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Fantasien nicht mit dem Partner teilen?


BabetteOliver

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

In der Sendung "Lanz" hat Lilo Wanders Paaren empfohlen, gegenseitig nicht über die eigenen Fantasien zu sprechen, sondern dieses als eigenen Raum zu behalten. Man sollte nicht alles mit dem Partner teilen.
Man könne versuchen, den Sex in die entsprechende Richtung ein wenig anzuschieben und merkt so, ob es dem Partner gefällt. Aber nicht darüber reden.


Wir haben aber die vollkommen gegenteilige Erfahrung gemacht. Erst das Reden über unsere Fantasien hat die Umsetzung möglich gemacht und gleichzeitig das gegenseitige Vertrauen und die Liebe gestärkt.


Gibt es für die Fantasien also keinen generellen Weg, wie man in einer Partnerschaft mit ihnen umgehen sollte - oder ist das einfach ein falscher Ratschlag gewesen?


Geschrieben

Oh, wieder eine Gebrauchsanweisung für das Eheleben, bzw. für den Umgang mit dem Partner. Schön, wenn es sooo einfach wäre.

Fantasien teilen kann funktionieren, muss aber nicht. (Hihi, toller Satz). Das Teilen der Fantasie hat imho durchaus das Potential, dass sich Partner voneinander entfernen, nämlich dann, wenn die Fantasien des anderen als "unanständig" empfunden werden.


Geschrieben

diese erfahrungen durfte ich auch schon machen. beim harmlosen "plaudern" über fantasien war meine damalige partnerin ziemlich pikiert und überfordert. dabei wars wirklich noch relativ harmlos.
das ganze war recht spontan und ohne den wunsch der direkten umsetzung. dennoch bin ich danach vorsichtiger geworden.
falle nicht mehr mit der tür ins haus. oder wenn dann als scherz. und dann kann man schon oft an der reaktion der frau erahnen wie offen sie ist.
manchmal ist es auch nicht einfach sich selbst die ein oder andere fantasie zuzugestehen. hängt ja immer von den eigenen moralvorstellungen ab.
da ich oftmals der offenere und neugierigere war oder bin kann ich das ganze etwas steuern und mich auf die wünsche meiner partnerin einstellen.
mit etwas feingefühl und geduld ist es möglich sich gemeinsame fantasien zu "erarbeiten" ohne den partner zu überfordern.

openyourmind


Geschrieben

Ich war über diese Aussage auch ein wenig erstaunt, weil sie nicht meiner Art entspricht. Aber vermutlich kommt es einfach auf die Art der Phantasie an. Wenn eine Frau davon träumt mit Brad Pitt Sex zu haben oder ein Mann gerne blonde Zwillinge hätte, aber mit einer brünetten Frau verheiratet ist, sind diese Phantasien eher verletzend.

Man muss wohl unterscheiden zwischen jenen Phantasien, die umsetzbar wären und denen, die man hat, aber gar nich real ausleben möchte. Hier gabe es ja mal einen Thread zum Thema weiblicher Phantasien und da äußerten viele Frauen, dass sie ziemlich heftige Phantasien hätten, die sie aber keinesfalls real umsetzen möchten. Es ist etwas anderes, sich im Gedanken z.B. Rape-Phantasien hinzugeben, aber dennoch möchte keine Frau reale Vergewaltigungen erleben.


Geschrieben

Man sollte nicht alles mit dem Partner teilen.



Hi,
wir teilen jeden Gedanken
Es gibt nicht einen Gedanken den ich meinem Partner nicht mitteile , umgekehrt genau so.
Und das funktioniert bei uns ausgezeichnet.

Ich muss nicht alles toll finden was mein Partner mag, aber ich bin froh um das Vertrauen was er mir entgegenbringt wenn er mir mitteilt was er mag.

Umgekehrt genau so, es gibt Dinge die ich mag, er aber nicht so und trotzdem sprechen wir darüber.
Ich hätte ein schlechtes Gewissen wenn ich eine , ich nenne es mal Vorliebe, für mich behalten müsste und ihm nicht mitteilen könnte/dürfte.

ich wollte doch wissen was mein Partner mag, wie soll ich ihn sonst (sexuell) glücklich machen.

Aber das wird in jeder Partnerschaft anders ablaufen, es soll Paare geben die reden am Tag keine 10 Worte miteinander, bei uns sind es bestimmt 1000 Worte am Tag

Gruß Gaby

Gruß Gaby


Geschrieben

Ich habe auch nur die Erfahrung gemacht das es besser war über die Phantasien zu sprechen.
Natürlich tue ich das nur mit Personen mit denen ich entweder eine längere Beziehung oder ein längere sexuelles Verhältnis habe.
Ich war bisher nie schockiert wenn ich eine Fantasie zu hören bekam die ich zB nicht teilte oder nicht nachvollziehen konnte.
Nur weil man den Gedanken hat muss man ihn ja nicht zwangsläufig ausleben.
Ich bin auf jeden Fall dafür seine Fantasien laut auszusprechen, es hat mein Sexualleben bisher nur bereichert.


Geschrieben

Wir haben vor Jahren damit angefangen, dass ich meiner Frau erotische Geschichten schreibe, in die ich meine Phantasien einarbeite.

Sie liest sie sehr gerne und erzählt mir auch, was sie gerne selbst ausprobieren würde und was für sie nicht infrage kommt. So sind wir schon zu einigen sexuellen Eskapaden gekommen, in denen meine Frau manchmal auch deutlich über das in den Geschichten geschilderte hinaus gegangen ist.

Wir können alle unsere Phantasien miteinander teilen. Die Basis ist, dass alles Phantasie bleiben kann und dass sich beide nicht unter Druck fühlen, etwas ausprobieren zu müssen, was sie nicht wollen.
Im Gegenteil haben wir auch schon spontan Sachen gemacht, die wir vorher ausgeschlossen hatten, weil wir in dem Moment gerade Lust dazu hatten. Ohne vorher darüber geredet zu haben, wäre es nie dazu gekommen.


Geschrieben

In einer Partnerschaft merkt man nach einiger Zeit, wo die Grenzen des Partners im Hinblick auf sexuelle Fantasien liegen. Die Neigungen ändern sich auch mit der Zeit. Mit viel Glück in die vom Partner gewünschte Richtung . Und es ist auch nur allzu menschlich, genau das zu wollen, was man gerade nicht hat oder haben kann. Dann kann es sinnvoll sein, die Partnerin besser nicht direkt damit zu konfrontieren.


Geschrieben

kommt meiner meinung nach sehr auf die art der fantasie an.
ohne irgendjemand zu nahe treten zu wollen. je abnormaler die fantasie ist, desto vorsichtiger sollte man es seinem partner nahe bringen.

feingefühl ist gefragt


Geschrieben

.. Man sollte nicht alles mit dem Partner teilen.
Man könne versuchen, den Sex in die entsprechende Richtung ein wenig anzuschieben und merkt so, ob es dem Partner gefällt. Aber nicht darüber reden.


.



Natürlich kann man nicht bis ins Detail alles mit dem Partner teilen. Fantasien sind doch oft gar nicht real gewollt. Wünsche hingegen müssen kommuniziert werden.

Ich halten den Tipp, jemanden - ob nun sexuell oder in anderen Dingen- irgendwo hinzuschieben für fatal.

Ich stelle mir vor, der Mann, mit dem ich das Bett teile, würde das bei mir versuchen, würde ich mich fragen, ob er keinen Mund zum reden hat.

Anfangs lernt man sich kennen, probiert aus, fragt, redet. Und reden meint nicht, alles auseinanderzupflücken. Wenn sich irgendwann etwas einschleicht, man das Gefühl hat, dies oder das zu wollen, dann hilft schieben nicht.

Ich muss grad grinsen und stell mir vor, man hat sogen. Blümchensex, beide scheinen zufrieden und nun wünscht sie, dass er sie dominiert. Wie schiebt sie denn dann? Oder er wünscht, dass sie ihn fesselt.

Erotische Geschichten können, sofern sie sich tatsächlich auf Wünsche beziehen und eben nicht nur auf Fantasien, ein wundervolles Transportmittel sein.

Halkyonia


Geschrieben

Ist manchmal nicht einfach mit dem eigenen partner darüber zureden. Manchmal kkapot es ganz gut und hat den gewünschten Erfolg.
Andere extreme lebt mann lieber mit anderen aus weil es einfach nicht zu jedem passt diese umzusetzen. .. zb ns ider Dominanz


Geschrieben

Natürlich sollte, nein muß man über seine Phantasien mit dem Partner reden! Nur dann kann es zu einem "erfülltem" Sexleben kommen! Selbst die "vermeindlich" verrücktesten Gedanken, sind kein Thema, wenn man sie erklären kann.... In der richtigen Stimmung und Situation ist alles, jedem "Nahbringbar".... Schweigen führt nur in fremde Betten, Puffs... Man sollte nur mit etwas "Feingefühl" vorgehen. Fragt man mich auf nüchternen Magen, unausgeschlafen morgens früh.... dann sag ich sogar zum Sek(x)tfrühstück nein.... Ganz wichtig ist,dem Partner zuhören ist das Eine.... sich seine Worte auch merken, und in der richtigen Situation drauf zurückommen.... das ist das Andere!!!! Erfahrungsgemäß funnzt es aber dann.... Über NO-Go`s spricht man doch auch.... also mein Tipp.... REDET DRÜBER!!!! Viel Fun euch Allen....


DerWeisseRitter
Geschrieben

In einer Partnerschaft merkt man nach einiger Zeit, wo die Grenzen des Partners im Hinblick auf sexuelle Fantasien liegen. Die Neigungen ändern sich auch mit der Zeit. Mit viel Glück in die vom Partner gewünschte Richtung . Und es ist auch nur allzu menschlich, genau das zu wollen, was man gerade nicht hat oder haben kann. Dann kann es sinnvoll sein, die Partnerin besser nicht direkt damit zu konfrontieren.



Wahre Worte ... leider. Es sind eben nicht alle Menschen sexuell offen erzogen worden, und gewisse Vorbehalte, Aversionen und Vorurteile verwachsen sich genauso wenig, wie man sie durch (Über-) Reden wegdiskutieren kann. Was man da aus diversen Gründen nicht gleich zu Beginn der Partnerschaft herausfinden und besprechen konnte, lässt sich nach z. B. über 20 Jahren ohne Veränderung auch nicht mehr klären, ohne massiv in die emotionale Basis der Beziehung einzugreifen.

Insofern ... darüber reden und Austausch von Fantasien am Anfang einer Beziehung, was das Zeug hält, und dranbleiben in der Hoffnung, dass beide Partner sich da konvergent entwickeln.

Aber nach langen Jahren Brücken über sexuelle Grand-Canyons bauen zu wollen ... würde ich persönlich nicht empfehlen


Geschrieben (bearbeitet)

Das man nicht alles mit dem Partner teilen sollte,kann ich so unterschreiben..sonst verliert man sich im Anderen,wenn man generell alle seine Gedanken und Gefühle bis ins Kleinste outen muss!

Aaaaber..und jetzt kommts..Sexualität ist nun mal etwas..an dem ja nu mal BEIDE beteiligt sind.Warum also soll ich nicht offen mit meiner Partnerin drüber sprechen,wenn doch nur sie die "Auserwählte" - weil eben meine Partnerin ist,mit der ich mein Bett "teile"?

Schliesslich - woher soll sie sonst wissen,was mich drückt bzw.was ich mir wünschen oder gern mal ausprobieren würde?!

Wäre so wie wenn mir etwas beim Sex mit ihr NICHT gefällt,aber ichs Maul halt,still vor mich hinleide und mir denke "Naja,irgendwann kommt sie vielleicht von selbst drauf!"

Möglich,klar..aber doch eher unwahrscheinlich!

Wenn ich mit meiner Partnerin,mit der ich mein Leben teile,nicht mal über die Dinge,die AUSSCHLIESSLICH sie und mich betreffen sprechen kann,sollte ich mir überlegen,ob der Beziehung nicht vielleicht die Basis fehlt.

Einfach nur meine Sicht der Dinge,Leute..


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Liebegesucht001
Geschrieben

über "Fantasien" reden dürfte doch wohl das kleinere Übel sein.... sie müssen ja nicht zur Ausführung kommen.
wenn es schon am Reden scheitert ist die Beziehung nicht intakt, oder?


Geschrieben

Hi,
ich frage mich wirklich was manche hier für eine Beziehung oder Partnerschaft leben.
Ich habe doch nur Geheimnisse vor meinem Partner wenn kein Vertrauen vorhanden ist.
Ok, wenn das schon fehlt würde ich mir auch überlegen über was ich mit meinem Partner rede.
Aber wenn man sich doch gegenseitig vertraut dann kann man doch über alles reden , ob oder wie man diese Fantasie auch auslebt ist eine andere Sache.
Gruß Gaby


Geschrieben

Kommunikation ist alles.

Ich bin auch der Meinung, dass man schon zu Anfang der Beziehung über alles sprechen sollte.
Woher soll ich sonst wissen, was mein Partner braucht?


Entwickeln sich im Laufe der Beziehung neue Wünsche und Phantasien, möchte ich die Gewissheit haben, mit ihm über alles reden zu können.
Sonst ist irgendwann das Wühlen in fremden Laken vorprogrammiert, ist der Wunsch ZU ausgeprägt.


DerWeisseRitter
Geschrieben

Es soll Beziehungen geben, in denen Sex kaum (noch) einen Stellenwert hat. Da haben dann eben auch keine Fantasien mehr Platz. Sex ist eben nicht alles in einer Partnerschaft - und wer anders denkt, sollte besser nicht all zu alt werden ...


Geschrieben

Es soll Beziehungen geben, in denen Sex kaum (noch) einen Stellenwert hat.


Hi,
warum schäft der Sex denn ein ?
Vielleicht weil mein Partner mir nie gesagt hat was er möchte, umgekehrt genau so.
Da praktiziert man 08/15 Sex , traut sich dem Partner nicht zu sagen das man mal etwas anderes möchte und schon wird es langweilig.
Ich kenne mehr als genug Ehen die nur noch bestehen weil man zusammen Kinder , Haus und Vermögen hat und das möchten beide nicht verlieren.
Da geht jeder seinen eigenen Weg , Sex hat man keinen mehr , zumindest keinen gemeinsamen mehr
Ok, dann muss ich mit meinem Partner auch nicht mehr darüber sprechen.
Gruß Gaby


DerWeisseRitter
Geschrieben

[QUOTE=UweUndGaby]Hi, warum schäft der Sex denn ein? [QUOTE]

Wenn Du diese Frage für jede Konstellation intuitiv richtig beantworten kannst, steht Dir als Medizinerin eine große Zukunft bevor, und Du könntest viele Paare glücklich machen ... ich kenne nämlich auch genug davon. Warum plötzlich einer der Partner keine Lust mehr hat, manchmal von heute auf morgen ... ist meiner Erfahrung nach fast unmöglich herauszufinden, das wissen die Betroffenen doch oft selbst nicht. Zumal die biologischen Anteile dieses Problems auch recht resistent gegen gesprochene Worte sind .


Geschrieben

Mit dem Partner über seine Fantasien sprechen ?
Ja auf jeden Fall. Ihn aber zu etwas "überreden" auf keinen Fall.
Wenn man mit seinem Partner eine Fantasie umsetzt, dann sollten es beide wollen und nicht einer es dem anderen zu liebe tun.
Manche Fantasien bleiben so vielleicht unerfüllt....vielleicht aber auch nicht.
Offenheit sollte immer an erster Stelle stehen und dazu gehört sich auch öffnen....aber nie drängen.

Schönen Sonntag ...lg


Geschrieben

Kommunikation ist alles.

Ich bin auch der Meinung, dass man schon zu Anfang der Beziehung über alles sprechen sollte.
Woher soll ich sonst wissen, was mein Partner braucht?


Über das, was man braucht, sollte man sprechen, ja.

Aber alles zu teilen ist m.E. nicht sinnvoll. Ich für meinen (bescheidenen) Teil brauche auch etwas Raum für meine ganz eigene Sexualiät. Raum, in dem ich meine Intimität bewahren kann. Eine Art Freiraum als Schutz für die Gedanken, die ich nicht sofort teilen möchte. Nicht aus Angst, dass meine Partnerin bestimmte Fantasien nicht teilen oder gar ablehnen würde, sondern lediglich um mich noch als ganz eigenes sexuelles ich zu fühlen.

Es mag Menschen geben, die sich voll und ganz der Partnerin öffnen, noch jede sexuelle Kleinigkeit mitteilen. Aber da fehlt für mich schon die Bedingung der sexuellen Spannung (einer Art davon). Totale Offenheit bedeutet für mich auch Spannungslosigkeit, wenn ich nichts mehr habe, was ich meiner Partnerin noch mitteilen könnte. Diese bloße Möglichkeit, die sexuelle Beziehung jederzeit noch beeinflussen zu können, im besten Fall sogar durch Realisierung von Fantasien, die erhält für mich eine unablässige Spannung.

Und eben ein starkes intimes Moment, dass ich als mich frei fühlen wollendes Subjekt unbedingt benötige. Alles zu teilen, würde für mich bedeuten, völlig in der Beziehung aufzugehen, mein (sexuelles) Ich zugunsten des Wir aufzugeben. Solange ich jedoch einen Großteil, den wichtigen, den von mir unbedingt auszulebenden Teil mit meiner Partnerin teile, solange ist das Wir sowieso stärker und dient der Beziehung.

Ebenso, wie die Bewahrung meines sexuellen Ichs ihr dient, denn so kann ich als sexuelles Subjekt noch eigene Wünsche und Fantasien entwickeln und in Zukunft teilen.



... oder so ähnlich. Hab' noch nicht gefrühstückt.


Geschrieben

@ Incognizo: Oller Korinthenkacker.
Mit meinem Post wollte ich auf keinen Fall bemerken, dass JEDER Gedanke sofort beredet werden sollte.
Erst, wenn sich daraus ein fester Wunsch herauskristallisiert und nach Erfüllung drängt, sollte er besprochen werden.


Geschrieben

Aber da fehlt für mich schon die Bedingung der sexuellen Spannung (einer Art davon). Totale Offenheit bedeutet für mich auch Spannungslosigkeit, wenn ich nichts mehr habe, was ich meiner Partnerin noch mitteilen könnte.



Hi ,
und ich sehe das ganz anders.
Wenn ich meinem Partner erst einmal zu 100% Vertrauen kann und wirklich über alles reden kann führe ich eine glückliche Beziehung.
Dieses Gefühl nichts verbergen zu müssen und alles , wirklich alles mit ihm besprechen zu können ist für mich das höchste der Gefühle.
Und das macht für mich eine richtig gute Beziehung aus, da will ich kein "ich" mehr, das "wir" wiegt da tausendmal mehr.
Aber so sieht das eben jeder für seine Beziehung anders und das ist auch gut so.
Gruß Gaby


Geschrieben (bearbeitet)


Dieses Gefühl nichts verbergen zu müssen und alles , wirklich alles mit ihm besprechen zu können ist für mich das höchste der Gefühle.


Alles besprechen zu KÖNNEN ist etwas anderes, als alles zu besprechen. Von daher gebe ich Dir recht, trifft aber meinen Punkt nicht.

Und das macht für mich eine richtig gute Beziehung aus, da will ich kein "ich" mehr, das "wir" wiegt da tausendmal mehr.


Wenn das Wir tausendmal mehr wiegt ist das ja gut. Aber es zeigt ja, dass es da noch einen Rest Ich gibt, der im Verhältnis zum Wir steht. Trifft eben auch wieder nicht meinen Punkt von der AUFGABE des Ich.


Erst, wenn sich daraus ein fester Wunsch herauskristallisiert und nach Erfüllung drängt, sollte er besprochen werden.


Na das sehe ich mehr als genauso.


bearbeitet von Inkognizo
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