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Was haltet Ihr von der Emanzipation der Frau?


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Geschrieben

Hier ist nun mein geschenk an den LZ... und wir bleiben on topic, bevor man hier nur noch Schlösser sieht....

ist die emanzipation der Frau gut oder schlecht? Wenn ja, für wen, und warum?
Ich bitte um rege Beteiligung. Und bitte keinen spam, dazu ist das thema zu ernst.


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Geschrieben

[sB]Zusätzlich noch die Aufforderung das Ganze ohne persönliche Beleidigungen zu diskutieren



DM, Team Poppen.de[/sB]


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Geschrieben

Dicki, du sprichst mit aus der Seele - oder ist das auch der Kommentar zu einem Mod-kommentar und somit verboten? Upps... es soll ja spamfrei bleiben.

Und nun bühne frei für das theaterstück!!!!!


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Geschrieben

Solange die Emanzipation der Frau nicht dazu führt, dass die Geschlechter nur noch durch das Geschlecht zu unterscheiden sind, finde ich das gut.


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Geschrieben

Emanzipation der Frau finde ich gut, in einigen Dingen, allerdings sollte man es nicht übertreiben.

Mann bleibt Mann und Frau bleibt Frau.


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Telefongeliebte
Geschrieben (bearbeitet)

Mandarina, wie gut, dass du einen neuen Thread aufgemacht hast - ich fand nämlich, dass das durchaus eine sehr interessante Diskussion war. Hätte wohl sonst einen Thread von mir wiederbelebt, in dem es um das Thema Verhalten von Frauen nach der Scheidung ging. Hat einer von euch den Film von Douglas Wolfsberger ( Der beschnittene Mann) gesehen?

Aber halt, das ist ja OT .. was soll ich sagen - Die Emanzipation der Frau war überfällig. Leider hat sie sich global noch nicht überall durchgesetzt. Dass sie dafür in anderen Bereichen das Leben nicht einfacher gemacht hat, ist zwangsläufig! Aber geht es denn den Männern in Ländern, die noch völlig archaisch sind, wirklich besser? (wenn man mal andenken würde, dass Ölstaaten wie Saudiarabien das Öl ausginge) Meines Wissens fühlen sich gerade in den Ländern mit großer Gleichberechtigung (wie Dänemark) die Menschen sehr glücklich.


bearbeitet von Telefongeliebte
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Geschrieben

Hi,
im Leben stehe ich meinen Mann und finde das auch gut so
Ich war lange Zeit selbstständig und hatte Verantwortung , musste Entscheidungen treffen und Führunststärke beweisen .
Jeder normal denkene Mann sollte damit klar kommen
Beim Sex darf der Mann bei mir die Oberhand haben , ist so dann auch gewünscht
Gruß gaby


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Geschrieben

Kommt darauf an,
wie die Frau selbst diesen Begriff für sich interpretiert und anwendet.


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Geschrieben

Unter Umständen wäre es angebracht, eine Emanzipation des MENSCHEN auszuloben.

Frauen sind nicht besser oder schlechter als Männer, nur anderst.
Meine Meinung.

Man kann Frau genauso ausbeuten oder oder oder als Frau Mann.

Körperliche Unterschiede bleiben bestehen, klar.

Ich habe schon immer beim Tragen schwerer Gegenstände komischerweise immer ganz plötzlich was im Rücken bekommen..,



Andreas


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Ich habe mal im Internet nach "Vorteile für den Mann, dank weiblicher Emanzipation" geschaut. 9 Gründe habe ich gefunden!

Hier ist einer davon.

Dank Frauen sind Männer weniger zornig
Vor 50 Jahren trat das Gleichberechtigungsgesetz in Kraft. Die Emanzipation der Frau ist eine einmalige Erfolgsgeschichte, triumphieren Feministinnen: Das neue schwache Geschlecht sei mittlerweile der Mann. Welch ein Irrtum! WELT ONLINE ( Quellenangabe ist immer wichtig,da sonst Mecker) kennt neun Gründe für ein feines Dasein als Mann.
Der Gewaltforscher Gunnar Heinsohn hat die These entwickelt und der Fernsehphilosoph Peter Sloterdijk hat sie fast zum Gemeinplatz popularisiert: „Zornige junge Männer“ aus den überbevölkerten Teilen der Welt, die mangels gesellschaftlichem Status keine Frauen finden, wären die eigentliche Ursache hinter Terrorismus, Islamismus und Völkermord.
Die Welt geht nicht am Klimawandel zu Grunde, nicht am Ölpreis oder an der Nahrungsmittelknappheit, sondern am Überfluss an Testosteron. In diesem Fall sind wir in Deutschland allerdings relativ sicher. Danke, Frauen.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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ist die emanzipation der Frau gut oder schlecht? Wenn ja, für wen, und warum?
Ich bitte um rege Beteiligung. Und bitte keinen spam, dazu ist das thema zu ernst.



Die Emanzipation der Frau ist im Grunde verfassungsfeindlich, da sie Artikel 6 Absatz 1 "Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung." angreift. Der Staat kann nicht der Frau alle Freiheiten garantieren wenn er im selben Atemzug die Familie schützen muß. Die Sozialdemokraten haben dazu allerdings einfach den Begriff der Familie umdefiniert, ihn zu einer modernen Familie gemacht und meinen nun, daß Familie dort ist, wo Erwachsene mit Kindern zusammen leben. Wenn man allerdings hier fragen würde, was denn Familie ist, käme man sicher auf den traditionellen Begriff der Familie.

Es machen allerdings alle die Augen zu und biegen und drehen alles so hin, daß es irgendwie scheinbar wieder paßt. Es ist ja auch klar: Damalige Richter und Politiker hätten auch nicht dagegen Recht sprechen können, da sie sonst zum einen ihr Leben in Gefahr gebracht hätten und zum anderen ihren nicht mehr versenken hätten können. Daß sich Gegner des Feminismus und der Emanzipation der Frau der Lebensgefahr ausgesetzt haben, durfte auch Esther Vilar erfahren, die Morddrohungen erhielt und aus diesem Grund Deutschland verlassen hat.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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Geschrieben (bearbeitet)

Die Emanzipation der Frau ist im Grunde verfassungsfeindlich, da sie Artikel 6 Absatz 1 "Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung." angreift. Der Staat kann nicht der Frau alle Freiheiten garantieren wenn er im selben Atemzug die Familie schützen muß. .


ach und der mann kann etwa nicht daheim die kinder hüten wenn die frau arbeiten geht und beide damit einverstanden sind?!
ist hausmann etwa ein fremdwort?frag doch den gockel der erklärt dir das wort sicher gerne


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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Geschrieben

bla..bla..bla...


2.
Frauen müssen jetzt mehr tun als Männer
Früher hieß es für Frauen immer Kind oder Karriere. Mutter oder Geliebte. Emanzipation oder Ehemann. Heute sagen Frauen: „und“. Sie machen alles. Und zwar gleichzeitig.
„Frau total“ lautet das heimliche Motto der weiblichen Vollprofis. Ihre Ikone ist Familienministerin Ursula von der Leyen. Die bringt lächelnd unter einen Hut, was bisher unvereinbar schien: sieben Kinder und die kleinste Damengröße, eine akademische Bildung und eine politische Karriere, einen Ehemann und einen kranken Vater zu Hause, dazu ein Netzwerk in Berlin.
Wie toll! Vor allem aber: Wie anstrengend!
Männer hingegen können nicht alles. Dafür dürfen sie heute alles. Die politische Bühne, die gesellschaftliche Normen eher spiegelt als prägt, liefert auch dafür Beispiele: 50 Jahre Emanzipation haben aus Deutschland ein Land gemacht, in dem christliche Ministerpräsidenten ihre Ehefrauen verlassen dürfen ohne ihr Amt zu verlieren und sozialdemokratische Parteisoldaten wie Franz Müntefering den Kampf gegen einen unfähigen Vorsitzenden abbrechen können, um sich daheim um eine kranke Ehefrau zu kümmern.

Quelle;


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Geschrieben

Esther Vilar erfahren, die Morddrohungen erhielt



Da bist du ja! herzlich willkommen in meinem thread.

Du hältst emanzipierte frauen also grundsätzlich für gefährlich? Hast du angst? fühlst du dich bedroht? sollte die hexenverbrennung wieder eingeführt werden? Im Mittelalter hatten Männer auch angst vor starken Frauen.


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Geschrieben (bearbeitet)

Mittelalter hatten Männer auch angst vor starken Frauen.


da fällt mir doch glatt mal en satz aus nem lied ein:

Alles F**** außer Mutti - nein, ich bin nicht krank!
Ich bin nur ein bisschen anders, und vor Frauen hab ich, hab ich Angst!


!


ne, LZ


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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ach und der mann kann etwa nicht daheim die kinder hüten wenn die frau arbeiten geht und beide damit einverstanden sind?!



Es geht dabei doch nicht darum, daß der Mann auch die Kinder versorgen kann, wie es traditionell die Frau macht. Es geht darum, daß durch die "Befreiung" der Frau diese nicht mehr mit ihren Kindern in der Familie gehalten werden konnte. Die Zahl der Ehescheidungen schnellte auch anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts in die Höhe, als man das Scheidungsrecht reformierte. Heute wird doch schon jede Zweite Ehe geschieden, die auch viele Kinder zu Scheidungsweisen macht. Die Scheidungen werden zu 70 Prozent von den Frauen eingereicht. Da ist einfach nichts mehr von wegen Schutz der Familie so daß Kinder in einem intakten Elternhaus aufwachsen können, wie es sich eigentlich gehört!


sollte die hexenverbrennung wieder eingeführt werden? Im Mittelalter hatten Männer auch angst vor starken Frauen.



Da bist du zwar sehr weit vom Thema dieses Threads weg, da du das aber für deine Argumentationsstrategie nutzt, muß ich dir darauf wohl antworten: Dir ist scheinbar entgangen, daß man in jener Zeit nicht nur Frauen sog. Hexen verbrannte sondern auch sehr viele Männer umbrachte. Man muß in jener Zeit ganze dörfer dem Erdboden gleich gemacht haben.

Außerdem wissen wir heute nicht, was damals wirklich hier alles war. Solche Dinge kann man nur glauben, aber nicht wissen, da schon soviele Geschichtsfälschungen aufflogen, die man wohl alle gar nicht zusammenzählen kann. Fakt ist, daß Geschichte von den Siegern gemacht wird und heute schon Historiker eine Verschiebung der Geschichte hin zu einer Feministischen feststellen wollen. Man braucht die Geschichte heute eben nur dazu, um die Menschen in eine Zukunft zu bringen, wie sie dem Geschichtsschreiber paßt. Man kann heute die Geschichte noch bis ins 15. Jahrhundert chronologisch zurück verfolgen, alles was weiter zurück reicht wird schon schwieriger. Und da willst du das mit den Hexen alles so genau wissen? Das ist im Grunde das einzige mal, wenn die Geschichte hier stimmt, daß Frauen für die Gleiche straftat evtl. härter bestraft wurden. Heute bekommen bekanntlich Frauen einen sog. Frauenrabatt (davon habe ich aber schon im anderen, geschlossenen Thread geschrieben, aber man muß ja alles wiederholen).


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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Geschrieben (bearbeitet)

Da ist einfach nichts mehr von wegen Schutz der Familie so daß Kinder in einem intakten Elternhaus aufwachsen können, wie es sich eigentlich gehört!



ich dachte, du willst nicht, dass Kinder geboren werden. [sB]**edit by Mod**[/sB]


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
überflüssig
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Geschrieben (bearbeitet)

Da ist einfach nichts mehr von wegen Schutz der Familie so daß Kinder in einem intakten Elternhaus aufwachsen können, wie es sich eigentlich gehört!


ach und daran sind die bösen bösen mösen schuld oder wie?!
schon mal dran gedacht dass sich die frauen seid reformierung des scheidungsrechtes einfach nicht mehr alles gefallen lassen?
das frauen es zum beispiel nicht mehr dulden vom mann betrogen, geschlagen und vergewaltigt zu werden?!
ich will damit nicht sagen, dass frauen in der ehe unschuldslämmer sind, sicher nicht.sicher bauen die frauen heutzutage genauso viel scheiße in der ehe und un den männern dasselbe an, aer nur der frau den schwarzen peter zuzuschieben ist asoluter scheißdreck und mehr wie unfair!


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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Geschrieben

Die Scheidungen werden zu 70 Prozent von den Frauen eingereicht.



Und wenn dem so ist, was sind die Hauptgründe dieser die Scheidung einreichenden Frauen?


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Geschrieben

Ist klar , Frau heiratet , wird zum Eigentum vom Mann , schenkt ihm Kinder , erfüllt ihm jeden Wunsch und hat die Klappe zu halten
Und warum ? Weil mann im Grunde genommen schwach ist und Komplexe hat
Ein Glück das ich nicht solch einen Traumtänzer an meiner Seite habe
Gruß Gaby


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Geschrieben

Es gibt genug Frauen die "ihre"Emanzipation total übertreiben und sehr ,sehr gemein werden.
Männer sind dann nur noch Schweine und überhaupt der Untergang der Menschheit.


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Geschrieben (bearbeitet)

Ist klar , Frau heiratet , wird zum Eigentum vom Mann , schenkt ihm Kinder , erfüllt ihm jeden Wunsch und hat die Klappe zu halten



Ich frage mich, was ihr für ein komisches Bild einer traditionellen Ehe habt. Es war auch damals nicht jeder Mann gleich, wie ihr das heute von den Frauen auch behauptet.

Im übrigen kann man es heute schon anders herum sehen. Nicht umsonst gibts den ausdruck vom Samenspender. Heute ist eindeutig der Mann das, was die Frauen als traditionelle Ehe sahen, allerdings mit vertauschten Rollen.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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Geschrieben (bearbeitet)

Es gibt im Gegenzug auch jede Menge Männer, die dem Machismo sehr ausgeprägt anhängen, da sind dann alle Frauen nur Objekte. Und?

LZ, was sind denn nun die Hauptgründe für die Frauen, die 70% aller Scheidungen einreichen?


bearbeitet von griselda
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Geschrieben

(...) was sind die Hauptgründe dieser die Scheidung einreichenden Frauen?



Schuld sind immer die anderen. Verantwortung nein danke! So reagiert eben das verwöhnte, nicht aus der Pubertät kommende Mädchen aus der ersten Welt, der es eigentlich an nichts fehlt.


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Geschrieben

Es geht dabei doch nicht darum, daß der Mann auch die Kinder versorgen kann, wie es traditionell die Frau macht. Es geht darum, daß durch die "Befreiung" der Frau diese nicht mehr mit ihren Kindern in der Familie gehalten werden konnte. Die Zahl der Ehescheidungen schnellte auch anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts in die Höhe, als man das Scheidungsrecht reformierte. Heute wird doch schon jede Zweite Ehe geschieden, die auch viele Kinder zu Scheidungsweisen macht. .....





Aber dass die Kinder wirklich zu Halbwaisen werden, liegt wohl nicht am Gesetz, sondern an den Vätern, die sich tot stellen.

Sorry, off topic, musste aber sein!


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