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Bouche

Wie weit hat sich die Sexualität entwickelt?

Empfohlener Beitrag

Robert1971Old
Geschrieben

Ich finde Monogamie nicht mehr unbedingt erstrebenswert

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mariaFundtop
Geschrieben

SM möchte ich nicht mehr missen. Wie gut Schmerz und Lust zusammen passen hätte ich früher nie gedacht.

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submissive_helena
Geschrieben

Ich hielt BDSM lange Zeit für eine billige Ausrede von Menschen, die einfach nur gerne gemein und verletztend gegenüber anderen Menschen sind - und es in der BDSM-Szene eben unter dem Deckmäntelchen der "Das macht man aber so!"-Begründung ausleben können. Bis ich meinen Herrn getroffen habe. 😄

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WhatsGoOn
Geschrieben

in einer immer mehr pornographischen weltanschauung und sexualisierten welt... muss jeder für sich selbst seinen weg finden.

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JokerMannheim66
Geschrieben

Selbstverständlich entwickelt ein Mensch sich im Laufe der Zeit weiter,auch sexuell.Auch bei mir gab es die Entwicklung.

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Popderbaumeister
Geschrieben

Hatte früher nie etwas von Tantramassage gehört. Heute würde ich es gerne mal mit meiner Partnerin zusammen erleben. Ich hoffe das sie sich dafür nochmal begeistern kann. 

Ich weiß schon das es nichts mit dem eigentlichen Sex zu tun hat. Aber das fallen lassen und die erotischen Stimmungen möcht ich mal erleben. 

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Tragicus
Geschrieben

Man entwickelt sich in allen Bereichen weiter bzw sollte es so sein. Habe jetzt nix was meine Sexualität maßgeblich beeinflusst oder bestimmt. Mag es nicht abhängig zusein und finde es nicht gut mich zusehen auf eine Sache zu fixieren die Gefahr zu stagniert bzw. sich fest zufahren ist mir zu groß.

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fruitpunch
Geschrieben

Mir sind die ganzen Neigungen total egal, da ich nur wirkliche Befriedigung erlange, wenn ich bewusst den Kontakt fühle, die tiefsten Gefühle dabei wahrnehmen darf und man es leben kann und es spürt, dass es nicht um Neigungen geht sondern um die Verbindung.

Meine Sexualität hat sich nur dahingehend eingependelt und verändert, dass ich genau das oben erwähnte brauche, und wenn das nur jeden Tag in der Missionar ist, ist das tausendmal befriedigender als tausend Neigungen zu probieren, wo eine immer größere Leere in mir entsteht. 😊

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X-Benny-X
Geschrieben

Würde sagen bin von äußerlichen Verhalten im Gegensatz zu meiner Jugend ruhiger geworden🙃

Allerdings heißt ja so schön...

"Stille Gewässer sind tief und dreckig"

Ich warte auf meinen passenden gegen Part und nehm nicht mehr alles mit🙃

Eazy Peacey✌

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Mian50plus
Geschrieben

M: das ist mal eine schöne Frage.
Das hat besonders damit zu tun wie häufig man den Partner wechselt an dessen Vorlieben man sich ja ganz automatisch anpasst.
Je älter man wird und je häufiger man unterschiedliche Beziehungen hat um so mehr erweitert sich automatisch der Horizont.

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MrsGrinch
Geschrieben

Nicht alles neue ist eine Weiterentwicklung. Ich bin für back to the roots. Pures Vögeln, sonst nichts. Ich habe Anfang 20 jeden sinnlosen Mist ausprobiert und vermisse nichts davon.

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Stangenfieber
Geschrieben

Und am Ende landet man in der Kiste und spielt das gute alte Rein-raus-Spiel.
Ich sehe da keine Entwicklung.
Seinen Pimmel in jede Öffnung reinzuhalten ist auch nix neues und Dominanzspiele so wie Frauen sich es stereotyp wünschen, gibt es in der Tier-und Menschwelt auch seit Millionen von Jahren, ebenso wie Partnertausch etc. Alles nix neues. Da von einer Entwicklung zu sprechen finde ich eher nunja begrenzt.
Klar die Inustrie versucht immer wieder aufs Neue daraus Profit zu schlagen. Das als Entwicklung zu bezeichnen bezeichne ich als infarm.

DerLustvolle22
Geschrieben

Das einzige was vor paar Jahren dazu Kamm ist es den Po einer Frau zu versohlen. Sonst nix wirklich wusste schon relativ früh was ich mag und möchte und geändert hat sich das eigentlich nie. Ich weiß und wusste es ganz genau den ich gab genug ausprobiert für mich um das sagen zu können. Und ich glaube das es auCh keine Frau ändern wird.

Heike0308
Geschrieben

Im laufe meiner Lebens hab ich so meine Erfahrung gesammelt. 
Wenn mich etwas interessiert hat dann habe ich mich informiert und hab dann auch oft jemanden gefunden mit dem ich das ausprobieren kann. 
Doch es ist bisher nichts dabei gewesen wo ich sage das muss ich unbedingt und ständig haben. Bei mir steht der Mensch mit dem ich in diesem Augenblick zusammen bin im Vordergrund. Dann geht es in dem Augenblick um uns zwei. Das wir gemeinsam Spaß haben und befriedigt sind. Da muss es nicht immer das volle Programm sein. Da wird spontan nach Gefühl und Lust entschieden.

Dein Lieblingsessen ißt du ja auch nicht unbedingt jeden Tag. Denn sonst ist es ja nichts besonderes mehr.

 

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timmi1981
Geschrieben

Ich , w. , habe mich nach 18 Jahren Beziehung/ Ehe getrennt, bin nun ein gutes Jahr mit meinem neuen Partner zusammen und kann ENDLICH die Sexualität leben , die ich will und brauche....
Mein Horizont hat sich erweitert, neue Praktiken, Erfahrungen kamen hinzu.
Dadurch, dass wir uns sehr nahe sind, ist es einfach großartig.
Ich war immer schon sexuell aufgeschlossen und hatte auch vorher schon einige außergewöhnliche Erlebnisse, es fühlt sich für mich gerade wie meine eigene sexuelle Revolution an....
Endlich wieder ich , endlich wieder Frau ...
Es gibt nach wie vor Dinge, die ich noch ausprobieren möchte....
Werden wir sicher auch...

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DieSchöneunddasBiest
Geschrieben

Das ich dem normalen rein-raus-Spiel nicht zugetan war, war mir schon lange klar. Aber das ich so weit gehen würde, das überhaupt nicht. Und auch innerhalb des Schmerzes merken wir die Entwicklung. Vor 5 Jahren hätte ich noch nicht mal gedacht, überhaupt etwas besonderes unterhalb des Bauchnabels zu spüren. Auch wie weit ich im Alltag gehen würde, war mir nie bewusst. Das komplette Leben ist ein stetiger Wandel und das ist gut so. Grenzen und Ziele verschieben sich stetig.

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KarlaLangenfeld
Geschrieben

Mit Kacka und Pippi spielt man nicht.....so die Erziehung.

Das ist bäh denn davon wirst du krank.

So in etwas 1966 in der Sandkiste.

Heute trinke ich Urin spiele damit und würde glatt drin baden .Tja wenn das Mami wüsste.

Ich bin bei meinen  Neigungen ein ganz grosser Egoist geworden....und fordere die auch ein.

Die machen mich nämlich geil und vor allem tun sie was mit mir.

Wenn der Mann mein Vertrauen hat ist fast alles möglich.

Vor 10 Jahren wäre das so ich wie es jetzt lebe auslebe erlebe undenkbar gewesen.

Ich habe da einen ganz Schritt getan ...Gott sein Dank.

Damit aber auch den Blümchensex den ich fast 29 Jahr in der Ehe zelebriert habe verdrängt!

Ein Coming out...was für mich die absolute sexuelle Freiheit heisst.

 

Niemals würde ich auf NS und Atem Spiele verzichten ...eher auf den Mann.

Ich mache da keine Abstriche mehr....denn Geilheit kommt noch vor den SEX und ohne die 

könnte ich nicht mehr leben!:lick:

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SteffifürPeter
Geschrieben

der lustgewinn steigt bei der frau im laufe der jahre an. mein erfahrungszuwachs auch

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Rammlegern
Geschrieben

Ich bin nun schon etwas älter geworden. Ich weiß, die Sexualität hat auch mit dem Sexualtrieb zu tun. Dies ist naturgemäß in der Evolution notwendig! Dieser Trieb braucht immer frische Nahrung. So sind bei mir die Ansprüche auch gewachsen. Dabei habe ich die Qualität der Handlungen immer in den Vordergrund gestellt. Das wichtigste dabei war die Kommunikation während der "Trainingseinheit"!!!
So manche Idee hast sich spontan entwickelt! Das ist für mich das "Schöne" daran!!!!!

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weiche_haende
Geschrieben

Wenn ich mir so einige Kommentare der letzten Zeit und der letzten Jahre hier im Forum vor Augen führe, dann hat sich bei vielen bezüglich der sexuellen Denkweise bzw. Aufgeschlossenheit bis hin zur Toleranz nicht viel geändert.
Alles was abseits der "Norm" ist wird mit Ekel, Perversion usw. tituliert.

Von daher bringt es nicht viel sich öffentlich im Forum zu offenbaren, ohne von irgendwelchen Konservativos an den Pranger gestellt zu werden. Sachlichkeit geht anders.

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Apharis
Geschrieben

Meine Sexualität hat sich extrem entwickelt. Gott sei Dank. 
 

als „junges Mädel“ (17-20) hatte ich meinen ersten Freund, meine ersten Erfahrungen. Danach ging’s leider für ne Zeit bergab. Ich habe nahezu alles mitgemacht, ohne wirklich zu hinterfragen. Fast schon masochistische Züge, die mir aber mit etwas Abstand betrachtet so gar nicht gefielen. 
Ich habe daraus gelernt. Heute weiß ich schon ziemlich gut, was ich überhaupt nicht mehr möchte und was ich schön finde. Der Fokus hat sich verschärft. Jetzt gilt es praktisch das „ausgewählte“ zu vertiefen :-) 

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Marko980
Geschrieben

Da grade durch das Internet viel mehr Möglichkeiten geboten sind um an Informationen heran zu kommen (Diverse Seiten oder zum Beispiel diese Plattform hier), kommt jeder einfacher an Infos, kann Kontakte knüpfen usw. Sexualität ist offener geworden und dass ist auch gut so. Mit der Akzeptanz gewisser Vorlieben tun sich einige allerdings auch heute noch schwer.

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Kismet60
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Bouche:

Sicherlich entwickelt sich die Sexualität über die Jahre weiter. Man lernt Neues dazu, man trifft auf neue Partner und erfährt neue Erlebnisse, die man mag oder auch nicht und die Erotik, die man heute geniesst, ist bestimmt nicht die, die man vor einigen Jahren für das NonPlusUltra hielt, aber wie weit haben sich bei Euch wirkliche Neigungen entwickelt, die Ihr vielleicht nie für möglich gehalten habt und die heute schon Eure Sexualität massgeblich bestimmen.

Ich war immer neugierig und habe natürlich auch immer wieder Einflüsse durch Sexpartner erlebt, aber ich hätte mir in frühen Jahren nie eine Bi Sexualität vorstellen können oder auch die Lust auf nassen und auch sehr schmutzigen Sex. Heute muss ich sagen, finde ich Sex  mit einem Paar, wo jeder mit jedem Lust lebt und nasse Freuden einfach essentiell und möchte eigentlich nicht mehr drauf verzichten.

Was hat sich bei Euch geändert und was sind, vielleicht auch aussergewöhnliche Neigungen, die Ihr nicht mehr missen wollt?

Ich glaube nicht das sich in dem Bereich Sexualität viel weiterentwickelt hat. Das Kamasutra ist bereits über 2000 Jahre alt, Lustknaben und Mädchen gab es bereits in der Antike, Prostitution gilt im Volksmund als das "älteste Gewerbe der Welt", die Ursprünge des Sexgewerbes soll es in der Tempelprostitution, die es bereits im 3. Jahrtausend vor Christus gegeben haben soll liegen. Heute bekommen die Dinge nur neue Namen.
Geändert hat sich aber vielleicht etwas, ich bin ja nun schon etwas älter aber die Antibabypille ist für mich so etwas wie die größte Veränderung gewesen die Möglichkeit ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. Natürlich hat sich die öffentliche Moral verändert Worte wie Geil oder Werbung mit Sex, Zeitungen wie der Playboy oder das Playgirl haben vieles für alle sichtbar gemacht.
Aber, wenn man sich zum Beispiel die Fotografien anschaut, die Urgroßväter vor Oma noch versteckt hat die nur einen blanken Busen und etwas Bein von einer Frau zeigen so kann ich mir seine Erregung eher vorstellen wie die vom Anblick einer Frau mit weit geöffneter Beine wo man das Gefühl hat wenn, die den Mund aufmacht, die Zähne auch noch zu sehen.
Wir werden unserer Fantasie beraubt bekommen durch Pornos und Werbung wird uns etwas vorgespielt was nicht der Realität entspricht. Maßstäbe gesetzt die doch eigentlich keinen Wert haben.
Wir beten falsche Götter an und werden zu Followern anstatt unser eigenes leben zu leben.

Sex ist für mich etwas mehr wie der Austausch von Körperflüssigkeiten und nicht der Orgasmus ist für mich wichtig, sondern der Weg dahin. Jemanden das Gefühl zu geben begehrt zu sein, verstanden zu werden, das man sein kann, wer man ist. Es geht nicht darum eine Oberfläche zu berühren und befriedigen, sondern das, was tiefer sitzt.

 

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