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Gott, Hüte und blanke Brüste

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Geschrieben (bearbeitet)

Liebe Rina, Ich habe deine Nachricht erhalten und werde versuchen, deine Bewerbung für die Arbeitsstelle so gut zu unterstützen, wie es in meiner Macht ist. Das ist erfreulicherweise sogar recht vielversprechend, wie ich Dir mit dieser kleinen Episode schildern möchte.
Du weisst ja, Gott hat einen ähnlichen Hutgeschmack wie ich. Wir sassen einmal in einem Eiscafé und schauten Mädels auf die Ärsche, als sie mich um meine Meinung fragte. Sie befand sich in einem Dilemma.
Einerseits liebte sie den Anblick wippender Brüste und schwingender Ärsche, andererseits konnte sie das nicht an die große Glocke hängen.
"Klam, was würdest Du tun, um diese Leckereien geniessen zu können, und zwar auf eine nach außen beiläufige, selbstverständliche Art? Wenn Du mir einen Tipp geben kannst, ziehe ich meinen Hut vor Dir."
"Oh Gott", antwortete ich, "warum schenkst Du den Franken nicht eine lokale Schrulle, eine Macke oder ein volkstümliches Brauchtum? Zum Beispiel könnte es doch sein, dass Frauen in Franken ihre Brüste in der Öffentlichkeit aus der Bluse oben heraushängen lassen. In jeder Region gibt es andere Bräuche, und das wäre doch ein sinnvoller. "
Gott schlug die Hände zusammen, sprang auf und küsste mich auf den Mund, voll auf Zunge. Dann jubelte sie:
"Ich ziehe meinen Hut vor Dir, Klam. Und ich werde nun sofort zur Tat schreiten mit einer neuen Verfügung. Als Leitbild gehe ich mit Wonne voraus und beginne selbst, diesen Brauch zu etablieren. "
Sie knöpfte ihre Bluse auf und lies ihre wundervollen Brüste heraus springen. Dann blickte sie in meine Augen und erkannte meine Begierde. Sie sah an mir herunter auf meinen erigierten Penis, schluckte verlegen und warf sich in meine Arme. Wir fickten uns halb ohnmächtig bis zum nächsten Morgen. Als sie ihre Klamotten zusammensuchte, weil sie gehen musste, sagte sie in noch verschlafener Verwirrung:
"Das war toll. Und danke für den Tipp. Der neue Brauchtum mit den Hüten ist so gut wie eingeführt"
An diesem Morgen fasste ich den Beschluss, nie mehr mit Gott zu ficken, wenn sie den Kof nicht frei hat vor lauter religiöser Verantwortung.
Wegen deines Anliegens habe ich gerade mit ihr telefoniert. Sie möchte natürlich eine Gegenleistung, also mach ich mich jetzt auf den Weg zu ihrer geheimen Bude und versuche, die Zusage auf Deine Bewerbung aus ihr heraus zu vögeln.

Beste Grüße
Klam


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Seilspieler081
Geschrieben

Gott kann nicht weiblich sein, solange nur der männliche Orgasmus für den Fortbestand seiner bevorzugten Art von Nöten ist.



Ich habe trotzdem breit grinsend gelesen.


269leo
Geschrieben

Also gelesen habe ich auch, aber das breite Grinsen wollte sich (noch) nicht einstellen.


sub_sl
Geschrieben

Vermutlich kann man nur grinsen, wenn man breit ist ;-)


Geschrieben

Hello

Hm
Ich glaube ich muss noch breiter werden um den ersten Post zu verstehen.

So Klam-typisch, Danke!

Ich lese Deine Geschichten immer gerne!!

Berliner Göre
die Blüte


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