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Sex in der Öffentlichkeit (Bibliothek)


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Geschrieben

Er hatte sie endlich soweit, die Jahrgangstreberin. Sie befanden sich momentan zwischen den Regalen der Universitätsbibliothek und er hatte seine Hosen unten und sie ihre Hose offen.

Nicht..“ sagte Sie, aus Angst, gesehen zu werden.

Aber sie konnte nicht leugnen, dass es ihr gefiel, wie er zustieß. Sie war keine Jungfrau mehr, dank des Alkohols auf dem Abschlussball, aber das hier bei vollem Bewusstsein war besser.

Beim zustoßen spürte sie jeden Stoß intensiv. Besonders extrem wurde es, als er anfing ihren Hals zu küssen und auch daran zu saugen, bevor seine Zunge wieder an ihre glitt.

Nun wurde es nach einiger Zeit hart und härter.

Sie wollte schon schreien, doch da wurde ihr der Mund zugehalten. Da es zwischen den Regalen so eng war, war es ein Drahtseilakt, sie umzudrehen, um von hinten Doggy genommen zu werden.

Hier legte er nun ganz schnell los und sie spürte als sie kam, dass er weitermachte, bis er in ihr abspritzte. Seinen Samen spürte sie noch als er sich dann auch schon wieder die Hose hochzog und verschwand.

Es gab keinen Abschiedskuss, kein Nichts. Es war für ihn als wäre nie etwas gewesen und sie würde es niemals vergessen.

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