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Heißt ein höherer IQ eigentlich etwas Gutes oder eher nicht?


De****

Empfohlener Beitrag

Anonymes-Mitglied-1

Nein, das kann nicht sein.
Was diese Seite betrifft ist Intelligenz und Niveau stark rückläufig.
Einen Grund warum man auch als Frau, die auch nur etwas Anspruch hat, hier nicht mehr finden kann.

Inselbegabung und Leuchtturmeffekt. Die schließen blind ihre Klettverschlüsse und fragen KI, warum das Kochwasser anbrennt.🤷‍♂️

Schau mich an: hab zwar keinen Führerschein dafür zwei Fahrräder, mehrer Computer, kann beim Netto-Einkauf vor der Kasse kurz überschlagen, beim Radfahren einhändig den Richtungswechsel anzeigen - und hab hier ein Konto bei Poppen soga mit eigenhändigen Text gekritzelt. Jaaa, ich hab auch IQ.. :-)

IQ...

Der Intelligenzquotient sagt lediglich etwas über die kognitive Leistungsfähigkeit und nichts über die praktische Lebensfähigkeit aus...

Ganz ehrlich, ich wäre manchmal gerne etwas dümmer, weil das Leben wesentlich einfacher wäre… für einen Hochbegabten steht die Welt leider nie still, abschalten kann man zwar, aber auch nicht immer und es ist kein Selbstläufer. Die Leute reden zu langsam, verstehen zu langsam und ich muss mir regelmäßig den Vorwurf anhören, dass man sich in meiner Umgebung dumm fühlt. Einzig im Beruf hab ich dadurch Vorteile, da ich über 20% mehr verdiene wie die anderen in meiner Position, weil ich mehr, schneller und zu 99,99% fehlerfrei arbeite. Wenn ich wollte könnte ich mit 10 Mio. EUR abhauen, aber ich bin ja nicht dumm. 🙈🤣🤣

Inteligenz nur auf den IQ zu beschränken, finde Ich etwas skeptisch.

Ja ein gewisses Wissen wird bei Leuten mit hohem IQ da sein. Aber es gibt ja quasi sooo unendlich viel was man wissen kann, könnte oder im bereich des möglichen liegt. "Also: Kurz rum...irgendwo wird jeder ein manko haben"😅🏻

(bearbeitet)
vor 20 Stunden, schrieb Denglishman:

Was läuft da denn irgendwie nicht richtig

Mein Gör hat nen lQ von 118, ab 125 fördert erst die Mensa. Bei der läuft alles richtig...phhhhhh, weil..ICH hab se erzogen.

Nachgewiesen in einer Linkshänderberatung, da wir damals den Wisch brauchten, damit sie richtig sitzt in der Schule ( schreibhand) die Umerziehung auf rechts war ja Gott sei Dank schon abgeschafft. Ich wurde noch umerzogen 

 

( gekoppelt mit ADHS) ich hatte als Mutter viel Spaß, da ich Dank Rentendasein, mein Kind ohne Medikamente großgezogen habe 

 

 

bearbeitet von Ladiablaelfo
a statt ä

Kann mir das nicht vorstellen, daß jetzt mehr Menschen mit mehr IQ geboren werden.

Man sagt ja immer extrem IQ und Wahnsinn hängen aneinander.

Mein Bruder hat ein IQ von 150.
Jobmäßig hat das natürlich viele Vorteile.
Aber einen Nagel an die Wand bringen, kann er bis heute noch nicht. 😂😂😂

Vielleicht liegts an dem höheren IQ und der entsprechenden Unterforderung in der Schule, dass laut Statistik das Bildungsniveau junger Leute immer mehr absinkt.

IQ ist nicht alles, gepaart mit Wissen und praktischem Geschick dazu noch eine gute Prise EQ sprich Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis das macht es aus.
Hoher IQ alleine, da ist die Person arm dran und alleine nicht in der Lage sein Leben erfolgreich zu meistern.

Vor 20 Minuten , schrieb Ladiablaelfo:

Mein Gör hat nen lQ von 118, ab 125 fördert erst die Mensa. Bei der läuft alles richtig...phhhhhh, weil..ICH hab se erzogen.

Nachgewiesen in einer Linkshänderberatung, da wir damals den Wisch brauchten, damit sie richtig sitzt in der Schule ( schreibhand) die Umerziehung auf rechts war ja Gott sei Dank schon abgeschafft. Ich wurde noch umerzogen 

 

( gekoppelt mit ADHS) ich hatte als Mutter viel Spaß, da ich Dank Rentendasein, mein Kind ohne Medikamente großgezogen habe 

 

 

Danke🤗 für Deine Darstellung😊 ... gab es leider zu meiner (männliche Part) Zeit alles NICHT🥲🥲🥲 ...

... damals mehr als unterfordert ... heute VÖLLIG überfordert🥴 ... Leben chaotisch ohne Ende ... bis Dato ... keiner hat was erkannt oder wollte es erkennen ...

... wie auch immer ... mein Zug 🚆 ist abgefahren ...jetzt heißt es ... das Beste daraus machen ....... 😊

Vor 11 Minuten , schrieb Crow70:

IQ ist nicht alles, gepaart mit Wissen und praktischem Geschick dazu noch eine gute Prise EQ sprich Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis das macht es aus.
Hoher IQ alleine, da ist die Person arm dran und alleine nicht in der Lage sein Leben erfolgreich zu meistern.

Volle Zustimmung 🤗🤗🤗

vor 3 Minuten, schrieb CaTo24:

Danke🤗 für Deine Darstellung😊 ... gab es leider zu meiner (männliche Part) Zeit alles NICHT🥲🥲🥲 ...

Habt ihr/ du Kinder, man vererbt das ja irgendwie...es potenziert sich von Generation zu Generation, dass erleben wir gerade beim Enkelbub und es ist anstrengend...

(bearbeitet)

Ein höherer IQ eines Menschen sagt nichts über das Verhalten eines Menschen aus.
Hat ein Mensch einen hohen IQ, aber z.B. keinen sozialen Verstand/EQ tut dieser sich in der Gesellschaft/bei der Sozialisierung schwer.
Unsicherheiten als junger Mensch zu haben ist normal.
Im Laufe des Lebens erlernt man aber EQ durch Beobachtung, Wissensaneignung, Ausprobieren (Fehler machen, aber auch erfolgreich mit etwas sein).
Junge Leute gehen kaum mehr aus. Die Clubs/Discos sind wie ausgestorben.
Der direkte und persönliche zwischenmenschliche Kontakt (Konflikte/Probleme direkt selbst austragen, selbst Problemlösungen) fehlt einfach.
Das ständig verfügbare mobile Internet ( Social Media) ist da nicht so gut für die Entwicklung.
Früher musste man raus gehen, um jemanden kennenzulernen oder was zu erleben. Und hat damit ganz  automatisch persönliche, zwischenmenschliche Erfahrungen gemacht.

bearbeitet von SensualMarc

Ersten Mal ist Intelligenz kein Wert der immer gleich bleibt. Das Hirn ist faszinierend und verdrahtet sich immer wieder etwas um. Wenn man sich gezielt mit herausfordernden Themen befasst und übt, kann der IQ je Jahr um auch 3-5 Punkte ansteigen. Wer aber sein Hirn nicht stimuliert, der kann auch IQ-Punkte verlieren.
.
Das mal als Grundlage. Und dann kommt es natürlich immer auf den persönlichen Schwerpunkt an. Einige sind hilfreich im sozialen Umfeld, andere eher hinderlich.

Vor 12 Minuten , schrieb Ladiablaelfo:

Habt ihr/ du Kinder, man vererbt das ja irgendwie...es potenziert sich von Generation zu Generation, dass erleben wir gerade beim Enkelbub und es ist anstrengend...

Jaaa einen Sohn ... aber keinen Kontakt ... Mutter Linkshänderin und im Köpfchen auch sehr fit ...

... meinereiner verkappter Linkshänder (jedoch nicht bewusst umerzogen) ... letzter Nachweis bei mir: IQ bei 130 ...

... liegt aber laut Physiker/Analytiker höher ... bei min. 135/36 und darüber hinaus ...

... und andere Aussage: ... ich wäre sehr ... sehr intelligent ... wüsste das auch ... NUTZE es aber nicht😊

Hab in meiner Jugend dann iwann resigniert ... damit fing das Chaos an ... alles nur NOCH anstrengend ... zu nichts Lust ... Spaß ja ... Rest ging mir am 🍑 vorbei ... naja ...

Da die Weltbevölkerung in den letzten 50 Jahren stark gewachsen ist, gibt es absolut (also in absoluten Kopfzahlen gezählt) heute natürlich mehr Menschen auf der Erde, die die Kriterien für eine Hochbegabung erfüllen, als noch vor 50 Jahren. Der prozentuale Anteil an der Gesamtkohorte ist jedoch unverändert.

Vor 14 Minuten , schrieb SensualMarc:

Ein höherer IQ eines Menschen sagt nichts über das Verhalten eines Menschen aus.
Hat ein Mensch einen hohen IQ, aber z.B. keinen sozialen Verstand/EQ tut dieser sich in der Gesellschaft/bei der Sozialisierung schwer.
Unsicherheiten als junger Mensch zu haben ist normal.
Im Laufe des Lebens erlernt man aber EQ durch Beobachtung, Wissensaneignung, Ausprobieren (Fehler machen, aber auch erfolgreich mit etwas sein).
Junge Leute gehen kaum mehr aus. Die Clubs/Discos sind wie ausgestorben.
Der direkte und persönliche zwischenmenschliche Kontakt (Konflikte/Probleme direkt selbst austragen, selbst Problemlösungen) fehlt einfach.
Das ständig verfügbare mobile Internet ( Social Media) ist da nicht so gut für die Entwicklung.
Früher musste man raus gehen, um jemanden kennenzulernen oder was zu erleben. Und hat damit ganz  automatisch persönliche, zwischenmenschliche Erfahrungen gemacht.

Oh ja... 1000% wahr!
Raus gehen, Fehler machen, Unfug anstellen, sich den Konsequenzen stellen, mit anderen Menschen im direkten Kontakt. Das ist unersetzlich. Und es fehlt heute massiv. Dazu kommt, dass vieles was den Charakter prägt, heute einfach nicht mehr okay ist. Das fängt am Pausenhof in der Schule an. Wir haben früher dort Konflikte und Rauferei erlebt. Das alles prägt und lernt einem wie man auch mit halbwegs fremden Menschen klar kommt. Aber heute befördert eine Rauferei gleich eine Konferenz herauf. Eltern lassen ihre Kids nur noch mit Smartphone und Co raus. Immer wissen wollen, wer wo gerade ist und was man macht. Konflikte dürfen Kinder und Jugendliche nicht mehr untereinander austragen, sondern man unternimmt alles um es vorab zu stoppen. Das hilft nicht in der Sozialen Entwicklung.
Wir haben uns damals geschubst und angeschrien. Beleidigt und zum Teufel gejagt. Und dann 2 Tage später uns wieder zusammen gerauft und waren wieder Freunde... Das prägt alles. Und wir als Menschheit arbeiten massiv daran, dies alles abzuschaffen.

vor 1 Minute, schrieb CaTo24:


Hab in meiner Jugend dann iwann resigniert ... damit fing das Chaos an ... alles nur NOCH anstrengend ... zu nichts Lust ... Spaß ja ... Rest ging mir am 🍑 vorbei ... naja ...

Jupp, auch das ist irgendwie halt immer an die Eltern gekoppelt. Viele Eltern sind dann überfordert, können damit nicht umgehen. Wird solch einem Kind nicht die Richtung gewiesen, ist's verloren.

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