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Niveau vs Neandertaler


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Auch ein Neandertaler hatte ein Niveau.

Auch ein Tr.mp hat ein Niveau. 

Ich stelle hier das Niveau des Neandertalers  ausdrücklich über das Niveau des Tr.

Es ist also immer eine Frage wie man "das Niveau" definiert.

Daher müsste die Hauptüberschrift Niveau vs. Neandertaler anders formuliert werden.

bearbeitet von jooe50
Am 7.5.2026 at 09:19, schrieb Invisible_Man:

Es hat schon einen Grund warum Neandertalter nur noch im Museum zu sehen sind.

Die waren durchaus sehr erfolgreich!

Wenn der Homo sapiens sapiens es schafft, 300 000 Jahre zu überleben, … Momentan zweifle ich durchaus daran!

Wir haben noch sportliche 288 000 Jahre vor uns 😏

Vor 10 Minuten , schrieb Luderwicht:

Die waren durchaus sehr erfolgreich!

Wenn der Homo sapiens sapiens es schafft, 300 000 Jahre zu überleben, … Momentan zweifle ich durchaus daran!

Wir haben noch sportliche 288 000 Jahre vor uns 😏

Ich fürchte das unsere Spezies nicht mehr solange macht, werde es allerdings auch nicht mehr verfolgen können. Aber bei dem was gerade aktuell stattfindet, schätze ich die Chancen als sehr hoch ein.

(bearbeitet)
vor 17 Minuten, schrieb Luderwicht:

Die waren durchaus sehr erfolgreich!
Wenn der Homo sapiens sapiens es schafft, 300 000 Jahre zu überleben, … Momentan zweifle ich durchaus daran!
Wir haben noch sportliche 288 000 Jahre vor uns 😏

Uns gibt es doch schon 300.000 Jahre. Du hast da was durcheinander gewürfelt.
Der Neandertaler lebte ca. 300.000 bis 400.000 Jahre. Ihr starker Rückgang begann vor 45.000 Jahren bis se vor 30.000 bis 40.000 J. weg waren. Wir biegen also gerade auf die Überholspur ein. Es wird ein heißes Rennen.

 

vor 6 Minuten, schrieb Invisible_Man:

Ich fürchte das unsere Spezies nicht mehr solange macht, werde es allerdings auch nicht mehr verfolgen können. Aber bei dem was gerade aktuell stattfindet, schätze ich die Chancen als sehr hoch ein.


Ob wir bei unsere Zahl komplett aussterben werden? Da müssen wir unsere Lebensgrundlage so richtig kaputt bekommen. Aber ja, wir arbeiten sehr stark daran.

bearbeitet von Leise_statt_Laut
Vor 8 Minuten , schrieb Leise_statt_Laut:


Ob wir bei unsere Zahl komplett aussterben werden? Da müssen wir unsere Lebensgrundlage so richtig kaputt bekommen. Aber ja, wir arbeiten sehr stark daran.

Wir nicht aber die, die Fäden ziehen. Allerdings zeigt die Geschichte das die Erde uns nicht unbedingt braucht um zu überleben. Es wird sicher etwas Neues entstehen. Man könnte ja mal die KI bemühen, was die dazu zu sagen hat.

Gerade eben, schrieb Invisible_Man:

Wir nicht aber die, die Fäden ziehen. Allerdings zeigt die Geschichte das die Erde uns nicht unbedingt braucht um zu überleben. Es wird sicher etwas Neues entstehen. Man könnte ja mal die KI bemühen, was die dazu zu sagen hat.


Wenn wir aussterben, weil wir unsere Umwelt nicht mehr vertragen,  betrifft es sicher auch verdammt viele andere Tiere.
Das wäre ein komplettes neues Blatt.
Man denke nur mal daran, was für ein freies Spielfeld Feld das Aussterben der Dinosaurier hinterlassen hat.

Vielleicht kommen aber auch einfach nur die Reptiloiden an die Oberfläche. ;-) 

Vor 8 Minuten , schrieb Leise_statt_Laut:


Wenn wir aussterben, weil wir unsere Umwelt nicht mehr vertragen,  betrifft es sicher auch verdammt viele andere Tiere.
Das wäre ein komplettes neues Blatt.
Man denke nur mal daran, was für ein freies Spielfeld Feld das Aussterben der Dinosaurier hinterlassen hat.

Vielleicht kommen aber auch einfach nur die Reptiloiden an die Oberfläche. ;-) 

Da hast du absolut recht – wir sitzen hier nicht alleine im Boot, wir steuern das ganze Schiff gerade gegen den Eisberg. Wenn wir gehen, reißen wir zweifellos eine riesige Entourage an Arten mit ins Verderben.
Aber wie du schon sagst: Die Evolution liebt ein Vakuum.
Aber jedes Ereignis der Erdgeschichte
war wie ein großer Reset-Button.
Wer hätte gedacht das dieses Thema noch interessant wird.

(bearbeitet)
vor 7 Minuten, schrieb Invisible_Man:

 

Da hast du absolut recht – wir sitzen hier nicht alleine im Boot, wir steuern das ganze Schiff gerade gegen den Eisberg. Wenn wir gehen, reißen wir zweifellos eine riesige Entourage an Arten mit ins Verderben.
Aber wie du schon sagst: Die Evolution liebt ein Vakuum.
Aber jedes Ereignis der Erdgeschichte
war wie ein großer Reset-Button.
Wer hätte gedacht das dieses Thema noch interessant wird.


Ich hole ein Leben nach dem Tod ins Boot, werde Geist und schaue mir an, was nach uns kommt. :-)

Hm, ich schicke Ratten und Mäuse, Alligatoren und Dromedare ins Rennen. Vielleicht wird ja auch aus dem Bärtierchen was Tolles. 

Tja, wir sind schon eine echt seltsame Art. Wir wissen, was wir brauchen, aber wir machen es uns kaputt. Es ist gut vorstellbar, dass wir dieses Vakuum selber schaffen könnten. 

Ob andere Arten, sofern sie sich geistig hoch entwickeln dann auch nachdenken über Niveau im Vergleich zu deren Vorfahren? *g* Immerhin bestehen manche Tiere den Spiegeltest.

bearbeitet von Leise_statt_Laut
Vor 18 Minuten , schrieb Leise_statt_Laut:


Ich hole ein Leben nach dem Tod ins Boot, werde Geist und schaue mir an, was nach uns kommt. :-)

Hm, ich schicke Ratten und Mäuse, Alligatoren und Dromedare ins Rennen. Vielleicht wird ja auch aus dem Bärtierchen was Tolles. 

Tja, wir sind schon eine echt seltsame Art. Wir wissen, was wir brauchen, aber wir machen es uns kaputt. Es ist gut vorstellbar, dass wir dieses Vakuum selber schaffen könnten. 

Ob andere Arten, sofern sie sich geistig hoch entwickeln dann auch nachdenken über Niveau im Vergleich zu deren Vorfahren? *g* Immerhin bestehen manche Tiere den Spiegeltest.

Ich hätte eher Ratten und Kakerlaken ins Rennen geschickt, dass sind wahre Überlebrnskünstler, wie auch Finken, die haben es geschafft in jedem Lebensraum für sich das Beste rauszuholen. Und Alligatoren die haben nur ein müdes Lächeln übrig, immerhin haben sie schonmal überlebt.

Wenn du dort oben als Geist zuschauen würdest – was wäre wohl die erste "Erfindung" der Nachfolge-Spezies, bei der du dir denken würdest: "Oha, die haben es begriffen!"?

vor 57 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:

Uns gibt es doch schon 300.000 Jahre. Du hast da was durcheinander gewürfelt.
Der Neandertaler lebte ca. 300.000 bis 400.000 Jahre. Ihr starker Rückgang begann vor 45.000 Jahren bis se vor 30.000 bis 40.000 J. weg waren. Wir biegen also gerade auf die Überholspur ein. Es wird ein heißes Rennen.

Mein Fehler 🫣

Ich hatte Kulturen im Sinn! 
 

vor einer Stunde, schrieb Invisible_Man:

 

Ich fürchte das unsere Spezies nicht mehr solange macht, werde es allerdings auch nicht mehr verfolgen können. Aber bei dem was gerade aktuell stattfindet, schätze ich die Chancen als sehr hoch ein.

Ja, mein Fehler 🫣 🤗

 

Gerade eben, schrieb Invisible_Man:

 

Ich hätte eher Ratten und Kakerlaken ins Rennen geschickt, dass sind wahre Überlebrnskünstler, wie auch Finken, die haben es geschafft in jedem Lebensraum für sich das Beste rauszuholen. Und Alligatoren die haben nur ein müdes Lächeln übrig, immerhin haben sie schonmal überlebt.

Wenn du dort oben als Geist zuschauen würdest – was wäre wohl die erste "Erfindung" der Nachfolge-Spezies, bei der du dir denken würdest: "Oha, die haben es begriffen!"?


Schwierige Frage, weil ich gerade in meinem Maßstab denke, was mir Spaß macht und Nutzen bringt.
Ich hoffe, die werden das Niveau haben, sich friedlich abzustimmen und bescheiden zu bleiben, also weniger Erfindung, sondern mehr Verhaltensentwicklung.

Du meinst sicher mit "begriffen" es besser als wir zu machen, oder?
Vielleicht etwas, um Ressourcenverbrauch oder Population zu regulieren.

Ich vermute aber, dass jede neue hochentwickelte Art Fehler und auch hier und da was kaputtmachen wird, wenn die nicht per Evolution megafriedlich, bescheiden und kooperativ wären.
Unsere negativen Eigenschaften, wie das Thema dieses Beitrages, Niveau und Kackverhalten gegenüber deren Frauen und Menschen allgemein, gäbe es bei denen nicht.

Hattest Du denn bereits eine Idee bei der Frage?

 

Vor 2 Minuten , schrieb Leise_statt_Laut:


Schwierige Frage, weil ich gerade in meinem Maßstab denke, was mir Spaß macht und Nutzen bringt.
Ich hoffe, die werden das Niveau haben, sich friedlich abzustimmen und bescheiden zu bleiben, also weniger Erfindung, sondern mehr Verhaltensentwicklung.

Du meinst sicher mit "begriffen" es besser als wir zu machen, oder?
Vielleicht etwas, um Ressourcenverbrauch oder Population zu regulieren.

Ich vermute aber, dass jede neue hochentwickelte Art Fehler und auch hier und da was kaputtmachen wird, wenn die nicht per Evolution megafriedlich, bescheiden und kooperativ wären.
Unsere negativen Eigenschaften, wie das Thema dieses Beitrages, Niveau und Kackverhalten gegenüber deren Frauen und Menschen allgemein, gäbe es bei denen nicht.

Hattest Du denn bereits eine Idee bei der Frage?

 

Es ist genau diese Seltsamkeit, die du ansprichst: Wir besitzen die geistige Kapazität für tiefste moralische Reflexion und wissenschaftliche Höchstleistungen, scheitern aber oft an den simpelsten Instinkten wie Gier oder kurzfristigem Denken. Wir sind die einzige Spezies, die ihren eigenen Untergang im 4K-Livestream verfolgen könnte.
Vielleicht ist das "Niveau", von dem du sprichst, genau das, was uns am Ende fehlt: Die Fähigkeit, das Wissen auch in weises Handeln umzumünzen.

vor 2 Minuten, schrieb Invisible_Man:

Es ist genau diese Seltsamkeit, die du ansprichst: Wir besitzen die geistige Kapazität für tiefste moralische Reflexion und wissenschaftliche Höchstleistungen, scheitern aber oft an den simpelsten Instinkten wie Gier oder kurzfristigem Denken. Wir sind die einzige Spezies, die ihren eigenen Untergang im 4K-Livestream verfolgen könnte.
Vielleicht ist das "Niveau", von dem du sprichst, genau das, was uns am Ende fehlt: Die Fähigkeit, das Wissen auch in weises Handeln umzumünzen.


Per Evolution werden wir vermutlich keinen Schub machen, aber vielleicht schiebt ein weltweites Trauma etwas an, so dass wir wenigstens als Menschheit Gesetze gießen und leben werden, dass es uns allen gutgehen kann.
Wir sind zu soviel fähig, aber wir lassen uns gleichzeitig von Egoismus und überzogenen Ichs in den Untergang reißen.

Wenn wir nicht einmal im Kleinen alle das Niveau aufbringen, uns hier respektvoll gegenüber allen zu verhalten, wie soll das in einem viel größeren Maßstab funktionieren?
Hier schreibt irgendein Fred einer Frau "figgn" ins Postfach und woanders schielt ein Hampelmann nach Grönland.

Ich bin gerade wieder im Pessimismus angekommen.

Vor 5 Minuten , schrieb Leise_statt_Laut:


Per Evolution werden wir vermutlich keinen Schub machen, aber vielleicht schiebt ein weltweites Trauma etwas an, so dass wir wenigstens als Menschheit Gesetze gießen und leben werden, dass es uns allen gutgehen kann.
Wir sind zu soviel fähig, aber wir lassen uns gleichzeitig von Egoismus und überzogenen Ichs in den Untergang reißen.

Wenn wir nicht einmal im Kleinen alle das Niveau aufbringen, uns hier respektvoll gegenüber allen zu verhalten, wie soll das in einem viel größeren Maßstab funktionieren?
Hier schreibt irgendein Fred einer Frau "figgn" ins Postfach und woanders schielt ein Hampelmann nach Grönland.

Ich bin gerade wieder im Pessimismus angekommen.

Ich habe keine Zeit mehr für Pessimismus, dafür ist die verbleibende Zeit zu kostbar
.

Es ist deprimierend zu sehen, wie wir uns das Vakuum selbst schaufeln, während wir eigentlich die Werkzeuge hätten, den Garten zu bestellen. Aber vielleicht ist genau dieses Erkennen der Fehler – dieses "Sich-darüber-aufregen" – der einzige Beweis dafür, dass das Niveau noch irgendwo existiert. Solange es Leute gibt, die den Kopf schütteln, ist die Messe noch nicht ganz gelesen.

Gerade eben, schrieb Invisible_Man:

 

Ich habe keine Zeit mehr für Pessimismus, dafür ist die verbleibende Zeit zu kostbar
.

Es ist deprimierend zu sehen, wie wir uns das Vakuum selbst schaufeln, während wir eigentlich die Werkzeuge hätten, den Garten zu bestellen. Aber vielleicht ist genau dieses Erkennen der Fehler – dieses "Sich-darüber-aufregen" – der einzige Beweis dafür, dass das Niveau noch irgendwo existiert. Solange es Leute gibt, die den Kopf schütteln, ist die Messe noch nicht ganz gelesen.


Ich nehme das mal als Abschlussworte, denen ich mich sehr gerne anschließe.

Für das Anschreibe-Niveau Einzelner habe ich trotzdem wenig Hoffnung, wenn aber mehr gegen so ein Kackverhalten aufstehen, schaut es schon ein wenig anders aus.

Danke für den Austausch und hab einen schönen Abend. :wave:

Vor 1 Minute , schrieb Leise_statt_Laut:


Ich nehme das mal als Abschlussworte, denen ich mich sehr gerne anschließe.

Für das Anschreibe-Niveau Einzelner habe ich trotzdem wenig Hoffnung, wenn aber mehr gegen so ein Kackverhalten aufstehen, schaut es schon ein wenig anders aus.

Danke für den Austausch und hab einen schönen Abend. 

Dito

vor 2 Stunden, schrieb Luderwicht:

Wenn der Homo sapiens sapiens es schafft, 300 000 Jahre zu überleben, … Momentan zweifle ich durchaus daran

Der wird gerade schon durch einen Nachfolger verdrängt.

Ich habe heute einen Podcast über das Fermi-Paradox gehört, da kam noch ein weiterer Aspekt dazu, der die 300.000 Jahre ziemlich unwahrscheinlich erscheinen lässt.

Im geschichtlichen Kontext waren die Neandertaler gegenüber ihren Zeitgenossen des Homo sapiens sapiens  das schlauere und vor allem zivilisiertere Volk. Deswegen bin ich lieber Team Neandertal. 

Vor 14 Stunden, schrieb Immersion:

Der wird gerade schon durch einen Nachfolger verdrängt.

Ich habe heute einen Podcast über das Fermi-Paradox gehört, da kam noch ein weiterer Aspekt dazu, der die 300.000 Jahre ziemlich unwahrscheinlich erscheinen lässt.

Die Zahl 300.000 Jahre ist nach aktuellem wissenschaftlichem Konsens korrekt, wenn man die frühen anatomisch modernen Menschen in Marokko als Startpunkt akzeptiert.

vor 2 Stunden, schrieb Invisible_Man:

Die Zahl 300.000 Jahre ist nach aktuellem wissenschaftlichem Konsens korrekt, wenn man die frühen anatomisch modernen Menschen in Marokko als Startpunkt akzeptiert.

DER Bereich der Anthropologie ist bei mir ein grauer, verwaschener Fleck.

Letztlich ist es aber zweitrangig, wie viel Zeit hinter einem liegt, wenn der nächste große Filter in einem (bis zu) zweistelligen Bereich von Jahren in der Zukunft ansteht.

(bearbeitet)
vor 19 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:

Man denke nur mal daran, was für ein freies Spielfeld Feld das Aussterben der Dinosaurier hinterlassen hat.

Naja...wenn man mal die Zeitspanne der Saurier, die diesen Planeten bevölkerten, ins Verhältnis zur Existenz des Homo Sapiens setzt, dann ist der Homo Sapiens nicht nal erwähnenswert....nicht mal Peanuts.😉

bearbeitet von Tiefkuehlpizza
Vor 11 Minuten , schrieb Tiefkuehlpizza:

Naja...wenn man mal die Zeitspanne der Saurier, die diesen Planeten bevölkerten, ins Verhältnis zur Existenz des Homo Sapiens setzt, dann ist der Homo Sapiens nicht nal erwähnenswert....nicht mal Peanuts.😉

Ja, aber ich stelle mir die Frage WEN und WAS ich in meiner Lebenszeit so kennenlernen kann, die mich beeinflussen können. Das vor und nach meiner Lebenszeit ist sowas von egal. Selbst die Rentenpunkte sind nach dem Tod ichts mehr wert in der Höhle. Oder hast Du den T-Rex gesehen? Ich ja, aber nur bei Juressic Park! Vollkommender BS!

Vor 3 Stunden, schrieb Invisible_Man:

Die Zahl 300.000 Jahre ist nach aktuellem wissenschaftlichem Konsens korrekt, wenn man die frühen anatomisch modernen Menschen in Marokko als Startpunkt akzeptiert.

Ich kenne viele Versager, die mit ihren Leben nicht klargekommen von ein paar Jahren. Was sind dann 300 la?

vor 19 Stunden, schrieb Invisible_Man:

 

Wir nicht aber die, die Fäden ziehen. Allerdings zeigt die Geschichte das die Erde uns nicht unbedingt braucht um zu überleben. Es wird sicher etwas Neues entstehen. Man könnte ja mal die KI bemühen, was die dazu zu sagen hat.

„Wir nicht“? 
Machen „Wir“ nicht anderen Gesellschaften vor, wie man mit seiner Art zu leben die eigene Lebensgrundlage zerstört? 
Natürlich gibt es mächtige Lobbys, die massiv gegen vernünftige Änderungen arbeiten. Doch sind wir nicht auch ein Teil dieses System, die zwar sagt das sich was ändern sollte, aber doch bitte nur wenn es sich um das Verhalten der Anderen geht, nicht wenn es um unsere eigene Art zu leben geht? 
 

Wenn wir als „Wir“ die USA und Eu einsetzen, sollte man dabei beachten das es Demokratien sind. 
Was meinst Du wieviele Stimmen Die bekommen, die z.B. 90% der Tierhaltung abschaffen wollte und zusätzlich den individuellen Verkehr umkrempeln, so das es nachhaltiger wird? 

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