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Lohnt es sich, vehement um eine Liebe zu kämpfen?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Das kulturelle in einer Liebe oder Beziehung lasse ich mal außen vor, weil ich das ganz ganz anders sehe :$ aber gut fand ich den Teil, dass sinngemäß eine innige Beziehung nicht von Liebe abhängig ist und sich für mich da der Kreis zur Geborgenheit schließt 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Minuten, schrieb Lotte:

Das kulturelle in einer Liebe oder Beziehung lasse ich mal außen vor, weil ich das ganz ganz anders sehe 

Bitte, dann sei doch einmal so lieb und erkläre mir deine Sichtweise. Ich freue mich wirklich über jede andere Erkenntnis. Bisher habe ich nicht einmal über kulturelle Liebe nachgedacht ' " :confused: 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Ich schrieb nicht von kultureller Liebe, sondern von kulturellem in einer Liebe 

Geschrieben (bearbeitet)

@Lotte ►Kulturelle Liebe bezieht sich doch auf das Kulturelle in der Liebe, oder bin ich jetzt total auf Irrwegen? ' " :confused:  ..ist aber doch egal, du solltest ja nur mal deine andere Sichtweise beschreiben.

Ich würde mich da wirklich sehr drüber freuen.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Noch schnell ein (L) in die Kutur gebracht 😊
Geschrieben

Ist eine Frage, ob das kulturelle mit seinen Werten und Normen im Vordergrund steht oder die liebe, die ggf kulturelles als Basis hat oder nur eine lockere Beziehung dazu. 

Geschrieben (bearbeitet)

@Lotte ► Bekomme ich jetzt nicht so richtig auf meinen Schirm :confused:  ..ich hatte ja nur über die Wertmaßstäbe anderer Kulturen in Bezug auf das allgemeine Zusammenleben hingewiesen und eindeutig geschrieben, dass man diese Werte bitte nicht auf unsere Liebe beziehen soll. Wie könnte man Liebe jemals mit Werten messen? Es ging in meinen Gedankengängen doch nur darum, dass ich persönlich mir vorstellen könnte, dass all die bekannten Werte bei der Beurteilung seiner eigenen Gefühle eine Rolle spielen könnte. Marie-Anne hat mich mit ihrer Ansicht in diesem Gedanken sogar noch bestätigt.

Die Werte, die jeder in sich trägt, sind doch in erste Linie moralische Werte. Und da der Mensch immer alles verstehen möchte, kommt es hier eventuell zu diesen Rückschlüssen? :confused:

Dieses ganz ganz anders sehen hast du in deiner Erklärung doch nur umgepolt.

Es geht doch ursprünglich darum, WARUM man überhaupt dieses Gefühl von Liebe für sich selbst interpretieren könnte, wenn überhaupt mal daran zu denken wäre.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
Am 31.3.2018 at 00:04, schrieb Nitrobär:

das sie Das gänzlich ablehnen und Denen galt die Frage

Anaconda fragte, ob es sich lohnt um die Liebe zu kämpfen,. wenn man sich frisch verliebt und diese Liebe nicht erwidert wird.

Und ich sage NEIN, ich würde nicht kämpfen.

Wenn mir mein Gegenüber klar sagt/signalisiert, daß seine Gefühle nicht dieselben sind, wie die meinen, dann weiß ich nicht welchen Kampf ich da führen sollte und vorallem für was?!?

Den anderen durch diesen Kampf "überzeugen", daß ich doch die Richtige wäre? Das er sich doch auch in mich verlieben solle?

Ich persönlich sehe darin überhaupt keinen Sinn!

Genausowenig sehe ich einen Sinn darin, wenn mir mein Partner sagt, daß er mich nicht mehr liebt/keine solchen Gefühle mehr für mich hat, um ihn zu "kämpfen".

Geschrieben (bearbeitet)

@Engelschen_72 ►Guten Morgen Engelschen, ich bin mir nicht einmal sicher, ob Nitrobär deinen Beitrag mit seiner Aussage meint.

Du hattest doch die Voraussetzungen deiner Vorgehensweise ganz klar definiert.

Ich persönlich sehe das übrigens ganz genauso wie du.

Problematisch wurde bei mir persönlich auch nur immer die Situation im Zustand "neue Beziehung", die ich noch nicht einmal als "frisch verliebt" bezeichnen würde.

Wenn ich mir in so einer Situation noch nicht so sicher war, dann kam es durchaus des Öfteren zu diesen Auseinandersetzungen mit meinen Gefühlen.

Die Disharmonie wurde aber immer vom Partner ausgelöst.

Und unter solchen Voraussetzungen kann ich mich dann auch nicht mehr frei entfalten. Es kam mir immer so vor, als würde mir einfach eine Liebe übergestülpt. :confused: 

...kann ich jetzt leider nicht anders beschreiben.

Auf der einen Seite war es mir überhaupt nicht egal ob diese Person mich aufgrund dessen verlässt, aber auf der anderen Seite wollte ich auch keine voreiligen Aussagen treffen,....

....die später nur noch mehr verletzen würden.

Bei Frauen habe ich dieses "Alles oder Nichts" jedenfalls immer wahrgenommen.

Kann man doch wirklich nichts dafür, wenn man nicht so schnell von verbindlich bindende Liebe ausgeht als sein Gegenüber.

Ich bin garantiert nicht so voll geschädigt, wie dieser Beitrag jetzt auf dich wirkt. Werde jetzt bei Mamuschka eine neue Waschmaschine aufstellen und installieren lassen.

Darum werde ich nicht mehr spontan reagieren können.

Danke dir aber erneut für deinen Beitrag und wünsche dir schöne Ostertage im Kreise deiner Liebsten. smilie_oster_216.gif

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Dein Beitrag wirkt auf mich nicht vollgeschädigt ;), alles gut!

Ich wünsche ebenfalls schöne Ostertage im Kreise eurer Lieben. Ich verbringe diese mit meinen 2 Jungs im Kurzurlaub in der Lüneburger Heide, wohin es gleich losgeht.

Geschrieben

Ich habe die  letzten Tage einfach mal ein wenig still mitgelesen. 

  Als es um das Thema ging, wie eine Beziehung in anderen Kulturen gehandhabt wird, da wurde es ja etwas kompliziert.  Allerdings ist es in anderen Kulturen vielleicht auch so, dass die Partnerschaft nicht zustande kommt, weil beide es wirklich wollen, sondern weil irgendwelche Zwänge dahinter stehen. Dann kann sich in so einer Beziehung natürlich eine Zuneigung entwickeln ... Oder aber man lebt halt in einer Zweckgemeinschaft und macht das Beste daraus?!  Ich muss dazu sagen, dass ich in dem Bereich keine persönlichen Erfahrungen gemacht habe, von daher kann ich nur davon schreiben, was ich so aus den Medien kenne.

Dass man Liebe nicht erzwingen kann, da sind wir uns bestimmt alle einig.

 Aber kann aus Zuneigung Liebe entstehen? Ich meine damit, dass man sich vielleicht am Anfang einfach nur irgendwie ein wenig mochte und dann mit der Zeit diese Zuneigung einfach größer wurde. 

 Bei einem Bekannten von mir war das so, dass er nach einer schweren emotionalen Phase (Trennung von seiner wie er sagt „großen Liebe“) mit einer neuen Frau zusammen gekommen ist, die er anfänglich nur „ganz nett“ fand. Es gab also nicht den großen Knall und die Verliebtheitsphase mit dem ganzen Hormone-Drum-und-Dran am Anfang. Und jetzt sind sie zusammengezogen und tatsächlich ein Paar.  Ich kann natürlich nicht in ihn hinein schauen, wie seine Gefühle ihr gegenüber sind ... Die Sehnsucht nach der „heilen kleinen Familie“ (die neue Frau hat zwei Kinder, die ihn sehr mögen).  Ist das Zuneigung? Ist das Liebe? Ist es überhaupt wichtig, es zu ergründen, was es ist?

Geschrieben

Was auch immer es ist...oder wie es zustande kam ist glaube ich eher nebensächlich,solange es allen gut geht.

Um Liebe kämpfen ist ein weiter Begriff,es kann sehr vieles beinhalten.Gesprächsbereitschaft oder ich unterwerfe mich diversen Regeln,um den Partner nicht zu verlieren?

Letzteres lohnt sich NIE...Kampf um Liebe ist ein zwielichtiges Konstrukt,das in den wenigsten Fällen wirklich gut geht.

Was mich wirklich sehr beeindruckt hat war die Geschichte vom schönen Vogel,dessen Flügel gestutzt wurden und der eingesperrt wurde,vor lauter Angst ihn zu verlieren.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen frohe Ostern und Liebe zu finden,die ehrlich,respektvoll,leidenschaftlich,leise und schön ist...bestenfalls ohne Kampf.Wer möchte schon einen Krieg um Gefühle führen?Ich nicht.

Liebe Grüssle,

das Vampirchen

Geschrieben

tauschen wir mal Liebe mit einen Weg gemeinsam gehen  

Geschrieben

Nein, das wäre zu wenig. Das Thema hier ist LIEBE!

Einen Weg gemeinsam gehen, kann man mit vielen, sorry.

Geschrieben
Am 5.1.2018 at 00:02, schrieb Anaconda_XS:

Lohnt es sich, vehement um eine Liebe zu kämpfen?

Habe nur den TE-Text, nicht alle Texte gelesen, toll geschrieben. War ne Sylvestertrennung, was?

Kämpfen vielleicht. Vehement lohnt sich sicher nix. Macht nur verbissen. 

Jede‘r ist für sich allein genommen vollständig. Dazu brauchen wir keine Anderen.

Gefühle wachsen und schrumpfen. Und das ist völlig normal. Liebe kann nie einseitig, sondern nur gegenseitig sein. 

Es ist mir in der Vergangenheit immer leichter gefallen, bei anderen aufzuzählen, was ich an ihnen nicht mag, als das, was ich an ihnen mag. Mittlerweile konzentriere mich lieber auf das Positive, also um das, was ich an ihnen mag. Dabei geht‘s mir nicht darum, was sie mir bringen, sondern wie sie mein Leben bereichern. Macht mehr Spaß und ist effizienter.

Das hilft mir in der Partnerschaft, nicht etwa, weil ich das Alles was ich/wir haben vermissen könnte, sondern weil ich sehe, dass es mich bereichert. Und da will ich auch Bereicherung sein und eben nicht immer nur hintragen, sondern dazu beitragen. 

Geschrieben
vor 21 Minuten, schrieb coq-sagittaire:

Liebe kann nie einseitig, sondern nur gegenseitig sein. 

Da bin ich anderer Ansicht. Die Sinnhaftigkeit einer einseitigen Liebe kann man infrage stellen, aber man kann durchaus lieben, ohne wiedergeliebt zu werden. Über eine recht lange Zeit, kann ich dir versichern.

Geschrieben

Vielleicht bin ich da etwas zu egoistisch...

Daumendrück für dich!

Geschrieben

Das ist für mich kein aktuelles Thema. Aber so, wie man Liebe nicht herbeireden, nicht erzwingen kann, so schwer ist es mitunter, sich aus einer zu lösen. Dagegen ist auch die Erkenntnis, das diese Liebe keine Chance auf Gegenseitigkeit hat, machtlos. Man reißt sie sich mit Gewalt aus dem Herzen oder liebt eben weiter.

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb coq-sagittaire:

...

Mittlerweile konzentriere mich lieber auf das Positive, also um das, was ich an ihnen mag. Dabei geht‘s mir nicht darum, was sie mir bringen, sondern wie sie mein Leben bereichern. Macht mehr Spaß und ist effizienter.

Das hilft mir in der Partnerschaft, nicht etwa, weil ich das Alles was ich/wir haben vermissen könnte, sondern weil ich sehe, dass es mich bereichert. Und da will ich auch Bereicherung sein und eben nicht immer nur hintragen, sondern dazu beitragen. 

Finde ich wirklich klasse, die Einstellung! Du hast recht, man muss manchmal nur einfach mal den Blickwinkel ändern. Gelingt aber nicht immer. Ich ertappe mich auch mal phasenweise (wenn ich einfach unzufrieden mit mir selber bin), dass ich dann ungerecht gegenüber meinem Partner werde. Tut mir hinterher dann auch leid ...

Geschrieben (bearbeitet)

Ich sehe gerade aus wie ein Shar Pei :confused: ..eindeutiger Nachteil einer beheizten Badewanne, man schläft wie im Mutterleib. Bin soeben nach 8 Stunden wach geworden und sehe verschrumpelter aus, als die alten Äpfel in meiner Obstschale. Das Abtrocknen wurde zum Ganzkörperpeeling und meine Epidermis befindet sich jetzt in zwei Frotteehandtüchern in der Waschmaschine. Habe meinem Namen wohl alle Ehre gemacht und mich naturgemäß und artgerecht gehäutet. Acht Stunden Schlaf liegen hinter mir und mein Biorhythmus ist diesmal schon vor den Feiertagen absolut verschoben.

Ich bedanke mich hiermit für alle gestrigen Beiträge und wünsche nochmals allen, richtig schöne Ostertage.

Möchte jetzt aber noch kurz auf die letzten Beiträge reagieren, ohne dass ich einzelne in besonderem Maße zitieren werde.

►Zu coq-sagittaire - sei gesagt; ich habe mich über deinen Beitrag gefreut und wollte dir zu deiner Frage sagen, dass es keine Silvestertrennung war und ich meine Frau schon vor 13 Jahren verloren habe. Silvester 2005 habe ich schon ohne sie verbracht. - Ich finde deine positiven Denkstrukturen in Bezug auf Umstände und Erwartungen von einer Partnerschaft richtig gut und sehe es genauso wie du.

Nur bei dem Satz; "Liebe kann nie einseitig, sondern nur gegenseitig", bin ich nicht ganz bei dir. Aber ich schätze mal, dass du gedanklich den Sinn auf eine Partnerschaft gelegt hast. Da stünde ich dann nämlich wieder komplett hinter dir.

Dein Idiom hintragen/beitragen zu geben/nehmen hat mir wirklich aus der Seele gesprochen. Ich mag deine Denkweise und würde mich über weitere Beiträge von dir wirklich freuen.

►Zu thecrazyfox;In der arabisch-islamisch geprägten Welt kommt es natürlich oft auch zu diesen, von dir genannten, Zwängen in Bezug auf Partnerschaften. Ich finde, das ist aber noch einmal ein ganz anderes Thema, dass man mit den abendländisch christlichen Traditionen unseres europäischen Kulturkreises ohnehin kaum verstehen kann. Bei der asiatisch islamisch geprägten Bevölkerung bekommt der Sinn meiner Aussage vielleicht schon etwas mehr Bedeutung. Ich meinte meine Aussagen mehr in Bezug auf die Wertmaßstäbe einer liebevollen Zuneigung, als auf die einer Partnerschaft.

Ein wesentlicher Grund der unterschiedlichen Auffassung von dem, was wir unter Liebe verstehen, liegt meiner Meinung nach, an den verschiedensten Mentalitäten, die durch die Lebensumstände in den jeweiligen Kulturkreisen geprägt werden und demnach ganz anders gesehen werden. Ein ehemaliger Mitarbeiter hat sich vor Jahren in Thailand verliebt, dort geheiratet und lebt auch dort. Als ich ihn Jahre nach seiner Hochzeit mal wieder begegnete, klagte er über eine gewisse Gefühlskälte der Thai-Frauen.

Zu Anfang hatte er ernsthafte Probleme damit und stellte sich ständig die Frage; "liebt sie mich eigentlich überhaupt wirklich?"

Heute weiß er damit umzugehen, dass diese Frauen wesentlich mehr Scheu haben, dass, was wir als Zeichen liebevoller Zuneigung ansehen, also etwa Umarmung, Küsschen usw., zu zeigen. Vor allem in Gegenwart anderer Leute sind diese Frauen, auch wenn sie verheiratet sind, durch ihre Prägung immer gehemmt ihrem Mann eine liebevolle Geste zukommen zu lassen. Sie sehen auch Geschenke überhaupt nicht als liebevolle Aufmerksamkeit, sondern haben auch dabei nur rationale Überlegungen im Hinblick auf andere Beweggründe des Partners.

Warum? Weil in den Kulturkreisen alles einen rationalen Sinn ergeben muss.

In Betracht all meiner Erlebnisse in den verschiedensten Kulturkreisen, sehe ich eine innig entstandene Liebe mittlerweile auch als absolute Sonderausstattung einer Partnerschaft, die wirklich nur bei gegenseitigem Verständnis entstehen kann aber nicht unbedingt entstehen muss. Darum würde ich auf deine Frage; "Aber kann aus Zuneigung Liebe entstehen?", auch unbedingt mit JA antworten. Warum sollte man so eine innige Zuneigung auch jemals in Frage stellen. Ich wollte aber wirklich niemals die Liebe ergründen.

Finde es trotzdem wichtig zu ergründen, warum dieses Extra in einer Beziehung überhaupt entstehen kann.

►Zu vampirchen; Ich bin ebenfalls der Meinung, dass es überhaupt nicht von Bedeutung ist wie eine Zuneigung entstanden ist, solange es allen gut geht. Dieses, "um Liebe kämpfen", sehe ich persönlich deshalb auch mehr als Kampf mit dem inneren Schweinehund, wenn ich das mal so krass formulieren darf. Gesprächsbereitschaft beginnt für mich mit der Bereitschaft zum An- und Zuhören anderer Sichtweisen und Empfindungen, ohne meine eigenen sofort rational zu argumentieren und rational dagegen zu halten. Zunächst sollte man Verständnis zeigen und für sich abwägen womit man selbst leben könnte. Ich danke dir aber auch ganz herzlich für deinen Beitrag und bin mir fast sicher, dass wir in unseren Aussagen so ziemlich dieselbe Meinung vertreten.

Für dich an dieser Stelle noch ein spezielles OSTER-GRÜSSLE  :$

►Zu rubiotom; → Tut mir leid, dass ich es mal wieder nicht auf den Punkt bringen konnte :jumping: Aber im Kern deiner Aussage hast du absolut Recht.

Es beginnt ja wirklich mit der Entscheidung zum gemeinsamen Weg.

►Zu Bicolour; Durch deine bisherigen Beiträge kenne ich deinen Weg und deine Einstellung ohnehin schon ein wenig und alles trifft ausnahmslos auf mein Verständnis.

Ich möchte dir an dieser Stelle einfach nur noch einmal für deine rege Teilnahme an diesem Thread danken. 060104_emA25_prv.gif

So, die Haut ist mittlerweile trocken und es ist an der Zeit die erste Ganzkörperlotion 2018 aufzutragen. Habe jetzt familiäre Verpflichtungen, von daher werde ich hier nicht spontan reagieren können.

Ich wünsche allen einen schönen Ostersonntag happyeaster.gif.gif

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Textgliederung
Geschrieben

Die Liebe ist vielfältig und jeder erlebt sie anders und hat andere Vorstellungen davon. Es gibt Menschen die es brauchen um zu überleben und es gibt Menschen die es als I-tüpfelchen sehen was einem das Leben noch schöner macht.

Ich habe die Erfahrung gemacht ganz gut alleine zu leben und liebe mich selber das ist auch etwas wichtiges Selbstliebe ich glaube ohne wird es schwierig einen Menschen zu treffen der einen auch so liebt wie man ist.

Ich habe verschiedene Facetten erleben dürfen bis ich dahin gekommen bin wo ich heute bin. Von sexueller Abhängigkeit , manipuliert werden mit Worten und Lebenslügen. Wie naiv man war und glaubte es sei Liebe.

Meine letzte Erfahrung zur Liebe ist etwas kurioses und für mich bis heute noch unbegreiflich. Zwei Menschen die sich lieben ganz offensichtlich und man spürte es, es war ein anderes Gefühl als man es sonst kannte aber diese Liebe konnte nicht zugelassen werden auf Grund schlechter Erfahrungen sodass man diesen Menschen den man eigentlich liebt nicht in sein Leben lässt.

Ist immer die Frage wie sehr möchte man dies wirklich oder sind es nur ausreden? Aber eins weiß ich Menschen kann man nicht ändern und kämpfen sollte man nicht.

Wenn man kämpft ist es schon verloren denn es ist dann keine Liebe mehr sondern nur noch ein Kampf darum.

Geschrieben

@Engelschen_72

Wie Du an Hand des Eingangststext jetzt auf " frisch verliebt " kommst kann ich nicht nachvollziehen , aber auch da gibt es durchaus noch mehr als das die Liebe nicht erwidert wird , warum ein Kampf vielleicht nötig ist , oder um es sanfter zu formulieren , Überzeugungsarbeit das bestimmte Widrigkeiten durchaus überwunden werden können .

Geschrieben (bearbeitet)

@Nitrobär► Engelschen_72 hatte sich in ihrem Beitrag auf folgende Frage von mir an raissa bezogen.

Am 29.3.2018 at 15:11, schrieb Anaconda_XS:

@raissa► Jetzt noch eine direkte Frage an dich. / Stell dir mal vor du hättest dich verliebt und deine Liebe wird nicht erwidert. ►Lohnt es sich, vehement um diese Liebe zu kämpfen

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Ich bin der Meinung, dass man nicht um liebe kämpfen sollte, sondern liebe zeigen, denn dann ist die Wahrscheinlichkeit größer das diese auch erwidert wird...mit viel Geduld.

Aber bitte nicht in der Form eines bedrängen. Wenn das auch nicht hilft sollte man sich aus liebe zurück ziehen.

Geschrieben
vor 16 Stunden, schrieb SüßeDicke84:

Meine letzte Erfahrung zur Liebe ist etwas kurioses und "für mich bis heute noch unbegreiflich". ►Zwei Menschen die sich lieben ganz offensichtlich und man spürte es, es war ein anderes Gefühl als man es sonst kannte aber diese Liebe konnte nicht zugelassen werden auf Grund schlechter Erfahrungen sodass man diesen Menschen den man eigentlich liebt nicht in sein Leben lässt.

Hallo SüßeDicke84, ich bekomme deinen Satz nicht verarbeitet :confused:  ..für mich gibt es zwei Varianten. Wer hatte denn aufgrund schlechter Erfahrungen diese Blokaden beim Einlassen auf den Partner?

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