Do**** Geschrieben am Mittwoch um 11:10 vor 8 Minuten, schrieb christian1082: Das ist so ein Schwachsinn. Politik macht sich ständig Gedanken über Dinge, die sie nicht überprüfen kann. Politik muss das auch nicht überprüfen, dafür gibt es die Judikative, die klären, ob es ein Straftatbestand ist. Stichwort für Google: Gewaltenteilung.
Im**** Geschrieben am Mittwoch um 13:12 vor 19 Stunden, schrieb Goldie241277: Worum es in dem Fall eigentlich geht: Der Straftäter muss beweisen, dass er sich nicht strafbar gemacht hat und nicht das Opfer beweisen, dass es Opfer ist. Ich habe mal die google KI für dich befragt: Die Zustimmungsregelung (Konsensprinzip/„Nur Ja heißt Ja“) und die Unschuldsvermutung schließen einander nicht aus. Die Unschuldsvermutung bleibt vor Gericht uneingeschränkt bestehen. Die Zustimmungsregelung ändert lediglich, wie sexuelle Handlungen rechtlich bewertet werden. [1, 2] Die Konzepte einfach erklärt 1. Die Unschuldsvermutung (Der rechtliche Schutz) Die Unschuldsvermutung ist ein grundlegendes Prinzip im Strafrecht (verankert in der Europäischen Menschenrechtskonvention). Sie besagt, dass jeder Mensch als unschuldig gilt, bis ihm eine Tat zweifelsfrei nachgewiesen wurde. [1, 2, 3] Die Auswirkung: Das Opfer oder die Staatsanwaltschaft muss beweisen, dass die Tat stattgefunden hat. Der Beschuldigte muss nicht seine Unschuld beweisen. [1, 2]
En**** Geschrieben am Mittwoch um 13:27 vor 20 Stunden, schrieb Constans: Ich weiß nicht, ob mir das wirklich Sicherheit bringt, das Ja einer Frau. Ja zu Sex..... Heißt das Ja zu Sex mit oder ohne Klapps auf den Po (Beispiel) Im Datingkontext ist es nicht hilfreich, weil auch ein Ja nicht klärt was mit dem Sex gemeint sein soll. Ob das immer so richtig klärbar ist? Ich glaub das nicht. Es sind Gespräche notwendig, die auch mit einem "Nein heißt Nein" notwendig gewesen wären. Und kennt man sich schon länger, glaube ich ist so eine kleiner Verwaltungsvorgang davor nicht so sexy. Ich finde die Neuerung blöd. Die alte auch. Weil die Schaffung von Konsens sich nicht mit Ein-Wort-Sätzen herbeiführen lässt. Wie ist das eigentlich, wenn man vorher penibel miteinander alles besprochen hat, und das Wort "Ja" fehlte noch? Ist das dann ein Formfehler? Muss das Begehr um Intimität dann wegen eines Formverstoßes abgewiesen werden? Was ist, wenn sie es sich anders überlegt? Braucht es für die Rechtssicherheit beim Geschlechtsverkehr zukünftig Zeugen. Oder ein Notar, der die Zustimmung protokolliert? Die Männer, die nicht an Konsens interessiert sind, werden Zeugen aus dem Hut zaubern, die ein nicht gefallenes Ja bezeugen werden. Oder dieses Ja mit Druck aus ihr vorher rauspressen, damit sie fein raus sind. Ich bin nicht überzeugt, das die Veränderung in der Rechtsprechung dort wirksam ist, wo man eine Veränderung erreichen wollte. Ich finde es gut! Es ist ja nicht an die gerichtet, die eh immer aufmerksam sind und vielleicht mal einen kleinen Fehler machen. Z.B. einen Kuss zu versuchen. Die Frauenrechte sind im Wandel und das ist gut so! Ganz früher reichte auch ein "nein" nicht. Dann hätte die Frau sich mit Händen und Füßen wehren und laut schreien müssen. Das machen Frauen nicht, wenn die Kinder im Nebenzimmer schlafen. Also war es keine ***igung 🤣. Das Schlupfloch war, dass dem Täter bewusst sein muss, dass die Frau diese Handlung wirklich nicht wollte. Das Problem ist, dass man ggf. erst nicht wissen kann, dass die Person das nicht will, wenn es probiert wurde. Als ich Dates hatte, habe ich jeden scheiß erfragt. 🤣. Selbst, ob Händchen halten okay ist. Es ist nicht so viel Aufwand. Was stört Männer daran zu erfragen, ob sie den Penis in ihre Vagina stecken dürfen? (Auch in anderen Worten) 🤣. Die Angst, dass sie "nein" sagt, was sie ggf. Nicht täte, wenn sie überrumpelt würde? Ich finde Zeichen recht eindeutig. Männer nicht immer. Beispiel. Er fummelt am Oberschenkel. Ich kneife beide Beine fest zusammen und schiebe die Hand weg. Gut, dann habe ich nicht "nein" GESAGT, aber irgendwie ja doch. Oder anders. Er fummelt am Oberschenkel und ich spreize die Beine weit auseinander und strecke mich der Hand entgegen. Dann habe ich nicht "Ja GESAGT, aber irgendwie ja doch". Wie hinderlich wäre die kurze Frage, ob der Griff in den Schritt jetzt wirklich erwünscht wäre? Vielleicht macht der ja sogar noch geiler... Ist es Dir nicht lieber sicher zu sein, dass die Frau das wirklich will? Wäre es Dir egal, wenn auch versehentlich, eine Frau zu nötigen?
Co**** Geschrieben am Mittwoch um 15:25 Vor 1 Stunde, schrieb Enja781: Ich finde es gut! Es ist ja nicht an die gerichtet, die eh immer aufmerksam sind und vielleicht mal einen kleinen Fehler machen. Z.B. einen Kuss zu versuchen. Die Frauenrechte sind im Wandel und das ist gut so! Ganz früher reichte auch ein "nein" nicht. Dann hätte die Frau sich mit Händen und Füßen wehren und laut schreien müssen. Das machen Frauen nicht, wenn die Kinder im Nebenzimmer schlafen. Also war es keine ***igung 🤣. Das Schlupfloch war, dass dem Täter bewusst sein muss, dass die Frau diese Handlung wirklich nicht wollte. Das Problem ist, dass man ggf. erst nicht wissen kann, dass die Person das nicht will, wenn es probiert wurde. Als ich Dates hatte, habe ich jeden scheiß erfragt. 🤣. Selbst, ob Händchen halten okay ist. Es ist nicht so viel Aufwand. Was stört Männer daran zu erfragen, ob sie den Penis in ihre Vagina stecken dürfen? (Auch in anderen Worten) 🤣. Die Angst, dass sie "nein" sagt, was sie ggf. Nicht täte, wenn sie überrumpelt würde? Ich finde Zeichen recht eindeutig. Männer nicht immer. Beispiel. Er fummelt am Oberschenkel. Ich kneife beide Beine fest zusammen und schiebe die Hand weg. Gut, dann habe ich nicht "nein" GESAGT, aber irgendwie ja doch. Oder anders. Er fummelt am Oberschenkel und ich spreize die Beine weit auseinander und strecke mich der Hand entgegen. Dann habe ich nicht "Ja GESAGT, aber irgendwie ja doch". Wie hinderlich wäre die kurze Frage, ob der Griff in den Schritt jetzt wirklich erwünscht wäre? Vielleicht macht der ja sogar noch geiler... Ist es Dir nicht lieber sicher zu sein, dass die Frau das wirklich will? Wäre es Dir egal, wenn auch versehentlich, eine Frau zu nötigen? Ach, wenn es um aktiv werden geht, bin ich dankbar wenn ich nicht der forsche bin. Ich bin eher der Übervorsichtige. Und eher ängstlich das ich in irgendeiner Unachtsamkeit irgendetwas ohne böse Absicht irgendwas gemacht habe, was dann zur Eskalation führt. Einfach mal Kraft meiner Wassersuppe irgendwo hinfassen, dafür bin ich nicht der Typ. Manchmal leider. Weil man mir diese Unsicherheit ansieht und das wieder als unsexy hingestellt wird. Weil ein Mann weiß ja was er will und vertritt es offensiv. Wir sprachen ja schonmal im Forum darüber.... Wo der Akt mit Zwang herbeigeführt wird, kann ich vorher ja auch noch das "Ja" per Zwang herbeiführen. Ist ja nur ein Wort. Was Zwang zur Sexualität mit einer Frau angeht, bin ich etwas vorbelastet. Weil ich quasi wie ein Angehöriger betroffen war, als diese Frau von einem Anderen Mann mittels Drogenkonsum gezwungen wurde der Prostitution nachzugehen. Wir romantisieren Kriminalität oft, weil wir denken, das die nach sozialadäquaten Regeln abläuft. Das tut die aber nicht. Der Frau unter Gewalt oder Androhung von Gewalt oder unter Drogeneinfluss ein Ja abzuringen ist überhaupt kein Problem. Deswegen denke ich, das diese Veränderung im Strafrecht auf die wirklich entscheidenden Fälle eher eine kontraproduktiv wirkt. Und auch nicht ganz durchdacht ist sondern eher Aktionismus für eine feministische Zielgruppe. Die Aktion damals mit dem Loverboy konnte weder ich als Freund noch ihr Vater verhindern, weil sie ü18 war und sie aus Angst es hat passieren lassen und auch die Polizei abgewimmelt hat. Und für genau solche Fälle bräuchte es mal eine Lösung..... Seitdem weiß ich: Unsittlich berührt werden ist nicht das Schlimmste, was dir passieren kann. Und deswegen finde ich es befremdlich, das dafür so ein Aufriss gemacht wird. Es gäbe ganz Andere Missstände.....
Do**** Geschrieben am Mittwoch um 15:33 vor 6 Minuten, schrieb Constans: Seitdem weiß ich: Unsittlich berührt werden ist nicht das Schlimmste, was dir passieren kann. Und deswegen finde ich es befremdlich, das dafür so ein Aufriss gemacht wird. Es gäbe ganz Andere Missstände..... Mansplaining. Mord ist auch schlimmer als Körperverletzung, trotzdem käme kaum jemand wohl auf die Idee, von "Aufriss" zu sprechen.
Co**** Geschrieben am Mittwoch um 17:30 Vor 1 Stunde, schrieb DoofieBerlin: Mansplaining. Mord ist auch schlimmer als Körperverletzung, trotzdem käme kaum jemand wohl auf die Idee, von "Aufriss" zu sprechen. Für mich ist wichtig: Das schlimmste Leid zuerst. Und das sind dann Situationen, die ein Mensch nicht meiden konnte. Und will man soetwas ausmerzen muss man schauen wo die Ursachen sind, und nicht nur dem "Täter" eins überbraten. Die Ursachen für häusliche Gewalt sind mittlerweile gut erforscht. Man weiß, das bestimmte Lebensumstände ein sehr großer Katalysator für häusliche Gewalt ist. Ich sehe nicht, das da irgendwelche Veränderungen stattgefunden haben. Im Gegenteil. Jetzt können wir dreimal raten, wie das ausgehen wird..... Und so sehe ich das auch was Konsens im sexuellen Bereich angeht. Man muss schauen warum es passiert. Und dann vielleicht mal an den Ursachen gehen. Da meine Wahrnehmung etwas anders funktioniert, muss ich viel über Verhaltensanalyse gehen. Und ich habe schon oft unangebrachtes Verhalten geahnt. Nur war ich davon seltenst überrascht. Warnungen wurden grundsätzlich missachtet. Der blöde Arsch/die gemeine Ziege war es grundsätzlich erst, wenn das Kind in Brunnen gefallen ist. Weswegen mein Mitgefühl in vielen Bereichen etwas gelitten hat. Ich sehe es mittlerweile schon im Bereich Eigenverantwortung. Ein Mensch wird immer getreu seines Wesens handeln. Solche Verhaltensweisen wie Grenzüberschreitung kommen nicht aus dem Nichts. Heißt, für mich sind all jene Fälle relevant, wo Menschen (hier: Frauen) in Situationen geraten, die vorher nicht erkennbar waren oder außer ihrer Kontrolle waren. Heißt zum Beispiel auf der Arbeit usw. Und der Schutz dieser Menschen liegt mir schon am Herzen. Hat primär gar nichts mit m oder w zu tun. "Mansplaining" als Totschlargument funzt bei mir deshalb nicht. Ich bin ein glühender Verfechter von Kausalität. Und nicht von "aber mein Gefühl ist entscheidend". Weil die Natur und auch die Kausalität sich weder für deine Gefühle noch für meine Gefühle interessiert.
Südfriese Geschrieben am Mittwoch um 19:07 vor 23 Stunden, schrieb Didi1007: *** Wer sich an Kindern Frauen und Männern vergeht gehört mit allen Konsequenzen bestraft und die Opfer geschützt. Ohne Rücksicht auf Datenschutz oder so. Wenn es dir im sogenannten besten Deutschland nicht gefällt steht es dir frei zu entscheiden wo du leben möchtest Dann sehen Sie sich die Realitäten mal an; insbesondewre hinsichtlich "mit allen Konsequenzen bestraft und die Opfer geschützt". Im Übrigen helfe ich IOhnen gerne beim Packen!
Do**** Geschrieben am Mittwoch um 20:27 vor 2 Stunden, schrieb Constans: Da meine Wahrnehmung etwas anders funktioniert, muss ich viel über Verhaltensanalyse gehen. Und ich habe schon oft unangebrachtes Verhalten geahnt. Nur war ich davon seltenst überrascht. Warnungen wurden grundsätzlich missachtet. Der blöde Arsch/die gemeine Ziege war es grundsätzlich erst, wenn das Kind in Brunnen gefallen ist. Weswegen mein Mitgefühl in vielen Bereichen etwas gelitten hat. Ich sehe es mittlerweile schon im Bereich Eigenverantwortung. Ein Mensch wird immer getreu seines Wesens handeln. Solche Verhaltensweisen wie Grenzüberschreitung kommen nicht aus dem Nichts. Eigenverantwortung? In dem Thema geht es um Opfer, die unter Drogen/Alkohol usw. gar nicht in der Lage sind, sich zu wehren. Es geht um Täter, die behaupten, sie hätten davon ausgehen müssen, es hätte Konsens geherrscht. Es geht um eine Beweisumkehr im Strafprozess und nicht über Deine Erfahrungen mit Menschen, die an den falschen Partner geraten.
Mi**** Geschrieben am Mittwoch um 20:28 Vor 2 Stunden, schrieb Constans: Für mich ist wichtig: Das schlimmste Leid zuerst. Und das sind dann Situationen, die ein Mensch nicht meiden konnte. Und will man soetwas ausmerzen muss man schauen wo die Ursachen sind, und nicht nur dem "Täter" eins überbraten. Die Ursachen für häusliche Gewalt sind mittlerweile gut erforscht. Man weiß, das bestimmte Lebensumstände ein sehr großer Katalysator für häusliche Gewalt ist. Ich sehe nicht, das da irgendwelche Veränderungen stattgefunden haben. Im Gegenteil. Jetzt können wir dreimal raten, wie das ausgehen wird..... Und so sehe ich das auch was Konsens im sexuellen Bereich angeht. Man muss schauen warum es passiert. Und dann vielleicht mal an den Ursachen gehen. Da meine Wahrnehmung etwas anders funktioniert, muss ich viel über Verhaltensanalyse gehen. Und ich habe schon oft unangebrachtes Verhalten geahnt. Nur war ich davon seltenst überrascht. Warnungen wurden grundsätzlich missachtet. Der blöde Arsch/die gemeine Ziege war es grundsätzlich erst, wenn das Kind in Brunnen gefallen ist. Weswegen mein Mitgefühl in vielen Bereichen etwas gelitten hat. Ich sehe es mittlerweile schon im Bereich Eigenverantwortung. Ein Mensch wird immer getreu seines Wesens handeln. Solche Verhaltensweisen wie Grenzüberschreitung kommen nicht aus dem Nichts. Heißt, für mich sind all jene Fälle relevant, wo Menschen (hier: Frauen) in Situationen geraten, die vorher nicht erkennbar waren oder außer ihrer Kontrolle waren. Heißt zum Beispiel auf der Arbeit usw. Und der Schutz dieser Menschen liegt mir schon am Herzen. Hat primär gar nichts mit m oder w zu tun. "Mansplaining" als Totschlargument funzt bei mir deshalb nicht. Ich bin ein glühender Verfechter von Kausalität. Und nicht von "aber mein Gefühl ist entscheidend". Weil die Natur und auch die Kausalität sich weder für deine Gefühle noch für meine Gefühle interessiert. Es gibt keine nachvollziehbare und entschuldbare Kausalität für VG und Femizide. Da interessieren mich keine vermeintlichen Ursachen, sondern ausschließlich der Schutz der Frauen.
Co**** Geschrieben am Mittwoch um 22:24 Vor 1 Stunde, schrieb Mick79MA: Es gibt keine nachvollziehbare und entschuldbare Kausalität für VG und Femizide. Da interessieren mich keine vermeintlichen Ursachen, sondern ausschließlich der Schutz der Frauen. In einer Gesellschaft, in der VG und Femizide wahrscheinlich sind, willst du den Schutz der Frauen wie gewährleisten? Entweder diese Männer handeln so, weil sie das irgendwo so gelernt haben. Dann ist ihre Handlungsweise in ihrem Kopf (!) so richtig und sie handeln nicht intrinsisch in der Absicht etwas falsches zu tun. Die werden ihre Handlung nicht in Verbindung bringen mit der Gesetzgebung. Heißt, damit verhinderst du null. Nur wenn es dir um Rache geht, wirst du jetzt mehr Ziele erhalten. Oder, die ganz bösen Buben, wissen jetzt wie sie sich auf eine eventuelle Anklage vorbereiten können. Und werden perfekt vorbereitet vor Gericht erscheinen. Die wissen genau was sie vorlegen müssen, damit sie straffrei davonkommen. Damit schützt du also auch null Meter. Heißt auch das die erhoffte 'erzieherische Wirkung' so nicht eintreffen kann. Wie war das mit Schutz der Frauen? Wenn es nur das Strafmaß verändert, aber die Wahrscheinlichkeit das es passiert nicht ändert, sollten wir nicht über Schutz reden. Sondern nur dann von Schutz reden, wenn es die Wahrscheinlichkeit von nichtkonsensualer Sexualität betroffen zu sein in eine positive Richtung verändert. Willst du Schutz, musst du dich mit Ursachen und Auslösern von solchem Verhalten auseinandersetzen (sind mehrere Stränge) und dann aufgrund dieser Erkenntnisse Massnahmen ergreifen. Damit die Wahrscheinlichkeit sinkt, das es zu nichtkonsensualer Intimität kommt.
Do**** Geschrieben am Mittwoch um 22:47 Die Gesetzesänderung zielt nicht darauf ab, mehr Schutz zu gewährleisten, sondern die Strafbarkeit zu verbessern. vor 17 Minuten, schrieb Constans: Entweder diese Männer handeln so, weil sie das irgendwo so gelernt haben. Dann ist ihre Handlungsweise in ihrem Kopf (!) so richtig und sie handeln nicht intrinsisch in der Absicht etwas falsches zu tun. Die werden ihre Handlung nicht in Verbindung bringen mit der Gesetzgebung. Heißt, damit verhinderst du null. Nur wenn es dir um Rache geht, wirst du jetzt mehr Ziele erhalten. Es geht nicht um Rache, sondern Strafbarkeit. vor 17 Minuten, schrieb Constans: Oder, die ganz bösen Buben, wissen jetzt wie sie sich auf eine eventuelle Anklage vorbereiten können. Und werden perfekt vorbereitet vor Gericht erscheinen. Die wissen genau was sie vorlegen müssen, damit sie straffrei davonkommen. Damit schützt du also auch null Meter. Auch das ist Unsinn. Die "bösen Buben" müssen nämlich nun nachweisen, dass sie sicher sein konnten, dass trotz Drogen, K.o-Tropfen und Co. die Frau nichts mehr wollte als Sex, selbst wenn sie bewusstlos war. Erneut, es geht nicht um Schutz, sondern um Opfer-Täter-Umkehr. vor 20 Minuten, schrieb Constans: Heißt auch das die erhoffte 'erzieherische Wirkung' so nicht eintreffen kann. Erzieherische Wirkung mag wünschenswert sein, aber hier geht es um Strafrecht. vor 21 Minuten, schrieb Constans: Wenn es nur das Strafmaß verändert, aber die Wahrscheinlichkeit das es passiert nicht ändert, sollten wir nicht über Schutz reden. Nur Du faselst von Schutz, der Rest hier spricht über strafrechtliche Konsequenzen.
Mi**** Geschrieben am Mittwoch um 23:05 Vor 40 Minuten , schrieb Constans: In einer Gesellschaft, in der VG und Femizide wahrscheinlich sind, willst du den Schutz der Frauen wie gewährleisten? Entweder diese Männer handeln so, weil sie das irgendwo so gelernt haben. Dann ist ihre Handlungsweise in ihrem Kopf (!) so richtig und sie handeln nicht intrinsisch in der Absicht etwas falsches zu tun. Die werden ihre Handlung nicht in Verbindung bringen mit der Gesetzgebung. Heißt, damit verhinderst du null. Nur wenn es dir um Rache geht, wirst du jetzt mehr Ziele erhalten. Oder, die ganz bösen Buben, wissen jetzt wie sie sich auf eine eventuelle Anklage vorbereiten können. Und werden perfekt vorbereitet vor Gericht erscheinen. Die wissen genau was sie vorlegen müssen, damit sie straffrei davonkommen. Damit schützt du also auch null Meter. Heißt auch das die erhoffte 'erzieherische Wirkung' so nicht eintreffen kann. Wie war das mit Schutz der Frauen? Wenn es nur das Strafmaß verändert, aber die Wahrscheinlichkeit das es passiert nicht ändert, sollten wir nicht über Schutz reden. Sondern nur dann von Schutz reden, wenn es die Wahrscheinlichkeit von nichtkonsensualer Sexualität betroffen zu sein in eine positive Richtung verändert. Willst du Schutz, musst du dich mit Ursachen und Auslösern von solchem Verhalten auseinandersetzen (sind mehrere Stränge) und dann aufgrund dieser Erkenntnisse Massnahmen ergreifen. Damit die Wahrscheinlichkeit sinkt, das es zu nichtkonsensualer Intimität kommt. Was spricht dagegen, die Wahrscheinlichkeit zu verringern? Darf ich mir das nur wünschen, fordern oder unterstützen, wenn ich selbst Lösungen präsentieren kann? Wenn jemand ein falsches Verhalten "gelernt" hat, ist das weder eine Entschuldigung, noch eine Rechtfertigung. Ein Großteil der Täter kommen aus dem näheren Umfeld und wollen und werden als mündige Mitglieder der Gesellschaft gesehen und behandelt. Da müssten die doch genauso "gelernt" haben, dass man die einem wichtig sind, die man mag oder gar liebt weder verletzen noch töten darf. Du führst ein Szenario auf, das nur einen winzigen Bruchteil des Problemes abdeckt, tust aber so als wäre es absolut aussagekräftig. Bei Dir im Oberstübchen läuft gewaltig was falsch. Es geht Dir offensichtlich in erster Linie darum, Täter zu schützen, ihr Fehlverhalten erklären oder gar rechtfertigen zu wollen. Warum hast Du das Bedürfnis nicht in Bezug auf die Opfer. Ganz ehrlich, ich halte Dich für eine Gefahr für die Gesellschaft. Gewalt und Misshandlung von Frauen, deren Prävention, deren juristische Verfolgung und Konzepte für permanente Weiterentwicklung müssen viel mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Spanien ist in punkto Gesetzgebung da wesentlich weiter als Deutschland. Wenn wundert das bei so Sonnenscheinchen wie MECK FURZ am Ruder? Es ist echt Perversion, wie Du Täter in Schutz nimmst. Bei Dir ist erzieherische Wirkung sowie absolut sinnlos. Habe ich denn "nur" von der Änderung von Strafmaßen geredet? Wie kommst Du darauf, dass das die einzige, die sinnvollste oder die abschreckendste Maßnahme sein könnte. Du kannst Dich - wahrscheinlich nicht nur auf diesem Gebiet 0,0 in die Ängste und Probleme von Frauen hineinversetzen, bist aber fest davon überzeugt, mitreden zu können. 🙈 Warum sollen Frauen den "nur" bezüglich nichtkonsensualer Sexualität beschützt werden? Wer bist Du, dass Du meinst den Umfang des Schutzes in irgendeiner Art und Weise zu begrenzen oder mitgestalten zu können? Was könnte Dich dafür qualifizieren? Die Erkenntnisse über Ursachen und Auslöser sind bereits bekannt. Der Zustand der Gesellschaft und der Gesetzgebung hinkt da aber massiv hinterher. Ich bin mal gespannt, ob zu dem Thema von Dir noch etwas Konstruktives kommt, wage es aber ernsthaft zu bezweifeln.
Do**** Geschrieben am Mittwoch um 23:24 Viele: Furchtbar, dass Frauen Opfer von Gewalt werden. Es wäre sinnvoll, sie per Gesetz zu schützen und per Rechtsprechung die Täter zu verantworten. Hoffentlich wird auch darauf Bezug genommen, dass nur ein JA ein JA ist, weil manche Opfer sich durch Drogen und Co. nicht artikulieren können. Manche: Eine Verschärfung der Gesetze ist überzogen, ändert ja nichts an der Wahrscheinlichkeit, Opfer zu werden. Eigenverantwortung ist eh ein Thema und grundsätzlich muss man ja auch darüber nachdenken, warum solche Dinge passieren. Gibt ja auch Männer, die können nicht anders. Als Frau erwarte ich von jedem Mann, dass er sich zu Punkt 1 positioniert. Es ist mir völlig unverständlich, in dem Kontext irgendetwas zu relativieren. Macht Ihr das dann auch, wenn Eure Partnerin, Eure Tochter Opfer ist? Teilt Ihr denen auch mit, dass derjenige einfach glaubte, das wäre schon okay? Oder dass sich halt Dinge ändern müssten, damit der Typ eben nicht die Frau sexuell angreift?
El**** Geschrieben am Mittwoch um 23:51 vor 23 Minuten, schrieb DoofieBerlin: Viele: Furchtbar, dass Frauen Opfer von Gewalt werden. Es wäre sinnvoll, sie per Gesetz zu schützen und per Rechtsprechung die Täter zu verantworten. Hoffentlich wird auch darauf Bezug genommen, dass nur ein JA ein JA ist, weil manche Opfer sich durch Drogen und Co. nicht artikulieren können. Manche: Eine Verschärfung der Gesetze ist überzogen, ändert ja nichts an der Wahrscheinlichkeit, Opfer zu werden. Eigenverantwortung ist eh ein Thema und grundsätzlich muss man ja auch darüber nachdenken, warum solche Dinge passieren. Gibt ja auch Männer, die können nicht anders. Als Frau erwarte ich von jedem Mann, dass er sich zu Punkt 1 positioniert. Es ist mir völlig unverständlich, in dem Kontext irgendetwas zu relativieren. Macht Ihr das dann auch, wenn Eure Partnerin, Eure Tochter Opfer ist? Teilt Ihr denen auch mit, dass derjenige einfach glaubte, das wäre schon okay? Oder dass sich halt Dinge ändern müssten, damit der Typ eben nicht die Frau sexuell angreift? Weshalb fängst du dort an, wo du unter deinem ehemaligen Nickname aufgehört hast? Es ist mir unbegreiflich.
Do**** Geschrieben am Mittwoch um 23:58 vor 6 Minuten, schrieb ElliPyrelli: Weshalb fängst du dort an, wo du unter deinem ehemaligen Nickname aufgehört hast? Es ist mir unbegreiflich. Mir ist unbegreiflich, wieso Du über Unbekannte spekulierst und Dich null zum Thema äußerst.
El**** Geschrieben gestern um 00:31 vor 33 Minuten, schrieb DoofieBerlin: Mir ist unbegreiflich, wieso Du über Unbekannte spekulierst und Dich null zum Thema äußerst. Das ist keine Antwort auf meine Frage.
Do**** Geschrieben gestern um 00:41 (bearbeitet) vor 10 Minuten, schrieb ElliPyrelli: Das ist keine Antwort auf meine Frage. Deine Frage ist irrelevant, da sie nichts zum Thema hier beiträgt. bearbeitet gestern um 00:42 von DoofieBerlin
El**** Geschrieben gestern um 00:48 vor 4 Minuten, schrieb DoofieBerlin: Deine Frage ist irrelevant, da sie nichts zum Thema hier beiträgt. Genau wie deine Statements zu dem Thema. Ich bin enttäuscht.
Do**** Geschrieben gestern um 00:52 vor 3 Minuten, schrieb ElliPyrelli: Genau wie deine Statements zu dem Thema. Ich bin enttäuscht. nö, ich habe mich inhaltlich positioniert. Du hingegen gar nicht. Deine Enttäuschung ist bedauerlich, da ich Dich nicht kenne, aber auch verschmerzbar.
El**** Geschrieben gestern um 00:57 vor 8 Minuten, schrieb ElliPyrelli: Genau wie deine Statements zu dem Thema. Ich bin enttäuscht. vor 4 Minuten, schrieb DoofieBerlin: nö, ich habe mich inhaltlich positioniert. Du hingegen gar nicht. Deine Enttäuschung ist bedauerlich, da ich Dich nicht kenne, aber auch verschmerzbar. Ich muss relativieren. Deine Ideen sind nach wie vor gut. Nur leider erkenne ich keine Weiterentwicklung deinerseits seit deinem letzten Profil. Weder argumentativ, noch inhaltlich.
Do**** Geschrieben gestern um 01:04 vor 2 Minuten, schrieb ElliPyrelli: Ich muss relativieren. Deine Ideen sind nach wie vor gut. Nur leider erkenne ich keine Weiterentwicklung deinerseits seit deinem letzten Profil. Weder argumentativ, noch inhaltlich. Würden wir uns kennen, müsstest Du wissen, dass mir Deine Einschätzung völlig egal ist. Wieso arbeitest Du Dich an Wildfremden ab? Zum Thema hast Du keine Meinung, aber musst andere kommentieren?
El**** Geschrieben gestern um 01:15 vor 5 Minuten, schrieb DoofieBerlin: Würden wir uns kennen, müsstest Du wissen, dass mir Deine Einschätzung völlig egal ist. Wieso arbeitest Du Dich an Wildfremden ab? Zum Thema hast Du keine Meinung, aber musst andere kommentieren? Ich bin ehrlich gesagt zu müde, um mich an Wildfremden abzuarbeiten. Noch dazu, wo dir meine Einschätzung egal ist.
Do**** Geschrieben gestern um 01:19 vor 1 Minute, schrieb ElliPyrelli: Ich bin ehrlich gesagt zu müde, um mich an Wildfremden abzuarbeiten. Noch dazu, wo dir meine Einschätzung egal ist. Das ist sehr erfreulich. Vielleicht versuchst Du Dich einfach mal darin, das Thema des Threads zu kommentieren.
El**** Geschrieben gestern um 01:34 vor 12 Minuten, schrieb DoofieBerlin: Das ist sehr erfreulich. Vielleicht versuchst Du Dich einfach mal darin, das Thema des Threads zu kommentieren. Weshalb sollte ich? Es ist doch wohl vollkommen klar, dass die Gesetzeslage bis dato nicht ausreichend war.
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