Jump to content

Heißt ein höherer IQ eigentlich etwas Gutes oder eher nicht?


De****

Empfohlener Beitrag

vor 36 Minuten, schrieb Prof_Brain:

Vielleicht liegts an dem höheren IQ und der entsprechenden Unterforderung in der Schule, dass laut Statistik das Bildungsniveau junger Leute immer mehr absinkt.

na ja.

könnte auch wieder etwas gesellschaftliches sein.

eigentlich soll ja durch das Soziale, also auch das Zusammen Lernen unterschiedlicher geistlicher Stufen das eher fördern.

scheint aber nicht mehr so richtig zu funktionieren.

zumindest teilweise.

 

Mmmmh, ich hab in meinem Leben schon oft (☝️also nicht nur bei den heutigen Generationen!) beobachtet, daß bei den Menschen, die richtig was "auf'm Kasten" haben, iiiiirgendwo auch ein Punkt existiert, wo sie ned ganz richtig "ticken". 🤪😁🙃

 

Das kann bei dem Einen ein gewisser "Tick" sein, ein anderer hat vielleicht mit ganz simplen Dingen die allergrößten Probleme (vielleicht, weil er zu kompliziert denkt!?) sie hinzubekommen.

Wieder ein anderer ist dafür vielleicht im sozialen Kontakt auffällig oder gar "gestört"...

 

Aber egal, was es auch immer ist, ich sehe es letztendlich so, daß eben einfach NIEMAND wirklich perfekt ist!! 🤷‍♂️😘😉

 

Und letztendlich kommt es bei der "Intelligenz" ja irgendwie auch immer ein bissel auf den "Blickwinkel" mit an...

Der Mensch schimpft sich ja generell nur allzu gerne als "das intelligenteste Lebewesen auf diesem Planeten"...

Aber ist das auch tatsächlich so?? 🤔😉

Wir vermüllen und zerstören mit unserer vermeintlichen, hochgelobten "Intelligenz" unseren Planeten, auf dem wir selbst ja nur als "Gast" zu Besuch sind!

Und obendrein uns selbst gegenseitig noch dazu - sei es mit Eingriffen in die Natur, oder - ganz aktuell - sogar mit gezielten Kriegen, etc...

 

Die Intelligenz selbst ist für mich daher generell immer irgendwie auch zu hinterfragen... 🤔🤷‍♂️😉

 

 

 

Vor 8 Minuten , schrieb Ladiablaelfo:

Jupp, auch das ist irgendwie halt immer an die Eltern gekoppelt. Viele Eltern sind dann überfordert, können damit nicht umgehen. Wird solch einem Kind nicht die Richtung gewiesen, ist's verloren.

Aber nicht nur meine Eltern ... Schule (Pädagogen) hätten das auch erkennen müssen ... ich war vom Wissensdrang sehr breit aufgestellt ... und immer TIEFGRÜNDIG ... Meist nur Achselzucken und warte ab ... bis es dran kommt usw ... egal wann wie wo ... Ventil war sehr viel Sport und Natur ... ständig unter Strom ... heute versuche ich ruhiger zu machen ...

Vor 10 Minuten , schrieb Schnuckelchen74:

 

Mmmmh, ich hab in meinem Leben schon oft (☝️also nicht nur bei den heutigen Generationen!) beobachtet, daß bei den Menschen, die richtig was "auf'm Kasten" haben, iiiiirgendwo auch ein Punkt existiert, wo sie ned ganz richtig "ticken". 🤪😁🙃

 

Das kann bei dem Einen ein gewisser "Tick" sein, ein anderer hat vielleicht mit ganz simplen Dingen die allergrößten Probleme (vielleicht, weil er zu kompliziert denkt!?) sie hinzubekommen.

Wieder ein anderer ist dafür vielleicht im sozialen Kontakt auffällig oder gar "gestört"...

 

Aber egal, was es auch immer ist, ich sehe es letztendlich so, daß eben einfach NIEMAND wirklich perfekt ist!! 🤷‍♂️😘😉

 

Und letztendlich kommt es bei der "Intelligenz" ja irgendwie auch immer ein bissel auf den "Blickwinkel" mit an...

Der Mensch schimpft sich ja generell nur allzu gerne als "das intelligenteste Lebewesen auf diesem Planeten"...

Aber ist das auch tatsächlich so?? 🤔😉

Wir vermüllen und zerstören mit unserer vermeintlichen, hochgelobten "Intelligenz" unseren Planeten, auf dem wir selbst ja nur als "Gast" zu Besuch sind!

Und obendrein uns selbst gegenseitig noch dazu - sei es mit Eingriffen in die Natur, oder - ganz aktuell - sogar mit gezielten Kriegen, etc...

 

Die Intelligenz selbst ist für mich daher generell immer irgendwie auch zu hinterfragen... 🤔🤷‍♂️😉

 

 

 

Dazu fällt mir im Kontext heutiger Technologie immer ein Zitat ein über KI:
Wir sind schlau genug, KI zu erfinden, dumm genug, sie zu brauchen, und so dumm, dass wir nicht herausfinden können, ob wir das Richtige getan haben.
.
.
Und es ist wahr. Geht dann aber schwer in sehr große sehr komplexe Themen. Auch wenn du vermüllung der Welt sagst. Und wir alle wissen im Grunde, wie wir 90% aller Mensch gemachten Umwelt-Probleme lösen können.
Die Antwort gefällt mir keinem.
Nimm 60% der Weltbevölkerung weg. Nimm alle Hochtechnologie weg und wir bilden wieder kleine Dörfer die sich im Grunde selbst versorgen.
Das Leben was dabei heraus kommt ist für die Umwelt und für den menschlichen Körper deutlich besser. Mehr Bewegung und körperliche Betätigung.
Aber ganz ehrlich? Würde ich auch nicht wollen. Auch wenn es sofort sehr viel lösen würde.

(bearbeitet)
vor 13 Minuten, schrieb CaTo24:

ich war vom Wissensdrang sehr breit aufgestellt

Meen Gör hatte im Kindergarten schon immer Flausen im Kopf , da es "langweilig" war, deswegen wurde ADHS "diagnostiziert", im ersten Schuljahr zu den Herbstferien hab ich es von ner "normalen" in ne Montessori umgeschult, dank ADHS und mir als Mutter hatte sie noch nen Förderlehrer bei der Hand in der Grundschule, so dass Input ohne Ende in der Schule da war. Zu Hause musste ich dat Gehirn dann Füttern 

Nach der Grundschule, in der Gesamtschule, wars dann leider so, wie du schriebest, die Schule "konnte" es nicht leisten. Zum Abi konnte ich dat Gör nicht prügeln, also Lehre. Dann hat's Abi nachgeholt, Abendschule, Durchschnitt 1,2. 

Deutsch während der Schulzeit war unser Endgegner, wat standen mir die Haare zu Berge. HEUTE Lehramt Studium Deutsch/ Sport... schmunzel 

bearbeitet von Ladiablaelfo
vor 21 Stunden, schrieb Denglishman:

Brauchen selbst um auf Toilette zu gehen ein Navi und ne Bedienungsanleitung von you.tube.

was läuft da denn irgendwie nicht richtig?

oder seh ich das vom falschen Standpunkt aus?

Das empfinde ich ganz anders!

Die jungen Erwachsenen in unserem Umfeld haben hochwertige Ausbildungen bzw. Studiengänge abgeschlossen, stehen mitten im Leben, sind fürsorglich, politisch interessiert und vieles mehr! Da stimmt sowohl der IQ, als auch der EQ!

Natürlich sind nicht alle so, geschenkt! 

Von den Jugendlichen auf deren Werdegang schließen zu wollen, ist Quatsch! Immer schon! 
Wenn ich so daran denke, wie pubertär unvernünftig und „schlimm“ einige Jugendliche früher waren, die heute Familien und vernünftige Berufe haben, … 

Die Alten haben schon vor 6.000 Jahren über die Jungen geschimpft 🤷🏼‍♀️

Was nützt Dir irgendwelche Begabung/Veranlagung/Talente wenn Du als Individuum nicht in der Lage bist, diese zu erkennen, auszuleben bzw. wenn Deine Eltern diese nie erkannt haben oder Dein Umfeld, so das Du nie gefördert wurdest?

Hier ist ein höherer IQ nicht immer Vorteilhaft..
Damit kommen Dir hier zuviele einfach noch dü...vor.
☝️😂😂🤢

Ist das wieder so ein Thread, in dem jemand mit seinem Minderwertigkeitskomplex zurechtkommen will, in dem Leuten irgendwelche Unzulänglichkeiten zugeschrieben werden?

Anonymes-Mitglied-2

Es gibt intellektuelle, die ihre Verstand so nutzen und im Gegenteil zu eine normale, intelligente Person, die Sache durch ihre Intellektualität erschweren, deutlich bei der Philosophen Precht zu hören im TV

Das genetisch angeborene Intelligenzpotential ist nicht höher als früher.
https://www.wissenschaftsjahr.de/2022/fragen/antworten/detailansicht/was-beeinflusst-die-intelligenz-von-kindern-mehr-gene-oder-erziehung.html

Vor 19 Minuten , schrieb Ladiablaelfo:

Meen Gör hatte im Kindergarten schon immer Flausen im Kopf , da es "langweilig" war, deswegen wurde ADHS "diagnostiziert", im ersten Schuljahr zu den Herbstferien hab ich es von ner "normalen" in ne Montessori umgeschult, dank ADHS und mir als Mutter hatte sie noch nen Förderlehrer bei der Hand in der Grundschule, so dass Input ohne Ende in der Schule da war. Zu Hause musste ich dat Gehirn dann Füttern 

Nach der Grundschule, in der Gesamtschule, wars dann leider so, wie du schriebest, die Schule "konnte" es nicht leisten. Zum Abi konnte ich dat Gör nicht prügeln, also Lehre. Dann hat's Abi nachgeholt, Abendschule, Durchschnitt 1,2. 

Deutsch während der Schulzeit war unser Endgegner, wat standen mir die Haare zu Berge. HEUTE Lehramt Studium Deutsch/ Sport... schmunzel 

Na dann hast ja die richtigen Wege gefunden und sanft😉 mitgelenkt🤭 ... alles richtig gemacht ... auch wenn es nicht immer einfach war🙄 ...

... die Unterstützung hätte ich mir damals auch gerne gewünscht ... und wer weiß ... wo ich im Leben gelandet wäre ... fühle mich bis heute absolut nicht verstanden und angekommen ...

... aber ... ich treffe demnächst nach langer ... langer Suche ... eine dafür qualifizierte Person🤗 ... deren berufliches Spektrum sich damit befasst ...

... vielleicht ist mir das Glück etwas hold ... und ich kann mit ihrer Hilfe noch etwas an den Umständen ändern ...

... oder zumindestens aufarbeiten und endlich meine Ruhe finden ...

Vor 1 Stunde, schrieb sensual_destiny:

Wo hast du das denn her?
Es werden heutzutage nicht generell mehr Menschen mit einem höheren genetischen Intelligenzpotenzial geboren als früher.
Die biologische Grundausstattung des Menschen hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Allerdings haben sich die Lebensumstände und Testergebnisse stark gewandelt.

Der historische Anstieg (Flynn-Effekt)Im 20. Jahrhundert stiegen die gemessenen IQ-Werte weltweit an.Dieses Phänomen nennt man Flynn-Effekt.Pro Jahrzehnt nahm der Testwert im Schnitt um zwei bis drei Punkte zu. Die Gründe waren bessere Ernährung, weniger Krankheiten und längere Schulzeiten.

Die Trendwende (Reverser Flynn-Effekt)Seit den späten 1970er- oder 1990er-Jahren stoppt dieser Anstieg in vielen westlichen Ländern.
In einigen Studien sinken die gemessenen IQ-Werte bei jüngeren Jahrgängen sogar wieder leicht ab. Forscher sprechen vom reversen Flynn-Effekt. Als Ursachen werden verändertes Leseverhalten, viel Bildschirmzeit und neue Einflüsse durch digitale Medien diskutiert.

Genetik versus Umwelt
Der IQ ist zur Hälfte von den Genen und zur Hälfte von der Umwelt bestimmt. Ein höherer IQ heute liegt an besserer Förderung, nicht an veränderten Erbanlagen. Intelligenztests messen zudem nur bestimmte kognitive Fähigkeiten, keine generelle "Klugheit" von Geburt an.

Lies mal das hier noch:
FOCUS online
Menschen werden immer dümmer: Neue Studie: Der IQ nimmt ab, nicht zu.

Der IQ ist definitionsgemäß immer gleichverteilt.
Was der Flynn-Effekt aussagt ist, dass ein IQ von 100 von Jahrzehnt zu Jahrzehnt etwas anderes bedeutet und über den von ihm beobachteten Zeitraum WELTWEIT einen Anstieg bedeutet hat. Sprich: eine 2000 gemessene 100 war intelligenter als eine 1970 gemessene 100

vor 6 Minuten, schrieb CaTo24:

oder zumindestens aufarbeiten und endlich meine Ruhe finden ...

Ich drücke dir die Daumen 

Mit einem niedrigen IQ lebt es sich viel unbeschwerter.
Man stellt sich weniger Fragen.
Man erspart sich viel Zeit für dieses ganze technische Zeug, weil man ohnehin nicht damit klar kommt.
Man denkt weniger über Essen nach, sondern isst in der Zeit schon....
Man ist fügsamer und gehorsamer. Das macht Regieren leichter.
- Also nur Gutes. 👍

Vor 1 Stunde, schrieb sensual_destiny:

Wo hast du das denn her?
Es werden heutzutage nicht generell mehr Menschen mit einem höheren genetischen Intelligenzpotenzial geboren als früher.
Die biologische Grundausstattung des Menschen hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Allerdings haben sich die Lebensumstände und Testergebnisse stark gewandelt.

Der historische Anstieg (Flynn-Effekt)Im 20. Jahrhundert stiegen die gemessenen IQ-Werte weltweit an.Dieses Phänomen nennt man Flynn-Effekt.Pro Jahrzehnt nahm der Testwert im Schnitt um zwei bis drei Punkte zu. Die Gründe waren bessere Ernährung, weniger Krankheiten und längere Schulzeiten.

Die Trendwende (Reverser Flynn-Effekt)Seit den späten 1970er- oder 1990er-Jahren stoppt dieser Anstieg in vielen westlichen Ländern.
In einigen Studien sinken die gemessenen IQ-Werte bei jüngeren Jahrgängen sogar wieder leicht ab. Forscher sprechen vom reversen Flynn-Effekt. Als Ursachen werden verändertes Leseverhalten, viel Bildschirmzeit und neue Einflüsse durch digitale Medien diskutiert.

Genetik versus Umwelt
Der IQ ist zur Hälfte von den Genen und zur Hälfte von der Umwelt bestimmt. Ein höherer IQ heute liegt an besserer Förderung, nicht an veränderten Erbanlagen. Intelligenztests messen zudem nur bestimmte kognitive Fähigkeiten, keine generelle "Klugheit" von Geburt an.

Lies mal das hier noch:
FOCUS online
Menschen werden immer dümmer: Neue Studie: Der IQ nimmt ab, nicht zu.

Wissenschaftler sprechen hierbei von einem negativen Flynn-Effekt: In einigen Kohorten sinken die durchschnittlichen IQ-Werte bei jüngeren Jahrgängen wieder leicht ab. Als Ursachen werden dabei vor allem veränderte Umwelteinflüsse, Bildungseffekte oder Mediennutzung diskutiert, während genetische Faktoren von der Forschung ausgeschlossen werden.

vor 27 Minuten, schrieb Duplo-13:

Was nützt Dir irgendwelche Begabung/Veranlagung/Talente wenn Du als Individuum nicht in der Lage bist, diese zu erkennen, auszuleben bzw. wenn Deine Eltern diese nie erkannt haben oder Dein Umfeld, so das Du nie gefördert wurdest?

Ich habe meine Gene zumindest erfolgreich weitergegeben 😉

Vor 12 Minuten , schrieb Luderwicht:

Ich habe meine Gene zumindest erfolgreich weitergegeben 😉

Von Dir habe ich auch nichts anders erwartet!

Heute brauchen viele für so recht viel eine Anleitung.Aber ja,die Zeiten ändern sich.
Kochen und Wäsche waschen kriegen ja heute auch immer weniger hin.
Nicht umsonst boomen Fertigprodukte,Schnellrestaurants und Co.

vor 26 Minuten, schrieb GreyC:

Man ist fügsamer und gehorsamer. Das macht Regieren leichter.
- Also nur Gutes. 👍

👍👍

Ich werde das nicht kommentieren, weil es sonst ins Politische abdriftet! 😊

vor 1 Stunde, schrieb Alpha-Frau:

Kann mir das nicht vorstellen, daß jetzt mehr Menschen mit mehr IQ geboren werden.

Man sagt ja immer extrem IQ und Wahnsinn hängen aneinander.

Mein Bruder hat ein IQ von 150.
Jobmäßig hat das natürlich viele Vorteile.
Aber einen Nagel an die Wand bringen, kann er bis heute noch nicht. 😂😂😂

EQ ist wichtiger als IQ - für mich zumindest :hearts_around:

Ich bin der Meinung, dass wirkliche Hoch-IQ-Inhaber sehr oft andere Defiziete haben. Ohne es negativ zu meinen. In der Familie haben wir so einen Fall. Kommt ein wenig in die gleiche Richtung, wie du es gechildert hast. Die Person kann keine Schuhe zubinden und keine Uhr mit Ziffernblatt lesen. Sie ist schon 40, kommt gut durchs Leben, aber der hohe IQ hat eben Vor- und Nachteile.

vor 1 Minute, schrieb Dino_Haraldino:

EQ ist wichtiger als IQ - für mich zumindest :hearts_around:

ein IQ von 150 kann auch Zigarren exlodieren lassen - schmunzel

Vor 38 Minuten , schrieb Ladiablaelfo:

Ich drücke dir die Daumen 

DANKE🤗 FÜR DEINE AUFMERKSAMKEIT😉😁

×
×
  • Neu erstellen...