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Fahrtauglichkeit bei Autofahrern regelmässig prüfen?


Fahrtauglichkeit bei Autofahrern regelmässig prüfen?  

64 Stimmen

  1. 1. Fahrtauglichkeit bei Autofahrern regelmässig prüfen?

    • Finde ich sinnvoll
    • Bin dagegen
    • Ist mir egal, ich fahr kein Auto
    • Unentschlossen


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

@Schmuselöwe

Was glaubst Du denn warum und zu wessen Schutz der digitale Tachograph eingeführt worden ist, und zwar EU-einheitlich?


Geschrieben

@popcorn

ganz meine Meinung, irgend ein Glas auf der Nas´ der Brille ist Genüge getan.

Wären nicht so viele einsichtig und würden das Fahren sein lassen, wäre das wirklich ein Problem udn wäre längst gelöst.

@wombat

wenn jemand die Vorfahrtstraße überquert und dann die Geschwindigkeit des Querverkehrs falsch einschätzt, wer hat dann den Unfall verursacht, etwa, derjenige, der auf der Hauptstraße mit 50 km/h fährt (weil der schneller ist, als der Wartepflichtige) ? Dem geht es auch um die Unfallvermeidung, er kann aber nicht davon ausgehen, dass er anfährt, wenn nur noch 2 Autolängen Platz sind.

Wer auf die Überholspur wechselt, muss davon ausgehen, dass er nicht als schnellster unterwegs ist, muß also Rücksicht auf Fahrzeuge auf der Überholspur nehmen.

@xray

du bist noch 3 Jahre jünger als ich. damals wurde noch nicht viel reglementiert, beim Käfer war das einfacher, Gas am Bodenblech = 100. Es gab wenig Autos, die schneller als 170 fuhren, die meisten Straßen haben gar kein 170 zugelassen (holperig, kurvenreich usw.), dennoch gab es 1970 viel mehr Verkehrstote als heute.

Übrigens "born to be wild" gefällt mir besser.

@level

bei deiner Technikverliebtheit (ich auch) fehlt aber etwas:

Bei einer Übertretung die Türen schliessen und direkt zur Polizei fahren. Wird von der nächsten Strecke abgewichen, geht der Motor aus und nur ein Polizist kann die Tür noch öffnen.

@mannsucht

Von Xray: "Was nicht ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt." willst du untergraben? Ein Herzinfarkt ist nicht verboten - wer ihn am Steuer erleidet landet dafür vorm Kadi und wird bestraft - gehts noch ?


Geschrieben


Was glaubst Du denn warum und zu wessen Schutz der digitale Tachograph eingeführt worden ist, und zwar EU-einheitlich?


tja , warum ?
industrielobby , um neue teure geräte verkaufen möchten ?
politiker , die noch nie in einem lkw gesessen haben aber irgendwelche realitätfernen pläne haben ?
keine ahnung .

zu wessen schutz ?
zum schutz der polizeibehörden oder des bag damit diese ausreichend beschäftigt sind ?
zum schutz der gerichte damit diese die kriminellen manipulierer verurteilen ?
wie gesagt , den lkw fahrer schützt der elektronische fahrtenschreiber nur bedingt weil er ausgetrickst werden kann .
ich weiß nun nicht wie hoch der prozentsatz der fahrer/firmen die dieses tun heute schon ist aber die entsprechenden methoden sprechen sich sehr schnell herum .

das es eine straftat ist haben wir ja schon festgestellt , warum sie begangen wird auch .
dann hätten wir das lkw problem jetzt wohl geklärt .


Geschrieben (bearbeitet)

...mich deucht, level ist george orwell´s reinkarnation


bearbeitet von popcorn69
Geschrieben

Von Oxas (x durch p oder m ersetzen) wurde ich schon fast angefahren, von jungen Fahrern noch nicht. Wenn ich ne Oxa sehe, muss ich ihr schon aus Angst Vorfahrt gewähren. Ich finde daher, dass man ab einem bestimmten Alter einen Test machen muss, der regelmäßig wiederholt werden sollte.


Geschrieben (bearbeitet)

Vielleicht sollten wir alle mal einen Gang zurückfahren im Leben, aber das ist leicht gesagt.

das habsch gemacht...nen A6 gegen nen Meriva getauscht und schon klappts. (das war spaß)

loewe...bei ner kontrolle wird der lappen eigentlich immer überprüft. also mit rücksprache und son kram.
und wenn da brille steht und du keine aufhast, dann gibts ne strafe. ist aber noch nicht teuer genug.

die lkw-problematik könnte einen gesamten thread füllen. also ich habe echt mitleid mit den fahrern. das fängt doch schon damit an, dass viele die pausen wegen überfüllter parkplätze gar nicht einhalten können. dann sind sie gezwungen weiter zu fahren und wenn sie dann erwischt werden, sind sie die doofen und müssen zahlen.

helmut...es sind eben nicht so viele einsichtig und lassen das fahren sein.
wenn ich mit über 200km/h über die autobahn heize, muss ich damit rechnen, dass jemand vor mir einschert, der viel langsamer ist. deshalb ist es auch völlig sinnfrei, auf einer mittelmäßig befahrenen autobahn so schnell zu fahren. man ist viel zu sehr mit bremsen beschäftigt. auch wenn die autobahn frei ist und man nur hin und wieder jemanden überholt, muss ich permanent damit rechnen, denn die geschwindigkeit eines von hinten kommenden wagen, kann kaum einer einschätzen, weil die wenigsten so schnell fahren.

ballou...natürlich weiß ich was du meinst. aber ich glaube du möchtest mich nicht verstehen. was ist denn an einem seh- hörtest und einer allgemeinen ärztlichen untersuchung so schlimm? geht man nicht sowieso regelmäßig zum doc? wieso dann nicht alle 2 jahre eine solche untersuchung als routine mit reinnehmen?
gleichzeitig alle zwei jahre schulung (nicht prüfung!) der neuen punkte der stvo und erste hilfe kurs. ich habe letztens mal einen bekannten (40j) gefragt, wie die taktung einer wiederbelebungsmaßnahme ist. er lernte damals 8x herzmassage und 2x beatmen. das bekam ich auch zur antwort.


oder gibt es schon einen spezifischen ablauf einer fahrtauglichkeitsuntersuchung? wenn ja, dann kenne ich ihn nicht.

wie kommt ihr eigentlich darauf, dass dann das ganze übermäßig teuer werden würde?
die gesundheitlichen tests werden beim arzt erledigt (max. 10€ praxisgebühr). die stvo-punkte macht ne fahrschule oder polizei oder ordnungsamt (vielleicht 15€) und erste hilfe das drk (10€).

im gegensatz zu meinen kosten doch ziemlich günstig.


bearbeitet von abenteuer30
Geschrieben (bearbeitet)

@Schmuselöwe

OK, dann mal anders formuliert, gibt es überhaupt ein Gesetz, was Du uneingeschränkt akzeptieren würdest?


bearbeitet von SMpaarOB
Geschrieben

och , da gibt es so einige .
obwohl kein bischen christlich zum beispiel ein teil der 10 gebote .

auch die von isaac asimov geschaffenen robotgesetze umformuliert auf menschen könnten mich ansprechen .

umformuliert könnten sie so lauten :

  1. Ein Mensch darf kein menschliches Wesen wissentlich verletzen oder durch Untätigkeit gestatten, dass einem menschlichen Wesen wissentlich Schaden zugefügt wird.
  2. Ein Mensch muss den ihm von einer Regierung gegebenen Gesetzen gehorchen – es sei denn, ein solches Gesetz würde mit Regel eins kollidieren.

so , und nun wird es schwierig da nun die philosophischen hintergedanken eines solchen gesetzes erarbeitet werden müßten .

nehmen wir wieder unser lkw beispiel mit dem wochende auf dem rastplatz .
ein gesetz das dem fahrer die weiterfahrt verbietet würde dem fahrer "schaden" weil er auf ein wochenende mit seiner familie verzichten müßte .

im gegenzug wäre unser fahrer aber verpflichtet andere menschen unbedingt zu schützen , also alles dafür zu tun keinen unfall zu fabrizieren , also bei müdigkeit anzuhalten und zu schlafen .

eigentlich einfach und logisch .
das problem ist das menschen weder einfach noch logisch reagieren .
dies hat dann zur folge das gesetze weiter ausgearbeitet , spezifiziert , werden müßen .

in den anfängen ist dies auch gut und richtig , hilft es doch dabei mehr gerechtig zu schaffen .

aber , viele köche verderben den brei .
werden die gesetze immer spezifischer , immer detailierter , immer weiter ausgearbeitet kippt irgendwann die gute absicht und verkehrt sich ins gegenteil .
nun bedarf es immer spezifizierterer berufgruppen (anwälte) um diese gesetze überhaupt noch zu verstehen .
mit etwas geschick kann ein guter anwalt einen schuldigen vor bestrafung retten weil das gesamtgesetzwerk so kompliziert geworden ist , so viele ausnahmen und präzedens fälle enthält das nahezu jeder mißbrauch möglich ist .

das "normale" leben wird nahezu gesetzlos weil kein mensch mehr genau sagen kann ob sein tun und handeln in jeder situation noch dem gesetz entspricht oder ob er auch ganz anders handeln könnte und dabei mit dem richtigen anwalt immer noch im rahmen der gesetze bleiben würde .

in dem maß in dem ein mensch die offiziellen gesetze immer weniger versteht wird er beginnen auf seiner eigenen ethisch/moralischen grundeinstellung seine eigenen gesetze zu "basteln" .
in vielen fällen gehen diese gesetze mit den offiziellen gesetzen konform , in einigen nicht .
der mensch prüft in einer bestimmten situation sein eigenes "gesetzeswerk" , seine einstellung , und handelt danach .

das ist nicht immer der beste weg , zeugt aber von einer gewissen lebensflexibilität und zeugt davon das dieser mensch noch ein mensch ist , das er lebendig ist , unter umständen bereit ist fehler zu machen (dies meine ich allgemein , nicht andere menschen zu überfahren) und aus diesen fehlern zu lernen .

ja und dann gibt es noch die anderen menschen .
jene die sich in ein staatliches/gesetzgeberisches enges korsett pressen lassen .
die mit erhobenen zeigefinger diese anderen menschen vorwurfsvoll anschauen und sich auch über die kleinste überschreitung eines gesetzes fürchterlich erregen können .

häufig findet man solche menschen in laubenkolonien oder auch vor gerichten während sie gerade ihre nachbarn verklagen weil ein ast des nachbarbaums auf das eigene grundstück ragt und im herbst ein paar blätter verliert .

da stehen sie dann und behaupten von sich :


nur jemand, der im Gegensatz zu Dir die Notwendigkeit von Gesetzen einsieht und keine Straftaten begeht.


Geschrieben

§ 1 STVO
Grundregeln

(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

(2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.




@wombat

wenn jemand die Vorfahrtstraße überquert und dann die Geschwindigkeit des Querverkehrs falsch einschätzt, wer hat dann den Unfall verursacht, etwa, derjenige, der auf der Hauptstraße mit 50 km/h fährt (weil der schneller ist, als der Wartepflichtige) ? Dem geht es auch um die Unfallvermeidung, er kann aber nicht davon ausgehen, dass er anfährt, wenn nur noch 2 Autolängen Platz sind.



Du verstehst es nicht: Es geht in erster Linie um UnfallVERMEIDUNG erst in zweiter um die Schuldfrage.

Dieser Unterschied will Rasern wie dir nicht in den Kopf.

Was das Einfahren auf eine Hauptstraße betrifft, so ist es zum einen eine völlig andere Situation. Interessant dass du nach einem Beispiel von 260 km/h argumentativ auf eines mit 50 km/h runterbremst.

Zum andern lässt sich aus deinen Angaben nicht automatisch auf die Schuld eines der Beteiligten schließen. Je nach konkreten Umständen kann auch eine Mitschuld oder gar Alleinschuld des auf der Hauptstraße Fahrenden vorliegen. Warum wohl?


Was die LKW-Fahrer-Problematik betrifft: Es ist ja oft so, dass Parkplätze überfüllt sind. Der LKW-Fahrer darf dann dort nicht auf der Fahrspur parken, aber auch nicht weiterfahren. Er kann manchmal nur wählen, gegen welchen Paragraphen er verstoßen möchte.

Auch der Druck des Arbeitgebers, Lenkzeiten nicht einzuhalten, ist bekannt, wobei dieser selbst - oft als Subunternehmer - manchmal seiner eigenen Gier, manchmal aber auch ökonomischen Existenzzwängen ausgeliefert ist.

Wer darüber Bescheid weiß und mit 260 an ihnen vorbei rast, weil er davon ausgeht, dass LKW-Fahrer als Berufskraftfahrer aufmerksam und sicher fahren, ist einfach nur leichtsinnig. Und wer nicht darüber Bescheid weiß, gehört nicht hinters Steuer.

Viele Unfälle sind dadurch vermeidbar, dass man die Geschwindigkeit auf das übliche Maß reduziert. Und damit sind wir wieder bei §1 STVO. Wer mit 260 km/h an einem Unfall beteiligt ist, hat immer eine Mitschuld; denn er hätte das Risiko durch eine geringere Geschwindigkeit senken und damit zur Vermeidung des Unfalls beitragen können.


Geschrieben

Was die LKW-Fahrer-Problematik betrifft: Es ist ja oft so, dass Parkplätze überfüllt sind. Der LKW-Fahrer darf dann dort nicht auf der Fahrspur parken, aber auch nicht weiterfahren. Er kann manchmal nur wählen, gegen welchen Paragraphen er verstoßen möchte.

Um es nicht falsch zu verstehen: Im Tenor stimme ich Deinem Beitrag zu.

An dem zitierten Punkt jedoch denke ich, dass es hier kein wirkliches Problem gibt. LKW-Rastplätze sind hinreichend bekannt. Ein Fahrer kann seine Ruhezeiten immer nach Bedarf planen und wird dabei immer einen Parkplatz mit ausreichender Kapazität vorfinden.


Geschrieben

@Montago - ich glaube, dass Du nicht einen Hauch von Ahnung über die Realität von LKW-Parkplätzen hast: auf der A7 kannst Du zu bestimmten Zeiten in der Nacht 10 Parkplätze nacheinander anfahren und Du wirst von Sicherheitskräften weggeschickt, weil sie hoffnungslos überfüllt sind. Und die LKW-Parkplätze auf vielen Autohöfen kosten Gebühr, die z.B. vom Arbeitgeber nicht übernommen werden.
Und die A7 ist kein Einzelfall.

Meine subjektiven Zweifel an der Fahrtauglichkeit bauen sich an ganz anderen Punkt auf:
Was ist mit den selbstgerechten, auch hier im Thread zu findenden Podestbastlern, die immer genau wissen, a)dass und b)warum aus ihrer Sicht - die natürlich die einzig richtige ist - die andern schuld sind? Und sich nur zu gerne damit beschäftigen, andern nachzuweisen, dass sie sozial fragwürdige Figuren sind?
Oder aber die Hypersubjektivisten, die aus einem persönlichen Einzelerlebnis nicht nur gleich eine prägende Lebenserfahrung basteln, sondern jenseits objektivierter Erhebungen messianistisch an der Erkenntnis aus diesem Einzelerlebnis festhalten?


Geschrieben

@Montago - ich glaube, dass Du nicht einen Hauch von Ahnung über die Realität von LKW-Parkplätzen hast:

Dein Glaube gibt Dir Recht. Ich bin kein LKW-Fahrer und habe meine Meinung aufgrund theoretischer Kenntnisse. Wenn die Realität diese widerlegen, nehme ich meine Aussage gerne zurück.


Geschrieben

@ montago100

fahr einfach einmal nachts um 12 oder 1 uhr auf einer stark genutzten autobahn (oft die mit einer einstelligen zahl , also zum beispiel 2 oder 7) auf einen parkplatz und du wirst die realität sofort erkennen .

ich selber habe es mehr als einmal erlebt das die parkplätze so überfüllt waren das ich nur noch rückwärts aus der parkplatz einfahrt den parkplatz wieder verlassen konnte .

auch das natürlich verboten .
ich darf also nicht weiterfahren , weil die lenkzeit damit überschritten wird .
ich darf auf der autobahn nicht einfach auf dem seitenstreifen stehen bleiben um meine ruhezeit einzuhalten .
und natürlich darf ich auch nicht rückwärtsfahrend den parkplatz verlassen um diesen nicht vollkommen zu blockieren .

werde lkw fahrer und du wirst automatisch auch kriminell .


Geschrieben (bearbeitet)


werde lkw fahrer und du wirst automatisch auch kriminell .

Ja nun, das Thema mit den Tacho-Scheiben kenne ich auch. Auch sonst meine ich, um die Umstände des LKW-Tranportwesens eine grundsätzliche Kenntnis zu haben. Ich hätte aber wirklich nicht gedacht, das die Situation für LKW-Fahrer hinsichtlich eines geeigneten Rastplatzes so extrem schwierig nach Euren Aussagen zu sein scheint. Es geht ein bissl am Thema vorbei. Die Betrachtung der Situation eines LKW-Fahrers wäre durchaus ein eigenes Thema wert.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)

oh , im großen und ganzen gehört das irgendwie auch zum thema , gibt es doch mehr als genug menschen die der meinung sind das man gerade lkw fahrer noch viel stärker auf fahrtauglichkeit überprüfen müßte bzw. ihnen am besten gleich den führerschein entzieht weil sie alle fahrunfähige deppen sind .

zum beispiel wenn sie wie beschrieben rückwärtsfahrend einen parkplatz verlassen oder wenn sie es wagen einen anderen lkw zu überholen .

das macht dieses thema ja auch so interessant für mich weil man sich wenn man mal in diesem beruf gearbeitet hat so einige gedanken zu dem thema gemacht hat .

es fängt damit an das die lkw fahrer die arschlöcher der nation sind , keiner mag sie .
die disponenten weil sie zu langsam und zu kurz fahren .
die polizei nicht weil sie zu schnell und zu lange fahren .
die kunden nicht weil sie immer zu spät kommen
die landstraßenfahrer nicht weil sie vermeintlich zu langsam fahren
die städter nicht weil sie die städte blockieren .
und die autobahnfahrer nicht weil sie sich gegenseitig überholen .

wer diesen "traumjob" also ausübt bekommt fast täglich einen spruch zur fahrtauglichkeit zu hören .
auf der anderen seite beginnt man natürlich auch die anderen verkehrsteilnehmer schärfer zu beobachten und sich gedanken über deren verkehrstauglichkeit zu machen .

ps .
mehr über das thema wenn du mal unter :
überfüllte autobahnparkplätze
googelst .


bearbeitet von Schmuseloewe51
Geschrieben

@Smuseloewe


ich hätte eigendlich um 18:00 ein Date gehabt, er war schon auf dem Weg zu mir auf der A20. Als ich einen Anruf von meinen Date erhalten habe, das ein Unfall auf der Autobahn gewesen ist, mit einem LKW, der eine klebrige Flüsigkeit verloren hat. Die A20 ist im Moment komplett gesperrt, die Feuerwehr ist dabei, alles abzufegen, und es wird vorraussichtl. noch gute 2 Std. dauern, aber er wollte noch kommen.


Aber ich finde auch das LKW Fahrer immer als die Deppen hingestellt werden, und sie sind nicht immer Schuld daran, es liegt viel manchmal an andere Verkehrsteilnehmer!


Geschrieben

[quote=Schmuseloewe51;8476376

der mensch prüft in einer bestimmten situation sein eigenes "gesetzeswerk" , seine einstellung , und handelt danach .

das ist nicht immer der beste weg , zeugt aber von einer gewissen lebensflexibilität und zeugt davon das dieser mensch noch ein mensch ist , das er lebendig ist , unter umständen bereit ist fehler zu machen (dies meine ich allgemein , nicht andere menschen zu überfahren) und aus diesen fehlern zu lernen .

[/quote]

@Schmuselöwe

Abgesehen davon, dass auch dieser Beitrag von Dir mal wieder voller Widersprüche ist, sagt er nur eins aus: Du machst Dir Deine Gesetze selber und nennst das das Ganze Lebensflexibilität. Na Bravo, das gleiche gilt dann auch für Mörder, Kinderschänder, Gewalttäter, Diebe und Einbrecher usw, denen musst Du ja dann die gleiche Lebensflexibilität zugestehen.

Im Übrigen ist die Verordnung über die Lenk- und Ruhezeiten ja nicht so schwer zu verstehen, dass man dazu einen Anwalt benötigt. Es gibt auch eine Menge anderer Berufe, bei denen die Beschäftigten am Wochenende nicht immer bei ihren Familien sein können,ohne dass sie von Deiner sogenannten Lebensflexibilität Gebrauch machen.


Geschrieben

@Vampirchen

Du solltest Dir schon mal die Mühe machen zu lesen, wem man auf einen bestimmten Beitrag antwortet, Dir auch diesen durchzulesen.


Geschrieben

Geht es eigentlich noch um regelmäßige Fahrtauglichkeitsprüfungen oder um einen öffentlichen Pranger für vermeintliche Outlaws ?

Übrigens konnte ich vorhin das Wort "Ausgang" auch ganz ohne Anwalt lesen. Die Sch.... tür war aber trotzdem verschlossen.


Geschrieben (bearbeitet)

@Vampirchen

Du solltest Dir schon mal die Mühe machen zu lesen, wem man auf einen bestimmten Beitrag antwortet, Dir auch diesen durchzulesen.



sorry! der fred ist für mich tabu;-)
weil....nur die harten kommen in den garten.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Gratuliere: schränkt doch Eure Freiheit selbst immer mehr ein. So mags Vater Dr. von Staat.


Geschrieben

[...]Ich fände eine Modell wie es z.B die USA haben nicht das Verkehrteste, dort muß man alle 2-4 Jahre seinen Führerschein verlängern lassen und wird dabei auf Sehfähigkeit und auch Wissen getestet, diese Tests kosten ca 25$, meiner Meinung nach keine unverschämte Forderung.

Wie seht ihr das?[...]



Ich sehe das genau so!
Einige Unfälle könnten verhindert werden, durch regelmäßige Untersuchungen und Auffrischungskurse, auch oder gerade in Sachen Erste Hilfe.
Nur ab welchem Alter soll es gemacht werden, oder grundsätzlich für jeden der einen Führerschein besitzt?
Eine Zeitstaffelung nach Alter wäre sinnvoll. Max. Intervall 5 Jahre.
Jeder kann es in seinem Umfeld sehen, viele ältere Menschen können nicht mehr ganz sicher am Straßenverkehr teilnehmen, Seh- und Hörfähigkeit lassen nach. Damit auch die Reaktionsfähigkeit und Möglichkeit.
Auch ändern sich manchmal die Regeln, ohne "Nachschulungen" bekommen das viele, auch jüngere, nicht mit.
Wenn dadurch nur ein schwerer Unfall verhindert werden könnte, hätte es viel bewirkt.

Da es kein Zwang ist, machen es die meisten nicht, denn es kostet das eigene Geld und ist vorallem lästig.

Manche Arbeitgeber und Gewerkschaften bieten derartiges an, weil sie Interesse am Wohlergehen der Menschen haben. Verblüffenderweise med. Einrichtungen nur für das med. Fachpersonal. Die anderen brauchen ja sowas nicht, was sollen die auch schon erleben können.

Als ehemaliger Sanni mache ich alle paar Jahre wieder einen Auffrischungskurs in Sachen Erste Hilfe. Das kann ich JEDEM _DRINGENST_ empfehlen.

Erste Hilfe rettet täglich vielen das Leben und kann auch das eigene irgendwann mal retten.

Die paar Euro sollte es wert sein. Nur sollten wirklich alle dazu verpflichtet werden.


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