Jump to content

Wie haltet ihr es mit gleichgeschlechtlichem Sex?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

@TooBadForYou...
Komm schon, steh doch dazu... du magst doch auch fremde Penisse😂😂😂😂😂😂 deine böse böse Kindheit kannst du nicht vorschieben. Jetzt haben wir es gelöst und du bist frei in deiner Sexualität....😂😂😂😂😂😂

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden, schrieb ReinPlatonisch:

Mich würde interessieren was genau der Grund für diese strikte Ablehnung ist?

Weil ich nur auf Frauen stehe, sie mich einzig sexuell ansprechen und ich nun einmal so geboren wurde.

Sorry, daß ich jetzt nicht extra eine dreihundertseitige Abhandlung über diesen simplen Umstand verfasst habe, den man dann versucht, mit irgendwelchen pseudowissenschaftlichen Hilfsdiagnosen zu etwas völlig Leerem aufzublähen.

Ich gelobe Besserung.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb ReinPlatonisch:

in Rom waren Lustknaben eher normal. Daher auch die Bezeichnung ‚griechisch‘ für Analsex.

So zitiert liest sich das irgendwie komisch :smiling_imp:

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb Nordhesse-7901:

Diesen Thread sollte man schleunigst wieder schließen. Ich halte ihn für diskriminierend.

Warum?

vor 3 Stunden, schrieb ***ia:

Weil es unnormal ist. Gegen die Natur.  Würd mich eine anpacken, würde die einen Ausflug ins Krankenhaus machen. Punkt ! 

Gegen die Natur?

im Tierreich ist Homosexualität eher normal.

was bitte ist da ‚gegen die Natur?‘ 😉

Deinen Hinweis mit dem ‚Krankenhaus‘ halte ich im übrigen für daneben! Sorry! Gewalt sollte Grundsätzlich in jeder Lebenslage eher keine Option sein!

vor 3 Stunden, schrieb MDettmold81:

Wieder mal im Eingangsthread alles durcheinander geworfen. Machismus ist ein Verhaltensmuster, Sex mit nem anderen Mann hat was mit sexuellen Präferenzen bzw. Neigung zu tun. Was wieder auf eine neuronale, biochemische Verknüpfung beruht, aber das ist zu tief.
Ich will einfach keinen Sex mit Männern, also hält mich auch keine gesellschaftliche Normen ab. Ich steh da einfach nicht drauf. Und warum es bei Frauen eingeschränkter gelten soll, versteh ich auch nicht. Auch hier wird wahllos zwischen der Abneigung(zwischen Frauen) und einem Klischee gewechselt.

Nee, setze ja Machismo und Hetero nicht gleich! Nur dass mein Eindruck ist, dass Macho-Männer manchmal ihre Heterosexualität deutlicher betonen ( und insgeheim manchmal etwas anderes fühlen?) 😉

Na ja, nur so ein Eindruck aus 55 Jahren Lebenserfahrung! 😊

vor 3 Stunden, schrieb Skream:

Was ist das denn für eine Frage? Dann könnte man genauso fragen, wieso Homosexuelle Sex mit dem anderen Geschlecht ablehnen.
Jeder soll sich mit dem Geschlecht vergnügen, was einen selbst anspricht. Fragen warum oder warum nicht sind da vollkommen fehl am Platz.

Ja, stimmt! Könnte man auch fragen. Nur wird Heterosex von Homosexuellen i.d.R. dann doch eher toleriert und weniger strikt abgelehnt/verurteilt als umgedreht, oder?

vor 2 Stunden, schrieb Magic_SexAppeal:

...Menschen mit einem diskriminierenden Gedankengut haben meiner Meinung nach auf einem Portal, wie diesem hier, nichts zu suchen und sollten mangels Offenheit und Verständnis anderen Menschen gegenüber die Abmeldung ihres Profils hier sehr kurzfristig überdenken..!!!
😉🏻💫🧚🏻‍♂️💝

Hm, ja, Diskriminierung ist nicht nur eine schlechte persönliche Haltung gegenüber Menschen anderer Ausprägung als man selbst, sie ist auch in Artikel 3 GG verboten.

Dennoch ‚überdenken‘ leider die allermeisten Diskriminierer ihre Haltung leider nicht!

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden, schrieb G_Wegmann:

Grundsätzlich bin ich ja voll tolerant, habe nichts gegen Leute, die nicht hetero sind, warum auch. Aber genau solch eine Frage eines “bi-interessierten“ kann dazu führen, dass grundsätzlich Tolerante ein saures Aufstoßen bekommen, denn was genau ist an “hetero“ so missverständlich, dass man so eine (bekloppte) Frage stellen muss? 😬

Nun, ich habe eigentlich auch eher die Männer und Frauen angesprochen, die (ja, hier habe ich ein Vorurteil) reflexartig den gleichgeschlechtlichen Sex ablehnen.

Echte Heteros, die schlicht kein Interesse haben, will ich damit keinesfalls zu einem ‚sauren Aufstoßen‘ bringen!

Und ja, Du hast Recht, so etwas kann bei einer solchen Fragestellung passieren, dass Heteros sich davon unterschwellig ‚diskriminiert‘ fühlen und unter Rechtfertigungsdruck geraten.

Das wollte ich keinesfalls! Im Gegenteil! Wer aus intrinsischer Überzeugung Hetero ist, den/die will ich hier nicht in Frage stellen.

Offenbar ist meine Fragestellung ausbaufähig! 😊

vor einer Stunde, schrieb Frosch_64:

So zitiert liest sich das irgendwie komisch :smiling_imp:

Stimmt! Aber daher kommt wohl auch die Standardaussage von Politikern/Politikerinnen, wenn sie sagen:

‚Das ist dich völlig aus dem Zusammenhang gerissen!‘

😉

Also, tja, wie soll ich es sagen...

DANKE!

Für diese wirklich gute Diskussion!

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Ausdrucksfehler
Geschrieben (bearbeitet)

Ich glaube, sexuelle Begierde ist nicht auf ein Geschlecht festgelegt.
Ist aber auch nur meine persönliche Meinung und meine eigene Erfahrung.

Ich verliebe mich in Menschen, nicht in ein bestimmtes Geschlecht. 

Während meines Studiums hatte ich z.B. nur Beziehungen mit Frauen, in den letzten 10 Jahren nur mit Männern. Generell kann ich für mich sagen: ich finde den weiblichen Körper generell attraktiver und anziehender, seit 10 Jahren favorisiere ich aber der Sex mit Männern. 
Was mich aber stört: hier fordert jede/r Toleranz für jede Art von Sexualität... Sexualität, die mit Gewalt einhergeht etc. aber Bi - und Homosexualität wird als nicht "normal" bezeichnet???? 🤔🤔🤔Ernsthaft???
Ich empfinde rotgeprügelte Frauenhintern, Atemreduktion, Kaviarspielchen, jemanden per Tattoo als sein Besitz zu markieren oder fragwürdige Spielchen wie "***play" für grenzwertig, gewalttätig und Menschenverachtend. Ich habe ganz bewusst keinen Fsk18 Check, weil ich teilweise schon bei den Bildern, die mir angezeigt werden, die Grenze dessen erreicht ist, was ich ertragen kann. Für mich sind es sexuelle Handlungen weit ab von der "Norm" und die Toleranz, die hier so oft eingefordert wird, sollte vielleicht auch anderen Formen von Liebe und Partnerschaft entgegen gebracht werden. Für mich stehen Bi - und Homosexualität gleichberechtigt neben der Heterosexualität. Eine Sexualität, die Gewalt verherrlicht oder mit Gewalt einhergeht, lehne ich ab. Es ist aber auch nur meine persönliche Meinung,die niemand teilen oder gutheißen muss.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Erweiterung
Geschrieben

Also ich bin da offen und manchmal treib ich es auch mit nem Kerl oder mit nem Pärchen. Ich finde jeder sollte das machen was ihm gefällt und sich nix von der Gesellschaft vorschreiben lassen.

Geschrieben

Das hat bei mir wirklich nichts mit Macho sein zutun. Ich bekomme nur bei Frauen eine Erregung, und wie schon in deiner letzten Diskussion erwähnt, ist mein Hintertürchen einfach Tabu. Ich hatte mal die Diskussion, warum ich mir so etwas nicht einmal mit einem Sextoy vorstellen kann. Ich sage nur (gottseidank ist es hier keine Demokratie, wenn es um meinen Arsch geht 🙈). Und wenn tatsächlich mal ausversehen im Eifer des Gefechts ein Finger in meinem Hintern landen sollte, dann werde ich damit wohl leben müssen. Mehr muss es aber wirklich nicht sein. 👍

Geschrieben

loch ist loch... und wenn es mein eigenes ist... alles kalr?

Geschrieben

Also ich bin bi und kann mir nichts geileres vorstellen

Geschrieben (bearbeitet)

Die von der Gesellschaft erzeugten Normungen?
Vielleicht sollte man nicht immer alles auf die Gesellschaft schieben. Dieser anonyme und oft verteufelte Haufen Menschen, die sich dazu entschlossen haben, gemeinsam ein Staats- und Sozialgebilde am Laufen zu halten, müssen schon für so manche Ausreden herhalten.
Ich finde es schon erstaunlich, wie unterschwellig schon eine Beurteilung und somit ein Urteil gefällt wird über Männer und Frauen, die den gleichgeschlechtlichen Sex nicht praktizieren.
Ich könnte es jetzt auch auf verfehlte gesellschaftliche Normungen schieben. Nachdem jetzt das durcheinander und geschlechterunabhängige Vögeln miteinander zum Mainstream ernannt wurde (Wie, du willst nicht mit nem Mann/Frau vögeln? Homophob oder wie?), steht man heute als Vertreter einer klassischen Mann-Frau, Frau-Mann Beziehung schon als Vertreter der "alten weißen Männer/Frauen" an den Pranger.
Sich auf die alten Griechen und den Römern zu beziehen ist ja legitim, aber dann muss man sich die Frage auch gefallen lassen, ob nicht gerade diese ausschweifende Dekadenz zum Fall dieser Kulturen geführt hat? Ja, ich weiß, das ist zu kurz gedacht und ich soll doch die Lust auf Lustknaben nicht mit dem Begriff Dekadenz behaften.
Ich denke, jeder Mensch sollte sich in seiner Sexualität wiederspiegeln und sie deshalb frei auswählen können/dürfen?
Warum muss sich aber der Mann oder die Frau dafür rechtfertigen, warum sie sich nicht für das eigene Geschlecht entscheidet?
Wird hier nicht auch mit zweierlei Maß gemessen?
In meinen Augen gibt es keine von allen akzeptierte sexuelle Präferenz.
Jeder muss für sich den Weg oder Menschen finden, mit dem er seine sexuelle oder auch seelische Befriedigung bekommt.

vor 4 Stunden, schrieb ReinPlatonisch:

Gegen die Natur?

im Tierreich ist Homosexualität eher normal.

Es entbehrt schon einer gewissen Komik, wenn man überlegt, für was das Tierreich alles herhalten muss. Vor allem, jeder sucht sich das passende für seine Argumentation aus.

Sollen wir jetzt unsere gesellschaftlichen und juristischen Normen an dem Tierreich ausrichten? Dann mal viel Spaß. 

Dann haben wir jeden Tag die Purge.

bearbeitet von eligor
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Jiri:

Das hat bei mir wirklich nichts mit Macho sein zutun. Ich bekomme nur bei Frauen eine Erregung, und wie schon in deiner letzten Diskussion erwähnt, ist mein Hintertürchen einfach Tabu. Ich hatte mal die Diskussion, warum ich mir so etwas nicht einmal mit einem Sextoy vorstellen kann. Ich sage nur (gottseidank ist es hier keine Demokratie, wenn es um meinen Arsch geht 🙈). Und wenn tatsächlich mal ausversehen im Eifer des Gefechts ein Finger in meinem Hintern landen sollte, dann werde ich damit wohl leben müssen. Mehr muss es aber wirklich nicht sein. 👍

Wobei ich aber fair/ehrlich sein muss hier und auch erwähnen, dass es tatsächlich TS gibt, die eine gewisse Wirkung auf mich ausüben. Spinnt man hier die Gedanken aber zu Ende, dann kann hier in meinem Fall einfach nicht mehr daraus werden. Ich wollte es trotzdem dazu geschrieben haben, weil ich ehrlich sein möchte und weil diese Menschen auch Respekt verdienen, wenn man hier von Frauen spricht. Ich weiss nicht, wie ich es sonst beschreiben sollte :-)

Geschrieben

Wir halten da sehr viel von, Heterosex haben wir so ziemlich jeden zweiten Tag, das gleichgeschlechtliche treiben und verwöhnen ist für uns was besonderes und nicht alltägliches, wir genießen und verwöhnen zusammen, egal in welcher Konstelation, wenn die Sympathie stimmt und alles passt, Vertrautheit vorhanden ist, dann gibt es wenig Tabus bei uns

Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb ReinPlatonisch:

Warum?

Gegen die Natur?

im Tierreich ist Homosexualität eher normal.

was bitte ist da ‚gegen die Natur?‘ 😉

Deinen Hinweis mit dem ‚Krankenhaus‘ halte ich im übrigen für daneben! Sorry! Gewalt sollte Grundsätzlich in jeder Lebenslage eher keine Option sein!

Nee, setze ja Machismo und Hetero nicht gleich! Nur dass mein Eindruck ist, dass Macho-Männer manchmal ihre Heterosexualität deutlicher betonen ( und insgeheim manchmal etwas anderes fühlen?) 😉

Na ja, nur so ein Eindruck aus 55 Jahren Lebenserfahrung! 😊

Ja, stimmt! Könnte man auch fragen. Nur wird Heterosex von Homosexuellen i.d.R. dann doch eher toleriert und weniger strikt abgelehnt/verurteilt als umgedreht, oder?

Hm, ja, Diskriminierung ist nicht nur eine schlechte persönliche Haltung gegenüber Menschen anderer Ausprägung als man selbst, sie ist auch in Artikel 3 GG verboten.

Dennoch ‚überdenken‘ leider die allermeisten Diskriminierer ihre Haltung leider nicht!

Liegt häufig daran, dass sie sich mit sich selbst nicht auseinander setzen. Sie leben ausschließlich in ihrem Außen, haben weniger Allgemeinbildung, und alles was ungewöhnlich erscheint wird abgeurteilt. Die Bereitschaft und das Interesse an der Vielfalt unseres Planeten, andere Länder, Kulturen und Sitten, sind ihnen ebenso fremd, wie die Arten unterschiedlichen Geschlechts. Selbstverständlich gibt es bei Tieren Homosexualität, die frei gelebt wird, und dennoch pflanzen sie sich fort, wie z.B. in Gruppen von Schimpansen. Und auch bei den Menschen gab es in der Geschichte Kulturen bei denen homosexuelle Kontakte als Gesellschaftsfähig galten. 

Geschrieben

Wenn man nicht auf das eigene Geschlecht steht, kommt gleichgeschlechtlicher Sex eben nicht in Frage. Wie man dies formuliert, ist eine andere Sache. Ich frage mich auch, warum man sowas nicht einfach sachlich ablehnen kann und es gleich verteufeln muss. Warum gleich "Geht gar nicht", warum nicht einfach "Ist nix für mich"?

Geschrieben

Männersex ist viel entspannter, aber auch manchmal etwas zu oberflächlich. Gibt halt keinen (kaum) Leistungsdruck. Einfach lockerer und meist versauter.

Geschrieben (bearbeitet)

Da die alten Griechen von der christlichen Missionierung überholt wurden, ist der gleichgeschlechtliche Sex leider in weiten Teilen der Welt verpönt.

Früher wär mir auch kein Geschlechtsgenosse in die Lümmeltüte gekommen und die Gründe waren einfach nur Angst vor Ausgrenzung, Abwertung, Mobbing, Beleidigung bis gar Verfolgung.

In dieser von Männern dominierten und heteronormativen Gesellschaft, die sich entwickelt hat, wird hier ganz klar mit zweierlei Maß gemessen, was die weibliche Homo- oder Bisexualität betrifft und der einzige negative Gedanke hierbei wäre vielleicht eine mögliche Konkurrenzangst einiger Herren, die aber sicher oft der oberflächlichen Geilheit unterliegt.

Amen

Ich habe inzwischen diese anerzogenen Ängste und Vorbehalte abgelegt und mache mein Ding mit wem ich möchte. Hierbei ist mir der Mensch wichtiger als sein Geschlecht.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Wem's gefällt......ich persönlich sage weiterhin "iiiiiiii....."

Geschrieben
vor 9 Stunden, schrieb KarlaLangenfeld:

Ich mag Frauen im Berufsleben im Freundeskreis in der Familie....nur nicht zwischen meinen Beinen:kissing_closed_eyes:

:thumbsup:

deinkleinesgeheimnis
Geschrieben (bearbeitet)

Jeder Mensch ist doch anders. Was für den einen das Paradies auf Erden ist, das ist für manch anderen völlig abstoßend. Warum nicht einfach mal tolerant sein? Solange alle beteiligten Menschen Spaß daran haben wird doch niemandem geschadet. Was mir aufstößt, ist das "Überstülpen" einer neuen Weltordnung, wo Homosexualität als Norm genommen wird, dass wir zwingend eine dritte Toilette brauchen usw.
Normal ist die klassische Familie: Vater, Mutter, Kinder. Das sollte nur mal erwähnt werden, denn wenn es das anzuschaffen gilt, dann schafft sich logischerweise auch die Menschheit ab. Trotzdem ist es in einer intakten Gesellschaft auch normal, dass so manche/r ab und an oder eben generell auf das eigene Geschlecht steht. Und da leben wir zum Glück in einer Zeit, wo das größtenteils akzeptiert wird. Es gibt also zwischen schwarz und weiß auch noch unendlich viele Graustufen (in Farbe sind das dann die Regenbogenfarben). Wer die nicht sieht und nur schwarz oder weiß denkt, der ist das eigentliche Problem der Gesellschaft 😉

bearbeitet von v1980er
×
×
  • Neu erstellen...