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selbstaufgabe oder die Erfüllung des Sklaven


tomtom50

Empfohlener Beitrag

lecksklave110
Geschrieben

da bin ich auch deiner meinung. such schon lange eine 24/7 beziehung

Geschrieben

Willst kein Urteil für deine Lebensweise, verurteilst aber die anderen? Passt nicht ganz.
Nicht jeder will 24/7, nicht jeder will dir "harte" schiene und andere wollen eben nur mal ein bisschen die Grenzen austesten, langsam rantasten (vorallem auch Anfänger) 🤔🤔🤷‍♀️

Chichibella
Geschrieben

Generell ist es nicht leicht, den passenden Gegenpart zu finden. Für SM zweimal nicht und 24/7 ist noch mal eine ganz andere Hausnummer. Ob das von Land zu Land Unterschiede macht, bezweifle ich btw.
Ich für meinen Teil kann mit devoten Männern rein gar nichts anfangen und bin selbst als Sub für 24/7 nicht zu haben.

sportlichseriös
Geschrieben

Weibliche Dominanz gibt es bei Spinnen , die frisst das Männchen sogar nach dem vögeln, da sieht man wohin weibliche Dominanz führt

Geschrieben

Sich nicht dominieren zu lassen, das ist meine Lebensauffassung.

Geschrieben
Vor 4 Minuten , schrieb sportlichseriös:

Weibliche Dominanz gibt es bei Spinnen , die frisst das Männchen sogar nach dem vögeln, da sieht man wohin weibliche Dominanz führt

Bei Spinnen wohlgemerkt.

Seelenwanderin
Geschrieben (bearbeitet)

Interessant, dass Du über andere urteilst und für Dich in Anspruch nimmst, dass Deine Art, diese Sexualität zu leben, das einzig Wahre ist. So kommt es zumindest bei mir an.

Nun gut, es gibt sicher viele User/Innen, die sich erst einmal mit dem Worten im BDSM-Kontext auseinander setzen wollen (oder sollten), zur besseren Verständigung. Doch auch hier gibt es viele Meinungen und Sichtweisen.

Für mich gibt es Unterschiede zwischen einer Sklavin und einer Sub (ebenso beim männlichen Part).

Doch jeder soll/kann diese Sexualität ausleben, wie es ihm gefällt. Und wenn sich zwei gefunden haben, wo es passt bzw passen könnte, stehen die Wege für neue Schritte offen. Und jeder bestimmt für sich selbst, wie weit er gehen will.

Ich bin eine Sub, die gerne 24/7 leben möchte ohne eine Sklavin sein zu wollen. Daher kann ich mit devoten Männern nichts anfangen und auch weiterhin wenig zu dem Thema beisteuern

NACHTRAG: Den Willen brechen? Oha! das stösst mir sauer auf. Denn niemand bricht meinen Willen, wenn ich selbst nicht bereit dazu bin. Ich gebe von mir aus, weil ich es will und nicht, weil ich es muss. Wer einen Willen bricht, bricht in meinen Augen den ganzen Menschen

bearbeitet von Seelenwanderin
Ergänzung ... und Nachtrag
Sonnenschatten
Geschrieben

Das hört sich wundervoll an ... ja das kenne ich .. es ist schwer ein echten Sklaven zu finden der es im Blut hat ... und immer diese bla bla Leute die meinen das es viele Arten gibt das auszuleben.. es gibt nur eine art ... die ganz natürliche.. wo jeder einfach das lebt was er ist ...

Geschrieben

BDSM ist doch für jeden individuell, also bitte urteile aus deiner Sicht nicht darüber wie andere dies ausleben oder erfahren möchten.

24/7 ist nunmal auch für den dominanten Partner extrem anstrengend, und in deinem Wunsch danach stellst du genauso individuelle Ansprüche die du bei anderen kritisierst.

Ich persönlich, als Top, habe lieber eine Sub die im Alltag stark an meiner Seite steht, sich dann aber auch fallen lassen und in meine Hände begeben kann.

 

Geschrieben

Ich kann da nur von mir selber sprechen...ich bin ein wirklich ehrlicher zuverlässiger und gehorsamer Sklave....und ja ich weiß genau was ich brauche und auch suche...Nur es gibt hier auch nicht so wirklich wahre ehrliche dominante Frauen...die eben auch genau wissen was sie suchen...Ich bin in jedem Fall bereit zu dienen und stehe einhundert Prozent zu meiner Leidenschaft.

Geschrieben

Immer dieses "Nur ich lebe oder weiß was wares BDSM ist" 

Komm erstmal mit dir selber klar bevor du über andere Urteilst. 

 

Geschrieben

Hier gibt es viele Arten von Menschen, dazu gehören auch diese, die ihr eigenes Bild über andere zustellen versuchen.

Tantramann1959
Geschrieben

Was hat das jetzt mit Schweden zu tun?
Als Bewerbungsschreiben ziemlich untauglich.

Geschrieben

Gut, das es nicht so ist, das es viele Facetten gibt, die ein solches Thena umspannt.
Wer von sich behauptet, das nur Er die richtige Sichtweise auf die Dinge hat, sollte sich mal genau hinterfragen, wie offen er tatsächlich ist.
Es gibt nicht die EINE Art und Weise, wie man so etwas auslebt bzw. wie es zu sein hat - nur mal so angemerkt. Was das Thema im Zusammenhang mit Schweden zu tun hat, erschließt sich mir ebenso wenig!

Geschrieben

Weibliche Dominanz? Der Mann dominiert diese Welt seit Anbeginn der Zeit, politisch, beruflich, sportlich fast allem..

Seelenwanderin
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Sonnenschatten:

es ist schwer ein echten Sklaven zu finden der es im Blut hat

Was ist denn ein unechter Sklave?

Hat nur der Mensch es im Blut, der sich bedinungslos beugt ohne Wenn und Aber? Der zu Allem "Ja" und "Amen" sagt? Der seine Selbstbestimmung abgibt und keine Rechte mehr hat? <-- (ich gehe mal davon aus, dass er seine Zustimmung dazu gab!)

Denn das ist in meinen Augen, unter Berücksichtigung im BDSM-Kontext, ein Sklave.

Und die das von mir geschriebene nicht im Blut haben, was sind die? Minderwertig? Halbe Sklaven? Keine Sklaven? Wunschzettelklaven? ... beliebig erweiterbar nach der Suche der nicht echten Sklaven ...

Zitieren

... und immer diese bla bla Leute die meinen das es viele Arten gibt das auszuleben.. es gibt nur eine art ... die ganz natürliche.. wo jeder einfach das lebt was er ist ...

Ich nutze gerne das "blablabla" und bin bekennende Sub. Von mir aus auch nur zu 80 % Sub oder Halbtags-Sub. Kannste nennen wie Du willst.

Aber eins weiß ich: ich bin das was ich bin, weil ich es fühle und für mich die Erfüllung ist.

Also welche Art ist denn nun richtig?

bearbeitet von Seelenwanderin
Geschrieben
vor 16 Stunden, schrieb tomtom50:

 

gefühlt ist auf dieser Seite jeder nen möchte gern Sklave oder eine Domina. die wenigsten wissen wirklich wovon sie reden.wenn ich Kommentare lese wie ich möchte dienen aber auch gerne wünsche äussern oder richtig schmutzigen Sex haben....dann fasse ich mir an den Kopf. das hat wirklich null Komma null mit einer Domina/ Sklaven Beziehung zu tun.viele wollen nur mal die dunkle schmutzige Seite erleben, aber ne handvoll sind dafür geboren. so eine 24/7 Beziehung funktioniert.. aber nur dann wenn beide dafür geboren sind....würde mich brennend interessieren was für Erfahrungen ihr gemacht habt. halte es mittlerweile fast für ein Wunder das sich 2 Menschen begegnen die füreinander gemacht sind.der devote und der dominante Part sich gegenseitig Erfüllung geben.werde meinerseits die Suche nach einer solchen Frau nicht aufgeben und dann werde ich wieder meiner Bestimmung nachkommen und dienen...vor dieser Beziehung waren mir im übrigen Worte wie strapon oder human toilet fremd.so wurde ich Stück für Stück zu meinem Platz geführt und mir mein Wille gebrochen.im Nachhinein muss ich sagen es war mit das beste was mir je passiert ist...denn nun weiss ich wer ich bin ...und ja.......erlaubt ist immer was beiden gefällt und keiner hat ein Anrecht darauf zu urteilen....das Leben ist schön....am besten kniend vor einer Frau .....also liebe damenwelt...

wie steht ihr dazu? weibliche Dominanz ist in meinen Augen eh natürlich...warum nicht dazu stehen

Ich gebe Dir insofern Recht, dass ich feststelle, dass einige Begriffe nutzen, die eine Unterhaltung für mich schwierig machen. Da ist dann der Sklave, der gern auch mal dominant ist, der Top, der gern mal cuckhold wäre usw.. 

Wie andere ihre Dynamiken leben, ist mir letztlich wurscht und wie sie das beschreiben oder definieren, sollten ihnen überlassen bleiben. Ich finde nur die Kommunikation dann eben sehr erschwert.  Ich bin sub, aber nicht 24/7. Ist für den Top ja auch ganz schön anstrengend.

Inwiefern nun weibliche Dominanz natürlich ist, zu der frau stehen sollte, müsstest Du mal erklären, bitte. Denn laut Deiner Aussage wäre ich entweder nicht weiblich oder nicht natürlich :confused:

vor 5 Minuten, schrieb Seelenwanderin:

Was ist denn ein unechter Sklave?

Hat nur der Mensch es im Blut, der sich bedinungslos beugt ohne Wenn und Aber? Der zu Allem "Ja" und "Amen" sagt? Der seine Selbstbestimmung abgibt und keine Rechte mehr hat? <-- (ich gehe mal davon aus, dass er seine Zustimmung dazu gab!)

Denn das ist in meinen Augen, unter Berücksichtigung im BDSM-Kontext, ein Sklave.

Und die das von mir geschriebene nicht im Blut haben, was sind die? Minderwertig? Halbe Sklaven? Keine Sklaven? Wunschzettelklaven? ... beliebig erweiterbar nach der Suche der nicht echten Sklaven ...

Ich nutze gerne das "blablabla" und bin bekennende Sub. Von mir aus auch nur zu 80 % Sub oder Halbtags-Sub. Kannste nennen wie Du willst.

Aber eins weiß ich: ich bin das was ich bin, weil ich es fühle und für mich die Erfüllung ist.

Also welche Art ist denn nun richtig?

naja, sie spricht von Sklaven und Du von subs. Du würdest Dich vermutlich nicht als slave sehen. 

HansDampf77
Geschrieben
vor 6 Minuten, schrieb Berserker8:

Weibliche Dominanz? Der Mann dominiert diese Welt seit Anbeginn der Zeit, politisch, beruflich, sportlich fast allem..

Setzte dich mal mit der Geschichte der Menschheit auseinander und höre nicht nur den Klerikern und co. zu. 
 

Die Unterdrückung von Frauen, wurde wohl mehr von Männern eingeführt und z.T. heute noch weitergeführt, die Frauen geistig nicht gewachsen waren/sind! 
 

„Dominanz“ ist nicht gleich „Dominanz“! 
Achtsam die Führung übernehmen, die einem gerne übergeben wurde, ist für mich was Anderes als achtlos zu unterdrücken und nur sein Ding durchzuziehen! 

 

Geschrieben

Wer hier was ist oder zu sein scheint ist mir vollkommen egal.
Ich weiß wer ich bin, und was ich nicht will und demzufolge eben auch was ich will.

Ich diene meiner Göttin...😆😜

Geschrieben

 

Hier gibt es doch mehr "Sluts", als "Subs" oder "Sklavinnen"...und so einige Frauen wissen überhaupt nicht, was sie sind, oder sein wollen.

Die kannste auch knicken!

 

Seelenwanderin
Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb Lisbetha:

Ich gebe Dir insofern Recht, dass ich feststelle, dass einige Begriffe nutzen, die eine Unterhaltung für mich schwierig machen. Da ist dann der Sklave, der gern auch mal dominant ist, der Top, der gern mal cuckhold wäre usw.. 

Wie andere ihre Dynamiken leben, ist mir letztlich wurscht und wie sie das beschreiben oder definieren, sollten ihnen überlassen bleiben. Ich finde nur die Kommunikation dann eben sehr erschwert.  Ich bin sub, aber nicht 24/7. Ist für den Top ja auch ganz schön anstrengend.

Inwiefern nun weibliche Dominanz natürlich ist, zu der frau stehen sollte, müsstest Du mal erklären, bitte. Denn laut Deiner Aussage wäre ich entweder nicht weiblich oder nicht natürlich :confused:

naja, sie spricht von Sklaven und Du von subs. Du würdest Dich vermutlich nicht als slave sehen. 

Wie nennt man einen passiv-unterwürfigen Mann? Sklave? Sub? Bottom?

Daher hatte ich ja auch gefragt, was ein Sklave ist und nach meiner Definition ist ein Sklave (egal ob männlich oder weiblich =[Sklavin]) ein Mensch, der seine Rechte und seine Selbstbestimmung abgibt. Denn der TE schreibt ja -->

vor 16 Stunden, schrieb tomtom50:

die wenigsten wissen wirklich wovon sie reden.wenn ich Kommentare lese wie ich möchte dienen aber auch gerne wünsche äussern oder richtig schmutzigen Sex haben....dann fasse ich mir an den Kopf. das hat wirklich null Komma null mit einer Domina/ Sklaven Beziehung zu tun.viele wollen nur mal die dunkle schmutzige Seite erleben, aber ne handvoll sind dafür geboren. so eine 24/7 Beziehung funktioniert.. aber nur dann wenn beide dafür geboren sind.

Also gehe ich davon aus, dass er seine Erfüllung darin sieht, seine Rechte und Selbstbestimmung abzugeben. Ebenso, dass er keine Wünsche äußert.

 

Daher frage ich abermals, was ist ein Mensch, der sich als Sklave sieht und Wünsche hat? Ein unechter Sklave? Denn ich verstehe nicht, was damit -->

vor 1 Stunde, schrieb Sonnenschatten:

es ist schwer ein echten Sklaven zu finden der es im Blut hat

gemeinst ist

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb Seelenwanderin:

Wie nennt man einen passiv-unterwürfigen Mann? Sklave? Sub? Bottom?

Daher hatte ich ja auch gefragt, was ein Sklave ist und nach meiner Definition ist ein Sklave (egal ob männlich oder weiblich =[Sklavin]) ein Mensch, der seine Rechte und seine Selbstbestimmung abgibt. Denn der TE schreibt ja -->

Also gehe ich davon aus, dass er seine Erfüllung darin sieht, seine Rechte und Selbstbestimmung abzugeben. Ebenso, dass er keine Wünsche äußert.

 

Daher frage ich abermals, was ist ein Mensch, der sich als Sklave sieht und Wünsche hat? Ein unechter Sklave? Denn ich verstehe nicht, was damit -->

gemeinst ist

Deiner Definition von Sklave würde ich mich anschließen. Jetzt mal abgesehen von rechtlichen Aspekten und dass man natürlich grundsätzlich keine Grundrechte abgegeben kann, wäre ein Sklave in der Theorie für MICH  jemand, der einmal zugestimmt hat, dass die Dynamik so sein soll und danach hat er eigentlich keinen Einfluss auf Entscheidungen, Wünsche kann er haben, aber der Top muss diese nicht berücksichtigen. Wäre es so, dass der "Sklave" irgendwann irgendwas  "fordert", wäre es für mich kein Sklave, auch kein "unechter", sondern ein sub.

Geschrieben
vor 17 Stunden, schrieb tomtom50:

und mir mein Wille gebrochen.

Na dann läuft aber mächtig was schief!

 

vor 17 Stunden, schrieb tomtom50:

.dann fasse ich mir an den Kopf. das hat wirklich null Komma null mit einer Domina/ Sklaven Beziehung zu tun.

Ich finde es zum Kotzen und hochgradig dumm, wenn man seine Art etwas zu leben als Gesetz verkaufen will. Jeder entdeckt seine Neigung auf andere Weise und jeder lebt sie auf seine ganz eigene Art. 

 

 

vor 17 Stunden, schrieb tomtom50:

erlaubt ist immer was beiden gefällt und keiner hat ein Anrecht darauf zu urteilen....

Richtig! Und wieso urteilst du dann?

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