Jump to content

Die Fotos


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Leider nicht von mir aber für gut befunden......

Michaela Meier stutzte. Was da aus einer Kartonmappe herauslugte, war eindeutig ein Teil eines Aktfotos. Und diese Mappe lag ausgerechnet in der Wohnung ihrer besten Freundin Andrea. Sie konnte auf der Schwarzweiss-Aufnahme nur die Hälfte eines nackten Frauenkörpers sehen, das Gesicht war unter dem Mappendeckel verdeckt. Aber sie war sich beinahe sicher, dass es sich um ihre Freundin Andrea handelt, die noch immer in der Küche stand und Kaffee zubereitete. Michaela Meier kämpfte mit sich und ihrer Neugierde. Schliesslich hielt sie es nicht mehr aus und hob den Deckel der Mappe. Und tatsächlich, es war Andrea, völlig nackt mit gespreizten Beinen auf einem Hocker sitzend. Michaela Meier starrte wie gebannt auf die Fotografie. Nie im Leben hätte sie es für möglich gehalten, dass ihre Freundin sich so, von wem auch immer, ablichten liess. Sie kämpfte noch immer mit der Regung, all die anderen Fotos in der Mappe auch noch anzusehen, als sie hinter sich ein deutliches Ups vernahm. Andrea war mit dem Kaffee auf dem Serviertablett zurück ins Wohnzimmer gekommen und hatte eben realisiert, dass ihre Freundin Michaela die nicht ganz jugendfreien Bilder von ihr entdeckt hatte.

Die beiden Freundinnen schauten sich sichtlich verlegen an, beide leicht rot im Gesicht und beide ziemlich sprachlos. Schliesslich fasste sich Andrea als erste und meinte nur. Nun, es war eigentlich nicht beabsichtigt, dass Du oder sonst wer die Bilder hier einfach so sehen sollte, aber jetzt ist es nun mal passiert. Wenn Du schockiert bist, leg sie bitte einfach weg und vergiss, dass Du sie gesehen hast. Michaela wusste erst nicht, was sie sagen sollte. Natürlich war sie irgendwie schockiert, aber auf der anderen Seite auch fasziniert. Sie wollte erst mal Zeit gewinnen. Hmm, habe ja nur eben das eine gesehen, darf ich mir die anderen auch ansehen, oder ist es Dir lieber, wenn ich nicht weiter schaue? Andrea setzte den Kaffee ab und begab sich zu Michaela und der Fotomappe, um zu sehen, welches Bild ihre Freundin denn gesehen hatte. Die Frage war jetzt für sie gar nicht ganz einfach zu beantworten. Obwohl sie überzeugt war, dass die Aufnahmen allesamt ansprechend waren, konnte sie sich wohl vorstellen, dass der Schock ihrer Freundin ob der einen oder anderen Aufnahme noch grösser werden könnte. Tja, ob Du weiter schauen willst, liegt an Dir, aber lass Dich gewarnt sein, das Bild, das du gesehen hast, ist eher eine harmlosere Aufnahme. Michaela starrte ihre Freundin unverhohlen an. Eine Aktaufnahme mit gespreizten Beinen, welche die rasierte Weiblichkeit ihrer Freundin ziemlich offen zeigte, soll noch harmlos gewesen sein? Wie dick kann es dann noch kommen? Abwehr und Neugier hielten sich einen Augenblick die Waage, doch schliesslich gewann die Neugier. Michael packte sich die Mappe, setzte sich auf die Couch und begann die Fotoblätter durchzusehen. Es waren beinahe hundert Aufnahmen. Alle zeigten ihre Freundin nackt, von allen Seiten, in Nahaufnahmen ihre nicht ganz kleinen, aber immer noch straffen, fest stehenden Brüste, ihren knackigen Po, ihre rasierte Scham. Dann waren aber auch Aufnahmen dabei, die zeigten, wie ihre Freundin offensichtlich masturbierte, ja sogar welche, auf denen ihre Freundin einen Dildo in sich einführte.

Der Eklat
Der Widerstreit der Gefühle bei Michaela wurde immer heftiger. Als anständige, verheiratete Frau, die sich noch nie jemand anderem als ihrem Mann nackt gezeigt hatte, war sie natürlich über alle Massen schockiert, auf der anderen Seite spürte sie aber ein ziemlich heftiges Kribbeln in ihrem Unterleib, was sie noch mehr schockierte. Sie musste sich nicht nur eingestehen, dass ihre Freundin eine verdammt attraktive Frau war, schlank und doch mit allen weiblichen Rundungen, mit straffer, reiner Haut, ausserordentlich schönen Brüsten mit proportional gerade richtig dimensionierten, dunklen und auf den Bildern überall ziemlich aufstehenden Brustwarzen, schönen langen Beinen, die in einen wirklich ebenmässigen, straffen Po übergingen und selbst mit einer Scham, die in ihrer kahlen Rasiertheit beinahe Unschuld ausstrahlte, sondern dass sie die Bilder und die schöne nackte Frau eigentlich ganz gerne ansah. Sie schaute sich die Bilder alle noch einmal durch, ohne irgendwas zu sagen, während ihre Freundin Andrea gespannt auf ihre Reaktion wartete. Schliesslich liess sich Michaela doch noch verlauten. Hat Erich die Bilder von dir gemacht? Ich wusste gar nicht, dass dein Mann ein so guter Fotograf ist. Nein, die Bilder hat nicht Erich gemacht, sondern ein Fotograf. Willst du damit sagen, dass du dich von einem wildfremden Mann in all diesen Posen splitternackt und zum Teil sogar bei eindeutig sexuellen Handlungen hast ablichten lassen? Ja, genau, so war es. Und es hat ungemein Spass gemacht, wie du ja auch sehen konntest. Das, äh, das Masturbieren war echt? Ja, das war nicht gespielt, ich habe es mir da wirklich bis zum Schluss gemacht. Also das könnte ich nie, mich vor den Augen eines anderen Menschen und schon gar nicht vor einer Kamera selber streicheln. Das ist doch wohl schon ein wenig pervers, entgegnete Michaela mit nicht gespielter Entrüstung. Dies brachte jetzt aber Andrea auf die Palme, die sich von ihrer Freundin, von der sie wusste, dass sie ziemlich verklemmt und sexuell vermutlich auch einigermassen frustriert war, nicht pervers schimpfen lassen wollte. Nun mach aber mal halblang, meine liebe Michaela. Du sagst ich sei pervers, weil ich es mir vor der Kamera des Fotografen selber mache, aber selber schaust du dir die Bilder völlig fasziniert gleich zweimal durch. Und glaubst du wirklich, ich hätte nicht gesehen, wie dir dabei die Brustwarzen hart geworden sind und du deine Schenkel aneinander gerieben hast? Das sass. Michaela schaute ihre Freundin entrüstet an, stand auf und verliess wortlos aber mit lautem Knallen der Tür deren Wohnung.


Geschrieben

Besinnung
Zuhause angelangt, setzte sich Michaela Meier auf die Bank und weinte. Sie wusste, dass sie überreagiert hatte. Und sie wusste auch, dass ihre Freundin im Grunde genommen Recht hatte. Gerade deshalb hatte sie wohl so heftig reagiert. Wenn doch nur diese blöden Fotos nicht gewesen wären, dachte sie. Aber als sich in ihrem Kopf wieder die Bilder mit ihrer nackten, masturbierenden Freundin formten, spürte sie erneut dieses Kribbeln. Ja, verdammt, die Bilder erregen mich, dachte sie und schalt sich selber eine dumme Kuh, dass sie das nicht besser im Griff hatte. Sie war ratlos und wütend zugleich und auch ein wenig traurig, dass sie es vermutlich mit ihrer besten Freundin verdorben hatte. Was soll ich bloss tun, fragte sie sich unentwegt. Allein, sie wusste keinen Weg, wie sie es wieder hätte richten können. Dazu war ihr Kopf zu sehr verwirrt. Warum nur erregen mich diese Bilder so sehr? Sie hatte doch noch nie etwas am Hut mit lesbischen Neigungen. Auch Nacktbilder oder gar Pornos waren für sie noch nie ein Thema gewesen, schliesslich praktizierten sie und ihr Mann Rolf doch eine normale Sexualität, bei der so perverse Sachen, wie sie Andrea anstellte, keinen Platz hatten. Aber warum zum Teufel gehen mir die Bilder nicht mehr aus dem Kopf und warum erregen sie mich so sehr, dass ich beinahe geneigt bin, selbst Hand an mich zu legen?

Nachdem sie sich auf der Bank ausgeheult hatte, entschloss sich Michaela, sich ein wenig zu entspannen, oder es zumindest zu versuchen. Sie liess sich ein Bad einlaufen und legte sich danach ins heisse Badewasser. Mit geschlossenen Augen wollte sie von etwas Schönem träumen und die Bilder und den Streit mit Andrea vergessen. Aber es sollte ihr nicht gelingen. Immer wieder blitzten in ihrem Kopf die Bilder der nackten Andrea auf, ihre schönen straffen Brüste, ihre glatt rasierte Scham, wie sie sich selber streichelte, wie sie sich offensichtlich mit dem Dildo in der Scham dem Höhepunkt entgegen trieb. Es dauerte nicht lange und der Damm war bei Michaela gebrochen. Ohne dass sie es eigentlich wollte, hatte sie schon lange begonnen, ihre längst harten und steil erigierten Brustwarzen zu reiben. Und mittlerweile rieb sie sich mit dem Finger längst ihre Lustknospe. Es war lange her, seit sich Michaela das letzte Mal selbst befriedigt hatte. Seit sie verheiratet war, hatte sie sich solche Lustbarkeiten nicht mehr zugestanden, ja, hätte es sogar als Betrug an ihrem Mann empfunden. Aber der Orgasmus, den sie jetzt erlebte, war von besonderer Intensität. Während ihr Körper im lustvollen Krampf erstarrte, blitzten immer wieder die Bilder von Andreas nacktem Körper durch ihren Kopf.

Zurück in der Realität beliess sie fürs erste ihre Hand an ihrer Scham und streichelte auch weiter ihre Brustwarzen. Zu schön war dieses wieder entdeckte Gefühl der sexuellen Erregung. Sie glitt dahin wie in einem Wachtraum, in dem sie sich mit der nackten Andrea über deren Fotoeskapaden unterhielt, in dem sie der nackten Andrea zusah, wie die sich vor ihren Augen selbst befriedigte. Dabei steigerte sie erneut ihre Lust bis an den Rand des nächsten Orgasmus, den sie just dann erreichte, als sie sich vorstellte, wie sie vor ihrer nackten, masturbierenden Freundin den Rock hochschob und ihr ihre nackte Scham präsentierte, die sie sogleich mit zartem Fingerspiel bearbeitete. Diesmal explodierten ihre Sinne noch intensiver. Sie konnte sich danach nicht mehr erinnern, wann sie schon mal einen derart intensiven Orgasmus erlebt hatte. Noch immer im warmen Badewasser liegend, Brust und Scham sachte streichelnd, erlebte Michaela Meier einen wahren Widerstreit der Gefühle. Sie, die ihre Freundin pervers gescholten hatte, weil sie sich nackt und in eindeutiger Pose hatte fotografieren lassen, geilte sich hier an dieser Vorstellung auf und erlebte den schönsten Orgasmus ihres Lebens, wenn sie daran dachte, sich ebenfalls vor ihrer Freundin zu entblössen, ja sogar selber zu befriedigen. Sie wusste nicht so recht, was sie davon halten sollte, war sich aber sicher, darüber nicht mit ihrem Mann reden zu können.

Eher missmutig verliess Andrea das Bad, kleidete sich erneut bieder in eines ihrer Kostüme und machte sich daran, Abendessen für sich und ihren Mann zu richten. Da es sich in ihrer Ehe längst eingebürgert hatte, dass sie nur an Wochenenden Sex hatten, musste sie auch nicht befürchten, heute noch mal gedanklich mit diesem Thema konfrontiert zu werden. Alles Weitere wollte sie dann morgen bedenken, wenn sie wieder alleine zuhause war.


Geschrieben

Versöhnung auf die andere Art
Als ihr Mann am anderen Tag das Haus verlassen hatte, überlegte sich Michaela lange, wie sie nun vorgehen sollte. Eines war ihr klar geworden. Sie konnte die langjährige Freundschaft mit Andrea nicht einfach so schiessen lassen. Schon gar nicht, weil der Grund dafür ja eigentlich nichtig war, seit sie erkannt hatte, dass auch sie in ihrem prüden Sinn pervers war. Also musste sie sich bei ihr melden und entschuldigen. Allerdings würde sie ihr nie und nimmer von ihren gestrigen Freuden mit den Phantasien rund im ihre nackte Freundin erzählen. Als sie sich aus dem Morgenmantel geschält hatte, überlegte sie sich erst, ob sie nicht doch noch erst ein Bad nehmen sollte, um noch einmal diese ungeahnten Wonnen zu geniessen. Alleine die Erinnerung an die gestrige Lust erregte sie schon wieder. Doch sie entschied sich dagegen, weil sie jetzt einfach die Sache mit Andrea zuerst erledigen wollte. Danach würde sie sich vielleicht zur Belohnung ein Stündchen oder so im Bad gönnen.

Als sie gerade dabei war, die Unterwäsche zu Recht zu legen, schoss es ihr durch den Kopf, doch auch mal was Verruchtes zu machen. Sie erinnerte sich plötzlich an ihren zweiten Orgasmus von gestern, den sie bei der Vorstellung erlebte, wie sie den Rock hob und Andrea ihre nackte Scham präsentierte. In dieser Phantasie hatte sie offensichtlich keine Unterwäsche an. Sollte sie diese Vorstellung nicht wenigstens ansatzweise in die Realität umsetzen, nur um sich selbst zu beweisen, dass sie auch verrucht sein könne, wenn sie es wolle? Sie musste ja Andrea nichts davon erzählen und bemerken würde sowieso niemand etwas. Das fehlende Höschen auf keinen Fall und ihre Brüste waren klein und fest genug, dass es mit entsprechender Kleidung auf keinen Fall auffallen würde, dass sie keinen BH trug. Völlig aufgeregt, aber auf einmal wild entschlossen, streifte sich Michaela die halterlosen Strümpfe hoch, schlüpfte in den grauen Kostümrock, zog sich über die nackten Brüste eine sichtdichte Bluse und darüber den passenden Blazer an. Es war ein sonderbares Gefühl, so ganz ohne Unterwäsche, aber in geziemender Strassenkleidung durch die Wohnung zu gehen. Mit jedem Schritt wurde sie sich gewahr, wie der Stoff der Bluse an ihren Brustwarzen rieb, und sie war heilfroh, dass der Blazer aus dickem Stoff bestand, so dass nicht sichtbar wurde, dass sich ihre Nippel längst steif und hart erhoben hatten. Ihre Erregung fühlte sie auch an der Feuchtigkeit in ihrem Schritt, der ja auch nur durch den Rock verborgen war. Ihre eindeutig grösste Sorge war, dass da was zu riechen wäre

So setzte sie sich an den Küchentisch und trank ihren Kaffee. Sie war gerade dabei, noch einmal zu überlegen, ob sie Andrea nun erst anrufen oder gleich selber bei ihr vorbeigehen soll, als ihr Mann anrief, um ihr mitzuteilen, dass er noch heute nach Berlin fliegen müsse und erst am anderen Tag wieder zu Hause sei. Das kam immer mal wieder vor und Michaela freute sich auf den gemütlichen Abend vor dem Fernseher. Schliesslich entschied sie sich, nicht erst bei Andrea anzurufen, sondern gleich selber hin zu fahren und sich für ihr Verhalten vom Vortag zu entschuldigen.

Jetzt auf der Strasse auf dem Weg zum Bus wurde sie sich erneut ihrer Nacktheit unter dem Rock bewusst. Es war wirklich ein ganz ausserordentliches Gefühl, sich mit nackter Scham unter all den Leuten zu bewegen, den Luftzug an ihrer Scham zu fühlen. Und als sie erst im Bus sass, hatte sie alle Hände voll zu tun, um sicher zu stellen, dass da wirklich niemand unter ihren Rock schauen konnte. Die ganze Situation erregte sie aber weiter. Seit sie sich heute Morgen dazu entschlossen hatte, die Unterwäsche wegzulassen, war sie in einer anderen Welt. Früher hatte sie praktisch nie einen Gedanken an ihre Körperlichkeit, an Sexualität verschwendet. Und heute war sie sich eigentlich die ganze Zeit über ihrer harten Brustwarzen und ihrer feuchten Scham bewusst. Ein Gefühl, das anhielt, bis sie vor Andreas Wohnungstür stand. Jetzt war sie nur noch aufgeregt, weil sie nicht so recht wusste, was sie ihrer Freundin sagen sollte.

Schliesslich entschloss sie sich doch dazu zu klingeln. Lange regte sich nichts und Michaela war schon drauf und dran wieder zu gehen, als sich doch noch der Schlüssel im Schloss drehte und die Tür einen Spalt weit aufging. Zu sehen war Andrea mit zerzauster Frisur. Ach, Du bist es. Das ist ja mal eine Überraschung. Aber komm doch rein. Sorry, habe noch geschlafen. Mit diesen Worten öffnete Andrea die Tür und offenbarte ihrer Freundin ihren Körper in völliger Nacktheit. Der Anblick ihrer nackten Freundin verursachte bei Michael einen wahren Hitzestoss, den sie vor allem im Gesicht und in ihrer Scham deutlich fühlte. Sie war ausserstande, was zu sagen, ging aber hinter Andrea durch den Wohnungsflur. Dabei konnte sie ihren Blick nicht vom festen, nackten Po ihrer Freundin lassen, wie dieser sich in der Gehbewegung beinahe lasziv formte und immer wieder zwischen den schlanken Oberschenkeln einen Lichtblick durchliess. Dieser Anblick, die absolute Freizügigkeit ihrer Freundin, verursachte eine wahrhafte Nässe in Michaelas Schoss.

Aber Andrea bat ihre Freundin in die Küche mit der Bitte, Kaffee für beide aufzusetzen, während sie eben schnell unter die Dusche ginge. Schnell war der Kaffee aufgesetzt und Michaela begab sich ins Wohnzimmer, um auf ihre Freundin zu warten. Sie hatte bisher noch kein Wort gesagt und überlegte sich zum x-ten Male, wie sie vorgehen sollte. Als sie sich auf die Couch setzte, bemerkte sie, dass der Umschlag mit den Fotos noch immer auf dem Tischchen lag. Sie konnte dem Reiz nicht widerstehen und schon hatte sie ihn wieder ihn der Hand, griff sich den Stapel Fotos und betrachtete erneut ihre Freundin in den aufreizenden Posen.


Geschrieben

Aha, du hast also das Corpus delicti bereits wieder gefunden, meinte die unbemerkt ins Wohnzimmer gekommene Andrea mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie trug jetzt einen kurzen, nur lose zusammen gebundenen Morgenmantel und hatte zwei dampfende Kaffeetassen in der Hand. So setzte sie sich Michaela gegenüber in einen Sessel, stellte ihr die eine Kaffeetasse hin und betrachtete ein wenig belustigt ihre Freundin, die sich bemühte, die Fotos schnell wieder in den Umschlag zu stecken. Jetzt konnte Michaela nicht mehr umhin, endlich was zu sagen. Du, hör mal, das wegen gestern, das tut mir echt leid und ich möchte mich für meine Worte und meinen Auftritt bei dir entschuldigen, drückte sie endlich heraus. Für einen kurzen Moment schwiegen beide, bis sich Andrea wieder vernehmen liess.
Du findest es also doch nicht pervers, wenn ich mich von einem Fotografen nackt und beim ... fotografieren lasse, fragte sie absichtlich mit provozierender Wortwahl.
Nein, kam die knappe Antwort von Michaela.
Aber wie findest du es dann?
Wie meinst du das jetzt, wie ich das finde?
Ok, ich finde es ja schön, dass du es nicht mehr pervers findest, wenn ich mich nackt vor der Kamera präsentiere, vor dem Fotografen meine Schenkel spreize und mich selber mit einem Dildo bis zum Orgasmus ficke, aber wie findest du es dann? Abstossend, dich kalt lassend, ansprechend, erotisch oder einfach nur geil?
Das sass. Andrea hatte Michaela in der Falle. Alleine die Unterhaltung hatte Andrea noch weit erregter gemacht, als sie zuvor schon war. Ihr war ganz heiss und sie wollte schon dem Reflex nachgeben und den Blazer ausziehen, als sie sich im letzten Moment noch bewusst wurde, dass das dann wohl alles verraten würde, so hart waren ihre Brustwarzen geworden. Aber sie kam nicht um eine Antwort herum.
Ja, ok. Die Bilder sind eindeutig erotisch.
Nur erotisch? Sei ehrlich, fandest du sie einfach ansprechend erotisch oder haben sie dich auch erregt?
Michaela hatte keine Chance mehr, sich aus der Falle raus zu winden. Sie wusste auch, wenn sie jetzt lügt, würde Andrea das sofort bemerken.
Ja gut, ich finde sie auch erregend.
Es macht dich also geil, mich so nackt und wichsend auf den Bildern zu betrachten?
Michaela begann sich jetzt sichtlich zu winden. Es wurde jetzt sehr eng für sie. Während sie es während der ganzen bisherigen Unterhaltung vermieden hatte, ihre Freundin anzusehen, wagte sie nun doch einen Blick. Lächelnd sass ihre Freundin im Sessel, aber ihr Morgenmantel hatte sich geöffnet und so präsentierte sich Andrea nur einen Meter von Michaela entfernt praktisch nackt mit ihren vollen, aber festen Brüsten, dem flachen Bauch und der gänzlich rasierten Scham, die sogar ein wenig offen stand.
Der kurze Blick auf Andrea reichte, um einen erneuten Stoss von Nässe in Michaelas Schoss schiessen zu lassen.
Also sag schon, haben Dich die Bilder geil gemacht?
Alles Drucksen nützte jetzt nichts mehr. Ja.
Was ja?
Verdammt ja, die Bilder haben mich geil gemacht!
Während Michaela jetzt ein wenig wütend wurde, weil sie so ausweglos gefangen war, amüsierte sich Andrea köstlich über ihre Freundin, die sie längst durchschaut zu haben glaubte.
Und nachdem du gestern offensichtlich geil raus gerannt bist, was hast du da gemacht?
Na, ich bin nach Hause gegangen
Und was hast du da gemacht?
Was stellst du auch für Fragen! Ich habe nachgedacht.
Über die Bilder?
Ja, auch über die Bilder
Und die Gedanken an die Bilder haben dich wieder geil gemacht?
Ja.
Und was hast du mit Deiner Geilheit gemacht?
So in die Enge getrieben, war Michaela noch nie in ihrem Leben. Allein so ein Gespräch, so offen über ihre Sexualität zu sprechen, kannte sie überhaupt nicht. Das hatte sie noch nicht einmal mit ihrem Mann gemacht. Und doch wusste sie, dass sie vermutlich gleich zugeben musste, dass sie sich mit den Gedanken an die Bilder der nackten Freundin selber befriedigt hatte.
Ich habe ein Bad genommen.
Oh, wie schön! Und da hast du dich in der Badewanne selber gestreichelt?
Ja.
Und dabei hast du immer an die Bilder von mir gedacht, wie ich vor den Augen des Fotografen meine nackten Titten streichle und mir die ... reibe?
Diese Art zu sprechen war was Neues für Michaela. Nie in ihrem Leben würde sie Worte wie Titten oder ... in ihren Mund nehmen. Aber seltsamerweise empfand sie diese Wortwahl nicht nur abstossend, sondern auch erregend zugleich.
Ja, ich habe dabei an die Bilder gedacht.
An die Bilder sicher, aber doch wohl vor allem an das, was du da sehen konntest. Hast du dir vorgestellt, du könntest das hier so sehen?
Auf diese Frage musste Michaela erneut zu ihrer Freundin hinschauen, die ihren Morgenmantel gänzlich abgestreift hatte und zwischen ihren weit gespreizten Beinen offen ihre Scham rieb, während sie sich die eine Brust knetete.
Michaela wusste nicht, was sie tun sollte. Ihre Freundin präsentierte sich ihr in aller Offenheit nackt und sich selbst befriedigend. Aber sie konnte jetzt den Blick nicht von ihr wenden, zu erregend fand sie dieses Schauspiel.
Sag schon, hast du dir das hier vorgestellt?
Hmmm, ja, das hab ich mir vorgestellt.
Und bei dieser Vorstellung hast du dir die ... gerieben, wie ich es jetzt hier tue
Ja.
Was, ja?
Ja, bei dieser Vorstellung habe ich mich selber gestreichelt.
Mein Gott, was bist du doch verklemmt. Du hast dich nicht selbst gestreichelt, sondern dir die ... gerieben, dich gewichst, bis es dir gekommen ist. Ist es nicht so?
Ja, es ist so.
Dann sag es auch, verdammt!
Ja, ich habe mir die ... gerieben, bis es mir gekommen ist, schrie Michaela in einer durch ihre Erregung gesteigerten Wut.


Geschrieben

Während Andrea sich vor den Augen ihrer Freundin weiter an Scham und Brüsten streichelte, lächelte sie diese freundlich an. Und als es dir gekommen ist, war es schön?
Ja, es war schön!
Andrea hatte natürlich längst gemerkt, wie es um ihre Freundin stand, die da vor ihr sitzend, vermeintlich unbemerkt, ihre Schenkel aneinander rieb und immer intensiver zu ihrer Freundin schielte und das geile Schauspiel betrachtete. Aber Andrea erfreute sich an der Situation und wusste, dass sie Michaela noch so weit brachte, es sich auch hier, vor ihren Augen, selbst zu machen.
Sag mal, wenn es dich so geil gemacht hat, dir vorzustellen, wie ich mich nackt vor dir wichse, warum schaust du jetzt nicht einfach richtig zu, wenn du schon Gelegenheit hast, mich in natura dabei zu beobachten? Mich stört es gar nicht, im Gegenteil, ich finde es einfach nur geil, es mir vor dir selbst zu machen und zu wissen, dass auch du längst eine pitschnasse ... hast. So ist es doch, oder?
Michaela war schon wieder ertappt. Sie murmelte nur was wie Zustimmung, wagte es aber jetzt, offen ihrer Freundin zuzuschauen. Die Heftigkeit ihrer Bewegungen und das gelegentliche Stöhnen zeigten ihr, dass Andrea schon ziemlich weit war auf ihrem Weg zum Höhepunkt.
Komm Mädchen, sei doch nicht so verklemmt, und sag einfach, dass es dich saugeil macht, mir hier zuzuschauen und dass deine ... wie meine am überlaufen ist!
Dieser letzte Satz sass ziemlich heftig. Michaela hatte es eindeutig satt, von Andrea immer wieder der Verklemmtheit bezichtigt zu werden, als ob sie eine hinterwäldlerische Kuh sei. Sie geriet ziemlich in Rage, nicht zuletzt, weil sie auch ein wenig stolz auf sich war, so etwas Verruchtes, wie ohne Unterwäsche aus dem Haus zu gehen, gewagt zu haben.
Verklemmt, so? Dann schau doch mal, wie verklemmt ich bin! rief Michaela, stand auf und hob ihren Rock weit hoch, so dass Andrea ihren nackten Unterleib bewundern konnte. Während Michaela jetzt einfach mit entblössten Lenden da stand, weiteten sich Andreas Augen. Das hätte ich jetzt nicht von dir gedacht. Kommt sie doch tatsächlich ohne Höschen zu mir, nachdem sie mich gestern noch pervers genannt hat, meinte sie lächelnd. Und deine Titten schwingen wohl auch frei unter der Bluse? Ja.

Irgendwie war die Situation jetzt noch sonderbarer. Andrea, nackt, halb in ihrem Sessel liegend und sich noch intensiver die Scham und die Brüste reibend und wenige Zentimeter vor ihr ihre Freundin Michaela, die noch immer ihren Rock hoch hob und ihrer Freundin die schwarz behaarte Scham präsentierte.
Sag mal Michaela, fändest Du es eigentlich nicht auch bequemer, wenn du dich jetzt auch deiner Klamotten entledigen würdest. Wäre dann auch gerechter, weil ich dich dann auch in deiner ganzen Schönheit bewundern könnte.
Diesmal überlegte Michaela nicht mehr lange. Auch ihr war klar, dass dies der logische weitere Schritt sein würde. Und sie ahnte auch schon, dass Andrea sie noch so weit bringen würde, sich auch vor deren Augen an den intimsten Stellen zu berühren. Also entledigte sie ich ihrer wenigen Kleider, drehte sich nackt absichtlich einmal um ihre Achse, um ihrer Freundin provokativ ihre ganze Nacktheit zu präsentieren und setzte sich dann wieder auf die Couch. Ohne Scheu oder Zurückhaltung betrachtete Andrea ihre Freundin, die sie zum ersten Mal nackt sah. Und was sie sah, gefiel ihr ausnehmend gut. Tatsächlich hatte Michaela eine ausnehmend tolle Figur. Sie war beinahe gleich gross wie sie, hatte ebenfalls ziemlich lange, schlanke Beine, die in einen wirklich knackigen Hintern übergingen, der nicht nur gleichmässig schlank geformt war, sondern sich auch durch eine ausnehmend straffe Haut auszeichnete. Das gleiche galt für ihren absolut flachen Bauch über der schwarz behaarten Scham. Ihre Brüste waren wesentlich kleiner, als ihre eigenen, standen aber fest und gerade und waren gekrönt von ausnehmend schönen, rosafarbenen Brustwarzen, die jetzt steil hervorragten und von ihrer Erregtheit zeugten. Während ihrer Betrachtung des schönen Körpers ihrer Freundin hörte sie nicht auf, es sicher weiter selber zu machen. Sie konnte nicht umhin, dem neuen Reiz seinen Tribut zu zollen. Sie fühlte, wie sie unweigerlich dem Höhepunkt zustrebte. Kurz bevor sich ihre Sinne für einen kurzen Augenblick zu einem leuchtenden Ball im Kopf vereinten, nahm sie noch wahr, wie Michaela auch nicht mehr widerstehen konnte und sich auch zwischen den Beinen die Scham rieb und ihre kleinen Brüste knetete.

Als Andrea wieder zu sich kam, beobachtete sie ihre Freundin beim Masturbieren. Diese hatte ihre Augen geschlossen, knetete ihre festen kleinen Brüste und rieb sich ziemlich heftig den Kitzler und versenkte immer mal wieder einen Finger in ihrer ... Andrea konnte nicht widerstehen und setzte sich zu ihrer Freundin und streichelte diese an ihrer noch freien Brust. Na, meine liebe Michaela, bist wohl wirklich saugeil, ja? Michaela war kaum in der Lage zu antworten, war sie doch bereits kurz vor ihrem Höhepunkt. Ihren vor Lust verzerrten Lippen entfuhren nur noch Stöhnlaute. Andrea packte die eine Hand Michaelas, die sich mit ihrer Klit beschäftigt hatte und zwang diese zu einem höchst unwillkommenen Unterbruch. Noch während Michaela ihre Freundin mit protestierend fragendem Blick anschaute, ersetzte Andrea Michaelas Hand durch ihre eigene und streichelte die Freundin sanft weiter, aber bei weitem nicht so heftig, wie es Michaela selber getan hatte. So hatte Andrea ihre Freundin besser in der Hand. Los, kleine Michaela, sag mir, wie geil du bist.
Ja, ich bin geil, bitte, bitte, lass mich zum Ende kommen
Aber macht es denn der braven Michaela jetzt plötzlich rein gar nichts mehr aus, dass sie selbst vor jemand anderem ihre Beine breit macht, ihr Fötzchen präsentiert, sich wichst und jetzt sogar ... lässt?
Nein, es macht mir gar nichts aus, aber lass mich bitte um Himmels Willen zum Ende kommen!, schrie die sich unter den Streicheleien Andreas geil windende Michaela.
Für einen Moment sagte Andrea gar nichts, sondern steigerte ihre Bemühungen an Michaelas Scham einfach weiter, bis diese wirklich kurz vor dem Höhepunkt war. Doch dann reduzierte sie ihren Rhythmus wieder drastisch, was ihr vorwurfsvolle Blicke ihrer Freundin einbrachte.
Während Andrea nur noch ganz sachte Michaelas Kitzler streichelte und ab und zu ihren Finger in deren Geschlecht verschwinden liess, richtete sie sich wieder mit einem maliziösen Lächeln an ihre nach Erlösung lechzende Freundin.
Du willst, dass ich dir hier und jetzt einen Orgasmus schenke, dass ich dich zu Ende wichse?
Ja, bitte, bitte, wimmerte diese.
Was, ja, bitte?
Ja, bitte schenk mir den Orgasmus, wichs mich zu Ende, schrie Michaela förmlich.
Während Andrea ihre Streichelbemühungen wieder ein wenig intensivierte, beobachtete sie den Gesichtsausdruck ihrer Freundin noch genauer, um ihr Timing gut abzustimmen.
Ok, ich wichse dich unter einer Bedingung zu Ende!
Michaela verging beinahe Hören und Sagen, sie war nur noch von ihrer unbefriedigten Lust beseelt.
Ich tu alles, was du willst, aber wichs mich jetzt weiter, lass es mir bitte kommen, würgte sie heraus.
In Ordnung, aber die Bedingung ist, dass wir zwei gleich danach zu meinem Fotografen gehen und du dich da nackt und beim ... fotografieren lässt.
Für einen kurzen Moment wirkte Andreas Bedingung ernüchternd auf ihre Freundin, aber als Andrea mit ihrem nassen Finger erneut einen Triller auf Michaelas Klit schlug, um unmittelbar danach wieder in Regungslosigkeit zu erstarren, war es um Michaela geschehen.
Ja, wir gehen zum Fotografen und ich lasse mich nackt und beim ... fotografieren, aber bitte bring es jetzt zu Ende, schrie Michaela, während bereits die ersten Wellen eines für sie bis anhin unbekannt intensiven Orgasmus über sie einschlugen. Sie wand sich unter dem Fingerspiel ihrer Freundin, stöhnte ihre Geilheit in den Raum und sonderte zur Überraschung ihrer Freundin eine Menge Feuchtigkeit aus ihrer Scham ab.


Geschrieben

richtig geil. ich habe meiner frau diese geschicht vorgelesen und sie dabei 2 mal gekommen. danke und bitte mehr.


Geschrieben

Eine sehr erotische Geschichte, ich hoffe Du schreibst weiter.


Geschrieben

Neuland
Es dauerte eine ganze Weile, bis Michaela wieder zu sich kam. Ihre ebenfalls nackte Freundin Andrea sass noch immer neben ihr und hatte ihre Hand noch immer auf ihrer Scham und streichelte sie sanft über ihren Schamhügel. Sie lächelte Andrea ein wenig unsicher an. Danke, Andrea, es war der schönste Höhepunkt meines Lebens
Gerne geschehen, aber ich denke, wir werden noch viele ebenso schöne, wenn nicht noch schönere Höhepunkte erleben. So zum Beispiel gleich, wenn wir uns von Stefan, meinem Fotografen ablichten lassen.
Du hast das also wirklich ernst gemeint, dass ich mich da auch vor einem wildfremden Mann ausziehen, mich nackt und sogar beim ... fotografieren lassen soll?
Ja, ich habe das ernst gemeint und du wirst auch mitmachen, wenn unsere Freundschaft nicht jetzt nach diesem schönen Augenblick aufhören soll.
Michaela fühlte sich angesichts dieses Gedankens nicht sonderlich wohl, aber die andauernden Streicheleinheiten auf ihrer Scham liessen die Glut der Lust in ihrem Innern erneut sachte aufflammen. Aber bevor sie etwas sagen konnte, flüsterte Andrea in ihr Ohr. Meine kleine geile Michaela wird sich jetzt brav ein Röckchen von mir überziehen, mit mir zu Stefan gehen und da das Röckchen ebenso brav wieder ausziehen und seiner Linse ihre geilen Reize zeigen. Du wirst ihm Deine Titten, deinen Arsch und deine ... zeigen, dich streicheln und auch alles andere machen, was er von dir will. Ist das klar?
Für einen Moment zögerte Michaela noch, aber die intensivierten Fingerbewegungen an ihrer Klit zogen sie förmlich auf die Seite ihrer Freundin.
Ok, ich werde es tun
Ich will es hören, sag mir, was du tun willst!
Ich werde jetzt ein Röckchen von Dir anziehen, mit dir zu deinem Fotografen gehen und mir da das Kleid wieder ausziehen. Ich werde ihm meine Brüste, meinen Po und meine Scham zeigen.
Das ist es nicht, was ich von dir verlange! Du wirst ihm da deine Titten, deinen Arsch und deine ... zeigen, dich ... und auch alles andere machen, was er von dir verlangt. Also sag es!
Na gut, ich werde ihm meine Titten, meinen Arsch und meine ... zeigen, mich ... und auch alles andere tun, was er von mir verlangt. So, jetzt ist es raus, zufrieden?
Sehr, mein Schätzchen, antwortete Andrea, während sie ihre Freundin noch einmal ziemlich heftig an ihrer Klit streichelte, wohl wissend und fühlend, dass diese schon längst wieder geil geworden ist.
Während Michaela mit etwas gemischten Gefühlen auf der Couch darauf wartete, dass sie ein Röckchen von Andrea erhielt, verschwand Andrea kurz in ihrem Schlafzimmer, telefonierte da offensichtlich in aller Eile und kam dann mit einem dünnen Sommerkleidchen bekleidet wieder zurück zu Michaela, die ein wenig unsicher bereit stand.
Hier hast Du ein besonders hübsches Teil, streif es Dir mal über, dabei überreichte sie ihrer Freundin ein ziemlich kurzes und vor allem eng anliegendes Kleid. Als Michaela das Kleid übergezogen hatte, erschrak sie ein wenig. Nicht nur, dass sich darunter ihre Brüste für jeden sichtbar deutlich abbildeten und die Brustwarzen steil hervor traten, auch die Länge des Rockes entsprach nicht ihren Vorstellung einer anständigen Bekleidung. Tatsächlich bedeckte er nur gerade ihre Pobacken. Sie wollte gerade gegenüber Andrea intervenieren, als diese jeden Protest im Keime erstickte.


Geschrieben

Los, Abmarsch meine kleine geile Stute, es ist nicht besonders weit zu Stefans Studio. Als sie vor dem Haus ins Auto gestiegen waren, waren vier Frauenbeine praktisch bis zur Scham zu sehen. Andrea liess es sich nicht nehmen, das Kleidchen ihrer Freundin noch ein wenig hochzuschlagen, bis deren Schamhaare sichtbar wurden. Siehst echt geil aus, und damit du dich nicht benachteiligt fühlst, lasse ich meine ... auch ein wenig an die frische Luft. Gesagt getan und schon präsentierte Andrea ihre sauber rasierte Scham ihrer Freundin und bei Gelegenheit auch Passanten oder LKW-Fahrern. So kurvten sie durch die Stadt, wobei sie vor allem längs der Aussenquartiere kamen, was Michaela angesichts ihrer freizügigen Bekleidung nicht unrecht war.

Sag mal Michaela, was läuft in Eurer Ehe eigentlich in Sachen Sex?
Wie meinst Du das denn wieder?
Na, komm, tu mal nicht so! Wie oft ... ihr und welche Praktiken praktiziert Ihr?
Du stellst mal wieder Fragen! Na ja, wir schlafen meist am Wochenende einmal mit einander und dann einfach normal, wie man das halt tut.
Nur einmal die Woche? Reicht Dir das?
Eigentlich schon, ich versuche halt, nicht an solche Dinge zu denken.
Und wie ... ihr?
Wie gesagt normal halt.
Verdammt, was ist denn für Dich normal?
Na was denn, ich lege mich hin und Rolf dringt in mich ein und tut es dann.
Leckt er dir zum Vorspiel nicht die ... oder Du seinen Schwanz?
Nein, so was tun wir nicht, das ist doch eklig!
Das ist überhaupt nicht eklig, im Gegenteil, es macht saugeil! Du weißt gar nicht, was du bisher verpasst hast.
Ich denke nicht, dass ich so was an mir zulassen könnte, und schon gar nicht werde ich einen Penis in meinen Mund nehmen ich glaube, da müsste ich mich gleich übergeben
Jetzt hör mir mal ganz gut zu. Du wirst Dich noch wundern, was du alles tun wirst. Vergiss bitte nicht, dass du gestern noch entrüstet warst und mich pervers genannt hast, nur weil ich mich nackend und wichsend habe fotografieren lassen. Und jetzt einen Tag später sitzt Du mit offen präsentierter ... in meinem Auto und bist unterwegs zu einem Fotoshooting, wo Stefan deine Titten, all deine geilen Löcher und ganz sicher dich beim ... fotografieren wird. Also würde ich mit solchen Behauptungen vorsichtig sein.
Aber ich bleibe dabei, dass ich mich davor ekle und es nie tun werde. Und ich glaube nicht, dass Rolf so was von mir je verlangen würde.
Ich weiss nicht, was Rolf noch alles mit Dir tun will, aber eines lass dir jetzt schon gesagt sein: Ich werde heute noch deine ... lecken und du die meine. Und ich werde es auch noch erleben, dass du einen schön harten Schwanz lecken wirst, bis er dir seinen Fickschleim in deine Mund... gerotzt hat. Das ist so sicher wie ich jetzt affengeil bin.
Michaela starrte ihre Freundin einmal mehr völlig entgeistert an. Diese Sprache, diese Ankündigungen, oder vielleicht doch besser Drohungen, stiessen sie ab und doch provozierten sie einmal mehr einen deutlich merkbaren Kitzel zwischen ihren Beinen. Sie hielt es aber für besser, die Sache vorläufig auf sich beruhen zu lassen, denn schliesslich würde sie immer noch alleine entscheiden, was sie mit wem tun werde. Aus der Sache mit den Fotos komme sie zwar nicht mehr raus, wenn sie die Freundschaft zu Andrea nicht gefährden wollte, aber das war ja auch nicht so schlimm und wäre ganz bestimmt noch nicht ein Betrug an Rolf.

Du Andrea, was ich Dich noch fragen wollte die Fotos eben, die lagen bei Euch einfach so rum, heisst das, dass Erich davon weiss und sie auch gesehen hat?
Andrea musste schmunzeln. Natürlich hat er die schon gesehen, ich mache sie eigentlich vor allem für ihn. Weißt du, Erich ist eigentlich ein Voyeur. Das heisst, an eigentlichem Sex ist er gar nicht so interessiert und es macht ihm auch keinen richtigen Spass. Aber wenn er Fotos von mir sieht, wie ich mich nackt räkle, es mir selber mache oder mich von einem anderen Mann ... lasse, dann wird er affengeil und wichst sich dabei.
Du hast schon mal mit einem anderen Mann geschlafen und dich dabei fotografieren lassen?, fragte Michaela entsetzt.
Ja, natürlich, schliesslich will ich ja ... Und weil Erich das nicht viel sagt, sind wir übereingekommen, dass ich mich von hübschen Männern ... lasse und er dabei zuschauen kann oder danach die Fotos zum ... bekommt.
Du hast was? Du hast mit einem anderen Mann geschlafen und Erich hat Euch dabei zugeschaut?
Ja, und dabei bekommt er sogar einen besonders harten Schwanz. Manchmal macht ihn das so geil, dass er dann zu mir kommt, mir seinen Schwanz in den Mund steckt und ich ihn blasen darf, während der andere Mann mich weiter ... Das ist dann auch für mich meist das geilste und ich gehe ab wie eine Rakete.
Michaela musste das erst mal verdauen. Da taten sich ja wirklich Abgründe auf. Ihre Freundin erschien ihr auf einmal als nymphomanisches Monster. Aber trotz des Schockes konnte sie nicht umhin, sich das bildlich vorzustellen, wie ihre Freundin mit einem anderen in ekstatischem Sex verbunden war, während Erich dabei sass und sich masturbierte. Dabei fiel ihr ein, dass sie es noch nie gesehen hatte, wie ein Mann masturbierte. Ich scheine ja tatsächlich nicht so viel Erfahrungen zu haben in diesem Bereich, dachte sie bei sich.
Wieso macht ihr eigentlich dann die Fotos, wenn er dich doch auch so anschauen kann oder Dich beim Beischlaf mit anderen Männern beobachten kann?
Laut Erich ist das was anderes, es macht ihn einfach zusätzlich geil, dass da ein Fotograf war, der mich auch so gesehen hat, das gibt ihm einfach so einen zusätzlichen Kick. Zudem helfen ihm die Fotos, wenn er Fickpartner für mich sucht, da kann er sie den Männern zeigen, was diese meist überzeugt. Aber meistens schaut er sich die Dinger zu Hause einfach an und wichst sich dabei. Und ich muss gestehen, mich lässt das auch nicht kalt. Irgendwie macht es mich auch immer geil, wenn ich ihm zuschaue, wie er sich einen runter holt. Eben kürzlich hat er irgendwie übers Internet andere Voyeure gesucht und dann fünf von ihnen zu uns nach Hause eingeladen. Ich musste dabei den ganzen Abend über nackt sein, das heisst, nackt das Essen auftragen, nackt mit ihnen essen und nachher auch nackt gemütlich in der Wohnstube sitzen. Dabei haben sich die Männer die ganze Zeit über ihre harten Schwänze in der Hose gerieben. Irgendwie hat mich das ganz geil gemacht, so dass ich mich auf den Salontisch gelegt, meine Beine weit gespreizt und mich vor den Voyeuren hart gewichst habe. Da konnten sie sich auch nicht mehr zurückhalten und haben ihre Schwänze ausgepackt, sich um mich herum gestellt und ebenfalls offen und enthusiastisch gewichst. Du glaubst nicht, wie mich der Anblick der sechs wichsenden Männer angetörnt hat. Bis der letzte mich mit seinem Sperma eingedeckt hatte, war ich in einer Art Dauerorgasmus, so geil hat mich das gemacht. Allein die Erinnerung daran lässt meinen Mösenschleim wieder laufen Dabei fasste sich Andrea ungeniert während des Fahrens an ihre Scham und führte sich einen Finger ein.

Michaela hatte das Gefühl auf einer Art erotischer Achterbahn zu sein. Immer wenn sie glaubte, sie hätte ihre Freundin in ihrer ganzen Verruchtheit erkannt, setzte diese noch einen drauf und eröffnete ihr neue Spielarten ihrer scheinbaren Obsession für alles Erotische. Aber was ihr am meisten zu schaffen machte, war die Tatsache, dass all diese Offenbarungen bei ihr im Kopf zwar Ablehnung oder gar Abscheu auslösten, aber gleichzeitig ihre Erregung immer weiter steigerten. Während sie noch immer dabei war, das eben Gehörte zu verarbeiten und sich natürlich auch gleich bildlich vorzustellen, ist auch ihre Hand ganz unbewusst einem Reflex gefolgt und hat sich Richtung Intimbereich bewegt. Und als sie sich ihres Tuns bewusst wurde, widerstand sie der Versuchung, ihre Hand sofort wieder zurückzuziehen, sondern ergab sich einfach ihrer Geilheit. Sie fragte sich aber doch, wohin das alles noch führen würde. Da waren innerhalb eines Tages so viele scheinbar eherne Prinzipien über Bord gegangen, dass sie nicht mehr so sicher war, ob sie irgendwann noch den Willen und die Kraft aufbieten könnte, eine Grenze zu setzen.

Noch ne Frage, wenn ich mich da also von deinem Fotografen nackt und in was weiss ich für Posen ablichten lassen soll, was passiert dann eigentlich mit den Bildern?
Na, Du kriegst sie auf jeden Fall und ich werde mir auch je einen Abzug geben lassen.
Warum willst auch du einen Abzug? Sollte ich da nicht auch noch was dazu sagen können?
Ne Mädel, schliesslich verdankst du die Entdeckung deines jetzt hoffentlich wachsenden erotischen Horizontes mir, also steht mir da sicher eine kleine Belohnung zu. Und ich möchte einfach die Bilder, weil ich selber finde, dass du saugeil aussiehst. Und zudem ist auch Erich ganz scharf drauf, deine Bilder zu sehen und sich dabei einen runter zu holen.
Wieso weiss denn Erich, dass ich mich so fotografieren lassen werde?, fragte Michaela misstrauisch.
Na ja, ich hab Erich gestern alles über unseren Streit erzählt und dann aber auch gleich gesagt, dass ich mir sicher sei, dass du dir das alles noch mal überlegen würdest und dass ich dich dazu bringen werde, dich in genau gleicher Pose fotografieren zu lassen. Und so ist es dann ja auch gekommen, oder nicht Schätzchen?
Hmmm, warum nur habe ich die ganze Zeit über das Gefühl, von dir manipuliert zu werden? Ich scheine nicht mehr viel zu sagen zu haben. Und dass selbst Erich meine Bilder zum ... bekommen soll, kann nicht mal mehr ich entscheiden?
Nein, das entscheide ich für dich. Ich denke, du fährst ganz gut, wenn du mir in diesen Belangen die Entscheidungen überlässt. Und eigentlich solltest du stolz darauf sein, dass Erich so scharf darauf ist, über deine Bilder zu ...
Michaela wusste nichts mehr zu sagen. Während sie weiter wie ihre Freundin auch ihre ... streichelte, machte sie sich ihre Gedanken, wohin sie diese Entwicklung noch führen würde.


Geschrieben

Während des Rests der Autofahrt sprachen sie fast kein Wort mehr. Schliesslich kamen sie zu einer ehemaligen Lagerhalle im Industriequartier. Das Gebäude machte von aussen einen ziemlich herunter gekommenen Eindruck, was die gemischten Gefühle bei Michaela noch verstärkte. Aber Andrea gab ihr keine Chance für einen Rückzieher, sondern packte ihre Freundin an der Hand, ging auf die Tür zu und zog sie einfach rein. Drinnen machte der Ort einen wesentlich freundlicheren Eindruck. Sie durchquerten einen hellen, nett eingerichteten Aufenthaltsraum und schon war Andrea dabei, eine Tür mit der Aufschrift Studio zu öffnen. Als sie drinnen waren, erwartete sie erst Dunkelheit, die nur durch eine ausgelichtete Szene im Hintergrund durchbrochen wurde. Obwohl aus der Entfernung noch nicht allzu viel zu erkennen war, machten die Geräusche rasch klar, was hier abging. Die Szene beleuchtete ein Paar auf einem Bett, das ganz offensichtlich Sex hatte. Die Frau ritt den Mann und beide keuchten und stöhnten ziemlich heftig. Erst als die beiden Freundinnen etwas näher dazu geschritten waren, konnten sie eine dritte Person bemerken, die mit einer Fotokamera bewaffnet um das Bett herum wuselte und immer wieder Fotos schoss. Michaela, die noch nie in ihrem Leben anderen Menschen beim Sex zugeschaut hatte, stand ziemlich unter Schock. Auf der einen Seite fühlte sie die Erregung wieder aufkeimen, auf der anderen Seite wollte sie nur schnell wieder verschwinden. Aber wieder liess ihr Andrea keine Chance. Sie zog ihre Freundin dicht an das Bett heran, wo die beiden Liebenden langsam aber sicher ihrem Höhepunkt zustrebten.

In diesem Moment wandte sich der Fotograf an die beiden Freundinnen. Hallo Andrea, da seid ihr zwei Hübschen ja. Wie Ihr seht, bin ich eben noch ein wenig mit Gerd und Gitte beschäftigt. Aber ich glaube, bei denen dauert es nicht mehr lange, bis sie die Glocken klingen hören. Ihr könnt Euch zum Zuschauen ja auch gleich ausziehen. Zwei zusätzliche Nackedeis, die sich aufgeilen, verschaffen den beiden hier vielleicht gleich den ultimativen Kick, um gemeinsam abzuspritzen. Und schon war er wieder daran, eine Nahaufnahme von den vereinigten Geschlechtsteilen des Paares zu machen. Auch Michaela war nicht wenig erstaunt zu sehen, wie gross das Glied von Gerd war. Gitte hatte sich weit erhoben, so dass nur noch gerade die Eichelspitze zwischen ihren Schamlippen versteckt war. Michaela hatte noch nie ein so grosses, erigiertes Glied gesehen. Dieses war beinahe doppelt so gross und dick wie jenes ihres Mannes. Sie starrte wie gebannt auf diesen nass glänzenden dicken Pfahl und spürte förmlich, wie sich bei diesem Anblick die Reize in ihrem Lustzentrum zwischen den Beinen zu kleinen Blitzen formten.

Gitte hatte schnell bemerkt, welchen Eindruck das Glied ihres Mannes auf die ihr unbekannte Frau machte. Und da sie es grundsätzlich liebte, mit anderen Menschen und vor allem mit der Lust anderer Menschen zu spielen, verzögerte sie jetzt absichtlich das Tempo, das heisst, sie hob ihren Unterleib ganz langsam ganz weit hoch, so dass praktisch das ganze Glied ihres Mannes zum Vorschein kam, um sich den Lustbolzen dann ebenso langsam wieder bis zum Anschlag einzuverleiben. Dieses Schauspiel erregte Michaela so sehr, dass sie es nicht einmal richtig wahrnahm, als die bereits nackte Andrea ihr das Kleid abstreifte.

Den Blick auf das steife Glied Gerds fixiert, liess es Michaela sogar geschehen, dass Andrea ihre Pobacken streichelte und dass Stefan, der Fotograf, den Anblick der ihm noch unbekannten nackten Frau mit nicht geringem Interesse eingehend musterte. Obwohl ihr das kleine Spielchen mit der nicht unattraktiven Frau gefiel, wollte sich Gitte nicht weiter zurückhalten. Sie beschleunigte jetzt das Tempo drastisch und wollte endlich zum Höhepunkt kommen. Wieder und wieder pfählte sich Gitte mit lüsternem Klatschen der schweissnassen Körper auf das Glied ihres Mannes und stöhnte dabei ihre Lust hinaus. Ein kurzer Blick zwischendurch zeigte Gitte, dass ihr geiles Treiben nicht ohne Wirkung war. Die beiden neu hinzugekommenen, nackten Frauen sahen ihr und ihrem Mann mit lusterfülltem Blick zu und rieben sich ungeniert ihre ... Und auch Stefan, der Fotograf trug eine riesige Beule in seinen Shorts, hielt aber unvermindert mit seiner Kamera auf ihre Geschlechtsteile.

Jetzt fühlte sie, wie das Glied ihres Mannes zu zucken begann, sie fühlte ihren eigenen Orgasmus über sich zusammenbrechen, als sich die Lust Gerds in ihren Unterleib verströmte. Es dauerte einen kleinen Moment, bis sie sich von ihrem Höhepunkt erholt hatte. Aber dann erhob sie sich von Gerd, packte dessen verschmiertes aber immer noch steifes Glied und leckte es sauber, wobei sie darauf achtete, dass möglichst viel von ihrem Schleim und von Gerds Sperma an ihren Lippen und Wangen hängen blieb. So stand sie auf und ging um das Bett herum auf die beiden Frauen zu, die noch immer selbstvergessen am Onanieren waren. Hallo, ich bin die Gitte, stellte sie sich vor und ergriff einfach Michaelas Hand, die noch immer einen Finger in ihrer klitschnassen Scham hatte. Michaela war es offensichtlich trotz ihrer Geilheit ein wenig peinlich, so der Frau die Hand zu geben. Aber als Michaela stotternd ihren Namen genannt hatte, ging Gitte noch weiter, drückte sich einfach schweissnass und nach Geilheit riechend wie sie war an Michaela und küsste diese auf den Mund, wohl wissend, dass sie so wenigstens einen kleinen Film ihres Geilschleimes hinterliess. Dann liess sie Michaela stehen und wandte sich Andrea zu, die aber weit weniger reserviert war. Die ging gleich auf Gitte zu, stellte sich auch vor und langte ihr ungeniert in die eben mit Sperma gefüllte Scham, während sie sie wesentlich länger küssten, als eigentlich angebracht wäre. Es war sogar deutlich zu sehen, dass sie gegenseitig mit ihren Zunge spielten, während beide eine Hand an der Scham der anderen hatten und sich da zusätzlich reizten.

Zwischenzeitlich hatte sich auch Gerd der noch immer ein wenig verdatterten Michaela genähert. Sein glänzendes Glied war stets noch steif und gross. Auch er stellte sich vor und drückte sich an Michaela, um diese zu küssen. Dabei drückte sein Pfahl an Michaelas Scham. Auch er küsste Michaela länger als unbedingt nötig und rieb dabei sein Glied absichtlich an Michaelas ... Diese spürte schon wieder die Blitze der Geilheit und hätte sich beinahe gewünscht, er möge in sie eindringen. Aber schon war er weg und tat dasselbe mit Andrea, die aber nicht lange fackelte, sein steifes Glied packte und zu wichsten begann. Nicht schlecht Herr Specht, was denkst du, habe ich eine Chance, diesen Hammer heute noch in meine ... gerammt zu kriegen? Mal schauen, was die Gitte meint, aber reizen würde sie mich schon, Deine nasse Pflaume, antwortete Gerd, während er ebenfalls einen Finger in Andreas Scham versenkte. Doch dann folgte Gerd seiner Frau in Richtung der Duschen und die beiden Frauen waren nun allein mit Stefan, dem Fotografen.


Geschrieben

Dammbruch
Während dieser sie unverhohlen musterte, wurde sich Michaela plötzlich der Tatsache bewusst, dass sie nicht nur gänzlich nackt vor dem fremden Mann stand, sondern auch bereits wieder ihre Hand an der Scham hatte und vor dessen Augen masturbierte. Trotz des Schrecks musste sie doch ein wenig schmunzeln, als sie merkte, wie sehr die Shorts des Fotografen vorne ausgebeult waren. Dieser sah den Anflug des Schmunzelns und wohin ihr Blick sich gewandt hatte. Ja, was gibt es denn da zu lachen? Meinst Du, eine so heisse Stute wie Du lasse mich einfach kalt? Da, schau nur selbst, was Du mit Deinem geilen Körper angerichtet hast, wandte er sich an Michaela und zog sich gleich die Shorts runter. Zum Vorschein kam ein harter, beinahe waagrecht abstehender Penis, dessen Umfeld nicht ein Schamhaar störte. Er war zwar ein wenig kleiner als jener von Gerd, aber noch immer weitaus stattlicher als jener von Rolf, ihrem Mann. Nicht genug, dass Stefan ihr sein hartes Geschlecht so offen präsentierte, nein jetzt kam er auch noch mit wippender Erektion auf sie zu, packte ihre freie Hand und führte sie an sein hartes Glied. Da fühl selbst, wie geil du einen Mann machen kannst! Unwillkürlich umfasste Michaela den Ständer und es brauchte nur einen kleinen Anstoss von Stefan, damit sie begann, dieses fremde Glied zu ... Sie konnte sich nicht erinnern, ob sie den Penis ihres Mannes überhaupt schon mal in der Hand gehalten hatte. Aber sicher hatte sie ihn noch nie gewichst. Und jetzt tat sie es mit einem fremden Glied, während sie selbst noch immer ihre Klit massierte. Die alten Zweifel beschlichen sie wieder.

Andrea, welche die ganze Szene aus nächster Nähe mit Befriedigung beobachtet hatte, bemerkte den plötzlichen Wandel im Gesichtsausdruck ihrer Freundin und wurde sich bewusst, dass jetzt ein kritischer Moment erreicht war. Es war zwar durchaus ihr Ziel, dass ihre Freundin endlich die orgiastischen Freuden des Beischlafes entdecken sollte, aber sie war auch überzeugt, dass sie da ein wenig behutsamer vorgehen musste. Also ging sie auf die beiden zu und drückte Stefan ein wenig zur Seite, so dass sein steifes Glied Michaelas Hand entglitt. So mein lieber Freund, du bist ja schliesslich nicht für deine erotischen Freuden hier, sondern um uns zu fotografieren. Also mach dich mal bereit, meinte sie zu Stefan, während sie ihre Freundin sanft aber bestimmt zum Bett führte, in dem Gerd und Gitte eben noch Sex hatten. Sie drückte Michaela auf das Bett, sorgte dafür, dass sie sich in der Mitte auf den Rücken legte und legte sich selber gleich auch noch dazu. Sie begann ihre Freundin am ganzen Körper zu streicheln, wobei sie besonderen Wert auf die Streicheleinheiten rund um deren erigierte Brustwarzen und den Schambereich legte.
In einem hatte Stefan doch Recht, du hast wirklich einen geilen Körper. Ich kann bestens verstehen, wenn da die Hämmer in den Hosen wachsen bei diesem Anblick.
Ach was, ich bin doch wirklich nur eine durchschnittliche Frau. Und der Stefan ist vermutlich auch nur wegen dem Schauspiel von vorhin so geil geworden, antwortete Michaela, die sich die Streicheleinheiten ihrer Freundin angesichts ihrer andauernden Geilheit gefallen liess. Sie hatte dabei ihre Augen fest geschlossen, um es besser geniessen zu können. So konnte sie auch nicht bemerken, dass Stefan schon die ganze Zeit wieder dabei war, Fotos zu schiessen. Andrea hatte es aber längst bemerkt. Deshalb sorgte sie dafür, dass sich Michaela in möglichst geiler Position präsentierte. Sie sorgte dafür, dass diese ihre Beine weit gespreizt hatte und präsentierte die weit offene Scham ihrer Freundin der neugierigen Linse.

Mittlerweile waren auch Gitte und Gerd frisch geduscht wieder ins Studio gekommen. Sich dazu etwas überzuziehen, fanden sie nicht nötig, waren aber ein wenig erstaunt, dass Stefan nur noch sein kurzes T-Shirt trug und allen anwesenden sein steifes Glied präsentierte. Da sowohl Gitte wie Gerd beide stark bisexuell veranlagt waren, erregte sie dieser Anblick mehr, als dass er sie erstaunte. Auf dem Bett hatte sich Andrea mittlerweile einen Dildo geangelt, den sie ihrer vor Geilheit immer lauter winselnden Freundin in die Scheide einführte. So Schätzchen, jetzt wirst du endlich mal wieder gefickt, raunte sie ihrer Freundin ins Ohr, während sie anfing, mit dem Dildo Fickbewegungen auszuführen.
Möchtest du gefickt werden? .........


und? was meint Ihr?


Geschrieben

Jetzt will ich unbedingt wissen wie es weitergeht.Wirklich sehr geil.


Geschrieben

hammer geil geschrieben die Geschichte
bin gespannt wies weiter geht


Geschrieben

sehr schöne Geschichte, freue mich schon auf den nachsten teil.


Geschrieben

sehr geile Geschichte, bin auf die Fortsetzung gespannt


Geschrieben

Ja
Ja, was?
Ja, ich möchte gefickt werden, stiess Michaela gepresst hervor und meinte das auch wirklich so.
Dann nimm den Kunstschwanz und fick dich! Damit liess sie den Dildo in der Scham der Freundin los und entfernte sich ein wenig von ihrer Freundin, damit der Fotograf freie Sicht auf den vor Erregung und Geilheit sich windenden, schweissnassen Körper von Michaela hatte. Und tatsächlich liess diese nichts anbrennen. Sie packte den Dildo an seinem Ende und begann gleich, sich ziemlich hart zu ... Sie bekam dabei nicht mit, dass Stefan ihr Treiben mit beinahe zum Platzen hartem Penis fotografierte. Andrea wusste, dass Stefan es beinahe nicht mehr aushalten konnte und vielleicht in Versuchung geraten könnte, sich auf ihre Freundin zu legen. Aber sie wollte bestimmen, wie es mit Michaela weiter geht. Sicher, Stefan würde sie ganz bestimmt irgendwann mal noch ... da war sie sich sicher. Aber sie wollte ihre Freundin auch nicht gänzlich überrumpeln und sie wollte vor allem, dass Michaela selbst danach fragte, wirklich gefickt zu werden. Also ging sie zu Stefan hin, kniete sich vor ihn und begann gleich, seinen mittlerweile stahlharten Schwanz zu blasen und zu ... Und tatsächlich dauerte es wohl keine Minute, bis sich Stefan unter ziemlich heftigem Stöhnen in Andreas Mund verströmte. Seit sie zum ersten Mal einem Jungen den Schwanz bis zum Schluss geblasen hatte, war ihr das noch nie unangenehm. Im Gegenteil, im Laufe der Zeit hatte sie eine richtige Leidenschaft für Sperma entwickelt. Das ist auch einer der Gründe, weshalb sie gerne dabei ist, wenn sich ihr Mann beim Anblick geiler Fotos oder Pornos einen runterholte, weil sie ihm dann im letzten Moment ihren Mund anbieten kann, in den er sich entleeren kann. Und so genoss sie auch diesmal Stefans Sperma, von dem sie eine tüchtige Portion verabreicht erhalten hat.

Stefan entzog Andrea seinen Schwanz aber rasch wieder, um sich mit der Kamera wieder voll und ganz Michaela zu widmen. Diese stand, sich wild mit dem Dildo wichsend und laut stöhnend kurz vor ihrem Orgasmus. Während Gitte und Gerd beim Anblick der geil stöhnenden Frau bereits wieder selber am ... waren, lichtete Stefan das Objekt seiner Begierde immer wieder ab, bis Michaela mit ekstatisch zuckenden Gliedmaßen und einer Ohnmacht nahe ihren Orgasmus hinausschrie. Gitte und Gerd, aber auch Andrea und bereits wieder Stefan schauten tief beeindruckt, aber alle ihre Genitalien wichsend, auf den schönen Frauenkörper, der offensichtlich noch immer in den Schwingungen des abebbenden Orgasmus sich zu entspannen begann. Schliesslich schlug Michaela ihre Augen auf und sah die erigierten Schwänze von Stefan und Gerd, ihre gierigen Blicke, aber auch die beiden anderen Frauen, die sich ihre Mösen rieben. Plötzlich wurde ihr bewusst, was sich hier zugetragen hatte, dass sie sich tatsächlich vor all diesen offensichtlich sexsüchtigen Menschen völlig nackt, mit weit gespreizten Schenkeln selber mit einem Dildo befriedigt hatte, der immer noch in ihrer ... steckte und den sie ganz unbewusst noch immer sachte in ihrem Allerweiblichsten bewegte. Abrupt zog sie den Dildo aus der ... drehte sich um, vergrub den Kopf im Kissen und begann zu schluchzen.

Andrea realisierte, dass Michaela in einer Krise war und es auf Messers Scheide stand, ob sie weiterhin an ihren Lustbarkeiten teilnahm. Schnell war sie bei ihrer Freundin auf dem Bett, umarmte sie und streichelte sie sanft. Was ist denn Liebes, ist doch kein Grund zum Heulen, im Gegenteil, ich habe noch nie in meinem Leben einen Menschen gesehen, der den Orgasmus so sehr geniessen konnte. Da solltest du doch stolz darauf sein, dass du endlich deine Lust entdeckt hast und sie gleich auf so wundervolle Weise geniessen konntest. Bevor Michaela etwas dazu sagen konnte, mischte sich Gitte ein, die ebenfalls zu den beiden Frauen aufs Bett gekrochen war und die noch immer schluchzende Michaela über den Rücken und Po streichelte: Mensch, Mädel, du warst echt eine Wucht! Ich beneide dich wirklich, so abgehen wie du möchte ich auch einmal. Michaela beruhigte sich ein wenig, die Streicheleinheiten und die beruhigenden Worte der beiden Frauen zeigten Wirkung. Aber so ganz über dem Berg war sie noch immer nicht, auch wenn es ihr irgendwie schmeichelte, dass die anderen beiden Frauen sie offensichtlich bewunderten. Zudem wurde sie sich auch bewusst, dass die streichelnden Hände auf ihrem Körper die nicht ganz verloschene Glut ihrer Lust erneut sanft anfachten. Was gibt es denn daran zu beneiden, wenn ich mich hier wie eine ... aufführe, mich schamlos Euch und sogar diesen geilen Männern zeige und mich vor aller Augen bis zum Höhepunkt selbst befriedige? Aber Mädel, das hat doch nichts mit ... sein zu tun. Sex ist doch was ganz Natürliches und wie du ja jetzt selbst erfahren hast, auch was super Schönes. Warum soll man so schöne Momente nicht mit anderen teilen? Warum soll man nicht zeigen, wie geil man ist und andere an der eigenen Geilheit teilhaben lassen? Gerd und ich haben es auch genossen, vor euch hier zu ... Und glaub mir, erst deine geilen Blicke auf seinem Schwanz und auf meiner ... haben mich so richtig abgehen lassen. Und jetzt, als wir dir zugeschaut haben, hat es uns auch wieder völlig geil gemacht. Meine ... läuft beinahe über vor Geilheit und ich denke Andrea geht es nicht anders. Wie es um die Männer steht ist ja auch ganz offensichtlich. Jetzt drehte sich Michaela ein wenig zur Seite, um selber zu sehen, was Gitte meinte. Und tatsächlich, die beiden mittlerweile näher gerückten Männer präsentierten ihre steil erigierten, harten Schwänze und rieben diese ungeniert vor den Augen der drei Frauen. Spätestens jetzt stellte sich die von Andrea und Gitte beabsichtigte Wirkung endgültig ein. Michaela war einmal mehr fasziniert von den grossen, harten Schwänzen, betrachtete die Wichserei der beiden Männer mit glasigen Augen. Andrea und Gitte nutzten ihre Chance. Während Andrea jetzt mit ihren Lippen und der Zunge die harten Brustwarzen ihrer Freundin leckte, wanderte Gittes Mund über Michaelas Bauch hinunter zu ihrer Scham, fuhr mit der Zunge zwei-, dreimal über den Schamlippen und den bereits wieder hervorstehenden Kitzler und machten aus der Glut erneut ein loderndes Feuer, das sich in laut vernehmbaren Seufzern der Lust aus Michaelas Mund bemerkbar machte. Michaela sah und spürte, dass da tatsächlich jemand daran war, ihre ... zu lecken. Was sie bisher ihrem Mann immer verweigert hatte, liess sie Gitte, eine Frau machen, und genoss es auch noch auf lustvollste Art und Weise. Zu Andrea gewandt stöhnte sie leise: Sie leckt wirklich meine ... Natürlich leckt sie deine ... sie mag das genauso wie ich. Ist es denn nicht schön für dich? Ja, es ist wirklich schön, aber dass sie sich nicht davor ekelt, da muss doch von vorhin noch alles nass und verschmiert sein. Das macht es doch gerade geil für Gitte, der Geruch und der Geschmack deiner Geilheit machen auch sie geil.


Geschrieben

Andrea wusste, dass jetzt ihre Chance gekommen war. Sie drückte ihre Freundin leicht nach unten, so dass sie gänzlich auf dem Rücken lag. Während Gitte weiter hingebungsvoll Michaelas ... leckte, schwang sich Andrea mit einem Bein über ihre Freundin, rückte ihre ... über Michaelas Kopf und präsentierte sich offen vor der weiter leicht stöhnenden Frau. Schau wie geil ich bin. Meine Lippen sind geschwollen, die ... offen für alles, was mir Lust bereiten kann und meine Klit reckt sich auch allem entgegen, das mir Erlösung verschaffen kann. Riech doch mal meine Geilheit und sag mir, ob das wirklich eklig ist. Damit rückte sie ihre geil triefende ... noch ein bisschen näher an das Gesicht ihrer Freundin, die nicht mehr umhin konnte, den Geruch der anderen in ihrer Nase aufzunehmen. Zu ihrer eigenen Überraschung musste sie sich eingestehen, dass es tatsächlich nicht eklig roch. Im Gegenteil, zusammen mit dem Anblick der gänzlich rasierten Scham, verspürte sie bei dem Geruch noch eine Steigerung ihrer eigenen Geilheit. Andrea beobachtet ihre Freundin genau. Jetzt wusste sie, dass sie gewonnen hatte. Komm koste doch einfach mal, wie mein Geilsaft schmeckt. Ich garantiere dir, dass es noch geiler schmeckt als er riecht. Und tatsächlich, Geilheit und Neugier siegten bei Michaela. Erst zaghaft reckte sie ihre Zunge in Richtung der weit offenen ... berührte erst die Schamlippen und nahmen eine erste Kostprobe der unbekannten Flüssigkeit. Die Berührung mit der Zunge an dieser intimen Stelle, der Geschmack und der weiterhin betörende Geruch verfehlten ihre Wirkung nicht. Angefacht von der Leckerei Gittes an ihrer eigenen ... entzündete sich von dort ausgehend jetzt in Michaelas Kopf ein Feuerwerk der Lust. Instinktiv wollte Michaela mehr, streckte ihre Zunge weiter hinaus und drang mit ihr in Andreas ... ein. Sie schlürfte deren Saft, leckte ihre Schamlippen und schlug instinktiv immer wieder Triller der Lust auf deren Klit. Jetzt war es Andrea, die im Duett mit Michaela immer lauter ihre Lust offenbarte. Ja, leck meine ... meine kleine Geilsau, schlürf meinen Geilsaft, stöhnte sie.

Der Umstand, dass Andrea im Gegensatz zu allen anderen bis jetzt trotz des geilen Treibens um sie hin noch keine Gelegenheit hatte, einen Höhepunkt zu geniessen, bewirkte, dass sie ganz schnell am Rande des Orgasmus war. Sie hatte jetzt auch keine Veranlassung mehr, sich zurückzuhalten, zumal sie auch gewahrte, dass die Freundin unter ihr ebenfalls kurz vor einem erneuten Orgasmus stand. Und tatsächlich erklommen die beiden gleichzeitig ihre Höhen der Lust, wobei Andrea das Gesicht ihrer Freundin gehörig einnässte, während Michaela das gleiche mit Gitte tat, die die Ekstase der beiden anderen Frauen mit ein wenig Neid zur Kenntnis genommen hatte. Kaum hatten sich die beiden Frauen ein wenig beruhigt, rutschte Andrea ein wenig tiefer, so dass jetzt Angesicht zu Angesicht auf ihrer Freundin lag. Nackt und mit schweissfeuchtem Körper lag sie, genoss das Gefühl, die ebenfalls nackte und nasse Freundin an ihrer Haut zu spüren, sie roch ihren eigenen Mösenschleim auf dem Gesicht der anderen, das sie jetzt küsste und leckte. Obwohl auch neu und vor allem ungewohnt, liess Michaela es geschehen, je erwiderte sogar die Küsse. Irgendwie war ihr jetzt plötzlich alles egal. Die beiden gewaltigen Orgasmen waren einfach zu schön, um irgendwas zu bereuen und schliesslich hatte sie sich daran gewöhnt, vor den anderen nackt zu sein und die sexuellen Freuden zu zeigen.

Während die beiden Frauen beinahe wie Verliebte miteinander schmusten, war Gerd längst mit seinem steifen Schwanz zu seiner Frau getreten und forderte diese unmissverständlich dazu auf, ihm endlich Erleichterung zu verschaffen. Da Gitte längst auch wieder geil war, hätte sie sich jetzt am liebsten von ihrem Mann noch einmal hart ... lassen. Aber dieser wollte lieber den Schwanz geblasen bekommen. Also nahm sie seinen harten Fickprügel in ihren Mund, leckte und saugte an, während sie sich selbst die längst vor Nässe triefende ... rieb. Nachdem Stefan von den beiden Paaren noch ein paar Fotos geschossen hatte, wollte aber auch er endlich wieder Befriedigung. Also kroch er auf das Bett mit den beiden Frauen, streichelte erst gierig Andreas Arsch, um dann seinen steifen Schwanz in Richtung deren Mund zu dirigieren. Andrea kam das jetzt mehr als gelegen. Schliesslich hatte sie sich vorgenommen, dass Michaela heute nicht nur ihre ... lecken sollte und ihre eigene ... lecken lassen sollte, sondern sie wollte auch, dass ihre Freundlich endlich einmal einen Schwanz blies. Also blieb sie auf Michaela liegen, packte Stefans Schwanz und zog ihn ihren Mund. Damit war dessen Prügel jetzt nur noch wenige Zentimeter von Michaelas Mund entfernt.

Andrea vermeid erst jeden Kontakt des Schwanzes mit Michaelas Gesicht, registrierte aber schnell, dass ihr Treiben von Michaela mit interessierten Augen beobachtet wurde. Nach einer kurzen Weile nahm sie sich Stefans Schwanz aus dem Mund, ... ihn mit der Hand weiter, während sie ihre Freundin auf den Mund küsste und ihre Zunge in deren Mund stiess. Michaela nahm das Spiel sofort auf und züngelte ihrerseits mit der flinken Zunge ihrer Liebeslehrerin. Jetzt oder nie, dachte Andrea, löste sich vom küssenden Mund ihrer Freundin und führte dafür den steifen Schwanz von Stefan an deren Lippen. Nur eine Sekunde des Zögerns blieben diese verschlossen, aber dann öffneten sie sich wie von selbst und gewährten dem harten Prügel Einlass. Michaela wusste genau, was sie tat, aber ekelte sich jetzt nicht mehr davor, sondern war einfach nur noch neugierig. Zu vieles von dem, was sie sich nie hätte vorstellen können zu tun, hatte sich heute als ganz einfach schön und lustvoll erwiesen. Und tatsächlich, der Schwanz in ihrem Mund fühlte sich ganz gut an. Am meisten überraschte sie die Tatsache, dass sich die Eichel dieses wirklich harten Prügels trotz allem samtweich anfühlte. Während Stefan anfing, sie jetzt sachte in den Mund zu ... und sie dafür brav ihre Lippen geschlossen hielt, begann sie, mit ihrer Zunge an dem Unbekannten herumzuspielen. Michaela war sich durchaus bewusst, dass Stefan das Spiel so bis zu seinem Höhepunkt weiterspielen möchte, sich auch in ihren Mund entleeren will. Eine Vorstellung, die bei ihr früher mit Bestimmtheit Brechreiz hervorgerufen hätte, jetzt aber auf einmal ihren ganzen Schrecken verloren hatte. Im Gegenteil, sie spürte, wie sie selbst auch wieder geil wurde und ihre eine Hand ganz instinktiv in Richtung ... wanderte, um sich erneut Lust zu bereiten.

Andrea gewahrte den Wandel ihrer Freundin und hatte sogleich ihre nächste versaute Idee. Sie packte den immer noch auf dem Bett herumliegenden Dildo, machte ihn in ihrem Mund erneut feucht und führte ihn an die ... ihrer Freundin. Als keine Abwehr von dieser kam, begann sie, ihre Freundin mit dem Kunstschwanz zu ... Nach einer kurzen Weile rückte sie, ihre Freundin mit dem Dildo weiter fickend, ganz nah an deren Kopf und flüsterte ihr zu. Na, du kleine ... bist schon wieder ganz geil? Michaela konnte mit dem grossen Schwanz im Mund nicht antworten, aber zumindest ein Nicken andeuten. Es macht dich offensichtlich ganz rattig, einen Fickprügel im Mund zu haben und von mir dem Dildo gefickt zu werden? Wieder nickte die Freundin und verdrehte vor Lust ihre Augen. Fändest Du es nicht geiler, wenn anstatt dieses Kunstschwanzes jetzt ein echter Fickprügel durch deine ... pflügen würde? Für einen kurzen Moment verharrte Michaela in ihren Bewegungen. So geil sie bereits war, wurde sie sich doch bewusst, dass sie damit, dass sie sich von einem anderen Mann wirklich ... liess, noch einmal eine Grenze überschritt. Sie dachte an Rolf, ihren Ehemann. Sie nahm zärtlich Stefans Schwanz aus dem Mund und antwortete Andrea. Weißt du, ich gebe ja zu, geil zu sein. Ich habe mich gerne von Gitte lecken lassen und selber genauso gerne dich geleckt. Es macht Spass, Stefans Schwanz zu blasen und ich kann mir sogar vorstellen, dass er in meinem Mund spritzen kann. Aber wenn ich mich jetzt von Gerd ... lassen würde und an das denkst du doch wohl dann würde ich Rolf doch wirklich betrügen. Während sie das sagte, behielt sie weiter Stefans Schwanz in der Hand und ... ihn leicht, so dass es ihm nicht viel ausmachte, wenn sich die beiden jetzt erst mal unterhalten würden. Er war sich aber ziemlich sicher, dass es nicht lange dauern würde, bis sein oder Gerds Schwanz die süsse ... ... würden. Andrea fickte ihre Freundin weiter, gab ihr aber zu bedenken, dass ein Fick mit einem echten Schwanz, der schliesslich auch noch all seinen Fickschleim in einen versenken würde, doch tausendmal geiler sei, als mit dem leblosen Kunstschwanz. Und schliesslich nimmst du ja Rolf auch gar nichts weg. Wenn er will kann er dich heute Abend noch immer bumsen, auch wenn du heute ein ganzes Fussballteam in deine ... abspritzen lässt. Aber wenn er dich nicht öfter und phantasievoller ... dann muss er eben damit rechnen, dass du deine Geilheit woanders auslebst. Kommt hinzu, dass du hier eine Menge lernst, das du auch in euer Sexualleben einbauen kannst, so dass dich Rolf vielleicht auch wieder öfter ... Michaela war noch kurz am Nachdenken, während sie weiter Stefans Schwanz ... Schliesslich war ihr Widerstand gebrochen.


Geschrieben

Okay dann, sagte sie zu Andrea.
Okay was?, fragte diese zurück.
Na okay, er soll es tun!
Was soll er tun? Wenn du willst, dass Gerd dich ... dann musst du Gitte und ihn fragen!
Gerd und Gitte und hatten die ganze Unterhaltung natürlich auch mitbekommen und sich längst darauf geeinigt, dass Gerd Michaela ... dürfe, falls diese das wolle. Aber Michaela zögerte erst noch ein wenig, dann raffte sie sich doch noch auf. Hey, Gitte, hättest du was dagegen, wenn Gerd jetzt mit mir schlafen möchte?
Ich kann mir eigentlich jetzt nicht vorstellen, dass Gerd mit seinem steifen Schwanz nach Schlafen zumute ist, aber wenn du meinst, ob er dich ... dürfe, so habe ich kein Problem damit.
Michaela, weiter Stefans Schwanz wichsend, musste ein wenig über sich selbst lächeln. Es fiel ihr nach wie vor schwer, sich an die derbe, obszöne Sprache der anderen zu gewöhnen, obgleich ihr klar wurde, dass diese Sprache ihre Wirkung auf sie selbst nicht verfehlte. Also wandte sie sich an Gerd. Hey Gerd, würdest du mich bitte ...
Dieser zögerte nicht lange. Mit steifem, wippendem Glied begab er sich auf das Bett, drückte Michaelas Beine weit auseinander und kniete sich vor ihre Scham. Während er da über den weit geöffneten Schamlippen seinen Schwanz ... wollte er sich noch mal mit maliziösem Lächeln rückversichern. Du willst also, dass ich Dich ficke, meinen Schwanz in deine ... stecke und dich richtig durchficke? Michaela starrte einmal mehr gebannt auf den grossen, dick geschwollenen Schwanz von Gerd und wie dieser ihn ohne jede Scham vor ihren Augen ... Ja, ich will, dass du mich mit deinem Schwanz fickst. Bitte steck ihn mir rein. Das genügte Gerd. Er packte seinen Hammer und führte ihn an Michaelas ... Michaela selbst beobachtete völlig gebannt, wie sich die grosse Eichel ihrer ... näherte, wartete gebannt auf die erste Berührung und fühlte die Blitze von ihrer ... zu ihrem Kopf aufsteigen, als sich die beiden Genitalien das erste Mal berührten. Aber Gerd machte nicht Halt. Langsam aber mühelos glitt sein Pfahl in die vor Geilheit nasse ... Er hatte seinen Schwanz noch nicht einmal ganz eingeführt, da erlebte Michaela ihren ersten Höhepunkt. Mit einem lauten Schrei ergab sie sich ihrer Geilheit. Als Gerd ganz in sie eingedrungen war und sich mit seinem Körper auf ihren gelegt hatte, wartete er erst mal ab, bis Michaela wieder zu sich kam. Als diese ihre Augen wieder öffnete, sah sie Gerds Gesicht ganz nah an ihrem und fühlte den dicken Schwanz in ihrem Unterleib. In ihren Augen stand reine Gier. Komm, fick mich, mach es mir, ich will mehr, stöhnte sie. Gerd fing an, sie erst mit langsamen Stössen zu ... Er zog seinen Schwanz immer wieder weit hinaus, bis seine Eichel nur noch zwischen den Schamlippen festsass, um sie dann wieder bis zu ihrem Muttermund in ihrem Schoss zu versenken. Michaela trieb bereits wieder auf den Wellen der Lust, hatte Stefans Schwanz völlig vergessen und dafür mit ihren Händen Gerds Arschbacken gepackt und drückte diesen so immer wieder hart in ihre ...

Gerd hatte schnell erfasst, dass er mit seiner Fickerei Stefan um sein Vergnügen gebracht hatte. Dieser ... seinen Schwanz ganz dicht bei ihren Köpfen und war tatsächlich etwas enttäuscht, dass Michaela sich nicht mehr weiter um seinen Schwanz kümmerte. Da kam ihm Gerd zu Hilfe, der schon immer gerne Schwänze gelutscht hat. Für Stefan deutlich zu sehen, öffnete er seinen Mund und wandte sich in Richtung des Fotografenschwanzes. Stefan begriff sofort und zögerte keine Sekunde, seinen Schwanz in den aufnahmebereiten Mund zu stossen. Während Gerd jetzt Michaela von einem Höhepunkt zum andern fickte, blies er genüsslich die harte Latte des Fotografen.

Irgendwann zwischen den harten Fickstössen Gerds öffnete Michaela ihre Augen und registrierte, wie Stefan mit seinem grossen Schwanz ihren Ficker in den Mund vögelte. Erst konnte sie es kaum glauben, so etwas zu sehen, dann stellt sich bei ihr ein zusätzlicher Reiz der Geilheit ein, der sie gleich auf den nächsten Höhepunkt katapultierte. Mittlerweile hatte sich Andrea dicht neben die beiden Fickenden gelegt und begonnen, zusätzlich Michaelas Titten zu streicheln. Als diese wieder zu sich gekommen ist, flüsterte sie ihr ins Ohr: Ist es nicht geil zuzusehen, wie ein Mann einen Schwanz bläst? Ja, es ist wirklich geil, antwortete diese, während sie wieder gebannt auf den Schwanz zwischen Gerds Lippen starrte. Schau, gleich wird es ihm kommen, dann wird Stefan seine ganze Ficksauce in Gerds Mund spritzen und wenn Du Glück hast, wird auch noch was für dich übrig bleiben. Ihr ganzes Erwachsenenleben lang hatte sich Michaela vor Sperma geekelt, aber als sie jetzt so dalag, von Gerd in die ... gefickt und den Anblick des steifen Schwanzes in Gerds Mund vor sich, da wünschte sie sich förmlich, dass auch sie von diesem Saft der grössten männlichen Lust zu kosten bekäme. Auch Michaela bemerkte, wie Stefans Schwanz zu zucken begann und automatisch richtete sie sich ein wenig auf, damit sie mit ihrem Mund ganz nahe an Gerds Mund und Stefans Schwanzspitze kam. In dem Moment begann Stefan zu spritzen, drei, vier Eruptionen landeten in Gerds Mund, der diesen aber sofort gleich ein wenig öffnete, damit das Sperma auch auf Michaelas Lippen rinnen konnte. Diese nahm den Lustglibber auf und drückte ihren Mund noch fester in Richtung Gerds Lippen. Schliesslich küssten sie sich innig um den immer noch steifen Schwanz Stefans herum. Sie verschmierten sich gegenseitig den schleimigen Saft um ihre Münder hin und nahmen dabei immer mal wieder die dicke Eichel zwischen ihre Lippen. Das versaute Spiel war jetzt auch zuviel für Gerd. Ich komme gleich, soll ich Dir meinen ganzen Saft in die ... spritzen? Ja, spritz alles in mich, pump mich voll mit deinem Sperma, ich will es mir spüren, keuchte Michaela, die dabei die Arschbacken ihres Fickers noch fester packte.

Andrea, welche die ganze Zeit ganz nah an dem geilen Treiben war und sich dabei wie wild ihre ... gerieben hatte, erfasste die Situation schnell und wollte die Gelegenheit nutzen, um Michaela auf eine weitere Stufe der Lust vorzubereiten. Sie packte Michaelas Hand, führte sie zwischen Gerds Arschbacken und drückte Michaelas Zeigefinger auf die Rosette des Mannes. Ohne wirklich zu realisieren, was sie eigentlich tat, folgte sie den Anweisungen ihrer Freundin und fühlte, wie ihr Finger in Gerds ... verschwand. Dieser reagierte augenblicklich. Laut röhrend drückte er seinen Schwanz noch tiefer in Michaelas ... und pumpte sie mit seinem Sperma voll. Michaela fühlte die Spritzer in ihrem Unterleib, fühlte die konvulsischen Zuckungen des dicken Speeres in ihrer ... und fand dabei selber ein letztes Mal einen orgiastischen Höhepunkt, während dem sie sich an das mit Sperma verschmierte Gesicht Gerds drückte und rieb und gleichzeitig ihren Finger noch weiter in seinen Darm drückte.

Als sich die beiden ein wenig beruhigt hatten und gerade dabei waren, sich gegenseitig zärtlich Stefans Sperma vom Gesicht zu lecken, wurde sich Michaela wieder ihres Fingers in Gerds ... gewahr. Sag mal, hat das nicht wehgetan, als ich dir den Finger da rein gesteckt habe? Nein, im Gegenteil, ich fand das affengeil. Noch lieber wäre mir gewesen, Du hättest gleich noch einen Finger mehr rein gesteckt, dann hätte es sich zumindest wie ein richtiger Schwanz angefühlt, antwortete Gerd ganz offen. Michaelas Mienenspiel war geprägt von Schreck, Unglauben und Neugierde. Heisst das, dass du schon mal von einem Mann da du weißt schon Ja natürlich, ich bin bisexuell und geniesse es, von einem richtigen Schwanz in den Arsch gefickt zu werden. Genauso wie ich selber auch gerne Ärsche ficke, ob die nun weiblich oder männlich sind, ist mir egal. Aber aus deiner Reaktion entnehme ich, dass du nicht das Vergnügen hattest. Michaela reagierte jetzt völlig entsetzt. Nein natürlich nicht, und da kommt mir auch nie irgendwas rein, rief sie aus. Jetzt mischte sich Andrea in die Unterhaltung ein, die noch immer damit beschäftigt war, ihre ... zu reiben. Ach, liebe kleine Michaela, ich wäre da nicht so sicher mit meinen Behauptungen, wenn ich du wäre. Erinnerst du dich noch an gestern? Da warst du noch die brave biedere Ehefrau, die einmal im Monat Sex im Dunkeln und in der Missionarsstellung hatte. Und heute, 24 Stunden später, bist du eine kleine Ficksau geworden, die sich hier mit mir unterhält, während sie noch immer einen fremden Schwanz in der ... und das Sperma eines anderen Mannes um ihren Mund verschmiert hat. Glaubst du nicht, du solltest da mit solchen Beteuerungen etwas vorsichtiger sein? Aber bevor du wieder irgendwelche voreiligen Beteuerungen zum Besten gibst, will ich endlich auch meinen Abgang haben. Leck mir jetzt bitte die ... aus, wies sie ihre Freundin an. Und schon drückte sie Gerds Kopf ein wenig zurück, damit sie sich über Michaelas Kopf platzieren konnte und ihr ihre geil glänzende ... anbieten konnte. Den Rücken Gerd zugekehrt, spreizte sie über ihrer Freundin ihre Beine weit auseinander und drückte ihre ... ins Gesicht der Freundin, die beinahe reflexartig anfing, mit ihrer Zunge um den hoch erhobenen Kitzler zu spielen. Auch Gerd wollte sich von seiner freundlichen Seite zeigen, zog seinen Schwanz aus Michaelas ... und rutschte etwas tiefer, damit er mit seinem Mund an Andreas Arsch kam.
.


Geschrieben

Andrea, die schon seit geraumer Zeit einfach nur noch geil war, quetschte sich die Brüste während Michaela mit beiden Lippen an ihrem Kitzler saugte und Gerd gerade dabei war, ihr seine Zunge in den Arsch zu stecken. Dieser geilen Doppelbehandlung konnte sie nicht lange widerstehen. Sie schrie ihren Orgasmus hinaus und konnte dabei nicht verhindern, dass sich aus ihrer ... ein paar Spritzer über Michaelas Gesicht verteilten. Andrea war jetzt so empfindlich, dass keine weiteren Berührungen mehr vertrug und liess sich auf die Seite rollen und genoss auf dem Rücken liegend, mit obszön weit gespreizten Beinen einfach das Abklingen ihres Orgasmus. Während die beiden Frauen leicht erschöpft nebeneinander auf dem Bett lagen und Gerd zu ihren Füssen, konnten sie beobachten, dass die allgemeine Geilheit auch nicht an Gitte und Stefan vorbeigegangen ist. Gitte hatte ihren Oberkörper neben Gerd auf dem Bett abgestützt und drückte ihren Arsch mit weit gespreizten Beinen heraus, damit Stefan sie besser ... konnte. Dieser rammelte wie ein wilder in die schöne Blonde. Hey Gitte, welches Deiner Löcher bevorzugt denn unser Meisterfotograf?, fragte die neugierige Andrea. Mit lustverzerrtem Gesicht antwortete die Angesprochene: Im Moment pflügt er gerade meinen Arsch um, dass mir Hören und Sehen vergeht. Das machte jetzt Michaela wieder neugierig. Trotz Erschöpfung rappelte sie sich hoch und ging zu den beiden Fickenden hin. Sie stand jetzt dicht neben den beiden und konnte aus nächster Nähe beobachten, wie Stefans Schwanz immer wieder bis zur Wurzel in Gittes Arsch verschwand. Sie war von dem Schauspiel wie gebannt und erneut fing sie beinahe reflexartig an, sich ihre ... zu reiben. Andrea sah dies und reagierte sofort. Schon stand sie neben Michaela und packte Michaelas freie Hand und führte diese zu Stefans Schwanz, damit sie seinen Pfahl fühlen konnte, wenn er immer wieder in Gittes Arsch einfuhr. Der Anblick des Arschficks, das Gefühl diesen brechend harten Schwanz an den Fingern zu fühlen und die streichelnde Hand Andreas in ihrer eigenen Arschbacke liessen Michaela einmal mehr in einen Strudel der Geilheit versinken. Sie genoss die strichelnde Hand Andreas, die sich immer näher an die Rosette ihrer Freundin heranarbeitete.

Letztes Tabu
Michaela war sich durchaus bewusst, dass ihre Freundin jetzt zu ihrem ... wollte und wenn sie ehrlich war, dann wollte sie es jetzt auch. Sie wollte wissen, wie es ist da berührt zu werden. Ja, im Grunde ihrer Geilheit wollte sie sogar wissen, wie es ist, da gefickt zu werden. Mittlerweile kreiste Andreas Finger bereits auf der jungfräulichen Rosette. Sie war sich sicher, dass sie es heute noch erleben würde, wie Michaela zum ersten Mal in den Arsch gefickt wurde. Sie verliess für einen Augenblick Michaelas dunkle Pforte, um mit ihren Fingern die Reste von Gerds Sperma aus der ... ihrer Freundin zu holen. Dann verschmierte sie den Glibber über Michaelas Rosette und drückte dann endlich ihren Finger in das Loch. Michaela stöhnte kurz auf und Andrea verharrte für einen Augenblick still in der heissen Höhle, nutzte aber die Gelegenheit, um mit der anderen Hand Michaelas Kitzler zu stimulieren. Als deren Stöhnen wieder lustvoller wurde, begann sie mit ihrem Finger den jungfräulichen Arsch zu ... wobei sie darauf achtete, die Rosette laufend ein wenig mehr zu dehnen. Eigentlich wollte sie Stefans Schwanz aus Gittes Arsch holen, damit er sich in Michaelas Darm weiter verlustierte. Aber just in dem Moment, als sie dachte, es wäre so weit, begann Stefan zu grunzen und drückte seinen Unterleib mit aller Kraft gegen Gittes Hinterbacken. Andrea wusste, dass diese jetzt ihren Einlauf bekommen hatte und Stefan wohl kaum in der Lage war, in Michaelas Arsch weiter zu machen. Also blickte sie fragend nach Gerd, der zwar auch erst eben in Michaelas ... abgespritzt hatte, den aber vielleicht die Aussicht, hier einen Arsch entjungfern zu können, wieder geil machen könnte. Gerd bemerkte Andreas Blick, war sich aber nicht sicher, ob er seinen halb steifen Schwanz noch mal ganz hart kriegen würde. Aber er wollte es zumindest versuchen. Also stand er vom Bett auf und stellte sich neben Andrea und schaute wichsend zu, wie Andrea ihre Freundin mit dem Finger weiter in den Arsch fickte. Tatsächlich machte ihn dieser Anblick und die Aussicht, diesen Knackarsch zu entjungfern, wieder geil.

Als sein Schwanz wieder hart nach oben stand, griff er seiner beinahe leblos auf dem Bett liegenden Partnerin Gitte zwischen die Arschbacken, holte sich da Stefans Sperma zwischen Gittes Arschbacken und schmierte sich seinen Schwanz ein. Dann trat er dicht an Michaela ran und brachte seinen Fickprügel in Stellung. Andrea beugte sich, noch immer den Arsch ihrer Freundin mit dem Finger fickend, zu Michaelas Kopf und fragte sie ganz offen: Möchtest du jetzt richtig in den Arsch gefickt werden? Michaela war längst jenseits der Grenze des Verstandes. Ergriffen von Geilheit, stöhnte sie lediglich, ja, ich will. Wenn du jetzt wirklich in den Arsch gefickt werden willst, dann musst du Gerd schon richtig darum bitten, maulte Andrea. Bitte, bitte Gerd, fick mich in den Arsch, mach mich fertig steck deinen Schwanz in meinen Arsch und ficke mich, bitte, stöhnte sie, weiterhin die Wichsbewegungen ihrer Freundin geniessend. Andrea beugte sich erneut vor und gab ihrer Freundin Anweisungen. Ich werde jetzt meinen Finger aus deinem Arsch nehmen und dann wird Gerd seinen Schwanz da rein stecken. Damit das aber für beide besser geht, musst du ein wenig helfen. Wenn du seinen Schwanz an deinem Arsch spürst, musst du drücken wie beim Scheissen, dann geht es für beide einfacher. Und schon zog Andrea ihren Finger aus dem heissen Loch und Gerds Schwanz drückte sich gegen Michaelas Rosette. Diese tat wie ihr geheissen, während Gerd stetig weiter drückte und immer mehr von seinem Schwanz in Michaelas Darm versenkte. Deren Stöhnen drückte eine Mischung zwischen Schmerz und Lust aus. Gerd war feinfühlig genug, um zu merken, dass er, den Schwanz einmal ganz versenkt, Michaela einen Moment Zeit lassen musste, um sich an das neue Gefühl zu gewöhnen. Diese Zeit nutzte Andrea, um ihrer Freundin jetzt die ... zu reiben. Sie wollte damit sicher gehen, dass diese wegen allfälliger Schmerzen ihre Geilheit nicht verlieren konnte. Die Behandlung von Michaelas ... zeigte schnell Wirkung. Während Gerd weite still mit seinem Schwanz in ihrem Arsch verharrte, stöhnte Michaela bereits wieder ihre Geilheit hinaus. Gerd wartete noch einen kurzen Augenblick und begann dann erst ganz langsam Michaelas Arsch richtig zu ... Es dauerte nicht lange und diese reagierte auf das neue Gefühl. Ohaaa, Mann ist das geil ja mach weiter, fick mich in den Arsch, ja, komm, fick härter jaaahhhh ich spür Deinen Schwanz in meinem Arsch, ja, komm drück ihn noch weiter rein, jaahh, das ist das Geilste. Schliesslich kamen keine artikulierten Worte mehr aus Michaelas Mund. Keiner von den anderen hatte es bisher erlabt, dass eine Frau ihre Lust so laut und anhaltend hinausschrie. Gerd rammelte seinen Schwanz wie wild in den zuckenden Arsch vor ihm, in der Hoffnung auch noch mal abspritzen können, wenn es Michaela kam. Aber diese schrie noch einmal abschliessend ihren Orgasmus in die Weite des Fotostudios und sank dann praktisch bewusstlos vornüber aufs Bett. Dabei flutschte der harte Schwanz von Gerd aus Michaelas ... und stand dann wippend in der Luft.


Geschrieben

Andrea sah dies und sah ihre Chance gekommen. Schnell kniete sie vor Bernd, zog ihre Arschbacken auseinander und forderte ihn auf, jetzt doch bitte sie zu ... Gerd glaubte sich in einem Traum. Da lag noch der geile Arsch von Michaela, den er eben gefickt hatte, und jetzt gleich daneben präsentierte ihm schon die nächste heisse Lady ihren knackigen Hintern und wollte gefickt werden. Als er kurz zu seiner Freundin Gitte blickte, die ja eben noch mit Stefan gefickt hatte, sah er ihr verständnisvolles Lächeln, aber auch, wie sie sich bereits wieder ihre ... ... während sie auf seinen harten, pochenden Schwanz blickte. Er wusste, es würde sie nur aufgeilen, wenn sie jetzt zuschauen konnte, wie er die Andrea ... wird. Wieder sah er auf die kleinen, aber wohlgeformten Arschbacken vor sich, sah das zartrosa ... dazwischen und darunter die bereits vor Geilheit glänzende ... mit dem weit heraus ragenden Kitzler. Welches Loch hättest Du denn gerne? Ist mir doch scheissegal, Hauptsache, ich werde endlich auch gefickt. Also komm schon, steck deinen Schwanz rein, wo es dir gefällt und fick mich durch. Also packte er seinen harten Schwanz und führte ihn zuerst an Andreas ... wo er ihn in einem Stoss bis an den Anschlag hineinstiess. Diese reagierte nur mit einem geilen Aufschrei. Während er nun die ... Andreas weiter fickte, fingerte er die zarte Rosette, was Andrea nur noch geiler machte. Jetzt gesellten sich auch Stefan und Gitte zu dem fickenden Paar. Gitte drückte mit ihrem Kopf Gerds Finger von Andreas ... und begann, so gut es ging, die Rosette mit ihrer Zunge zu ... während Stefan dasselbe mit Gerds Arsch machte, was dieser mit einem Grunzen der Verzückung quittierte. Ja, das war Geilheit pur, den Schwanz in einer fickwilligen ... und eine geile Zunge am eigenen Arsch zu haben, das gefiel ihm. Entsprechend erhöhte er sein Ficktempo. Aber schon bald fühlte, dass der Zungenfick auch Stefan bereits wieder geil gemacht hatte. Die heisse, harte Eichel, die an seine Arschbacken stiess, wollte sicher mehr, als sich nur an seinem Arsch reiben. Also drehte er sich zu Stefan und raunte ihm, immer weiter fickend, zu, dass er seinen Schwanz schon in seinen Arsch schieben soll. Gitte hatte das gehört und war bereits zur Stelle. Während sie Stefans Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch war, mit Mund und Zunge nass leckte, holte sie sich den Rest von Stefans Sperma aus ihrem Arsch und rieb damit die Rosette ihres Freundes ein. Als sie mit ihrer Arbeit zufrieden war, drückte sie für Stefan die Arschbacken Gerds auseinander und schaute aus nächster Nähe zu, wie das jetzt nasse Glied in den Schliessmuskel einfuhr. Es dauerte nicht lange, da hatte sich Stefan an den Fickrhythmus von Gerd angepasst. Immer wenn dieser seinen Fickprügel von neuem in Andreas ... versenkte, zog er sich leicht zurück, um dann seinerseits seinen Schwanz in Gerds Arsch zu schieben, wenn dieser seinen Schwanz aus der ... zurückzog. Gitte unterstützte Stefan noch dabei, in dem sie ihm jetzt auch einen Finger in den Arsch gebohrt hatte und so mit ihrem Finger ebenfalls sich in die rhythmischen Fickbewegungen einpendelte. Dabei vergass sie aber nicht, sich selber weiter zu ...

Während die Vierergruppe laut stöhnend ihrem Vergnügen nachging, ist auch Michaela wieder zu sich gekommen. Als sie wahrgenommen hatte, was da vor sich ging, wurde sie neugierig und betrachtete sich das geile Knäuel von fickenden Menschen von allen Seiten. Irgendwie war sie fasziniert von dem Männerfick. Sie kniete sich gegenüber von Gitte ganz nah an das Geschehen und beobachtete mit glänzenden Augen, wie Stefans Schwanz immer wieder in Gerds ... versank und dann beinahe wieder ganz herauszukommen. Wie von einem magischen Bann angezogen rückte sie immer näher an den Ort der schwulen Vereinigung. Mit der Hand begann sie, Stefans dicke, schwere Hoden zu streicheln und mit der Zungenspitze züngelte sie immer wieder nach dem fickenden Schwanz. Früher hätte eine solche Szene bereits in der Vorstellung bei ihr nur Ekel ausgelöst, aber jetzt fand sie es einfach nur geil, das zu sehen und keine Macht der Welt konnte sie davon abhalten, mit ihrer Zunge diesen Schwanz zu lecken, der doch immer wieder in Gerds ... versank.

Schliesslich war es Andrea, die den Reigen der Orgasmen auslöste. Mit einem lauten Schrei verschaffte sie sich Erleichterung, versuchte aber ihre Beine für Gerd noch ein wenig steif zu halten, aber als dieser ebenfalls in Zuckungen verfiel und Andreas ... mit seinem Sperma abzufüllen begann, liess sie sich fallen. Dadurch stand der steife, Sperma spuckende Schwanz für einen kurzen Moment in der Luft, was Michaela sofort bemerkte und schnell mit dem Mund zur Stelle war, um wenigstens noch ein paar Tropfen aufzuschnappen. Mit Gerds Schwanz noch im Mund, merkte sie, dass jetzt auch Stefan seinen Punkt der Erlösung erreicht hatte. Und schon war sie wieder zur Stelle. Sie liess ihn die ersten zwei Pumpstösse in Gerds Arsch machen, zog dann aber seinen Schwanz einfach aus Gerds Arsch und verleibte sich auch diese Spermaspritze in den Mund ein, bis dieser anfing, wieder schlaff zu werden. Danach blieben die drei Frauen und zwei Männer für einen kurzen Moment einfach liegen und genossen das Abebben ihrer Geilheit.

Andrea war als eine ersten wieder einigermassen beieinander und stellte nach einem Blick auf die Uhr fest, dass es jetzt aber höchste Zeit sei für sie, nach Hause zu gehen, um ihrem Mann Erich das Abendessen zuzubereiten. Michaela wusste, dass damit auch das Zeichen für den Aufbruch für sie gegeben war. Sie stand auf und sah an sich runter. Sie war nicht nur gänzlich verschwitzt, sondern überall waren noch Spuren von Sperma zu sehen. Eigentlich hätte sie sich jetzt ganz gerne geduscht. Andrea ahnte, was die Freundin gerne wollte, aber schon hatte sie deren dünnes Kleidchen gepackt und ihr zugeworfen, mit der Bemerkung, duschen könne sie ja dann bei ihr zu Hause. Insgeheim plante sie nämlich bereits noch ein kleines Pläsierchen für ihren Mann, von dem sie wusste, dass er schon lange darauf scharf war, sich beim Anblick ihres schönen nackten Körpers ... zu können. Während sich Michaela mit dem Austausch letzter Zärtlichkeiten von den beiden Männern und Gitte verabschiedete, schickte Andrea eine SMS an ihren Mann: Geh sofort nach Hause, dann erlebst Du noch eine geile Überraschung. Das genügte, denn Erich wusste, wenn sie ihm solche Versprechungen machte, dann war auch was dran. Also streiften sich die beiden jungen Frauen ihre dünnen Kleidchen über und machten sich auf den Weg zum Auto.


Geschrieben

Was für eine geile Geschichte :-)

In meinem nächsten Leben werde ich auch Fotograf ;-)


Geschrieben

Ich freue mich auf die Fortsetzung dieser geilen Geschichte ;-)


×
×
  • Neu erstellen...