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Zwei reife Männer finden sich


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben (bearbeitet)

Nur durch Zufall entdeckte ich unsere gemeinsamen Neigungen. Zwar sind mir deine Blicke schon vorher aufgefallen. Doch ich dachte dabei nicht an erotische Absichten. Eher Interesse an meinen Worten. Ich bin ja mittlerweile ein Mann in den 60ern. Und du ein genauso reifer Mann, mit fast 70. Braun gebrannt und von der Sonne geküsst, ist dein schöner Leib. Mit deiner schlanken Figur, deinen dunklen, unergründlichen Augen und deinen muskulösen Beinen, kannst du aber auch jeden um den Verstand bringen, der solchen sexuellen Gelüste frönt .Ich gebe zu, du interessierst mich schon. Deine Art, deine Gesten und dein Lachen, faszinieren mich irgendwie. Und irgendwann verspürte ich auch ein Gefühl, dass ich vorher nicht kannte. Es war ein feines Kribbeln. Ein Gefühl des Vertrauens und der Zuneigung. Bei einer zufälligen Berührung unserer Hände, durchfuhr mich eine Schauer. Oh Gott, was geschah mit mir? Ich verspürte plötzlich das Gefühl, dich einfach mal in den Arm zu nehmen. Dir über den Kopf zu streicheln und dich zu trösten. Du erzähltest mir nämlich von deinem Liebesschmerz. Das ein langjähriger Freund dich verlassen hatte.

In langen Gesprächen versuchte ich dir zu helfen. Den Schmerz zu verarbeiten und auf andere Gedanken zu bringen. Zu Hause dachte ich nur noch an dich. Alle Gedanken kreisten um dich, lieber Freund. So etwas hatte ich vorher kaum verspürt. Jedenfalls nicht bei einem Mann. Ich brauchte Wochen, bis ich damit umgehen konnte. Doch dann akzeptierte ich meine aufkeimenden, zärtlichen Gefühle und war gespannt, wie es weiterging. Klopfenden Herzens ging ich wieder zu dir. Dein Blick in meine Augen, jagten mir den Puls nach oben. "Ohh Gott, was soll das werden?", dachte ich bei mir. Aber was solls? Du bist ein wirklich interessanter Mann, mit einem gewissen Etwas. Das muss man unumwunden zugeben. Und so ließ ich mich auf das Abenteuer ein. Schon beim dritten Treffen in deiner Wohnung, wartete ich auf gewisse Gesten. Gewisse Signale, die mir andeuten, dass du erotisches Interesse an mir hast. Und erotische, versaute Fantasien geisterten auch schon in meinem Kopf herum.

Plaudernd trinken wir Wein. Schon hier ergänzen sich erstmals unsere erotischen Ansinnen. Wir artikulieren mit spitzer loser Zunge unsere Einstellung. Vergnügen uns bereits mit lockerem erotischen Wortspielen,welche die sinnliche Atmosphäre bildet für ausgesuchte intime Zärtlichkeiten, Gesten und Flirts,wo nur ein Inhalt dominiert. Sich nackt und tabulos dem anderen zu öffnen. Wir erkennen plötzlich unsere schwulen, geilen Triebe. Unser Verlangen, den anderen zu besitzen. Ihn zu zu haben, mit all unserer männlichen Leidenschaft. Es ist Hochsommer und wir sitzen nur mit leichten T-Shirts und barfuß nebeneinander auf der Couch. Wie durch Zufall, berührt dein nackter Fuß den meinen, denn auch meine Füße hatte ich von den Sandalen befreit. Ohhh, ein Gefühl der Lust überkommt mich plötzlich. Diese zufällige, zärtliche Berührung, ging mir durch und durch. Es war süß, schön und erregend, deinen Fuß zu spüren. Und unwillkürlich suchte ich erneut diese Berührung. Deine Blicke verhießen mir, dass du mich erotisch herausfordern und provozieren willst. Später - wir sind schon soweit mit unseren lustvollen Worten und Gesten. Mit unseren geilen, verlangenden Blicken,- dass wir uns in die Dusche begeben. Jaa, wir wollen zusammen der Körperreinigung frönen. Leise stöhnend und mit lusterregten Augen, reiben wir unsere eingeseifte Körper aneinander. Wir seifen uns gegenseitig unsere schon leicht erhitzten Leiber ein. Was für einen schönen, schlanken Körper du hast. In deinem Alter von fast 70J erkenne ich kein Gramm Fett an dir. Ein fast makelloser, sehniger Körper reibt sich sanft und lüsternd an mir. Ich massiere dir den Rücken, deine schlanken Lenden, gehe über zu deinen kräftigen und haarfreien Schenkeln, streichle sie, massiere leicht und verliere mich zwischen ihnen. Dieser herrliche Männerkörper. Diese Schenkel, diese muskulösen, starken Beine, erwecken die Gier in mir. Ich muss sie einfach küssen. Muss meinen Mund an deine Schenkel drücken und mit meinen Küssen über deine Beine gleiten. Ich hebe dein Bein an. Bereitwillig stellst du mir deinen Fuß zur Verfügung. Inbrünstig küsse ich ihn. Möchte deine Zehen alle auf einmal verschlingen in grenzenloser, schwuler Lust, die mich jetzt mit ganzer Macht ergriffen hat. Dann ziehst du mich plötzlich zu dir hoch. Blicks mir tief in die Augen und langsam und zögerlich, nähern sich unsere Gesichter. Mein Herz klopft wie wild. Dann versinken wir in einem langen, leidenschaftlichen Zungenkuß. Es durchströmt mich, wie ein Stromschlag. Dieser erste Kuß mit einem reifen,schwulen Mann, raubt mir fast die Sinne. Ich bin berauscht, ich verspüre unendliche Lust und Erregung. Gierig und hemmungslos küsse ich mich an deinem süßen Körper herunter. Dein leises Stöhnen gibt mir die Bestätigung, dass meine Küsse dich zutiefst erregen. Dein in den Nacken geworfener Kopf signalisiert mir deine Geilheit und unendliche Lust auf mehr.

Du spreizest bereitwillig deine Beine und ich beginne deinen Schritt zu massieren, ihn ein zuseifen. Und ein leises bejahen und der damit einhergehende Gegendruck von dir, signalisieren, "Ohjaa bitte komm lass alles geschehen,mach mich heiß!" Wir finden diese Art der Reinigung sehr amüsant,erotisch und geil. Ich bin schon sehr wollüstig. Kann meinen neuen,schwulen Trieb kaum unter Kontrolle halten. Doch wir wollen unser süßes Liebesspiel noch weiter treiben. Nachdem wir uns voneinander gelöst und unsere heißen Küsse beendet haben, gehen wir Hand in Hand und nackt ins Wohnzimmer. Wie zwei Turteltauben, tanzen wir zu stimmungsvoller Musik. Ganz in unseren heißen, neuen Gefühlen versunken, erregen wir uns ungemein. Fest pressen sich unsere nackten Körper aneinander. Wir spüren und fühlen die Steifheit unserer Lustpfeile und drängen unsere Schenkel in den Schritt des anderen. Alles ist heiß, erregt. Jede Faser unserer erhitzten Körper, schreit nach Erfüllung, nach Geilheit und tabuloser Hingabe. Unsere Augen blitzen. Unser Blut kocht, in rasender Lust und Gier. Unsere leisen, immer obszöner werdenden Worte stacheln uns noch mehr an. Ohh was für eine Liebesqual wir uns bereiten. Die Nasenflügel beben, unsere Münder sind halb geöffnet, in Erwartung eines leidenschaftlichen Kusses. "Oh Gott, was machst du nur! Hast du mich verhext? Ich will dich. Will nur noch dich!", stöhne ich trunken vor Wollust, als du sanft und zärtlich meinen Hals küßt. ...

Fest und hart spüre ich deine geile drängende Männlichkeit an meinen Unterleib. Ich bin so geil, dass ich bei diesem sinnlichen Rhythmus,sofort stürmisch gefickt werden möchte. Ohh Gott, ist diese schwule Erotik und Sinnlichkeit schön. Wunderschön, im höchsten Maße erregend und lustvoll.//////////

Meine Hände umspannen deine Hüften und pressen sie fest gegen meinen bebenden und zuckenden Unterleib. Du registrierst es mit wollüstigem Stöhnen. Ohh wie herrlich, wie du deinen schlanken Männerkörper windest. Wie du dich verbiegst und wie eine Schlange mich umschlingst. Wahrlich,ein leidenschaftlicher, wilder Mann bist du. Deine obszönen Wortspiele stacheln mich unerhört an. Ich mag dieses versaute Wortgefecht. Verkündet es uns beiden doch, wir mögen uns, wir wollen es. Wir wollen uns hingeben. Wollen uns fallen lassen in die herrlichen, sinnlichen und leidenschaftlichen Abgründe der schwulen Liebe. Deine bebende Stimme, dein erotisches Lachen tun ihr Übriges, um mich immer wollüstiger werden zui lassen

Deine sanften Küsse an Hals und Ohren lassen Schauern der Wollust über mich ziehen. Wie Stromschläge durchziehen mich deine zärtlichen Bisse und ich kann nicht verhindern, dass meine Lustschreie immer lauter werden. Ohh Gott...du liebestoller, wilder und obszöner Mann. Deine gierige und fordernde Wollust ergreift meine Seele, durchströmt meinen Kör...

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Format geändert
Geschrieben

Sorry ich bin kein mann

Geschrieben

Da wäre man gerne dabei, so sinnlich ist die Geschichte geschrieben! Bitte weiter!

Geschrieben

sehr schöne geschichte, musste mir einen runterholen

Geschrieben

Ahhh, wie herrlich, wie unbeschreiblich lustvoll ist die schwule Geilheit. Du machst mich verrückt. Machst mich total willenlos und fast schon hörig. Du bist so wunderbar. Teuflisch schön, begehrenswert und schon fast fern jeglicher irdischer Empfindung. Du kitzelst mich nekisch in den Hüften und zwischen meinen Schenkeln, die ich gerne spreize und dir Raum für deine fordernden Hände gebe. Ohhhh, wie göttlich, als du sanft meinen pochenden Schwanz zwischen zwei Fingern reibst. Doch kichernd beendest du deine kleine Schwanzmassage und gibst mir zu verstehen, das unser Liebesspiel noch lange nicht zu Ende ist. Das wir es auskosten und bis auf die Spitze der Lust treiben wollen.

Du stöhnst, "Ich will es langsam und zärtlich. Will endlose Stunden der Liebe und Lust mit dir genießen. Will unsere Zweisamkeit bis zur Raserei auskosten!"

Ich kann nur zitternd vor Begierde zustimmen und reibe mich intensiv an deinem herrlichen Männerkörper. Ich bin dir jetzt schon verfallen. Mit Haut und Haaren will ich dir gehören Geliebter du. Treib mich in den Wahnsinn. Mach was du willst, doch hör bitte nicht auf.

Doch unvermittelt höre ich dich leise sagen: "Ich möchte dich so geil und versaut ficken, als wärst du meine süße Hure!" Ich bin überrascht, doch zugleich auch freudig erregt, über dein geiles,schwules Anliegen. Mit großen Augen blicke ich dich an und kann nur mit heiser, zittriger Stimme antworten: " Ohh Gott, jaaa, das habe ich mir auch schon heimlich gewünscht Geliebter. Jaaa, ich möchte zugerne von dir gefickt werden. Und ich bin so geil, so wild, dass ich dich auch zugerne vögeln würde!" Was du mit geilen Lachen und wollüstigen Stöhnen beantwortest.

Ich komme irgendwie hinter dir zu stehen,press mich an dich und versuche frech, dir schamlos meinen schwanz zwischen deine schönen Schenkeln zu drücken. Dabei umspielen meine flinken Finger deine Brustwarzen und kneten sie. Mein Gott sind diese steif und hart, ein Genuss, sie zu massieren,zu streicheln,mal kräftig,dann wieder zart und sinnlich geil. Mein süßer geiler Freund, ich will dich doch ebenfalls so heiß und geil erleben,wie du mich aufgeilst. Wir sind jetzt total wild und hemmungslos. Fallen fast auf den Boden, bei unseren wilden Küssen und ringen erregt und verlangend miteinander. "Ohhjaa, komm Liebster, Kämpf mit mir. Komm, wir kämpfen einen schwulen, lustvollen Ringkampf.", stöhne ich heiser. Und rufe dann noch lauter: "Jaaa, du, ohhh wie stark du bist. Ich glaube du wirst mich besiegen. Du wunderschöner wonnevoller Mann!" Ahhh, wie deine Muskeln spielen, bei unserem Liebeskampf! Grrrr wie ich diese starken Arme liebe. Aber auch deine schönen Beine umschlingen mich so fest, dass deine geilen Waden herrlich zum Vorschein kommen. Pralle, muskulöse Beine halten mich im Griff, während wir uns stöhnend, kichernd und keuchend auf dem Boden winden. Dabei streicheln wir uns an allen Körperstellen,die jetzt erreichbar sind und geben uns ganz unseren verliebten Gefühlen hin. Du bist einfach toll, erotisch und hingebungsvoll mit einem unvergleichlich herrlichen Hang zum obszön versauten Liebesspiel........... ich mag dies sehr und genieße alles erdenkliche mit dir. Wie zwei wilde liebestoller Kater, wälzen wir uns übereinander. Kichernd, stöhnend und jauchzend umschlingen wir uns. "Jaaa...Küß mich,beiß mich! Ich möchte von dir dominiert werden, du wilder,geiler Lustmolch!" In wilder Extase findet meine Zunge schnell und unkompliziert deinen steifen harten Schwanz. Sofort mit höchster Leidenschaft und unbändiger Geilheit umschlingen meine Lippen deinen harten Fickstab und ich sauge und küsse ihn. Es entlockt dir köstliche Lustschreie und dein Unterleib windet sich in ekstasischen Bewegungen. Meine Zunge gleitet mit Wollust über deinen prallen Schaft bis hin zu deinen kernigen Eiern. Alles nehme ich in meinem gierigen Mund auf und vermittle dir so meine liebvolle Zuneigung und mein Verlangen, dich noch intensiver und geiler zu verwöhnen. Deine Worte, "Komm du versauter Hurenbock, du tabulose Männersau...... nimm mich.leck mich, küsse und sauge mich überall!", tun ihr übriges, um mich wie ein Wilder auf dich zu werfen.

Geschrieben
vor 17 Stunden, schrieb tobi50:

Da wäre man gerne dabei, so sinnlich ist die Geschichte geschrieben! Bitte weiter!

Das Lesen hat mich sehr erregt, bitte schreibe weiter!

Geschrieben

Keine Angst ihr Lieben. Es geht noch weiter. :-)


Ich liebkose voller Inbrunst die Innenseiten deiner glatten Schenkel, lecke sie und meine Zunge geht auf Erkundung, berührt erneut deine pralle Eichel. Welch ein köstlicher Genuß deine harten Freudenspender tief zu saugen und ihn vibrierend zu erleben. Geil windest du dich unter meinem Zungenspiel und verkrampfst in höchster Extase deine Hände in den wuscheligen Teppich. "Ja du verfickter geiler Männerficker möchtest doch ebenfalls alles erleben und fordern was ein geiler Liebeskampf beinhaltet!", rufe ich erregt und völlig in Extase. Plötzlich bäumst du dich auf und umklammerst mich. Du bist soo stark. Leicht hebst du mich hoch und trägst mich wie ein Kind ins Schlafzimmer, wo wir jauchzend und schreiend in die weichen Kissen fallen. Völlig hemmungslos kämpfen wir unseren schwulen Liebeskampf weiter. Toben unbeherrscht im Bett herum, wobei ich deine Beine zu packen kriegen. Ohh, diese unbeschreiblich schönen, muskulösen Männerbeine. Doch du bist diesmal stärker. Windest dich kichernd aus meiner Umklammerung und liegst jetzt mit dem Kopf zu meinen Füßen gewandt jauchzend auf mir. So kann jeder des anderen steifen Schwanz erreichen um ihn mit Zunge und Mund wonnevoll zu bearbeiten. Suchend und genießend lässt du jetzt deine Zunge durch meinen Schritt gleiten,saugst dich an meiner Schwanzspitze fest und bringst mich total in den geilen Wahnsinn.

Ich bin dir ganz ergeben. Tue es, Liebster. Komm, nimm mich. Fick mich doch endlich, süßer, wollüstiger Mann........ Du bist überrascht ,aber sofort ungeheuer stimuliert und die gestöhnten, verruchten Worte bestätigen mir erneut........ du bist es wert, das man sich mit zärtlichen Verlangen bis zum Wahnsinn hingeben kann. Als süße hingebungsvolle Fickhure muß ich es ja ebenfalls lieben.

Und genau deine Reaktion, dein maßlos heftiges atmen bestätigt meine wildesten inneren Wünsche. "Jaaaa!", stöhne ich, "Mach es.. bediene dich an mir ,nimm so versaut wie du es magst......... ich gehöre dir ,deiner Zunge, will deinen Schwanz als Belohnung in mir, ich will alles von dir! Und du schreist mit fast überschlagender Stimme, vor Liebeslust:

"Meine süße geile Fickhündin, was will ein Liebhaber deines geilen Körpers, den du geschickt und verrucht anbietest, mich in jeder Phase unseres Liebeskampfes zu immer versauteren und obszöneren Liebkosungen treibt, denn schöneres????

Es ist ein schamloses geben und empfangen,ganz unserer inneren Neigung und Wollen geschuldet. Ein süßes Gefühl einer homophilen Gemeinsamkeit, die nur Partner aufbringen können, welche sich dem tabulosen Lustgefühl bedingungs- und lustvoll hingeben wollen. Mein geiler verfickter Freund, nur mit dir verspüre ich diesen ungewöhnlichen Sinnesgleichklang. Höchst erregend empfange ich ständig aufs neue deine verführerisch geilen Liebesbezeugungen. Weit spreitze ich meine Schenkel, damit ich deinen süßen, gierig sich mir entgegen drängender Luststab noch intensiver an meinem Anus reiben spüre.

Du stöhnst und atmest heftiger....deine Erregung ist himmlisch schön. Mit den versauten obzönen,doch liebevoll geil geflüsterten Worten stachele ich dich an, mit deinen Handlungen nicht inne zu halten. Mein Verlangen, dich endlich in mir zu spüren, ist grenzenlos. Dies ist die Triebfeder unserer tabulosen Aktivität. Liebkosen, sich schamlos anbieten, den anderen verrucht gebrauchen. Und schon massieren deine flinken Finger meinen Anus. Sanft aber dennoch bestimmt, weiten sie ihn um im höchsten schwulen Genuss den Luststab in ihm zu versenken. Du bist heiß, erregt und zitterst vor Verlangen. Jaaa, ich bin genau die Fickhure, als die ich mich dir verzückt entgegenstrecke. Deine abwechselnde Finger- und Zungenspielerei bringen mich in eine Liebesglut, mit herrlich tollen Lustausbrüchen. Gleichzeitig umspielst du mit deinem süßen Mund,Fingern und Zunge meinen zuckenden Schwanz. Was bist du doch für ein verführerischer Liebeskünstler. Du verstehst es haargenau die Lustzonen zu bedienen, die mich rasend nach einer Vereinigung machen.

Ein Stellungswechsel bei unserer Liebesraserei, bringt dich in die Position,wo du mit deinen Füßen verführerisch zwischen meinen Schenkeln spielen kannst. Deine Zehen erreichen meine Spalte und umkreisen sie. Ich dränge mich mit den versautesten Worten so dagegen, das du etwas in meine heiße Ficköffnung eindringen kannst...........welch tolles Gefühl, welch eine Reaktion, die du da auslößt. Du weißt genau, wie ich darauf abfahre. Deine Füße sind atemberaubend schön, sexy und geil. Ohh, ich liebe es, sie nur anzuschauen. Wenn du sie lasziv reckst und streckst, werde ich schon erregt. Deine süßen, langgliedrigen Zehen. Die herrlich geschwungenen Wölbungen, mit den weichen Fußsohlen, die solche reizenden Fältchen aufweisen beim recken und strecken. Ich fahre total auf schöne Männerfüße ab. Deine sind ausdrucksvoll. Sehnig und ausgeprägt. Und größer als meine. Was ich besonders liebe, denn große, schöne Füße spüre ich zugerne an meinem heißen Körper. Ich bin gierig darauf, sie zu küssen, zu lecken, an den Zehen zu saugen und sie mir ins Gesicht zu drücken. Du stöhnst mir zu: "Noch nie hörte ich einen schwulen Liebhaber so hemmungslos die süßesten und geilsten Worte ausstoßen. Du gibst dich wie eine vollendete männliche Hure....... einfach geil. Ich könnte mich jetzt in dir verlieren, jedes Quentchen Sperma möchte ich dir opfern......... nur noch ficken, lecken ,saugen.......... egal wie,wo und wie lange. Dieses geil verdorbene Spiel............ ach könnte es nie enden!"

Geschrieben

Heiße, wilde und leidenschaftliche Zungenküsse lassen uns verstummen. Wild und unbeherrscht ist unser Liebeskampf geworden. Fast vom Bett fallend, umklammern wir uns, stöhnen uns unsere Geilheit entgegen. Verschlungen ineinander sind ebenfalls unsere Beine. Die Füße berühren sich, jedes mal ist meine Reaktion gewaltiger, schamloser, Hurenhafter............ ich magst es,ich willst es. Lustvoll und immer intensiver reiben sich unsere Füße aneinander. Es ist, als wenn zwei Stromleitungen sich berühren um einen Kurzschluss auszulösen. Ein Lustgefühl ungeahnten Ausmaßes beherrscht uns. Ich kann fast nicht mehr. Mein Schwanz pocht und zuckt und will endlich erlöst werden, von dem gewaltigen Druck der Geilheit und schwulen Liebe.

Eine fast göttliche, himmlische Erregung raubt mir fast den Verstand. Du liegst plötzlich, aber lustvoll von mir inszeniert, auf meinen aufgewühlten Körper.

Ich rege dich zum Gebrauch meines himmlisch sich dir anbietenden Anus an. "Willst du mich jetzt endlich Tabulos ficken?", will ich von dir wissen. Ein verlangendes schmachtendes Stöhnen fordert mich auf, mich dar zubieten. Weit öffne ich meine Schenkel. Genießerisch streichelst du mich mit deinem harten Penis. Ich lasse ihn lustvoll sinnlich und jauchzend durch meine Pospalte streifen. Ich bin so auf deinen Harten fixiert und strecke dir meinen Unterleib entgegen, damit du endlich eindringen kannst. Du bebst und zuckst und ich fordere dich mit verdorbenen Worten auf. "Komm du Hurenbock, reite mich, fick deine Nutte,ich will dich du geile schamlose Sau. Ich will dein Lustobjekt sein, deine lasterhafte Fickschlampe, deine Samenschüssel............ nur stoß in mich rein,lass dich einfach gehen!"

Doch du zögerst unsere Vereinigung mit frechen Grinsen noch weiter hinaus, was mich fast zur Raserei bringt. Mein ganzes Innerstes, zerreißt sich nach einer schwulen Vereinigung. Keuchend, stöhnend und hemmungslos ringen wir weiter. Unsere Lustschreie werden lauter und unsere Blicke verzehren sich am bebenden Körper des anderen.

Du hast eine Körperhaltung eingenommen, welche mir freie Sicht und ein offenes Tätigkeitsfeld an deinem Anus und Lustspender bietet. Ich lecke dich erneut mit der Zunge und meine suchenden Lippen küssen sich an deine Schenkeln abwärts hin zu deinen Waden, deinen Fesseln, bis ich schließlich an deinen Fußsohlen lande. Ich beginne mit küssen. Ich beiße liebevoll in deine Fersen und sauge an deinen reizvollen Zehen. Nichts läßt meine verruchte Zunge unberührt, sucht sich Neuland. Erobert Stück für Stück deine bebenden und sich in Wollust windenden Lenden.

Jetzt vermittelst du mir mit deinen gekonnten obszönen Wortfolgen ein Gefühl von Dominanz und unsäglichem Hochgefühl,dass du eine willig versaute Nutte bist. Das auch du es liebst und begehrst, dominiert zu werden. Jaaaaa, geliebter, süßer Schatz. Dann ficke ich dich jetzt. Es drängt mich um Erlösung meiner Geilheit. Du legst dich geschwind auf den Rücken und legst mir deine Beine über die Schulter. So darbietend liegst du aufreizend vor mir. Kühn bringe ich meinen fast am bersten befindlichen Schwanz an deine Fickspalte, streiche durch deine Ritze und lasse meine blanke Eichel an deiner Rosette reiben. "Du geile Ficksau komm stoß zu!" ........ flüsterst du verlangend .......... soll ich, möchtest du gefickt werden?........ du schreist fast ein geiles "JAAAA!"

Du Geliebter brichst ab als du fühlst, wie meine Schwanzspitze ganz langsam und gefühlvoll Zentimeter für Zentimeter in deine Analgrotte eindringt. Ich dagegen spüre und erschauere wohlig, je tiefer ich in deine heiße unergründliche Öffnung eindringe. Ich geniesse jeden Abschnitt deines heißen bebenden Beckens. Lustvoll dränge ich mich bis zum Anschlag in dich. Mein nackter Unterleib berührt kräftig deine süßen Fickarsch. Alles scheint in geilem Aufruhr bei dir, bei mir,............ es ist nur göttlich schön, geil, berauschend. Deine verdorben geilen Kommentare stacheln mich an, lassen mich deine Geilheit und deine Hemmungslosigkeit auskosten.............. ich bewege mich rhythmisch in dir. Ja ich bin dein Lustficker,dein Vergewaltiger, dein lieber Männerfickbock......... und mehr. Ich beginne langsam und mit Gefühl ganz zart und sinnlich zu ficken. Dabei knete ich deine Schenkel,deine Waden und sauge mich an deinen Zehen fest.. Dein zuckender unbeteiligter Schwanz wird nun von mir mit Händen und Fingern umspannt. Ich reibe ihn, ich massiere dich, vermeide aber tunlichst das du spritzt. Ich will ja noch vieles mit dir probieren,erforschen, erleben. So behalte ich meine süße geile Bewegungsfolge in deiner Lustfotze bei und gleite langsam und mit Hingabe durch deinen Anus. Genieße dabei jedes Stück deiner gierigen Grotte. Es ist einfach wollüstig, wie unser beider Atem sich in ein wildes Hecheln steigert, ich dich in die Waden beiße, deine Hüften kräftig mit den Händen umspanne und dich geil gegen meinen zuckenden Unterleib presse. Dein praller Schwanz wird in höchster Geilheit von dir gewichst.Wir können nicht anders. Wir wollen endlich die Erlösung unserer tierischen Triebe.

Deine Sprache spricht eindeutige Worte. " Ja komm du verfickte Sau, lass dich in mir gehen, stoße mich ins Himmelreich, fick mir meine letzten Hemmschwellen hinweg und jage mir deine Männerkraft in meine bereite Fotze!!" Ich gebe dir zu verstehen das ich balde die Beherrschung nicht mehr kontrollieren kann. Du scheinst es ebenfalls zu spüren, denn automatisch sind meine Stöße zudringlicher in deinem tiefen dunklen Schlauch geworden. Wir streben einem Höhepunkt zu, der uns auf eine Welle von Geilheit, Tabulosigkeit und Hemmungslosigkeit trägt. Du willst schneller und kräftiger gefickt werden....... flehst darum und ich erfülle ihn dir,........... ich würde dir alles erdenklich erfüllen. Als du mit einem Aufschrei von selbstloser Hingabe stöhnst.................... "Ohhh duuuuu..... jaaaaaa....... komm fick dich aus , besame mich............ spritz mir alles  rein, lasse deinen Samen in mir laufen!!",da ist die Beherrschung vorbei.

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