Ich denke unsere Ansichten gehen sehr aus einander.
Menschen sind verschieden im denken und handeln.
............................😊
Ja und das ist natürlich völlig Okay, weil Menschen unterschiedlich sind!
Das ist Problem ist eher, dass Menschen manchmal einfach nicht zueinander passen.
Ja, ich weiß, ich bin da vielleicht etwas romantischer...
Ich glaube daran, dass wir viele Vorstellungen von der Welt haben und wie wir sein müssen (Glaubenssätze), die uns antrainiert wurden, was aber nicht WIR sind.
Wenn man sich verstellen muss, um geliebt zu werden, stimmt für mich etwas nicht. Wenn man Wünsche und Sehnsüchte aufgeben muss, nur um diesen Partner zu halten, kann das wahrscheinlich nicht lange gut gehen.
Vielleicht begegnet man auf dem Weg diversen Partnern und Weggefährten, die helfen, zu werden, wer man ist.
Aber es ist nur dauerhaft, wenn es wirklich passt.
Das ist das Problem mit der Theorie des "Seelenpartners". Es muss sich nur einer "falsch" entscheiden. Nehmen wir Zahlen. 1 passt zu 1, 2 zu 2, 3 zu 3 usw.
Was, wenn sich die 1 für 523 entscheidet und die andere 523 für die 7 und die andere 7 für 7598 usw.?
Dann fällt irgendwann auf, dass es doch nicht passt. Dann muss eigentlich durchgetauscht werden.
Auch wenn es den "Seelenpartner" vielleicht nicht gibt, gibt es sicherlich einen Partner, der wirklich gut zu einem passt.
Um wieder bei dem Beispiel "Treue" zu bleiben. Ich habe offiziell eine offene Beziehung, ohne, dass es so ausgelebt wird. Mir ging es nur darum, dass jeder machen darf, was den Wünschen und Sehnsüchten entspricht. Ich möchte aber keinen Sex mit Anderen. Es ist aber meine Entscheidung! Ich darf entscheiden zu tun, was immer ich möchte! DAS ist für mich Liebe!
Habe und hatte nie Affären, da es mich nicht reizt, dennoch gebe ich mal mein „Senf“ dazu.
Dem schliesse ich mich mal an.
Ich bin glücklich in meiner Liebesbeziehung und vermisse da nichts.
Zum Thema: Ich möchte nicht beurteilen, ob es gut oder schlecht ist, mit anderen sexuell zu agieren, wenn man fest verpartnert ist.
Dafür gibt es sicher auch Gründe.
Aber ich frage mich oft, warum tut man das..?.
Warum spricht man nicht miteinander über das, was man sexuell mag?
Man lernt sich doch mal kennen und da kann/könnte man die Wichtigkeiten (auch im sexuelllem Bereich) ansprechen.
OK, manche führen eine offene Beziehung, um diverse Neigungen zu leben, die der Partner oder die für sich ausschliessen.
Dazu gehört Vertrauen und Ehrlichkeit.
An diese Partner geht mein Gedankengang nicht, weil da ist ja wahrscheinlich alles geklärt.
Manchmal frage ich mich, ob der Satz "meinePartner/meine Partnerin will sexuell nichts mehr" nicht eine Ausrede ist, um sich das Untreu sein schön zu reden oder andere für eine Affäre oder einen ONS zu gewinnen.
Am 14.6.2026 at 06:28, schrieb Anonymes-Mitglied-7:
Dann waren alle,im Mittelalter oder in anderen Gesellschaftsformen , schwach.
Schade das du das den Kennedy ( Bsp. ) nicht persönlich sagen kannst.
Affären, Liebschaften gab's immer.
Wir sind halt nicht monogam. Suchen immer andere Menschen, flirten und ficken.
Man sollte mal im Kopf die kirchlichen Relikte verschwinden lassen. Viele sind davon noch verstrahlt.
*Das darf ich nicht und das darf ich nicht. Das ist Schande, das gehört sich nicht. * Wer erzählt denn so ein Mist?
„Moral“ ist kein Monopol irgendeiner Kirche. Ethik gibt es innerhalb jeder menschlichen Gemeinschaft!
Das ist überlebensnotwendig, wenn das Zusammenleben vieler Menschen miteinander funktionieren soll!
Den Stellenwert, den Monogamie in dem Konstrukt einnimmt, bestimmt eben die jeweilige Gruppe innerhalb einer Gesellschaft für sich!
Das anderen überzustülpen, steht am Ende niemandem zu. Weder in die eine, noch in die andere Richtung! Unter Umständen läuft man Gefahr, ausgegrenzt zu werden, aber dann kann man sich heutzutage hierzulande eine andere Gruppe suchen!
Es ist schwierig und oft sehr verschieden, wie der Umgang ist. Von Fremdgehen halte ich nichts, schon allein deshalb, weil es nicht nachhaltig ist. Das man das heimlich bis ans Ende seiner Sexualität heimlich hinbekommt ist eine Illusion. Früher oder später wird es aufgedeckt und dann geht das Drama los ....
Was mich aber wütend macht sind die Normvorstellungen von Beziehung.
Ich und meine Frau bekommen das mit der Sexualität nicht gelingend geregelt. Nicht weil wir doof sind oder es nicht achtsam miteinander geregelt bekommen. Sondern weil neurologisch bedingt (Neurodivergenz) es immer in einer Situation endet die einem von Beiden zuviel abverlangt. Zwangsweise, alternativlos (weil Natur).
Und wenn ich dann den Spruch höre "Wenn man will, dann geht es, man muss sich nur Mühe geben." frage ich mich, wer hier eigentlich der Depp ist....
Wir können es nicht monogam lösen. Geht nicht. Ich bin so dankbar, das wir uns gegenseitig die Freiheit geben können.
Und dann entsteht auch ein weites Feld an Möglichkeiten, wo Heimlichkeit nicht mehr vorhanden ist.
Wohl aber wird es Verschwiegenheit geben. Das was mir im Safespace eröffnet wird, bleibt auch da.
Ich habe für mich festgestellt, das ein bedürfnisorientierter und achtsamer Umgang miteinander oft das ist, was allen hilft. Aber der einen auch recht schnell mit Normen und Vorstellungen, wie das zu laufen hat, in Konflikt kommt.
Es scheint so als könne man das bekommen was man braucht aber muss dafür aufhören Bedingungen zu stellen in welcher Form es kommt.
Oder man entscheidet sich für die Form und muss dann damit leben das diese Form nicht erfüllend sein wird (zumindestens nicht lange). Alles Gute ist nie beisammen, so sehr man sich es auch wünschen mag.
Nun, es gibt auch die, die zu Hause Absprachen z. B. aus gesundheitlichen Gründen (körperlich, nicht psychisch) getroffen haben und trotzdem nicht jedes "besondere" Treffen im Detail mit der Partnerin teilen wollen, weil es einfach dort auch das Unwohlsein wieder hervorruft, dass körperliche Beeinträchtigungen dieses Arrangement überhaupt erst auslösten. Also, wenn man nicht alte Wunden aufreißen will, ist die Situation, wie sie ist, man muss sich nicht dafür schämen und weicht im Zweifel ins Hotel, auf ein Festival oder bei so tollem Wetter wie heute nach draußen aus.
Are you into girls who are smaller than you? Not just shorter. We’re talking thin, ballerina types. Delicate, fragile, tiny bones that would crush under the weight of a copy of two fashion magazines. ...
Empfohlener Beitrag
En****
Ja und das ist natürlich völlig Okay, weil Menschen unterschiedlich sind!
Das ist Problem ist eher, dass Menschen manchmal einfach nicht zueinander passen.
Ja, ich weiß, ich bin da vielleicht etwas romantischer...
Ich glaube daran, dass wir viele Vorstellungen von der Welt haben und wie wir sein müssen (Glaubenssätze), die uns antrainiert wurden, was aber nicht WIR sind.
Wenn man sich verstellen muss, um geliebt zu werden, stimmt für mich etwas nicht. Wenn man Wünsche und Sehnsüchte aufgeben muss, nur um diesen Partner zu halten, kann das wahrscheinlich nicht lange gut gehen.
Vielleicht begegnet man auf dem Weg diversen Partnern und Weggefährten, die helfen, zu werden, wer man ist.
Aber es ist nur dauerhaft, wenn es wirklich passt.
Das ist das Problem mit der Theorie des "Seelenpartners". Es muss sich nur einer "falsch" entscheiden. Nehmen wir Zahlen. 1 passt zu 1, 2 zu 2, 3 zu 3 usw.
Was, wenn sich die 1 für 523 entscheidet und die andere 523 für die 7 und die andere 7 für 7598 usw.?
Dann fällt irgendwann auf, dass es doch nicht passt. Dann muss eigentlich durchgetauscht werden.
Auch wenn es den "Seelenpartner" vielleicht nicht gibt, gibt es sicherlich einen Partner, der wirklich gut zu einem passt.
Um wieder bei dem Beispiel "Treue" zu bleiben. Ich habe offiziell eine offene Beziehung, ohne, dass es so ausgelebt wird. Mir ging es nur darum, dass jeder machen darf, was den Wünschen und Sehnsüchten entspricht. Ich möchte aber keinen Sex mit Anderen. Es ist aber meine Entscheidung! Ich darf entscheiden zu tun, was immer ich möchte! DAS ist für mich Liebe!
Wi****
Sehr viele Männer hier leben in einer offenen Beziehung, zu blöd nur das ihre Frau davon nichts erfahren darf
KarlaLangenfeld
👍
Uy****
Dem schliesse ich mich mal an.
Ich bin glücklich in meiner Liebesbeziehung und vermisse da nichts.
Zum Thema: Ich möchte nicht beurteilen, ob es gut oder schlecht ist, mit anderen sexuell zu agieren, wenn man fest verpartnert ist.
Dafür gibt es sicher auch Gründe.
Aber ich frage mich oft, warum tut man das..?.
Warum spricht man nicht miteinander über das, was man sexuell mag?
Man lernt sich doch mal kennen und da kann/könnte man die Wichtigkeiten (auch im sexuelllem Bereich) ansprechen.
OK, manche führen eine offene Beziehung, um diverse Neigungen zu leben, die der Partner oder die für sich ausschliessen.
Dazu gehört Vertrauen und Ehrlichkeit.
An diese Partner geht mein Gedankengang nicht, weil da ist ja wahrscheinlich alles geklärt.
Manchmal frage ich mich, ob der Satz "meinePartner/meine Partnerin will sexuell nichts mehr" nicht eine Ausrede ist, um sich das Untreu sein schön zu reden oder andere für eine Affäre oder einen ONS zu gewinnen.
Anonymes-Mitglied-8
„Moral“ ist kein Monopol irgendeiner Kirche. Ethik gibt es innerhalb jeder menschlichen Gemeinschaft!
Das ist überlebensnotwendig, wenn das Zusammenleben vieler Menschen miteinander funktionieren soll!
Den Stellenwert, den Monogamie in dem Konstrukt einnimmt, bestimmt eben die jeweilige Gruppe innerhalb einer Gesellschaft für sich!
Das anderen überzustülpen, steht am Ende niemandem zu. Weder in die eine, noch in die andere Richtung! Unter Umständen läuft man Gefahr, ausgegrenzt zu werden, aber dann kann man sich heutzutage hierzulande eine andere Gruppe suchen!
Co****
Es ist schwierig und oft sehr verschieden, wie der Umgang ist. Von Fremdgehen halte ich nichts, schon allein deshalb, weil es nicht nachhaltig ist. Das man das heimlich bis ans Ende seiner Sexualität heimlich hinbekommt ist eine Illusion. Früher oder später wird es aufgedeckt und dann geht das Drama los ....
Was mich aber wütend macht sind die Normvorstellungen von Beziehung.
Ich und meine Frau bekommen das mit der Sexualität nicht gelingend geregelt. Nicht weil wir doof sind oder es nicht achtsam miteinander geregelt bekommen. Sondern weil neurologisch bedingt (Neurodivergenz) es immer in einer Situation endet die einem von Beiden zuviel abverlangt. Zwangsweise, alternativlos (weil Natur).
Und wenn ich dann den Spruch höre "Wenn man will, dann geht es, man muss sich nur Mühe geben." frage ich mich, wer hier eigentlich der Depp ist....
Wir können es nicht monogam lösen. Geht nicht. Ich bin so dankbar, das wir uns gegenseitig die Freiheit geben können.
Und dann entsteht auch ein weites Feld an Möglichkeiten, wo Heimlichkeit nicht mehr vorhanden ist.
Wohl aber wird es Verschwiegenheit geben. Das was mir im Safespace eröffnet wird, bleibt auch da.
Ich habe für mich festgestellt, das ein bedürfnisorientierter und achtsamer Umgang miteinander oft das ist, was allen hilft. Aber der einen auch recht schnell mit Normen und Vorstellungen, wie das zu laufen hat, in Konflikt kommt.
Es scheint so als könne man das bekommen was man braucht aber muss dafür aufhören Bedingungen zu stellen in welcher Form es kommt.
Oder man entscheidet sich für die Form und muss dann damit leben das diese Form nicht erfüllend sein wird (zumindestens nicht lange). Alles Gute ist nie beisammen, so sehr man sich es auch wünschen mag.
Lu****
Nun, es gibt auch die, die zu Hause Absprachen z. B. aus gesundheitlichen Gründen (körperlich, nicht psychisch) getroffen haben und trotzdem nicht jedes "besondere" Treffen im Detail mit der Partnerin teilen wollen, weil es einfach dort auch das Unwohlsein wieder hervorruft, dass körperliche Beeinträchtigungen dieses Arrangement überhaupt erst auslösten. Also, wenn man nicht alte Wunden aufreißen will, ist die Situation, wie sie ist, man muss sich nicht dafür schämen und weicht im Zweifel ins Hotel, auf ein Festival oder bei so tollem Wetter wie heute nach draußen aus.