 17 Minuten, schrieb ElliPyrelli: Weshalb sollte ich? Es ist doch wohl vollkommen klar, dass die Gesetzeslage bis dato nicht ausreichend war. Abgesehen davon, ist es völlig indiskutabel, dass ein betäubtes "Nein" vor Gericht nicht stand hält. vor 10 Minuten, schrieb DoofieBerlin: Wie erfreulich, nur schade, dass Du diesen Thread nutzt, um neue User anzugehen. Du bist ziemlich dünnhäutig geworden. Warum und wieso auch immer... bearbeitet vor 23 Stunden von ElliPyrelli
Do**** Geschrieben vor 23 Stunden vor 14 Minuten, schrieb ElliPyrelli: Du bist ziemlich dünnhäutig geworden. Warum und wieso auch immer... Deine Einschätzung ist weiterhin irrelevant. Was läuft bei Dir schief, dass Du denkst, Dein Urteil wäre gewünscht oder erforderlich?
Anonymes-Mitglied-2 Geschrieben vor 21 Stunden Vor 3 Stunden, schrieb ElliPyrelli: Ich bin ehrlich gesagt zu müde, um mich an Wildfremden abzuarbeiten. Noch dazu, wo dir meine Einschätzung egal ist. Warum schreibst du dann hier? Völlig irre.
Anonymes-Mitglied-2 Geschrieben vor 21 Stunden Vor 3 Stunden, schrieb DoofieBerlin: Würden wir uns kennen, müsstest Du wissen, dass mir Deine Einschätzung völlig egal ist. Wieso arbeitest Du Dich an Wildfremden ab? Zum Thema hast Du keine Meinung, aber musst andere kommentieren? Leider macht sie das permanent. Finde ich extrem taktlos.
Im**** Geschrieben vor 18 Stunden vor 10 Stunden, schrieb DoofieBerlin: Eigenverantwortung? In dem Thema geht es um Opfer, die unter Drogen/Alkohol usw. gar nicht in der Lage sind, sich zu wehren. Es geht um Täter, die behaupten, sie hätten davon ausgehen müssen, es hätte Konsens geherrscht. Es geht um eine Beweisumkehr im Strafprozess und nicht über Deine Erfahrungen mit Menschen, die an den falschen Partner geraten. Es geht nicht um Beweisumkehr. Die Unschuldsvermutung gilt weiter. Siehe mein Post weiter oben.
Mi**** Geschrieben vor 18 Stunden Vor 6 Minuten , schrieb ImWesten442: Es geht nicht um Beweisumkehr. Die Unschuldsvermutung gilt weiter. Siehe mein Post weiter oben. Natürlich geht es um Beweisumkehr. Ein "sie hat ja nicht nein gesagt" reicht dann eben nicht mehr um davon zu kommen. Und es hätte auch noch nie reichen dürfen.
Co**** Geschrieben vor 18 Stunden Vor 8 Stunden, schrieb DoofieBerlin: Die Gesetzesänderung zielt nicht darauf ab, mehr Schutz zu gewährleisten, sondern die Strafbarkeit zu verbessern. Nur Du faselst von Schutz, der Rest hier spricht über strafrechtliche Konsequenzen. Wenn es dir/euch nur um den strafrechtlichen Aspekt geht, der ist mir nicht so wichtig. Denn da geht es nur darum wie etwas im Nachhinein bewertet wird. Es mindert das Leid in keinster Weise. Dann könnt ihr euch freuen jetzt. Ich bleibe skeptisch, aus Erfahrung, das dies etwas positiv verändert. Ich verstehe die Argumentation, warum man da etwas tun wollte, weil mit der Annahme das es doch stillschweigender Konsens war, zuviel Schindluder getrieben wurde. Allerdings befürchte ich, das der Schindluder sich anpassen wird, um seine Straffreiheit abzusichern. Nichts Anderes sage ich in allen meinen Beiträgen. Da das offensichtlich so nicht erkannt wird, beende ich mein Hiersein in diesem Thread.
Mi**** Geschrieben vor 17 Stunden (bearbeitet) vor 1 Stunde, schrieb Constans: Wenn es dir/euch nur um den strafrechtlichen Aspekt geht, der ist mir nicht so wichtig. Denn da geht es nur darum wie etwas im Nachhinein bewertet wird. Es mindert das Leid in keinster Weise. Dann könnt ihr euch freuen jetzt. Ich bleibe skeptisch, aus Erfahrung, das dies etwas positiv verändert. Ich verstehe die Argumentation, warum man da etwas tun wollte, weil mit der Annahme das es doch stillschweigender Konsens war, zuviel Schindluder getrieben wurde. Allerdings befürchte ich, das der Schindluder sich anpassen wird, um seine Straffreiheit abzusichern. Nichts Anderes sage ich in allen meinen Beiträgen. Da das offensichtlich so nicht erkannt wird, beende ich mein Hiersein in diesem Thread. Niemand, ich wiederhole: NIEMAND hat gesagt, dass es NUR um die stratfrechtlichen Aspekte geht. Es geht um ein generelles Umdenken in der Gesellschaft. Dass sich immer mehr Menschen darüber einig sind, welche Verhaltensweisen gegenüber Frauen nie in Ordnung waren, sind und sein werden. Dass man(n) aufhört sich selbst so zu verhalten, nicht mehr wegzuschaut, wenn andere derlei Fehlverhalten zeigen, anfängt diese Verhaltensweisen klar zu benennen, zu verurteilen, zu bekämpfen und den Frauen zeigt, dass man unerschütterlich an ihrer Seite steht. Nur weil Du das Konzept von Prävention entweder nicht verstanden hast, nicht verstehen kannst oder nicht verstehen willst, macht es das nicht weniger sinnvoll. Brandschutz lohnt doch auch nicht erst dann, wenn das Feuer ausgebrochen ist. Ich lese von Dir eine Rechtfertigung und Verharmlosung nach der anderen. Auf Grundlage von was? Eine normale Frau hat sich offenbar und hoffentlich noch nie in Deine Nähe begeben. In Deinem Kopf mögen deine Aussagen irgendeinen abstrusen Sinn ergeben. Für den Rest aller hier draußen, die keine misogynen 🍑🕳🕳 sind, ist das einfach nur die Sprache und Argumentation eines Täters. Vielleicht solltest Du dich generell vom Themengebiet "Partnerschaft" fernhalten, denn bislang habe ich von Dir nur verstörende Inhalte ohne jedweden Mehrwert wahrgenommen. bearbeitet vor 16 Stunden von Pop-MOD-Sunshine Videos nur von YouTube und dann auch als Musikvideo in Was hörst du gerade
Im**** Geschrieben vor 16 Stunden vor 2 Stunden, schrieb Mick79MA: Natürlich geht es um Beweisumkehr. Ein "sie hat ja nicht nein gesagt" reicht dann eben nicht mehr um davon zu kommen. Und es hätte auch noch nie reichen dürfen. Du hast meinen Post weiter oben nicht gelesen. Wenn du das nachholst, solltest du verstehen, daß "Nein" oder "Ja" nichts mit der Beweislast zu tun haben. Beweislastumkehr würde bedeuten, daß der Beschuldigte seine Unschuld beweisen muss.
Audiophiler Geschrieben vor 16 Stunden Kein Dummie vögelt ohne Gummi! Ein Freund saß mal 2,5 Jahre in Stadelheim ein, da die Mutti der Meinung war das saubere Töchterchen sei gegen ihren Willen "bespaßt" worden. Das daraus resultierende Kind mußte er bezahlen aber nicht sehen, da er ja nun Straftäter und vorbestraft ist, so die kinderlose Sachbearbeiterin mit Doppelnamen im Jugendamt!
Mi**** Geschrieben vor 16 Stunden Vor 10 Minuten , schrieb ImWesten442: Du hast meinen Post weiter oben nicht gelesen. Wenn du das nachholst, solltest du verstehen, daß "Nein" oder "Ja" nichts mit der Beweislast zu tun haben. Beweislastumkehr würde bedeuten, daß der Beschuldigte seine Unschuld beweisen muss. Zitat: Die Beweislastumkehr ist eine gesetzliche Ausnahme vom Grundsatz, dass im Streitfall derjenige den Beweis für eine Behauptung erbringen muss, der daraus einen Vorteil ableitet. Durch die Umkehr muss nicht der Kläger, sondern die beklagte Partei beweisen, dass sie sich rechtmäßig verhalten hat oder dass der Vorwurf nicht zutrifft. Zitatende Natürlich hat das etwas mit der Beweislast zu tun. Eine Frau kann bewusst oder unbewusst "Nein" gesagt haben und trotzdem kamen viele Männer ungestraft davon. Bei "nur JA heißt JA" ist das in Zukunft wesentlich schwieriger. "Nein, aber sie hat mich angelächelt" funktioniert in Zukunft nicht mehr so ohne weiteres. Und es gilt einzig und allein die Opfer zu schützen, nicht die Täter. Insofern wirkt sich das erheblich auf die Beweislastumkehr aus.
Im**** Geschrieben vor 16 Stunden vor 3 Minuten, schrieb Mick79MA: Insofern wirkt sich das erheblich auf die Beweislastumkehr aus. Dein Zitat ist richtig, der Schluß daraus leider nicht. Aber bleib ruhig bei deiner Meinung. Das wird mir jetzt zu anstrengend.
Mi**** Geschrieben vor 16 Stunden Vor 6 Minuten , schrieb ImWesten442: Dein Zitat ist richtig, der Schluß daraus leider nicht. Aber bleib ruhig bei deiner Meinung. Das wird mir jetzt zu anstrengend. Es geht um Gerechtigkeit. Die Beweislastumkehr hat mit der alten Regelung eher die Täter als die Opfer geschützt. Ergo hat die neue Regelung einen Einfluss. Möchtest Du das etwas bestreiten?
Ta**** Geschrieben vor 15 Stunden Es ist beruhigend, dass manche Menschen die größte Bedrohung für die Romantik im Strafrecht sehen und nicht im Mangel an Empathie. Wer den Unterschied zwischen einvernehmlichem Schmusen und einem sexuellen Übergriff nur mit juristischer Hilfestellung auf der Couch bestimmen kann, sollte vielleicht tatsächlich lieber vorher fragen. Für alle anderen ändert sich im Beziehungsalltag genau: nichts.
Do**** Geschrieben vor 14 Stunden vor 1 Stunde, schrieb ImWesten442: Du hast meinen Post weiter oben nicht gelesen. Wenn du das nachholst, solltest du verstehen, daß "Nein" oder "Ja" nichts mit der Beweislast zu tun haben. Beweislastumkehr würde bedeuten, daß der Beschuldigte seine Unschuld beweisen muss. Nein, der Beschuldigte muss zukünftig darlegen, wieso er von einem "Ja" ausgehen konnte, während früher das Gegenüber erklären musste, inwieweit ausreichend ein "Nein" vermittelt wurde.
sveni1971 Geschrieben vor 13 Stunden vor einer Stunde, schrieb DoofieBerlin: Nein, der Beschuldigte muss zukünftig darlegen, wieso er von einem "Ja" ausgehen konnte, während früher das Gegenüber erklären musste, inwieweit ausreichend ein "Nein" vermittelt wurde. Juristisch ist das halt ein sehr komplexes Thema und grundsätzlich muss im Strafrecht jemandem eine Schuld nachgewiesen werden, was heißt, es muss von der Staatsanwaltschaft als Ankläger dargelegt werden, weshalb er nicht von einem "Ja" ausgehen durfte. Ich denke es bleibt weiterhin ein sehr schwieriges Thema denn es gibt ja auch das sogenannte konkludente Handeln, also eine Willenserklärung die man nicht ausdrücklich sagen muss aber aufgrund der Handlung daraus schließen kann, das man eine Einigung hat. Im Supermarkt sagt ja auch niemand an der Kasse, dass man die Waren kaufen will, man legt sie aufs Band, der Kassierer bekommt das Geld und man wünscht sich einen schönen Tag, juristisch ist es aber eine Einigung mit Eigentumswechsel. In einer Beziehung heißt das also, wenn ich meine Frau küsse und bekomme eine Erektion und sie fasst ihn an und zieht ihren Slip herunter, darf ich durchaus davon ausgehen, dass sie auch mit mir schlafen will. Sie muss nicht extra sagen, dass sie es auch wirklich will. Ich finde den Ansatz grundsätzlich gut aber weiterhin schwierig in der Umsetzung, denn im Strafrecht gilt immer, im Zweifel für den Angeklagten.
Do**** Geschrieben vor 13 Stunden vor 6 Minuten, schrieb sveni1971: Juristisch ist das halt ein sehr komplexes Thema und grundsätzlich muss im Strafrecht jemandem eine Schuld nachgewiesen werden, was heißt, es muss von der Staatsanwaltschaft als Ankläger dargelegt werden, weshalb er nicht von einem "Ja" ausgehen durfte. Ich denke es bleibt weiterhin ein sehr schwieriges Thema denn es gibt ja auch das sogenannte konkludente Handeln, also eine Willenserklärung die man nicht ausdrücklich sagen muss aber aufgrund der Handlung daraus schließen kann, das man eine Einigung hat. Im Supermarkt sagt ja auch niemand an der Kasse, dass man die Waren kaufen will, man legt sie aufs Band, der Kassierer bekommt das Geld und man wünscht sich einen schönen Tag, juristisch ist es aber eine Einigung mit Eigentumswechsel. In einer Beziehung heißt das also, wenn ich meine Frau küsse und bekomme eine Erektion und sie fasst ihn an und zieht ihren Slip herunter, darf ich durchaus davon ausgehen, dass sie auch mit mir schlafen will. Sie muss nicht extra sagen, dass sie es auch wirklich will. Ich finde den Ansatz grundsätzlich gut aber weiterhin schwierig in der Umsetzung, denn im Strafrecht gilt immer, im Zweifel für den Angeklagten. Ich finde diese Diskussion wirklich schwierig. Es geht doch nicht darum, dass Du und ich auf dem Sofa sitzen und Du beim Fummeln alle drei Minuten fragen musst, ob ich das will. Es geht vor allem um Menschen, die durch Drogen/Alkohol/Betäubungsmittel ihren Willen gar nicht oder nur bedingt äußern können. Da konnten sich Männer bislang herausreden, dass sie nicht erkennen konnten, dass sie nicht will. Jetzt müssen sie erklären, woran sie erkennen konnten, dass sie will. Es geht nicht um Vorverurteilung, nicht um "Männer müssen sich zukünftig ständig rückversichern", sondern eine Gesetzeslücke zu schließen, wie es zig andere Länder längst haben.
sveni1971 Geschrieben vor 12 Stunden vor 7 Minuten, schrieb DoofieBerlin: Jetzt müssen sie erklären, woran sie erkennen konnten, dass sie will. Es geht nicht um Vorverurteilung, nicht um "Männer müssen sich zukünftig ständig rückversichern", sondern eine Gesetzeslücke zu schließen, wie es zig andere Länder längst haben. Ja, das finde ich auch ganz hervorragend, das Thema Alkohol/Betäubungsmittel ist dabei aber auch noch einmal sehr schwierig und kritisch zu betrachten. Und wenn du dann noch so manche Politiker hörst, die junge Männer in den sozialen Netzwerken noch dazu ermutigen doch mal ein "richtiger" Mann zu sein, da finde ich es erst recht gut.
Mi**** Geschrieben vor 12 Stunden Vor 26 Minuten , schrieb sveni1971: Juristisch ist das halt ein sehr komplexes Thema und grundsätzlich muss im Strafrecht jemandem eine Schuld nachgewiesen werden, was heißt, es muss von der Staatsanwaltschaft als Ankläger dargelegt werden, weshalb er nicht von einem "Ja" ausgehen durfte. Ich denke es bleibt weiterhin ein sehr schwieriges Thema denn es gibt ja auch das sogenannte konkludente Handeln, also eine Willenserklärung die man nicht ausdrücklich sagen muss aber aufgrund der Handlung daraus schließen kann, das man eine Einigung hat. Im Supermarkt sagt ja auch niemand an der Kasse, dass man die Waren kaufen will, man legt sie aufs Band, der Kassierer bekommt das Geld und man wünscht sich einen schönen Tag, juristisch ist es aber eine Einigung mit Eigentumswechsel. In einer Beziehung heißt das also, wenn ich meine Frau küsse und bekomme eine Erektion und sie fasst ihn an und zieht ihren Slip herunter, darf ich durchaus davon ausgehen, dass sie auch mit mir schlafen will. Sie muss nicht extra sagen, dass sie es auch wirklich will. Ich finde den Ansatz grundsätzlich gut aber weiterhin schwierig in der Umsetzung, denn im Strafrecht gilt immer, im Zweifel für den Angeklagten. Es ist und sollte aber kein komplexes Thema sein, auf wessen Seite man bei einem derartigen Vorfall steht. Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass es vielen wahnsinnig schwer fällt, mehr Empathie mit einem Opfer als für den vermeintlichen Täter zu empfinden. Was ist das für eine Gerechtigkeitsempfinden, wenn man die massive Anzahl von sexuellen Übergriffen auf der einen und die kläglich geringe Zahl rechtmäßiger Verurteilungen so miteinander ins Verhältnis setzt, als wäre das auch nur ansatzweise nah beieinander? Und erst Recht geht mir auf den Zeiger, wenn Situationen von offensichtlich einvernehmlichem Sex als Beispiel benutzt werden. Mit einer gespielten Empörung, dass man bald gar nichts mehr machen dürfte. Gerade diese Verharmlosung sorgt weiterhin dafür, dass sich viele Männer in ihrem Fehlverhalten sicher und von ihren Geschlechtsgenossen gedeckt und beschützt fühlen.
sveni1971 Geschrieben vor 12 Stunden vor 22 Minuten, schrieb Mick79MA: Und erst Recht geht mir auf den Zeiger, wenn Situationen von offensichtlich einvernehmlichem Sex als Beispiel benutzt werden. Mit einer gespielten Empörung, dass man bald gar nichts mehr machen dürfte. Ich weiß nicht ob du meinen Beitrag als solchen so verstanden hast, ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass niemand Angst haben muss, vor jedem Sex ausdrücklich seinen Partner fragen und eine Antwort erhalten zu müssen. Trotzdem bin ich eben jemand, der Dinge nicht nur emotional sondern auch juristisch betrachtet, und das kann halt sehr weit auseinander gehen. Das ist auch keine Verharmlosung sondern einfach nur meine Sichtweise. Ich denke dass ich ein wirklich sehr empathischer Mensch bin aber das hat ja nichts mit einer juristischen Betrachtung zu tun, sonst könnte kein einziger Rechtsanwalt einen Täter verteidigen, egal wie moralisch und menschlich verwerflich ich seine Tat auch finde. Recht und Gerechtigkeit sind selten ausgewogen aber genau diese gesetzliche Regelung sorgt zum Beispiel dafür, dass das Recht sich vielleicht wieder ein bisschen mehr gerecht anfühlt. Und es mag dir nicht gefallen aber es ist nun mal ein sehr komplexes Thema, genau aus diesen Gründen.
La**** Geschrieben vor 11 Stunden Das Thema beginnt mit : "der Bundesrat hat beschlossen .." und das ist dann keine politische Diskussion? Ist nur eine Verständnisfrage...
Mi**** Geschrieben vor 11 Stunden Vor 26 Minuten , schrieb sveni1971: Ich weiß nicht ob du meinen Beitrag als solchen so verstanden hast, ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass niemand Angst haben muss, vor jedem Sex ausdrücklich seinen Partner fragen und eine Antwort erhalten zu müssen. Trotzdem bin ich eben jemand, der Dinge nicht nur emotional sondern auch juristisch betrachtet, und das kann halt sehr weit auseinander gehen. Das ist auch keine Verharmlosung sondern einfach nur meine Sichtweise. Ich denke dass ich ein wirklich sehr empathischer Mensch bin aber das hat ja nichts mit einer juristischen Betrachtung zu tun, sonst könnte kein einziger Rechtsanwalt einen Täter verteidigen, egal wie moralisch und menschlich verwerflich ich seine Tat auch finde. Recht und Gerechtigkeit sind selten ausgewogen aber genau diese gesetzliche Regelung sorgt zum Beispiel dafür, dass das Recht sich vielleicht wieder ein bisschen mehr gerecht anfühlt. Und es mag dir nicht gefallen aber es ist nun mal ein sehr komplexes Thema, genau aus diesen Gründen. Das kam definitiv bei mir an. Aber es ist halt lächerlich, dass das jemand thematisiert und vorgibt, ernsthaft Angst davor zu haben. Ich kann auch das Bedürfnis nachvollziehen, juristische Zusammenhänge zu erklären, gerade weil sie kompliziert sind. Und es zeichnet halt auch das Bild unabhängiger Gerichte in Deutschland. Aber nur weil z.B. ein Gericht einem Feuerwehrmann wegen einer VG keine Freiheitsstrafe aufbrummt, um eine vielversprechende Karriere nicht zu verhindern, während die Folgen für das Opfer anscheinend keine signifikante Berücksichtigung finden, finden halt definitiv nicht mein Gutheißen und Wohlwollen. Ebenso kann ich auch nachempfinden, wie wichtig es ist, dass jedem eine ordentliche, juristische Beratung und Verteidigung zusteht. Deshalb muss das jeder Anwalt eines Verbrechers das mit sich und seinem Gewissen ausmachen. Das Recht und Gerechtigkeit selten ausgewogen sind, gefällt mir selbstverständlich nicht und sollte definitiv Ansporn dafür sein, Schwachstellen gezielt aufzubessern und zu beheben. Ob und wie komplex das Thema ist, ist mit letztendlich Wurscht. Aber die falsche Ausgewogenheit und Prioritätensetzung, die bei mir mehr zugunsten der Täter, als zugunsten der Opfer ankommt, trifft bei mir einen empfindlichen Nerv, der mich leidenschaftlich darüber streiten lässt.
Im**** Geschrieben vor 8 Stunden vor 3 Stunden, schrieb sveni1971: ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass niemand Angst haben muss, vor jedem Sex ausdrücklich seinen Partner fragen und eine Antwort erhalten zu müssen. Da bin ich mir nicht so sicher. Leider. Kann doch sein, daß der Sex erst einvernehmlich ist und dann ändert sich die Situation. Zum Beispiel ist anal nicht gewünscht. Da wäre eine neue Zustimmung einzuholen. Oder Jemand interpretiert Signale falsch positiv. Also nicht vorsätzlich, sondern fahrlässig. Was dann?
Be**** Geschrieben vor 8 Stunden Der "Bundesrat" (und die Politkumpels) würden bestimmt auch gerne das "wann, wo wie oft, mit vorheriger Zertifizierung, staatlicher Erlaubnis, online Überwachung und Sonderabgabe" regulieren.
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