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Sucheaffaereos

Ohne kondom

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Geht mal davon aus, dass es zwischen mann und frau einige sextreffen mit gummi gab. Beide einigen sich auf eine vertraute affäre.

 

Was haltet ihr davon ohne gummi zu vögeln?

Olaf1967
Geschrieben
Warum nicht? Wenn alles soweit passt? Ist doch völlig normal dann!
Geschrieben
In vertrauter Affäre mit Test.... Ja warum nicht?
Renewable
Geschrieben
Nur mit ist sicher.
Job73
Geschrieben
Ohne Kondom ist, wenn man sich kennt, schöner finde ich. Aber das muss man einfach untereinander absprechen und evtl. lässt man sich halt testen.
gaytransboi
Geschrieben
Ohne gummi gibt's bei mir nur mit meinen Partnern. Aber kann man ja handhaben wie man will. Auf jeden Fall vorher auf alles (ja nicht nur HIV) testen lassen
Student_Bln
Geschrieben

Nach HIV-Test und Test bzgl. anderer etwaiger Goodies (Chlamydien etc.) auf jeden Fall. Vorher ein NoGo.

gaby67000
Geschrieben
vor 12 Minuten, schrieb NoXXL:

Nicht besonders viel....das gleiche gilt auch für Unterhaltszahlungen und Windeln wechseln ;)

Vasektomie rules.

Geschrieben
vor 9 Minuten, schrieb gaby67000:

Vasektomie rules.

Total-OP rules better....könnte ich jetzt sagen...wäre aber genauso kurzsichtig denn nicht jeder Mensch hat seine Familienplanung bereits hinter sich

Geschrieben
vor 24 Minuten, schrieb gaby67000:

Vasektomie rules.

Jap, habe ich mich auch für entschieden, da Familienplanung abgeschlossen.

JasonX24021981
Geschrieben
SEX ohne Gummi ? ... Nur in einer festen Beziehung wenn man sich vertraut. In einer festen Affäre oder Freundschaft plus kann das auch noch möglich sein. Aber beim ONS ist ein Gummi sehr wichtig !
Geschrieben
Beim ersten oder zweiten Date immer mit Gummi . Es sei den es wird nur geblasen und geleckt dann klar ohne
Geschrieben
No way. Dafür ist mir mein Vermögen zu wichtig.
Geschrieben
In England ist gerade so eine Art Supertripper bei ein paar Männern diagnostiziert worden. Dagegen hilft nur noch bedingt ein Antibiotika. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Geschrieben
Das Leben, .. die Lust..., vieles ist gefährlich; mancheiner lebt wild, das Wagnis, der Andrere langweilig, abgesichert...; der neue Tripper... (?) Antibiotikaresistenzen: England meldet weltweit ersten Horror-Tripper Aktualisiert am 29. März 2018, 17:33 Uhr Schon länger warnen Mediziner davor, dass gegen Tripper bald kein Antibiotikum mehr hilft. Jetzt wurde bei einem Mann in England ein lange gefürchteter, extrem resistenter Erreger diagnostiziert. Ein Mann aus Großbritannien hat sich mit einem Tripper-Erreger infiziert, gegen den - wenn überhaupt - wohl nur noch ein einziges Antibiotikum hilft. Es ist der weltweit erste Bericht über einen Erreger, der auf beide Medikamente der aktuellen Standardtherapie nicht mehr reagiert, schreibt die britische Regierung in einem aktuellen Report. Der heterosexuelle Mann hatte Anfang 2018 Hilfe in einer Praxis für Geschlechtskrankheiten gesucht. Tripper, Mediziner sprechen von einer Gonorrhoe, macht sich bei Männern typischerweise durch einen Ausfluss und starke Schmerzen beim Wasserlassen bemerkbar. Die winzigen, nierenförmigen Bakterien werden beim Geschlechtsverkehr übertragen. Der Mann habe eigentlich eine dauerhafte Sex-Partnerin in Großbritannien, schreibt die britische Regierung. Einen Monat vor Beginn der Beschwerden hatte er jedoch zusätzlich Geschlechtsverkehr mit einer Frau in Südostasien. Wahrscheinlich hat er sich dabei mit dem Super-Erreger infiziert. Unklar, ob dem Mann noch geholfen werden kann Erkrankt ein Patient an Tripper, sollten Mediziner auch in Deutschland standardmäßig zwei Antibiotika parallel verordnen: Azithromycin, das jedoch immer häufiger versagt.Und Ceftriaxon, das bislang noch zuverlässiger gegen die Bakterien wirkt. Bei dem britischen Patienten schlagen gleich beide Mittel nicht mehr an. Sein Erreger sei nicht nur gegen Azithromycin hoch resistent, heißt es in dem britischen Bericht. Auch die Behandlung mit Ceftriaxon wirkte nicht. Trotz Therapie fanden die Mediziner Tripper-Erreger im Rachen des Patienten. Es sei der weltweit erste derartige Fall, der dokumentiert wurde, schreiben die Behörden. Ob dem Mann noch geholfen werden kann, ist bislang unklar. Schon heute gelten Azithromycin und Ceftriaxon als letzte wirksame Kombination gegen die Geschlechtskrankheit. Verlieren auch sie ihre Wirkung, wird die eigentlich gut behandelbare Infektion zu einer ernsten Gefahr. Bei Labortests reagierte der Erreger des Patienten in Großbritannien nur noch auf ein Antibiotikum. Die Ärzte haben ihn mittlerweile neben diesem noch mit einem weiteren Mittel behandelt. Ob die Medikamente die Erreger vollkommen aus seinem Körper verdrängen können, soll ein nächster Test Mitte April zeigen. Seine britische Partnerin steht ebenfalls unter Beobachtung. Zumindest der erste Test bei ihr war aber negativ. Gefahr war lange bekannt Die Gefahr eines nicht mehr therapierbaren Tripper-Erregers ist schon lange bekannt. Im vergangenen Jahr setzte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Tripper-Bakterien auf eine Liste mit den zehn Erregern, gegen die am dringendsten neue Antibiotika gebraucht werden. Vor allem aus wohlhabenden Ländern mit einer guten Überwachung seien Krankheitsfälle bekannt, bei denen fast alle verfügbaren Antibiotika versagten, schrieb die Organisation nach einer Untersuchung in 77 Ländern. Dass Bakterien gegen Antibiotika resistent werden, ist ein natürlicher Prozess. Durch zufällige Veränderungen im Erbgut passiert es immer wieder, dass einzelne Bakterien Schutzmechanismen gegen die Medikamente entwickeln. Können sich die resistenten Keime verbreiten, werden sie zum Problem. Aus diesem Grund mussten Ärzte bei der Tripper-Therapie in der Vergangenheit immer wieder auf neue Antibiotika umschwenken. Tripper: Wie ein Mittel nach dem anderen die Wirkung verlor 1943 setzten Ärzte gegen die Bakterien zum ersten Mal Penicillin ein, das weltweit erste Antibiotikum. Bereits zwölf Jahre später, 1955, mussten sie die Dosis verzehnfachen. Mitte der Sechzigerjahre wurde Penicillin durch Tetracycline ersetzt, Antibiotika mit einem komplett anderen Wirkmechanismus. In den Achtziger- und Neunzigerjahren folgten neue Mittel gegen Tripper, die Fluorchinolone. 2004 empfahl die WHO schließlich Cephalosporine, zu denen Ceftriaxon gehört. Tripper ist nicht die einzige Infektion, bei der Ärzte Resistenzbildungen mit großer Sorge betrachten. Ähnlich steht es auch um eine Reihe weiterer Krankheitserreger, dem Darmkeim E. coli etwa, der zu schweren Blasenentzündungen führen kann, oder dem Lungenentzündungsbakterium Pseudomonas aeruginosa. Die Weltgesundheitsorganisation warnte bereits 2014 vor einem Post-Antibiotika-Zeitalter, in dem gewöhnliche Infektionen wieder tödlich enden. Um gegenzusteuern, müssten neue Antibiotika mit neuen Wirkmechanismen entwickelt werden. Daneben ist es auch wichtig, die Entwicklung von Resistenzen zu bremsen - und unter anderem durch einen begrenzten Einsatz von Antibiotika in der Tiermast und beim Menschen.© SPIEGEL ONLINE
tina57j
Geschrieben
Ohne Kondom.Nein Danke! Aber wenn ich lese das sogar hier auf dieser seite überlegt wird in mir oder ohne...das finde ich schon sehr krass. Wir sind hier beim.poppen.de... Hier sind doch fast alle angemeldet um ihr langweiliges erleben daheim aufzufrischen...Spass zu haben....da fickt man doch nicht ohne Gummi!
tina57j
Geschrieben
Sollte nicht in mir sondern mit oder ohne heissen
sexnurwirzwei
Geschrieben
Ohne Kondom? Niemals
Spreewaldjunge1979
Geschrieben
Gummi ist immer Pflicht.
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