Dies ist ein beliebter Beitrag. Da**** Geschrieben vor 10 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Der Bundesrat hat sich dafür ausgesprochen, das Sexualstrafrecht von dem Prinzip "Nein heißt nein“ auf "Nur Ja heißt Ja“ zu ändern. D.h. nach diesem Prinzip ist eine sexuelle Handlung nur dann erlaubt, wenn alle Beteiligten ihr ausdrücklich zugestimmt haben. Fehlt dieses Einverständnis, wäre die Tat strafbar. Ok, in der Theorie klingt es simpel. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Man stelle sich folgende Situation vor. Man liegt mit seiner Frau (seinem Mann), Freundin (Freund), Partnerin (Partner) gemütlich auf der Couch, es knistert, man fängt an zu schmusen, streichelt, küsst sich, es prickelt! Doch dann… Stopp! Bevor es weitergeht, muss jetzt die Frage gestellt werden! „Möchtest du jetzt Sex mit mir haben“? Hand aufs Herz, wer stellt in dieser prickelnden Situation wirklich diese Frage? Man kennt seinen Partner, oder Partnerin, sieht und spürt die Signale, ob die Bereitschaft für Intimitäten gegeben sind. Was, wenn die Frage nicht gestellt wird? Ist Er, oder Sie dann ein*e sexuelle*r Straftäter*in, oder vielleicht sogar beide?! Ich persönlich finde dieses "Nur Ja heißt Ja“ Prinzip ein wenig überzogen. Was meint ihr dazu? Bitte bleibt sachlich und nett zueinander. Gruß Dave😊
Dies ist ein beliebter Beitrag. Su**** Geschrieben vor 8 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Schön, dass Du das als Mann überzogen findest, warum auch immer. Hast Du Dich denn eingehender mit dieser Thematik befasst? Es geht dabei um Änderungen im Sexualstrafrecht, die in erster Linie die Blickrichtung ändern sollen. Weg von einer "Sich wehren müssen"-Mentalität, hin zu einem Konsens. Ein mutmaßliches Opfer muss vor Gericht dann nicht mehr darlegen, ob es ausreichend Nein gesagt hat und/oder ob es sich entsprechend gewehrt hat. Stattdessen muss der mutmaßliche Täter darlegen, ob der Sexualakt auch einvernehmlich war. Das ist nicht überzogen, sondern längst überfällig. Im "normalen einvernehmlichen" Miteinander ändert sich doch überhaupt nichts. Es sollten immer und grundsätzlich alle einverstanden damit sein, was miteinander im sexuellen Kontext passiert. Aber wenn dem einmal nicht so ist, wird nicht mehr das Opfer in die Ecke gestellt, ob es sich doch auch entsprechend verweigernd verhalten hat, sondern der Täter wird in den Fokus gerückt, ob er denn die Signale richtig gedeutet hat oder anders hätte deuten müssen. Es wird dadurch nicht weniger Delikte geben, aber für die Opfer vielleicht einfacher juristisch dagegen vorzugehen. Also ich bin Team pro! 🤘☕️
Da**** Geschrieben vor 8 Stunden Autor @SuppenKoma Richtig, es soll einen Konsens geben. Das ist allerdings in einer gut funktionierenden Partnerschaft ein Grundbaustein.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Do**** Geschrieben vor 8 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 28 Minuten, schrieb SuppenkOma: Im "normalen einvernehmlichen" Miteinander ändert sich doch überhaupt nichts. Es sollten immer und grundsätzlich alle einverstanden damit sein, was miteinander im sexuellen Kontext passiert. Aber wenn dem einmal nicht so ist, wird nicht mehr das Opfer in die Ecke gestellt, ob es sich doch auch entsprechend verweigernd verhalten hat, sondern der Täter wird in den Fokus gerückt, ob er denn die Signale richtig gedeutet hat oder anders hätte deuten müssen. Dem ist nichts hinzuzufügen. vor 2 Stunden, schrieb Dave10167: Was, wenn die Frage nicht gestellt wird? Ist Er, oder Sie dann ein*e sexuelle*r Straftäter*in, oder vielleicht sogar beide?! Natürlich nicht. Es geht doch nur um die Verschärfung im Strafrecht und betrifft vor allem Fälle, in denen Alkohol, Drogen, Schlafmittel usw. im Spiel waren. Bislang konnten sich Täter damit herausreden, dass sie angeblich nicht erkennen konnten, dass die (meist) Frau keinen Sex wollte, weil sie nicht nein gesagt hätte. In vielen Fällen war sie dazu aber auch gar nicht mehr in der Lage. Mit der Gesetzesänderung muss bei einer Anzeige und Anklage glaubhaft gemacht werden, dass sie wollte. In Spanien funktioniert das im Übrigen seit Jahren sehr gut.
Za**** Geschrieben vor 7 Stunden Ich hatte zum Glück nie irgendein Problem mit sowas. Grundsätzlich find ich, dass alles was eine Frau in der Hinsicht möchte und einfordert ok ist. Wenn Frauen sich da großteils einig sind, dass es Ja heisst ja heißen muss, ist's für mich vollkommen ok. Wie's in der Realität aussieht, ist dann leider sowieso wieder ein ganz anderes Thema. Wenn man manchmal hört oder liest, welche ekelhaften Perversitäten da die Rechtsprechung bietet??? Das allerwichtigste wäre für mich, dass damit sexuelle Straftaten reduziert und minimiert werden. Ich werd's ohnehin niemals verstehen, wie ein Mann auch nur irgendwie Befriedigung erlangen kann, wenn sie keine echte Lust hat. Insofern, wenn Ja heißt ja Frauen hilft- Daumen hoch!
Su**** Geschrieben vor 7 Stunden vor 3 Stunden, schrieb Dave10167: @SuppenKoma Richtig, es soll einen Konsens geben. Das ist allerdings in einer gut funktionierenden Partnerschaft ein Grundbaustein. Es geht hierbei aber nicht um eine funktionierende Partnerschaft, sondern um das Sexualstrafrecht und unser Blickwinkel darauf. Und dieser Blickwinkel soll zukünftig auf den Täter fokussiert sein und nicht mehr, wie bisher, auf das Opfer. Generell soll dadurch ein gesellschaftliches Umdenken stattfinden, dass Opfer nicht mehr als "selbst daran schuld" betitelt werden, sondern auch da soll der Fokus zukünftig auf Konsens liegen. Du betrachtest eben nur aus einer privaten partnerschaftlichen Perspektive und nicht aus der strafrechtlichen Perspektive.
Wi**** Geschrieben vor 7 Stunden Ich würde noch einen Schritt weitergehen, eine schriftliche Einverständniserklärung müsste Pflicht sein Dann haben sich beide Parteinen abgesichert
De**** Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) vor 4 Stunden, schrieb Dave10167: Was, wenn die Frage nicht gestellt wird? I tolle Einstellung wenn man nix fragt hat man einen Freifahrtschein für alles einfach mal nachdenken was für einen nonsens man so verfasst. ich geh jetzt ohne die zu fragen in ne Bank und hol mir das Geld der anderen dort ab ohne diese danach zu fragen ist ja nach deiner Logik nix verwerfliches. bearbeitet vor 6 Stunden von Denglishman
Za**** Geschrieben vor 6 Stunden Irgendwie ist's schon extrem schade, dass es sowas braucht. Und, man muss da natürlich immer extrem vorsichtig sein, es ist evtl. nicht selten schon auch ein Freibrief für Frauen umgekehrt. Lez´tztendlich wird man's durch so ein Ja heißt Ja auch nicht komplett regeln können, es wird am Ende immer an der Beweislast liegen. Ich schreibe jetzt mal ganz provokant- in nem Rechtstaat wär's evtl. anders, aber wo Macht und Geld und Kommerz regieren??? Eigentlich müsste man vielmehr in Charakterbildung, soziale Kompetenz und Verantwortung und in soziales Verhalten investieren. Bereits bei Bildung und Erziehung, v.a. auch im Männerbild 2026. Anstatt gegen Wokeness und gendern zu hetzen, wär's mal an der Zeit möglichst viele ins 21. Jhd. mitzunehmen und aus dem Mittelalter herauszuholen. Letztendlich führt auch und v.a. ein extrem krankes Bild von Männlichkeit zu all dem Übel. Ob da ein Ja heisst Ja- grade bei der teils doch auch sehr speziellen Klientel Erfolg hat?
La**** Geschrieben vor 5 Stunden (bearbeitet) vor 5 Stunden, schrieb Dave10167: Ich persönlich finde dieses "Nur Ja heißt Ja“ Prinzip ein wenig überzogen. Was meint ihr dazu? Es geht wohl kaum um Szenen eine glücklichen Ehe . bearbeitet vor 5 Stunden von Ladiablaelfo geändert
Ge**** Geschrieben vor 5 Stunden Es geht auch darum, Opfer unter Schockstarre oder Trunkenheit besser zu schützen, weil diese ja nicht mehr nein sagen oder sich wehren können. Die neue Regelung, die allerdings noch lange nicht in Kraft ist, soll ein "erkennbares Zeichen der Zustimmung " verlangen. Also verbal oder nonverbal. Auf die Formulierung bin ich echt gespannt. Ist es zum Beispiel ein ja, wenn ein Date mich auszieht? Gilt ein eventuelles nein nur für die Penetration? Oder gerade bei einer neuen Bekanntschaft mit dem Ziel ONS schon vor einem Kuss und einer Berührung? Es bleibt spannend. Ja, schade, dass die Sichtbarkeit des Themas verringert wurde.
Ge**** Geschrieben vor 5 Stunden Vor 5 Minuten , schrieb Ladiablaelfo: Es geht wohl kaum um Szenen eine Ehe . Doch, es wird auch um Sex in Partnerschaften gehen. Sexualisierte Gewalt zu Hause wird noch zu stark vernachlässigt.
La**** Geschrieben vor 5 Stunden vor 6 Minuten, schrieb Georg-FR: Doch, es wird auch um Sex in Partnerschaften gehen. Sexualisierte Gewalt zu Hause wird noch zu stark vernachlässigt. Ich hab's geändert, damits begriffen wird.
ha**** Geschrieben vor 4 Stunden Eigentlich sollte es für Jede(n) eine Selbstverständlichkeit sein, derartige Fragen vor der Tatausführung zweifelsfrei zu klären. Das ist Grundlage eines vertrauensvollen Miteinanders, und ohne Vertrauen wird das auch mittelfristig nix mit dem Mteinander. Bricht doch niemandem einen Zacken aus der Krone, oder? Ich habe immer gefragt, was meine jeweils aktuellen Absichten betraf. Und wenn die sich im "Gefecht" verändert haben, dann wird halt wieder gefragt. Prima Grundlage für stabile Beziehungen.
Lu**** Geschrieben vor 4 Stunden Wow, es muss nur um das "richtige" Opfer gehen, und fast alle sind mit einer Verschärfung irgendeines Gesetzes einverstanden. Siehe auch gerade EU - "Kinderschutz im Internet"! Zur Zeit verbunden mit einer verpflichtenden persönlichen Identitätsnummer. Zurück zum Thema. Im persönlichen Umfeld sind Freunde von ihren Partnerinnen/Freundinnen wegen ***igung angezeigt worden. Keiner konnte beweisen, das die jeweiligen ***igungen stattgefunden bzw nicht stattgefunden haben. Was sie aber alle gemeinsam hatten, war, das die Männer mit den Frauen vor der Anzeige die Partnerschaft beendet haben, bzw es "nur" bei einem ONS belassen haben und keine Partnerschaft eingegangen sind. Welches Gesetz schützt hier denn die Opfer? 🤔🤔🤔
Lu**** Geschrieben vor 4 Stunden Vor 7 Minuten , schrieb hartundweise: Eigentlich sollte es für Jede(n) eine Selbstverständlichkeit sein, derartige Fragen vor der Tatausführung zweifelsfrei zu klären. Das ist Grundlage eines vertrauensvollen Miteinanders, und ohne Vertrauen wird das auch mittelfristig nix mit dem Mteinander. Bricht doch niemandem einen Zacken aus der Krone, oder? Ich habe immer gefragt, was meine jeweils aktuellen Absichten betraf. Und wenn die sich im "Gefecht" verändert haben, dann wird halt wieder gefragt. Prima Grundlage für stabile Beziehungen. Da Frage ich mich, wie du das in einer möglichen gerichtlichen Verhandlung beweisen willst, das du gefragt hast. Bei Video- oder Tonaufnahmen davon hättest du im Vorfeld auch ein Einverständnis benötigt. 🤷🏻♂️😅
ha**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 5 Minuten, schrieb Luca-1971: Da Frage ich mich, wie du das in einer möglichen gerichtlichen Verhandlung beweisen willst, das du gefragt hast. Bei Video- oder Tonaufnahmen davon hättest du im Vorfeld auch ein Einverständnis benötigt. 🤷🏻♂️😅 Das ist ein anderes Thema... und der Umstand, daß es zu einer Gerichtsverhandlung gekommen ist, berechtigt auf jeden Fall zu der Annahme, daß es irgendwo und aus irgendeinem Grund gewaltig mit dem Vertrauen geklemmt hat, oder? Außerdem: Ich bin zwar kein Jurist, aber die Beweislast liegt beim Käger, und insofern liegst Du hier etwas neben der Spur.
Ki**** Geschrieben vor 4 Stunden Ich denke nicht, dass es so zu verstehen ist, dass jemand Ja zum Sex sagen muss, sondern es durch ein "Nein" ablehnen muss. Alles andere ist doch Blödsinn.
RSSC666 Geschrieben vor 4 Stunden Ein "Ja" muss nicht ausgesprochen werden sondern wird durch konkludentes Verhalten ebenfalls als akzeptiert angesehen. Aber machen wir uns nichts vor: Mutmasslicher ***iger hast du so oder so die Arschkarte, wenn dein Gegenüber plötzlich behauptet, der Sex sei nicht einvernehmlich gewesen. Das Problem: stellt jemand eine Anzeige wegen ***igung, ist das mutmassliche Opfer glaubwürdiger als der Täter, da das Opfer vor Gericht grundsätzlich die Wahrheit sagen muss, während der Angeklagte lügen darf. Somit wird dem Opfer automatisch mehr geglaubt und "Aussage gegen Aussage" wird aufgehoben. In dubio pro reo ist bei ***igungsvorwürfen zudem kein Automatismus und greift nur bei berechtigtem Zweifel.
ha**** Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) Doch, es geht explizit um das "Ja". Das ist auch gut so. Leider können viele ( vor allem Männer ) nicht gut oder angemessen mit einem "Nein" oder sonstwie gearteten Ablehnungen oder Enttäuschungen umgehen, daher ist diese Regelung in dieser Form notwendig. Schon interessant, wie nah sich hier einige der Übeltäterseite sehen... bearbeitet vor 4 Stunden von hartundweise Chatverlauf
In**** Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) Also das Verhalten der Frau signalisiert ja schon wohin der Weg führt und eindeutige Signale in die eine oder andere Richtung, sollten jedem normal denkenden Menschen genügen um zu sehen bis hier und nicht weiter. Am Ende steht im Ernstfall oft immer noch Aussage gegen Aussage. Das Gesetz soll jedoch vor allem dafür sorgen, dass Betroffene, die in einer Bedrohungslage sprichwörtlich eingefroren sind, rechtlich besser geschützt sind. bearbeitet vor 3 Stunden von Invisible_Man
Do**** Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) Der Fall Pelicaut ist doch ein gutes Beispiel. Fast alle Angeklagten haben ausgesagt, sie wären bei der bewusstlosen/schlafenden/schnarchenden Ehefrau davon ausgegangen, dass sie es wollte und es Teil des "Rollenspiels" gewesen wäre, sonst hätte der Ehemann sie ja nicht eingeladen. Es gibt andere Opfer, die so unter Betäubungsmitteln waren, dass sie gar nicht sprechen konnten. Da soll die Gesetzeslücke "sie hat sich ja nicht gewehrt, nicht nein gesagt" geschlossen werden. Der Angeklagte muss dann erläutern, woran konkret er denn die Zustimmung hat ablesen können - sich nicht zu wehren, reicht nicht mehr. Um solche Fälle geht es und nicht um 99% der "normalen" Männer, die nun alle fünf Minuten nachfragen sollen, ob ich noch küssen oder fummeln will. bearbeitet vor 3 Stunden von DoofieBerlin
In**** Geschrieben vor 3 Stunden Vor 6 Minuten , schrieb DoofieBerlin: Der Fall Pelicaut ist doch ein gutes Beispiel. Fast alle Angeklagten haben ausgesagt, sie wären bei der bewusstlosen/schlafenden/schnarchenden Ehefrau davon ausgegangen, dass sie es wollte und es Teil des "Rollenspiels" gewesen wäre, sonst hätte der Ehemann sie ja nicht eingeladen. Es gibt andere Opfer, die so unter Betäubungsmitteln waren, dass sie gar nicht sprechen konnten. Da soll die Gesetzeslücke "sie hat sich ja nicht gewehrt, nicht nein gesagt" geschlossen werden. Der Angeklagte muss dann erläutern, woran konkret er denn die Zustimmung hat ablesen können - sich nicht zu wehren, reicht nicht mehr. Um solche Fälle geht es und nicht um 99% der "normalen" Männer, die nun alle fünf Minuten nachfragen sollen, ob ich noch küssen oder fummeln will. Diese Fälle gibt es leider auch in „normalen Ehen“, hätte ich darüber nicht eine Doku gesehen, hätte ich es nicht geglaubt. Es gibt sogar Foren wo diese Videos dann hochgeladen werden. Der Fall Pelicot zeigt somit in aller Härte: Wenn das Gesetz verlangt, dass ein Opfer aktiv „Nein“ sagen oder sich wehren muss, sind diejenigen am schlechtesten geschützt, die dazu – sei es durch Betäubungsmittel, Schlaf, extreme Angst oder Schockstarre – physisch und psychisch überhaupt nicht in der Lage sind.
Anonymes-Mitglied-1 Geschrieben vor 2 Stunden vor 4 Stunden, schrieb Wifesharing-Forever: Ich würde noch einen Schritt weitergehen, eine schriftliche Einverständniserklärung müsste Pflicht sein Dann haben sich beide Parteinen abgesichert Sind sie nicht. Das fände ich sogar nicht ungefährlich. Habe ich das unterschrieben und überlege es mir anders - was jeder Partner zu jeder Zeit tun darf - dann hat der andere ein von mir unterschriebenen Freifahrtsschein und wird im Zweifel mein "Nein" ignorieren. Wenn dir jemand an den Karren fahren will, wird er das tun. Egal was du unterschreibst. Im BDSM-Bereich arbeiten viele mit Sklavenverträgen und Ähnlichem - ist das Papier nicht Wert, auf dem es gedruckt ist.
KÖ**** Geschrieben vor 2 Stunden Ja natürlich schriftlich und händisch unterschrieben! Sonnst später, eh das war Massen***igung ich hatte nur 6 Bier. 🙈
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