Jump to content

Fragen an die Frauen!


KE****

Empfohlener Beitrag

Gerade eben, schrieb sex_and_love:

Ich weiß auch nicht was ich damit zum Ausdruck bringen wollte.. Werde mein Profil Löschen.. 

Na dann, gute Reise 🍀

Anonymes-Mitglied-12

Kann man nicht einfach Sex haben und sich gegenseitig ein bisschen führen?
Wenn eine Frau an mir rumfummelt und es mir nicht gefällt, leite ich ihre Hand auch dahin, wo ich es gern hätte.
Außerdem wird Sex mit wachsender Vertrautheit immer besser, weil sich beide aufeinander einstellen können. Wenn man hingegen ständig die Sexualpartner wechselt, spult einfach nur jeder sein Repertuar ab. Sex wird viel zu oft empathielos wie ein Handwerk betrieben.

vor 19 Stunden, schrieb Kismet60:

 

Was denkt ihr , welches Wissen fehlt diesen Männern?

Für mich fehlt Männern nicht das Wissen, sondern vielen Frauen die Fähigkeit, darüber zu kommunizieren, Männern ihre Bedürfnisse und das, was und wie, mitzuteilen. Für mich sind mehr Frauen an "schlechtem" Sex schuld als Männer. 

 

 

Dem stimme ich zu.

ABER! 🤣.

Aber, es ist auch nicht jeder Mann in der Lage das auch umzusetzen.

Ein gewisses Grundverständnis sollte schon vorhanden sein. Z.B. wo der Kitzler und der G-Punkt ist. Da kann man variieren. 

Manche Männer sind sehr festgefahren. So nach dem Motto: "Das mach ich schon seit 30 Jahren und es hat sich nie jemand beschwert" 🤣

Ich hatte mal einen, der war so schlecht, dass er den Spruch "ich bin so schlecht im Bett, das musst Du erlebt habe", erfunden haben könnte. Ich hab mich laufend "beschwert" und Verbesserungsvorschläge gemacht. Z.B. hat er statt am G-Punkt am Blasenausgang rumgeschubbert. Das finde ich übelst unangenehm. Ich habe erklärt, gezeigt, reagiert und 1min später hat er wieder nur noch sein Ding gemacht. Da kam irgendwie alles zusammen. Die Arroganz, dass es mein Problem ist, wenn ich nicht mag, was er da macht. Die Ignoranz, der Egoismus...

Der Mann muss auch bereit sein, zuzuhören und es zu versuchen wenn die Frau redet. Die Frau "redet" auch manchmal nonverbal. Z.B. wegdrehen oder hindrehen der Hüfte, Gesicht verziehen, wenn es weh tut. Stöhnen, wenn es gut tut etc. 

Vielleicht sind auch Ex- Freundinnen schuld, wenn sie immer den Orgasmus vorgespielt haben, damit er endlich aufhört und er fühlte sich als göttlicher Ficker 🤣.

Im Prinzip ist Sex eine Gemeinschaftsarbeit. Das ist bei einem ONS vielleicht nicht ganz so gegeben, wie in einer Affäre/F+/Beziehung o.ä. 

 

 

Jede Frau ist anders. Das kann super spannend aber auch nervig sein. 

Mit der einen ist es beim ersten mal schon unglaublich schön und man agiert wie ein eingespieltes Team. 

Mit der anderen funktioniert es einfach nicht. Da hilft kein Reden etc. Egal was man versucht. 

Nicht alle sind kompatibel. 

 

Vor 31 Minuten , schrieb Schwede-6360:

Jede Frau ist anders. Das kann super spannend aber auch nervig sein. 

Mit der einen ist es beim ersten mal schon unglaublich schön und man agiert wie ein eingespieltes Team. 

Mit der anderen funktioniert es einfach nicht. Da hilft kein Reden etc. Egal was man versucht. 

Nicht alle sind kompatibel. 

 

Dem stimme ich, aus meiner Sicht als Mann, zu. Einen Masterfahrplan gibt es da einfach nicht. Die eine mag es direkt am Kitzler, die andere etwas links oder rechts daneben, es gibt welche die mögen lieber die "komm her" Bewegung und das eben absolut nicht. Und dann, man(n) mag es kaum glauben, gibt es sogar Frauen die es fester mögen oder brauchen um zu kommen oder was auch immer. Ich hatte das zwar noch nicht aber ein Kumpel meinte zu mir, sie schafft bzw er schafft es nur sie zum Höhepunkt zu bringen, wenn er mit den Fingern drauf trommelt oder leichte klappse mit der flachen Hand drauf gibt. Vielleicht gibt es Männer, die von sich behaupten, es bei jeder Frau zu schaffen. Kann sein, kann nicht sein. Ob ich es glaube oder nicht ist meine Sache. Wenn es so ist, gut, ich gehöre nicht dazu. Stehe ich zu. Ich bin weder Don Juan oder Casanova, ich bin kein Frauenversteher und kein Womanizer. Ich bin kein Klitorisflüsterer und ich lass mir auch keine Leistungszertifikate ausstellen oder erwarte eine Googlebewertung. Ich glaube, den Endgegner zwischen Frau und Langeweile gibt es nicht. Aber das Thema ist so alt und geheimnisvoll, wie die Behauptung, jede Frau könne jeden Mann zum Höhepunkt bringen. :)

Peace

vor einer Stunde, schrieb sex_and_love:

  Werde mein Profil Löschen.. :sleepy:

Dann winke ich dir mal völlig neutral hinterher. :wave: Und nein, es gibt keinen Keks zum Abschied. :relaxed:

Vor 53 Minuten , schrieb Schwede-6360:

Jede Frau ist anders. Das kann super spannend aber auch nervig sein. 

Mit der einen ist es beim ersten mal schon unglaublich schön und man agiert wie ein eingespieltes Team. 

Mit der anderen funktioniert es einfach nicht. Da hilft kein Reden etc. Egal was man versucht. 

Nicht alle sind kompatibel. 

 

Ich will auch gar nicht mit jedem kompatibel sein, nervig finde ich das allerdings nicht.
Entweder es passt oder nicht, so what. 🤷‍♀️

vor einer Stunde, schrieb Anonymes-Mitglied-12:

Wenn man hingegen ständig die Sexualpartner wechselt, spult einfach nur jeder sein Repertuar ab. Sex wird viel zu oft empathielos wie ein Handwerk betrieben.

Natürlich kann Vertrautheit und ggf. Liebe Sex besser machen. Doch ist das auch noch kein Garant für guten Sex, was man ja an Einigen sehen kann, die lange Beziehungen geführt haben und dennoch unbefriedigenden Sex hatten/haben. 
 

Umgekehrt können aber auch ONS gut werden, kommt halt auf die Beteiligten an. 
 

Es kommt mMn immer darauf an, aus welchen Beweggründen man Sex hat. 
Wenn man Sex nur als Triebbefriedigung sieht, als Druckabbau, kann es mMn kein wirklich guter Sex werden. 
 

Mit mir wollten auch schon Frauen Sex, die einfach nur geil waren und mich optisch attraktiv fanden. Doch wenn Frauen kein wirkliches Interesse an mich zeigten, hatte ich an Sex mit ihnen kein Interesse. Diese Frauen hatten sich dann relativ schnell anderen Männern zugewendet, meist bis sich Jemand auf diese oberflächliche Geilheit eingelassen hatten. Meist habe ich dann Weiteres nicht mitbekommen, doch wenn, haben die Frauen sich im Nachhinein über den Sex beschwert… Da habe ich mir immer nur gedacht, „Du bist selber Schuld!“ 

vor einer Stunde, schrieb Enja781:

Vielleicht sind auch Ex- Freundinnen schuld, wenn sie immer den Orgasmus vorgespielt haben, damit er endlich aufhört und er fühlte sich als göttlicher Ficker 🤣.

Vielleicht kannten die Ex-Partnerinnen es auch nicht anders und fanden den Sex meist wirklich schön. 
 

Mir haben auch schon Frauen gesagt das sie keine Orgasmen bekommen könnten, ich mir deswegen keinen Kopf machen solle und sie Sex auch ohne Orgasmen zu haben schön finden. 
Ich habe dann zwar nicht mit den Frauen darüber diskutiert, doch habe ich mir innerlich gesagt, „abwarten“… 

Bei keiner dieser Frauen hatte es sich bestätigt, da sie doch Orgasmen haben konnten. 
 

Theoretisch soll es Frauen geben, die keine Orgasmen bekommen können, was an „falschen“ Östrogenhaushalt liegen soll. 
Doch was ich darüber erfahren konnte, soll das bei Frauen sehr selten der Grund sein, warum sie keine Orgasmen bekommen. 
 

Natürlich sollten Männer achtsam sein und  schon etwas Wissen über den weiblichen Körper haben. 
Doch nach meiner Einschätzung, zumindest nach meiner Erfahrung mit Frauen die meinten nicht oder schlecht Orgasmen bekommen zu können, lag es mehr am „Kopf“… 

vor 12 Stunden, schrieb Willy101989:

Ich habe ausserdem meine ganz private steile Theorie, dass wir Männer auch schon das eine oder andere Prozent verlieren, weil unsere Muskulatur da unten nicht so nachhaltig entwickelt ist, wie bei Frauen. Ein Aspekt dafür so meine steile Theorie, liegt darin, dass wir unser ganzes Leben, wo wir stehen und gehen in Büsche pinkeln und Frauen bis auf wenige Jahre am Anfang ihres Lebens anhalten bis das nächste Klo erreicht wird. Das kann aber auch völliger Blödsinn sein. Ist wie gesagt nur eine fixe Theorie.

Das mit dem Blödsinn ist korrekt!

vor 1 Stunde, schrieb Enja781:

Dem stimme ich zu.

ABER! 🤣.

Aber, es ist auch nicht jeder Mann in der Lage das auch umzusetzen.

Ein gewisses Grundverständnis sollte schon vorhanden sein. Z.B. wo der Kitzler und der G-Punkt ist. Da kann man variieren. 

Manche Männer sind sehr festgefahren. So nach dem Motto: "Das mach ich schon seit 30 Jahren und es hat sich nie jemand beschwert" 🤣

Ich hatte mal einen, der war so schlecht, dass er den Spruch "ich bin so schlecht im Bett, das musst Du erlebt habe", erfunden haben könnte. Ich hab mich laufend "beschwert" und Verbesserungsvorschläge gemacht. Z.B. hat er statt am G-Punkt am Blasenausgang rumgeschubbert. Das finde ich übelst unangenehm. Ich habe erklärt, gezeigt, reagiert und 1min später hat er wieder nur noch sein Ding gemacht. Da kam irgendwie alles zusammen. Die Arroganz, dass es mein Problem ist, wenn ich nicht mag, was er da macht. Die Ignoranz, der Egoismus...

Der Mann muss auch bereit sein, zuzuhören und es zu versuchen wenn die Frau redet. Die Frau "redet" auch manchmal nonverbal. Z.B. wegdrehen oder hindrehen der Hüfte, Gesicht verziehen, wenn es weh tut. Stöhnen, wenn es gut tut etc. 

Vielleicht sind auch Ex- Freundinnen schuld, wenn sie immer den Orgasmus vorgespielt haben, damit er endlich aufhört und er fühlte sich als göttlicher Ficker 🤣.

Im Prinzip ist Sex eine Gemeinschaftsarbeit. Das ist bei einem ONS vielleicht nicht ganz so gegeben, wie in einer Affäre/F+/Beziehung o.ä. 

 

 

 

Natürlich gibt es solche Menschen, denen das Grundverständnis fehlt, die beratungsresistent sind und es vielleicht nie lernen werden. Aber das sind doch nicht nur Männer. Welche Frau glaubt denn, den Unterschied beim Blasen zwischen beschnittenen oder unbeschnittenen zu kennen? Bei jedem neuen Mann lerne ich neu dazu, weil Menschen doch sehr unterschiedlich sind in ihrem Empfinden, und ich finde das sogar spannend und erregend.

Ich als Frau bestimme sehr viel darüber, wie gut mein Sex ist oder nicht, und auf Männer, denen Verständnis fehlt, lasse ich mich einfach nicht ein.

vor 18 Stunden, schrieb Nik137:

Männer müssten bereit sein sich selbst hinten anzustellen. Ich habe angefangen mich selbst zu hinterfragen als eine damalige Freundin mir (zu recht) Egoismus beim Sex vorzuwerfen. Von da an wurde es besser. Nicht mehr nur rein, rubbeln, Abspritzen, fertig sondern versuchen auf die Frau einzugehen, sie in den Vordergrund zu stellen und damit bekomme ich auch für mich selbst den besseren Sex. Ich dachte immer ich könne gut lecken aber erst eine Prostituierte hat mir gezeigt was ich besser machen kann. Also: lernen, lernen lernen.

DANKE ! Mein Predigt seit Jahren: Auch in Bezug auf Sex kann, darf, muss man sich weiterbilden. Je nach Anspruch an die Qualität des sexuellen Zusammenspiels. Primitiven Sex ( FickiFicki, rein raus, sinnlos rubbeln) kann fast jeder, wirklich erfüllenden Sex für beide Seiten nur sehr wenige. Sonst gäbe es nicht soviele Partnerschaften mit sexueller Flaute und Menschen die jahrelang keinen Sex haben. Wie bei allem im Leben ist Bildung und Weiterentwicklung immer ein Gewinn. Die Leute lesen Beziehungsratgeber, aber bei dem was einen auf der tiefsten und verletzlichsten Ebene verbinden kann , geben sie sich keine Mühe. Das ist wirklich traurig.

Wer Sex nicht nur als Triebabbau und Lusterfüllung betrachtet, sondern auch als Möglichkeit einer ganz besondere Nähe und Verbindung zu schaffen, wird in ganz andere Dimensionen des Glücks vorstoßen. Und das klappt sogar manchmal mit Menschen die man bis dahin gar nicht kannte. Noch besser allerdings , wenn man auch auf allen anderen Ebenen eine Verbindung hat und echte Freude daran hat sich gemeinsam zu entdecken und zu entwickeln.

Anonymes-Mitglied-2
vor einer Stunde, schrieb HansDampf77:

Mit mir wollten auch schon Frauen Sex, die einfach nur geil waren und mich optisch attraktiv fanden. Doch wenn Frauen kein wirkliches Interesse an mich zeigten, hatte ich an Sex mit ihnen kein Interesse. Diese Frauen hatten sich dann relativ schnell anderen Männern zugewendet, meist bis sich Jemand auf diese oberflächliche Geilheit eingelassen hatten. Meist habe ich dann Weiteres nicht mitbekommen, doch wenn, haben die Frauen sich im Nachhinein über den Sex beschwert… Da habe ich mir immer nur gedacht, „Du bist selber Schuld!“ 

Die kamen dann zu dir zurück und haben sich darüber beschwert, dass sie schlechten Sex hatten?
Von solchen Frauen würde ich dann Abstand nehmen. Das schlimmste, sind solche Tratschtanten. 

vor 15 Minuten, schrieb Kismet60:

 

Natürlich gibt es solche Menschen, denen das Grundverständnis fehlt, die beratungsresistent sind und es vielleicht nie lernen werden. Aber das sind doch nicht nur Männer. Welche Frau glaubt denn, den Unterschied beim Blasen zwischen beschnittenen oder unbeschnittenen zu kennen? Bei jedem neuen Mann lerne ich neu dazu, weil Menschen doch sehr unterschiedlich sind in ihrem Empfinden, und ich finde das sogar spannend und erregend.

Ich als Frau bestimme sehr viel darüber, wie gut mein Sex ist oder nicht, und auf Männer, denen Verständnis fehlt, lasse ich mich einfach nicht ein.

Aber genau DAS ist der springende Punkt. Man muss es WOLLEN!

Ich bin auch jemand der gerne lernt und es "richtig" machen möchte. Daher frage ich gerne nach und achte auf Reaktionen. 

Aber vielleicht ist das manchmal auch der Unterschied. Ich hatte durch Ex Freunde in der Jugendzeit das Gefühl, dass es eigentlich nur ums Ficken geht und nur um sie. "Fummeln" war nur Mittel zum Zweck. Wenn ich als Frau beim Mann Hand oder Mund anlege, mache ich das eher für ihn. Also nicht, damit ich möglichst schnell ficken kann.

Ich glaube nicht, dass das jeder Mann so sieht.

Ich weiß auch nicht, ob man das vorher wissen kann. Erzählen können viele ganz super :).

Ich finde es natürlich auch wichtig anzusprechen, was man als Frau tun kann, um den Sex befriedigender zu machen, dennoch war das Thema was manchen Männern fehlt bzw. was sie lernen sollten.

Vielleicht wäre es auch nachfragen, weil sich manche Frauen evtl..nicht trauen von sich aus zu sagen, was besser gefallen würde. Es gibt auch Männer (laut Forum), die beleidigt reagieren, wenn Frau sagt, was sie lieber hätte.

Versteh mich nicht falsch. Mir geht es nicht darum alle Männer als schlechte Liebhaber zu diskreditieren. Das ist definitiv nicht so! Aber das war die Frage und nicht, was Frauen tun können, um bessere Liebhaber aus ihren Männern zu machen oder zu werden.

 

vor 27 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-2:

Die kamen dann zu dir zurück und haben sich darüber beschwert, dass sie schlechten Sex hatten?
Von solchen Frauen würde ich dann Abstand nehmen. Das schlimmste, sind solche Tratschtanten. 

Wie gesagt, meist habe ich danach nicht mehr viel mit diesen Frauen zutun gehabt. Wenn ich es dann mitbekommen habe, hatten vereinzelt mir das diese Frauen gesagt, meist hatte ich es aber von Freundinnen von ihnen mitbekommen. 

Anonymes-Mitglied-1
vor 45 Minuten, schrieb WeißeLöwin:

DANKE ! Mein Predigt seit Jahren: Auch in Bezug auf Sex kann, darf, muss man sich weiterbilden. Je nach Anspruch an die Qualität des sexuellen Zusammenspiels. Primitiven Sex ( FickiFicki, rein raus, sinnlos rubbeln) kann fast jeder, wirklich erfüllenden Sex für beide Seiten nur sehr wenige. Sonst gäbe es nicht soviele Partnerschaften mit sexueller Flaute und Menschen die jahrelang keinen Sex haben.

Du bist doch auch eine , die schlechten Sex hat und das nur auf die Männer schieben kann. Schon mal auf die Idee gekommen, dass es an dir liegt? Bestimmt nicht! Darum ändert sich das auch nicht und du jammerst immer weiter und weiter.

Deine Schlussfolgerung ist auch nicht besonders intelligent....

vor einer Stunde, schrieb Gradus:

Das mit dem Blödsinn ist korrekt!

Deinen Beitrag habe ich gelesen und werde mir bei Gelegenheit überlegen, wie viel Gewicht ich ihm zugestehen möchte.

 

Weitere Interaktion wird nicht notwendig werden. Viel Erfolg noch hier.

vor 28 Minuten, schrieb Enja781:

Aber genau DAS ist der springende Punkt. Man muss es WOLLEN!

Ich bin auch jemand der gerne lernt und es "richtig" machen möchte. Daher frage ich gerne nach und achte auf Reaktionen. 

Aber vielleicht ist das manchmal auch der Unterschied. Ich hatte durch Ex Freunde in der Jugendzeit das Gefühl, dass es eigentlich nur ums Ficken geht und nur um sie. "Fummeln" war nur Mittel zum Zweck. Wenn ich als Frau beim Mann Hand oder Mund anlege, mache ich das eher für ihn. Also nicht, damit ich möglichst schnell ficken kann.

Ich glaube nicht, dass das jeder Mann so sieht.

Ich weiß auch nicht, ob man das vorher wissen kann. Erzählen können viele ganz super :).

Ich finde es natürlich auch wichtig anzusprechen, was man als Frau tun kann, um den Sex befriedigender zu machen, dennoch war das Thema was manchen Männern fehlt bzw. was sie lernen sollten.

Vielleicht wäre es auch nachfragen, weil sich manche Frauen evtl..nicht trauen von sich aus zu sagen, was besser gefallen würde. Es gibt auch Männer (laut Forum), die beleidigt reagieren, wenn Frau sagt, was sie lieber hätte.

Versteh mich nicht falsch. Mir geht es nicht darum alle Männer als schlechte Liebhaber zu diskreditieren. Das ist definitiv nicht so! Aber das war die Frage und nicht, was Frauen tun können, um bessere Liebhaber aus ihren Männern zu machen oder zu werden.

 

Du hast Recht, wenn Du sagst das es darauf ankommt warum man etwas beim Sex macht. 
 

Das ist auch geschlechtsneutral, denn wenn Frauen und Männer nicht mit ehrlicher Hingabe, ehrlichem Wunsch den Anderen was Gutes zutun, vorher, kann Sex nur oberflächlich und mechanisch werden. 
 

Wenn wir jetzt wieder auf Orgasmen von Frauen zurückkommen, sollte mMn nicht wie man die Klitoriseichel oder den G-Punkt stimuliert im Vordergrund stehen, sondern wie man erstmal Nähe und Vertrauen aufbaut. Denn selbst wenn Männer die richtige Technik für eine Frau haben, wie sie diese Stimulationen eigentlich genießen könnte, bring es Wenig/Nichts, wenn man sich nicht die nötige Zeit nimmt, Nähe aufzubauen und Hemmungen/Zweifel abzubauen. 
 

Was bei einigen Frauen ein Problem sein kann, wenn sie schwer zum Orgasmus kommen, dass sie nicht so gut den Moment genießen können, wenn sich Orgasmen anbahnen, aber noch nicht so weit sind. Aber dabei können auch Männer diesen Frauen helfen, mit der nötigen Erfahrung. 
 

Wenn ich was mit Frauen dieser Art hatte, habe ich gezielt gefragt ob irgendwas, was ich mit ihnen mache, sich nicht gut für sie anfühlt. Meist waren sie schon von der Frage verwundert und meinten das sich alles gut anfühlt was ich mache. Doch wenn ich sie dann fragte warum sie nicht einfach den Moment genießen, versuchen mit Gewalt zum „Ende des Tunnels zu rennen“, nur weil sie das Licht erblickten, konnten sie mir da selten eine vernünftige Antwort drauf geben. 
Wenn sie lernten die einzelnen Momente zu genießen, nicht versuchten Orgasmen zu „erzwingen“, klappte es gleich besser. 
 

Was mMn nicht nur sinnvoll ist wenn Frauen schwerer zum Orgasmus kommen, sondern auch um die Intensität von Orgasmen zu steigern. 

Vor 3 Stunden, schrieb SuppenkOma:

Wie meinen?

War nicht böse gemeint... War eigentlich nur eine Einsicht... Der Mann, oder sollte ich lieber sagen, ich, denn nicht jeder Mann ist so gestrickt, ist in der Regel darauf bedacht, der Frau eine gute Zeit zu bescheren. Die Frau, in der Regel, nicht alle natürlichen, sind da um sich und ihre Sexualität und ihren Körper besser zu verstehen und zu genießen und weniger den Mann zu beglücken. Das ist ja für normal, 100 % einfacher als bei der Frau.. 🤔
Das war alles.. 👍🏻 ❤️

vor 16 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Du bist doch auch eine , die schlechten Sex hat und das nur auf die Männer schieben kann. Schon mal auf die Idee gekommen, dass es an dir liegt? Bestimmt nicht! Darum ändert sich das auch nicht und du jammerst immer weiter und weiter.

Deine Schlussfolgerung ist auch nicht besonders intelligent....

Sie hatte schon guten Sex, nur leider erst relativ spät. 
 

Ihre Schlussfolgerungen finde ich viel sinnvoller und intelligenter als deinen Beitrag! 
 

Wenn Frauen keine oder selten Orgasmen haben, kann es auch an den Frauen liegen, doch meist würde ich und ich bin ja auch ein Mann, es den Männern zuschieben. 
Ich brauche nur hier im Forum lesen, was einigen Männern wichtig beim Sex ist, wie sie auf Frauen eingehen, dann wundert es mich nicht das viele Frauen damit nichts anfangen können. 

Vor 10 Minuten , schrieb Herrturtur:

War nicht böse gemeint... War eigentlich nur eine Einsicht... Der Mann, oder sollte ich lieber sagen, ich, denn nicht jeder Mann ist so gestrickt, ist in der Regel darauf bedacht, der Frau eine gute Zeit zu bescheren. Die Frau, in der Regel, nicht alle natürlichen, sind da um sich und ihre Sexualität und ihren Körper besser zu verstehen und zu genießen und weniger den Mann zu beglücken. Das ist ja für normal, 100 % einfacher als bei der Frau.. 🤔
Das war alles.. 👍🏻 ❤️

Ich verstehe immer noch nicht, wie Du darauf kommst, dass Frauen "da" sind (wo da?), um ihren Körper besser zu verstehen?

Ich bin gar nicht böse. Ich verstehe nur nicht, wie Du das meinst oder was genau Du damit sagen willst?

Mir gefällt eigentlich schon nicht, dass der Fokus auf den Orgasmus liegt. Aber gut.

Ich glaube, es fehlt diesen Männern nicht grundsätzlich an "Wissen"
In der Theorie haben Männer - meiner Erfahrung nach - alles nötige Wissen. Und möglicherweise liegt genau dort das Problem. Es wird ein verlässlich gedachtes Programm abgespult, von dem erwartet wird, dass davon ein Orgasmus produziert wird.

Im Ergebnis wird der Moment einfach oft nicht ausgekostet. Wo ist der Genuß? Nicht zu unterschätzen ist auch das Setting. Und nimmt er sich Zeit?

Oder es wird nicht der gesamte Körper mit einbezogen. Der weibliche Körper hat soviel erotische Nutzfläche. Es muß nichteinmal ein stundenlanges Vorspiel sein - das kann auch ein Lustkiller sein.
Aber ein gekonntes einbeziehen - zumindest meines Körpers, ist imstande, Sicherungen rausfliegen zu lassen, dass auch der Kopf einmal aus ist.
Ich weiß ja nicht, wie es anderen Frauen geht, aber in intimen Momenten dreht mein Hirn nochmal voll auf...


Am 28.5.2026 at 14:20, schrieb Froschversteher:

ein guter Anfang wäre, Menschen nicht als alte Säcke zu bezeichnen ... ^^

sagt der Froschversteher :clapping:

vor 10 Minuten, schrieb Kiwi7:

Mir gefällt eigentlich schon nicht, dass der Fokus auf den Orgasmus liegt. Aber gut.

Ich glaube, es fehlt diesen Männern nicht grundsätzlich an "Wissen"
In der Theorie haben Männer - meiner Erfahrung nach - alles nötige Wissen. Und möglicherweise liegt genau dort das Problem. Es wird ein verlässlich gedachtes Programm abgespult, von dem erwartet wird, dass davon ein Orgasmus produziert wird.

Im Ergebnis wird der Moment einfach oft nicht ausgekostet. Wo ist der Genuß? Nicht zu unterschätzen ist auch das Setting. Und nimmt er sich Zeit?

Oder es wird nicht der gesamte Körper mit einbezogen. Der weibliche Körper hat soviel erotische Nutzfläche. Es muß nichteinmal ein stundenlanges Vorspiel sein - das kann auch ein Lustkiller sein.
Aber ein gekonntes einbeziehen - zumindest meines Körpers, ist imstande, Sicherungen rausfliegen zu lassen, dass auch der Kopf einmal aus ist.
Ich weiß ja nicht, wie es anderen Frauen geht, aber in intimen Momenten dreht mein Hirn nochmal voll auf...

 

MMn ist genau da das Problem. Wer zu fokussiert auf Einzelheiten ist, verpasst das große Ganze…. 

Vor 2 Stunden, schrieb SuppenkOma:

Ich verstehe immer noch nicht, wie Du darauf kommst, dass Frauen "da" sind (wo da?), um ihren Körper besser zu verstehen?

Ich bin gar nicht böse. Ich verstehe nur nicht, wie Du das meinst oder was genau Du damit sagen willst?

"to be here" einfach existieren also da sind um... Xyz.. Ist doch nicht so schwer? Oder?
Bin nicht originally aus Deutschland... Bin nicht immer da gewesen.. 🤔 😃 🙏🏻

×
×
  • Neu erstellen...