Jump to content
Zentaurenschwanz

Sex im Sternenmeer

Empfohlener Beitrag

sexyhans1
Geschrieben

Warum bin ich nicht der Pilot?Istwiedermal so geil beschrieben.

  • Gefällt mir 1
barnie177
Geschrieben

eine echt tolle story, für jeden etwas dabei. sifi, erotik und sex. gut geschrieben und erweiterungs fähig.

  • Gefällt mir 1
DWTFranziska
Geschrieben

Ja super geschrieben, freue mich schon auf die Fortsetzung

  • Gefällt mir 1
Zentaurenschwanz
Geschrieben

Herzlich willkommen im 23. Jahrhundert, meine Lieben! Mit dem fünften Kapitel wird's für mich etwas zeitaufwendiger, aber dafür echt feuchtheiß. Ihr werdet etwas kennenlernen, was ihr nicht für möglich gehalten habt. Womöglich glaubt ihr, heißer als das beginnende 21. Jahrhundert ging's nicht. Ich habe beim Schreiben die Piratinnen des beginnenden 23. Jahrhundert kennengelernt und jetzt lernt auch ihr Stück für Stück was wirkliche Geilheit bedeutet. Ein paar Tage brauche ich noch; vielleicht lest ihr so lange meine Stories "Geiler Sex im Sternenmeer" oder "Die geilen Superbrüste meiner Fickfreundin Maria"!

Zentaurenschwanz
Geschrieben

Sex im Sternenmeer
erotische Sciencefiction-Story

05. Kapitel: Geiler Kampf um das Landungsschiff (Teil 1)

          In der großen Zentrale des uralten Piratenschiffes herrscht Bombenstimmung. Mit pendelnden, nackten Brüsten reißt die brünette Piratenlady begeistert ihre Arme hoch und jubelt: „Wir haben sie!“ ihre grünen Augen strahlen regelrecht. Keine zwei Klicks entfernt erscheint vor dem gleißend hellen Hintergrund einer gefährlichen Sonnenprotuberanz die sehr schlanke quadratische Pyramide eines typisch menschlichen Trägerschiffes. Aus dem quadratischen Heck lodert Antriebsfeuer. Offensichtlich sind sie natürlich schon längst geortet worden und man versucht immernoch verzweifelt, ihnen zu entkommen. Die Piratinnen kommen dem Trägerschiff trotz dessen hoher Eigengeschwindigkeit rasant schnell näher.

         Zielsicher und hochkonzentriert lenkt eine barbusige Frau mit steil aufragendem, silbernem Tatarenzopf auf dem ansonsten kahlen Kopf in ihrem voluminösen Sessel mit Steuerungsvorrichtungen in den Armlehnen den unmittelbaren Angriffskurs des Piratenschiffes. Ihre wachsamen braunen Augen haben alle relevanten Anzeigen im Blick, während ihre Hände naturfarbene Penis-Hebel mit rosaroten Eichel-Auslösern am Ende umschlungen halten. Die Anzeigen auf ihren Touch-Flächen weisen anstelle der sonst üblichen Pfeile natürlich ebenfalls Abbildungen verschiedenfarbiger männlicher Geschlechtsteile auf. Sie hat die Sachen voll im Griff. Alle andern der etwa zwanzig Piratinnen tanzen jetzt ausgelassen miteinander Pirouetten oder hüpfen auf High-Heels johlend eine Art Kriegstanz mit schwingenden, nackten Pobacken und pendelnden, bloßen Brüsten. Wäre ein einziger Mann anwesend, würde ihn allein schon die Menge an abstehenden, köstlichen Nippeln hypnotisieren. In ihrer Mitte schüttelt die Piratenlady übermütig ihren Kopf und läßt ihre superlangen Dreadlocks fliegen. Dennoch schauen alle im aufgeregten Zehnsekundenabstand mit weit aufgerissenen Augen hinüber auf die großen Wandbildschirme.

          Eigentlich in Sichtweite gekommen, ist die langgestreckte Spitzpyramide mit den an ihren Seitenflächen angeflanschten ovalen Linsen nur durch ein Abdämmen der Lichtstärke erkennbar. Hier ist es nicht nur gleißend hell, sondern auch extrem heiß. Der Pilotin für die normalen Unterlichttriebwerke wird in ihrem gepolsterten Sessel aus einem anderen Grund heiß. Sie steuert das uralte Piratenschiff in einer merkwürdigen Seelenruhe durch die tödlich heiße Korona. Übertrieben mannorientiert mögen vielleicht die diversen sehr penisähnlichen Schalthebel auf ihren beiden Armlehnen sein, die sie abwechselnd fast zärtlich mit feingliedrigen Händen umschlungen hält. Der Grund warum im 23.Jahrhundert ausschließlich Frauen große Raumschiffe durchs All steuern, liegt aber in ihrem Schritt. Genauer gesagt, werden aus der sehr speziellen Sitzfläche unter dem nackten Hintern der Pilotin drei wichtige Triebwerksfunktionen dirigiert.

          Ein kombinierter Anal- und Vaginaldildo mit äußerst komplexem Klitorisstreichler ist des Rätsels Lösung. Mit ihrer wirklich bestens trainierten Analrosette und der bestimmt genauso flexiblen Eingangsmuskulatur ihres Fötzchens regelt die, auf dem sogenannten heißen Sessel sitzende Frau, entscheidende Antriebsmodule. Anhand der ihr innerlich vermittelten Vibrationsstärke in Rosette wie in Muschiöffnung, erkennt Silberlöckchen total sicher die angemessene Geschwindigkeit. Nicht zu vergessen ist dabei die dritte Triebwerksfunktion, welche die kahlköpfige Pilotin jetzt gerade ausführt. Durch ein allmähliches Vordrücken des Venushügels einschließlich feinjustierendem Schubbern ihres vorderen Vulvabereichs am Klitorisstreichler beim kombinierten Dildo gleicht sie die Geschwindigkeit des Piratenschiffs dem Trägerschiff exakt an.

          Die mit hoher Geschwindigkeit dahin jagenden Raumschiffe haben gegen die enorme Hitze in der Korona-Zone der fremden Sonne energetische Schutzschirme aufgespannt, um nicht in Sekundenschnelle zu verglühen oder zu verdampfen. Diese Energieschirme glitzern unablässig und nähern sich den Belastungsgrenzen. Alle Piratinnen in der Zentrale zucken kurz zusammen, als von gegenüber Raumminen gestartet werden, die aber sowohl von der fürchterlichen Sonnenhitze, wie vom automatischen Verteidigungssystem des Piratenschiffes eliminiert werden. Silberlöckchen ruckelt auflachend weiter in ihrem Sessel. Immer wieder zeigen explodierende Pünktchen auf den Monitoren an, daß zumindest von der anderen Seite eine Raumschlacht begonnen hat. Blitzende Energiestrahlen zischen völlig automatisch reagierend hinüber und zerfetzen die in Mustern anfliegenden Raumminen. Die weiterhin begeisterten, splitterfasernackten Piratinnen bleiben entspannt, obwohl ein Durchkommen auch nur einer einzigen Mine normalerweise die Schutzschirme überlasten und katastrophale Folgen haben könnte. Hundertprozentig angstfrei ruckelt Silberlöckchen auf ihrem Kombinationsdildo und zwirbelt sich die irre geil abstehenden Nippel.

          Auf einmal aber rutschen allen anderen Piratinnen einschließlich ihrer Lady schlagartig die Herzen in die ausgezogenen Höschen! Denn es brechen doch wohl einige Minen zu ihnen durch ... und bewirken gar nichts. Die unglaublich starken Energieschirme des Artefakts halten. Der Jubel in der Zentrale ist unermeßlich. Für einen klitzekleinen Augenblick haben sie tatsächlich an der Unbesiegbarkeit ihres Schiffes gezweifelt und schon sind sie mit Pirouetten und Gehüpfe wieder außer Rand und Band. Nippel hüpfen um die Wette. Die mit dem silbernen Tatarenzopf auf dem kahlen Kopf muß ungewöhnlich tief in ihre Sesselpolster eingekuschelt ganz kurz aufstöhnen. Schließlich bringt sie durch feinfühligstes Dirigieren mit den Handdildos das Piratenschiff in eine bessere Position zum schon bald folgenden Abfeuern der Torpedos. Weitere Maßnahmen wollen die Piratinnen überhaupt nicht ergreifen, um ihre Opfer nicht zu gefährden; die Beute soll doch unversehrt bleiben. Von Seiten der Passagierschiffe her scheint man das zwecklose Abfeuern von Raumminen einzustellen, Hin und wieder verpuffen noch so einige wirkungslose Energiestrahlen am Schutzschild der Piratinnen.

          „Dann zeige ich dir jetzt schnellstens unsere Kiste, Laura“, sagt Doris enttäuscht über ihr eigenes Versagen und schaut zu, wie sich die Ersatzpilotin vor ihr auszieht. Draußen im sonnennahen Weltall tobt bereits eine Abwehrschlacht gegen das in Sichtnähe aufgetauchte Piratenschiff. Aufgeregte Stimmen, laute Befehle und immer wieder angsterfüllte Anrufe aus den Passagierschiffen verwandeln die Zentrale in einen Hexenkessel. Nach einem kurzen Gespräch mit dem weiblichen Captain ist diese Frau als Ersatzpilotin ausgesucht worden. Ohne viel Federlesens legt die junge Frau mit den beeindruckend großen, dunkelgrünen Augen sehr schnell den Raumanzug ab. Die bisherige Pilotin Nummer eins ist eigentlich recht angetan von dem, was sie bei der anderen an erregend weiblichen und doch noch ziemlich sportlich schlanken Rundungen zu sehen bekommt.

          Doris kann ihre Augen gar nicht abwenden; sie ist ungewöhnlich angetan von den vollen Lippen ihres schönen Kußmundes und von den glatten, hellbrünetten Haaren, die in einer top modischen, feingestylten Frisur halblang abgestuft getragenen werden. Ihre Ablösung hat schön voll abstehende, spitz zulaufende Brüste, die köstlich wippen, als diese Laura neben ihr zum Schott in den großen Nebenraum geht. Was ihr zuvor schon sehr ins Auge gefallen ist und gar nicht mehr aus dem Kopf gehen will, befindet sich im selbstverständlich glattrasierten Schritt der so etwa 1,70 großen Frau mit den sportlichen, schön runden Pobacken. Laura hat nämlich so eine übergroße Kitzlerin, wie man sie nicht allzu häufig findet. Auf so etwas achtet eine Pilotin.

          Eben noch ist Laura so elegant mit einem sehr hohen Schritt aus dem Hosenbein des Raumanzugs ausgestiegen. Da ist Doris diese ganz und gar nicht unscheinbare Klitoris der anderen fast verborgen unter einer langgestreckten Vorhaut oberhalb köstlicher Schamlippen aufgefallen. Eine intime Stille umgibt die beiden unmittelbar nach Durchquerung des Verbindungsschotts und sie genießen es, die Hektik der Zentrale hinter sich zu lassen. Der Nebenraum, den sie flink durchqueren, beinhaltet außer dem riesigen Bereich des Bordgehirns den schwarzen Würfel des Hypersprungtanks. Es ist echt bitter für Doris, wegen eines peinlichen Mißerfolgs hier das Zepter abzugeben. Sie murmelt leise: „Dann wünsche ich dir viel Erfolg!“ Laura stützt sich bereits am oberen Rand zum kreisrunden Eingang in die Kiste ab. Da schaut sie der anderen etwas geil blickend tief in die Augen: „Danke! Das wünsche ich dir auch, Doris!“ Damit kann diese Doris im Moment nichts anfangen, denn sie wird gleich in die hektische Zentrale zurückkehren und hilflos miterleben müssen, wie die Piraten angreifen. Lauras rechte Hand streicht sanft über den bloßen Rücken ihres Gegenübers und bleibt weich knetend auf deren Pobacken liegen. Die bisherige Pilotin läßt das gern geschehen, obwohl dafür doch überhaupt keine Zeit ist.

          Dieses urplötzliche Prickeln, daß Doris auf ihrer Haut spürt, ist unheimlich intensiv. „Findest du mich eigentlich auch...“, haucht die Ersatzpilotin. Nach einer winzigen Ewigkeit setzt sie fort: „...auch so attraktiv und erregend, wie ich dich?“ Sie hat die volle Aufmerksamkeit von Doris, die nur ein überraschtes „Ja!“ zurück hauchen kann. Irgendwie komisch findet diese nur, daß ihnen von der Frau Captain noch immer kein einziger Mann als Ersatzpilot nachgeschickt wird. Dann hätte sie die beiden sofort allein gelassen. Aber irgendwas läßt sie die erotisierende Nähe von Laura irre genießen. Die dunkelbrünette Doris schnuppert und die hellbrünette Laura schmunzelt ebenfalls von der andern erregt. Irgendwie macht das womöglich dieser absolut ungewöhnliche Duft, der von der Muschi der anderen auszugehen scheint. „Komm doch bitte mit mir in die Kiste!“ verführen die Worte der Hellbrünetten. „Na gut. Eigentlich kann ich dir dort drinnen noch kurz einiges zeigen. Gleich kommt doch der...“, entgegnet Doris und setzt traurig fort: „... der männliche Pilot für dich!“ Schon schwingt sich Laura lachend in die Kiste hinein und lockt betont aufreizend mit ihrem wackelnden Hintern. Unversehens folgt ihr Doris, holt die andere ein und sie küssen sich leidenschaftlich. Ihre gierigen Kußmünder saugen sich aneinander fest. Schon umschlingen sich zwei weibliche Zungen. Die beiden Frauen streicheln sich lustvoll. Eng nebeneinander schweben die beiden durch die Schwerelosigkeit des schwarzen Würfels.

          Den Blick gierig auf Lauras betörend schönen Körper gerichtet, fühlt sich Doris wie in einem Traum. Zusammengekuschelt erreichen beide Pilotinnen zielsicher den Orgasmusbereich der Kiste und schnallen sich diszipliniert die Haltegurte um. „Was machen wir nur für verrücktes Zeug“, fällt Doris mit einem allerletzten Rest von Verstand ein, während sie sich liebkosend aneinander ziehen. „Kein gleichgeschlechtlicher Orgasmus hat jemals einen Hypersprung ausgelöst!“ Daraufhin meint die andere Brünette leise und geheimnisvoll: „In der 69 wirst du gleich alles verstehen!“ Augenblicklich dreht sich Doris vor ihrer Gespielin; der helle, begehrenswerte Körper der Jüngeren duftet nach himmlischem Ficken. Sie streichelt die traumhaft langen Brustwarzen an den spitzen Brüsten der anderen, die in der Schwerelosigkeit noch schöner abstehen. Sie kann den Blick kaum vom makellosen Bäuchlein der anderen nehmen und streichelt sanft darüber Richtung glattrasiertem Venushügel. Da glaubt sie, daß ihr Herzschlag aussetzt.

          Eine einfach nur etwas große Kitzlerin hat sie abschlecken wollen, aber was ist das? Stolz spreizt Laura in der Schwerelosigkeit so weit sie kann ihre wohlgerundeten Schenkel. Doris packt nach Lauras weichen Pobacken und betrachtet aus nächster Nähe höchst irritiert, was sich dort oberhalb einer wahnsinnig weiblich duftenden, normalen Muschi am oberen Ende hübscher, leckerer Schamlippen gerade verändert. „Es wird kein männlicher Pilot mehr kommen, denn ich habe Frau Captain darüber informiert, daß ich hundertprozentig beides bin, Frau und Mann in einem!“ gurrt Laura mit lüsternem Blick herunter. Immer wieder streicheln sie sich gegenseitig. Aus der leckeren, übergroßen Kitzlerin entwickelt sich vor den Augen von Doris durch fantastisches Strecken und rasant schnell prall werdend ein geiler Phallus, der bereits außerordentliche Ausmaße hat. Dunkelbrünette, lockige Haare umschweben ein maßlos erstauntes und zugleich begeistertes Gesicht. „Damit kriegen wir beide es aber hin, was meinst du, Doris?“ erfüllt Lauras helle Stimme die Kiste. Doris kann ihr nicht mehr antworten, denn sie verschlingt soeben die wahnsinnig dicke Eichel der andern, zudem dringt sie mit zwei Fingern in deren feuchtheiße Muschi ein.

          Da meldet sich die einschmeichelnde, weibliche Stimme des Bordgehirns, denn es hat die nutzbare Orgasmusfähigkeit beider Anwesender analysiert und das macht absolut deutlich, daß Laura und Doris zusammen durchaus einen Hypersprung auslösen können: „Dienstag, erster Januar 2222. Es ist jetzt 4:51 Uhr Bordzeit. Zieldaten sind korrekt eingegeben worden. Sonnenenergie und Distanz zur Korona sind momentan im optimalen Bereich. Abgebrochene Hypersequenz wird fortgesetzt.“ Sofort drehen sich die beiden Pilotinnen in der Kiste sich wieder zueinander. „Ficken wir!“ sagen beide gleichzeitig und müssen darüber lachen. Doris ist fasziniert von diesem prallen Ding eines jetzt voll entwickelten Phallus, der an den inneren Schamlippen ihrer Freundin entspringt. Sie spreizt ihre Schenkel ganz weit und winkelt ihre Hüfte an, um es Laura zu erleichtern. Die Hellbrünette nimmt die rechte Hand zu Hilfe. Schon genießen beide den Beginn ihrer ersten geschlechtlichen Vereinigung. Eben noch hat Doris an dieser merkwürdigerweise sehr weiblich schmeckenden Eichel geschleckt und gesaugt. Jetzt dringt die eingespeichelte Phallusspitze ganz kraftvoll in Doris ein. Sie spürt die edlen Maße dieses gewaltigen Teils. Beide ziehen sich aneinander heran und ineinander. Nachsetzende Fickstöße drücken den Phallus durch die hingebungsvolle Muschi, die bereits ordentlich feucht ist. Dann erreicht Lauras dicker, langer Schwanz den Gebährmutterkopf von Doris. Nun wird es wilder; Laura fickt das Fötzchen heftig, ihr Phallus gleitet tüchtig rein und raus.

          Das besondere Augenmerk der Piratinnen gilt den vier angeflanschten Passagierschiffen an dessen Seitenflächen. Das größte der vier erscheint ihnen gerade recht; es ist eine langgestreckte, ovale Linse von zirka dreihundert Metern. Als ihr Piratenschiff beim Abstand von wenigen Kilometern stark verzögert, springen eine Handvoll Frauen in ihre Sessel, um die umfangreichen Waffensysteme zu bedienen. Auf ihren kleineren Monitoren erscheinen gescannte Inneneinrichtungen des jeweiligen Ziels; mit spielerischer Sicherheit finden sie die optimalsten Einschlagpunkte für die mit geiler Lust gefüllten Torpedos. Gleichzeitig deutet Silberlöckchens lautstarkes, jammerndes Stöhnen darauf hin, daß sie sich pflichtbewußt, aber schwach werdend, in ihrem Pilotinnensessel einen gewaltigen Orgasmus zurecht geruckelt hat. Die weiblichen Besatzungen in den Torpedos bekommen über die Lautsprecher in ihren geschlossenen Helmen den Funkverkehr innerhalb des Piratenschiffes mit. Dadurch wissen sie, daß es sofort losgehen kann. Die allgemeine Aufregung steigt und die durchsichtigen Raumanzüge reagieren ihrer Programmierung entsprechend. In allen Torpedos werden die Saugfühler im Schritt aktiv und stimulieren ganz, ganz sachte vibrierend ihre Trägerinnen. Schöne Gefühle entstehen zur leichten Ablenkung von mörderischen Gedanken, natürlich nicht zu heftig, aber auch nicht zu wenig.

          Fast schon liebevoll streichelt die schwarzhaarige, leitende Bordschützin über die dunklen Touchscreen-Flächen ihrer Waffenkontrollen. Seit dem Fund ihres in einem Asteroiden versteckten Angriffsschiffes haben es alle für seine grandiose Überlegenheit lieb gewonnen. Das Artefakt einer uralten, menschlichen Zivilisation muß seit Jahrtausenden nur auf seine aktuellen, splitterfasernackten Besitzerinnen gewartet haben. Die Piratinnen haben es für ihre geilen Bedürfnisse leicht modifiziert. Die Handvoll Frauen signalisieren, daß sie ihre Waffensysteme voll im Griff haben. Alles klappt wie am Schnürchen und hat den geilen Piratinnen in den letzten Jahren fast schon den Ruf der Unbesiegbarkeit eingetragen. Auf den meisten Wandbildschirmen wird das ausgesuchte Landungsschiff stark vergrößert. Silberlöckchen ruckelt in ihrem Sessel einen gleichbleibenden Abstand zur Beute. Rotblinkende Fadenkreuze zeigen die Aktivität der Feuerleiteinrichtung an. Die Stimme der schwarzhaarigen Bordschützin übertönt die fröhlichen Frauenstimmen in der Zentrale: „Oberseite des Landungsschiffes fünffach optimal anvisiert. Empfehle zunächst die ersten beiden Ziele!“

          Ganz ergriffen vom Angriffsspektakel springt die Piratenlady erst im allerletzten Augenblick mit hüpfenden Brüsten aus dem Stand in ihren Kommandeurssessel. „Feuer auf die Ziele eins und zwei!“ befiehlt sie plötzlich hundertprozentig befehlsgewohnt. Drüben in der Außenhülle des linsenförmigen Passagierschiffes treffen an zwei Stellen zerstörerische Energiestrahlen ein und schneiden wie Skalpelle für die noch wartenden Torpedos dünne Stellen in die Bordwand. In der großen Zentrale des Piratenschiffes ist es mucksmäuschenstill geworden. Nur die stöhnende Silberlöckchen ruckelt erneut intensiv in ihrem höchst speziellen Pilotinnensessel herum. Allmählich nehmen alle in ihren Sesseln Platz, um schnell reagieren zu können. Exakt zum richtigen Zeitpunkt kommt der nächste Befehl der Piratenlady: „Torpedos eins und zwei abfeuern!“ Automatisch öffnen sich für nur wenige Augenblicke die Torpedorohre. Schon sind die ersten Piratinnen unterwegs zu ihren Angriffszielen, bereit zum Entern!

(Fortsetzung folgt mit dem 2. Teil dieses Kapitels)

  • Gefällt mir 5
DWTFranziska
Geschrieben

Wenn das so geil weitergeht weiß ich nicht ob ich die Hand vom Schwanz bekomme. Schnell weiter so. 

barnie177
Geschrieben

die geschichte wird immer besser, du könntest etwas mehr dirty-talk verwenden. glg.

Zentaurenschwanz
Geschrieben

Wird gleich beim Entern gemacht, Barnie! Die Torpedos müssen erst noch die Bordwand durchstoßen, dann können die Piratinnen in ihren durchsichtigen Raumanzügen auf Beutejagd gehen. Danke! Dirty-talk paßt gut zu dem krassen Zeug, was diese geilen Luder mit den Passagieren vor haben.Jetzt gehts erstmal auf eine hannöversche Milonga zum Tangotanzen. Frühmorgens fließen dann die heißesten Szenen aus dem 23. Jahrhundert in meine Tastatur. 

barnie177
Geschrieben

geil, geil, mach immer weiter so, eine echt heiße story.

  • Gefällt mir 1
DWTFranziska
Geschrieben

Sehr geile Fortsetzung, weiter so

  • Gefällt mir 1
Zentaurenschwanz
Geschrieben

Meine lieben Leserinnen und Leser, ihr macht mir mit euren Kommentaren eine große Freude. Das letzte Kapitel entwickelte sich sehr umfangreich. Tja, so ist das leider mit einer schwanzgesteuerten Arbeitsversion, die sich erst beim Ejakulieren in die iPad-Tastatur entwickelt. Immer spätestens zum Wochenende bemühe ich mich darum, euch rechtzeitig eine Fortsetzung zu veröffentlichen. Im 6. Kapitel geht es absolut lustvoll weiter mit dem aus reiner Lust bestehenden Hyperraum, in dem man nur mit Überlichtgeschwindigkeit fliegen kann. Gefällt euch Laura? Sie läßt euch ganz herzlich aus dem 23. Jahrhundert grüßen! In den kommenden Kapiteln könnte sie euch geil die Zukunft zeigen. Hoffentlich verrate ich nicht zu viel, aber im 7. Kapitel „Beute machen und vernaschen“ lernt ihr womöglich eine ihrer Schwestern im Piratenschiff  kennen.

  • Gefällt mir 4
DWTFranziska
Geschrieben

Ja mir gefällt die Laura, die darfst mir gerne mal vorbei schicken. 🤗

  • Gefällt mir 1
lucky78bln
Geschrieben

Laura ist wirklich traumhaft

  • Gefällt mir 1
barnie177
Geschrieben

will hier keiner mehr voten, die story ist doch heiß.

Zentaurenschwanz
Geschrieben

Sex im Sternenmeer
erotische Sciencefiction-Story

06. Kapitel: Die Lust des Hyperraums

         Wie jedesmal beim bevorstehenden Hypersprung sitzt Frau Captain mit vor Aufregung bubberndem Herzschlag in ihrem Kommandeurssessel. Noch steuert sie ihre im nahen Sonnenlicht glitzernde Spitzpyramide selbst. Gleich wird das Bordgehirn alle Steuerfunktionen des riesigen Raumschiffs übernehmen. Reihum reißen sich die Besatzungsmitglieder Raumanzüge von den nackten Körpern und stopfen sie in Fächer. Die Dinger würden in wenigen Augenblicken sehr stören. Man weiß um das wirklich unendlich Geile, was im Hyperraum auf jede und jeden zukommt. Schon wirft man sich höchst vertraute Blicke zu und trifft sich bei der einen oder dem anderen im Sessel. Es gilt, keine Zeit mehr zu verlieren. Bloß nicht allein sein mit dieser Lust des Hyperraums. Voller Vorfreude sind die Frauen und Männer bereits sehr erregt. Nackte Körper kuscheln sich aneinander. Weiche Brüste pressen sich an die jeweilige Männerbrust.

 

(Eine Fortsetzung folgt, sobald ich wieder mehr Zeit für meine lieben Leserinnen und Leser habe.)

  • Gefällt mir 5
Zentaurenschwanz
Geschrieben

Sex im Sternenmeer
erotischer Sciencefiction-Roman von Zentaur

(Liebe Leserinnen und Leser, glaubt ihr wirklich, es könne jetzt nicht noch geiler werden?)

06. Kapitel: Die Lust des Hyperraums (Teil 1)

         Wie jedesmal beim bevorstehenden Hypersprung sitzt Frau Captain mit vor Aufregung bubberndem Herzschlag in ihrem Kommandeurssessel. Dabei geht es keinesfalls um etwas Technisches, sondern viel mehr um körperliche Vorfreude auf Kadett Paul. Noch steuert sie ihre im nahen Sonnenlicht glitzernde Spitzpyramide selbst. Gleich wird das Bordgehirn alle Steuerfunktionen des riesigen Raumschiffs übernehmen. Reihum reißen sich die Besatzungsmitglieder Raumanzüge von den nackten Körpern und stopfen sie in Fächer. Die Dinger würden in wenigen Augenblicken sehr stören. Man weiß um das wirklich unendlich Geile, was im Hyperraum auf jede und jeden zukommt. Schon wirft man sich höchst vertraute Blicke zu und trifft sich bei der einen oder dem anderen im Sessel. Es gilt, keine Zeit mehr zu verlieren. Bloß nicht allein sein mit dieser Lust des Hyperraums. Voller Vorfreude sind die Frauen und Männer bereits sehr erregt. Nackte Körper kuscheln sich aneinander. Weiche Brüste pressen sich an die jeweilige Männerbrust.

          Manche Paare haben sich heute zum allerersten Mal für den gemeinsamen Aufenthalt im geilen Hyperraum verabredet. Man lernt sich allerdings nun in einer ungewöhnlichen und extrem intensiven Art und Weise kennen. Für die einen birgt das einen immens geilen Reiz; für andere kommt beim Aufenthalt im orgiastischen Hyperraum nur ein besonderer Schatz in Frage. Dann ist es soweit! Die einschmeichelnde Stimme der im Computer lebenden, körperlosen Frau meldet sich zum letzten Mal: „Dienstag, erster Januar 2222. Es ist jetzt 6:29 Uhr Bordzeit. Wir treten in den Hyperraum ein ...“ Frau Captain ist binnen weniger Sekunden nackt und schon gleitet der junge, splitterfasernackte Kadett Paul in ihre Arme. Irgendwie freuen sich die beiden schon seit der spontanen Verabredung in der Silvesterfeier aufeinander. Insgeheim hat Frau Captain in den vergangenen Stunden immer wieder mal an seinen Schwanz denken müssen und daran, wie der junge Mann untenrum wohl als Frau aussehen könnte. Sie tätschelt seinen knackigen Hintern, während die einschmeichelnde Stimme nun mit irre geilem Unterton fortfährt: „... und ich kann wieder ganz nah bei euch Lebenden sein. Ich liebe euch alle, meine Süßen! Jetzt ist es soweit!“

          Der Hyperraum verschluckt auf den Monitoren der Piratinnen das große, davon jagende Trägerschiff mit seinen drei noch angeflanschten Passagierlinsen. Gleichzeitig wirkt das so, als duckten sich drei flache Linsen angstvoll an die Seitenflächen der langgezogenen Pyramide, um bloß endlich hier  wegzukommen. Es sieht für die Beobachterinnen aus, als löse ein waberndes, violettes Leuchten alles von der Spitze bis zum quadratischen Heck auf. Zeitgleich mit dem Eintauchen in den Hyperraum brandet eine Woge unendlicher Lust durch den davon jagenden Raumschiffsverband. Das ist das geile Gefühl, wenn man schneller als das Licht fliegt.

          Über allem aber liegt zunächst der explodierende Vulkanausbruch aus überschäumender Lust von Laura und Doris, das zurückgeschleuderte, geistige Ejakulat der eben noch nahen Sonne. Dieser gemeinsame Orgasmus von Laura und Doris in der Kiste erfüllt nun, zurückgeschleudert aus der Sonnenkorona, sowie um einige Minuten zeitversetzt jede und jeden, egal wo Frau, Trans, Zwitter oder Mann sich befinden mag. Niemand kann sich dem entziehen. Sämtliche Eicheln, Nippel und Kitzlerinnen prickeln. Muschiöffnungen und Porosetten puckern. Hingerissen werden Schwänze urplötzlich praller und Muschis feucht.

          Davon wird jede und jeder voll erfasst, sogar das darauf wartende Bordgehirn im Pyramidenschiff. Bildhaft ausgedrückt saugt die nahe Sonne ihre vom Orgasmus im Kasten modifizierte Energie wieder auf und spuckt die beteiligte Materie urplötzlich mit echt unbeschreiblicher Wucht davon, in Richtung eines unendlich weit entfernten Zielsterns. Nun herrschen andere Naturgesetze, das Reich der Träume greift nach den Lebenden. Die lustvolle Phantasie beherrscht die Materie. Aus gerade noch weiblichen Körpern können durchaus männliche entstehen und Männer verwandeln sich dann für die Dauer des Fluges zu Frauen. Gedanken sind plötzlich flüsternde Stimmen. Wer  noch als Geist im Computer lebt, wird wieder lebendig; dadurch erhält das Bordgehirn seinen fantastisch hinreißenden Körper zurück und kann sich seiner aufgestauten Lust hingeben.

          Frau Captain stellt begeistert fest, daß ihr etwas üppiger Hintern auf einmal wieder schlankere Maße aufweist. Pauls gierig grapschende Hände an ihren Brüsten vermitteln den Eindruck, daß dort noch alles schön rund geblieben ist. Zwischen ihren Schenkeln aber können nun beide ihren sich phantastisch schnell entwickelnden Schwanz bewundern. Alles vollzieht sich schmerzfrei mit einem leicht ziehenden, lustvollen Gefühl. Der junge Kadett kann seine Augen nicht abwenden. Er findet immer geiler werdend, daß seine Frau Captain irre gut bestückt ist. Plötzlich ist er ganz vernarrt in ihre etwas dunklere Eichel. Sein Mund stülpt sich mit Überlichtgeschwindigkeit über ihre Schwanzspitze. „Lecker!“ flüstern seine Gedanken, während er den Mund voll hat. Augenblicklich verwandelt sich sein eigener Schwanz in eine süße, kleine Kitzlerin mit reizvollem Fötzchen in einem Hauch zarter Schamlippen, blassrosa mit dunklen Rändern. „Zuckersüß!“ flüstern ihre Gedanken, während sie mit ihren Fingerkuppen an seinen ganz frisch entstandenen Labien streichelt.

          Verwirrt über die neu entstehende Gefühlswelt läßt er sich von Frau Captain seine nigelnagelneuen, mittelgroßen und ziemlich spitzen Titten streicheln. „Das machst du so richtig gut!“ flüstern Gedanken von irgendwem wieder und wieder. Ihre Fingerkuppen wissen gut mit seinen zartrosa Nippelchen umzugehen, woraufhin diese sofort noch etwas länger werden. Von überall her, auch aus den Kabinen und aus den angeflanschten Passagierlinsen, flüstern erregte Gedanken von anderen. Der Hyperraumflug wird Stunden dauern; sie haben viel Zeit für alles, was das Herz erfreut. Jede und jeder ist zufrieden mit dem eigenen Erscheinungsbild. Nur Stöhnen und kleine oder laute Lustschreie sind reihum zu hören. Keine richtige Stimme ist zu hören, weil das Sprechen mit Gedanken so unglaublich einfach geht, auch wenn alle wirklich alles hören können.

          „Komm ficken!“ flüstert jemand und gleich darauf noch jemand in der Gedankensprache des Hyperraums. Im Captainssessel bereiten sich beide trotzdem umgehend für einen ersten Quickie vor. „Gut machst du das!“ flüstern von irgendwo geile Gedanken. Niemand in der großen Raumschiffszentrale verschwendet auch nur einen einzigen Blick auf das optische Spektakel, das die Monitore vom Hyperraum wiedergeben. Jede und jeder ist viel zu intensiv beschäftigt mit dieser oder jenem. „Du siehst wahnsinnig geil aus!“ flüstern Gedanken von irgendwem. Kadett Paul schwingt sich über seine sitzende Frau Captain in die Reiterstellung. „Oh ja, laß uns jetzt ficken!“ flüstern die Gedanken der beiden. Beide stöhnen irre begeistert auf, als seine Pussy sich glitschig über ihren mächtigen Phallus stülpt. Hier im Hyperraum werden alle Gefühle und Gelüste zusätzlich noch verstärkt wahrgenommen.

          In der Kabine einer blutjungen Kadettin räkelt man sich diesmal im intimeren Kreis. Sabine liegt noch nicht vereinigt mit ihren zwei besten Silvestermännern in einem noch lockeren Sandwich und fühlt wie aus ihrer Klitoris ein praller, dicker und unglaublich geiler Schwanz wird. Obwohl sie ganz genau weiß, daß es sich nur um eine vorübergehende Materialisierung ihrer Wünsche handelt, erschrickt sie doch. Jetzt pendelt ein Hodensack mit kribbelndem Inhalt, wo eben noch ihre zarten Schamlippen gewesen sind. Wenigstens ihren hübschen Busen hat sie behalten. Ihren beiden Fickfreunden Pjotr und Jack geht es ähnlich, allerdings jedem etwas anders. Pjotr wird von berstender Lust auf dieses wunderschöne, hellrosa Teil zwischen Sabines Schenkeln erfüllt, das tatsächlich bereits aufrecht steht. Er hält seinen Schwanz eben noch in seiner rechten Hand, da mutiert alles, was seine Männlichkeit ausmacht, zu einer saftigen, duftenden Vulva. Begeistert fühlt er bei sich wulstige Schamlippen, wie er sie bei Frauen liebt. Eine prickelnde Klitoris ist Wirklichkeit geworden; gierig auf Vereinigung puckert die erregte Mündung seiner Vagina.

          Sabine greift nach seinen mittelgroßen Titten und bestaunt dort superpralle Nippel. Jack hingegen ist mit sich bis auf kleinere Details völlig zufrieden und behält seinen Schwanz, wenn der auch plötzlich noch etwas dicker wird und dann noch etwas dicker. Jacks unscheinbare Nippelvorhöfe erhalten auffällig kugelrunde Nippelchen mit leicht erweitertem Durchmesser. Wie immer eröffnet Sabine den missionarischen Reigen, diesmal aber mit einem prachtvollen Fickschwanz zwischen willigen Schenkeln hindurch in Pjotrs empfängnisbereite, saftige Fotze fickend. Hinter ihrem jetzt viel männlicher erscheinendem Hintern mit einer aber auffällig riesigen Rosette ihres großen Arschfötzchen hat sich Sandwichliebhaber Jack positioniert. „Ich hab doch genau gewußt, daß du dir einen Mordsfickschwanz wünschst!“ flüstern ihre Gedanken und seine unmittelbare, gedankliche Antwort „Der paßt doch jetzt richtig gut in deine Riesenrosette rein, Sabine!“ erfüllen die Kabine und sind noch bis in andere Räumlichkeiten vernehmbar.

          In der Kiste müssen Laura und Doris  beherzt auflachen, als sie das wahrnehmen. „Diese Sabine möchte ich zu gern mal kennenlernen!“ flüstern Lauras Gedanken und Doris antwortet ebenso: „Da käme ich gerne mit!“ „Ihr beide seid herzlich eingeladen zum nächsten Gangbang!“ kommen von irgendwo her Sabines Gedanken. In der Schwerelosigkeit schwebend, will unsere Laura gerade den frisch entstandenen Schwanz von Doris begutachten. Schnell sind sie wieder beieinander angekommen, denn Sie möchten gern mit verteilten Rollen ficken. Die rauchige Stimme von Doris scheint irgendwie in den ausgesendeten Gedanken mitzuklingen, aber dabei kann es sich nur um Einbildung handeln: „Jetzt ficke ich dich mal, Laura!“ Jack schiebt in einer weit entfernten Kabine seine gewaltige, tüchtig angespuckte Eichel in Sabines extreme Rosette. Das Sandwich setzt sich augenblicklich flutschend in Bewegung. Alle drei genießen die lustverstärkende Wirkung des Hyperraums und stöhnen lauthals drauflos.

 

(Fortsetzung folgt natürlich bald! Alle mal die Hand hoch halten und einen Kommentar eingeben, wenn ihr Sciencefiction mit Laura auch so geil findet!)

  • Gefällt mir 2
barnie177
Geschrieben

beide daumen nach oben, und immer so geil weiter schreiben, hoffe die story bewerten noch viele leser. glg

  • Gefällt mir 1
Zentaurenschwanz
Geschrieben

(Tip von eurer Laura bevor es mit dem Roman weitergeht:
Liebe Leserinnen, habt ihr schon daran gedacht, eine besonders heiße Möglichkeit des supergeilen Hyperraums in eurem Bett Wirklichkeit werden zu lassen?
Zieht eurem Schatz doch mal nur eine Strapsstrumpfhose an und schnallt euch selber einen köstlichen Strap-on um!)

  • Gefällt mir 1
Zentaurenschwanz
Geschrieben

Sex im Sternenmeer
erotischer Sciencefiction-Roman
von Zentaur

06. Kapitel: Die Lust des Hyperraums (Teil 2)

          Natürlich kennt und liebt Doris schon seit langer Zeit die abwechslungsreichen, flexiblen Möglichkeiten des supergeilen Hyperraums, aber mit dieser Ersatzpilotin Laura ist heute alles so viel intensiver. Mittlerweile überschwemmen geflüsterte Gedankennachrichten von überall her das Trägerschiff und seine drei angeflanschten Passagierlinsen. „Jetzt will ich dir in den Arsch ficken!“ wird augenblicklich irgendwo beantwortet mit: „Rede nicht lange Süße, mach hin!“ Mit ein bisschen Erfahrung kann man wohl tatsächlich verhindern, daß die eigenen Gedanken sich zu andern auf den Weg machen. Aber einmal geflüstert, kann sie jede und jeder an jedem Ort hören. So verbreitet sich die umfassende Geilheit überall hin und steigert sich auch unablässig. Überhaupt keine und erst recht keiner wird während des ganzen Hyperraumfluges ein Ende finden können. Ständig wird man wieder angeheizt. Genau genommen führt jeder Hyperraumflug zu umfassenden Multiorgasmen sämtlicher Teilnehmer.

          Doris hat ihren selbstgeformten Fickschwanz wunderschön tief von vorn in Lauras saftiges Fötzchen eingeführt. Deren Schwanz hat sich ulkigerweise noch nicht ganz zurückgebildet und pendelt als ziemlich lange Klitoris am oberen Ende der inneren Schamlippen. Beide werden gut von den Gurten im Orgasmusbereich der insgesamt recht dunklen Kiste gehalten. Die heftigen Fickstöße von Doris gefallen ihrer Freundin sehr. Laura schlingt ihre Beine um die Hüfte der andern und streckt dabei ihren Hintern heraus. Sie sind dermaßen intensiv miteinander beschäftigt, daß sie einfach nicht wahrnehmen können, was sich ihnen bewußt langsam nähert. Außerdem werden sie tüchtig vom gedanklichen Flüstern aus allen Schiffsbereichen abgelenkt. Dann aber geht alles sehr schnell. Jemand ist unendlich geil und reagiert offensichtlich aufgestaute Lust in einer spontanen Aktion mit einem harten, aber feucht flutschigen Schwanz in Lauras herausgestreckter Porosette ab. Die süße Zwitterfrau erschrickt zutiefst über diesen heftigen Ansturm in ihren unvorbereiteten, knackigen Arsch und flüstert mit zornigen Gedanken: „He, was soll das?“

          Protestierend wendet sie sich mit ziemlich grollendem Gesichtsausdruck halb um und ertastet dort den kuschlig weichen Körper einer Frau. Währenddessen wird sie von hinten mit einem Fickschwanz stückweise weiter bis schließlich zum Anschlag rangenommen. Von hinten krallen sich kleine Hände an ihr fest. Über Lauras Schulter hinweg blickt Doris in ein gut bekanntes Gesicht. „Ach, du bist es!“ flüstern ihre Gedanken, während sie unverhohlen schmunzelnd wieder Laura betrachtet. Laura findet schweigsam erstmal gar nichts Lustiges an der Situation, obwohl sie an dem köstlichen Schwanz in ihrem Ärschlein als sandwichmäßige Erweiterung gar nicht richtig böse sein kann. Ganz im Gegenteil fühlt es sich trotz des schroffen Beginns richtig gut an, nun in der Schwerelosigkeit von vorn und von hinten tüchtig penetriert zu werden. „Oh, ist das schön!“ flüstern sich einschmeichelnde Gedanken in Lauras Wahrnehmung. Die Zwitterfrau bekommt bereits eine ziemlich fantastische Ahnung, um wen es sich handeln könnte. Sehr lange rote Locken schweben von hinten um Lauras Kopf herum. Die Frau hinter ihr preßt sich ganz eng an und scheint sich soeben anzuschnallen. Busen und Bauch der andern am Rücken spürend, flüstern Lauras Gedanken: „Aber fragen hättest du doch schon können!“

 

(Fortsetzung folgt)

Zentaurenschwanz
Geschrieben

Sex im Sternenmeer
erotischer Science-Fiction-Roman
von Zentaur

(Die Fortsetzungsgeschichte geht weiter!)

06. Kapitel: Die Lust des Hyperraums (Teil 3)

          Tüchtig wird Lauras Rosette durchgefickt. Mit jedem Rein und Raus des ordentlich geilen Schwanzes hinter ihr kommt die zuckersüße, natürliche Zwitterfrau einem neuen Höhepunkt näher. Es wird diesmal ihr erster Sandwichorgasmus in der Schwerelosigkeit. Alle drei Frauen sind in bereit hängenden Schlaufen und Gurten angeschnallt, andernfalls würden sie bei jedem Stoß davontreiben. Lauras Muschieingang jubelt; von vorn vögelt Doris ihr Fötzchen mit absoluter Hingabe. Scheinbar von überall aus dem Raumschiff kommen extrem geile, geflüsterte Gedanken. Die zuckersüße Hellbrünette fühlt sich wie in einer Meereswelle aus Lust und Zärtlichkeit.

          Immer wenn beide Schwänze gleichzeitig so richtig schön flutschig tief in Muschi und Enddarm eingedrungen sind, fühlt die Zwitterfrau sich aufs Köstlichste ausgefüllt. Sie kann jetzt nur noch echte Nehmerinnenqualitäten zeigen; denn bei soviel Wucht von vorn und von hinten hat sie gar keine andere Wahl. „Ich liebe es, Lauras saftige Fotze durchzuvögeln!“ flüstern Gedanken. Augenblicklich flüstert eine gedankliche Erwiderung: „Lauras leckeres Arschfötzchen läßt sich auch hinreißend ficken!“ Ihre beiden Fickpartnerinnen wenden die hier im Hyperraum grenzenlose Kraft der Phantasie an; sie haben sich wie schon auf anderen Überlichtreisen geile Schwänze gewünscht. Kaum materialisieren sich ihre Wünsche in prallen, steifen Formen, schon können sie bereits recht erfahren damit zärtlich umgehen. Nur Laura in ihrer Mitte besitzt als natürlicher Zwitter mit weiblichem Erscheinungsbild eine umwandelbare, große Klitoris. Die Brüste der Frauen schweben und pendeln im Wechsel der Fickstöße.

          Irgendwie nimmt Laura dann gar keinen Einfluß mehr, streckt Arme und Beine weit von sich und läßt es leise stöhnend einfach nur zu. Von hinten wird ihr Kopf eingehüllt von der schwebenden, roten Lockenpracht der Frau mit dem kuschlig weichen Körper, die mit einem langen Phallus richtig hingebungsvoll Lauras Anus penetriert. Von vorn wird sie von Doris begeistert durchgevögelt und schmatzend an ihren Brüsten vernascht. Höchstwahrscheinlich aus der Zentrale flüstern Gedanken intensiv und befehlsgewohnt: „Dreh dich mal um, mein süßer Paul, nach deiner Wunschmuschi ficke ich jetzt dein hübsches Arschfötzchen!“ Die Lippen von Doris küssen sanft gnubbelige Vorhöfe und saugen zärtlich an Lauras spitzen, immer praller werdenden Brustwarzen. Um die drei Frauen herum gibt es nur die Dunkelheit der sogenannten Kiste, dem schwarzen Hypersprungwürfel, auf dessen Innenseiten sonst immer Sternenbilder projiziert werden. Im Hyperraum fehlen diese Sternenbilder und es ist noch einen Tick dunkler.

          „Es ist alles so unbeschreiblich geil hier!“ flüstern Lauras Gedanken. Bebend vor Lust gibt sich ihr schöner Körper einfach dem Verwöhntwerden hin. Deutlich identifiziert sie plötzlich einen irgendwo geflüsterten Gedanken als von der blutjungen Kadettin Sabine kommend: „Bloß nicht aufhören! Das ist sooo gut!“ Gleichzeitig lutscht Doris abwechselnd an den prallen Brustspitzen des blaugrünäugigen Sandwichinnenteils, ohne aus ihrem Fickrhythmus zu kommen. Jederzeit könnte Laura nun ihre besonderen, so ganz speziellen Fähigkeiten einsetzen und die Erregung der beiden andern witzigerweise sogar in einen gemeinsamen Orgasmus lenken. Da man bereits mit Überlichtgeschwindigkeit im Hyperraum fliegt, ist das natürlich momentan gar nicht nötig.

          Laura dämmt stattdessen aber bei allen in der Kiste schwebenden Frauen den nahenden Höhepunkt. Um etwas ganz Bestimmtes zu erreichen, braucht sie eine gleichmäßig hohe Erregungskurve durch das brav fickende Sandwich. Sie ist eine im Hyperraum gezeugte Navigatorin und nutzt gleich eine weitere ihrer überragenden Fähigkeiten für eine verhängnisvolle Leidenschaft, wie schon ihre Mutter immer betont hat: Laura ist entsetzlich neugierig! Hier im Hyperraum kann sie mit immer weiter ansteigender Lust in den Gedanken und Erinnerungen aller Menschen stöbern. Urplötzlich bestätigt sich ihr Verdacht, welche Frau es sich genüßlich fickend in ihrem Arschfötzchen gemütlich gemacht hat.

(Fortsetzung folgt. Wer ist wohl die Frau, die da Lauras Rosette fickt? Gleich passiert außerdem noch etwas besonders Geiles, was Laura so gar nicht geplant hat.)

  • Gefällt mir 3
×
×
  • Neu erstellen...