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Trennung von Tisch und Bett.


Ki****

Empfohlener Beitrag

vor 52 Minuten, schrieb Kismet60:

Es ist keine Sache des Könnens, sondern dass man es so empfindet. Du siehst das vielleicht etwas zu extrem für mich. Jemanden z. B. beim Sex auf den Hintern zu schlagen, macht einen doch nicht gleich zu einem Sadisten und diesen Schlag zu genießen auch nicht zu Masochisten …

Dominanz ist oft nur spürbar. Für mich gehen diese Begriffe oft ineinander über und sind nicht zwei total verschiedene Schubladen.

Ich sehe es wohl nicht zu extrem, sondern eher, als "nicht Betroffener", zu nüchtern.

 

Ich meine,man sollte dass Eine vom Anderen trennen!
Sicher gibt es Beziehungen in der die Rollen ganz kla definiert sind!
Jemand der im realen Leben und in der Öffentlichkeit den Anderen dominiert bekommt schnell einen „Stempel“ aufgedrückt!
Im Alltag auf Augenhöhe und privat (Sexuell) mit Machtgefälle!

Ich halte außerhalb des sexuellen Kontext nicht so sehr viel von der Einordnung devot oder dominant. Eine Führungspersönlichkeit ist auf Grund ihrer Ausstrahlung und ihres Auftretens nicht per se dominant für mich. Die Vorzimmerdame, die mit gesenktem Blick dem Chef den Kaffee bringt, auch nicht unbedingt devot.

Ansonsten sage ich nur; Ich werde oft unterschätzt und das ist gut so ;) .

Also ich mag es auch die Abwechslung
Es gibt nichts schöner als eine Frau zu dominieren und ein anderes mal sich zu untergeben


Wer nie sein Brot im Bette aß
weiß nicht wie Krümel pieken
Sex auf dem Tisch ist auch ganz krass
und bringt die Maid zum quieken

Das ist eine interessante Frage.

Ich denke, ich bin in meiner Persönlichkeitsstruktur gefestigt und die ist so gar nicht devot. Weder bei Tisch noch im Bett. Und ich muss kein devotes Verhalten ausprobiert haben, um das zu wissen.

Wenn du beide Seiten in dir hast und beides ausprobieren oder ausleben möchtest, finde ich das toll.

vor 21 Stunden, schrieb Kismet60:

Ich möchte alle Seiten ausleben können und denke, dass man nur wirklich dominant sein kann, wenn man die devote Seite auch kennt.

Dann trifft das auf dich sicher auch so zu.

Bei mir ist das anders. Meine Fantasien, Neigung und Praxis dreht sich um dominante Dinge. Einfühlungsvermögen in die Sub entwickelt sich trotzdem, denke ich.

vor 52 Minuten, schrieb RSSC666:

Ich bin so wie wie ich bin - ob und wie es jemand definiert ist mir egal.

Ja, will das denn jemand anderes tun? Etwas Selbst-Refkektion schadet eigentlich nicht. Erleichtert auch die Kommunikation.

vor einer Stunde, schrieb SensualMarc:

Gemeinsam  Sex(ualität) genießen ist genau mein Ding, egal ob ich in Geber- oder Nehmerrolle bin.

Das finde ich interessant. Ist der Dom immer in der Geberrolle und die Sub immer in der Nehmerrolle? Hmm, ich glaube nicht. Wenn ich Fellatio will und sie es tut, gibt sie, nicht wahr? Ich werde auch gerne gestreichelt und vieles andere. Ich denke, es geht eher darum, die Richtung zu lenken und den Ton anzugeben.

vor 20 Minuten, schrieb L1NDA:

Rollen dürfen für mich Teil eines Menschen sein – aber sie müssen nicht der ganze Mensch sein

das ist es doch genau was den reiz ausmacht ..ein mensch zu spüren aber nicht immer zu wissen wie intensiv es ist und werden kann

vor 22 Stunden, schrieb Kismet60:

Seid ihr immer der Dominante, egal ob am Tisch oder im Bett?

Nein

vor 2 Stunden, schrieb Windgust:

Ja, will das denn jemand anderes tun? Etwas Selbst-Refkektion schadet eigentlich nicht. Erleichtert auch die Kommunikation

Was ist dominant? Ab wann beginnt Dominanz? Ich habe schon von Frauen gehört, ich sei (sehr) dominant und von anderen, ich sei nicht dominant sondern normal. Scheint auch irgendwie eine Frage der Definition und Subjektivität zu sein.  Ich steh auch voll auf und hinter Kommunikation - aber schaffe es nicht mein inneres Ich eindeutig in die Schublade der Dominanz einzuordnen - eventuell auch, weil ich vielseitiger sein möchte als nur in eine Richtung lebend.

vor 21 Minuten, schrieb RSSC666:

Was ist dominant? Ab wann beginnt Dominanz? Ich habe schon von Frauen gehört, ich sei (sehr) dominant und von anderen, ich sei nicht dominant sondern normal. Scheint auch irgendwie eine Frage der Definition und Subjektivität zu sein.  Ich steh auch voll auf und hinter Kommunikation - aber schaffe es nicht mein inneres Ich eindeutig in die Schublade der Dominanz einzuordnen - eventuell auch, weil ich vielseitiger sein möchte als nur in eine Richtung lebend.

Finde ich sehr gut ausgedrückt. Es geht hier m. E. auch weniger um allgemeine Dominanz, sondern um Dominanz im Verhältnis zu einem anderen Menschen, der das passende unterwürfige Gegenstück ist.

Und das passt mit manchem und mit manchem nicht, wie in jeder Beziehungsform.

Da gibt es alle möglichen Arten von zusammen leben und auch nicht zusammen leben. Da gibt es bekanntermaßen den Banker, der zu einer Domina (egal ob proffesionell oder privat) geht, da gibt es die Personalchefin, die privat aller 4 Wochen eine Session braucht und und und

DerLustvolle22

Ich seh das anders ich muss die eine Seite nicht erlebt haben um die andere gut zu finden und zu wissen was ich möchte....ich würde mich weder als dominant noch devot bezeichnen

Manche müssen es halt nicht wissen.
Andere testen lieber aus.
🤷🏻‍♂️

Ich muss gar nichts von Beidem erlebt haben. Weder bin ich dominant, noch bin ich devot.

Ich hätte dich ja soo gerne REAL. und wir könnten alles ausprobieren, viele fragen würden sich erübrigen. aber leider.... :confused:

Das wechselt automatisch und springt mit der Schwingung des Gegenübers um. Springt also nur hin und her, wenn er seine Schwingung ändern kann. Es reichen Nuancen. Meist ist es leider ohne Bewegung im Mittelfeld und ist wie auf einer ruhenden Schaukel zu sitzen. Schaukeln wäre schöner.😉

Ich bin devot.... grundsätzlich sobald mein Herr anwesend ist. Aber ich bin keine Sklavin sondern SUB.
Im Alltag / Arbeit jedoch nicht. Da muss und kann ich auch dominant sein.
Und mein Herr ist immer dominant. Sowohl am Tisch als auch im Bett.

Am 11.8.2026 at 13:25, schrieb Kismet60:

Um zu erkennen, was man wirklich möchte, was einen wirklich befriedigt, muss man da nicht die in dem Fall andere Seite schon erlebt haben?

Finde ich nicht. Das wird für einige auch überhaupt nicht möglich sein. Für Leute, die switchen können, mag das vielleicht mal gehen wenn man den Gegenpart findet. Für rein devote Menschen wird das niemals möglich sein dominant zu sein und genauso umgekehrt.

Am 11.8.2026 at 13:25, schrieb Kismet60:

Seid ihr immer der Dominante, egal ob am Tisch oder im Bett?

Ich bin weder dominant noch devot. Ich kann zwar mit Frauen besser, die die Führung übernehmen, aber mit absolut dominanten Frauen kann ich nicht. Das gilt für mich für Tisch und Bett. Allerdings kann ich schon mal stur werden, wenn ich etwas wirklich will.

(bearbeitet)

Struktur...

Ich wage zu behaupten, ein facettenreicher Mensch zu sein...

Schlafzimmer und Wohnzimmer können Überscheidungen aufweisen - jedoch bleiben sie eigenständige Räume...

Meine "Konstitution" allerdings zeigt sich eben übergreifend...

bearbeitet von Highlander4u

Ich lass mich ungern in Schubladen stecken. Bin halt facettenreich und möchte das auch nicht missen.

Nein, extra etwas sein, bzw spielen hätte ich gar kein Interesse dran, vor allem nicht so lange.

Beim Sex (im Bett) kann beides vorkommen, je nach Situation und Lust, was sich minütlich wieder ändern kann 

Audiophiler

... mir war der Küchentisch ganz recht, passende Höhe, die Bandscheiben blieben still, gut die Lampe konnte zerdeppert werden, aber die heutigen Pseudo-Tische halten ja kaum die Einkaufskörbe aus, von wegen noch einen Menschen plus rhytmische Bewegungen??

Aber doch nicht mit dem Pressspan-Attrappen von Ikea oder Restemarkt!

 

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