Dies ist ein beliebter Beitrag. Pu**** Geschrieben gestern um 13:25 Dies ist ein beliebter Beitrag. Hallo zusammen, ich wuerde gerne eine Diskussion ueber ein Phaenomen starten, das wahrscheinlich viele von uns beim modernen Dating erleben. Dazu habe ich eine These formuliert und wuerde mich riesig ueber eure Meinungen, Erfahrungen und Gedanken dazu freuen! Die These: Die Dopamin-Falle des digitalen Vorschusses Das moderne Online-Kennenlernen leidet an einer emotionalen Hyperinflation: Wir investieren vor dem ersten realen Treffen so viel Vorschussinteresse und Dopamin in eine digitale Projektion, dass die biologische Realität beim ersten Treffen fast zwangsläufig bankrottgehen muss. Die Begründung: Beim digitalen Austausch (ueber Wochen hinweg Texten, Sprachnachrichten, Social-Media-Stalking) steuert unser Gehirn die Wahrnehmung ueber den sogenannten Bestätigungsfehler (Confirmation Bias). Jede Lücke im Profil des anderen füllen wir automatisch mit unseren eigenen Wünschen, Sehnsüchten und Idealen aus. Wir verlieben uns in dieser Phase oft nicht in die reale Person, sondern in unsere eigene, perfekte Kreativität. Wenn es dann zum ersten realen Treffen kommt, passiert ein sensorischer Overload: Das Gehirn muss plötzlich unzählige unfiltrierte Daten in Echtzeit verarbeiten - die Körperhaltung, das echte Lachen, der Umgang mit dem Kellner, der Eigengeruch und die spontane Tonalität ohne Löschtaste. Da das Gehirn die reale Person nun mit dem monatelang aufgebauten perfekten Avatar abgleicht, wird jede kleinste Abweichung unbewusst als Enttäuschung wahrgenommen. Das Interesse bricht abrupt ein, weil wir den Verlust einer Illusion betrauern. Fazit der These: Wahres, stabiles Interesse entsteht heute oft nicht mehr durch das Entdecken von Gemeinsamkeiten im Chat, sondern erst durch das gemeinsame Überstehen des ersten Realitätsschocks. -------------------------------------------------- Fragen an die Community Um das Thema ein bisschen aufzudröseln, habe ich die Fragen in ein paar Blöcke unterteilt. Pickt euch einfach heraus, was euch am meisten anspricht! Block 1: Der Moment der Wahrheit (Das erste Treffen) - Die 5-Minuten-Spannung: Kennt ihr das Phänomen, dass die ersten fünf Minuten eines Dates ueber den gesamten Abend entscheiden? Kann sich ein unterkühlter erster Eindruck nach zwei Stunden Realität noch in echtes Interesse verwandeln? - Die optische vs. energetische Enttäuschung: Wenn das Interesse beim realen Treffen sofort weg war: Lag es meistens daran, dass die Person anders aussah als auf den Bildern, oder daran, wie sie sich verhalten hat (Ausstrahlung, Stimme, Mimik)? - Der Flucht-Modus: Was war euer schnellster Abbruch bei einem Date, weil die Realität so gar nicht zum Chat passte? Wie seid ihr aus der Situation rausgekommen? Block 2: Strategien und die goldene Zeitspanne - Chat-Dauer bis zum Date: Wie viel Zeit lasst ihr maximal zwischen dem ersten Match und dem ersten Treffen verstreichen? Schützt schnelles Treffen vor Enttäuschung oder erhöht es das Risiko, Zeit zu verschwenden? - Telefonieren als Zwischenschritt: Nutzt ihr Telefonate oder Video-Calls vor dem Treffen als Realitäts-Filter, oder nimmt das eurer Meinung nach die ganze Spannung für das eigentliche Date? - Das unperfekte Profil: Müsste man sein Profil nicht eigentlich absichtlich unvorteilhafter oder normaler gestalten, damit das Gegenüber beim realen Treffen positiv ueberrascht wird, statt enttäuscht zu sein? Macht das jemand von euch? Block 3: Psychologie und Biologie - Die Biologie als Endgegner: Glaubt ihr, dass man jemanden online noch so toll finden kann - wenn der Geruch oder die Stimme beim realen Treffen nicht passen, ist das Interesse rational nicht mehr zu retten? - Die Text-Persönlichkeit: Warum sind manche Menschen im Chat absolute Poeten, charmant und schlagfertig, aber im echten Leben bringen sie kaum ein Wort heraus? Wie geht ihr mit dieser Diskrepanz um? - Sucht nach dem Perfect Match: Verleitet uns die digitale Auswahl dazu, echtes Interesse im realen Leben viel zu schnell wegzuwerfen, weil wir unbewusst denken: Der nächste Chat ist nur einen Wisch entfernt? Block 4: Der gesellschaftliche Wandel - Die Nostalgie-Frage: War das Kennenlernen früher (beim Sport, bei der Arbeit, im Freundeskreis) einfacher, weil man das Interesse an einer realen Person entwickelt hat, bevor man ihre Fakten (Hobbys, Job, Lebenslauf) kannte? - Vergessen wir das Daten? Haben wir durch das jahrelange Online-Dating verlernt, im echten Leben (z. B. im Café oder Supermarkt) echtes Interesse zu signalisieren und jemanden spontan anzusprechen? -------------------------------------------------- Ich bin sehr gespannt auf eure Gedanken zu dieser These. Wie seht ihr das? Ich freue mich auf eure Meinungen, spannende Anregungen und einen regen Austausch mit euch in den Kommentaren!
Dies ist ein beliebter Beitrag. x-**** Geschrieben gestern um 16:32 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich verliebe mich nicht online. Und ja es passiert oft, dass derjenige beim Date anders aussah. Z.B 10 Jahre älter, piepsige Stimme, kleiner und total schüchtern. Meine schnellste Flucht dauerte ca 5 Minuten. Am besten erwartet man gar nichts, dann kann man auch nicht enttäuscht werden.
Ro**** Geschrieben gestern um 16:32 Durch den chat und das geschriebene baut sich das gehirn einfach was zusammen und wenn es dann zum realen kennenlernen kommt kracht alles zusammen weil man sich den anderen dann anderst vorgestellt hat da muss man sich selbst wachrütteln und sagen hey das is die person mit der duch wochenlang geschrieben hast da kann man nicht einfach sagen nee passt nicht weil man hat ja nicht umsonst solange kontakt
th**** Geschrieben gestern um 16:34 Sehr interessantes Thema. Ich habe tatsächlich auch schon die Erfahrung gemacht, dass man sich bei einem zu langen Schreibkontakt in eine Illusion verliebt. Also man wünscht sich unbedingt, dass es funktioniert. Und ist dann sehr enttäuscht, wenn die Person doch anders ist, als man sich das vorgestellt hat. Andererseits habe ich aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass das trotz eines langen Schriftwechsel vorher sehr gut funktioniert hat beim ersten Treffen. Und man hat sich auf Anhieb richtig gut verstanden. Ich kann also nur sagen: man kann Glück haben oder man kann Pech haben. Kann beides funktionieren. 🤩
Anonymes-Mitglied-2 Geschrieben gestern um 16:37 Manche suchen hier nur diesen Dopaminkick oder den Serotoninschub oder das Aufbau des Minderwertigkeitsgefühle egal wie man das nennt und überwiegend sind es Frauen, die sich hier Komplimente Fishing machen und wenn das in eine Richtung geht, wo man kein Kompliment kommt, hau die Keule raus d.h. also hier entsteht eine Parallelwelt, wo Menschen täglich und das kann ich an einigen Chats hier wieder belegen. Frauen drin sind die nichts anderes wollen, als ich feiern lassen aber kaum ein Date angehen, weil sie Minderwertigkeitskomplexe haben. Oder auch Männer hier den Maker raushängen lassen, wie geil und wie groß der Penis ist und dann haben sie nichts zu bieten und auch kein Date eingehen. Der Ansporn für das was oben der TE genannt hat, ist immer unterschiedlich daher kann die Lösung nicht eine Antwort sein und es gibt bestimmt noch viele andere.
xS**** Geschrieben gestern um 16:41 Unter den Aspekt, dass der steigende Medienkonsum und der Heutige Zugang zu Entertainment (ob wie oben beschrieben oder andere Themen). Ist eine Rezeptorrunterregulation ohne eingebe Prävention unvermeidbar. Dating heutzutage unterscheidet sich komplett von früheren Zeiten und kann sich „leer“ und „stumpf“ aus genau den Gründen die du angegeben hast anfühlen. Ich könnte stundenlang über dieses Thema schreiben, aber es ist ein Problem welches sich nicht leicht lösen lässt und den Rahmen sprengt.
Dies ist ein beliebter Beitrag. be**** Geschrieben gestern um 16:41 Dies ist ein beliebter Beitrag. Deshalb immer gleich treffen und nicht so viel schreiben.
mi**** Geschrieben gestern um 16:41 Also wenn man ein doch emotionales Thema wie Flirten und Kennenlernen, so höchst wissenschaftlich zerredet und zerbröselt, dann fällt mir dazu nur sinnfrei ein.
Mitsch8512 Geschrieben gestern um 16:42 Puhh,.. Ich würde gerne auf alles antworten, allerdings ist der Text echt lang und das würde hier ja alles sprengen wenn jeder so seinen Teil dazu beiträgt. Also beschränke ich mich darauf, das online Dating das generelle Dating Verhalten verändert hat, finde nicht zum positiven.
Assassins84 Geschrieben gestern um 16:44 Wahnsinnige These, diese haben einige Menschen in der amarktwirtschaft schon weit früher erkannt. Telefonsex waren so die ersten sachen um den Dopaminspiegel anzuheben gegen Geld. Glückwunsch zu deiner Weisheit.🤦♂️
Tu**** Geschrieben gestern um 16:44 zu Block 3, Text-Persönlichkeit: da im Chat kein großer Zeitdruck herrscht, können Sprüche und Antworten durchdachter formuliert und freigelassen werden
Anonymes-Mitglied-3 Geschrieben gestern um 16:45 Zu viel Text und somit bereits das Interesse daran verloren. Ich bin einfach beim Chatten schon sehr vorsichtig und misstrauisch und schätze gut ein. So blieben mir reale Katastrophen oder Flucht aus einem Date erspart.
Sp**** Geschrieben gestern um 16:45 (bearbeitet) vor 3 Stunden, schrieb PusteblumeRt: I...ch bin sehr gespannt auf eure Gedanken zu dieser These. Wie seht ihr das? ... Mir scheint die Uni Bielefeld ist wieder wissenschaftlich unterwegs auf diesem Portal - wäre nicht das erste Mal 😄 Ja, ich habe den ganzen EP gelesen, verstanden und für interessant befunden 👍 daher mache ich's etwas kürzer Meine Blind-Dates waren die besten Dates ever - alle positiv überraschend und poppastisch, ohne viel Geschreibsel und vorherigen Fototausch🍀 bearbeitet gestern um 16:48 von Spicy_
Za**** Geschrieben gestern um 16:45 Wow, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin Jahrgang 69. Die Erfahrungen sind auf meiner Seite. Die Entwicklung ist teilweise atemberaubend geil, gleichwohl aber traurig, demotivierend und zerstörerisch.
Ha**** Geschrieben gestern um 16:46 (bearbeitet) Wenn das was mit Busen zu tun hat dann ja. bearbeitet gestern um 16:47 von Haelenga
Nn**** Geschrieben gestern um 16:52 Respekt, das ist mal eine ausführlich beschriebene Fragestellung. Auch wenn du es in Blöcke unterteilst, bleibt es insgesamt ein sehr komplexes Thema. Ich unterstütze auf jeden Fall die These, dass online Chatten nie vollständig darüber entscheiden kann, ob es mit jemandem passt oder nicht. Neben den offensichtlichen Faktoren wie einem anderen Aussehen in der Realität, der Stimme oder dem Geruch, kommen noch viel mehr Aspekte ins Spiel. Es ist meiner Meinung nach fast die Regel, dass man sich online nicht nur anders ausdrückt, sondern auch eine "geschönte" Version seiner selbst darstellt. Egal ob es um Ansichten, den Umgangston oder Vorlieben geht. Hier hatte man es früher tatsächlich leichter den im wahrsten Sinne des Wortes realen Menschen kennenzulernen. Natürlich kann man sich auch bei einem realen Treffen verstellen, das fällt aber viel schneller auf. So viel zum Allgemeinen.. persönlich habe ich sowohl bei rein sexuellen Kontakten als auch bei der Suche nach Beziehungen ähnliche Erfahrungen gemacht. Zu lange schreiben und ein zu spätes Treffen kann fast ausschließlich nur in Enttäuschung enden. Wie du so schön beschreibst, man füllt mit der Zeit immer mehr Lücken mit Fantasien zur Person, die am Ende nie zutreffen. Damit hat der andere fast keine Chance mehr dem gerecht zu werden. Viel mehr würde ich sagen, dass wir dann real sogar Menschen "aussortieren", denen wir unter anderen Vorzeichen (z.B. spontanes Kennenlernen) eine Chance gegeben hätten. Und das allein nur weil wir hier vorher schon die fertige Vorstellung entwickelt haben. Ich kann mich an ein erstes Treffen erinnern, dem ein längerer Chat vorausgegangen ist. Sie war super sympathisch, die berühmte gleiche Wellenlänge. Bilder kannte ich nur vom Gesicht. Beim Treffen dann ergab sich eine Kombination aus verschiedenen Faktoren, die eigentlich alle Gefahren dieser Art Dating zusammenfassen. Die Bilder stellten sich als stark idealisiert heraus und die reale Optik war eine andere. Zusätzlich gab sie sich auch vom Wesen her völlig anders. Natürlich kann man beim ersten Treffen nervös sein, aber hier war der Wandel eher von starker Frau mit Humor zu übermäßig anhänglicher, abhängiger und verunsicherter Frau. Ganz ehrlich, ich habe es in ihrem Fall fast schon verstanden und es tat mir auch leid. Sie hätte eigentlich mehr Offenheit meinerseits verdient, aber durch das vorher gefasste Bild, war die Enttäuschung umso größer. Lange Rede, kurzer Sinn, reales Dating wird immer besser sein als sich online ewig kennenlernen. Ich selbst bin mittlerweile bei der Linie ein kurzes Kennenlernen online und dann am besten kurzfristig ein erstes Treffen. Es spricht doch nichts dagegen, früher gab es den "Vorlauf" schließlich auch nicht.
2_**** Geschrieben gestern um 16:54 Soll das ne Doktorarbeit werden????? Hier sind nicht meine Gedanken, sondern die Realität (Was meine Erfahrung angeht, nach 20+ Jahren poppen)..... Alles was länger als 2 Wochen hin und her schreiben ist, verläuft sich im Sand... Nach dem ersten schreiben, und beiderseitigem Interesse, wird relativ schnell miteinander telefoniert. Meistens innerhalb 1-2 Wochen nach dem ersten Telefonat sieht man sich im echten Leben von Angesichts zu Angesicht Die ersten 5 Sekunden der Begrüßung machen 80% von dem aus was aus dem ganzen wird. Gibt natürlich auch noch wenige, dafür spezielle Ereignisse wo man sich zum Kaffee verabredet und einem nackt die Tür geöffnet wird. Den Rest überlasse ich eurer Fantasie
Sc**** Geschrieben gestern um 17:03 (bearbeitet) Das hat nur bedingt mit der Digitalisierung zu tun. Die Digitalisierung bzw. soziale Netzwerke sind nur ein Kommunikationsweg. Desto weniger ich mit jemanden kommunizieren kann (keine Mimik usw), also von dem Anderen ich wahrnehme, desto größer ist die Gefahr, dass das Gehirn diese Differenz mit eigenen u. a. Vorstellungen (z. B. Wünsche) ausgleicht. Dies geschieht bereits schon bei einem Telefonat. bearbeitet gestern um 17:04 von SchwanenHerr
Fu**** Geschrieben gestern um 17:06 So was in der Art gibt es doch auch im realen Leben.... wenn leute nur das sehen, was sie sehen wollen und nicht das sehen was sie sollten... die leben in ihrer eigenen kleinen Welt und sehen alles nur durch die Rosarote Brille... man sollte grundsätzlich immer bei klarem Verstand bleiben und einen realistischen Bezug behalten. Sonst läuft man Gefahr vieles falsch zu interpretieren oder aber man bildet sich in einer kleinen Blase seine eigene kleine Welt. Die dann ganz schnell zerplatzen kann.
Va**** Geschrieben gestern um 17:15 vor 21 Minuten, schrieb Spicy_: Meine Blind-Dates waren die besten Dates ever Nach meiner Erfahrung gehört Selbstbewußtsein dazu, sich vorher nicht zu zeigen. Frauen, die ich vorab nicht zu sehen bekam, waren meist ziemliche Granaten. Zum Thema Dopaminkick, den gibt es in jedem sozialen Netzwerk. Hat wer geantwortet, hat mich wer gelikt? Was habe ich seit dem letzten Mal verpaßt? Kognitive Überlastung ist ein reales Problem, daß aber kaum ein Betroffener selber bemerkt, geschweige denn zugeben würde.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ru**** Geschrieben gestern um 17:16 Dies ist ein beliebter Beitrag. So viel Text, da reicht meine Konzentration nicht für. Aus den Antworten kann ich mir einiges zusammenreimen. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass sehr langes schreiben zu nichts führt bzw wenn es dann doch zum Treffen kommt, dass die Realität hinter den aufgebauten Erwartungen bleibt. Daraus habe ich für mich gelernt. Wird zu lange rumgeeiert, bin ich raus. Besteht Interesse, zeitnah treffen. Passt die Antwort nicht zur Frage, macht nix - passiert hier ja öfter mal 😁
Chrisrolli Geschrieben gestern um 17:34 Ich fasse mich kurz und direkt. Das soziale Leben und das soziale Verhalten werden durch das digitale Leben einseitig und das miteinander nimmt ab. Ich finde diese Entwicklung verstörend und ich bin gespannt,wo das noch hinführt. Für mich geht es in eine falsche Richtung und es kann zu erheblichen Schwierigkeiten führen.
sc**** Geschrieben gestern um 17:38 Ich denke, das Problem ist weniger Dopamin als Auswahl. Früher lernte man einen Menschen kennen und entdeckte mit der Zeit, warum man ihn attraktiv findet. Heute muss er erst anhand weniger Fotos und Texte attraktiv genug erscheinen, um überhaupt kennengelernt zu werden. Und bei gefühlt endloser Auswahl wird aus „nicht perfekt“ schnell „weitersuchen“. Die Realität ist nicht das Problem, sondern dass wir ihr immer weniger Zeit geben.
Sw**** Geschrieben gestern um 17:42 Ich hatte schon Treffen nach einer Woche schreiben und es wurde nichts draus. Es gab aber auch schriftlichen Kontakt über 1,5 Jahre und erst dann kam das Treffen. Da hat sich eine tolle Freundschaft aufgebaut und keiner war vom anderen irgendwie enttäuscht. So macht jeder seine eigenen Erfahrungen
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