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Asexuelle Frau - wie kann man sie umstimmen?


floyd6

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Am 2.5.2021 at 07:36, schrieb wildheart-69:

Hinnehmen oder trennen.

Oder ein Versuch der Äderung wagen? Was spricht denn bitte dagegen, den Dialog zu suchen? Wenn einem etwas nicht passt kann man es sein lassen oder ändern. Warum soll eine Änderung der Situation hier ausgeschlossen sein? Die Optionen können ja vielfältig sein, wenn erst einmal nur ein offenes Gespräch die oft durch Schweigen verhärteten Fronten öffnet. 

Ja, Trennung ist eine Option, aber oft verbindet mehr als nur Sex ein Paar und sollte bestenfalls Plan-C sein. 

 

Am 1.5.2021 at 21:31, schrieb floyd6:

Bin mit einer asexuellen jungen Frau verheiratet. Welche Möglichkeiten gibt es, sie zu Geschlechtsverkehr umzustimmen?

Sorry, ich lese mich nicht durch die Reihe der schon eingegangenen Kommentare. 

Dieses Buch (auch als Hörbuch vorhanden) hilft vielleicht ein wenig Einblick in Gedanken- und Gefühlswelt der abstinenten Partnerin zu bekommen: 

Anica Plaßmann, "SEX FREI" ggf. auch schon mal das WDR-Interview, was sie auf ihrer Homepage ihrer Praxis verlinkt hat liebeerleben - de.

 

Allerdings ist das Buch etwas einseitig geraten - auch wenn sie als The***utin beide Seiten kennt und auch benennt, die aufgezeigten Lösungen sind aber nicht gerade befriedigend für beide. Der abstinente Teil wird da sehr breit und mit viel Verständnis dargestellt, die völlig berechtigten Interessen des begehrenden Teils fallen knapp aus.

 

Meine persönliche Meinung: Beides - abstinent und begehrend zu sein - ist Ausprägung des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung. Daher steht es meiner Meinung nach dem abstinenten Teil in einer Beziehung nicht zu, die Sexualität auch des anderen Teils mit zu bestimmen und diesem die eigenen Abstinenz "überzustülpen". Verführung und ein sexuelles Ansinnen in der Partnerschaft schon im Keim und auf Dauer zu ersticken, jegliche erotisch-zweisame Situation zu vermeiden etc. und sich zugleich aber ausgesprochen oder unausgesprochen auf den allgemeinen Monogamie-Konsens zu berufen ist insofern kaum minder übergriffig. Vielmehr ist einem anderen via Monogamie-Anspruch die (Nicht-)Sexualität aufzuzwingen ziemlich vergleichbar mit dem Fall, das Gegenüber zu etwas an sich ungewolltem überreden zu wollen. (Ein Erzwingen jeglichen sexuellen Verhaltens mit Gewalt oder Drohungen klammern wir hier mal aus. Das ist ein Fall fürs Strafrecht.). Der abstinente Teil muss sich bewusst sein, dass Sexualität ein wesentlicher Teil von Beziehungen ist, eben weil wir in einer monogam geprägten Kultur leben und danach Sexualität halt nur in die Paarbeziehung gehört. Es ist gut und völlig richtig, dass der Umkehrschluss, dass Sex als "eheliche Pflicht" stattfinden müsse, seit 1975 nicht mehr gilt, aber das allein greift zu kurz. Es gilt die eheliche (und ich finde in allen sonstigen Beziehungen auch) Pflicht, zur gegenseitigen Rücksichtnahme. Wer Sex also nicht (mehr) leben will oder kann weis doch normalerweise, dass diese Änderung deutliche Folgen für die Beziehung haben wird. Leider folgt wenig auf diese Einsicht, etwa dass die eigene Verhaltensänderung von Seiten des abstinenten Partners von sich aus angesprochen wird, dem Gegenüber ungefragt und offen Freiheiten eingeräumt werden oder Optionen aufgezeigt werden. Oft bleibt es am begehrenden Teil der Beziehung, eine Gestaltung zu suchen. Wer sich in dieser Lage dann nach Lösungen oder Rat umsieht, bekommt (siehe oben im Threat) eher Häme als Hilfe. Trennung ist ja oft von keiner Seite erwünscht. Gerade nach langen Beziehungen sind Bindungen auf so viel mehr Ebenen vorhanden. Ich halte daher den Ansatz des TE zu fragen, wie er da etwas gestalten kann für völlig berechtigt. Die Wortwahl des TE "umstimmen" wurde ja schon zutreffend kritisiert. 

zum TE:

Ich gehe davon aus, dass nicht wirklich asexuell gemeint ist, sondern eher den Fall, dass die Partnerin einfach nicht mehr an Sex interessiert ist und blockt, nicht aber asexuell im medizinischen Sinn. 

Deine Optionen: Wenn es noch nicht zu spät ist, hilft vielleicht eine (Sexual-)Paartherapie. Da können sich im Gespräch Optionen auftun: Sexualität anders gemeinsam erleben vielleicht mit Streicheln, Massagen und ggf. andere Spielarten ohne Penetration, die mittelfristig dann vielleicht auch wieder zu eher klassischem Beisammensein führen könnten. Sicher solltest Du eher verführen als "überzeugen" wollen und vielleicht nicht gerade mit 4Min50Sec-Rein-Raus werben sondern etwas fantasievoll-romantischen, das am Anfang nicht zwingend auf Penetration hinaus laufen soll. Im oben genannten Buch wird auch offen darüber geschrieben, dass das im "Austausch" gegen anders passieren kann wie den Spiele-, Romantik-  oder Damenabend, einen Ausflug, gemeinsames Kochen oder was immer beiden Spaß macht. Öffnung der Beziehung wäre eine weitere Lösungsoption. Und als letzte Option halt die Trennung. Kurz, eine einfache Lösung wird es nicht geben und beide müssen mitmachen wollen, was klappen kann, wenn die Beziehung andere Ebenen und Werte für beide hat. Suche das Gespräch, vielleicht schon mit dem Wissen im Hinterkopf, dass es nicht einfach sein wird. Wenn ihr genau das feststellt, könntest du einen Dritten als Moderator*in vorschlagen. Da gibt es sicher auch gute Anlaufstellen in Eurer Gegend, teilweise auch kostenfrei als Paarberatung von Kreis, Kirche oder caritativer Einrichtung. Nach 3-5 Einheiten, weiß man zumindest, ob sich weitere Gespräche lohnen könnten, hat vielleicht schon ein paar Gedankenanstöße auf dem Tisch oder ob die Positionen zu verfahren sind. Auf jeden Fall gewinnen beide Klarheit. 

 

 

 

 

Geschrieben
vor 19 Stunden, schrieb genthin936:

"zu Geschlechtsverkehr umstimmen" ernsthaft?! Nichts und niemand hat das Recht. Sie will nicht=Thema erledigt.
Ich kann mir nicht vorstellen,das du das nicht vor der Eheschließung wusstest/ahntest 🤔

Warum? Es besteht doch eine Beziehung dann darin ist noch längst nicht alles nötige besprochen. Wir wissen zu wenig über die Beziehung aber wenn sie ihre Einstellung im Laufe derselben geändert hat, soll sie ruhig an einer Lösung der von ihr ausgehenden Schieflage in der Beziehung mitwirken. Ich schreibe nicht verursacht, manchmal entsteht die Unlust durch (fehlende) Interaktion im Paar, manchmal einseitig, manchmal durch körperliche Veränderung oder Alter, aber vom wem die Änderung ausgeht, der sollte sich mit den Folgen auseinandersetzen müssen. Kein Zwang zum Sex, aber umgekehrt bitte auch kein Zwang zur Abstinenz. 

 

PS: Da sich der TE noch immer nicht im Threat mit Ergänzungen zu Wort gemeldet hat - ich vermute, dass es hier nicht um Asexualität geht sondern um das typische Einschlafen der sexuellen Anziehung im Paar. 

Geschrieben
Vor 1 Stunde, schrieb Alfonso:

Sorry, ich lese mich nicht durch die Reihe der schon eingegangenen Kommentare. 

Dieses Buch (auch als Hörbuch vorhanden) hilft vielleicht ein wenig Einblick in Gedanken- und Gefühlswelt der abstinenten Partnerin zu bekommen: 

Anica Plaßmann, "SEX FREI" ggf. auch schon mal das WDR-Interview, was sie auf ihrer Homepage ihrer Praxis verlinkt hat liebeerleben - de.

 

Allerdings ist das Buch etwas einseitig geraten - auch wenn sie als The***utin beide Seiten kennt und auch benennt, die aufgezeigten Lösungen sind aber nicht gerade befriedigend für beide. Der abstinente Teil wird da sehr breit und mit viel Verständnis dargestellt, die völlig berechtigten Interessen des begehrenden Teils fallen knapp aus.

 

Meine persönliche Meinung: Beides - abstinent und begehrend zu sein - ist Ausprägung des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung. Daher steht es meiner Meinung nach dem abstinenten Teil in einer Beziehung nicht zu, die Sexualität auch des anderen Teils mit zu bestimmen und diesem die eigenen Abstinenz "überzustülpen". Verführung und ein sexuelles Ansinnen in der Partnerschaft schon im Keim und auf Dauer zu ersticken, jegliche erotisch-zweisame Situation zu vermeiden etc. und sich zugleich aber ausgesprochen oder unausgesprochen auf den allgemeinen Monogamie-Konsens zu berufen ist insofern kaum minder übergriffig. Vielmehr ist einem anderen via Monogamie-Anspruch die (Nicht-)Sexualität aufzuzwingen ziemlich vergleichbar mit dem Fall, das Gegenüber zu etwas an sich ungewolltem überreden zu wollen. (Ein Erzwingen jeglichen sexuellen Verhaltens mit Gewalt oder Drohungen klammern wir hier mal aus. Das ist ein Fall fürs Strafrecht.). Der abstinente Teil muss sich bewusst sein, dass Sexualität ein wesentlicher Teil von Beziehungen ist, eben weil wir in einer monogam geprägten Kultur leben und danach Sexualität halt nur in die Paarbeziehung gehört. Es ist gut und völlig richtig, dass der Umkehrschluss, dass Sex als "eheliche Pflicht" stattfinden müsse, seit 1975 nicht mehr gilt, aber das allein greift zu kurz. Es gilt die eheliche (und ich finde in allen sonstigen Beziehungen auch) Pflicht, zur gegenseitigen Rücksichtnahme. Wer Sex also nicht (mehr) leben will oder kann weis doch normalerweise, dass diese Änderung deutliche Folgen für die Beziehung haben wird. Leider folgt wenig auf diese Einsicht, etwa dass die eigene Verhaltensänderung von Seiten des abstinenten Partners von sich aus angesprochen wird, dem Gegenüber ungefragt und offen Freiheiten eingeräumt werden oder Optionen aufgezeigt werden. Oft bleibt es am begehrenden Teil der Beziehung, eine Gestaltung zu suchen. Wer sich in dieser Lage dann nach Lösungen oder Rat umsieht, bekommt (siehe oben im Threat) eher Häme als Hilfe. Trennung ist ja oft von keiner Seite erwünscht. Gerade nach langen Beziehungen sind Bindungen auf so viel mehr Ebenen vorhanden. Ich halte daher den Ansatz des TE zu fragen, wie er da etwas gestalten kann für völlig berechtigt. Die Wortwahl des TE "umstimmen" wurde ja schon zutreffend kritisiert. 

zum TE:

Ich gehe davon aus, dass nicht wirklich asexuell gemeint ist, sondern eher den Fall, dass die Partnerin einfach nicht mehr an Sex interessiert ist und blockt, nicht aber asexuell im medizinischen Sinn. 

Deine Optionen: Wenn es noch nicht zu spät ist, hilft vielleicht eine (Sexual-)Paartherapie. Da können sich im Gespräch Optionen auftun: Sexualität anders gemeinsam erleben vielleicht mit Streicheln, Massagen und ggf. andere Spielarten ohne Penetration, die mittelfristig dann vielleicht auch wieder zu eher klassischem Beisammensein führen könnten. Sicher solltest Du eher verführen als "überzeugen" wollen und vielleicht nicht gerade mit 4Min50Sec-Rein-Raus werben sondern etwas fantasievoll-romantischen, das am Anfang nicht zwingend auf Penetration hinaus laufen soll. Im oben genannten Buch wird auch offen darüber geschrieben, dass das im "Austausch" gegen anders passieren kann wie den Spiele-, Romantik-  oder Damenabend, einen Ausflug, gemeinsames Kochen oder was immer beiden Spaß macht. Öffnung der Beziehung wäre eine weitere Lösungsoption. Und als letzte Option halt die Trennung. Kurz, eine einfache Lösung wird es nicht geben und beide müssen mitmachen wollen, was klappen kann, wenn die Beziehung andere Ebenen und Werte für beide hat. Suche das Gespräch, vielleicht schon mit dem Wissen im Hinterkopf, dass es nicht einfach sein wird. Wenn ihr genau das feststellt, könntest du einen Dritten als Moderator*in vorschlagen. Da gibt es sicher auch gute Anlaufstellen in Eurer Gegend, teilweise auch kostenfrei als Paarberatung von Kreis, Kirche oder caritativer Einrichtung. Nach 3-5 Einheiten, weiß man zumindest, ob sich weitere Gespräche lohnen könnten, hat vielleicht schon ein paar Gedankenanstöße auf dem Tisch oder ob die Positionen zu verfahren sind. Auf jeden Fall gewinnen beide Klarheit. 

 

 

 

 

Herzlichen Dank für diesen für mich wertvollen Beitrag, Alfonso. Als Betroffener habe ich/haben wir da auch diverse Erfahrungen gemacht und von Paartherapie über mehrjährige Trennung, Wiedervereinigung aus grundsätzlicher Zuneigung und wirklicher Liebe, erneuter Paartherapie bis hin zum Begraben des Themas im jetzigen Zusammenleben so ziemlich alles versucht und erlebt. Jetzt bin ich wieder hier gelandet... zwar in keiner Weise entspannt und angesichts meiner unehrlichen Heimlichkeit mit extrem schlechtem Gewissen, aber es ist ja nicht zu leugnen, dass ich mich hier bei Poppen bewege und grundsätzlich zu einem Seitensprung bereit bin, weil mir der Sex wirklich fehlt. Dies auch, obwohl ich meine Frau nie wieder vermissen möchte. Insofern bin ich für jede halbwegs qualifizierte Behandlung des Themas „völlige sexuelle Unlust und Ablehnung in der Ehe/Beziehung“ dankbar.

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb bicockwi:

Herzlichen Dank ...

Insofern bin ich für jede halbwegs qualifizierte Behandlung des Themas „völlige sexuelle Unlust und Ablehnung in der Ehe/Beziehung“ dankbar.

Dann schau / höre Dir das Buch von Anica Plaßmann an. Es hilft dabei, die Position des abstinenten Gegenübers zu verstehen. Leider fallen die begehrenden Parnter und Lösungen für beide hinten runter. Sie war dann als Autorin, ihr*e Lektor*in oder ihr Verlag dann doch nicht mutig genug klar zu schreiben, dass der abstinente Teil auch einen Beitrag zur Lösung zu leiten hat, ggf. mit Öffnung der Beziehung, anderweitigen emotional-erotischen Ersatz innerhalb oder außerhalb der Beziehung etc. Vielleicht ist mir das beim Hören des Hörbuchs nur entgangen, aber so richtig nimmt sie den abstinenten Teil der Beziehung nicht in die Pflicht. 

Klar ist es richtig vom Selbstbestimmungsrecht ausgehend zu argumentieren. Es kann ja auch keiner zu Sex zwingen. Aber es fehlt halt an Lösungen für den begehrenden Teil. Da letztere dann häufig die Männer sind, ist Trennung dank der Schieflage im Ehe- und Kindschaftsrecht oft auch keine Option. Keiner will zurück  zur Scheidung nach dem Verschuldensprinzip, aber wenn eine Beziehung auf diese Weise gegen die Wand gefahren wird, finde ich es unpassend die Mischung aus emotionaler Verweigerung  sowie Verhinderung von Diskussion und Kompromisslösungen auch noch mit den Segnungen des Unterhaltsrechts zu überschütten. Wo bleibt da der Anreiz, sich für Pflege und Erhalt der Beziehung einzusetzen?

[Bevor der Verdacht entsteht: Das ist kein Mimimi, da Doppelverdiener und Co-Parenting zahle ich keinen Unterhalt an die Ex und versorge meine Kids selbst.]

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb bicockwi:

... Jetzt bin ich wieder hier gelandet... zwar in keiner Weise entspannt und angesichts meiner unehrlichen Heimlichkeit mit extrem schlechtem Gewissen, aber es ist ja nicht zu leugnen, dass ich mich hier bei Poppen bewege und grundsätzlich zu einem Seitensprung bereit bin, weil mir der Sex wirklich fehlt. ...

Das der begehrende Teil in die Heimlichkeit getrieben wird, ist doch schon ein Problem für sich, das im Bermudadreieck entsteht zwischen den Annahmen 1. Das Sexualität nur monogam im Paar stattfindet (Eheliche Treue), 2. Eine Ablehnung von Sex vom Gegenüber zu klag- und fraglos akzeptieren ist und das aus 1. und 2. geschlossen wird: 3. für den verweigernden Teil gäbe es damit keine weitergehenden Pflichten. Das wird der gemeinsamen Verantwortung füreinander in einer Partnerschaft nicht gerecht, wenn der verweigernde Teil damit raus wäre. Dadurch wird nämlich der begehrende Teil mit dem Dilemma allein gelassen - und sich nach körperlicher  und emotionaler Nähe zu sehnen ist alles andere als verwerflich sondern schlicht menschlich und völlig normal.

Hier ist Zeit zum Umdenken. Zumindest auf die Treue sollte der abstinente Teil sich nicht mehr ernsthaft bestehen dürfen, im Gegenteil dann z.B. eher das Thema offen ansprechen und die Bedürfnisse des Gegenübers anerkennen auch und gerade wenn sie nicht erfüllt werden können und mit dem Gegenüber Lösungen suchen. 

Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb Melek41:

Die junge frau möchte sich auch mit ihm schmücken. 

Bezweifle ich und sie beschwert sich auch nicht hier!

Geschrieben (bearbeitet)
vor 31 Minuten, schrieb Rosenrot13:

Bezweifle ich und sie beschwert sich auch nicht hier!

Echt?!  

Wow

Kannst du hellsen

bearbeitet von MOD-Freya
Off Topic entfernt.
Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb Melek41:

Die junge frau möchte sich auch mit ihm schmücken. 

Na soooo schön isser nicht :joy: 

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb Melek41:

Echt?!  

Wow

Kannst du hellsen

Hallo Melek, 

Wüsste gern, in welchem Kontext du mich in diesem Beitrag erwähnt hast, das muss der Kürzung von ModSunshine zum Opfer gefallen sein. 

Gern in Kopie als PE, mein Filter ist offen.

Geschrieben
vor 40 Minuten, schrieb Alfonso:

Hallo Melek, 

Wüsste gern, in welchem Kontext du mich in diesem Beitrag erwähnt hast, das muss der Kürzung von ModSunshine zum Opfer gefallen sein. 

Gern in Kopie als PE, mein Filter ist offen.

Ich weiss nicht mehr worum es ging

Geschrieben

Wieso hast du sie erst geheiratet? Wieso tust du dir das bitte an?!!

Geschrieben
Am 1.5.2021 at 21:31, schrieb floyd6:

Bin mit einer asexuellen jungen Frau verheiratet. Welche Möglichkeiten gibt es, sie zu Geschlechtsverkehr umzustimmen?

Also ganz ehrlich, wenn deine Partnerin Interesse an Sex hat dann wird sie es dir sagen oder zeigen du wirst sie nicht überzeugen können es sei denn du möchtest ein stück Fleisch das rumliegt und das du benutzt. Aber mehr wirst du von ihr nur bekommen wenn sie es will

Geschrieben

Versuch sie mit kleinen Spielzeugautos zu befriedigen, benutze dann skurrile Figuren und ab und zu zwischendurch ebend dein Penis.

Geschrieben

Sorry sorry, ich dachte Asexualität ist wenn man in Gegenstände verliebt es. 😂😂😂

Geschrieben
Vor 19 Minuten , schrieb Elias-6611:

Sorry sorry, ich dachte Asexualität ist wenn man in Gegenstände verliebt es. 😂😂😂

Das nennt man Objektophilie, wie das vertauschen kann ist mir ein Rätsel 🙈

Geschrieben

Also wenn ich gerade in meiner asexuellen Phase bin werde ich sauer wenn mich jemand "umstimmen" will! Knoten in den Pimmel, Tritt in den Arsch...

 

Geschrieben
Am 1.5.2021 at 21:31, schrieb floyd6:

Bin mit einer asexuellen jungen Frau verheiratet. Welche Möglichkeiten gibt es, sie zu Geschlechtsverkehr umzustimmen?

Hallo floyd6, sei deiner Holden nicht böse. Du kannst sie nicht umstimmen. War sie den asexuell als du sie geheiratet hast? 

Meine Erfahrung ist, Frauen Gründe haben können, daß sie die Vögelei nicht mehr mögen.

Fehlende Hormone oder gesundheitliche Gründe sollten aus meiner Sicht einfach akzeptiert werden. 

Wenn du lieb zu ihr bist holt sie dir zumindest manchmal einen runter. Ständiges drängen hilft dir da nicht weiter.

  • 4 Wochen später...
  • 3 Wochen später...
Geschrieben
Juni 4, schrieb Valleroscv:

Einfach im Mediamarkt Untauschen😂😂😂

Was asexuell bedeutet weißt du aber schon? 😅 🤔

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