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AO Sex/Creampie


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Schade, dass solche Diskussionen immer in absolute Standpunkte ausarten müssen. Leben und Leben lassen. Keiner ist klüger als der andere. Man hat nur eine andere Sichtweise. 

Ich habe eine Vasektomie machen lassen und finde, dass es die beste Entscheidung meines Lebens gewesen ist. Nun muss sie keine Pille nehmen und wir müssen uns dennoch keinen Kopf um ungewollten Nachwuchs machen. 

Beim ONS können wir gern drüber reden. Ja, das kann schief gehen, aber dafür hat man eine gewisse Menschenkenntnis. 

Wenn ich Testergebnisse gesehen habe oder dem Partner vertraue, bevorzuge ich es immer ohne Kondom. Ja, das erfordert ein gewisses Maß an Vertrauen, aber es fühlt sich intimer und intensiver an. Und ein Creampie ist der Gipfel der Ekstase.

Wg dem Risiko sich eine Krankheit zu holen nur mit Schutz. Partnerschaft nach Tests AO

vor 16 Minuten, schrieb SinfulDesire:

Schade, dass solche Diskussionen immer in absolute Standpunkte ausarten müssen. Leben und Leben lassen. Keiner ist klüger als der andere. Man hat nur

Danach wurde aber im EP nun mal gefragt , ja oder nein. Wie sollten denn sonst für dich die Antworten ausfallen?

 

Zum Thema : AO nur in der festen Partnerschaft, nach einem Test beim Arzt. 

 

 

 

 

 

 

Natürlich ist's ohne Kondom schöner. Praktiziere ich so aber nur, wenn ich die Person schon länger kenne und man sich getestet hat.

Wir alle kennen das Risiko. Krankheiten holt Frau/Mann sich nicht nur bei der Penetration. Es ist eine Frage der Situation und eine Frage, die beide betrifft. Habe Sex mit und ohne Kondom. Jetzt, mit der Tasse Kaffee in der Hand, natürlich mit Kondom.

vor 17 Minuten, schrieb Rosenrot707:

Danach wurde aber im EP nun mal gefragt , ja oder nein. Wie sollten denn sonst für dich die Antworten ausfallen?

 

Zum Thema : AO nur in der festen Partnerschaft, nach einem Test beim Arzt. 

 

 

 

 

 

 

Nur weil der Fragesteller den Antwortspielraum einschränkt, schränkst du deine Antwort ein? Damit ist eine Erweiterung und Entwicklung des Themas unmöglich. 

Ich finde die Argumentation mit dem "Schutz" echt schon fast drollig. Völlig egal ob mit oder ohne Kondom.
Die Masse der gesundheitlichen Risiken mit denen wir uns konfrontiert sehen, nehmen wir alle so hin, wissen wir nicht so genau, halten wir für nicht vermeidbar. Dabei geht es um Mikroplastik, Krebs verursachende Stoffe, psychische Risiken.
"Ich schütze mich und gehe keine unnötigen Risiken ein" sprach der Fallschirmspringer bevor er aus dem Flugzeug sprang....

Dabei kann man doch eigentlich fast generell sagen: Wenn es Spaß macht, uns kickt oder unser Ego boostet oder statusfördernd ist, gehen wir teils auch hohe Risiken ein. Und wenn es uns nicht kickt oder boostet vermeiden wir dieses Risiko und brüsten uns unserer Gefahrenvermeidung.

Dabei kann man auch auf die Psychologie schauen. Ein komplett risikoscheuer Mensch wäre verhaltensauffällig (und hätte im Dating übrigens keine Chance). Das würde unter "Vermeidendes Verhalten" laufen und ist ein Indikator für mehrere psychische Störungen.

Demzufolge, so wir nicht krank sind, ist AO oder nicht schon eine Risikoabwägung. Und eine Aussage zur Prävalenz welche Risiken wir bereit sind einzugehen und welche nicht.
Soweit kann man gehen.
In dem Zuge etwas affig wären dann doch sehr generelle Aussagen wie "Schutz ist mir wichtig". Weil das ist Quatsch. Denn konsequent wird das im Leben nicht durchgezogen.

Von daher kann ich die oft kritisierte Doppelmoral (auch wenn diese so nicht intendiert war) schon nachvollziehen.

Ich persönlich mache meine Bereitschaft zu OA von mehreren Faktoren abhängig. Weil ich ein gewisses Risiko tragen würde, aber nicht jedes. Da ich kein ONS anstrebe sind bei mir ja auch die Variablen andere.

Anonymes-Mitglied-7

Lebens kommt Keiner raus, also haben wir doch auch nichts zu verlieren

Wenn man sich über Risiken und Folgen bewusst ist, warum dann nicht?

Es ist tatsächlich so, dass wir uns regelmäßig Risiken aussetzten, oft sogar unbewusst oder unbedacht. Die Folgen ohne Schutz sollten jedem klar sein und die Risiken ebenso. Im Zweifelsfall lässt man gewisse Dinge einfach abklären um Risiken zu minimieren.

Verhütung? Wenn, dann nur mit einer festen Partnerin. Für mich kein Muss, denn mein Sperma darf durchaus in einem Kondom landen. Dann kleckert auch nichts. 😉

Anonymes-Mitglied-8

Ich ficke nur blank. Kenn keinen Mann,der das nicht möchte.

Wichtig wäre es zu selektieren, dabei auch bestimmte Gruppierungen ausschließen.



Anonymes-Mitglied-9

schon mal was von AIDS und andere Geschlechtskrankheiten gehört 🤔🤯😱🥴🤬🤐😱

Wenn nur alle so verantwortungsvoll wären wie die Mitglieder dieser Plattform, würde ich Kondomproduzent werden und mir eine goldene Nase verdienen 🥳

Für uns auf keinen Fall, wie schon einige erwähnt haben, Krankheiten und ungewollte Schwangerschaft sollten aber auch schon genügen Grunde sein, warum das nicht sein sollte.

Vor 2 Stunden, schrieb Constans:

Ich finde die Argumentation mit dem "Schutz" echt schon fast drollig. Völlig egal ob mit oder ohne Kondom.
Die Masse der gesundheitlichen Risiken mit denen wir uns konfrontiert sehen, nehmen wir alle so hin, wissen wir nicht so genau, halten wir für nicht vermeidbar. Dabei geht es um Mikroplastik, Krebs verursachende Stoffe, psychische Risiken.
"Ich schütze mich und gehe keine unnötigen Risiken ein" sprach der Fallschirmspringer bevor er aus dem Flugzeug sprang....

Dabei kann man doch eigentlich fast generell sagen: Wenn es Spaß macht, uns kickt oder unser Ego boostet oder statusfördernd ist, gehen wir teils auch hohe Risiken ein. Und wenn es uns nicht kickt oder boostet vermeiden wir dieses Risiko und brüsten uns unserer Gefahrenvermeidung.

Dabei kann man auch auf die Psychologie schauen. Ein komplett risikoscheuer Mensch wäre verhaltensauffällig (und hätte im Dating übrigens keine Chance). Das würde unter "Vermeidendes Verhalten" laufen und ist ein Indikator für mehrere psychische Störungen.

Demzufolge, so wir nicht krank sind, ist AO oder nicht schon eine Risikoabwägung. Und eine Aussage zur Prävalenz welche Risiken wir bereit sind einzugehen und welche nicht.
Soweit kann man gehen.
In dem Zuge etwas affig wären dann doch sehr generelle Aussagen wie "Schutz ist mir wichtig". Weil das ist Quatsch. Denn konsequent wird das im Leben nicht durchgezogen.

Von daher kann ich die oft kritisierte Doppelmoral (auch wenn diese so nicht intendiert war) schon nachvollziehen.

Ich persönlich mache meine Bereitschaft zu OA von mehreren Faktoren abhängig. Weil ich ein gewisses Risiko tragen würde, aber nicht jedes. Da ich kein ONS anstrebe sind bei mir ja auch die Variablen andere.

Ich stimme dir im Teilen zu. Auf die Risiken von ungesvhütztem Sex verweisen und selbst rauchen oder größere Mengen Fastfood, Limonaden oder Alkohol konsumieren oder im Winter Ski fahren bzw. In der Elbe oder iber einen mittelgroßen See schwimmen ist nicht ganz konsequent.

vor 2 Stunden, schrieb SinfulDesire:

Nur weil der Fragesteller den Antwortspielraum einschränkt, schränkst du deine Antwort ein? Damit ist eine Erweiterung und Entwicklung des Themas unmöglich. 

Ich beschränke mich auf die Beantwortung der Frage und eröffne keine Nebensiskusion. 

(bearbeitet)
vor 6 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Ich würde gerne mal eure Meinung zu dem Thema haben. Ist das eher ein YES oder ein AUF GAR KEINEN FALL für euch und warum?

Mit einem Partner wo man Vertrauen hat und wo Liebe im Spiel ist - warum nicht?

Das gilt übrigens egal für welches Geschlecht.

Aber einfach so mit jemand random, den man nicht kennt als ONS, das ist schon ziemlich Banane.

Nur glauben halt immer mehr Männer gefühlt den Scheiß aus Pornos bzw. Sextapes und meinen dann: "Das will ich auch!" - also als ob man random irgendeinen Typen (egal welcher Art) oder eine Dame (egal welcher Art) irgendwo aufgabeln könne und dann wird bereitwillig blank gebumst. Bei Kerlen wohl in der Vorstellung, dass das immer alles sauber abläuft und es keine Vorbereitung brauche... :confused:

Und bei einer Frau noch schlimmer, dass man dort entweder stealthing betreibt oder man die einfach so schwängern könne. "Ist halt passiert". Und dann tw. die Frau als "Schlampe" hinstellt, die eh mit vielen Männern rummache und man dann nicht feststellen könne von wem das Kind sei usw.

bearbeitet von Nussija
Vor 5 Stunden, schrieb :

Absolutes NoGo. Nicht nur wegen der Krankheiten, auch diese Selbstverständlichkeit das die Frau zu verhüten hat, damit Mann AO ficken kann

Das Männer auch ohne Kondom verhüten können ist die scheinbar unbekannt

Grundsätzlich finde ich es interessant, dass bei Diskussionen zu dem Thema mit oder ohne Gumm" die uberwiegende Zahl der Kommentare " natürlich mit schreiben" .
Andererseits gibt es hier zahlreiche Gruppen zum Thema AO , (Fremd-)Schwängern und die sin dann nicht nur von/für Männer
Im Chat sind die sm besten besuchten Chatraäume dann auch die, die etwas mit AO zu tun haben...
Da scheint es irgendwie eine Diskrepanz zwischen Anspruch und realem Handeln zu geben.

Anonymes-Mitglied-2
Vor 3 Stunden, schrieb SinfulDesire:

Schade, dass solche Diskussionen immer in absolute Standpunkte ausarten müssen. Leben und Leben lassen. Keiner ist klüger als der andere. Man hat nur eine andere Sichtweise. 

Ich habe eine Vasektomie machen lassen und finde, dass es die beste Entscheidung meines Lebens gewesen ist. Nun muss sie keine Pille nehmen und wir müssen uns dennoch keinen Kopf um ungewollten Nachwuchs machen. 

Beim ONS können wir gern drüber reden. Ja, das kann schief gehen, aber dafür hat man eine gewisse Menschenkenntnis. 

Du kannst mit deinen „Menschenkenntnissen“ Gesunde von Kranke unterscheiden?
Dann solltest du vielleicht dieses als Patent anmelden.
Man kann nur vor den Kopf schauen

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