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Wieviel wollt ihr Wissen/gebt ihr Preis von der/dem Ex?

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Geschrieben

Glücklich die die eine Beziehung für die Ewigkeit führen (ok auch nicht immer ) aber die Mehrzahl von uns wird ja schon mehr als einen Partner zerschlissen haben .

Wie sieht es bei euch aus ....

... wieviel wollt ihr Wissen von eurem/r Vorgänger/in?

.... wieviel gebt ihr Preis von eurer Vergangenheit?

Wollt ihr alles Wissen oder ist Vergangenheit vorbei, aus und gegessen und interessiert euch nicht?

Für mich persönlich ist es so, dass mich die Vergangenheit des Partners schon interessiert aber ich muss nicht jedes Detail von den Exen wissen und was welche gemacht hat und wie scheiße die oder die war.
Ich erzähle von meiner Vergangenheit ... bis zu einem bestimmten Punkt.

Besonders belastend finde ich nämlich Partner die ständig über ihre Vergangenheit plären und einen am Besten noch mit der/dem Ex vergleichen. Bei sowas krieg ich wirklich Zustände. Man sollte eine Beziehung nur eingehen, wenn man die alten Kisten abgearbeitet hat. .. meine Meinung . Haut nicht immer hin aber ist in meinen Augen das Ideal.

Wie sieht es bei euch aus? Wie steht ihr zu diesem Thema?


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Geschrieben

Klar möchte man in groben Zügen den "Werdegang" des Partners kennen. Um ihn besser zu verstehen. Aber eben nur grob, nicht im Detail.

Verleiche zwischen meinem jetzigem und vorigen Partnern? Die erlaube ich mir nicht nicht man selber. Ich lebe im Hier und Jetzt und nicht in der Vergangenheit. Alte Partnerschaften sind wie vergossene Milch. Unrettbar weg. Man hatte schöne Zeiten und schlechte, aber beide kommen nicht wieder, sondern sind tote Vergangenheit.

Man hat hoffentlich was draus gelernt, aus den früheren Beziehungen. Und das ist es dann. Den Blick geht nach vorne, nicht nach hinten.


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Geschrieben

Bei mir ist es so:

Ich möchte eigentlich gar nichts von der Vergangernheit meiner Partnerin wissen. Ich frage auch nicht danach. Jede Beziehung muss sich neu aufbauen ohne vom Ex beeinflusst zu werden. Nur so kann sie sich individuell entwickeln.
Im Gegenzug gebe ich auch nur wenig, sehr wenig über meine ehehmaligen Beziehungen Preis. Außer wenn sie genau nach bestimmten Dingen fragt.
Wenn man sich zu sehr mit seinen Vorgängern auseinandersetzt gerät man nur in Gefahr sich mit ihnen zu vergleichen und vielleicht die Dinge, die sie besonders mochte, nach zu machen.
Wenn meine Partnerin ständig über ihren Ex reden würde, würde mir das tierisch auf die Kirsche gehen und irgendwann würde ich dann zweifeln ob sie wirklich mich möchte oder immer noch ihn.
Alles was gestern war ist für mich schon heute Vergangenheit und somit auch endgültig. Es kann und wird von mir nicht mehr neu aufgewärmt oder betrauert.


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Geschrieben

Mir genügt es schon, wenn ich weiß, dass die Ex wirklich die Ex ist und/oder es nicht noch mehr vermeintliche Exen gibt


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Geschrieben

ich finde man sollte nicht von sich aus anfangen über den Ex zu erzählen, sondern nur wenn der Partner danach fragt.

Ich würde aber wissen wollen, warum die Beziehung mit meinem Vorgänger schief ging.

Da seh ich dann auch besser ob ich zu der Frau überhaupt passe.

Wenn sie dann eigenschaften des Ex nennt, die ich auch habe, dann kann ich gleich klar sagen, wir haben keine Zukunft.

So kann ich immer schnell rausfinden, ob wir passen oder nicht und sage es dann der Frau, dass ich die eigenschaften auch habe


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Geschrieben

... Man sollte eine Beziehung nur eingehen, wenn man die alten Kisten abgearbeitet hat. ...


Sehe ich genauso! Ansonsten ist noch kein Platz für eine neue, feste Partnerschaft.

Wenn ich eine Neue kennen lerne, interessiert mich ihre Vergangenheit so gut wie überhaupt nicht. Mich interessiert die Gegenwart und die möglichen Chancen und Risiken einer gemeinsamen Zukunft. Vergleiche zu den Vorgängerinnen sind ohnehin fester Bestandteil der neuen Beziehung, denn nur daraus kann man Rückschlüsse ziehen, ob die neue Beziehung einen anderen Stellenwert hat. Diese Vergleiche ziehe ich aber im Stillen und betrachte dabei lediglich die momentane Situation. Ein stringentes Stöbern in dem, was mal gewesen ist, macht keinen Sinn, da viele Dinge, die geschehen sind, einseitig zu sehr idealisiert oder dramatisiert werden.

Hin und wieder spreche ich auf Nachfrage über die Vergangenheit, weil Frauen recht neugierige Wesen sind, welche die Ursache in der einen oder anderen unerklärlichen Verhaltensweise in den vergangenen Beziehungen vermuten. Erst dann offenbare ich ein paar Details und frage auch nach, wie´s bei ihr gewesen ist. Das kommt aber erst in einer sehr vertrauten Situation vor und wenn es der Zufall so will. Bewußt darauf hinarbeiten macht nach meinem Dafürhalten keinen Sinn.


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Geschrieben

Für mich persönlich ist es so, dass mich die Vergangenheit des Partners schon interessiert aber ich muss nicht jedes Detail von den Exen wissen und was welche gemacht hat und wie scheiße die oder die war.
Ich erzähle von meiner Vergangenheit ... bis zu einem bestimmten Punkt.



Ja,

das trifft es am besten und Vergleiche alt/neu stelle ich eh nicht an, denn ich wäre ja mit meiner aktuellen Partnerin zusammen und nicht mit einer ehemaligen, also widme ich meine ganze Aufmerksamkeit auch ihr und wünsche mir umgekehrt dasselbe.

Was war, kommt nicht wieder, Wasser unter der Brücke und es ist nicht nötig, daß man weiter darüber nachdenkt oder es in die neue Beziehung eindringen lässt.


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Gothwitch
Geschrieben

Hmmm schwierige Frage, letztendlich kann mir mein Partner durchaus mal etwas von seiner Ex/en erzählen, solange er mir nicht dauernd die Ohren damit vollschwallt oder mir das Gefühl vermittelt denen innerlich noch hinterher zu trauern.

Auf der anderen Seite habe ich zu fast allen, mit denen ich länger zusammen gewesen bin immer noch einen freundschaftlichen Kontakt. Ja wirklich nur freundschaftlich
Von daher kann es durchaus sein das ich mal was von meinem Ex erzähle *fg* ich werde sicherlich auch mal kurz anschneiden warum es nicht geklappt hat, aber ansonsten finde ich es recht unangebracht über Vergangenes zu reden. Vorbei ist vorbei, so meine Meinung.
Und wenn eine Partnerschaft ind die Brüche geht liegt es immer an beiden... ich hab meine Fehler und die wird mein Partner schon ohne Hilfe alter Stories rausfinden, kann ja auch sein, das gerade die die in der alten Beziehung gestört haben, jetzt den kleinen Kick geben ...


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Geschrieben

Hm, ich bin beeindruckt, dass ihr alle so abgeklärt seid! Geht ihr tatsächlich als sozusagen "unbeschriebenes Blatt" in eine neue Beziehung? Da kann ich euch alle nur beglückwünschen...

Ich schleppe leider immer mein vernarbtes Herz mit mir herum. Und die ein oder andere verhärtete Stelle kann man dem neuen Partner eben nur mit ausführlichen Gesprächen über die Vergangenheit erklären.

Hmpf, vielleicht hab ich auch einfach nur zu viel Scheiße erlebt


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Geschrieben

Hm, ich bin beeindruckt, dass ihr alle so abgeklärt seid! Geht ihr tatsächlich als sozusagen "unbeschriebenes Blatt" in eine neue Beziehung? Da kann ich euch alle nur beglückwünschen...



Unbeschrieben insofern, daß ich keine Vergleiche anstelle, sondern dann nur "die Neue" sehe, anderes wäre unfair und würde auch zeigen, daß man gar nicht reif für eine neue Beziehung ist.

Ich schleppe leider immer mein vernarbtes Herz mit mir herum. Und die ein oder andere verhärtete Stelle kann man dem neuen Partner eben nur mit ausführlichen Gesprächen über die Vergangenheit erklären.



Da spricht ja nichts dagegen, Narben habe ich reichlich, aber ich lasse mich nicht von ihnen beeinflussen- sicherlich spreche ich auch über die Ursachen der Narben, wenn es denn nötig sein sollte.

Hmpf, vielleicht hab ich auch einfach nur zu viel Scheiße erlebt



Ach, das hast Du nicht verdient, ich nehme Dich mal fest in den Arm, Hengstumsorgerin.


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Geschrieben

Hm, ich bin beeindruckt, dass ihr alle so abgeklärt seid! Geht ihr tatsächlich als sozusagen "unbeschriebenes Blatt" in eine neue Beziehung?



Es kommt natürlich auch immer darauf an, wer die Beziehung beendet hat.

Du, er oder Ihr Beide


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Geschrieben (bearbeitet)

naja gutes habe ich mit realen Frauen nicht erlebt, ich merkte nach ca. ner Woche, dass wir nicht passen, ich sagte es ihr und sie machte dann noch Sex mit mir.

als es dann aus war, da hörte ich den Spruch, So sexy biste nun wirklich nicht, dass dich ne Frau nimmt, wenn du nicht finanziel grosszügig bist.

Ich habe das dann aber den nachfolgerinnen nicht direkt gesagt, ich habe halt gesagt wenn die sich wunderten wieso ich die datekosten nicht immer übernahm, dass ich sicher sein will, dass die Frau mich nicht wegen dem Geld liebt.

Ist 1. die Wahrheit und 2. isses doch egal wie man zu der Erfahrung kommt.ob durch freunde oder einem selber.

Die Nachfolgerinnen wollten meist nichts über meine Ex wissen und wenn hätte ich es denen eben so gesagt wie es tatsächlich war

Hätte die Erfahrung nicht ich gemacht, sondern ein anderer hätte ich genauso gehandelt.

ob eine Frau mehr verständnis hätte warum ich so handle, und ich ihr die geschichte erzählt hätte kann ich mir nicht vorstellen.


bearbeitet von lang_zaertlich

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Geschrieben

Also wie ich schon schrieb finde ich es durchaus auch wichtig die Exbeziehungen teilweise anzuschneiden. Das heißt nicht sie bis aufs äußerte auszuweiden sondern teilweise ist es m.E. schon wichtig darüber zu sprechen was war. Es darf nur nicht soweit gehen, dass es die neue Beziehung dominiert oder das man Vergleiche zieht.

Warum finde ich das wichtig ... ich bin 38 Jahre und habe viel erlebt ... unter anderem auch viel Scheiße. Um mich zu verstehen muss man halt auch Frequenzen aus meinem Leben wissen, denn diese haben mich unter anderem zu dem gemacht was ich heute bin.

Wenn sie dann eigenschaften des Ex nennt, die ich auch habe, dann kann ich gleich klar sagen, wir haben keine Zukunft.



Diese Denkweise kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt doch auch Eigenschaften die ein Ex hatte die auch mein jetziger ggf. hat und die durchaus positiv sind. Nur weil sich Eigenschaften kreuzen heißt es ja nicht, dass man automatisch nicht paßt, denn es macht ja das Gesamtpaket. Ein Mensch besteht ja nicht nur aus einzelnen Eigenschaften sondern diverse Eigenschaften machen aus jemanden eine interessante Person.

Menschen die aus ihrer Vergangenheit (und/oder Exen) ein großes Geheimnis machen sind mir genauso suspekt. Ich denke schon man sollte offen reden können aber nicht jedes Fitzelchen auf den Tisch legen.


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Engelschen_72
Geschrieben

Es gehört für mich schon dazu , daß man auch mal über die Ex-Beziehung spricht , es ist doch auch interessant zu erfahren , wie der Partner vorher " gelebt " hat .

Was ich jedoch absolut daneben finde , wenn der neue Partner mit dem alten verglichen wird .
Wenn so Sätze kommen wie ... " Meine Ex hat das so und so gemacht " oder so in der Art .
Sowas will man ( bzw. ich ) nicht hören .

Ich schleppe leider immer mein vernarbtes Herz mit mir herum. Und die ein oder andere verhärtete Stelle kann man dem neuen Partner eben nur mit ausführlichen Gesprächen über die Vergangenheit erklären.


Jeder der mir *näher* kommt , emotional , läuft erstmal gegen eine Wand .
Die Wand meiner Erfahrungen , meiner Narben auf der Seele .
Und um jemandem , zu dem ich Vertrauen gefasst habe , zu erklären bzw. verständlich zu machen , warum ich so ticke/denke/fühle/agiere , sind eben auch ausführlichere Gespräche über meine Vergangenheit nötig .
@Maajoon


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Geschrieben

Ich seh das so,dass sie,wie auch ich vorher auch ein Leben hatte und deshalb kann ich da sehr offen drüber reden.Es stört mich net,wenn sie dies oder jenes mit ihrem Partner gemacht hat.Zudem hasse ich es zu lügen und finde,dass das nicht in eine Beziehung gehört.


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Geschrieben

Wenn man vorher langjährige Beziehungen hatte, läßt es sich eigentlich kaum vermeiden, dass der oder die Ex erwähnt wird. Allein schon, wenn man von seinen Reisen erzählt, sagt man doch meist: Wir waren in...... Wenn man Kinder vom Ex hat, spricht man eben auch mal von dem...(das A.... hat wieder zu spät bezahlt...oder so)

Ich bin natürlich auch neugierig, warum frühere Beziehungen meines Partner gescheitert sind, das sagt auch etwas über ihn aus. Aber diese Gespräche sollten sich im Laufe der zeit ergeben und der / die Ex sollte "in Maßen" erwähnt werden - und möglichst neutral, damit meine ich ohne Emotionen.


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Geschrieben

der Ex sollte "in Maßen" erwähnt werden - und möglichst neutral, damit meine ich ohne Emotionen.





(das A.... hat wieder zu spät bezahlt...oder so)





- ohne Kommentar -

Mein Ex - sprich der Vater meiner Tochter - findet natürlich auch Erwähnung. Jedoch niemals als Ar... der zu spät bezahlt - da gebe ich dir Recht das ist falsch - sondern möglichst neutral.


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Geschrieben (bearbeitet)

Diese Denkweise kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt doch auch Eigenschaften die ein Ex hatte die auch mein jetziger ggf. hat und die durchaus positiv sind. Nur weil sich Eigenschaften kreuzen heißt es ja nicht, dass man automatisch nicht paßt, denn es macht ja das Gesamtpaket.


Bei mir war es oft so , dass die Frau gesagt hatte, sie mochte ihren Ex nicht mehr, weil er sich zu wenig um sie kümmerte.selten Zeit mit ihr verbrachte.

Zu viel Zeit mit seinen Kumpels verbrachte, zu selten mit ihr ausging, zu viel Fernseh guckte.(Computer waren damals noch nicht so verbreitet)

Und da fragte ich eben, wieviel gemeinsame Zeit sie denn so ok fände.

und da ich halt meine Lieblingshobbies nur alleine machen kann, aber ab und an doch mal etwas mit ner Frau unternehmen möchte(muss ja nicht immer Sex sein), sah ich dass die Frauen auf Dauer doch zuviel gemeinsame Zeit forderten.

klar am Anfang der verliebtphase möchte ich auch immer oft bei der Frau sein, aber ich denke halt wenn ich ne Beziehung will auch etwas im Voraus und weis eben, die Zweisamkeit wie sie die damaligen real life Frauen wollten sind nix für mich.


bearbeitet von lang_zaertlich

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Geschrieben

Moin,

generell möglichst wenig vielleicht ein paar rudimentäre Bögen und auch wie schon geschrieben wurde.. es wirklich ein Ex ist. Ich brauche die Erfahrung, dass ein Ex durch die geschlossene Tür einmarschiert, weil er nichts vom Ex sein wußte nicht nochmals.

Möglichst wenig beinhaltet den Wunsch eine etwaige Beziehung die mich nichts angeht nochmals zu durchleben - wiederholungen - noch mich daran auszurichten was DARIN möglichweise schief gelaufen ist.

Lg


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Geschrieben

Für mich ist eine Ex eine Ex.
Ich wasche keine schmutzige Wäsche über jemanden mit dem ich mal zusammen war.
1. es bringt mir nichts
2. verändern kann ich die Vergangenheit eh nicht.
3. es gab ja auch gute Zeiten und Sachen sonst wäre man ja nicht zusammen gewesen.
4. ich versuch trotzdem mit der Person klar zu kommen aber ein 2tes mal zusammen kommen, ist nicht, weilö man immer versucht die Fehler die waren zu vermeiden oder man achtet zu sehr auf die ehmaligen Feler der Partnerin.
5. warum sollte mich der Ex meiner Frau/Freundin interessieren ? Man stellt sich dann immer zum Vergleich hin, und man versucht besser zu sein als der EX.


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Geschrieben

Wenn man eine neue Beziehung eingeht, dann kommt es unweigerlich zu Gesprächen über die Vergangenheit. In diesem Rahmen wohl auch über die/den Verflossene/n.

Man möchte doch Wissen mit wem man es zu tun hat, worauf man eventuell Rücksicht nehmen muss in einer zukünftigen Beziehung. Zumindest war es bisher immer so, Frauen mit denen ich zusammen war haben mir über Ihre ehemaligen Partner berichtet und ich über ehemalige Partnerinnen. Die eine schnitten dabei besser ab, die anderen eben nicht das liegt nunmal in der Natur der Sache.

Die Frage wie detailliert man dabei wird, liegt an der Schwere und Tiefe der Erinnerungen.


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Geschrieben

Mich interessiert das Vergangene nur in so weit, in wie weit es einen relevanten Einfluss auf das Jetzt hat. Dabei interessiert mich der Ex gar nicht, sondern nur, die 'Auswirkung' auf die Frau. Übertriebene Neugier auf meine Beziehungs-Vergangeheit habe ich bisher bei keiner Frau erlebt.

Narben hat jeder, schlechte Erfahrungen und richtige Scheiße hat auch praktisch jeder erlebt. Wieso aber im Zusammenhang mit dem/der Ex nur die negativen Erfahrungen so betont werden, ist mir schleierhaft. Da findet man einen wunderbaren Menschen, verbringt mit ihm z.Tl. viele Jahre gemeinsam und hinterher wird alles ins Gegenteil verkehrt. Seltsam. Die positiven Seiten der Vergangenheit will man scheinbar weder berichten noch wissen.

Ich denke auch nicht, dass man über die Ex-Geschichten erfahren kann, mit wem man es zu tun hat. Abgesehen von der schon erwähnten Einseitigheit der Erzählungen, muss man sich schon recht nahe stehen, um über sich so viel erzählen zu können oder darüber Fragen stellen zu können. Bis dahin hat man das Wesentlich eh schon herausgefunden.

Am Ende zählt doch nur, ob wir aus der Vergangenheit lernen konnten.


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Geschrieben

Von den Exen meines Mannes weiß ich wenig, will auch nicht wirklich was wissen.
Gut, die erste Jungfrau gehört heute wieder zum Bekanntenkreis, aber sonst?

Da muss er schon mehr "erdulden".
Immerhin kennt er meinen Exmann schon seit gut 20 Jahren und wir sind seit der Scheidung die besten Freunde.
Mein Ex samt Freundin und Kindern spielt in unserem Leben also eine Rolle.
Er war derjenige, der mich mit Wehen ins Krankenhaus gefahren hat....meine Nachfolgerin war unsere Trauzeugin...wenn irgendwas ist, können wir aufeinander zählen.
Und auch die "Jugendlieben" tauchen heutzutage langsam wieder auf.
Der eine ist Patenonkel unseres Sohnes, der andere ein guter Freund der Familie.

Ich würde sagen, es kommt immer auf die einzelne Beziehung an: wenn man sich in Frieden und im Jugendalter getrennt hat, kann man sich irgendwann als Freunde wieder annähern.
Und solange Mann/Frau sich drauf verlassen kann, dass aus den neuen Freundschaften keine neuen Lieben werden, ist das machbar.

der weibliche Part


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Geschrieben (bearbeitet)

Für mich ist eine Ex eine Ex.
Ich wasche keine schmutzige Wäsche über jemanden mit dem ich mal zusammen war.


Über einen Ex zu sprechen heißt ja nicht schmutzige Wäsche zu waschen! Das kann auch das Gegenteil sein.

Ich kenne auch 2 meiner Vorgängerinnen, allerdings aus seiner Jugendzeit. Mit einer Ex von ihm sind wir heute beide befreundet und gehen oft zu viert weg.

So eine Frage läßt sich also nicht generell beantworten. Was ist ein "Ex", wenn man etwas älter ist? Auch jemand, mit dem ich als Teenie 2 oder 3 Wochen mal zusammen war? Da hab ich auch "Exen", an die ich mich gar nicht mehr erinnern kann!


[.




.....Jedoch niemals als Ar... der zu spät bezahlt - da gebe ich dir Recht das ist falsch - sondern möglichst neutral. [/color]


Da kommt es natürlich auch drauf an, wie sich dieser Ex verhält. Ein Vater, der versucht, die eigenen Kinder zu betrügen, darf so bezeichnet werden.


bearbeitet von Mandarina7

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Geschrieben

Ich habe mich ja nicht zwingend im Streit von meinen Exen getrennt, manchesmal ist einfach die Luft raus gewesen oder verschiedene Vorstellungen von Lebensführung waren ausschlaggebend etc.pp.
Zu einigen meiner Exen hab ich einen freundschaftlichen Draht, wir treffen uns, feiern gemeinsam, helfen uns gegenseitig wo es geht....
Und natürlich lernen sich alle untereinander kennen....
Das Leben ist zu kurz um es sich unnötig schwer zu machen.....


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