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Und jetzt ist sie mit einer Frau zusammen?


Joel77KA

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Stunden, schrieb Joel77KA:

Enttäuschen wir Männer die Frauen so sehr, dass sie sich lieber eine Frau als einen Mann als nächsten Partner holen,... ?

In den Fällen, in denen ich diese Konstellation mitbekommen habe, muss ich das tatsächlich bejahen.

Das waren in den letzten fünf Jahren sage und schreibe vier Paare, zweimal davon waren es meine Schwager, die ihre Partnerinnen in die Arme anderer Frauen getrieben haben. 

Alle vier begründeten ihr "neues" Interesse am weiblichen Geschlecht mit der Resignation im Bezug auf Beziehungen mit Männern. Alle vier erklären ihre neuen Beziehungen  aus emotionaler Perspektive und explizit nicht aus sexueller. 

bearbeitet von Metis
Geschrieben
Muss man/n immer alles verstehen? Gefühle können sich ändern, dann sollte man es aber auch offen kommunizieren und den/die Partner/in nicht hinhalten. Ist dann zwar auch nicht schön, aber reden soll helfen!
Das sagt übrigens einer, der beim letzten Mal, über mind. 2 Jahre lang, hingehalten, bzw mittlerweile sag ich verarscht wurde… 😉
Wer mich nicht will hat mich auch nicht verdient!!!
Geschrieben

Unterschiedliche Lebensvorstellungen als Trennungsgrund sind nicht selten, würde ich behaupten.

Für manche zählt eben die Hochzeit als Krönung ihrer Liebe dazu, für andere nicht.

Ich würde nicht zwingend mangelnde Liebe anführen, das als Trennungsgrund zu wählen. Dann würde das nämlich auch andersherum funktionieren: mangelnde Liebe, weil der Partner nicht heiraten will, keine Kinder will, kein Haustier will ... usw. usf.

 

Anderer Lebensabschnitt, andere Versuchungen. 

Ob das Zusammenleben mit einer Frau nach einer Trennung auf den Mann und den Enttäuschungen mit ihm zurückzuführen ist, verneine ich weder, noch schließe ich es aus. 

Allerdings behaupte ich, dass die Veranlagung samt Neugier schon vorher vorhanden war.

Passende Zeit, passende Person - dann ist alles möglich. 

Geschrieben
Ich denke wenn die beiden Männer das mit dem heiraten vor 2 Jahren begriffen hätten wären die beiden Pärchen mittlerweile schon wieder geschieden oder zumindest nicht glücklich in der Ehe und sie hätte zumindest den Gedanken sich scheiden zu lassen ….
Geschrieben

Ich will definitiv keinen Mann mehr.

Das ist allerdings hauptsächlich so, weil ich für mich persönlich den Menschen gefunden habe der mich ergänzt. Bei meiner Freundin fühle ich mich geborgen, verstanden und bedingungslos geliebt. Dieses Gefühl hat mir ein Mann nie geben können.

Frag doch mal die Frauen, warum sie nicht mehr mit Männern zusammen sein wollen. Das mit der Hochzeit ist denke ich nur ein Vorwand.

Geschrieben
Hochzeiten festigen keine Beziehungen. Sie täuschen zerstörerische Sicherheit vor
Geschrieben (bearbeitet)

Gibt auch Frauen die nicht merken dass Mann sie heiraten möchte, Mann sagt adieu, Frau sitzt da und weint über drei Monate schon, er ist jetzt mit einem Typen zusammen, jetzt weiß ich nicht, trauert Sie weil er mit einem zusammen ist, oder weil sie die Heirat nicht rechtzeitig roch🤷‍♂️
Auf jeden Fall hatte sie seit langem, ein vernünftige Gespräch mit ihm erst nach der Trennung.....
eindeutig mit besserer Kommunikation, sagt sie:  "wärs nicht so".

Das ist schon begriffen, doch nicht dass wie es besser werden könnte. Denn die Erwartungshaltungen bis zur Vermeidungshaltung und indirekte Kommunikationsweise ist immer noch genau die gleiche🤦‍♂️ 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
Offenbar habe zumindest 2 Männer derart enttäuscht das sich die Mädels dem eigene Geschlecht zugewannt habe.
Wenn ich im Chat lese was sich dort Mann nennt und von sich gibt,kann ich vollkomme verstehe wenn Mädels nix mehr mit Jungs zu tue habe wolle.
Geschrieben
Sie fühlen sich von einer Freundin wahrscheinlich besser verstanden. Kann ich verstehen…
Geschrieben
Wirklich „Subversiv“, oder doch nich eher „Subtil“ ?
Geschrieben (bearbeitet)

 

vor 4 Stunden, schrieb nevermind1985:

Subversiv…. Du meinst also, so durch die Blume, hier mal ein „dezenter“ Hinweis, da mal ein Kommentar? Mit anderen Worten: manipulativ? Klar, dass da der Mann Schuld dran ist, wenn Frau nicht in der Lage ist, Tacheles zu reden oO
Da hätte ich pers. gar nicht drauf reagiert, entweder man akzeptiert den Partner oder lässt es bleiben. Ob es mit ner Frau dann besser wird… keine Ahnung, m.E.n. laden solche Frauen aber ihre eigenen Unzulänglichkeiten beim Partner ab. Unterste Schublade für mich sowas. In den seltensten Fällen ist nur ein Partner am Scheitern einer Beziehung schuld

Wobei wohl eher subtil gemeint ist....wahrscheinlich ein freundscher Versprecher 😅😇

bearbeitet von michael0609
morituritesalutant
Geschrieben

bi-oder homosexuell wird man nicht von jetzt auf gleich, das ist man bereits latent davor und ob die nicht erfüllung eines wunsches der ehelichung der einzige grund zur trennung war, mag ich bezweifeln.

in der regel akkumulieren sich die gründe, bis es zur trennung kommt und dann mag der fehlende antrag das "fass zum überlaufen" gebracht haben.

ist aber nur eine vermutung und beantworten könnten es letztendlich nur die jeweiligen damen.

Geschrieben
Ich vermute mal Du meintest subtil und nicht subversiv, aber davon mal abgesehen, kann es doch einfach Zufall sein, daß die beiden Damen bei Frauen gelandet sind.

Möglich ist, daß Beide vorab schon mal gleichgeschlechtliche Beziehungen hatten und Du nur nichts davon wusstest, oder?!

UND: Ist ja auch deren Sache, oder?!
Geschrieben
So kann frau auch aus einer heterosexuellen Beziehung raus gehen, wenn sie unbedingt heiraten will. Vielleicht war es ja auch Absicht. Oder er hat etwas gemerkt. Nicht jeder Mann denkt nur bis zu seinem Johannes. Wer weiß,wer weiß.
Geschrieben
😅 Klingt fast nach mir!
Nach 6 Jahren Beziehung erging es mir gleich....
Ich wollte ausbrechen, und all das tun, was ich derzeit nicht konnte. Abgesehen davon lieben Frauen anders. Das zwischen ihr und mir was sehr emotional geprägt.... Aber es war nur eine Phase die nach 2 Jahren wieder endete, weil dann doch der Mann fehlte, sie zu kompliziert und eifersüchtig war. 😬

Ich hab es unter dem Zitat von Astrid Lindgren abgelegt :"Sei wild, frech und wunderbar."
Geschrieben
Es kann durchaus passieren, das Frauen mit einem Mann zusammen sind, ihre erste Bi-Erfahrung machen und sich danach nur noch zu Frauen hingezogen fühlen und lesbisch werden..Alles schon erlebt, auch hier bei Poppen.de...Und manche Frauen sind sich dessen auch gar nicht bewusst, was dadurch entstehen kann..die Männer sowieso nicht, weil sie meistens auch noch die treibenden Kräfte sind..
Geschrieben

Ich kenne nur einen solchen fall, allerdings stellte sich nachher raus, das dies seinerseits eine schutzbehauptung war....

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
Am 22.1.2022 at 06:27, schrieb Joel77KA:

In meines Freundes und Bekanntenkreis konnte ich oder vielmehr musste ich in den letzten 18 Monaten zwei Trennungen beobachten. Beide Pärchen waren länger zusammen.

Mit Abstand von circa drei Monaten zur Trennung haben sich beide Partnerinnen nun keinen Mann mehr, sondern eine Freundin gesucht. 

Enttäuschen wir Männer die Frauen so sehr, dass sie sich lieber eine Frau als einen Mann als nächsten Partner holen, oder mag die Neugier im Spiel sein?

 

In beiden Fällen war der Trennungsgrund übrigens derselbe: Frau wollte heiraten und hat es dem Mann subversiv zu verstehen gegeben. Mann hat es nicht kapieren wollen, dass es der Frau wichtig war eine Beziehung mit der Hochzeit zu festigen.

Ich denke ja. Viele Männer sind in meinen Augen keine Männer (meine Vorstellung) keine Männer mehr. Viele sind total verweiblicht.

Geschrieben

Kein Mann könnte mich je so enttäuschen, dass ich deswegen eine sexuelle Beziehung mit einer Frau eingehen würde...  Den Zusammenhang zwischen "will nicht heiraten" und "jetzt habe ich eine homosexuelle Beziehung" erschließt sich mir auch nicht, nehme eher an, die Frauen hatten dann schon vorher ein Bi-Interesse. 

Geschrieben (bearbeitet)
Am 22.1.2022 at 06:27, schrieb Joel77KA:

In beiden Fällen war der Trennungsgrund übrigens derselbe: Frau wollte heiraten und hat es dem Mann subversiv zu verstehen gegeben. Mann hat es nicht kapieren wollen, dass es der Frau wichtig war eine Beziehung mit der Hochzeit zu festigen.

Und in beiden Fällen war der Fakt einer wahlfreien Hochzeit (oder die adäquate Trotzreaktion) wichtiger als der längerfristige Partner? Da haben die beiden aber verdammtes Glück gehabt, dem Kindergarten entronnen zu sein.

bearbeitet von Nacktselfiefotograf
Geschrieben
Am 22.1.2022 at 06:27, schrieb Joel77KA:

In beiden Fällen war der Trennungsgrund übrigens derselbe: Frau wollte heiraten und hat es dem Mann subversiv zu verstehen gegeben. Mann hat es nicht kapieren wollen, dass es der Frau wichtig war eine Beziehung mit der Hochzeit zu festigen.

Meiner Meinung nach festigt sich eine Partnerschaft nicht durch eine Hochzeit! Entweder sie ist gefestigt oder nicht.

Im Leben wäre ich nicht auf die Idee gekommen mich einer Frau zuzuwenden, wenn mein Partner nicht hätte heiraten wollen.

Das ist der Grund den man dir nannte @Joel77KA... ich glaube ehrlich gesagt nicht, daß das der wirkliche Grund für die Trennung war!

Geschrieben

Ich denke dass da der Frust über den eigenen Partner auf die ganze Männerwelt projiziert wurde, und die besagten Damen die Beziehungen zu anderen Frauen in der Vorstellung eingegangen sind, dass es mit einer Frau leichter sein würde. Besagte Damen wollten ja diese Männer heiraten, also bis vor Kurzem noch, zumindest offiziell, nur noch mit diesen Männern für den Rest ihres Lebens Sex haben. Da erscheint mir eine spontane Umpolung der Sexualität eher unwahrscheinlich, das kommt mir eher wie eine Trotzreaktion vor.

  • 2 Monate später...
Anonymes-Mitglied-2
Geschrieben

In der heutigen Zeit ist alles möglich. Dann sollte sowohl Frau, als auch Mann offen zu seiner Neigung stehen. Nur weil ich was (Hochzeit, Kinder) nicht bekommen kann, orientiere ich mich auf das andere Geschlecht.

Man sollte sich offensiv mit dem Partner austauschen. Das steckt ja schon ein gewisser Rachegedanke dahinter.

 

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